Das könnte an einem altersschwachen Netzteil liegen. Wenn Netzteile älter werden, kann es passieren, dass die nicht mehr die vollen Spannungen bereitstellen können, die zum Betrieb des Rechners nötig sind. Dann kommt es vor, dass der Rechner sich einfach aufhängt. Hatte dieses Problem auch schonmal bei einem PC. Kaum war das Netzteil getauscht, lief wieder alles prima.

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Leider hast du keine Angaben gemacht zur verwendeten Hardware. Der Stop-Fehler 7b bedeutet Inaccessible_Boot_Device,d.h. es gab ein Problem mit der Harddisk. Nach meiner Erfahrung kam dieser Fehler beispielsweise ganz gerne mal vor, wenn man XP auf einer SATA-Festplatte installierte, aber den SATA-Modus im Bios nicht auf AHCI, sondern noch auf IDE eingestellt hatte. Schau mal ins Bios, was dort als Sata-Mode eingestellt ist. Wenn da noch IDE oder RAID eingestellt sein sollte, schalt es mal auf AHCI und versuch dann nochmal, XP zu installieren.



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Die Vorratsdatenspeicherung sollte eigentlich schon 2017 beginnen und z.B. die IP für 10 Wochen speichern. Da es aber noch immer anhängige Gerichsverfahren dazu gibt, ist die VDS nicht in Kraft getreten, womit weiterhin die bisherige Speicherdauer von 7 Tagen gilt. Allerdings speichern die Provider solche Daten auch längerfristig, wenn ein Rechteinhaber ihm mitteilt, dass eine Rechtsverletzung anhängig ist und in Kürze ein Auskunftsbeschluss eines Gerichts ergehen wird. Gerade Abmahnanwälte im Filesharingbereich bedienen sich dieser Taktik, indem sie erstmal die Provider zur längerfristigen Speicherung der Daten auffordern und erst dann einen Auskunftsbeschluß erwirken. Ich weiß nicht, ob die Provider tatsächlich rechtlich zur längerfristigen Speicherung verpflichtet werden, wenn ein privater "Gläubiger" sie dazu auffordert, aber machen tun sie es auf jeden Fall.

Bei IPs, die sich nur in größeren Abständen ändern, wäre die Sache mit den 7 Tagen tatsächlich ein Problem, denn selbst wenn der Provider die Information gelöscht hat, dass man die IP vor 7 Tagen hatte, so kann man doch aus der aktuellen IP und dem Zeitpunkt des letzten Logins trotzdem noch ablesen, wie lange man die IP
schon hatte und ob man die zum Tatzeitpunkt auch schon hatte.

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Ich habe inzwischen die 2.Wasserkühlung (AIO). Und bin eigentlich recht zufrieden damit. Warum schon die 2. ? Nun,weil die erste eher ein "Billig-Modell" war, bei dem nach knapp 3 Jahren ein Lagerschaden in der Pumpe auftrat. Sie lief zwar noch, verursachte aber ein penetrantes hohes Geräusch, das an zirpende Grillen erinnerte. Dass die Wasserkühlung defekt ist (etwa weil die Pumpe nicht mehr die normale Leistung schafft), kann man tatsächlich an den Temperaturen erkennen (verstaubte Radiatoren will ich mal als Ursache ausschließen). Spätestens wenn die Sicherheitsfunktionen des Mainboard greifen, die den Rechner abschalten, wenn die CPU zu heiß wird, sollte man tätig werden.

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Also so ganz hab ich den Sinn deiner Frage noch nicht verstanden. Willst du wissen, wie du die Tabelle realisieren kannst ?
Nun, in Zelle C2 lässt du die 0 drin stehen (als Ausgangswert). In die Zelle C3 trägst du als Formel "=B3-B2" ein, dann wird dort automatisch der Unterschied zur Vorwoche errechnet. Wenn du diese Zelle mit der Maus an dem kleinen Punkt in der Umrandung nach unten ziehst, wird die Formel automatisch an die anderen Quellwerte angepasst (d.h. in Zelle C4 steht dann automatisch die Formel "=B4-B3", in Zelle C5 die Formel "=B5-B4" usw). So hast du dann schonmal den Punkt erledigt, wie den Unterschied zur Vorwoche errechnen kannst.

Die Summe kannst du ganz normal mit der Summenfunktion errechnen lassen, indem du in Zelle C9 die Formel "=(SUMME(C2:C6))*-1" einträgst. Die Multiplikation mit -1 ist nötig, weil du ohne diese Multiplikation in der Summe sonst einen negativen Wert drin stehen hast, d.h. die Multiplikation mit -1 negiert das Vorzeichen, d.h. aus einem negativen Wert wird dadurch ein positiver.

Die Farben kannst du über die sogenannte "Bedingte Formatierung" erzeugen. Einfach mal alle Zellen von C2-C6 markieren und über Format=>Bedingte Formatierung eine solche anlegen. Dabei stellst du als "Bedingung 1" ein: "Zellwert ist kleiner als 0" und erstellst im Feld für die Vorlage eine neue Vorlage. Im sich öffnenden Fenster gibst du einen Titel für die Vorlage ein, wechselst in den Tab "Hintergrund" und wählst dort die gewünschte Hintergrundfarbe aus (z.B. grün), bestätigst das mit ok.
Du landest dann wieder im Fenster für die bedingte Formatierung und legst mit "Hinzufügen" noch eine weitere Bedingung an. Wieder wählst du hier "Zellwert", diesmal aber "größer als 0" und legst eine weitere Vorlage, gibst ihr wieder einen Namen und legst als Hintergrundfarbe nun rot fest. Dann wieder ok, das Feld für die Bedingte Formatierung schließen und schon wechseln die Zellen ihre Hintergrundfarbe, je nachdem ob ein positiver oder negativer Wert drinsteht.

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Ich nutze zu solchen Zwecken eine kleine drehbare Webcam mit WLAN, deren Bild man über eine App anschauen kann. Das Ding ist sogar nachtsichtfähig und kostet bei Wish etwa 27€ (+ Versand).

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Es gibt sogenannte Downloadmanager wie etwa den "Free Download Manager". Das sind Programme, die den Download von Programmen aus dem Internet übernehmen. Es ist zwar nicht generell so, aber viele Webseiten unterstützen eine sogenannte Resume-Funktion. Im Grunde ist das eine Möglichkeit, dass ein Programm einen abgebrochenen Download an der "Bruchstelle" einfach fortsetzen kann. Du könntest es also mit so einem Downloadmanager ausprobieren.
Ich würde mir allerdings auch mal Gedanken machen, wieso dein Rechner ständig die Verbindung ins Internet verliert. Passiert das nur bei Downloads oder auch z.B. beim Streaming von Youtube, Netflix o.ä. ?

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Zu 2: Welches Programm benutzt du denn für den Betrieb der TV-Karte ? Kaffeine ? Funktioniert der Sendersuchlauf ? Hast du in den Einstellungen den richtigen Satelliten eingestellt ?

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Du kannst die Festplatten an einen anderen Rechner anschließend und dort die Daten auslesen. Aber: du kannst nicht mit dem neuen Rechner (d.h. mit der neuen Windows-Installation) Programme starten, die in der alten Windows-Installation installiert waren. Denn bei der Installation werden auch jede Menge Dateien ins Systemverzeichnis von Windows und die Registry geschrieben, die bei der neuen Installation natürlich fehlen.

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Ich habe bei meinem Rechner ein vergleichbare Problem, wenn meine externe HDD angesteckt ist. Die blockiert den Rechnerstart, wenn sie ihren "Spin up" noch nicht abgeschlossen hat. Der Rechner bleibt dann einfach im POST-Screen hängen. Wenn ich dann die Resettaste drücke, bootet der Rechner dann. Ist die HDD nicht angesteckt, bootet der Rechner schon beim 1.Mal.

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Wenns erst nach einem Update war, tippe ich mal,dass irgendein Update Mist gebaut hat. Versuch mal die Updates von besagtem Tag zu deinstallieren und schau, was dann mit der Geschwindigkeit passiert. Unter Windows 10 geht das über Systemsteuerung->Updates->Updateverlaufanzeigen->Updates deinstallieren.
Vorher könntest du dir mal im Gerätemanager die Einstellungen deiner Netzwerkkarte anschauen. Unter Eigenschaften->Erweitert gibts die Option "Geschwindigkeit & Duplex". Normalerweise sollte da "automatische Aushandlung" ausgewählt sein, aber versuch mal,was passiert, wenn du auf " 1Gbit, Vollduplex" stellst.

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Dass du rechtlich gesehen einen neuen Key brauchst, weißt du ja schon. Bei Windows-Versionen kleiner als Windows 10 war ein Tausch wichtiger Systemkomponenten praktisch ein Garant für Bluescreens, so dass man praktisch nie ohne Neuinstallation davon kam. Bei Windows 10 hat sich das zwar verbessert (d.h. Windows 10 kann u.U. trotzdem booten und bemerkt die Veränderungen allein), aber ich würde trotzdem zu einer Neuinstallation raten. So du es nicht tun willst, wird Windows merken, dass es nicht mehr aktiviert ist und wird einen neuen Key anfordern. Den kannst du über Systemsteuerung=>System=>Produktkey ändern austauschen.

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Das passiert meist dann, wenn die eingestellte Auflösung von Windows nicht mit der nativen Auflösung des Monitors (bzw in deinem Fall des TVs) übereinstimmt. Je nachdem, ob dein TV FullHD oder HDReady beherrscht, solltest du die Auflösung von Windows auf 1920x1080 bzw auf 1280x720 einstellen.

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Ich vermute, die Schraube wurde "überdreht", d.h. das Gewinde fässt beim loseschrauben nicht mehr. Du könntest versuchen, die Schraube mit einer Zange bei einer ziehenden Drehbewegung soweit zu lösen, dass das Gewinde wieder fässt. Oder versuch mit einem dünnen Schlitzschraubenreher unter den Schraubenkopf zu hebeln, während du sie mit einem anderen Schraubendreher herausdrehst.

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Mmh...die gängigsten Methoden, einen Rechner von der Internetnutzung auszusperren, wäre wohl eine Blockade der IP-Adresse, der Mac-Adresse oder einfach des Internetzugangs des LAN-Ports, an dem der Rechner hängt. Wenn du IP- und Mac-Adresse schon geändert hast, dürfte wohl nur noch eine Sperre des Internetzugangs für den ganzen LAN-Port in Frage kommen. Und den kannst du meines Erachtens softwaremäßig gar nicht umgehen.
Es könnte aber auch einfach sein, dass einfach keine DNS-Auflösung aktiviert ist. Das wäre eine simple, aber für Anfänger kaum zu umgehende Möglichkeit, den Internetzugang vermeintlich zu blockieren. Öffne man eine Eingabeaufforderung (cmd.exe) und ping mal eine IP im Internet an (z.B. 8.8.8.8., das ist der DNS-Server von Google)...wenn du da eine Antwort kriegst, ist wirklich nur die DNS-Auflösung blockiert. Kannst du umgehen, indem du den DNS-Server für deinen Rechner manuell vergibst.

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Projektdateien (egal welches Programmes) enthalten in der Regel nur Steuerinformationen, was mit dem eigentlichen Content zu tun ist. Sprich: in ihnen ist das Video selbst nicht enthalten. Du brauchst also auch die Videodatei selbst und musst ggf. die Pfade in der Projektdatei entsprechend anpassen,dann kannst du sie auch weiterbearbeiten.

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Um das mal etwas aufzudröseln: deine Fritzbox hat laut deinen Aussagen einen (!) 1Gbit-Port, daran hängt dein PC. Und an einem anderen LAN-Port der Fritzbox hängt ein NAS ? Und die Übertragung zwischen NAS und PC überträgt mit 111Mbit ? Das klingt mir rein tempomäßig aber eher danach,als sei der 2.Port ebenfalls Gbit-fähig, sonst wäre dieses Tempo eigentlich nicht möglich, weil immer das langsamste Gerät bzw der langsamste beteiligte Port das Tempo bestimmt.
Du könntest an den Gbit-Port problemlos einen Switch hängen, allerdings würden sich die dran hängenden Geräte (z.B. PC+AppleTV) beim Zugriff auf das NAS die Bandbreite teilen. D.h. du hättest dann in der Summe auch nicht mehr als die bisherigen 111MB/s.

Problematisch würde es erst, wenn du ein 100Mbit-Gerät an den Switch hängen würdest,der auch noch auf das NAS zugreift. In dem Fall wären die Verbindungen vom NAS zur Fritzbox bzw von der Fritzbox zu Switch der Flaschenhals, weil diese dann auf die Geschwindigkeit des 100mbit-Gerätes gedrosselt würden. Zumindest solange das 100Mbit-Gerät auf das NAS zugreift.

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