Wlan.Router an Kabelmodem anschließen?

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Falls das, wie üblich bei einem Kabelanschluss ein Kabelmodem ist, dann kann man natürlich einen Router an die LAN Buchse anschließen. Der Router regelt dann das Netzwerk (das man dann einrichten muss), damit mehrere Geräte dort - als LAN-Kabel oder per WLan - angeschlossen werden können. Der Router bringt das DHCP mit und vergibt die Netzwerk IP Adressen usw. Ich würde allerdings einen 300 er nehmen z. B. TP-Link TL-WR841N WLAN-Router (300 Mbps, 4-Ethernet-Port, 2 nicht abnehmbare Antennen) gleicher Preis.

Danke .

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Dein Router wird sicher DHCP mitbringen, das dürfte ein mittleres Problem geben, ansonsten könnten noch weitere Fallstricke dazu führen, dass das Teil eben nicht als Accesspoint fungieren kann in einem schon bestehenden Netzwerk.

Notfalls kauft man sich einen solchen Adapter: http://www.amazon.de/dp/B005HMQQ72

Entschuldigung .Was ist DHCP ? Und ein Netzwerk besteht nicht . Ich habe keine Ahnung. Ich hätte nur gerne Internetzugriff mit Handy vom Sofa . Ich danke dir trotzdem.

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@Zitterbacke

DHCP ist ein Protokoll um die IP-Addressen zu verwalten und zu verteilen.

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Bist Du sicher, dass es nicht doch nur ein Kabelmodem mit 2-3 Telefonausgängen und einem Netzwerkkabelausgang, d.h. kein Router, ist?
Falls es, wie von mir vermutet, tatsächlich um ein Kabelmodem handelt, dürfte es mit dem Router gehen.
Als ich vor mehr als 5 Jahren meinen Unitymedia-Internetanschluss erhielt, gab es noch einen Netgear WLAN-Router WGR614 kostenlos hinzu.

Ich weiß , aber wir haben gedacht es geht so. Die Kinder und Enkel brauchen das . Danke

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@Zitterbacke

Gib doch mal die genaue Kabelmodem-Bezeichnung vom Typenschild an. Es befindet sich in der Regel auf der Geräteunterseite.

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Momentan gibt es den Technicolor Modem/Router welcher auch wLan kann aber dennoch Anschlüsse für Telefon besitzt, Tel geht nicht über wLan und für Smartphone würde ich eine Karte von Unity... nehmen, wenn es denn darüber laufen soll.

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Netzwerksicherheit für eigenen PC im Seniorenwohnheim?

Hallo,

kann man dem Netzwerk im Seniorenwohnheim vertrauen oder Sicherheitseinstellung "öffentliches Netzwerk"?

Meine Mutter zieht in eine Wohnung ins Seniorenwohnheim. Das Heim hat eine (analoge?) Telefonanlage, an die alle Wohnungen angeschlossen sind (d.h. gemeinsame Rufnummer mit einer separaten Durchwahl für jede Wohnung).

Die LAN-Internetanbindung erfolgt in jeder Wohung über ein DSL-Modem (SMC7801A/VCP), also vermute ich so:
Internet -> Router -> Telefonanlage -> viele DSL-Modems -> je Modem 1 Computer

Firewall: Wahrscheinlich ist die Telefonanlage des Heims mit einem Router ins Internet verbunden, der eine Firewall hat. Somit sollten die Endgeräte gegen Angriffe von außen abgesichert sein. Allerdings kann man doch den Computern (Endgeräten allgemein) der Heimverwaltung bzw. der anderen Bewohner nicht trauen. Wer weiß, was dort auf den Geräten passiert und ob über Sicherheitslücken (z.B. ungesicherte WLAN-Nutzung) Computer im Heim infiziert werden. Die Malware könnte doch auf den Computer meiner Mutter übergreifen, sodass die Firewall des Heims nichts nützt. (Auf dem Computer selber ist natürlich eine Firewall, aber zurzeit ist der Computer-Login noch nicht mal passwortgeschützt ...)

Frage: Kann man den Computern im Netzwerk eines Seniorenheims trauen und unbeschwert "Heimnetzwerk" im eigenen Computer einstellen? Oder muss man "öffentliches Netzwerk" einstellen (dann gehen manche Email-Anhänge nicht? VPN in andere Netzwerke nach außen nicht?)? Muss man einen Router/Firewall zwischen das DSL-Modem und den Computer hängen?

Wie machen das andere Menschen im Seniorenheim, die Internet nutzen??

Herzlichen Dank für Eure Hilfe im Voraus! Eure Martina

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