Wenn es nur ein Fehler bei Groß- und Kleinscheibung ist, kommt die Mail trotzdem noch an. Bei anderen Schreibfehlern jedoch nicht mehr (oder sie wird im schlimmsten Fall einem User zugestellt, die falsche Mailadresse benutzt). In dem Fall kriegst du eine Fehlermeldung vom Mailserver der Domain zurück, dass es diese Mailadresse nicht gibt.
Je nach Konfigurierbarkeit des Mailservers kann dessen Betreiber aber auch einstellen, dass nicht zustellbare Mails entweder ohne Rückmeldung verworfen werden oder in ein anderes Postfach umgeleitet werden.

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Schuld könnte auch eine Überhitzung der CPU sein. Schau mal ins BIOS/UEFI, da dürfte eine Temperaturanzeige für die CPU zu finden sein. Die sollte nach 5min höchstens bei etwa 40° sein. Meist schalten die Mainboards sich ab etwa 80-90° CPU-Temperatur automatisch ab (reine Vorsichtsmaßnahme).

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Es gibt kleine USB-Sticks, die den Rechner bluetoothfänig machen. Einfach nur anstecken, werden unter Windows- und Linux serienmäßig erkannt und die Betriebssysteme bringen auch die nötigen Funktionalitäten zur Datenübertragung bereits mit.

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Bei deinem Internetprovider. Der speichert die "Verkehrsdaten",d.h. wann welchem Kunden welche IP zugewiesen war. Im Grunde weiß der Provider also durch eine simple Datenbankabfrage "Ah..am 4.3.22 um 01:22 hatte unser Kunde kiwihurra die gesuchte IP. Und die Adresse von kiwihurra ist lautet laut unserer Kundendatenbank Bananenstraße 42, Hamburg".

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Normale "Heimanwender-Router" unterstützen sowas nicht, weil das eher eine Funktionalität ist, wie sie z.B. eher im gewerblichen Umfeld (z.B. in Hotels) benötigt wird. Von daher findet man sowas eher in Routern und Accesspoints für den gewerblichen Gebrauch.

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Das kommt aufs Mainboard an. Auf der Vorderseite ist ja normalerweise immer dieser schwarze Plastikrahmen rund um den CPU-Sockel, an dem der Kühlkörper befestigt wird. Je nach Mainboard ist der entweder werksmäßig auf der Rückseite an einer Backplate befestigt oder aber wird einfach mit Plastikklemmen in den 4 Löchern im Mainboard eingeklemmt, so dass keine Backplate nötig ist.
Manchmal bringen aber auch Kühlkörper ihre eigene spezielle Backplate mit, so dass die werksmäßige Backplate nicht benötigt wird.

Darf ich mal raten, wass passiert ist ? Du willst ´nen neuen Kühler draufmachen und weißt nicht, wo du die werksmäßige Backplate hingetan hast, überlegst nun, ob überhaupt eine dabei war, stimmts ? Mach dir nix draus, ist mir letztes Jahr auch passiert. Ich hab dann bei Amazon einen "Nachbau" aus Plastik geordert. Einfach mal nach dem Sockeltypen zusammen mit dem Stichwort "Bracket" suchen. Da gibts den Lüfterhalter zusammen mit der Backplate (allerdings aus Plastik) für wenige Euro zu kaufen.

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Mmh...also wenn ich das richtig verstehe, hast du zwei Datenträger: 0 und 1 (mit C: bzw D: drauf). Laufwerk 1 ist größer als Laufwerk 0. Und nun willst du quasi die Inhalte beider Platten tauschen, damit c:\ künftig mehr Platz zur Verfügung hat. Soweit klar. Nun, das ist schon machbar, allerdings brauchst du dazu ein Partitionierungsprogramm (wie Minitool Partition Wizard) und einen zusätzlichen Datenträger (z.B. eine externe HDD), auf den du übergangsweise den Inhalt von D verschieben kannst.
Ich versuch mal den Ablauf zu beschreiben, was du machen musst:

1.Inhalt von D auf die externe HDD verschieben (anschließend ist Laufwerk 1 leer)
2.Im Partition Wizard Datenträger 0 markieren und den "Copy Disk Wizard" aufrufen. Damit wird dann Datenträger 0 auf Datenträger 1 kopiert (wichtig: die ganze HDD markieren, nicht nur die Windows-Partition!). Man erhält dabei quasi eine Kopie von Datenträger 0 auf Datenträger 1, es ist aber noch unpartitionierter Platz übrig.
3.Nach dem Kopieren die Windows-Partition auf Datenträger 1 mit der "Move/Resize"-Funktion vergrößern.
4. Partitionen auf Datenträger 0 löschen, neue Partition erstelle und dann den Inhalt der externen HDD auf diese neue Partition verschieben.
5.Im Bios/UEFI des Rechners die Bootreihenfolge auf Datenträger 1 ändern, damit der Rechner nun von dort bootet und nicht mehr von Datenträger 0.

Falls dein Ordner "Eigene Dateien/Eigene Bilder/Downloads/Eigene Musik/Eigene Videos" ziemlich gut gefüllt ist, könntest du auch erstmal übergangsweise den Tip von Hans39 probieren: Im Windows-Explorer einen Rechtsklick auf die gewünschte Verknüpfung machen=>Eigenschaften=>Pfad. Dort kannst du auswählen, wo die betreffenden Dateien gespeichert sind. Wenn du dort den Pfad auf d:\ änderst, wird Windows dich fragen, ob es die Dateien dorthin verschieben soll. Das könnte dir zumindest zeitweise ein bißchen Platz auf der HDD verschaffen.
Noch eine Alternative: du könntest Programme zukünftig einfach auf Laufwerk D installieren. Das sorgt zumindest dafür, dass C: nicht mehr so schnell wächst.

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Wenn ich das richtig verstehe, hast du letztendlich einen neuen TV, der keinen Scarteingang mehr hat und willst den alten HDD-Recorder daran anschließen. Dann brauchst du einen Scart=>HDMI-Konverter. Schau mal hier,da sind auch einige solcher Geräte verlinkt:
https://www.dein-fernseher.de/wissen/scart-hdmi-adapter/

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a) mal verschiedene Speedtests ausprobieren. Denn die Dinger sind gerne mal unterschiedlich schnell.
b) Mal eine Live-Distribution (z.B. von Ubuntu-Linux) vom USB-Stick starten und damit einen erneuten Speedtest machen. Wenn die Geschwindigkeit damit deutlich höher ist, tippe ich auf ein Softwareproblem mit deiner Windows 10-Installation=>System neu aufsetzen
c) Das Bios des Rechners könnte auch mal ein Update gebrauchen. Das aktuellste Bios ist Version 6601 vom 10.Dezember 2014, also über 2 Jahre jünger als die bei dir installierte Version 5109...dazwischen lagen 11 (!) neue Bios-Versionen.

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Das kommt wohl drauf an, welche Windows-Version du hast. Bis Windows 7 war ein Wechsel des Mainboards mit gleichzeitigem Wechsel des Chipsatzes fast immer ein Garant für eine notwendige Windows-Neuinstallation. Seit Windows 10 ist Windows da etwas flexibler geworden und die Chance ist hoch, dass man Windows nicht neu installieren muss, solange man beim selben Chipsatzhersteller bleibt (d.h. beim Wechsel zwischen AMD-Chipsätzen funktioniert Windows weiter, bei einem Wechsel zu einem Intel-Chipsatz eher nicht mehr). Es ist aber trotzdem ratsam, Windows weiterhin bei einem Wechsel des MB neu aufzusetzen (außer es ist das gleiche Modell,da ist es Blödsinn).
Du wirst Windows neu aktivieren müssen, wenn du das Mainboard gewechselt hast. Ist aber relativ unkompliziert, siehe Antwort von gandalfawa.

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Ich hab mal die technischen Daten des Kopfhörer gegoogelt, er wird über 3,5mm Klinkenstecker angeschlossen. Der HDMI- oder USB-Anschluß des Fernsehers bringt dir nichts, das sind reine Eingänge. Hat der Fernseher evtl. noch einen Ausgang über 2x Cinch ? Das sind 2 runde Buchsen, eine rot, eine weiß. Daran könntest du einen Adapter Cinch-Klinke anschließen.

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Nein, in der Regel nicht. "Endanwender-Router" haben zwar auch eine Logfunktion, aber diese reicht in der Regel nicht so weit, dass alle Verbindungen oder DNS-Anfragen mitgeloggt werden.
Im Business-Umfeld ist das schon etwas einfacher, denn professionelle Router haben oftmal eine Logfunktion, die z.B. auch aufgelöste DNS-Anfragen mitloggen kann. Alternativ geht das auch mit einem Windows-Server, die DNS-Funktion kann ebenfalls bei entsprechender Konfiguration DNS-Anfragen mitloggen. Aber das haben Heimanwender eher selten im Einsatz.

Bei mir daheim hab ich zu diesem Zweck einen Raspberry Pi mit der Software "PiHole" im Einsatz. Eigentlich ist das ja ein Werbefilter (so wie Adblock), aber er kann auch alle anderen aufgelösten DNS-Anfragen loggen, wenn man ihn entsprechend konfigurieren.

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Das kommt drauf an, welche Windows-Version installiert ist. Bis einschließlich Windows 10 war ein Tausch wesentlicher Rechnerkomponenten (z.B. das Mainboard) ein Garant für eine notwendige Windows-Neuinstallation, weil irgendwelche Chipsatztreiber sonst Probleme machten. Ab Windows 10 hat sich das rapide geändert und die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass es auch ohne Neuinstallation funktioniert. Ich habe zufällig erst Anfang Juli Mainboard und CPU ausgetauscht und Windows 10 ließ sich danach noch immer anstandslos hochfahren. Ich musste es allerdings online nochmal neu aktivieren, was aber problemlos funktionierte.

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Laut dieser Seite hier
https://www.drivereasy.com/knowledge/solved-err-network-changed-error-chrome-windows-10/
könnte es sein, dass die DNS-Einstellungen deines Rechners verstellt sind. Im Link ist auch vermerkt, wie man das repariert.

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Das könnte an einem altersschwachen Netzteil liegen. Wenn Netzteile älter werden, kann es passieren, dass die nicht mehr die vollen Spannungen bereitstellen können, die zum Betrieb des Rechners nötig sind. Dann kommt es vor, dass der Rechner sich einfach aufhängt. Hatte dieses Problem auch schonmal bei einem PC. Kaum war das Netzteil getauscht, lief wieder alles prima.

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Leider hast du keine Angaben gemacht zur verwendeten Hardware. Der Stop-Fehler 7b bedeutet Inaccessible_Boot_Device,d.h. es gab ein Problem mit der Harddisk. Nach meiner Erfahrung kam dieser Fehler beispielsweise ganz gerne mal vor, wenn man XP auf einer SATA-Festplatte installierte, aber den SATA-Modus im Bios nicht auf AHCI, sondern noch auf IDE eingestellt hatte. Schau mal ins Bios, was dort als Sata-Mode eingestellt ist. Wenn da noch IDE oder RAID eingestellt sein sollte, schalt es mal auf AHCI und versuch dann nochmal, XP zu installieren.



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Die Vorratsdatenspeicherung sollte eigentlich schon 2017 beginnen und z.B. die IP für 10 Wochen speichern. Da es aber noch immer anhängige Gerichsverfahren dazu gibt, ist die VDS nicht in Kraft getreten, womit weiterhin die bisherige Speicherdauer von 7 Tagen gilt. Allerdings speichern die Provider solche Daten auch längerfristig, wenn ein Rechteinhaber ihm mitteilt, dass eine Rechtsverletzung anhängig ist und in Kürze ein Auskunftsbeschluss eines Gerichts ergehen wird. Gerade Abmahnanwälte im Filesharingbereich bedienen sich dieser Taktik, indem sie erstmal die Provider zur längerfristigen Speicherung der Daten auffordern und erst dann einen Auskunftsbeschluß erwirken. Ich weiß nicht, ob die Provider tatsächlich rechtlich zur längerfristigen Speicherung verpflichtet werden, wenn ein privater "Gläubiger" sie dazu auffordert, aber machen tun sie es auf jeden Fall.

Bei IPs, die sich nur in größeren Abständen ändern, wäre die Sache mit den 7 Tagen tatsächlich ein Problem, denn selbst wenn der Provider die Information gelöscht hat, dass man die IP vor 7 Tagen hatte, so kann man doch aus der aktuellen IP und dem Zeitpunkt des letzten Logins trotzdem noch ablesen, wie lange man die IP
schon hatte und ob man die zum Tatzeitpunkt auch schon hatte.

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