Was ist der "DMI Base Clock" ?

2 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Mit großer Sicherheit sind deine Überlegungen richtig, jedoch ist "DMI Base Clock" keine allzu gebräuchliche Bezeichnung. Üblicherweise faseln BIOSe eher etwas von "FSB-Frequency" oder so.

Allerdings sind die BIOS-Bezeichnungen in etwa so einheitlich wie in Babylon gesprochene Sprachen.

Hier ein Vorschlag: Wenn du uns mitteilst, wie dein Mainboard genau heißt, können wir uns auf den Supportseiten des Herstellers das Handbuch ansehen (ja, ja, ich weiß, "richtige Männer lesen keine Handbücher").

Ersteinmal danke für die schnelle Antwort. Mein Mainboard ist : 07jnh0 - x79-chipsatz (Alienware)

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@metinfan56

Au weh, DELL!

Mag sein, dass in irgendwelchen Gamerforen oder so Unterlagen zu diesem Mainboard gehandelt werden, der eigentliche Hersteller wird keine herausrücken (wie bei OEM-Produkten so üblich), außerdem müsste man zuerst ermitteln, wer das Teil verbrochen hat.

Ich hoffe mal, dass sich hier noch ein Suchfuchs vom Schlage eines compu60 zu Wort meldet, meine kurze Recherche verlief im Sand ...

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@smatbohn

Meinst du ich könnte es einfach mal wagen, den Wert auf 101 zu stellen. Wenn er dann nicht mehr startet kann ich ja immer noch BIOS manuell resetten.

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@metinfan56

Die verbauten BIOS-Versionen heutzutage lassen sich eigentlich gar nicht mehr kaputtspielen, schlimmstenfalls läuft der Rechner nach einer Änderung nicht mehr und das BIOS muss über den entsprechenden Jumper zurückgesetzt werden. Das Herausnehmen der BIOS-Stütz"batterie" reicht übrigens oft nicht, weil parallel zur Lithiumzelle häufig gut puffernde Kondensatoren verlötet sind - diese können ihre Spannung teilweise recht lange halten, da müsste man die Knopfzelle schon längere Zeit weglassen. Also ist es immer besser, den Jumper zu benutzen.

Aaaber: Das ist die Regel! Wenn in deinem Fall etwas schiefläuft und ich jetzt - also zuvor - Entwarnung gebe, heißt es hinterher: Schau, schau, dieser smatbohn! Der rät ja einen schönen Scheiß!

Auf alle Fälle solltest du noch einmal in aller Ruhe die verschiedenen Einstellmöglichkeiten der unterschiedlichen Frequenzen im BIOS studieren, also CPU, RAM, PCI(e) und was der Boardhersteller eben so zugänglich gemacht hat. U. U. helfen dir Analysetools wie AIDA64 oder "Speccy" oder "SIW" weiter - wenn die anzeigen, dass der CPU-Takt höher ist, kannst du sicher sein, dass du die richtige Einstellung erwischt hast. Eigentlich ist es nicht weiter schlimm, wenn sich der Arbeitsspeichertakt auch erhöht, "richtige" Overclocker legen aber Wert darauf, das getrennt vornehmen zu können - logisch, denn sonst weiß man ja nie, ob der Rechner mit dem erhöhten CPU-Takt noch laufen würde und nur wegen des erhöhten RAM-Takts die Grätsche ...

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Mein Mainboard ist 07jnh0 - x79-chipsatz (Alienware)

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