Corsair Void Elite Wireless Headset.

Das ist das Hauptproblem.

Ersetze es durch eine Kabelgebundene Version und das Problem ist vom Tisch.

Viele "Kabellose" Modelle hab ich aus eigener Erfahrung feststellen müssen das sie von schlechter Qualität waren, unabhängig welcher Hersteller das auch war.

Meistens waren die Mikrofonkapseln schlechter Qualität oder die Impendanz der Kopfhörer war zu hoch ,etc. ,irgendwas war immer.

Die Kabelgebundenen Modelle waren überwiegend von mittelmäßig bis guter qualität .Jedenfalls besser als die Kabellosen Versionen

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Akkus sind keine "Lagerware"

Akkus bestehen aus Chemischen Komponenten wie Lithium ,Nickel ,Cadmium etc.

Jeder Chemische Stoff zerfällt mit der Zeit oder verliert seine Eigeschaften.

Daher kann man Akkus nicht Beliebig lange Lagern oder Aufbewahren.

Je nach Beschaffneheit und Qualität halten Akkus Unterschiedlich lange.

Auch Produktionstoleranzen spielen hier eine Rolle. Kein Akku ist mit einem anderen zu 100% Identisch.

Ein Akku kann bei Intensiver Nutzung in weniger als 3 Monaten "Ausgelutscht" sein , ein anderer erst nach 2 Jahren ,man weis nie was man genau bekommt ,wie es Hergestellt wurde und welche Qualität hat es.

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Beim Netzteil auf die Leistung achten die es liefert.

Wenn ein Netzteil zu stark Belastet wird ,kann es auch seine Funktion auf Dauer einstellen

Daher sich genau Informieren wieviel Leistung das Gerät aus dem Netzteil bezieht.

Erfahrungswerte bei Netzteilen sollte man immer mehr nehmen als das Gerät zieht. Hat den Vorteil das das Netzteil sich nicht so stark Erwärmt und auch länger lebt.

Evtl. auch auf die Strombuchse achten und die korrekte Verbindung Nutzen !.

Verbrauch Netzteil Leistung (Erfahrungswert)

  • 50W 60W
  • 60W 75W
  • 75W 90W
  • 80W 100W

Auch auf die Spannungen sollte man Achten.

Wenn das Netzteil z.B. 19V liefert aber das Gerät braucht nur 12 V ,kann man das Gerät auch damit Zerstören Hat das Netzteil aber nur 19 V und das Gerät braucht z.B. 19.5 V kann man es Bedenkenlos Nutzen.

Universal Netzteile kosten im Schnitt ( je nach Leistung) um die 20-40€ . Haben Mehre Adapter und lassen sich auf die notwendige Spannung auch einstellen.

Beispiel :

https://www.amazon.de/Ladekabel-Netzteil-Notebook-Universal-Toshiba/dp/B07S8DBQW3

https://www.digi4sales.de/ladekabel-netzteil-notebook-laptop-universal-100w-fuer-ibm-asus-toshiba-dell-acer_92647_3447

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Es muss doch Technisch irgendwie eine Lösung geben das ich 1440p in bestimmten spielen auf 1080p ohne Probleme runterskalieren kann?

Ohne Verlust nicht.

Konvertierungen oder Skkalierungen sind immer Verlustbehaftet. Es gibt keine Konvertierung oder Skalierung die NICHT Verlustbehaftet ist.

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Eine Methode ist das man extern auf das Gerät zugreift und dann die Firmware aufspielt. Das ist nicht einfach und bedarf grundlegende kenntnisse zwischen Android und Windows/Linux Kommunikation. Es gibt auch eine Werksseitige Schnittstelle wo da Android vom Hersteller selbst ,aufgespielt wurde .Bedarf auch hier einen passenden Adapter und eine "Black" Box die die Kommunikation zwischen Android und Windoof/Linux Herstellt.

Letztendlich das meiste mit Monitären Aufwand zu erledigen. stellt sich die frage ob dir das das Geld Wert ist ein veraltetes Smartphone zu Bedienen?

Günstige Smartphone die das können was du haben willst gibt es schon für um die 50€ und haben ein neueres Android drauf

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Generell würde ich Abraten NordVPN zu nutzen. Wenn würde ich über eine Kiste die mit Linux Installiert ist eine VPN Verbindung aufbauen und zur Windoof Kiste im eigenen Heimnetzwerk streamen .Die Kiste muss nichts großartiges sein. Für 20€ kriegt man schon gebrauchte Kisten (z.B. Flohmarkt) mit 2 Netzwerkkarten die Leistungsstark sind als "Tunnel" zu fungieren und auch genug Bandbreite fürs Streamen bieten. Man macht sich letztendlich durch die NordVPN Software Abhängig und zahlt Pro Jahr immer wieder für die Lizenz Für die Eigenkonstruktion zahlt man nur einmalig für die Hardware nichts für die Software. Und ist auch nicht an Lizenzen gebunden. Evtl. updates der Linux Distri die man verwendet wären mit der Zeit fällig ,aber das ist normal und kostet auch nix.

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GTX 980Ti mit einer GTX 3080 tauschen?

--> Nein

Du hast folgende Angaben vergessen :

NETZTEIL

  • Hersteller ?
  • Modell?
  • Leistung?
  • wie alt ?

Ohne diese Angaben keine Chance geschweige eine Antwort auf deine Frage.

Nachtrag: Generell würde ich auch so eine Intel Kiste nicht Aufrüsten wollen da es mittlerweile bessere AMD Ryzen Prozessoren gibt die mehr Leistung für weniger Geld anbieten.

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Das Dell Netzteil ist extremst knapp für den Betrieb der damals eingesetzten Komponenten Ausgelegt.

Wenn man eine bessere Grafikkarte einsetzen will sollte man zuerst das Netzteil durch ein Stärkeres Ersetzen und sich DANN erst Gedanken machen welche bessere Grafikkarte man einsetzen will.

Alles andere wäre unsinnig auch nur Gedanken darüber zu verlieren.

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Das Ur Übel liegt im Bios selbst Dank UEFI

Bevor UEFI überhaupt existierte war die Installation so auch Problemlos möglich,

nach UEFI nicht mehr.

Man hat 2 Möglichkeiten.

Erste Möglichkeit:

2 Festplatten (von mir aus auch SSD) , man installiert zuerst auf der einen das Windoof ,steckt die ab und installiert die zweite dran . Danach Bios Reset und Linux Installieren auf der zweiten.

Jedes mal wenn man Wechseln will muss das Bios Resettet werden um zwischen Linux und Windoof zu wechseln.

Zweite (elegantere Möglichkeit)

Man nimmt eine entsprechende Große Festplatte, Partitioniert diese korrekt , Installiert dann zuerst Windows danach Linux drauf und kann im Bootmanager auswählen was man nutzen will.

Vorbereitung:

Download einer Linux Distribution die sich als Live Version auch eignet.

Beispiel:

https://www.linuxmint.com/download.php

Wahlweise Iso Datei auf einen USB Stick schreiben ( mit z.B. unebootin) oder auf ein DVD Rohling brennen ( Programme z.B: Brasero,IsoBuster,K3b, etc.)

Festplatte im PC Installieren wo man Dualboot betreiben will.

Pc von USB Stick oder DVD Medium starten Installation starten , automatische Konfiguration der Festplatte Manuell vornehmen und hier kommt es auf das Detail an. Linux Kann in einer Partition ( für Anfänger empfohlen) Installiert werden ,kann aber auch entsprechend Partitioniert werden. Letzteres zieh ich meistens vor da auch der Laie dann lernt wie man Linux korrekt auf der Platte ( für einfache Zwecke) verwalten kann. Linux setzt auch hier wie Windows Partitionen auf der Festplatte voraus um Installiert zu werden. Bei Windows ist der Nachteil das es die alleinige Vorherrschaft auf der Festplatte haben will ,lässt so keine weiteren Installationen von Betriebssystemen zu .Dies kann man einfach umgehen indem man den Bootsektor der Festplatte fest vorgibt so das die Bootinformationen nicht gleich in Windows auf Partition C: Eingebunden werden sondern auf der Bootpartition ( nenne sie mal so) erst Eingetragen werden müssen. Somit kann Windows nicht mehr die alleinige Herrschaft auf der Festplatte anstreben da die Informationen separat in einer Partition liegen. Linux hingegen ist das egal ob es an erster oder letzter stelle liegt. Die Bootinformationen des Bootloaders weisen explitzit auf alles hin was Linux wissen muss um korrekt von dem System zu starten. Der Bootloader der aktuellen Version in Linux nennt sich Grub ( mittlerweile Version 2 ,müsste 3 langsam auch mal kommen ...) .damit der Bootloader von Linux weis das es auch andere Betriebssysteme auf dem System gibt ,schaut der in der ersten Verfügbaren Partition auf der Festplatte nach ,trägt sich als Haupt Bootloader ein und fügt die vorhandenen Informationen der anderen Betriebsysteme ein.Beim booten wird so der Bootloader zuerst gelesen und die Auswahl der Betriebsysteme Angezeigt.

Um das zu erreichen muss auf der leeren Festplatte zuerst eine Partition angelegt werden . Erfahrungsgemäß reicht 1 GB als Partition vollkommend aus. Kleinere können bei häufigen Updates (Kernel) schonmal Fehlermeldungen geben da unter Linux die Einträge nicht Automatsich entfernt werden ,sondern müssen Manuell ausgetragen werden. Die Erste Partition sollte man in ein Dateisystem formatieren das auch Windows Lesen und beschreiben kann. Windows kann standardmäßig kein Ex2/3/4 oder BTRFS lesen ,dafür Fat16,Fat32 NTFS . Linus kann hingegen die meisten Dateisysteme Problemlos lesen. Will man es einfach haben nimmt man Fat 32 , wer es elegant haben will nimmt eben NTFS.Will man kein UEF nutzen muss die Partition als /boot gekennzeichnet werden. Mit UEFI ist es dann eine EFI Partition(siehe Kennung ).

Danach bricht man die Installation ab und bootet Windows ,Installiert dies korrekt auf der Festplatte ,lässt noch genügend Platz für Linux . Wenn man fertig ist lässt sich so auch Windows von der Platte starten. Die hälfte haben wir ,fehlt nur noch Linux. Wir booten wieder unsere Linux Live Maschine ( USB/DVD) und führen die Installation durch mit dem Unterschied wieder auf die Manuelle Einrichtung der Festplatte vorzunehmen. Hier geben wir eine Partition (aktuell Ext4, wer was anderes vorhat dann eben entsprechen Vorkehrungen vornehmen) an mit ca. 20GB ( Erfahrungswert) und Vermerken sie als Wurzelverzeichnis / das bedeutet das dort das eigentliche Linux liegt (u.a. auch root) . Die nächste Partition ist die /swap Partition diese ist die Auslagerungsdatei ähnlich wie bei Windows die Pagefile.sys. Erfahrungsen setzten werte von Minimum 50% des Arbeitsspeichers bis zur eigentlichen größe des Arbeitsspeichers . Bei z.B. 8 Gb Ram wären Minimum also 4Gb ( 4096MB) bis zum maxmalen der 8 Gb ( 8192MB) , Da kann jeder frei entscheidn was er gerne haben will. Erfahrungswerte gehen von dem Maximalen des Arbeitsspeichers aus. Ab 32 Gb Ram macht es wenig sind da die meisten Sachen im Speicher bereits vorgehalten werden und auch im Speicher genug Platz ist einiges auch direkt auszulagern oder in Virtual Drives vorzuhalten.Die Letzte ( bei der einfachen Installation) wäre die Partition auf der das meiste bei den Benutzern abspielt. Diese sollte die größte Partition sein ( z.B. auf Ext4 formatiert) Darauf ist der Benutzer selbst am meisten aktiv. Diese Partition trägt somit die Kennung /home. Linux verwaltet nicht wie Windows nach Buchstaben die Partitionen.

Nach der Installation wird man nach dem booten des PC Systemes mit ienem Auswahl bildschirm begrüßt wo man Wählen kann zwischen Linux und Windows.

Anmerkung:

Heutzutage macht die Benutzung von Windows wenig sinn. Ängstliche Nutzer die sich unsicher fühlen wenn sie Linux verwenden sind unbegründet. Man hat auch damals mit Windows klein angefangen und nicht selten musste man Windows Neu installieren weil wieder mal was Konfiguriert wurde wo man nicht wusste was es war. Ebenso die Macht des inneren Schweinehundes sollte man nicht Unterschätzen :-)

Wenn man sich mit der Handhabung von Linux einigermaßen sicher fühlt wird Windows so oder so dann von der Platte verbannen

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Möchte nicht unhöflich sein ,aber ein Pc System ist nur so gut als wie der Anwender der Ihn nutzt.

Was steht denn in der Ereignisanzeige für mögliche Probleme oder Fehler drin ?

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Bei so einem System würde eine Nvida GK keinen sinn machen . Besser wäre eine AMD Rx 560 mit 4 GB oder eine AMD Rx 580/590 mit 8 GB. Letzteres wäre nur dann möglich wenn ein 750W Netzteil vorhanden wäre.

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Es ist keine Überspannung wie du vermutest ,dies habe ich auch bei einigen schwächeren Netzteilen von Be Quiet erlebt. Der Defekt liegt nicht am Mainboard oder CPU ,vielmehr setzt das Netzteil eine gewisse Grundlast vorraus die vorhanden sein muss damit auch das PC System startet. Ist diese grundlast zu schwach , nicht vorhanden oder einfach zu wenig , kommen sporadische Probleme zustande.

Hierbei sollte man Beachten das das Netzteil nicht wie ein konventionelles Netzteil aus ein paar Transormatoren , spannungsreglern und passenden Lüftern besteht.

Die heutigen Netzteile für PC Systeme sind alle durch die Bank weg SCHALTNETZTEILE.diese beruhen auf dem prinzip das die Wechselstromfrequenz ( normal 50 Hz) auf mehre KHz hochgepusht wird ,danach über eine doppel Spule ( gesetzlich vorgeschrieben) Galvanisch getrennt wird , anschließend Gleichgerichtet und auf entsprechende Spannungen runtergebrochen werden.Man spart sich so den Transformator ein was auch wiederrum an Gewicht einspart. Das solche Schaltungen funktionieren ,dazu msüssen die schaltkreise entsprechend Belastet sein . Man schreibt daher von "Mindestlast" oder minimum Last die am Netzteil anliegen muss. Wenn du einen ATX Netzteil tester hättest würde der keine Fehler Anzeigen am Netzteil. Du hast also 2 Möglichkeiten

Entweder suchst du dir eine Plattfrom ( AMD) die mehr Strom verbraucht als momentan deine aktuelle ,oder du ersetzt das vorhandene Netzteil gegen z.B. ein 850 oder 750 W Netzteil. Auf dauer wird irgendwann dann auch das 1050W NT drunter leiden und ausfallen.

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Möchte nicht Unhöflich sein aber es gibt zig anfragen immer und immer wieder zum gleichen Thema. Sei bitte so nett und schau mal in den bereits bestehenden Fragen einfach mal nach und lese die dortigen Antworten.

Wenn dir das nicht reicht dann les dir die spezifiationen des verwendeten Pc Gehäuses durch (Beispiel) und vergleiche sie mit den Daten deiner HW die du einbauen willst.

Wir sitzen nicht vor der Kiste und können das sehen was du siehst. Daher nutze auch die möglichkeiten der Recherche.

Da sind meine Pc Teile und ich möchte Sie fragen, ob dazu die Grafikkarte Radeon RX 5700 xt passt oder nicht

Generell wäre dein I5 zu schwach für diese Grafikakrte. Ebenso wäre es besser eine AMD Plattform zu nehmen anstelle solcher veralteter Hw von Intel weiter zu betreiben. Wenn du wechseln willst ,nenne uns dein buget und wir stellen was für dich im finanziellen vorgegebenen Rahmen was zusammen.

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Daten sichern, Kiste plattmachen. Windoof 10 neu Installieren.

Iden Krümeln suchen und hoffen das es klappt ist bei diesem Betriebsystem hoffnungslos und verzögert nur das unvermeidbare --> Neu Installation.

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Neue Netzwerkkarte kaufen ,Problem vom Tisch.

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PC aufrüsten oder einen Neuen zusammenstellen?

--> Neuen zusammenstellen

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Kann ich gskill aegis 3000 mhz 8x2 gb kit mit einem Corsair Vegeance rgb 8x2gb 3200 kombinieren,wenn ich das gskill kit auf 3200 hochtakte?

--> Nein

Unterschiedliche Hersteller , unterschiedliche Speicheraufteilungen.

Und wenn dies selbst funktionieren würde wäre dass PC System instabil weil beide Speicher unterschiedliche Speicherorganisationen haben.Die würden sich ins Gehege kommen und bei der Synchronisation würde das Probleme bereiten.

Funktionieren würde das nur wenn alle Speicherriegel die gleichen Werte und vom gleichen Hersteller wären.

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