windows 10 ssd gesperrt?

1 Antwort

Guten Morgen,

das ist ja mal ein interessantes Verhalten.

Nach deiner Beschreibung klingt das eigentlich nach einem Defekt der SSD. Gerade durch die lange Zeit die Linux benötigte um das Medium einzubinden (was jedoch auch daher kommen kann,das sich die Treiber auf der Live CD befinden und geladen werden mussten)

Hast du schon mal ein ntfs fscheck durchgeführt? Ggf. werden fehlerhafte Sektoren gefunden. Um diese jedoch zu korrigieren musst du die Platte im Schreibmodus einbinden.

Bezüglich der Hibernationdatei: Hier werden nur die Daten zuletzt geöffneter Programme und Speicherorte abgelegt. Das bedeutet wenn du zuvor ein Word-Dokument bearbeitet hattest,dann würden beim löschen der Hibernationdatei die Änderungenverloren gehen.

höchstwahrscheinlich behebt das löschen dieser Datei nicht das Problem, ein Versuch ist es jedoch wert. Ggf. gibt es hie doch eine Verbindung zu anderen Systemprogrammen die das Starten beeinflussen können.

Viele Grüße aus Frankfurt,

dein  

hey danke erstmal für die antwort um diese uhrzeit.

ich weiß nicht was du mit fscheck meinst aber ich habe chkdsk C: /f /r /x durchgeführt. in der vierten oder fünften phase weiß nicht mehr so genau hat er eine menge fehlerhafte cluster dateien gefunden und sie wiederhergestellt am ende stand dann dass wegen einem unbekannten fehler keine protokolldatei erstellt werden konnte und dahinter iwas mit status :50. status quo.
ich habe auch windows auf einen usb stick gezogen und versucht darüber zu booten. der sagte mir dann bei pc zurücksetzen die festplatte sei gesperrt und bei fast allen anderen optionen dass ein unbekannter fehler aufgetreten sei. und was meinst du mit löschen der datei in deinem letzten absatz? etwas die option 3 die ich aufgeschrieben habe also theoretisch falls ich etwas kurz vor dem absturz erstellt hätte dass das gelöscht wird oder wie kann ich das verstehen? danke

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@chechenchechen

Hallo chechenchechen,

du schreibst in deinem ersten Eintrag, dass du eine Live-CD mit Knoppix hast, damit kannst du nach
erfolgreichem Einbinden der Festplatte durch das System eine Überprüfung durchführen.

1.) warte bis Linux die SSD eingebunden hat (alternativ kannst du auch über die Console dmesg | tail eingeben und
dir die letzten Einträge anzuschauen)

2.) nachdem die SSD eingebunden ist, schaust du dir an welchen Devicenamen die Platte bekommen hat
(das kannst du ebenfalls per dmesg | tail herausfinden) Als Ergebins solltest du ein /dev/sda1 oder /dev/sdb1 oder /dev/sdc1
sehen.

2.1.) hänge das Medium wieder aus bzw. löse den Mount über die Console und dem Befehl umount /dev/sdxy <-x=Buchstabe, Y=Zahl
Falls das nicht funktioniert findest du alle Mountpoints über den Befehl "mount" und dann entspr. /mnt/xyz (je nach eingebundenem Medium)

3.) führe folgenden Befehl aus: fsck /dev/sdx <-das X ersetzen mit dem richtigen Buchstaben. OHNE Ziffer am Ende

4.) wenn Superblocks beschädigt sind, kannst du diese per e2fsck -c /dev/sdXY <-x=Buchstabe, Y=Zahl hoffentlich
wiederherstellen. WICHTIG: dazu muss eine Partition wieder gemountet werden. Am Besten SSD ab- und wieder anstecken.

Wenn deine Englisch-Kenntnisse gut sind, ist der folgende Blog-Eintrag / Anleitung sehr empfehlenswert:
https://linuxacademy.com/blog/linux/ntfs-partition-repair-and-recovery-in-linux/

PS: hoffentlich ist die Beschreibung nicht zu kompliziert =)

Viele Grüße aus Frankfurt,
dein Tabius Team

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@Tabius

also schon der erste befehl zum dmesg tail hat nichts gebracht da kamen komische zeilen aber nichts enthielt das was es enthalten sollte. habe dmesg | tail ausprobiert und nochmal nur mit einer leerzeile dazwischen. ich les mir mal den englischen artikel durch und antworte dann nochmal. hoffe du bist dann noch erreichbar:)

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@chechenchechen

so also der englische artikel konnte mir nix sagen. nochmal zu deinen befehlen.
ich habe dmesg | tail eingegeben und es kam das hier:
[15367.805125] nouveau E[ PIBUS][0000:01:00.0] GPC1: 0x50b3e4 0xbadf1301 (0x01021215)
[15367.808460] nouveau E[ PIBUS][0000:01:00.0] GPC1: 0x50b3e4 0xbadf1301 (0x01021215)
[15367.961764] nouveau E[ PIBUS][0000:01:00.0] GPC1: 0x50b3e4 0xbadf1301 (0x01021215)
[15367.963514] nouveau E[ PIBUS][0000:01:00.0] GPC1: 0x50b3e4 0xbadf1301 (0x01021215)
[15368.032762] nouveau E[ PIBUS][0000:01:00.0] GPC1: 0x50b3e4 0xbadf1301 (0x01021215)
[15368.034301] nouveau E[ PIBUS][0000:01:00.0] GPC1: 0x50b3e4 0xbadf1301 (0x01021215)
[15368.136768] nouveau E[ PIBUS][0000:01:00.0] GPC1: 0x50b3e4 0xbadf1301 (0x01021215)
[15368.138335] nouveau E[ PIBUS][0000:01:00.0] GPC1: 0x50b3e4 0xbadf1301 (0x01021215)
[15368.304553] nouveau E[ PIBUS][0000:01:00.0] GPC1: 0x50b3e4 0xbadf1301 (0x01021215)
[15368.306195] nouveau E[ PIBUS][0000:01:00.0] GPC1: 0x50b3e4 0xbadf1301 (0x01021215)

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@chechenchechen

Hallo chechenchechen,

hast du die SSD Festplatte per USB angeschlossen?
Falls ja, dann steck die Festplatte erst an, wenn das Linux vollständig hochgefahren ist.
Anschließend kannst du per dmesg | tail dir die letzte Hardware Aktivität anschauen.

Falls die SSD intern verbaut ist, kannst du via dmesg | grep sd* oder dmesg | grep "sd" nach einer
Hardware-Einbindung suchen.

Im Zweifelsfall kannst du auch mit dem Befehl "mount" sehen welche externen Medien eingebunden wurden.

Schick doch mal die Ausgaben beider Befehle.

Vielen Grüße aus Frankfurt,
Dein Tabius Team

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@Tabius

hey habe die ersten beiden befehle versucht aber da klappte nix. unter mount fand ich dann /dev/sdb1 den habe ich dann als unmount /dev/sdb1 eingegeben aber nichts passierte hier das ergebnis:

knoppix@Microknoppix:~$ dmesg | grep sd*
knoppix@Microknoppix:~$ dmesg | grep "sd"
knoppix@Microknoppix:~$ mount
rootfs on / type rootfs (rw,size=8189220k,nr_inodes=2047305)
proc on /proc type proc (rw,relatime)
sysfs on /sys type sysfs (rw,relatime)
/dev/sr0 on /mnt-system type iso9660 (ro,relatime)
tmpfs on /ramdisk type tmpfs (rw,relatime,size=13103104k,mode=755)
/dev/cloop0 on /KNOPPIX type iso9660 (ro,relatime)
/dev/cloop1 on /KNOPPIX1 type iso9660 (ro,relatime)
unionfs on /UNIONFS type aufs (rw,relatime,si=fa499dbc26310c24,noplink)
unionfs on /usr type aufs (rw,relatime,si=fa499dbc26310c24,noplink)
unionfs on /home type aufs (rw,relatime,si=fa499dbc26310c24,noplink)
tmpfs on /run type tmpfs (rw,relatime,size=20480k)
tmpfs on /UNIONFS/var/run type tmpfs (rw,relatime,size=20480k)
tmpfs on /UNIONFS/var/lock type tmpfs (rw,relatime,size=10240k)
tmpfs on /UNIONFS/var/log type tmpfs (rw,relatime,size=102400k)
tmpfs on /tmp type tmpfs (rw,relatime,size=2097152k)
udev on /dev type devtmpfs (rw,relatime,size=20480k,nr_inodes=2047308,mode=755)
tmpfs on /dev/shm type tmpfs (rw,relatime,size=2097152k)
devpts on /dev/pts type devpts (rw,relatime,gid=5,mode=620)
tmpfs on /run/user/1000 type tmpfs (rw,nosuid,nodev,relatime,size=1638316k,mode=700,uid=1000,gid=1000)
gvfsd-fuse on /run/user/1000/gvfs type fuse.gvfsd-fuse (rw,nosuid,nodev,relatime,user_id=1000,group_id=1000)
/dev/sdb1 on /media/sdb1 type fuseblk (rw,nosuid,nodev,relatime,user_id=0,group_id=0,default_permissions,allow_other,blksize=4096)
knoppix@Microknoppix:~$ unmount /dev/sdb1
bash: unmount: Kommando nicht gefunden.
knoppix@Microknoppix:~$ unmount /dev /sdb1
bash: unmount: Kommando nicht gefunden.
knoppix@Microknoppix:~$

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@chechenchechen

Hallo,

vielen Dank.

Es scheint, als wäre deine SSD-Festplatte das Device "/dev/sdb1" Kannst du bitte bestätigen, dass sich lediglich die SSD-Festplatte und KEINE weitere Festplatte, oder USB-Stick an deinem PC befindet?

Falls ja, dann führe bitte folgende Befehle aus und sende die Ausgabe =)

umount /media/sdb1
fsck /dev/sdb

Viele Grüße aus Frankfurt,
dein Tabius Team

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@Tabius

hi sorry ich habe vergessen zu erwähnen dass sich eine hdd in meinem pc befindet. hoffe du bist noch da :)

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@chechenchechen

Hallo chechenchechen,

besteht die Möglichkeit die HDD vom System zu trennen und ausschließlich die SSD anzuschließen?

Viele Grüße aus Frankfurt,
Dein Tabius Team

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@Tabius

ja natürlich. kann ich direkt machen aber dazu eine frage. an der ssd sind 2 kabel. das eine ist vermute ich das sata kabel das zum motherboard geht und das andere führt zur hdd. ist dieses kabel das die sata und hdd verbindet irrelevant?

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@chechenchechen

Hallo chechenchechen,

möglicherweise ist das das Stromkabel. Am Besten ziehst du nur die Kabel von der HDD ab.

Viele Grüße aus Frankfurt,
Dein Tabius Team

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@Tabius

hi ich habe jetzt die hdd getrennt und die ssd zeigt er an. jetzt hab ich wieder mount eingegeben ergebnis:

knoppix@Microknoppix:~$ mount
rootfs on / type rootfs (rw,size=8189220k,nr_inodes=2047305)
proc on /proc type proc (rw,relatime)
sysfs on /sys type sysfs (rw,relatime)
/dev/sr0 on /mnt-system type iso9660 (ro,relatime)
tmpfs on /ramdisk type tmpfs (rw,relatime,size=13103104k,mode=755)
/dev/cloop0 on /KNOPPIX type iso9660 (ro,relatime)
/dev/cloop1 on /KNOPPIX1 type iso9660 (ro,relatime)
unionfs on /UNIONFS type aufs (rw,relatime,si=5a38292973414fa2,noplink)
unionfs on /usr type aufs (rw,relatime,si=5a38292973414fa2,noplink)
unionfs on /home type aufs (rw,relatime,si=5a38292973414fa2,noplink)
tmpfs on /run type tmpfs (rw,relatime,size=20480k)
tmpfs on /UNIONFS/var/run type tmpfs (rw,relatime,size=20480k)
tmpfs on /UNIONFS/var/lock type tmpfs (rw,relatime,size=10240k)
tmpfs on /UNIONFS/var/log type tmpfs (rw,relatime,size=102400k)
tmpfs on /tmp type tmpfs (rw,relatime,size=2097152k)
udev on /dev type devtmpfs (rw,relatime,size=20480k,nr_inodes=2047308,mode=755)
tmpfs on /dev/shm type tmpfs (rw,relatime,size=2097152k)
devpts on /dev/pts type devpts (rw,relatime,gid=5,mode=620)
tmpfs on /run/user/1000 type tmpfs (rw,nosuid,nodev,relatime,size=1638316k,mode=700,uid=1000,gid=1000)
gvfsd-fuse on /run/user/1000/gvfs type fuse.gvfsd-fuse (rw,nosuid,nodev,relatime,user_id=1000,group_id=1000)
knoppix@Microknoppix:~$

in der vierten zeile steht /dev/sr0 ist dass die ssd? :)
danke übrigens für die ganze hilfe bisher

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@chechenchechen

Die SSD ist laut mount nicht gemountet. Wenn das System die SSD anzeigt, kannst du bitte mal probieren draufzuklicken und anschließend nochmal den mount Befehl absetzen?

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@Tabius

hi ich hab da jetzt die partition im nur lesen modus eingebunden das konnte man da auswählen bei mount erscheint jetzt:
knoppix@Microknoppix:~$ mount
rootfs on / type rootfs (rw,size=8189220k,nr_inodes=2047305)
proc on /proc type proc (rw,relatime)
sysfs on /sys type sysfs (rw,relatime)
/dev/sr0 on /mnt-system type iso9660 (ro,relatime)
tmpfs on /ramdisk type tmpfs (rw,relatime,size=13103104k,mode=755)
/dev/cloop0 on /KNOPPIX type iso9660 (ro,relatime)
/dev/cloop1 on /KNOPPIX1 type iso9660 (ro,relatime)
unionfs on /UNIONFS type aufs (rw,relatime,si=5a38292973414fa2,noplink)
unionfs on /usr type aufs (rw,relatime,si=5a38292973414fa2,noplink)
unionfs on /home type aufs (rw,relatime,si=5a38292973414fa2,noplink)
tmpfs on /run type tmpfs (rw,relatime,size=20480k)
tmpfs on /UNIONFS/var/run type tmpfs (rw,relatime,size=20480k)
tmpfs on /UNIONFS/var/lock type tmpfs (rw,relatime,size=10240k)
tmpfs on /UNIONFS/var/log type tmpfs (rw,relatime,size=102400k)
tmpfs on /tmp type tmpfs (rw,relatime,size=2097152k)
udev on /dev type devtmpfs (rw,relatime,size=20480k,nr_inodes=2047308,mode=755)
tmpfs on /dev/shm type tmpfs (rw,relatime,size=2097152k)
devpts on /dev/pts type devpts (rw,relatime,gid=5,mode=620)
tmpfs on /run/user/1000 type tmpfs (rw,nosuid,nodev,relatime,size=1638316k,mode=700,uid=1000,gid=1000)
gvfsd-fuse on /run/user/1000/gvfs type fuse.gvfsd-fuse (rw,nosuid,nodev,relatime,user_id=1000,group_id=1000)
/dev/sda1 on /media/sda1 type fuseblk (rw,nosuid,nodev,relatime,user_id=0,group_id=0,default_permissions,allow_other,blksize=4096)
knoppix@Microknoppix:~$

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@chechenchechen

Hi,

deine SSD ist somit das Device /dev/sda
Diese Information ist für folgende Schritte wichtig gewesen. (wir wollen ja nicht die falsche Festplatte überprüfen)

Führe folgende Befehle in der Kommandozeile aus und schicke die Ausgabe:

umount /media/sda1
ntfsfix /dev/sda1

Sollte das nicht funktionieren, kannst du auch mal die Windows DVD ins Laufwerk legen und die Systemreparatur-Funktion versuchen.

Viele Grüße aus Frankfurt,
dein Tabius Team

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@Tabius

hallo hier das ergebnis

knoppix@Microknoppix:~$ unmount /media/sda1
bash: unmount: Kommando nicht gefunden.
knoppix@Microknoppix:~$ ntfsfix /dev/sda1
Refusing to operate on read-write mounted device /dev/sda1.
knoppix@Microknoppix:~$ unmount /media/sda1
bash: unmount: Kommando nicht gefunden.
knoppix@Microknoppix:~$ umount /media/sda1
knoppix@Microknoppix:~$ ntfsfix /dev/sda1
Mounting volume... Windows is hibernated, refused to mount.
FAILED
Attempting to correct errors...
Processing $MFT and $MFTMirr...
Reading $MFT... OK
Reading $MFTMirr... OK
Comparing $MFTMirr to $MFT... OK
Processing of $MFT and $MFTMirr completed successfully.
Setting required flags on partition... OK
Going to empty the journal ($LogFile)... OK
Windows is hibernated, refused to mount.
Remount failed: Operation not permitted
knoppix@Microknoppix:~$

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@chechenchechen

Mach bitte das gleiche nochmal, nur gib die Befehle exakt so ein, wie sie da stehen.

Ein "unmount" gibt es nicht unter linux sondern nur ein "umount"

knoppix@Microknoppix:~$ unmount /media/sda1
bash: unmount: Kommando nicht gefunden.

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@Tabius

hi habe ich gemacht es kam exakt die gleiche meldung. das ist glaub ich wegen diesem hibernate schlafmodus in dem sich windows befindet. ich konnte den ja aktivieren aber da stand ja dass die festplatte dann höchstwahrscheinlich dateien verliert

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Registry-Einträge gelöscht - Windows kaputt!

Hallo, liebe Community!

Bei GuteFrage hat man mich hierher geschickt, vielleicht könnt ihr mir weiterhelfen!

Nun zu meinem ernsthaften Problem: Als ein Programm nicht mehr richtig funktioniert hatte (Sony Vegas Pro 11), dachte ich mir, ich deinstalliere es einfach und spiele es erneut auf meine Festplatte drauf. Als aber weder im Programm- noch im Sonyordner oder in der Systemsteuerung die Möglichkeit bestand, das Programm zu deinstallieren (ich weiß auch nicht warum), dachte ich mir, ich lösche einfach den Sonyordner im Programmordner ( C:/Programme (x86) ) - ein fataler Fehler, wie sich später herausstellte! Daraufhin versuchte ich, das Programm auf meinem Computer zu installieren. Bei der Installation kam mir die Fehlermeldung "Dieses Programm ist bereits auf dem PC installiert! Deinstallieren Sie erst die alte Version, um das Programm zu installieren!" entgegen. Nach mehrmaligen Wiederholen kam mir die Idee, die restlichen Datein des Programms zu löschen. Also spürte ich diese auf, löschte sie und wollte schließlich die aller letzten Fragmente entfernen: in der Registry. Nun gut. Durch die Suchoption in der Registry kamen mir also tausende Ordner entgegen, die Einträge von Vegas hatten, woraufhin ich alle diese Einträge löschte - der schwerwiegenste Fehler!!!

Als ich das ewige Löschen abgeschlossen hatte und die Registry schloss, passierte das Schreckliche. Es lies sich kein Programm mehr öffnen! Beim Daraufklicken kam ganz kurz der Ladebildschirm, sonst passierte nichts. Nicht einmal die Systemseuerung oder den Task-Manager konnte ich öffnen. Also beschloss ich, den PC herunterzufahren. Nur leider reagierte der Computer nicht als ich auf "Herunterfahren" oder "Sperren" klickte, weswegen ich einfach die Stromzufuhr unterbrochen habe. Und jetzt das eigentliche Problem: nachdem ich den PC hochfahren wollte, kam erst die Option, in den abgesicherten Modus zu gelangen. Ich wählte "Windows normal starten" aus. Dann wurde gebootet, das Windowszeichen erschien - aber statt der Anmeldeseite sah ich nur ein schwarzen Bildschirm und den Mauszeiger! Neustarten, Starthilfe, Systemwiederherstellung, Debug-Modus, Windows Reparieren und sogar der abgesicherter Modus haben absolut NICHTS gebracht! Anscheinend habe ich irgendwelche System-Datein in der Registry gelöscht. :(

Gibt es noch Hoffnung? Könnt ihr mir helfen? Oder bleibt mir doch nur der Gang zum nächten Elektrofachhandel, um mir einen neuen PC zu kaufen? Eine Windows-Neuinstallation ist ausgschlossen, da ich auf keinen Fall meine über Jahre angesammlten, wichtigen Daten verlieren will! Ich bin am verzweifeln :(! Vielen Dank schon jetzt!

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Windows 10 Dateien Kopieren auf NAS nicht möglich?

Hallo! Ich habe neudings ein Problem unter Windows 10, wenn ich Dateien auf meine NAS (NSA310s) kopieren will. Beim Kopieren via Drag&Drop steht im Kopierfenster ewig "Berechnung..." Die HDD in der NAS fängt während der "Berechnung..." unglaublich stark an zu rattern. Aber die Dateien kopieren nicht. Ein Abbrechen der Aktion ist nicht möglich (reagiert nicht). Nach einiger Zeit kommt so oder so von alleine die Meldung "Datei nicht gefunden" und die Option zum Abbrechen oder Wiederholen!?

Ich dachte zuerst die HDD sei defekt, jedoch kann ich von Linux und mit der CMD-Konsole (xcopy-Befehl) von Windows die selben Dateien problemlos kopieren und auch ohne dass die HDD so laut anfängt zu rattern. Auch das Health-Check Programm der NAS sagt, dass die HDD "Healthy" ist. Meine interne ist ein SSD die auch fehlerfrei läuft. Zwischendurch klappt es bei manchen Dateien dann aber wieder. Einmal half es sogar eine Datei nach 3 Fehlschlägen sie zu kopieren einfach umzubennen und dann kopierte sie auf einmal problemlos.

Ein weiteres eher kosmetisches "Problemchen" was vielleicht damit zusammenhängt ist, dass wenn die Dateien mal kopieren teilweise völlig falsche Geschwindigkeiten angezeigt werden, da steht dann sowas von (stark schwankend) "3kb/s" und erst nach ~30s steigt der Wert und die richtige Geschwindigkeit wird angezeigt, während die echte Geschwindigkeit aber defakto schon direkt am Anfang bei 25-30MB/s über WLAN liegt. Eine z.B. 500MB große Datei wird binnen Sekunden rüberkopiert, obwohl laut Windows die ganze Zeit nur mit z.B. "2,8kb/s" kopiert wird :D. Der Balken zeigt aber den korrekten Status an.

Irgendjemand ne Idee woran sowas liegen könnte? Ich vermutete zweitweise auch mal, dass es am ac-Netzwerktreiber liegen könnte, wobei mich da wundert, dass es mit Xcopy funktioniert. Also muss es am Windows Explorer liegen? Aber warum rattert die NAS dann so wie bekloppt als wenn sie defragmentiert wird, wenn der Fehler auftritt? Gibt es einen alternativen "Explorer"/"File Commander" der empfehlenswert zum Austesten wäre?

Vielen Dank im Vorraus!

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Linux Mint neben WinXP installieren

Hallo Compi-Fachleute

Für mein Problem habe ich schon etliche ähnliche Antworten im Forum gesehen und gelesen. Leider komme ich aber mit meinen bescheidenen Vorkenntnissen nicht weiter. Ich möchte Linux Mint12 auf der gleichen Festplatte, auf der sich auch Windows XP SP3 befindet, installieren und zwar in einer bereits vorhandenen aber bisher unbenützten d.h. leeren Partition mit der Bezeichnung E:Linux. Beim Start des Computers sollte ich die Wahl haben, mit welchem Betriebssystem ich starten möchte.

Das Program “ MiniTool Partition Wizard Home Edition “ zeigt die derzeitige Aufteilung der Festplatte an:

C:WinXP / Capacity: 97,65 GB / Used: 27,92 GB / Unused: 69,74 GB / File System: NTFS / Type: Primary / Status: Active&Boot&System

E:Linux / Capacity: 97,65 GB / Used: 68,46 MB / Unused: 97,59 GB / File System: NTFS / Type: Logical / Status: None

F:Daten / Capacity: 270,44 GB / Used: 11,14 GB / Unused: 259,30 GB / File System: NTFS / Type: Logical / Status: None

*: / Capacity: 10,34 MB / Used: 0 B / Unused: 10,34 MB / File System: Unallocated / Type: Logical / Status: None

Folgendes habe ich bisher gemacht: -die Datei “linuxmint-12-gnome-dvd-32bit“ runtergeladen und auf eine DVD gebrannt.
- mit der DVD den Computer gestartet und das Installationsprogramm begonnen - Sprache ausgewählt und freien Speicherplatz bestätigt - im nächsten Fenster die Auswahl “Linux Mint neben Microsoft Windows XP Home installieren“ gewählt

Bei den nächsten Fenstern habe ich verschiedene Möglichkeiten probiert – ich war mir nie sicher, welche die Richtige ist - , aber das Ergebnis war immer das Gleiche und zwar die Meldung “ Es wurde kein Root-Dateisystem festgelegt. Bitte beheben Sie dies imPartitionsmenü“.

Inzwischen habe ich auf einer Internetseite gelesen, dass LinuxMint auf einer Partition mit dem Dateisystem NTFS nicht installiert werden kann. Auch die Einteilung und die Grösse soll vom LinuxMint-Installationsprogram gewählt werden. Es wird vorgeschlagen das vorhandene Dateisystem der Partition, auf der Linux installiert werden soll, mit einem Program “ GParted 0.11.0-10 “ zu entfernen. Auch die Kapazität kann mit diesem Program angepasst werden.

Ich habe dieses Program auf einen USB-Stick heruntergeladen. Nur weis ich nicht, wie ich mit “gparted-live-0.11.0-10.iso.part“ ( wie es auf dem USB-Stick heisst ) verfahren soll, um das Dateiformat der Partition E:Linux zu enfernen. So oft ich versuche die Datei zu öffnen, kommt die Frage “Öffnen mit“ und der Vorschlag “Firefox“ und wenn ich ja klicke, dann verschwindet ein Teil und sonst passiert nichts.

Wer kann mir Beinaheanfänger mit einfachen Worten erklären , wie ich zu verfahren habe?

Vielen Dank für die Mühe im voraus

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