Ich nehme mal an, dass du in Full-HD spielst?

An sich sollten die Leistungsdaten für FullHD vollkommen ausreichend sein.

Kannst du die Grafikdetails einmal herunterstellen und schauen ob das etwas bringt?

Ich vermute, dass es sich nicht um ein Hardware-Problem handelt, sondern ein Treiber nicht richtig installiert ist, dass ETS2 generell neue Orte nicht im vorhinein laden kann und deswegen zum nachladen hängt?

Ich würde an deiner Stelle folgendes Probieren:

Die CPU ist natürlich stein-alt und die Grafikkarte eine sehr günstige, aber daran sollte es eigentlich nicht scheitern. Verwundert mich ein bisschen.
Was für Windows nutzt du?

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Das ist zwar auf englisch, aber sehr gut und detailreich erklärt:

https://www.youtube.com/watch?v=2hmPAld8pJU

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Prinzipiell: Geile Konfig, Ryzen 5 und 1070 Ti sind eine gute Kombi für WQHD-Gaming und mit 16GB RAM wirst du noch lange deine Freude haben, wenn du den PC schon haben solltest.

Nur, wenn du jetzt neu kaufen solltest, verstehe ich nicht, warum du nicht neuere Komponenten nutzt?

Der Ryzen 5 2600 ist preislich kaum ein Unterschied zum 1600, aber eine Generation neuer und ne Ecke besser. Wenn du dann mit nem 2Gen Ryzen ein B350 Mainboard nutzt musst du aber drauf achten, dass dort ein BIOS-Update gemacht wurde, oder "Ryzen 2xxx ready" draufsteht.

Die GTX 1070Ti von KFA2 in der EX-SNPER Version habe ich nirgends zu bezahlbaren Preisen gefunden. Wenn du die nicht von nem Kumpel gebraucht günstig bekommst oder schon da hast würde ich auch diese nicht mehr nehmen, denn für den Preis bekommst du auch schon ne RTX 2070.

Das Gehäuse finde ich cool, Netzteil reicht problemlos aus, wenn dich die Geräuschbelastung der HDD nicht stört schadet das auch nicht... also das ist alles echt gut und 16 GB RAM langen heutzutage absolut problemlos.

Ansonsten, die Konfiguration ist echt klasse, aber nicht die neueste und wenn du neu kaufen solltest, würde ich das ganze so nicht machen. Nur wenn das ultra günstige Angebote sind oder du das irgendwie gebraucht zusammen bekommst. Neu gibts zum gleichen Preis einfach inzwischen besseres.

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Ob das sinnvoll ist hängt ganz davon ab, was du mit deinem PC machen möchtest. Für 99% der Anwender ist ein Ryzen 7 eine totale Geldverschwendung, weil dir die Handvoll mehr Threads keinen echten Vorteil im Alltag oder irgend einem Spiel bringen.
Ryzen 5 2600 wäre da meine erste Wahl. Wenn du noch mehr Gaming-Performance möchtest und etwas mehr Geld ausgeben willst, dann den i5 9600K (kostet genau so viel wie der von dir vorgeschlagene Ryzen 7, bringt aber spürbar mehr Gaming-Leistung).

Ne Wasserkühlung sieht halt optisch cool aus, aber ist total overpowered. Auch die lässt sich noch leicht nachrüsten, wenn du dir nicht ganz sicher bist! Der Einbau des Radiators ist so ne Sache. Meistens baut man sie oben ein um gleichzeitig warme Luft aus dem Gehäuse zu transportieren. Vorne wird das ganze schwieriger - da willst du ja eigentlich kalte Luft ins Gehäuse pusten - das warme Wasser wird diese Luft aber aufheizen und das wars dann mit der kalten Luft. Du kannst aber ausprobieren was für die Temperaturen bei dir am besten ist.

Bei deiner Grafikkarte wird das aber vorerst egal sein, denn diese bremst definitiv das restliche System in den meisten Spielen aus - wenn du später die Grafikkarte aufrüstest sind beide CPUs aber eine sehr gute Wahl.

Die alte Grafikkarte von dir erstmal in den neuen PC reinzubauen ist aber trotzdem sinnvoll, weil sie für den Anfang definitiv reicht und du ja in Zukunft dann noch easy aufrüsten kannst! Die RTX 2060 kommt bald in die Läden und wenn du bis Sommer oder Herbst wartest wird sich da auch preislich noch einiges tun. Die Grafikkarte kannst du ja ohne Probleme später nachrüsten, die muss ja nicht jetzt perfekt sein.

Fazit: Ich an deiner Stelle würde definitiv erstmal die alte Grafikkarte behalten und einbauen, auch wenn sie das System ausbremst. Nachrüsten kannst du ja später immernoch und für aktuelle Spiele in FullHD wird es noch ne Zeit ausreichen. Das mit dem Prozessor würd ich mir aber nochmal überlegen. Und dei Wasserkühlung wenn überhaupt dann nachrüsten weil sie "geil aussieht", brauchen tut es die aber definitiv nicht.

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Absolut, diese Konfig ist einwandfrei und ist in sich sehr stimmig. Damit wirst du noch einige Zeit deine Freude haben!

Ist es ein Fertig-PC oder kannst du an der Konfiguration bissl schrauben?

Wenn ja, dann würde ich auf einen Ryzen 5 2600 setzen, denn da bekommst du zwei Kerne mehr - bei gleichem Preis! Der 2400G hat dafür zwar eine integrierte Grafikeinheit, aber dadurch, dass du ja eh ne gute Grafikkarte hast brauchst du die nicht.

Die Plattform die du wählst ist klasse und damit kannst du auch in der Zukunft noch gut aufrüsten (RAM aber vlt. auch mal ne Grafikkarte) .

Wenn du dir unsicher bist, mit welcher Konfiguration du welche Spiele gut spielen kannst, dann empfehle ich dir diese Seite, dort kannst du das ganz gut abchecken. Gut spielen kannst du ab 50 bis 60 FPS.https://systemanforderungen.com/datenbank
Einfach Spiel auswählen und deine Konfiguration eingeben. Dann bekommst du ausgerechnet, was deine Konfiguration rausholen kann.

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Das mit dem DVI-D zu DVI-D Kabel verstehe ich ehrlichgesagt nicht richtig.

Aber wenn dein Display nur einen freien DVI-D Anschluss hat und dein PC nur einen freien Displayport Anschluss, dann wäre dieses Kabel das richtige für dich.

Meistens haben die Grafikkarten aber auch DVI Anschlüsse, wenn dem so wäre, würde es ein ganz normales DVI-Kabel auch tun. Solltest du vlt. noch checken.

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Die unterschiedlichen Hersteller schrauben meistens am Rechentakt (und manchmal auch Speichertakt) und damit der Leistung. Den Unterschied merkt man, wenn man es misst. Das bringt schon meist eine Handvoll FPS.

Für genauere Details kannst du mal die Vergleiche der mehr oder weniger angesehenen Fachzeitschriften durchsehen. Die listen meistens auf welche Partnerkarte wie viel FPS in welchem Spiel schafft.

Wenn Du dir überlegt welche zu kaufen, dann würde ich schon auch den Preis im Hinterkopf behalten. Denn manche Hersteller verlangen überdimensional hohe Aufpreise für ihre Produkte...

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Der Name ist in meinen Augen bisserl verwirrend, weil einmal A320 drauf steht, ich hab jetzt aber mal Bilder gesucht, da steht B350 drauf, Mindfactory schreibt auch B350 Chipsatz https://www.mindfactory.de/product_info.php/Gigabyte-GA-A320M-S2H-Rev--2-0-AMD-B350-So-AM4-Dual-Channel-DDR4-mATX-R_1284480.html. Da hast du es gefunden nehme ich an.
Mit B350 könntest du übertakten, mit A320 nicht. Selbst wenn es tatsächlich ein B350 Chipsatz sein sollte, wird Übertakten darauf aber schwer, weil die Spannungswandler nicht gekühlt sind, die werden also schnell den Geist aufgeben und Chipsatzunabhängig ist das Board NICHT zum übertakten gedacht!

V2 lässt mich annehmen, dass sie Ryzen 2000-ready sind. Da aber nochmal vor dem Kauf sicherstellen, sonst wird nichts funktionieren.

Einen RGB-Lüfter kannst du selbstverständlich kaufen, nur kannst du ihn über dieses Mainboard nicht steuern, weil es keinen RGB-Anschluss hat. Wenn du also keine andere Steuerungseinheit hast (z.B. "Corsair Lightning Node" und Konsorten) wird da nichts gehen, das wird teuer, weil dazugehörige Lüfter meist auch entsprechend preislich gehoben sind...

Das mehr-Geld würde ich lieber in ein sinnvolles Mainboard investieren. z.B. das MSI B450M Pro-VDH. Da bekommst du ein Mainboard, mit allen Funktionalitäten (Übertakten, RGB, etc), sicherer Ryzen 2 Unterstützung - sodass du dir keine Sorgen über Bios-Updates, etc. machen musst - und das zu einem sehr fairen Preis (ca 100€).

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Falls jemand das selbe Problem haben sollte:

Gigabyte bietet ein BIOS-Update für die Grafikakrte an. Das soll angeblich das Problem beheben. Geholfen hat es bei mir nichts. Bleibt eine manuelle Lüfterkurve zu erstellen. Problem dabei ist, dass das Tool von Gigabyte sehr sperrig und mega schlecht ungesetzt ist (MSI-Afterburner geht natürlich nicht, das wär ja auch zu einfach gewesen, den sperrt Gigabyte!).

Problem an der Sache ist, dass man keine Hysterese einstellen kann. Sagt man der Karte also, sie soll die Lüfter stehen lassen und erst ab 45° kühlen, dann gehen die Lüfter immer an, sobald die Karte 45° hat und sofort wieder aus, bei 44°, aber die Karte erwärmt sich natürlich wieder, also gehen die Lüfter wieder an... Das Ganze ist ein Trauerspiel.

Einzige Lösung ist es, die Lüfter dauerhaft laufen zu lassen!!! Und zwar auf mindestens 40%, weil alles drunter sorgt für eben diesen Effekt, den ich in der Fragestellung geschildert habe. Und das ist sehr laut!

Ich habe daher die Garantie in Anspruch genommen und mein Händler hat die Karte zurück genommen, hoffentlich gelingt euch das auch.

Gigabyte kommt mir nicht mehr ins Haus, ich kann auch anderen Interessenten davon abraten, weil dieses Problem alle RTX-Karten der Windforce Reihe von Gigabyte haben.

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Um zu sehen, welche Komponenten du für deinen PC brauchst um es flüssig laufen zu lassen kannst du auf dieser Seite sehen: https://systemanforderungen.com/spiel/gold-rush-the-game#cresult

Für flüssige Darstellung sollte man bei Simulationen wie dieser mindestens 50 fps schaffen.
Ich kenne deinen Prozessor und deine RAM-Konfiguration nicht, aber du solltest keinen zu schlechten Prozessor dafür haben, mindestens 8 GB RAM (besser 16GB) und brauchst schon eine einigermaßen potente Grafikkarte.

Die günstigste Grafikkarte, die ich dir für dieses Spiel empfehlen kann (um 50fps zu schaffen) ist eine RX570. Die kostet aber mindestens 150€. Das bringt dann aber auch nichts, wenn der rest deines PCs zu schwach ist.

Deswegen empfehle ich dir mal mir deine Hardwarekonfiguration zu nennen, dann kann ich dir eine bessere Empfehlung geben.

Etwas anderes, das helfen wird (ohne neue Hardware - also für 0€) ist die Auflösung und Details zu reduzieren. In den Grafikeinstellungen des Spiels überall "niedrig" oder wo es geht "aus" einstellen und die Auflösung nach Möglichkeit auf 720p reduzieren. Damit sollte das ganze flüssiger gehen. Wenn du damit auf 40 fps kommst und dir das nicht ausreicht könnte ne neue Grafikkarte im Einsteigerbereich vlt. noch ein paar FPS herauskratzen.

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Bei dem Prozessor kann man nicht viel falsch machen, der Ryzen7 ist auch in der älteren Generation noch eine gute Maschine und mit geeignetem Board und Übertaktung bist du voll dabei! Auch gebraucht hat man dort kaum risiko, außer (leider bei AMD Prozessoren doch häufig gesehen!) dass ein Pin verbogen ist... da gut drauf achten!

Von gebrauchten Grafikkarten bin ich kein Fan, v.a. weil die meistens trotzdem sehr teuer sind. Das mit dem Wissen im Hinterkopf, dass du keine Ahnung hast, wie der hergenommen wurde und ob er nicht recht gequält wurde...
Musst du selbst entscheiden, aber für 190€ bekommst du zurzeit ne RX580 in neu (Mediamarkt und Saturn im Angebot!) und die würde ich da klar bevorzugen!

Generell würd ich zur Zeit keine GTX1060 kaufen, weil die RX580 attraktiver ist...

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Beim Kauf einer zu übertaktenden RTX 2070 solltest du darauf achten, dass du Grafikkarten mit dem TU-106A Chip bekommst, denn diese sind besser/stabiler übertaktbar - meist aber auch teurer. Die 106 non A chips sind u.a. beim Powerlimit beschnitten, sodass du mit ca 100Mhz weniger Takt am Ende rechnen musst.

Die von dir vorgeschlagenen Karten fallen beide in die letztgenannte, schlechter übertaktbare Kategorie.

Alternativen der gleichen Hersteller wären die

-EVGA RTX 2070 XC Ultra

-Gigabyte Windforce RTX 2070 OC

Schmerzlos emlfehlen kann ich noch die Asus-Strix RTX 2070 OC wenn du übertaktbare Karten willst.

Ebenfalls wird die KFA2 RTX 2070 OC oft empfohlen, hat aber nur zwei recht kleine Lüfter.

Die Gigabyte Windforce 2070 hab ich selbst, von dieser kann ich nur abraten, da die Lüftersteuerung nicht ordentlich funktioniert und Gigabyte entsprechende Updates noch schuldig ist!

Falls du nicht ao viel Geld ausgeben möchtest und eine günstigere RTX 2070 suchst, solltest du dir folgende Karte noch ansehen:

-Gainward RTX 2070 Phoenix GS

Nachdem ich selbst kurz nach release eine RTX 2070 gekauft habe, hab ich recht viel recherchiert und weitere Fragen in dem Bereich darfst du natürlich gerne an mich stellen.

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Gehen tut das schon, aber nur mit halber Geschwindigkeit, weil dein Board keinen PCIe 3 Supportet. Daher würde ich lieber auf eine SATA SSD setzen. Die kostet ne gute Ecke weniger und du wirst keinen Performance-Nachteil zu einer NVMe SSD merken, schon garnicht, wenn du sie nicht voll ausnutzt.

https://www.crucial.de/deu/de/storage-ssd-mx500
ich empfehle diese hier.

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Du bist also auf der Suche nach dem Flaschenhals (Bottleneck).

Bei 4K Gaming ist die Frage meist sehr einfach zu beantworten: Das ist fast immer die Grafikkarte! Für 4K Gaming sollte es schon mindestens eine GTX1080, RTX2070, oder Vega64 sein, ansonsten tust du dich unabhängig von der CPU schwer. Dabei musst du aber dennoch die Grafikeinstellungen etwas zurückschrauben.

Mein Tipp: Erstmal auf FHD (1080p) zurückgehen, das lässt sich auch bei nem 4K Monitor gut zocken und zu mehr ist die Hardware aktuell definitiv nicht in der Lage. Damit solltest du auf 60FPS kommen können. Bei FHD wird dann nämlich sicher der Prozessor der Flaschenhals!

Wenn du 4K Gaming willst und aufrüsten kannst, dann in eine der oben genannen Grafikkarten investieren (oder noch bessere wählen). Falls du über die 60 FPS kommen magst, dann musst du leider die komplette Plattform umstellen - also einen neuen Prozessor kaufen, für den du aber auch ein neues Mainboard brauchst, neuen RAM, etc... Da kannst du quasi einen komplett neuen PC kaufen.

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Das Entscheidende ist in erster Linie die Grafikkarte, wenn es darum geht ein flüssiges Spielerlebnis zu bekommen.

Der Prozessor an Sich sollte problemlos ausreichen. Ultra-High FPS für 144Hz kriegst du damit sicher nicht hin, aber für ein gutes Spielerlebnis genügt es allemal, wenn die Grafikkarte passt.

Die integrierte Grafik nutzen wird eher nicht klappen, das wird ne Ruckelorgie!

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Der PC ist von den Leistungsdaten her etwas unausgewogen in meinen Augen und über Deinen Anforderungen. An Sich aber natürlich ein Klasse PC und der Preis von 1600€ echt gut!

Umgekehrt bietet er aber viel Aufrüstungspotenzial für die Zukunft. Falls Du also sagst, der PC soll jetz gut sein und in ein paar Jahren möchte ich z.B. nochmal in eine bessere Grafikkarte investieren, dann klasse - die Plattform (Board+CPU) ist schließlich Brandaktuell!

Die Grafikkarte ist für so einen Top-Prozessor aber gefühlt ein bissl wenig - die wird immer Bottlenecken und du kannst die CPU nie ausnutzen. Für WQHD oder FHD mit hohen FPS tut sies aber voll und ist in der Zukunft leicht nachzurüsten.

600W Netzteil ist gefühlt sehr viel, es gibt gute Kalkulatoren: https://www.bequiet.com/de/psucalculator
Die Auslastung wenn aber zu niedrig ist kann zu sehr hohen ineffizienzen führen, daher die Netzteile nicht zu groß wählen.

RAM könnte man auch 3200MHz nehmen.

Soundkarte ist für mich nicht Nachvollziehbar, würde ich nie Kaufen weil ich keinen Mehrwert dahinter sehe... Wenn dann für Audioaufnahmen z.B. eine externe Soundkarte wählen.

Stattdessen werden sich Grafikkarte, CPU, Spannungswandler, Festplatte und Co aber sicher über ein bis zwei weitere Case-Fans freuen! Da ist nämlich nur einer mit dabei.

Der Kühler ist so ne Sache. Prinzipiell tut er es, aber wenn ich nen intel K-Prozessor nehme, dann will ich auch übertakten (sonst spar dir besser den Aufpreis)! Zum Übertakten ist der Kühler aber nicht wirklich geeignet, v.a. weil er die heiße Luft auf RAM und co. bläst. Der TF2 sieht halt dafür sehr cool aus.

Fazit:

In meinen Augen kann man durch etwas Umstrukturierung das Budget besser/effektiver ausnutzen. Einige Konfigurationen, wie den Lüfter und die Soundkarte halte ich für unglücklich. Bei der Grafikkarte würde es sicher auch eine einfachere CPU tun, denn die wirst du so beim Gaming nie voll ausnutzen können.
An sich ist der PC vom Preis-Leistungsverhältnis aber gut und du wirst sicher einige Freude daran haben.

Größter Hebel zum Sparen sind in meinen Augen ein Verzicht auf die Soundkarte und ein Downgrade bei CPU oder gar Plattform (Ryzen?)

Mehrinvestitionen würden sich bei der Festplatte (250GB, damit kommt man nicht weit, 500GB kosten kaum mehr) und dem RAM (3200mhz basis) lohnen. Solltest Du wirklich einen nagelneue übertaktbare Intel-i7 CPU wollen würde ich einen besseren Kühler und evtl. auch ne bessere Grafikkarte nehmen - muss man aber nicht, kommt halt auf die individuellen Anforderungen an.

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Ist der PC neu gebaut oder kommt diese Fehlermeldung plötzlich bei nem PC der bisher immer ging?

Ich kenne diesen Screen nach nicht korrekt erfolgtem Boot-Versuch - Es wurde ein Boot-Medium erkannt, aber warum auch immer mag Windows nicht booten.

Dein BIOS ist also in Ordnung und du solltest eigentlich auch reinkommen (wie es geht steht im Handbuch).

Du könntest einen anderen Windows-Datenträger einlegen und das Booten über diesen versuchen (Boot-Stick, Win-CD, oder andere Festplatte mit vorhandener Windows-Partition). Au ch könnte die aktuelle Festplatte einfach nicht korrekt angeschlossen sein.

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Allgemein:

Ich bin ehrlichgesagt nicht großer Fan von der Lüfteranordnung.
Die "Lehrbuchmeinung" dazu ist es:

-Vorne zwei Gehäuse-Lüfter ansaugen (also 240mm im Normalfall),
-Hinten einer (120mm) zum Rausblasen und
-oben der Radiator der Wakü auch zum herausblasen.
-> Ergo bei Dir einfach alle Lüfter umdrehen!

Im Speziellen:

Was sind denn "hohe Temperaturen" für Dich und welche Komponenten sind "zu warm"?

Individuelle Probleme bei der Kühlung können sein:

-Verschmutzte Staubfilter
-Netzteil falschherum verbaut?
-Wasserkühlung nicht voll befüllt (AIO leckt vlt?)

Der Meinung der Anderen kann ich mich ansonsten nur anschließen

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