PCI- oder PCIe-Soundkarte?

Der PCIe-Slot (PCI Express) kann schneller/mehr Daten übertragen ... aaaber bei einer Soundkarte bringt das nix.

Eine mehrspurige Straße kann ihren prinzipiellen Vorteil auch nur ausspielen, wenn entsprechend viel Verkehr auf ihr fließt. Fährt auf ihr nur ein Fahrrad, hätte es ein schön ebener Weg auch getan.

Aber trotzdem gibt es Unterschiede bei Fahrrädern ... äh, tschuldigung, Soundkarten. Eine gute PCI-Soundkarte ist besser als eine schlechte PCIe und umgekehrt ... eine gute PCIe- besser als eine schlechte PCI- ...

Wenn also in einem Rechner eine PCI-Soundkarte organischer oder sonstwie besser sitzt als eine PCIe-Karte (beispielsweise wie in deinem Fall weil eine PCIe-Karte den Lüfter behindert), dann wäre der Einsatz einer guten PCI-Soundkarte anzuraten (wenn diese Slots günstiger - also entfernter - liegen).

Beim Betrieb einer Soundkarte fließen viel zu wenig Daten, als dass es eng werden könnte (theoretisch würde auch ein alter ISA-Slot reichen https://de.wikipedia.org/wiki/Industry_Standard_Architecture ... und manch Soundprofi betreibt sogar heute noch ISA-Soundkarten. Das ist so ein bisschen wie Vinylplatten oder Röhrenverstärker, auf die ja auch einige schwören ... wegen des angeblich "warmen" Klangs ... Kann man drüber streiten ... aber nicht bei ISA-Soundkarten! Die sind tatsächlich auch messtechnisch einwandfrei!

PCI- oder PCIe-Soundkarte? Beides geht, es kommt rein auf die sonstigen technischen Daten an!

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Hallo chechenchechen,

eine Systemwiederherstellung vom Installationsmedium aus bewirkt manchmal Wunder.

Früher gab es bei CF noch die Rubrik "Tipp&Tricks" (oder wie sie genau hieß). Dort gab es detaillierte Anleitungen, wie man eine solche Wiederherstellung von der Windows-DVD aus durchführt. Leider kamen die Macher von CF irgendwann auf die glorreiche Idee, diese Rubrik zu streichen und die mühsam erstellten Tipps der Ratgeber ratzfatz zu löschen. Und damit sich die Ratgeber ganz besonders freuen, tat man dies natürlich ohne sie zuvor zu informieren.

Aber das Internet hilft weiter, auf die Schnelle fand ich: http://www.computerwissen.de/windows/windows-probleme-loesen/artikel/windows-7-systemwiederherstellung-per-windows-7-dvd.html habe den Artikel aber nicht durchgelesen (keine Zeit ...), kann also nix über dessen Qualität sagen ...

Und nein! Früher war nicht alles besser ...

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CPU bzw Wasserkühlung wird ziemlich heiß?

Hallo zusammen,

es geht um folgendes habe einen relativ neuen PC hier zu stehen mit nen i7 6700k OC auf 4.4 Ghz. Leider versagte in der Vergangenheit meine WaKü sodass die CPU anscheinend eine Macke bekommen hat, sie lief danach nur noch mit 800Mhz nach Reparatur lief sie wieder auf 4.4 jedoch mit der angabe, dass eine neue verbaut werden sollte. Normalerweise könnte ich den Verkäufer Hardwareversand dafür verantwortlich machen da die neue WaKü eine Macke hatte doch dieser ist nun seit längeren schon Insolvent ( Musste 6 Monate auf Rückgabe des Rechners warten).

So langsam verstehe ich die Welt nicht mehr gestern habe ich 3D Mark und prime95 laufen lassen kam dabei auf ganz gute 15,000 Punkte bei prime95 ging die CPU nach ner stunde auf ca 60 Grad. Heute wollte ich mal wieder Total War Warhammer spielen und mein Rechner spielt fast verrückt die Komplette WaKü kann man kaum anfassen und laut Core temp maximal 65 Grad. Gestern ist dagegen kaum etwas warm geworden heute hingegen wie gesagt kaum anfassbar.

Normalerweise sollte Total War die CPU nicht so beanspruchen das, dass ganze System kaum anfassbar ist oder? Ich verstehe diese unterschiede nicht gestern hatte ich den Rechner im Keller wo es relativ kühl war heute im 3. Stock bei 35 Grad außentemp aber kann das solche unterschiede machen?

Bevor ich mir einen neuen i7 für 350€ kaufe wollte ich erst einmal nach eurer Meinung fragen. Habe mir bisher schonmal eine neue WaKü besorgt mit der Hoffnung, dass diese keine Macke hat und etwas besser kühlt leider habe ich nur einen midi tower.

Danke euch schonmal für fragen stehe ich gerne bereit.

Meine Daten:

CPU: i7 6700k Grafik: GTX 980TI Mainboard: MSI Gaming M3 WaKü: NZXT Kraken X31

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Hallo Maxim,

60 °C ... 65 °C ... mal im kühlen Keller, mal in der (zu) warmen Wohnung ...

Zuerst: Der menschliche Körper ist als Temperaturmessgerät völlig ungeeignet! Alles oberhalb einer Temperatur so um die 45 °C wird als "heiß" empfunden (wer's nicht glaubt, erhitzt zwei Liter Wasser auf 60 °C, fasst beherzt mit einer Hand rein ... und beschwert sich hernach nicht bei mir!).

Im "normalen" Alltagsbetrieb eines Rechners kommt es schon allein aufgrund der heutzutage ständig die CPU auslastenden, im Hintergrund laufenden Anwendungen zu beachtlichen Auslastungs- und somit Temperaturunterschieden.

Die in Windows mitgelieferten Tools "Taskmanager" und "Ressourcenmonitor" können da schon einiges an Aufschluss bringen. Bei Auslastungen durch Benchmarktools etc. müsste sich aber ein ziemlich einheitliches Bild ergeben (± 5 °C ist einheitlich ... insbesondere bei schwankender Umgebungstemperatur!), sonst stimmt wirklich etwas mit der Hardware nicht (was man/ich aus der Ferne ohne Ansicht des Objekts nun wirklich nur erraten, nicht jedoch gesichert diagnostizieren kann).

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Hallo Bo,

sdeluxe64 hat schon völlig richtig darauf hingewiesen, dass es Gerätchen gibt, die aus dem "PowerLAN-", "dLAN (direct LAN)"-, "Powerline Communication (PLC)"- oder kurz "Powerline"-Signal ein WLAN-Signal machen und somit mobilen Geräten den Netzzugang ermöglichen.

Ich wollte nur ergänzen, dass der "Verstärker" vermutlich deshalb nichts brachte, weil die in Deutschland zugelassenen "WLAN-Verstärker" keine sind!

Hierzulande ist eine Signalstärkenobergrenze festgelegt, quasi alle WLAN-Router nutzen diese schon aus ... weiter "verstärken" geht also rechtlich nicht.

Stattdessen handelt es sich bei den gern als "WLAN-Verstärker" angebotenen Teichen in Wirklichkeit um "Repeater" ... eine Technik, die man schon vor der Nutzbarmachung der Elektrizität kannte ... z. B. auf den Türmen von Grenzwällen ... die standen exakt so weit auseinander, dass man zum nächsten Turm noch hinüberrufen konnte. Auf diese Weise wurden Informationen von Turm zu Turm "weitergereicht".

"To repeat" = wiederholen, weiterverbreiten ...

Auf diese Weise könnte man sein WLAN-Signal um den ganzen Erdball ... und bei dicken Mauern müsste eben ein Repeater direkt an die eine und ein weiterer direkt an die andere Seite der Wand ...

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Hallo BLANDINI,

ich fürchte, dass kein aktueller Browser mehr mit Windows ME spielt.

Ist auch irgendwie logisch, denn einen Browser benötigt man in erster Linie zum Surfen - und wer will ernstlich einen Rechner mit ME ans/ins IN bringen? Nicht nur, dass man damit sich selbst gefährdet (das wäre im Zweifel wurscht ... insbesondere wenn man diesen Rechner völlig abgekapselt betreibt ... sozusagen als "angreifbares Knoppix") ...

NEIN!

Viel schlimmer, dass man ANDERE in Gefahr bringt (Stichwort "Bot" ... und bei Weitem nicht nur das!).

Zu musealen Zwecken kann man ja den enthaltenen IE nutzen oder einen Alternativbrowser mit zum ME passender Versionsnummer aus dem IN saugen.

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Wie mehrere Fotos aus einem Ordner zusammen in einen und dengleichen Ordner verschieben?

Habe diese Frage in den letzten Tagen mehrfach gestellt, aber nicht die richtigen Tipps erhalten. (Kein Problem, wenn ich ein einzelnes Foto in einen anderen Ordner verschieben will, das geht) . Habe Windows 7, benutze als Browser Google Chrome sowie IrfanView zur Fotobearbeitung. Die Fotos sind da in vielen Ordnern sortiert. Um Fotos gruppenweise, aber nicht alle aus dem Ordner, zusammen aus einem in einen anderen zu verschieben muß ich so 2 Ordner nebeneinander bringen. Und das gelingt mir nicht. Deshalb habe ich hier ein paar Fotos eingesetzt um zu zeigen, wie die Situation ist. Auf dem Desktop klikke ich das Symbol "IrfanView" an. Dann, wie auf dem Foto zu sehen, gehe ich auf Öffnen. Dann gehe ich auf den entsprechenden Ordner, wo die Fotos raus sollen. Dieser Ordner füllt die ganze Bildfläche aus und zeigt Fotos im Vollbildmodus, und den bekomme ich nicht weg. Am oberen Bildrand rechts, wo man ausklikkt kann man auch minimieren, gehe ich auf Minimieren, ist alles weg. Ebenso geht alles weg, wenn ich im IrfanView-Menu Optionen auf "Minimieren" gehe. Also muß es doch einen anderen Weg geben. Hatte vor Jahren XP, da hatte ich 2 Ordner nebeneinander bringen können (kann es damit zu tun haben, ich hoffe nicht). Ich möchte aber auch nicht den Browser verlassen oder Software installieren. Daher denke ich, wird mir jemand hier helfen können, wenn er sieht, auf den Fotos, was ich meine. Vielen Dank.

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Hallo avoki,

Fotos wie auch Videos, Texte oder "Lieder" sind in den Augen des ITlers allesamt Dokumente. In aller Regel legt er sie in Ordnern ab.

Um nun mit Ordnern, Dateien und Dokumenten zu jonglieren, erdachte sich in den 80er-Jahren des letzten Jahrhunderts der Studi John Socha ein geiles Stück Software (heute, im PISAzän würde man "App" dazu sagen), das dann unter dem Namen"Norton Commander" angeboten wurde.

Herstellerunabhängig spricht man bei dieser Softwarekategorie von "Dateimanagern" und schon bei Windows 95 kam Microsoft selbst auf die Idee, einen solchen in seine(e) Betriebssystem(e) zu integrieren (der Vorläufer, Windows 3.x beinhaltete mit dem "Datei-Manager" zwar ein Programm, das dem Namen nach ... aber eben nur dem Namen nach ...

Mit einem "richtigen" Dateimanager bereitet das Verschieben, Sortieren, Kopieren, Umbenennen ... von Dateien/Dokumenten zwar nicht wirklich Freude, aber weniger Ungemach.

Und ja, auch der in Windows enthaltene "Windows-Explorer" ist brauchbar, wenngleich grenzwertig ...

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Hallo julian,

wenn ich das jetzt freihändig richtig zusammenbekomme, bringt W10 das dotnet 3.5 bereits mit ... es wird nur nicht (vollständig) mitinstalliert.

Klicke mal mit der rechten Maustaste auf den Startbutton und dann - normal mit der linken - auf "Systemsteuerung". Falls noch nicht geschehen, stellst du die Ansicht oben rechts auf "(kleine) Symbole" um und klickst auf "Programme und Features".

Im erscheinenden Fenster wählst du links den anklickbaren Schriftzug "Windows-Features aktivieren oder deaktivieren.


Erneut erscheint ein Fenster in dem du vor ".NET Framework 3.5" ein Häkchen setzt und mit OK bestätigst.

Kommt es dabei auch zu Schwierigkeiten, melde dich erneut, dann muss ich die Hände wieder an den Lenker ... oder so ...

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Hallo BABO,

bist du dir gaaanz sicher, dass du das passende BIOS-File verwendest? Immerhin gibt es das M2N-MX SE in verschiedenen Ausführungen, z. B. als M2N-MX SE Plus ...

Achte auf jedes Detail in der aufgedruckten Modellbezeichnung.

Ansonsten könnte ein Anruf bei ASUS zielführend sein.

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Hallo ademshakur

die Frage wurde ja schon beantwortet, richtig platziert und in den Airflow integriert, stören sie nicht, zumal sie ja leider fast immer unabdingbar sind.

Zwar gibt es auch lüfterlose Netzteile, die sind aber teuer, pfeifen gelegentlich und bringen keinen wesentlichen Vorteil, da sie einen "Hotspot" darstellen (ohne Lüfter wird ihre Wärme ja nicht zügig abgeführt). Gute Markennetzteile laufen so leise, dass sie den passiv gekühlten nicht nachstehen.

Allerdings... Netzteile werden oft immer noch oben im Gehäuse platziert und saugen dann zur "Kühlung" ihrer Innereien die erwärmte Gehäuseluft an - sehr sinnvoll! Ist natürlich ironisch gemeint, denn wenn es im Netzteil (NT) warm wird, stellt die NT-Lüftersteuerung die Drehzahl des Lüfters hoch - Folge: Lärm!

Deshalb ist unten der richtige Platz fürs Netzteil. Die ideale Lösung besteht aus einem thermisch "entkoppelten" Netzteil, das Luft von außen ansaugt und sofort wieder nach außen befördert. Eine Konfektionsausführung ist mir jedoch nicht bekannt, ich realisiere derartiges mit einem Kasten unter dem NT, der nach hinten (und nur nach hinten) offen ist.

Lüfterlose Lösungen zur CPU-Kühlung wären auch gut vorstellbar,leider sitzen CPUs in klassischen ATX-Konfigurationen unsinnig blöd mitten im Gehäuse. Schaut man sich Geräte aus dem Profi-Elektronikbereich an, sieht man, wie es richtig geht: Kühlkörper auf die Rückseite und Leistungshalbleiter direkt von innen drangeschraubt!

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Hallo Schiffsjunge,

Muss neue Festplatte und Arbeitsspeicher von Medion sein ...

Ja, unbedingt ;-)

NEIN! Medion baut überhaupt keine Festplatten und auch keinen Arbeitsspeicher! Medion baut eigentlich gar nix, das ist ein reiner Vertrieb mit etwas Konzeption.

Weltweit gibt es ohnehin nur zweieinhalb Hersteller handelsüblicher Festplatten und rund zehn im RAM-Bereich.

Die Frage lautet also: Welche Anschlüsse/Ports wurden damals im Jahr 2004 in diesem Klapprechner verbaut? Besitzt er schon eine SATA-Schnittstelle für die HDD? Welche Sorte RAM steckt drin? Wie viel RAM verträgt die Technik?

Eine kurze Recherche meinerseits ergab:

- Festplattenanschluss ist EIDE.

- Arbeitsspeicher ist SO-DIMM DDR (1).

- Das Notebook kann mit maximal 2 GB RAM umgehen.

Eine Größenbeschränkung hinsichtlich der Datenkapazität dürfte es für die Festplatte nicht geben, also nur die MBR-typische von gut 2 GB. Soweit ich mich erinnere, fällt die davor letzte Beschränkung (die auf 128 GB) ins Jahr 2000 ... man soll mich bitte sofort korrigieren, falls ich falsch erinnere ...

Du kannst also bis 2 GB Arbeitsspeicher aufrüsten (2 x 1 GB) und brauchst eine entsprechend große IDE-Festplatte: http://geizhals.de/?cat=hde7s&xf=1080_IDE~3772_2.5#xf_top (es gibt wohl nur welche bis 320 GB).

Und zum Schluss noch der Hinweis: Das ist das Ergebnis einer kurzen Recherche, meine Angaben könnten fehlerhaft sein.

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Hallo julian,

da sich noch keiner getraut ...

Man kann die Firmware eines USB-Sticks neu schreiben, wenn das nicht hilft, helfen nur noch Gebete (denk dran ... der Stick ist Chinese und somit helfen christliche Gebete wohl wenig ...).

Ich habe hier bei CF schon einige Male weitere Hinweise zur Vorgangsweise erteilt, jedes Mal aber mit erheblichen Bauchschmerzen.

Denn die Tools und Daten, die zur Firmwarebearbeitung benötigt werden, findet man meiner Erfahrung nach nur auf IN-Seiten, bei deren Nutzung Antischädlingsprogramme Alarm schlagen, dass es eine wahre Freude ist.

Trotzdem ist es mir schon wiederholt gelungen, längst tot geglaubte Sticks durch Erneuern der Firmware wieder zum Leben zu erwecken.

Aber ich bin auch nicht ganz normal eher "waffenscheinpflichtig", ich bilde mir nämlich ernsthaft ein, dass man - auch heutzutage noch - sich in den meisten Fällen selbst helfen kann ... im PISAzän grenzt das an Blasphemie, womit wir wieder bei den Gebeten wären ...

Wer nicht unangenehm auffallen/anecken will, kauft einen neuen Stick, verhält sich somit gesellschaftskonform, macht sich nicht zum Außenseiter. Cleverles reparieren den Stick, reden aber mit keinem darüber ... ;-)


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Hallo julian,

zunächst PH! für die Faronsche Antwort (das bedeutet nicht "Pfff", sondern "Pfeil hoch!").

Auch Wattestäbchen können hilfreich sein.

Reinigungs-/Feuerzeugbenzin zeigt Wärmeleitpaste gegenüber ein besseres Löseverhalten als Isopropanol und ist daher zum Abwischen von Pastenresten auf Kühlkörpern oder Prozessoroberflächen erste Wahl.

Auf bestückten Platinen wie Mainboards würde ich jedoch zunächst auf jedes Lösemittel verzichten, weil damit auch stets evtl. Schutzschichten angelöst werden könn(t)en.

"Normale", handelsübliche Wärmeleitpaste stört eigentlich gar nicht, da sie nicht leitet. Leider gibt es auch elektrisch leitfähige Paste, selten zwar,
sollte aber eruiert werden, ob ...

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Hallo Rolfe,

da deine Frage nicht näher spezifiziert ist, schlage ich vor, eine "fertige" zu benutzen. Die von "Computerbild" ist m. E. gar nicht so schlecht und im Gegensatz zu vielen anderen noch recht einfach zu bedienen und ausreichend dokumentiert.

Um sie selbst zu erstellen, benötigt man das Abbild (eine ".iso"-Datei). Das bekommt man hier: http://www.computerbild.de/download/COMPUTER-BILD-Notfall-DVD-Free-3127466.html

Solch Abbild muss man dann aber auch auf die richtige Art brennen, "normales" Brennen einer (Daten)CD/DVD wäre der falsche Weg.

Unter neueren Windows-Versionen genügt ein Rechtsklick auf die heruntergeladene Datei (eigentlich ein Dokument). Im erscheinenden Kontextmenü klickt man dann (normal, mit der linken Maustaste) auf den Punkt: "Datenträgerabbild brennen".

Falls meine Antwort an deiner Frage vorbeigehen sollte, kannst du ja noch einmal näher erläutern, welche Aspekte einer "Notfall-CD/DVD" dir wichtig sind. Unter der Frageüberschrift gibt es bei CF dazu den anklickbaren Schriftzug:  "Weitere Details hinzufügen", den du jetzt jedoch nicht mehr benötigst, denn jetzt gibt es hier ja meine Antwort und unter der findet man den Button "Kommentieren".

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Hallo Sunshine,

W10 nutzen ohne Microsoft-Konto ist möglich und natürlich legal, aber wenig sinnvoll. Die eigentlichen Features von W10 sind dann gar nicht ...

MS spekuliert darauf, dass (so gut wie/quasi/praktisch) jeder Nutzer sich ein Konto anlegt ... die Idee dahinter? Reibach machen, mit unseren Daten, Profilen und Merkmalen.

Nebeneffekt: Diese Daten stehen natürlich jedem zur Verfügung, der den entsprechenden Betrag (z. B. einem geschassten MS-Mitarbeiter - und davon gibt es tausende!) hinblättert. Die widerlichen (offiziellen) Lauscher bekommen die Infos selbstverständlich gratis.

Welche Probleme bestehen? Nun, bei uns in Deutschland noch wenige, das kann sich allerdings ändern, wenn die bislang nur in den Straßen mancher Städte grölenden Deppen den Sprung in eine Regierungsbeteiligung schaffen - wir bereiten mit dieser allgemeinen Datensammelwut derzeit Weg und Boden für totalitäre Systeme!

Alternativ kann man jedoch einen goldenen Weg einschlagen: Man richtet sich ein MS-Konto ein - und zwar als Franz Josef Wanninger, wohnhaft in der Goethestraße 12 in xxxxx Werkstadt (Hausnummer sollte zur Straße passen, Postleitzahl auch ...). Das Ganze dann in Verbindung mit einem Outlook-E-Mail-Konto (mit denselben Daten).

Keine Sorge, das ist völlig legal. Deine tatsächlichen Daten musst du in einem Rechtsstaat (und noch ist Deutschland einer) nur z. B. gegenüber der Polizei oder einem Richter angeben. Einem amerikanischen Privatunternehmen (das sich ohnehin immer mehr der Pleite nähert - in 20 Jahren kräht kein Hahn mehr nach MS) kannst du jeden beliebigen Unsinn ...

Natürlich ist der "Wanninger" nur ein Beispiel, lass dir was Peppiges einfallen!

Und noch: Egal ob mit oder ohne Konto ... ich empfehle http://www.chip.de/downloads/O-O-ShutUp10\_82318496.html

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Hallo Shanks,

den Teil mit dem Übertakten habe ich nicht verstanden, aber dass der Lüfter eines Netzteils beim Einschalten des Rechners kurz hochdreht und dann langsamer weiterdreht (oder gar ganz stehenbleibt), ist vollkommen normal.

Praktisch alle Lüfter in Markennetzteilen sind temperaturgesteuert und wenn man einen Rechner einschaltet herrscht im Netzteil Zimmertemperatur. Und die dürfte bei diesem Papierfrühling um die 20 ... 22 °C liegen.

Das kurze Anlaufen dient der Kontrolle ... ob der Lüfter noch lebt ...

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PC schaltet sich unter Last aus.Ursachen?

Ich habe seit einiger Zeit eine neue Grafikkarte (Zotac GTX 980 TI AMP Omega 6 GB). So weit so gut. Seit einiger Zeit schaltet sich der PC unter Last nach einiger Zeit (Bei Spielen wie Battlefield 4 oder Assassins´s Creed Unity) einfach ab, um dann selber neuzustarten und mich zu fragen, ob ich Windows normal oder oder im abgesicherten Modus (etc.) nach dem unerwarteten herunterfahren ausführen möchte. Ich dachte schon, die neue Grafikkarte würde mein Netzteil überfordern. Daher habe ich zwischen Steckdose und PC mal einen klassischen Wattzähler gesteckt. Selbst ohne V-Sync steigt der Verbrauch (zu meiner Verwunderung, schließlich habe ich mit meinen Komponenten ein System im High-End Bereich) nie über 450 Watt. Da mein Netzteil mit 875 W angegeben ist sollte der Fehler also nicht beim Netzteil liegen (oder?). Die Temperaturen sind auch völlig in Ordnung. Bei Auslastung unter Prime95 liegt die max. Temperatur der CPU bei 65°C. Bei Furmark liegt die Temperatur bei Auslastung der GPU bei maximal 65 °C. Selbst als ich Furmark und Prime 95 gleichzeitig habe laufen lassen lief das System stabil. Das Netzteil war mit 350-400 Watt auch nicht ausgelastet. Was mich jedoch stutzig gemacht hat ist, dass Furmark zwar 100% Nutzung der Grafikkarte angegeben hat, die "GPU Power" jedoch lediglich bei 67-68% lag. Wäre es also möglich, dass das Netzteil zwar an sich stark genug ist, die GPU aber aus irgendeinem Grund trotzdem nicht genug Strom bekommt und daher die Notbremse zieht? Ist möglicherweise mein Netzteil dabei sich zu verabschieden? Erwähnenswert ist außerdem, dass die Grafikarte zwei 8-Pin-Stecker vorraussetzt, ich aber nur 6-Pin-Stecker im System habe. Den passenden Adapter hatte ich schon, weshalb ich mir keine Gedanken darüber gemacht habe. Da ich allerdings nicht weiß, wieviel Leistung 6-pin-Stecker weitergeben können wäre dies ja auch eine mögliche Fehlerquelle. Nebenbei habe ich auch einmal das BIOS über die Batterie resetted. Dies hat natürlich auch nicht geholfen. Das Internet konnte mir bisher nicht weiterhelfen, weshalb ich hoffe hier Hilfe zu finden :)

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Hallo metinfan,

auch ich komme nicht umhin, trotz allem das Netzteil zu verdächtigen. Du warst ja - im Gegensatz zu vielen anderen - schlau genug, CPU und Grafikkarte gleichzeitig auszulasten (leider liest man oft genug, dass Anwender - z. B. zum Prüfen der Stabilität beim Übertakten - nur "Prme95" benutzen, wodurch die Grafikkarte nicht belastet wird. Kommen deren 300, 400, 500 ... Watt dann später im täglichen [Spiel-]Betrieb in Form von Wärme hinzu, sieht die Sache ganz anders aus).

Anscheinend kann man also Temperaturprobleme in deinem Fall ausschließen.

Welcher Umstand könnte nun aber bedingen, dass dein Netzteil trotz der Angabe "875 Watt" (ich frage mich gerade, warum nicht "875,37" oder so ...) den Versager gibt (wenn's denn wirklich daran liegt ...).

Netzteilhersteller nutzen gern einen Rechentrick, übertragen auf eine Hausstromversorgung könnte das so aussehen: Man geht der Reihe nach in alle zehn Wohnungen im Haus, schaltet alle elektrischen Verbraucher ein, misst deren Gesamtverbrauch und schaltet sie wieder aus. Das macht man Wohnung für Wohnung, also die Verbraucher in Wohnung 2 werden erst aktiviert, wenn die in Wohnung 1 wieder abgeschaltet sind.Hernach zählt man die "Verbräuche" aller zehn Wohnungen zusammen und behauptet nun, der elektrische Anschluss im Keller vertrüge diesen Wert.

Du merkst den Trick? Um tatsächlich aussagen zu können, welchen "Verbrauchs"wert der Hauptanschluss verträgt, müsste man alle Verbraucher in allen Wohnungen gleichzeitig einschalten (und sich dann an dem wunderbaren Schwelbrandgeruch laben ...)

PC-Netzteilhersteller verwenden diesen Trick gern, sie belasten einzelne Stränge und zählen die Ergebnisse zusammen. Seriöse Hersteller hingegen geben die tatsächliche Gesamtleistung (bei gleichzeitiger Belastung aller Kreise) an, oder vermerken diesen Wert zumindest zusätzlich auf dem Gerät.

Außerdem kann es sein, dass du durch die Adapterverwendung schlicht und einfach einen Strang/Kreis überlastest.

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Hallo schorsch,

Microsoft legt den "edleren" Windows-Versionen "Bitlocker" bei, ein durchaus taugliches Verschlüsselungstool (wenn man davon absieht, dass natürlich alle professionell agierenden Cliquen - von Stasi-NSA bis Mafia - problemlos trotzdem ...), in deinem Fall - bei W7 - sind das die Versionen "Ultimate" und "Entenscheiß".

Aaaber!

Zugriff ohne extra Tool

Eigentlich bietet "Bitlocker" genau das Gegenteil, es benötigt nämlich das Extratool "Windows" ... Okay, zugegeben, NOCH betreiben die meisten Nutzer dieses Betriebssystem auf ihren Rechnern, aber es werden täglich weniger ... der Tag, an dem Windows ausstirbt, rückt immer näher.

Ich frage mich noch, ob überhaupt (und wenn ja, welcher) ein Unterschied zwischen der NSA und der Mafia besteht ...

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Hallo msdos,

wenn ich richtig verstehe, betreibst du das G Data Kaufprogramm ... und somit lautet meine Empfehlung: bei G Data nachfragen! Die können am ehesten ...

Ansonsten ist aber völlig normal, dass ein Antischädlingsprogramm etwas moniert, das ein anderes unbehelligt lässt.

Das hängt einfach mit der Frage zusammen: Was ist ein Virus (oder ein anderer Computerschädling)?

An die Beantwortung dieser Frage kann man aus unterschiedlichen Perspektiven herangehen. Zum einen kann man versuchen, die Art und Weise zu beschreiben, nach der diese "Programme" gestrickt sind, eine andere Möglichkeit wäre, von der Wirkung auszugehen und somit auch ein Programm, das ursprünglich gar nicht als Schädling entworfen wurde, dennoch als solchen einzustufen.

Letztlich erfüllt Windows selbst alle Kriterien, die einen Computerschädling beschreiben ... es späht den Nutzer aus, sammelt Daten, veranstaltet eigenmächtige Aktionen, stellt sich rechtemäßig über den Anwender, telefoniert ständig nach Hause, verschickt Daten an allerlei dunkles Gesocks und, und, und ...

Nun wäre es wenig zweckmäßig, wenn ein Antischädlingstool bei jedem PC-Start "Schädling gefunden ... Windows 8.1 ..." melden täte. Also muss man eine Linie finden, jenseits derer ein Element wirklich als Schädling gemeldet wird. Und das ist Interpretationssache!

Warum das konkret angesprochene Element in deinem Fall gar nicht mehr gefunden werden kann ... nun. dafür gibt es einige Erklärungsansätze. Grundsätzlich "finden" sich auf jedem Rechner tausende (wenn nicht gar Millionen) Elemente, die je nach Sichtweise "vorhanden" oder "nicht vorhanden" sind. Extremes Beispiel ist die zur Neuinstallation des Betriebssystems nicht geschredderte Festplatte (also Inhalt nicht geschreddert ... ;-). Auf dieser "finden" sich je nach Überschreibungsgrad alle/viele/einige Elemente aus ihrem "früheren Leben", das Betriebssystem "sieht" sie aber nicht, obwohl sie noch vorhanden sind, aber eben "ausgeblendet" werden.

Oder "gelöschte" Elemente, also solche, die auch aus dem Papierkorb gelöscht wurden. Auch diese liegen noch eine ganze Weile völlig unbehelligt auf der Platte, bis sie irgendwann zufällig überschrieben werden. Oder ...

Außerdem benutzen viele Anwender keinen "richtigen" Dateimanager, sondern verlassen sich auf den Windows-Explorer - und das womöglich noch im Auslieferungszustand ... dann darf man sich über gar nix wundern!

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Hallo lena,

zwischen

erkennt es die SD Karte nicht mehr

und

werden ... alle Ordner als leer angezeigt

besteht für mich ein Unterschied.

Wenn die gesamte SD-Karte vom Handy nicht mehr erkannt wird, solltest du zunächst prüfen, ob das Handy überhaupt (noch) welche erkennt ... also mal eine andere einschieben. Werden andere Karten erkannt, kann das "Problemkind" z. B. mit einem Dateisystem formatiert sein, welches das Handy nicht erkennen kann (bspw.: NTFS).

Die Karte an sich wird aber schon erkannt? Du kannst auch die Ordner sehen, aber beim Öffnen sind sie leer? Dann sind die Musikstücke in einem Dateiformat gespeichert, das das Handy nicht beherrscht. Hier könnte der VLC-Player helfen oder eben das Abspeichern der Musikstücke in einem anderen Format.

Wenn dir das jetzt zu abstrakt ist, liegt das wohl hauptsächlich daran, dass ich aus der Ferne ohne Betrachtung des obskuren Objekts nicht wirklich etwas Konkretes dazu schreiben kann. Frag einfach gezielt rück ... äh, oder so ...

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Hallo shellyg,

nun, damit Prozessoren arbeiten können, brauchen sie Daten ... und die müssen irgendwoher kommen.

Letztlich lagern Daten auf der Festplatte, nur die zurzeit benötigten jedes Mal von dort zu holen, würde zu lange dauern, die CPU würde anfangen, sich zu langweilen ... und welche Folgen das haben kann, sieht man ja jeden Tag am Kottbusser Tor: http://www.focus.de/regional/berlin/berliner-geschichten/drogenhandel-kriminalitaet-gewalt-alltag-am-kottbusser-tor-in-berlin_id_5419707.html

Festplatten sind einfach zu langsam. Da man beim Betrieb eines Computers ziemlich genau weiß, welche Daten ständig gebraucht werden, lädt man diese schon beim Rechnerstart (und auch im laufenden Betrieb) in ein schnelleres Speichermedium ... eben dem RAM.

Das "D" steht für deutsches RAM, das ist fleißiger als ausländisches ... NEIN, QUATSCH! Das "D" steht für "dynamisch", es gibt auch "statischen" RAM (oder "statisches" RAM?), der Unterschied besteht darin, dass beim dynamischen die enthaltenen Daten ständig aufgefrischt werden müssen, beim statischen nicht ... Beide Formen/Arten benötigen aber eine ständige Stromversorgung, ist die aus, sind die Daten futsch. Verbreitet ist DRAM, auch in deinem Rechner zu finden.

Hätten wir noch einen Tick schnellere SSDs, könnten wir uns das RAM eigentlich sparen ... und wer weiß, vielleicht kommt es bald dazu ...

Und ob nun einer "der" oder "das" RAM sagt, geht mir persönlich völlig am Sitzteil vorbei ...

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