Was macht eigentlich die SAP Software?

6 Antworten

Also ich bin von SAP auch nicht begeistert. Es ist für mich viel zu umständlich und hat viel zu viele Funktionen, die ich alle nicht brauche.

Ich brauchte vor einem Jahr eine Software, die meine Lagerverwaltung komplett auflistet, die meine Adressen verwaltet und wo ich Angebote kalkulieren kann. Also für mich ein Allrounder wo ich alles in einer Software erledigen kann. Nach langem recherchieren bin ich bei bizSoft gelandet. Habt ihr schon mal von dieser Software gehört?

Ich bin immer dafür eher die kleineren Unternehmen zu stärken. Daher würde ich mich immer wieder für diese Software entscheiden. Sie ist für mich praktisch, Zeit sparend und jemand an diese Software anzulernen ist ganz einfach. Punkto Zeit sparen ist bei meinem kleinen Betrieb sowieso an erster Stelle.

Woher ich das weiß:Berufserfahrung

SAP IST.. die Art und Weise, wie Unternehmen mit aktuellen und zukünftigen Kunden interagieren. Traditionell geschieht dies mit einer Software, die Ihre kundenorientierten Aktivitäten automatisiert und integriert: Vertrieb, Marketing und Kundenservice. Aber heute gehen Best-in-Class-CRM-Softwaresysteme über diese Kernfunktionalität hinaus und bieten zusätzliche Tools für Kundenanalysen, Personalisierung, E-Commerce, Social Media, Collaboration und mehr. Das ultimative Ziel? Um die Kundenbindung über alle Kanäle hinweg voranzutreiben.

Wir verwenden SAP ebenfalls, jedoch benötigt man eine Menge KnowHow für Anpassungen daher Sourcen wir das Thema aus (https://infobest.de).

Dennoch ist SAP eines der besten Systeme seiner Art!

SAP ist eine ganzheitliche Unternehmenssoftware, welche für das
Prozessmanagement in der Produktion, den kaufmännischen Bereich und das CRM eingesetzt werden kann.

Aus diesem Grund ist der Funktionsumfang enorm, das Produkt allerdings auch sehr aufgebläht. Um SAP erfolgreich im Unternehmen zu implementieren, entsteht Aufwand ohne Ende. Hierzu werden meist Projektgruppen gebildet, die das Roll-out im Unternehmen betreuen, um alle Anforderungen der verschiedenen Abteilungen aufzunehmen und umzusetzen. Sowas geschieht nicht von heute auf morgen, sondern kann gut und gerne ein ganzes Jahr in Anspruch nehmen. Hin und wieder scheitert sogar die Einführung von SAP.

Viele Unternehmen, die auf den Funktionsumfang einer ganzheitlichen Unternehmenssoftware verzichten können, gehen deswegen dazu über, sogenannte Best-of-Breed-Lösungen für einzelne Bereiche einzusetzen. Im kaufmännischen Bereich konnte ich beispielsweise gute Erfahrung mit eGecko machen: http://www.css.de/egecko-fuer-ihr-unternehmen.html

Es kommt auf das SAP Programm an. Der SAP R/3 ist sehr gross, sehr komplex und nicht so kostengünstig. R/3 ist eine ERP Software. Diese SAP Software lohnt sich bevorzugt für grosse Unternehmen. Während dessen SAP Business One eine SAP Programm Variante ist, die ganz gegenteilig, also einfach/ intuitiv zu bedienen ist, kostengünstig ist und somit gemacht ist für die kleinen und mittelständischen Unternehmen. Die SAP KMU Version beinhaltet ein CRM und ein ERP System. SAP Business One besticht durch eine gesamtheitliche Lösung. Insellösungen entfallen. Somit werden redundante Dateneingaben vermieden. Neben Funktionen wie zum Beispiel als Buchhaltungssoftware, ERP System, Finanzbuchhaltung und Lohnbuchhaltung enthält das Business One Lösungen für die Abläufe im Einkauf, der Lagerverwaltung und in der Endmontage. Die Mepa Data AG aus Kloten weiss da auch ganz gut Bescheid: http://www.mepa.ch

vielleicht noch ein Ergänzung zu taplop: ERP bedeutet "Enterprise Ressource Planning" und bezeichnet alle betriebswirtschaftlichen Anwendungen (Finanzbuchhaltung, Controlling, Materialwirtschaft, Logistik, Personalwesen ....). Das "Planning" steht für die Möglichkeit, alle diese Infos aus unterschiedlichen Quellen zusammenzufassen und auszuwerten. Der Clou an der SAP-Software ist ihr hoher Integrationsgrad und Ihre Anpassbarkeit - der Nachteil ist eine sehr hohe Komplexität.

Jupp...komplex und nicht intelligent.

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