Wo Computer kaufen und was muss er haben?

5 Antworten

Hallo Jenny,

Ich würde Dir folgenden PC empfehlen, der hat genau die Komponenten die Du Dir wünschst: Mindfactory Warenkorb.

Der PC ist ziemlich teuer, vor allem weil die Grafikkarte aktuell so teuer ist, die sind ueberall ausverkauft. Und weil Du ja nicht selber zusammenbauen willst, musst Du die Montage + Win 10 extra kaufen. Sonst hätte man es noch 400 EUR günstiger machen können.

Aber Du bekommst dafür eine super CPU, ein super Mainboard, viel RAM, und aller-beste Qualität beim Netzteil.

Die 6 TB WD red Pro ist die beste Festplatte die man kaufen kann. 😊

Was noch fehlt beim PC: Ein USB Sound Interface zum Musik bearbeiten / aufnehmen. Hier solltest Du beim Shop Thomann nachfragen (Kundenservice) - dort bekommst Du professionelle Geräte: https://www.thomann.de/intl/usb_audio_interfaces.html

PS: Wenn Du mehr als 6 TB Speicher willst, kaufe einfach mehrere von denen. Bedenke dass Du ja auch noch Backups machen willst, da ist es nicht verkehrt mehrere interne Festplatten zu haben.

Das kleinste Sinnvolle wäre z.B. das Focusrite Solo.

Dann darauf achten, dass Dein Cubase und Deine Aufnahmen immer über das USB Interface laufen und nicht über die "Realtec Onboardsoundkarte".

Das PS: sollte eigentlich unten drunter stehen und nicht in der Mitte vom Text... 😉

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Dann darauf achten, dass Dein Cubase und Deine Aufnahmen immer über das USB Interface laufen und nicht über die "Realtec Onboardsoundkarte".

Es ist Falsch auf USB zu setzten. Billige Wandlerchips die kaum das Geld wert sind werden meistens bei USB to Audio Komponenten verbaut. Klangtechnische Komponenten die wirklich gut sind fangen im Preisbereich ab um die 200€ an.

Dagegen kann ein Dynamisches Mikrofon mit Adapter von 6,3 mm Klinke auf 3,5 mm Klinke für 10€ an On Board Soundchip durchaus mehr bieten. Setzt natürlich vorraus das der On Baord Soundchip mit Dynamischen Mikrofonkapseln klarkommt. Aber auch ein Kristall Mikrofon für 10€ ,würde ebenfalls besser klingen ( je nach Anforderungen die der Soundchip hat)

Habe schon Mikros gehört die Klangtechnisch so gut waren das sie mit den USB alternativen oberhalb der 500€ Grenze mithalten konnten. Dabei haben sie nur einen Bruchteil von dem gekostet.

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@Silberfan

Hallo Silberfan,

Du irrst Dich. Seit einigen Jahren sind die USB Audio Interfaces den internen Soundkarten überlegen. Bei Thomann bekommst Du die qualitativ besten USB Soundkarten für Musikproduktion, mit hochwertigen Wandlerchips, die jedem Onboard Soundchip weit überlegen sind.

Interne Soundkarten haben immer wieder Probleme mit Interferencen, das ist bei Musikproduktion ein Problem.

Per USB ist ein Soundinterface abgeschirmt, und USB 2 reicht vollkommen um mit dem PC zu kommunizieren.

Der Fragesteller braucht also:

Mikrofon -> USB Audiointerface -> PC

Bedenke dass der Fragesteller:

  • Seine Stimme aufnehmen will
  • eventuell Instrumente einspielen will
  • und mit z.B. Cubase digitale VST Instrumente per Midi-Keyboard spielen will

Dazu ist ein Audio Interface notwendig, welches alle diese Aufgaben gleichzeitig, ohne Latenzen schafft.

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@gandalfawa

Du irrst Dich. Seit einigen Jahren sind die USB Audio Interfaces den internen Soundkarten überlegen. Bei Thomann bekommst Du die qualitativ besten USB Soundkarten für Musikproduktion, mit hochwertigen Wandlerchips, die jedem Onboard Soundchip weit überlegen sind.

Du sitzt einem Aberglauben auf den die Marketing Etage dir glaubhaft Unterjubelt.

selbst Adapter die entsprechende Anpassungen machen wie dein gerät für ca 100€ haben immer noch die billigen USB Wandlerchips drin die auch in den Mikrofonen in ähnlicher Preisklasse auf USB zu finden sind. Es ist schlichtweg einfach nur dumm wenn man glaubt das sich das in Letzter Zeit geändert hat.

Ich Baue oft Bühnenequip auf ,Lichtsteuerung ,Audio Equip unvm. . Habe einige Bands die mich buchen wenn ich deren Bühnen aufbauen soll. Nichts ist schlimmer wenn die Impendanzen nicht stimmen und man versuchen muss dies irgendwie zu Kompensieren. Und ich schreibe aus 20 Jähriger Erfahrung mit dem USB Müll.

Egal wer was anbietet , der Kram taugt defintiv nix.

Wenn du 1000€ Investierst ,dann sieht es anders aus. Aber ich rate dir wirklich sich mal mit Mikros auseinanderzusetzen ein paar Audio Karten zu beschaffen und damit zu testen ,du wirst wunder erleben was da für Unterschiede Existieren.

Diese Erfahrung kann man nicht nur mit einer Quelle die man mal genutzt und für gut Befunden hat machen.

Per USB ist ein Soundinterface abgeschirmt, und USB 2 reicht vollkommen um mit dem PC zu kommunizieren.

Der Fragesteller braucht also:

Mikrofon -> USB Audiointerface -> PC

Das ist der Glaube den man meint das USB das beste sei.

Die Ideale Verbindung sieht anders aus.

Dynamisches oder Kristall Mikro --> Klinkenstecker zu Buchse auf On Board Audio Chip. Passende TReiber und korrekte Software zur Ansteuerung ,fertig.

Bei USB to Audio Wandlung ,treten Verluste von bis zu 25% auf ( je nach Chip) . Man muss mehr Puffern ,Delays müsen Kompensiert werden und es Lastet den Pc mehr aus als Normal. Was Zwangsweise unter MS Windoof zu Klangproblemen führen kann. Und das nicht zu Knapp.

Ich hab im Keller mindestens 25-30 USb Mikrofone in einem Karton liegen im Preisbereich von 100€ bis 2500€ (Studio Richtmikrofon) . Keines ist Klangtechnisch so gut das es mit einem Konventionellen mithalten kann.

Die Konventionellen sind seit über 30 Jahren nach wie vor die Besseren

Bedenke dass der Fragesteller:

  • Seine Stimme aufnehmen will
  • eventuell Instrumente einspielen will
  • und mit z.B. Cubase digitale VST Instrumente per Midi-Keyboard spielen will

Ist alles mühelos mit eineR On Baord Soundchip Lösung auf dem Mainboard machbar. Und Bedenke mal selbst das ich schon Steinbergs Cubase auf dem Atari ST benutzt habe !

Das war in den 1990er Jahren.

Daher ist mir das Programm nicht nur vertraut sondern auch mehr als nur Bekannt.

Dazu ist ein Audio Interface notwendig, welches alle diese Aufgaben gleichzeitig, ohne Latenzen schafft.

Eine USB Einheit im Audio Bereich kann keine Latenzen kompensieren. Und das schreibe ich dir als jemand der zig Lösungen schon ausprobiert hat.

Die Latenzen kann man nur Minimieren wenn man passendes Equip sich beschaft .dazu gehört auch ein Klassisches NICHT USB Mikrofon das den Eigenschaften der Audio Quelle gerecht wird.

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@Silberfan

Sehr merkwürdig Silberfan, ich habe selbst vor einigen Jahren mit einem guten Freund ein Musik Studio am PC mit Cubase eingerichtet, und da war es mit Onboard-Sound eine Katastrophe, weil das Einspielen der VST Instrumente zeitversetzt war, und die Qualität von Aufnahmen waren miserabel.

Mit einem USB Audiointerface, das unter 200 EUR gekostet hatte, war es qualitativ sehr gut und das Mikrofon hatte auch nur 100 EUR gekostet.

Der Fragesteller muss sich wohl selber überlegen, wessen Aussage jetzt überzeugender ist. Bei Unklarheit einfach den Thomann Support anrufen. Die sind richtige Experten rund um Musikproduktion am PC. 😊

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@gandalfawa

Sehr merkwürdig Silberfan, ich habe selbst vor einigen Jahren mit einem guten Freund ein Musik Studio am PC mit Cubase eingerichtet, und da war es mit Onboard-Sound eine Katastrophe, weil das Einspielen der VST Instrumente zeitversetzt war, und die Qualität von Aufnahmen waren miserabel.

Genau das passiert wenn man sich nicht mit der Materie befasst oder sich auseinandersetzt. Zuerst sollte man in Erfahrung bringen welchen On Board Audiochip man hat. Danach sich die Spezifikationen vom Hersteller geben lassen.

Speziell die Eingangs Spezifikationen für den Mikrofoneingang studieren.

Natürlich läuft das schief wenn man irgendein Mikro kauft und hofft das es passt.

Denn dann hat man das Problem das du aktuell in dem Studio hattest. Natürlich sucht man nach Lösungen , gibt mehr Geld aus und versucht es Andersweitig zu Lösen weill man es nicht anders weis zu Lösen. Viele machen den Fehler und wundern sich dann wenn früher oder später irgendwelche Probleme auftreten die selbst beim verstellen eines Reglers nicht zu beheben sind.

Es gibt verschiedene Mikrofone die Unterschiedliche Eigenschaften haben. Diese sollte man berücksichtigen

Dynamisches Mikrofon.

Ist nichts anderes anzusehen als ein Mini Lautsprecher der an 2 Drähte angelötet ist . Die Impendanz liegt hier im Bereich von ca. 300 bis 1KOhm.

Bei 1Vss gibt es nur wenige Audio Chips die mit solchen Mikros auskommen.

Die nächste Variante sind Hochohmige oder Kristall Mikrofone. Diese verfügen über eine entsprechende Elektronik und liefern den Audiostream im Hochohmigen Bereich von mehren KOhm bis Mehren MegaOhm bei 1Vss .

Die Aufarbeitung der Audio Signale sind hier aufwendiger aber auch von der Klangqualität besser.

Es sind nur 2 Modelle von Unzählig vielen anderen Modellen.

Deswegen kann ich auch nur lachen wenn Leute versuchen ein Studio aufzubauen wenn man keine Ahnung hat und versucht irgendwas hinzubekommen.

Es bedarf deutlich mehr als nur ein paar Klinkenstecker zusammenzustecken und zu hoffen das es funktioniert !

Aber die Musiker versuchen es immer wieder ,fallen auf die Nase und jammern dann rum. Wundern sich wenn andere besser sind. Hilfreich in dem Bereich ist auch etwas wissen über Audiotechnik im Elektronik Bereich.Verlustlose und verlustbehaftete Verstärkerstufen und Arten. Phasenverschiebung und Rückkopplungen . In meinen 20 Jahren hab ich ca. 6 Studios für Musiker eingerichtet. Da kamen mir die Erfahrungen als Elektriker und Elektroniker mehr als nur zugute. Es sind 2 Verschiedene Paar Schuhe zwischen Musik machen und das passende Equip zu haben.

Mit einem USB Audiointerface, das unter 200 EUR gekostet hatte, war es qualitativ sehr gut und das Mikrofon hatte auch nur 100 EUR gekostet.

Die Theorie ist die eine ,die Praxis eine andere Sache !

Der Fragesteller muss sich wohl selber überlegen, wessen Aussage jetzt überzeugender ist. Bei Unklarheit einfach den Thomann Support anrufen. Die sind richtige Experten rund um Musikproduktion am PC. 😊

Wäre ich der Fragestelle würde ich mir den Aufwand sparen und mir lieber die Informationen beschaffen die ich brauche .

Nix für Ungut aber mit Thomann hab ich mich auch schon Wissenschaftlich angelegt. Ich hatte Recht und konnte das auch Beweisen und Untermauern. Seit dem sind sie nicht mehr so gut auf mich anzusprechen ,das ist aber eine andere Sache :-)

Zumal ich in einigen Musik Diskussionsforen ,damals auch mit Experten diskutiert habe auf Fachlicher Ebene die mir Recht gaben und Tormann unrecht.

Vor 300 Jahren gab es keine Elektronik für Musik. Höchstens eine Stahlnadel die auf einer Schellackplatte Töne erzeugen konnte. Das sollte man sich auch mal zu Gemüte Führen :-)

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Auch Anfänger können sich einen PC selbst zusammenbauen. viele denken das sei etwas schwieriges oder Unmögliches.

Dies ist aber Falsch. Es gibt auf Youtube zahlreiche Anleitungen / Videos die Aufzeigen wie man das korrekt macht.

Man Setzt sich ein Buget als erstes fest ,danach überlegt man welche Komponenten man braucht und Konfiguriert so sein PC System selbst zusammen. Ein Komplett PC der Vorgefertigt ist ,hat auf Dauer irgendwelche Nachteile die sich später erst ( lange nach dem Kauf) fürchterlich Rächen. Wenn man seine eigenen Ideen und Bedingungen beim Selbstbau PC mit einfließen lässt kann man so ein PC System ( auch günstig) zusammenbauen das auf Jahre hinweg Upgradefähig ist.

Ebenso ist man nicht vorab gezwungen die vorinstallierte Software zu verwenden. die Zwangsentmündigung fällt den meisten schon gar nicht mehr auf weil sie das schon als Selbstverständlich hinnehmen.

Wenn du korrekt in einer Liste mal auflistest welche Anforderungen du an deinen Pc stellst und welches Buget dir zu Verfügung steht , können die kollegen auch hier dir Beispiel Konfigurationen nennen an denen du dich für den Selbstbau Orientieren kannst.

Woher ich das weiß:Beruf – Linux Administrator

Hi, danke Euch allen für die Antworten. Das Problem ist, dass ich Dir nicht sagen kann, welche Anforderungen ich stelle, weil ich gar nicht weiss, was man wofür braucht. Ich kann Dir nur sagen, was ich damit machen will. Und das steht ja in der Frage oben alles drin. Ich kann kein Fachgespräch führen, weil ich null Ahnung habe. Leider! Sorry :-)

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Hallo Jenny, es gibt sehr gute Videos auf Youtube, wo man den Zusammenbau sogenannter Streaming-PC's zeigt. Die sind für deine Zwecke wie gemacht. Wenn du nicht in eine PC-Garage um die Ecke gehst, sondern dich an echte Profis wendest, dann wirst du auch nicht über den Tisch gezogen. Du kannst die Preise für jedes Modul (CPU, Mainboard, Grafik, Speicher u.s.w.) selbst recherchieren, wenn dir ein Angebot gemacht wird. So bist du sicher, dass du nicht übervorteilt wirst.

Der Zusammenbau dauert auch bei größter Sorgfalt und teuren Komponenten nicht länger als eine Stunde, vielleicht auch 2, also Hardwarepreise plus 100-150 € sollten ausreichen.

Wenn man eh nur einen Office-PC braucht, dann kann man sich auch bei eBay einen für 200€ kaufen..

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