Computer gehackt?

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Dies ist nur eine Info nix weiter:

Generell Windows basierene Pc Systeme ,Workstations, Net/Notebooks,Server ,etc. snd Bevorzugte Ziele für Hacker aus der ganzen Welt. Ich selber bin seit Jahren Linux Nutzer und ich kann immer und immer wieder nur über die "Viren" ,Trojaner und co schmunzeln die auf Windoof Systemen gefunden werden. Es ist auch kein Wunder das es über 7 Mio Virensignaturen für Windoof gibt (Alle Windows Versionen). Unter Linux sind solche viren einfach nicht einschleusbar ,da Linux an sich im Vergleich zu Windoof deutlich sicherer ist. Open source hat den vorteil das man in den Quellcode reinschauen kann und so sieht man auch fehler die andere gemacht haben oder Sicherheitslücken. Da es weltweit über ca. 14 Mio Entwickler gibt die an Verschiedenen Linux Distributionen arbeiten ( zum Vergleich Microsoft hat Weltweit nur ca 40.000 Mitarbeiter) so ist das Fixing von Bugs oder problemen deutlich schneller. Ein so Entwickelter Virus der eine Sicherheitslücke ausnutzt kann sich so kaum auf alle Linux basierenden Systeme ausbreiten. Ist das Fix einmal in gang gesetzt so kann er dann nichts mehr machen und verliert so seinen Einfluss. Weitere Vorteile sind das Linux Großteils Kostnelos ist. Red Hat Linux und einige Suse Enterprise Versionen sind Kostenpflichtig ,der rest duch die Bank weg --> Kostenlos !. Heutzutage gibts immer mehr Leute die sich mit Linux befassen und Umsteigen. Markeinbrüche für Windows Lizenzen sind so stark das Microsoft oftmals diese "Schönschreiben" muss oder über Medien Falschmeldungen herausgeben muss damit die Leute glauben das Windows gut sei und die es weiter kaufen sollen. Heutzutage macht Microsoft seinen Hauptumsatz nicht mehr mit Windoof , es hat schon längst andere Sparten gefunden und ackert damit Lukrativ weiter.

Also gegen Viren sich Schützen wäre z.B. einen kleinen Pc ins Netzwerk zu Hängen der über eine Firewall und einen virenscanner verfügt und so den Datenverkehr nach Viren scannt. Das autarke System hat den Größten Vorteil das es keine ressourcen vom eigentlichen PC verbraucht und das Hauptsystem nicht weiter ausbremst. Lösungen von Software Firewalls und Virenscannern auf dem Heimischen PC (Windoof) sind längst selbst für Virenprogrammierer keine Hürde mehr. Es gibt Viren z.B. die sich auch auf einem Pc aktiveren können wo selbst der Virenscanner auf dem Heimischen PC nichts dagegen machen kann ( siehe BKA Virus !). würde so ein Virus kommen so könnte er nur das autarke System das im Netz hängt und den Datenverkehr Scannt, befallen. Und wäre dieser Pc noch auf Linux würde so ein Virus erst gar nichts machen können da er nur für Windows Programmiert wurde , nicht für Linux. Wer aber Angst hat ,kann auch einen Virenscanner unter Linux laufenlassen ,nur dieser würde sich eher auf dem Pc (mit Linux Installiert) langweilen.

Auch Linux ist nicht 100 % sicher, es gibt immer Möglichkeiten auf ein Betriebssystem Zugriff zu bekommen. Bei den Linuxsystemen wie Ubuntu etc. ist dies nur deutlich schwerer, da von Haus aus alle Ports geschlossen sind, was bei Windows nicht der Fall ist. Da gibts für jeden einen Einstiegspunkt.

Sofern sich die Maus nur ein paar sekunden bewegt, kann es auch nur die Maus sein. wenn sich jemand auf deinen PC Einwählt und dein Programm benutzt, würde das dementsprechend anders aussehen. Da würde ich mir einmal keine Gedanken machen.

Die nächste Frage ist allerdings, was hast du gegen Viren, Maleware, Keylogger alles als Sicherheit installiert und vorallem an zusätzlicher Firewall? Firewall ist nicht ganz so wichtig, hilft allerdings.

MFG

Hallo LowerEastSide, wenn du eine Firwall hast dann müsste meiner Meinung nach eine Warnmeldung kommen wenn jemand auf deinen Computer zugreift. Könnte es nicht sein das deine Maus eventuell defekt ist. Versuch doch mal eine andere Maus an zu schließen und schau ob der Fehler noch vorhanden ist. spezi

Wlan (D-LINK DI-524): Netzwerkkabel angeschlossen / nicht angeschlossen | Router defekt?

Hallo alle !

Ich habe einen Wlan Router von Dlink (DI-524) und im Moment kein Internet mehr! Gestern nach dem Versenden mehrerer Emails mit vielen Fotos als Anlage, ging plötzlich gar nichts mehr und das Internet war weg. Das passierte aber öfters mal und dann wurde kurz der Strom gekappt und alles war wieder in Ordnung. Jetzt aber, passierte nichts nachdem ich den Router kurz vom Strom abgeschnitten hatte! Es leuchtete lediglich die Power-LED und erst nach ca. 3 Minuten fingen alle LED's an zu flackern und schließlich leuchteten und blinkten alle LED's wie verrückt.. Erste blinkte die "4", dann die "3"; "2" und "1". Wie eine Leiter nach unten. Die "Status", "WAN" und "WLAN" LED's blinkten auch nur. Unser Versatel Router lässt die "DSL" - LED durchgehend leuchten dass steht für "Alles in Ordnung" und heißt für mich dass es an Versatel nicht liegen kann sondern am WLAN - Modem. Die Leuchte für "WLAN" blinkt nämlich immer 4 Sekunden und bleibt dann für 3 Sekunden aus. So als ob sich der WLAN - Router wie bei einem Wackelkontakt immer wieder ein- und ausklinken würde und 4 Sekunden lang Internetzugang hat und dann nicht mehr... Am PC (Windows XP) erscheint GENAU IN DEM ABSTAND die Meldung "Ein Netzwerkkabel wurde gezogen" und ein paar Sekunden später "Ein Netzwerkkabel wurde eingesteckt". Ein paar Sekunden später dann "ist der Netzwerkkabel wieder gezogen". Das bestätigt mein Gedanke dass der Router sich ständig ein- und ausloggt.. An dem Router sind über Kabel 2 Computer angeschlossen. 1 Laptop geht über WLAN rein und 2 iPods sind auch durchgehend verbunden. Ich weiß nicht ob das WLAN - Modem einfach überlastet seinen Geist aufgegeben hat oder ob es ein anderes Problem gibt.

Hat jemand eine Ahnung WAS das Prolem sein könnte / was hier los ist ? Hoffe auf schnelle Antworten.. Danke im Vorraus !!!!

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PC stürzt ständig ab, Lüfter evt. kaputt?

Hallo miteinander

In letzter Zeit stürzt mein PC sehr oft ab. Dabei spielt es keine Rolle ob ich nur im Internet am surfen bin oder am Zocken bin. Jedoch beim zocken muss ich manchmal nur 5min zocken und schon ist er wieder abgestürzt.

Der PC stürzt dabei immer unterschiedlich ab. Manchmal mit Bluescreen (0x000000...001E.. etc.) oder einfach ein schwarzer Bildschirm. Manchmal startet er sogar auch neu und hängt sich dann beim Aufstarten wieder auf. Wenn ich versuch den PC neu zu starten kann nicht immer eine Verbindung zum Bildschirm herstellen (Kein Pipston). Und wenn ich den PC mehrmals hintereinander neustarten muss, weil er eben nicht zum Bildschirm verbinden kann, startet er ganz komisch. Erst geht er kurz an, dann wieder aus. Nach ungefähr 3 Sekunden geht er wieder von selbst an und verbindet eventuell mit dem Bildschirm, oder eben auch nicht. Meistens nützt da einfach eine Zeit lang den PC auszuschalten und dann später wieder anzumachen, keine Ahnung wieso.

Ich hatte dieses Problem früher schonmal gehabt. Dort habe ich aber einfach den PC waagrecht gelegt und schon hat sich das Problem gelöst, bis jetzt. Warscheinlich war damals irgendetwas locker, aber ich hab den PC immer noch waagrecht und jetzt treten die Abstürze wieder auf.

In Zimmer ist letztens auch mal die Sicherung raus gefallen. Vielleicht hat das was damit zu tun. Entstaubt habe ich den PC auch schon, hat leider nichts genützt. Ich habe vor einem Jahr ungefähr auch mal noch die neue Grafikkarte gekauft ( GTX 560 Ti). Aber die sollte eigentlich gut funktionieren. Ich habe vorher noch einen Temperatur-Test mit der Grafikkarte durchgeführt (3D). Dabei ist der PC bei 74°C abgestürzt. Ich habe beim PC zusätzlich das Gehäuse noch offen für eine noch bessere Lüftung. Den PC habe ich jetzt seit 2 Jahren.

Hier noch meine PC-Daten:

Acer Aspire M5811

CPU: Intel Core i3 CPU 540 @ 3.07Ghz RAM: 6GB DDR3 SDRAM PC3-10600 Grafikkarte: Geforce GTX 560 Ti 1023MB

Vielleicht noch das Modell des Motherboards: H57M01

Ich hoffe ihr könnt mir irgendwie helfen. Ich habe die Vermutung, dass ein Lüfter irgendwie nicht 100% funktioniert.

Mit freundlichen Grüssen

Archilar

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