So eine Mutter hätte ich mir auch gewünscht!

"Ausbremsen" tut ein Netzteil einen Rechner nicht, zumindest nicht in dem Sinn, dass er dadurch langsamer wird. Ein Rechner zeigt Aussetzer und stürzt in aller Regel ab, wenn im Lastbetrieb (dann, wenn gerade im Spiel viele Köpfe realistisch blutspritzend durch die Gegend ... Eingeweide platzen ... Augen aus ihren Höhlen quellen ... jede Menge Körperteile abgetrennt werden ... und anderes geiles Zeug ...) der Stromnachschub ausbleibt - sprich das Netzteil überfordert ist.

Dein Netzteil ist leistungstechnisch ein Grenzfall (vermutlich - genau bekannt ist es ja nicht). Auch ich würde bei einer GTX 780 lieber ein stärkeres verbauen, mehr als 500 Watt sind aber bei einem Markennetzteil mit 80plus-Zertifizierung nicht nötig. Ein Netzteil mit höherer Leistung schadet zwar nicht, arbeitet aber in zweierlei Hinsicht nicht so effektiv wie möglich (Anschaffungspreis und Wirkungsgrad).

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Ohne jetzt in die Untiefen der Materie einzudringen (wobei ich zugegebenermaßen freihändig ganz schön ins Schlingern käme - mein einziger HTML-Kurs ist einige Jahre her ...), könnte man sagen, dass "HTML" ein mögliches Dokumentformat (wie ".doc" oder *.docx" auch) ist.

Überwiegend wird es genutzt, um Internetinhalte darzustellen.

Zu deinen konkreten Fragen:

  1. Nein, ebenso wenig wie auch ein ".mp3"-Dokument (oder ein Word-Dokument, also ein ".doc") automatisch "hochgeladen" wird. Natürlich solltest du dir stets im Klaren darüber sein, dass potenziell alles, was du an einem mit dem Internet verbundenen Rechner tust, von anderen eingesehen werden kann. Das ändert aber nichts daran, dass HTML-Dateien nicht automatisch irgendwo "hochgeladen" werden.

  2. Nicht von jedem, aber z. B. von den Drecksäcken der/des NStAsi - bei einem PC, der mit dem Internet verbunden ist - die Oma, die bei dir gegenüber wohnt, kann das nicht (nix gegen Omas!).

  3. Es handelt sich um unterschiedliche Dokumentformate, die hinsichtlich ihrer unterschiedlichen Hauptanwendung optimiert sind. So liegt eben der Schwerpunkt bei HTML in der Verwendung der Dokumente zur Darstellung von Internetseiten und Metainformationen. Word hingegen (eigentlich und ursprünglich ein Text-ver-/bearbeitungsprogramm) legt den Schwerpunkt eher auf eine einfache Benutzbarkeit des Programms zur Erstellung der eigentlichen Dokumente. Will man einen Brief schreiben und diesen ausdrucken, benutzt man Word, will man Inhalte auf einer/m Website veröffentlichen/zugänglich machen, benutzt man HTML.

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Du kannst eine GTX 560 Ti 448 Cores für 60 Oiro kriegen?

Ich will auch eine!

Die "448 Cores" ist eine Sonderedition der GTX 560 Ti und fast so schnell und gut wie eine GTX 570. Die GTX 650 Ti ist neuer, "verbraucht" deutlich weniger Leistung und kann - wenn überhaupt - erst in der GTX 650 Ti Boost-Version der GTX 560 Ti 448 Cores das Wasser reichen.

Jetzt wird die Sache für dich einfach: Du kaufst beide, schenkst mir die GTX 560 Ti 448 Cores und "sparst" künftig mit der GTX 650 Ti Boost viel Strom (das Geschenk hast du somit schnell wieder raus ...).

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Stopp!

Das ist ein "Gutes" Beispiel, das zeigt, warum Fugenfuzzis Antworten nicht nur stören, sondern schaden.

Wie jeder, der halbwegs weiß, wie eine GUID-Partitionstabelle funktioniert, klar beurteilen kann, hat Fugenfuzzi ganz offensichtlich nicht verstanden, wie eine Windows-Installation auf einem "UEFI-Rechner" durchgeführt werden soll und warum.

Deshalb hier eine Kurzdarstellung: Zunächst muss zwingend eine 64-bit-Version von Windows 7 verwendet werden. Liegt diese im Rechner und betätigt man dann die Einschalttaste, müsste das optische Laufwerk im UEFI-Bootmenü zweimal auftauchen. Das Bootmenü erreicht man durch Drücken einer bestimmten Taste beim Rechnerstart (meist "F8" oder "F11"), welche genau, wird auf dem Startscreen angezeigt und kann im Handbuch des Mainboards nachgelesen werden.

Damit nun Windows 7 optimal auf einer "GPT-Partition" installiert wird, wählt man im Bootmenü den Eintrag des optischen Laufwerks, der den Zusatz "UEFI" trägt.

Und ich wünsche jetzt im Sinn des Fragestellers keinen Kommentar zu meiner Antwort von Fugenfuzzi!

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Also, gewöhnlich schreibt man fast zuletzt eine kleine E-Mail ... " Sehr geehrter Menschenschinder ... anbei - wie gewünscht - meine Bewerbungsunterlagen als PDF ..." Blümchen, Schleife ... fertig.

Dann hängt man das PDF-Dokument als Anhang an diese E-Mail.

Das PDF erstellt man, indem man mit einem Textbearbeitungsprogramm den gewünschten Unsinn schreibt und dann beim Ausdrucken (!) statt des real existierenden Druckers den PDF-Creator wählt. Dort gibt man dann noch an, wo das fertige PDF gespeichert werden soll - schon wieder fertig!

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"Gestartet" werden moderne ATX-Netzteile, indem Pin 16 des 24-poligen ATX-Steckers kurz gegen Masse gelegt wird. Und da PC-Netzteile Schaltnetzteile sind, sollen sie nicht ohne Last betrieben werden.

Am besten, man verwendet einen einfachen Netzteiltester, der sicherstellt, dass eine gewisse Mindestlast anliegt. Unter meiner Antwort zur Frage: http://www.computerfrage.net/frage/eventuell-defektes-netzteil-mit-neuer-hardware-testen findest du zwei Bilder von einem derartigen Teil. Die gibt es auch ohne Display, dann sind sie so billig, dass sich selbst bei einmaliger Anwendung die Ausgabe fast schon lohnt.

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Dabei gibt es überhaupt keine Probleme, siehe: http://images.computerfrage.net/media/fragen-antworten/bilder/50514/0_big.jpg

Im linken PC betrieb ich zum Zeitpunkt der Aufnahme fünf Wechselrahmen und im rechten vier (damals noch SATA und PATA gemischt). Auch in weiteren Systemen finden sich ähnlich viele Wechselrahmen.

Natürlich müssen genügend (SATA)Anschlüsse auf dem Mainboard zur Verfügung stehen, zur Not kann man mit zusätzlichen Controllerkarten, die in PCI(e)-Slots betrieben werden, die Zahl der Anschlüsse erweitern. Hierbei kann es dann allerdings zu Problemen kommen, manche Karten sind wirklich Billigschrott. Ganz fürchterlich auf die Glutealregion gesetzt habe ich mich bei einer billigen Serial ATA 6.0 Gbit/s-Karte, die war so schnarchlangsam, dagegen ist sogar ein Schweizer schneller ...

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http://www.computerfrage.net/tipp/explorer-besser-konfigurieren und ein kostenloses Programm wie "TreeSize free" zeigt dann überdeutlich, wo's engt.

Ein Rechner ohne TreeSize ist wie ein Auto ohne Tacho ...

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Oho, ich denke, du hast ein Problem.

Okay, etwas produktiver: Handelt es sich bei dem Kartenleser um ein einzeln gekauftes und selbst eingebautes Modell oder ist er Teil eines Komplett-PCs?

Im zweiten Fall kann es günstig sein, auf den Supportseiten des PC-"Herstellers" (in "", weil es sich ja meist um Buden handelt, die Komponenten zusammenstecken - das kann mein siebenjähriger Nachbarjunge auch!) rumzugucken, evtl. wird dort irgendetwas diesbezüglich erwähnt (was ich allerdings erfahrungsbedingt stark anzweifle) oder es gibt dort ein speziellererereres Treiberupdate.

In jedem Fall gibt es die Alternative mit einem guten Hardwareanalysetool (ich benutze AIDA64 in der Kaufversion, bin zwar arm wie eine Kirchenmaus, aber das leistete ich mir!) den Chiphersteller des im Cardreader verbauten Controllers auszulesen. Mit etwas Internetrecherche findet man Firmwareupdates, Mods dazu, alternative Treiber u. v. m. Damit kann man richtig abendfüllend spielen, mir gelang schon einmal ein USB-3.0-Controller-Mod durch den angeschlossene USB-Sticks glühend heiß wurden und gleichzeitig schnarchlangsam (der Controller lebt übrigens heute noch und mit der idealen Firmware - die ich schließlich auch noch fand - rennt er wie ein Falke im Sturzflug - rennt der?).

Ich hoffe, ich war deutlich genug: Selbsthandanleger, die nicht mindestens schon fünf Controller (aller Art) aus der Bastelkiste aufgeraucht haben, lassen bitte die Finger von modifizierter Firmware!

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Immer wieder schwierig, aus der Ferne diesbezüglich die richtigen Schritte zu nennen. Eigentlich sollte, nachdem du die problembereitenden Komponenten im Gerätemanager deinstallierst, Windows beim nächsten Start automatisch seine Standardtreiber für sie installieren/aktivieren.

"Eigentlich" und "sollte" - du merkst schon, es kann auch etwas anderes passieren - und kaum ein Gelegenheitsratgeber kann ohne direkte Ansicht des Geschehenen ganz genau sagen, wie dann der nächste Schritt genau auszusehen hat - ich jedenfalls nicht!

Recht unproblematisch und echt selbsterklärend ist hingegen die Verwendung des kostenlosen "USB-Troubleshooters" http://www.chip.de/downloads/USB-Fehlerbehebung_37417412.html - der wirklich gut "festgefahrene" USB-Controller wieder zum Leben erwecken kann. Ob der jedoch in deinem Fall ebenfalls weiterhilft, musst du einfach ausprobieren.

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Den Satz von mir findet man mehrfach bei CF und anderswo: "Jeder soll die Software benutzen, mit der er/sie am besten klarkommt und die "sicher" ist!"

Selbstmurmelnd gildet der Satz auch für Betriebssysteme!

"Ubuntu" und "Mint" bieten sich geradezu an, die können praktisch alles, was XP konnte - nur der Gamer muss sich etwas einfallen lassen. "Ist Mint das bessere Ubuntu" ruft gerade zum Schein fragend mein Passmann aus dem Hintergrund. Fakt ist: Die Hauptausgabe von Mint beruht auf Ubuntu, liefert aber alles nötige mit, um nicht bei praktisch jedem Video oder Musikstück eine Gurke gezeigt zu bekommen ... oder so ... Also müsste die Antwort - zumindest für einen Einsteiger - "ja" lauten.

Bei "Chromium OS" bin ich etwas zurückhaltend. Ich weiß, Chromium ist nicht gleich "Google Chrome OS", würde aber dennoch aufgrund der Nähe Abstand halten (schön gesagt!).

"Debian" schließlich ist sozusagen die Mutter von "Ubuntu" (man sieht, bei den Linux-Distributionen geht es ein bisschen zu wie bei den Königshäusern, nur dass die Linux-User dadurch nicht automatisch vom Schwachsinn befallen werden ...) und eher etwas für den erfahrenen User ...

Welches nimmt man also? Nun, das, mit dem man am besten klarkommt und das sicher ist!

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Parallel zur Lithiumzelle liegen Stützkondensatoren. Sind diese gesund, können sie die Spannung stundenlang puffern. Deshalb sollte ein BIOS mithilfe des vorgesehenen Jumpers resettet werde (Zurückstecken natürlich nicht vergessen!).

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Das kann ich dir ganz genau sagen: Ich weiß es nicht!

Datenforensik bietet Überraschungen - und davon mehr als einem lieb ist!

Eine Merkwürdigkeit dabei: Das Programm, das bei der letzten Anwendung so tolle Ergebnisse erbrachte, versagt bei der jetzigen vollständig, während ein anderes fast alles sauber wieder herbeizaubert.

Die "Silvesterknaller" und Platzhirsche sind wohl Kroll Ontrack Easy Recovery, R-Studio und Stellar Phoenix Windows Data Recovery. Ein ganz typischer Vertreter der Kategorie "Überraschungsei" ist der File Scavenger von QueTek, damit erzielt man einmal Topergebnisse und ein anderes Mal Lachkrämpfe!

Ein Problem bei der Beurteilung der Leistungsfähigkeit dieser Programme besteht darin, dass man immer wieder aktuellste Versionen bräuchte und diese bei echten Datenrettungsfällen vergleichend zum Einsatz bringen müsste - wer kann das schon bezahlen und bei wem treten dermaßen oft ECHTE Datenrettungsfälle auf? Ich nicht und bei mir nicht.

Bleiben noch die kostenlosen Programme, hier heißen die Platzhirsche "Recuva" und "PhotoRec" - wobei man sich vom Namen des Zweitgenannten nicht täuschen lassen sollte, es handelt sich um ein komplettes Datenrettungsprogramm, das auch Fotodateien retten kann ...

Zumindest auf der älteren Computerbild-Notfall-CD findet sich übrigens eine aufgehübschte Version von "PhotoRec", an der der Mausschubser seine Freude hat.

Nicht ganz unerwähnt sei der "ältere Bruder" von PhotoRec, nämlich TestDisk. Dabei handelt es sich aber nicht um ein Datenrettungstool im klassischen Sinn, sondern vielmehr um ein "Partitionswiederherstellungstool" - hocheffektiv, aber leider für den Mausschubser ungeeignet.

... und so könnte er stundenlang weiter ...

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kann ich sie in jeden beliebigen Computer einbauen?

Ja, wie Dingo schon schrieb, natürlich müssen die Anschlüsse passen, sonst benötigst du Adapter/Konverter. Und vergiss den Stromanschluss nicht!

kann ich auf Meine Daten zu greifen?

Wird Holland Fußballweltmeister? Wenn sie noch zwei Spiele gewinnen, ja! Ich besitze keine seherischen Kräfte (warum verflucht eigentlich nicht?). Kommt drauf an was kaputt ist. Nur der USB-Konverter im alten externen Gehäuse? Dann ja. Der Schreib-/Lesekopf der Festplatte? Dann nein. Eine Profibude könnte die Scheiben ausbauen und auslesen oder ähnliches, aber das kostet! Mann kostet das.

Falls ein Direktzugriff auf die Daten nicht mehr möglich ist, solltest du zuerst "Recuva" probieren: http://www.chip.de/downloads/Recuva_23935261.html und dich evtl. hier noch einmal melden.

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Man kann es nicht oft genug sagen: Virenscanner sind recht gut geeignet, Gefahren, die von einem noch nicht installierten Programm ausgehen, aufzuzeigen (z. B. beim Herunterladen oder bei der Installation ...).

Ist jedoch das Kind in den Brunnen gefallen, sprich: ist ein Schädling bereits aktiv, nutzen sie ebenso viel wie milde Witterung dem Ertrinkenden! Das ist - denkt man kurz nach - auch nicht weiter verwunderlich, denn sie müssten ja jedes Programm (und insbesondere Windows selbst) als Schädling melden, weil alle Programme eine gewisse Kontrolle über den Rechner verlangen. Die ganzen Änderungen, die auf deinem System stattfanden, könnten ja gewollt sein - woher soll ein Virenscanner wissen, dass das ausgerechnet jetzt nicht so ist.

Seit mehreren Jahren wird nicht nur dein Rechner von allen möglichen Dreckschweinen überwacht, das weißt du mittlerweile genau. Und? Hat dich mal ein Antischädlingsprogramm auf die Aktivitäten von NStAsi und Co. aufmerksam gemacht? Siehst du?!

Also, welche vernünftigen Ansätze bleiben dir? Eigentlich nur einer: die Neuinstallation. Und wenn dir das zu viel Aufwand ... dann lege dir nach der (trotzdem unumgänglichen Neuinstallation) ein Abbild/Image deines Systems an. Dann kannst du beim nächsten Mal den Rechner in wenigen Minuten wieder auf einen sauberen Stand ...

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Der von Dingo erwähnte "VLC-Player" ist auch meine erste Wahl. Allerdings stellen alle populären und verbreiteten Programme einen Anreiz für "Einschleuser" dar - logo, wer strickt schon einen Schädling für ein Programm, das keiner nutzt?

Die VLC-Macher versuchen jedoch, durch nimmermüden Eifer und regelmäßige Updates, dieser Situation Herr zu werden.

So ganz beantwortet das deine Frage nicht, dessen bin ich mir bewusst (ich kann aber nicht alles wissen, wäre schon froh, wenn ich vieles wüsste ...). Evtl. meldet sich noch ein Kundiger, der ein Programm nennen kann, das einen optimalen Kompromiss zwischen Tauglichkeit und möglichst geringer Anzahl an Angriffen durch Schädlinge bietet.

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Grundsätzlich können "einschlagende" Blitze Computer in Elektroschrott verwandeln.

Abhilfe schaffen evtl. Blitzschutzsteckdosen, sicherer ist wahrscheinlich eine spezielle Versicherung (oder natürlich das Ausstecken ...).

Aber auch bei dieser Frage spielt die Wahrscheinlichkeit eine große Rolle. Warum schaue ich, wenn ich auf der Straße (respektive auf dem Bürgersteig) gehe nicht ständig nach oben, ob mir gleich ein Meteorit auf den Kopf fällt? Richtig! Die Wahrscheinlichkeit ist zu gering - obwohl ich mir durch das ständige Hochgucken im Fall der Fälle das Leben retten könnte, schaue ich lieber nach den Mädels. Ich kenne auch keine Sau, die schon einmal von einem Meteoriten erschlagen wurde.

Gut, Blitzeinschläge ins Hausstromnetz sind häufiger als Meteoriteneinschläge, jeder muss für sich entscheiden, außerdem spielt die Wohnsituation eine nicht unerhebliche Rolle. Ich als Großstadtneurotiker interessiere mich überhaupt nicht für Gewitter - sollen sich um sich selbst kümmern, hab genug mit mir zu tun, kann mich nicht um alles kümmern ... also ich ignoriere sie einfach. Als Bewohner des einzigen Hauses an einem Berghang sähe die Sache vermutlich anders aus.

Grundsätzlich gilt: Durch das Ausstecken der Geräte nimmst du dem Blitz jede Chance, aber auch jede!

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Wie mache ich eine Festplatte 2 Computern zugänglich mit solchen Anforderungen?

Hab mir überlegt ob ich meine Festplatte an einen Router anschließe (den ich noch besorgen müsste). Ich vermute mal, dass die Geschwindigkeit der Übertragung und der Zugriffe vom Router abhängen. Ich finde allerdings weder Tests noch ungefähre Vergleichswerte. In welchem Bereich spielt sich das denn ab und lässt sich auf so eine Festplatte das Browser- und Mailprofil auslagern, ohne dass es bei der Arbeit mit den Programmen zu Hängern kommt (dürfte auch die Zugriffgeschwindigkeit wichtig sein)? Habt ihr Erfahrungswerte oder gibt es doch irgendwo Tests?

Und wie sieht es alternativ mit einem NAS aus? Hier gibt es zwar zahlreiche Benchmarks aber die befassen sich nur mit der Übertragungsgeschwindigkeit. Die muss noch nicht viel über die Leistung aussagen, wenn es darum geht Programmteile auszulagern (Zugriffsgeschwindigkeit). In welchem Bereich würdet ihr die Kosten schätzen, wenn es zu keinen größeren Beeinträchtigungen während der Arbeit mit den Programmen kommen soll?

Ich hab auch mal geschaut, ob ein Raspberry mit Samba in Frage käme, aber ich hab was von 3,5 MB/s gelesen und hab mich von der Idee wieder verabschiedet.

Ich benutze bis jetzt ein NDAS (40€ + 1 TB Platte), weil es billig ist, sehr gute Übertragungswerte hat und das Arbeiten mit den ausgelagerten Mail- und Browserprofilen wunderbar funktioniert. Doch wird es nicht mehr weiterentwickelt und jetzt suche ich nach einer Alternative.

Internet Cloud funktioniert auch nicht (extrem langsam).

Die Platte muss an 2 PCs verfügbar sein die 10m auseinander sind. Damit fällt auch USB raus (man hätte es dann auch immer manuell umstecken müssen). Oder man nimmt so ein Repeater Kabel das würde wahrscheinlich schon gehen. Wenn es ein Plattengehäuse oder einen Cotroller gäbe, der erkennt, ob über eine der beiden Anschlüsse jemand anfragt und dem dann die Verbindung freigibt auf die Platte zuzugreifen, dann wäre es sogar perfekt aber ich weiß nicht ob es sowas gibt (ich find nichts). Das Teil bräuchte dann 2 USB Anschlüsse oder zumindest einen USB und einen eSata. Gleichzeitig wird an den PCs natürlich nicht gearbeitet. Aber jedes mal umstecken wäre schon ziemlich doof - grad wenn man loslegen will und merkt man hat es vergessen (anderes Stockwerk).

Ja die Lösung die Platte immer mitzunehmen gefällt mir auch überhaupt nicht.

Wenn ihr eine Antwort zu den Fragen oder einen Lösungsvorschlag habt - immer her damit. Ich stell mal noch 2 Bilder rein, die die Werte für das NDAS zeigen. Einmal normal über LAN und einmal per eSata. Man sieht dass es bei den relevanten kleinen Dateien wenig Unterschiede zu einem eSata Anschluss gibt. Die reine Übertragungsgeschwindigkeit von sagen wir mal 30-40 MB/s würden völlig ausreichen. Solche Werte in etwa strebe ich an, um neben dem Dateizugriff auch sauber mit Browser und Mail arbeiten zu können.

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Eigentlich wäre das gar kein Problem, denn SATA ist (um-)schaltbar! Leider sind aber irgendwann die SATA-Entwickler - zumindest was den eSATA-Bereich anlangt - in einen komatösen Tiefschlaf verfallen, wie vor ihnen schon die Entwickler von Video 2000, FireWire u. v. m., Umschalter für SATA-Geräte erschienen im PISA-geschädigten Europa nie (obwohl die "Asia-Händler" in den Zwischendecks der IFA derartiges in ihren Koffern ...).

Gut, vielleicht trägt auch eher die Facebook-Generation Schuld. Wer nur oktroyierte Bedürfnisse kennt ... "was wir in unserem Sortiment nicht führen, brauchen Sie nicht!").

Aaaber, zum Glück gibt es mittlerweile USB 3.0 und dafür auch Umschalter und der von ROLINE" schaltet sogar sicher USB-3.0-Festplatten um: https://www.secomp.de/roline-manueller-usb-3-0-switch-2-ports/14012330.html?t_Action=SearchSchnell&t_SearchValue=usb-switch&t_Sort=&manufacturer=&device=&t_Hier=&t_SubHier=&t_lager=

Natürlich nur eine zusätzliche Alternative zu NAS&Co, aber eben eine Alternative die ich z. B. glückseligst nutze und mich dabei diebisch freue!

Ob du damit jedoch deine zehn Meter überbrücken kannst? Ohne Repeater sicher nicht, bei mir ist so ab drei Meter Schluss ... man müsste das mal testen ...

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Ganz ehrlich? Neu installieren!

Gerade säuberte ich (mal wieder) den Rechner eines Bekannten mit Sohn (!). So die ganze Chose mit Desinfec't, Malwarebytes, und jeder Menge Handarbeit und trotzdem blieben zum Schluss einige Ungereimtheiten.

Das ist auch überhaupt nicht verwunderlich, wissen wir doch heute, dass unsere PCs immer schon fremdgesteuert wurden - und? Hat je ein Virenscanner dich auf die NStAsi-Tätigkeiten hingewiesen. Wenn Betriebssystemhersteller wie Microsoft praktisch gesetzlich dazu verdonnert sind, Backdoors in ihre Systeme einzubauen (Apple und Google musste man dazu erst gar nicht verdonnern, die taten das mit Fleiß), was bitteschön soll ein Scanner dann noch als "Schädling" melden?

Nein, eine Neuinstallation ist im Vergleich einfach die bessere Lösung (klar, die Drecksäcke vom NStAsi kriegst du damit nicht vom Hals!), zwar scheint stets eine Ewigkeit zu vergehen, bis man das System endlich wieder persönlich konfiguriert und die Treiber und Updates installiert hat, aber unterm Strich ist man letztlich schneller und kann sich über ein frisches, sauberes System freuen.

Wer dann noch etwas weiter denkt, fertigt sich von diesem Zustand ein Image/Abbild an (mit True Image oder "Clonezilla" - je nach Geldbeutel) und kommt somit nie wieder in diese Situation (bzw. ist nach wenigen Minuten wieder draußen).

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Ui, ich als Nichtgamer darf ja gar keine Meinung dazu haben, aber mal angenommen, ich wäre Gamer ... Dann wäre mir doch völlig wurscht, auf welchen Unterbau ich spiele ...

Ein Betriebssystem ist ein Betriebssystem! Und wenn es nicht gerade unnötig Ressourcen vergeudet (wie das anfangs bei Vista der Fall war), tritt es nach dem Start eines Programms nicht weiter in Erscheinung. Die Angebote bei Beate Uhse werden nicht günstiger - egal ob ich mit W7 oder W8 auf deren Seiten surfe.

Windows 8 ist nur ein mit "Kacheln" und noch mehr "Ribbons" versehenes Windows 7 und unterscheidet sich deshalb in puncto Performanz überhaupt nicht (Aussagen bestimmter PC-Gazetten über schnellere Start- und Herunterfahrzeiten resultieren aus Unwissenheit darüber, dass bei W8 diesbezüglich in die Trickkiste gegriffen wurde).

ABGESTIMMT FÜR: Errare humanunum est

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Vermutung: Bei der Deinstallation des Standardkühlers wurden einige Beinchen der CPU aus dem Sockel gezogen. Diese sind jetzt möglicherweise verbogen und finden deshalb nicht wieder in die Heimlöcher zurück ...

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Grundsätzlich sind deine (und meine) Daten vielen bekannt. "Kriminelle" sind keine "Männer" oder "Frauen", eher schon "Rad-" oder "Autofahrer" ... Soll heißen: Wenn ein Autofahrer aufs Fahrrad umsteigt, ist er ein Radfahrer - so schnell kann das gehen im Leben ...

Richtig, es geht um "Determinierung", ein "Mann" oder eine "Frau" zu sein, ist festgelegt (meist jedenfalls), Autofahrer ist man nur solange man eben die Blechkiste bugsiert ...

"Kriminell" sind wir alle zunächst nicht, erst nachdem man uns erwischt hat (siehe U. Hoeneß u. a.), ebenso wenig sind die Leute "kriminell", die deine und meine Daten kennen. "Kriminell" werden sie erst dadurch, dass sie dieses Wissen nutzen (natürlich nur, wenn sie dann auch erwischt werden ...) - und genau da liegt die Krux.

Natürlich könnte ein (ehemaliger? ... verärgerter?) Mitarbeiter von PayPal persönlich oder "in Vertretung" (oder ein Cracker) Geld von deinem oder meinem Konto abzweigen und auf ein anderes Konto umleiten. Was uns schützt ist nun zum einen, dass PayPal uns in derlei Fällen den Schaden erstattet und dass das Geld ja irgendwohin nachvollziehbar abfließt - oder anders formuliert: Irgendwo an einer Stelle muss der Betrüger das Geld ja in Empfang nehmen, solange es sinnlos virtuell um die Erde kreist, hat er nichts davon.

Natürlich sind das lösbare Probleme, aber eben nur lösbar für "gelernte" Kriminelle, dein Nachbar weiß nicht unbedingt, wie man so etwas macht!

Allerdings halte ich diese Gefahren ehrlich gesagt für zweitrangig. Der Missbrauch, der mit unseren Daten betrieben wird, bereitet mir erheblich größere Kopfschmerzen, denn was sind ein paar hundert verlorene Oiro gegen den irrtümlichen Verdacht gegen eine völlig harmlose Schülerin, der dadurch zustande kam, dass man Hinweise in ihrem Facebook-Umfeld auf Kontakte zu Armeniern erhielt (merke: Armenier = Terrorist!). Dass in Wirklichkeit ihre Facebook-"Freunde" nur einfach (PISA lässt grüßen) den Unterschied zwischen Armenien und Argentinien nicht kannten, interessierte die frühmorgens wohnungsstürmenden Rambos kein Stück ... Wie die später mal eine Lehrstelle bei einer Bank finden soll ...

Worüber wir uns wirklich Gedanken machen sollten: Da werden rund um die Uhr Daten über uns gesammelt und katalogisiert und wir haben nicht ansatzweise die Möglichkeit, "Stopp" zu sagen und auf Unrichtigkeiten hinzuweisen, weil wir nämlich gar nicht erfahren, was denn nun ... Schätzungen zufolge sollen rund die Hälfte aller von den Geheimdiensten erstellten Profile fehlerhaft bzw. falsch sein, da kann man sich nur gegenseitig wünschen, dass die jeweiligen Freunde nicht "Argentinien" mit "Armenien" verwechseln ... denn - ebenfalls beachtenswert - nur etwa ein Drittel des persönlichen Profils entsteht aufgrund der direkt beim Betroffenen abgefangenen Daten, die restliche zwei Drittel stammen aus Verknüpfungen!

Schöne, neue Welt!

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Mit großer Sicherheit sind deine Überlegungen richtig, jedoch ist "DMI Base Clock" keine allzu gebräuchliche Bezeichnung. Üblicherweise faseln BIOSe eher etwas von "FSB-Frequency" oder so.

Allerdings sind die BIOS-Bezeichnungen in etwa so einheitlich wie in Babylon gesprochene Sprachen.

Hier ein Vorschlag: Wenn du uns mitteilst, wie dein Mainboard genau heißt, können wir uns auf den Supportseiten des Herstellers das Handbuch ansehen (ja, ja, ich weiß, "richtige Männer lesen keine Handbücher").

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Wenn dir die Daten wurscht sind: http://www.hddguru.com/software/HDD-LLF-Low-Level-Format-Tool/ und hernach partitionieren ...

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Die "Product-ID" ist nicht die Seriennummer, die man zum Freischalten und Aktivieren benötigt, diese steht auf dem Lizenzaufkleber!

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Motorradbatterie mit einem 18 V Akku und 3 Dioden laden...

Ich bin von gutefrage.net mal hierher gewandert: Mehr über mch findet man im Moment also nur hier: http://www.gutefrage.net/nutzer/multiwirth

Ich habe bei den gutenfragen nichts wirklich hilfreiches gefunden. Vieleicht kennt sich hier jemand aus. (Auf wenn´s um Rechner gehen soll)

Ich habe eine Motorradbatterie vorm Haus aus der Mülltonne genommen (Vor langer Zeit) Sie war vollgeladen und auch kein bischen kaputt. Ich habe damit längere Zeit einen kleinen Verstärker von alten "Trust" Pc-Boxen betrieben.

Alles aus dem Gehäuse raus außer der Verstärker.

Damit habe ich dann auch mit den kräftigen 3 Amperestunden und dem Verbrauch von 0,7 A ziemlich lange Musik hören können.

Zwei Blaupunkt GT Series Lautsprecher durften sich an den 5 Watt erfreuen.

Doch auch irgendwann geht auch der stärkste Akku nicht mehr und mann mus laden.

Daher ich vor ca. einem Jahr kein Ladegerät hatte, war es eben das Regal. Nun habe ich mir ein spezielles Dings ausgeliehen. Das ging erst gar nicht und später hat die "Voll" LED geblinkt. (Ich habe kurz den 18 V Akku des Akkubohrers benutzt)

Ich habe jetzt über Nacht die Batterie an ein umgebautes Universalnetzteil (Zwei Dioden rein um Stromrückfluss zu vermeiden) gehangen. Die Batterie hat jetzt ein wenig was drin, aber ist bei weitem nicht annähernd voll. Kann ich die jetzt bedenkenlos an einen 18 V Akku laden ?

Noch zum Ende: Warum ist eine (Mehrere)Tiefentladung eigentlich meistens der Tod für ein Blei-Säure Akku?

Nützliche Antworten sind wilkommen ;D

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Vergiss bitte ganz schnell die Antwort von Fugenfuzzi - wir hoffen hier alle, dass er irgendwann eine andere Bleibe findet.

Aber zu deinem Problem: Bleizellen können mit sehr großen Strömen geladen werden, in der Praxis führt das dann dazu, dass jedes Ladegerät - unabhängig von seiner Leerlaufspannung - spannungsmäßig "in die Knie geht" (der Innenwiderstand der Spannungsquelle begrenzt den Strom oder das Ladegerät brennt durch). Miss einfach mal die Spannung beim Laden, dann wirst du schnell feststellen, dass deine "18 Volt" nur eine theoretische Annahme sind.

Wichtig beim Ladevorgang ist, dass er beim Erreichen der Ladeschlussspannung beendet wird, da die Zellen sonst zu gasen beginnen (und der Akku somit Schaden nimmt - außerdem ist das entstehende Knallgas explosionsartig brennbar [was um Silvester rum für Lebensmüde ganz nett sein mag]). Diese Ladeschlussspannung wird üblicherweise bei 12-Volt-Akkus und Normalladung mit 14,4 Volt angegeben, streng genommen ist das aber nur ein Richtwert, im Einzelfall kann der Wert deutlich abweichen.

Deine Batterie hat vermutlich schon einen Standschaden. Wenn ein handelsübliches Ladegerät nicht mehr in der Lage ist, sie ordnungsgemäß zu laden, würde ich einen Neukauf empfehlen (die Dinger sind bei den Motorradzubehörhändlern recht billig zu haben). Eine Alternative wäre eine Blei-Gel-Batterie, wie man sie z. B. hier preiswert findet: http://www.pollin.de/shop/dt/Mjg5ODI3OTk-/Stromversorgung/Akkus/Blei_Akkus/Blei_Akkumulator_YUASA_NP7_12_12_V_7_Ah.html Allerdings sollte das Ladegerät dann über einen Speziallademodus für Gel-Akkus verfügen.

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aluny schrieb es bereits: Es mag bestimmte Wechselrahmen mit Träger geben, die qualitativ besser sind als bestimmte trägerlose ... und umgekehrt.

Der größte Nachteil der MIT Träger besteht allerdings darin, dass man für jede Festplatte, die im Wechselrahmen betrieben werden soll, einen Träger braucht (oder eine Festplatte dem Träger entnehmen und gegen eine andere tauschen muss, was je nach Befestigung der Platte im Träger recht aufwendig sein kann).

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Was taugen Gratis- und Vollversionen von heruntergeladenen Programmen

Was taugen Wartungsprogramme?

Nach Angebot von Gratisprogrammen, wird man solange aufgefordert, die Vollversion zu testen bis man endlich nachgibt und es herunter ladet. Danach wird man genervt mit Kaufen.

Ich habe TuneUp Utilities 14 so erworben. Von 49,90 ist man nach Ablehnung auf 24,90 und schließlich auf 19,90 heruntergegangen.

Nach Durchführung von 1-Klick-Wartung habe ich festgestellt, dass schon nach kürzester Zeit bei dem Punkt Windows Programme aufräumen immer Elemente gefunden werden die es zu löschen gibt und bei dem Punkt Festplatte defragmentieren immer Festplatte stark fragmentiert angezeigt wird. Das hat mich veranlasst die 1-Klick-Wartung zweimal hintereinander durchzuführen.

Bei Windows Programme aufräumen wurde 9 Probleme gefunden angezeigt und bei Festplatte defragmentieren stand da wieder Festplatte stark fragmentiert obwohl beim ersten Durchgang die Wartung bereits durchgeführt wurde.

Habe auch das Tool Dateiduplikate aufspüren und löschen laufen lassen. Unglaublich! 5 GB Dateiduplikate, das ist eine ganze Menge, wurden im BS gefunden, die sich aber nicht löschen ließen. Es heißt, kann nicht gelöscht werden, man braucht die Genehmigung vom Hersteller oder so ähnlich. Wohlgemerkt! Ich habe keine Persönlichen Dateien auf der Festplatte, nur Windows-Programme und heruntergeladene Programme wie z.B. CCleaner, Avast... und was sonst so alles gratis angeboten wird.

Auch Avast nervt dauernd mit Ihre kostenlose Testversion ist abgelaufen, Sie sind nicht länger geschützt usw.

Habe BS auf PC Win 7 erst seit ca. einem Jahr. Also, was ist dran an den Vollversionen. Sind sie den Kaufpreis wert, oder tut es die Gratisversion auch?

Freue mich schon jetzt auf eure Antworten. Grüße!

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"Was taugen Wartungsprogramme?"

Das Thema hatten wir schon öfter, hier und anderswo füllen die Ausführungen dazu mittlerweile ganze Bibliotheken. Zumindest polarisieren sie stark, diese Programme, denn i. d. R. findet man nur weitgehend zustimmende oder ebensolche ablehnende Beurteilungen.

Ich selbst sitze irgendwie zwischen den Stühlen, meiner Meinung nach kommt es darauf an, aus welcher Perspektive man sie betrachtet. Auf einem meiner (nicht mit dem Internet verbundenen) Produktivsysteme würde ich sie nie einsetzen, dort stimmt die Aussage, dass sie nur negative Auswirkungen haben können.

Wenn ich aber andererseits bei Bekannten gebeten werde, "mal nach dem Computer zu schauen", entdecke ich immer wieder, dass viele User nicht einmal die einfachsten Regeln der PC-Benutzung beherrschen, die Maschinen sind größtenteils in einem erbarmungswürdigen Zustand (da hilft meist nur der Gnadenschuss!). In solchen Fällen kann eigentlich kein "Wartungsprogramm" zusätzlichen Schaden bringen und ein "gutes" wie TuneUp sogar hilfreichen Nutzen!

Auf meinen Internetrechnern benutze ich die TuneUp Utilities, allerdings nur deswegen, weil es mir bisher in schöner Regelmäßigkeit gelang, die jeweils aktuelle Version für lächerliche Beträge zu schießen (zuletzt die 2014er in einer Dreierlizenz für deutlich unter zehn Oiro), 49 undeinpaarzwerquetschte würde ich denn doch nicht dafür hinlegen. Gewöhnlich bin ich aber eher skeptisch, wenn Softwarehersteller gleich von Anfang an ihr Produkt preisreduziert anbieten und immer wieder ... seriös geht anders!

Nun noch ein allgemeines Wort zum Thema Freeware: Irgendeine Gesetzmäßigkeit nach der Kaufprogramme per se besser sind als Freeware konnte ich im Laufe meiner Hochstaplerkarriere als "PC-Fachmann" nicht erkennen. Eigentlich leben wir in goldenen Zeiten, denn immer noch ist es tatsächlich möglich einen vorhandenen Computer vollumfänglich zu betreiben, ohne auch nur eine einzige müde Mark auszugeben.

Allerdings muss man sich natürlich schon auskennen und die Entwicklungen verfolgen. Mal ein Beispiel: Es gab eine Zeit, in der das kostenlose Konvertierungs-Programm "SUPER" das Maß der Dinge darstellte - kaum jemand in meinem Bekanntenkreis, der es nicht kannte und schätzte. Dann begann eine merkwürdige Entwicklung, das Tool wurde in seinem Verhalten immer undurchsichtiger, eine Installation war schließlich nur noch bei bestehender Internetverbindung möglich - und spätestens dann läuten sämtliche Alarmglocken. Warum denn? Eine technische Notwendigkeit dafür gibt es nicht. Nur eine Erklärung hat Sinn: Damit der Hersteller der Software Zugriff auf den Rechner des Anwenders erhält!! Und wozu braucht er diesen Zugriff? Dreimal darfst du raten!

Andererseits gibt es Freeware-Programme ohne Ende, die sich in dieser Beziehung vorbildlich verhalten, oft sogar gleich in portabler Version angeboten werden - dann müssen sie noch nicht einmal installiert werden, verändern also nix am Rechner.

Es hilft also nichts, man muss im Einzelfall entscheiden ob eine Freeware ausreicht oder man in die Tasche greifen muss und um das beurteilen zu können, muss man sich kundig machen. Foren sind aber leider oft die falsche Adresse (aus den o. g. Gründen). M. E. sind Zeitschriften diesbezüglich die besseren Informationsquellen.

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"Mainbord: Acer Aspire M1470"? Nach meinen Erkenntnisquellen ist das ein Komplettrechner. damit nicht genug, soll dort ein AMD Radeon HD 6550D-Grafikchip seinen Dienst verrichten, im AMD A6-3650 wurde aber ein AMD Radeon HD 6530D integriert ... ? ... ?

Eine derzeit interessante Grafikkarte wäre die GTX 750 Ti, die allerdings den von dir vorgegebenen Preisrahmen leicht sprengt. Im Bereich um die 90 Oiro bekommt man eine GTX 750 ohne "Ti". Wenn dein Mainboard einen "normalen" PCIe-Slot besitzt (und dass das so ist, darauf verwette ich glatt ein gut erhaltenes Mauskabel), passt die auch rein.

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Oh weh, wann ist schon etwas gerechtfertigt?

Zuerst bezweifle ich, dass AMD nun auch unter die RAM-Bauer gegangen ist (hab jedenfalls noch nichts davon gehört, aber ihr wisst schon: Korrigiert mich bitte, wenn ich falsch ... Vielmehr steht zu vermuten, dass AMD lediglich als "Third-Party-Hersteller" auftritt, das bedeutet, dass sie die Chips bei einem der tatsächlichen Speicherhersteller kaufen (also: Hynix Semiconductor, Micron Technology, Intel, Kingston, Toshiba, Samsung oder Winbond etc.) und diese dann auf Platinchen auflöten (der siebenjährige Nachbarjunge kann das auch!).

Derzeit scheinen nur die von AMD vertriebenen Riegel "AMP" zu beherrschen. Dabei handelt es sich um etwas Ähnliches wie wir es von Prozessoren schon kennen: eine Art automatische Übertaktung.

So, und jetzt frag mich mal, ob sich das bemerkbar macht und ob diese Technik überhaupt schon alltagstauglich ist bzw. überhaupt schon genutzt werden kann - oder besser noch: frag mich nicht! Wie das bei uns Antwortgebern so ist: Wir wissen schon einiges, hinken aber mit unserem Gerätepark teilweise hoffnungslos hinter den aktuellen Entwicklungen hinterher. Meine aktuellste AMD-Kombi ist mein Linux-Internetrechner mit FM2-Sockel, auf dem ich einen Zweikerner betreibe (muss man sich mal zergehen lassen: Einen Zweikerner - wie old fashioned ist das denn? Damit kann ich bei den Mädels nicht punkten!).

Außerdem steht zu erwarten, dass die anderen Speicherriegel-Friemler ihren Machwerken diese Funktion früher oder später ebenfalls angedeihen lassen - wenn sie es nicht schon taten ... (und ich mal wieder nicht informiert wurde - Scheißladen, keiner sagt mir Bescheid ...)

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Müsste aber! Ich selbst nutze hierzu UltraISO. ".exe" mit UltraISO in das ISO einfügen, und wieder eine CD/DVD daraus erstellen. Diese bleibt weiterhin bootfähig und gestattet auch das Starten zusätzlich hinzugefügter Elemente.

Leider gibt es auf diesem Sektor kaum Freeware und da ich automatisch zu UltraISO greife, kann ich auch nicht beurteilen, ob und welche kostenlose Programme mittlerweile ...

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Das kannst du halten wie ein Dachdecker!

Bau sie einfach in den neuen Rechner ein und achte bei der Installation von Windows 8.x darauf, dass du zu Beginn der Installation die gesamte Festplatte formatierst (du kannst sie aber auch in einzelne Partitionen aufteilen und zumindest die Systempartition [C:] in NTFS formatieren). Am besten, du schaust dir hierzu eine der Installationsanleitungen der einschlägig bekannten Zeitschriften/Portale im Internet an.

Ich selbst "nulle" eine Festplatte komplett mit dem http://hddguru.com/software/HDD-LLF-Low-Level-Format-Tool/ - das geht aber sinnvollerweise indem man die Festplatte in den Wechselrahmen eines betriebsbereiten Rechners steckt. Im alten Rechner kannst du die Festplatte von Windows aus ohnehin nicht formatieren - Windows weigert sich, eine Systempartition zu formatieren.

Eine elegante Möglichkeit, das noch im alten Rechner zu tun, ist der Einsatz einer Live-CD. Von solchen CDs/DVDs wird ein Rechner gebootet (so als wollte man eine Betriebssystem installieren). Dann startet nicht das Windows von der Festplatte ´, sondern das Betriebssystem von der CD/DVD. Im Internet kannst du alles zu solchen Live-CDS/DVDs nachlesen (wenn nötig kannst du natürlich auch hier nachfragen).

Auf alle Fälle solltest du bedenken, dass alle Daten - ob wichtig oder nicht - nach dem Formatieren weg sind, drum sichere rechtzeitig, wer noch etwas braucht von der "alten" Installation.

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Schwer zu sagen ... die Komponentenhersteller rücken nicht so recht raus mit der Sprache. Ich weiß daher nicht, aus welcher Netzteilspannung die CPU-Spannung gewonnen wird, ob aus dem 12-Volt- oder dem 5-Volt-Kreis (oder aus beiden und dann zu welchen Anteilen ...).

Zumindest besteht rein aufgrund der Leistungsangabe kein unmittelbarer Anlass zur Panik, 280 Watt wären für den A10-7850k vollkommen ausreichend (wenn nicht noch eine "echte" Grafikkarte hinzukommt).

Ich persönlich würde es einfach ausprobieren, mir ist aber auch noch nie durch einen Netzteildefekt eine CPU verreckt, also Netzteilausfälle kenne ich wohl (bei früheren Modellen wahrscheinlich durch minderwertige Qualität bedingt, ich achtete damals - wie wohl die meisten - nicht so sehr auf die Qualität der Netzteile ..), aber dabei wurde nie eine andere Komponente mit in den Tod gerissen.

Verlassen kann man sich darauf jedoch nicht und deshalb wäre meine zweite Überlegung (nach Rücksprache mit meinem Geldbeutel) der Erwerb eines besseren Netzteils Auch für HTPC-Gehäuse gibt es geile Modelle, bspw. das http://geizhals.de/be-quiet-sfx-power-300w-sfx12v-3-2-sfx-300w-bn133-a460441.html als SFX-Modell oder das be quiet! TFX Power 300W TFX12V 2.3 (TFX-300W/BN136) als TFX-Ausführung. Es gibt auch schon billigere Modelle und andere Ausführungen.

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Ich kenne und nutze den "CCleaner" und die TuneUp Utilities.

Der CCleaner ist ein reines Aufräumprogramm. So ein Programm kann nützlich sein, um z. B. Surfspuren auf dem Rechner zu beseitigen und unnötige Daten zu löschen. Außerdem kann man Programme im Systemstart deaktivieren (oder den Eintrag komplett entfernen).

Die TuneUp Utiliites versuchen darüberhinaus den Rechner zu "beschleunigen", beispielsweise kann man damit Programme temporär deaktivieren, sodass sie sofort zur Verfügung stehen, wenn sie benutzt werden sollen, ansonsten den Rechner aber nicht belasten. Weiterhin kann man damit gelöschte Dateien wiederherstellen, den Systemstart und das Herunterfahren optimieren (beschleunigen), vorkonfigurierte Profile wählen ("Economy"-, "Turbo"-Modus etc.) und vieles mehr.

Aber sind diese Programme auch empfehlenswert? Meiner Meinung nach ja! Sicher ist empfehlenswerter, ein System von vornherein so zu betreiben, dass es nicht an Performanz verliert, das scheint mir heutzutage bei einem Internetrechner, bei dem man nicht mehr sagen kann, wer eigentlich Herr über das System ist, nicht mehr möglich.

Und deshalb verfahre ich selbst so: Auf meinen Produktivsystemen (die nicht mit dem Internet verbunden sind - und auch in tausend Jahren nicht sein werden!) haben derartige Programme nichts zu suchen (gelegentlich setze ich mal den CCleaner in der portablen Version ein), auf den mit dem IN verbundenen Systemen benutze ich beide.

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Soweit mir als Nichtmäcky bekannt, verhindern die Apple-Lizenzbestimmungen etwas derartiges (übrigens mit ein Grund, warum ich Nichtmäcky bin, neben meiner Abneigung Sekten gegenüber ...).

Andererseits ist doch das IN voll mit Anleitungen, wie man trotzdem ein Apple-BS zumindest virtuell betreiben kann und irgendwie ist das ja sehr ähnlich zur Emulation. Solange du das für dich in deinem stillen Kämmerchen tust und eine Lizenz für das Mac-OS besitzt, wird wohl kein Hahn danach krähen ...

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Da ich einige Zeit die "Starter"-Version von Office 2010 nutzte, kann ich auch etwas darüber sagen: Neben dem eingeschränkten Umfang fällt besonders die verquaste Art der Installation und die Werbung auf.

Zu meiner Zeit handelte es sich "nur" um Microsoft-Eigenwerbung, jeder muss für sich beurteilen, wie stark ihn das stört - ich konnte gerade so damit leben, geschmeckt hat es mir nicht.

Mit "verquaste Installation" meine ich, dass Office Starter nicht wie gewöhnliche Software unter "C:\Programme" installiert wird, sondern sehr verzweigt und völlig undurchsichtig über verschiedene Bereiche verteilt - immer irgendwie stark "internetbezogen". Auch kann ich mich erinnern, dass am Anfang der Nutzung oft via Internet auf Microsoft-Inhalte zugegriffen werden musste. Eine Installation auf einen vom Internet getrennten Rechner scheint ausgeschlossen - wieder ein Trick mehr, den Bürger zu zwingen, seine(n) Rechner mit dem Internet zu verbinden, damit man ihn bei dieser Gelegenheit ausspähen/bespitzeln/überwachen/ ausspionieren kann.

Allerdings geht das ganze beim Online-Office natürlich noch einen Schritt weiter. Mit derlei Software haben wir endlich die Perfektionierung des Orwellstaats erreicht (man sagt halt "Orwellstaaat", auch wenn man damit Eric Arthur Blair natürlich Unrecht tut!). Wenn ich etwas schreibe, dann zunächst "für mich", ich wäre doch auch früher nie auf die Idee gekommen, grundsätzlich alles zunächst im Gemeindezentrum zu schreiben und es dort zu lagern. Was ich schreibe, geht nur diejenigen etwas an, denen ich es bewusst zugängig mache, online schreiben/arbeiten kommt für mich daher nicht in Frage.

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Das englischsprachige Handbuch zu deinem Mainboard (http://download.gigabyte.eu/FileList/Manual/mb_maunal_ga-eg41mf-us2h_v1.1_e.pdf) kennt beim Einstellpunkt "On-Chip SATA Mode" in Abschnitt 2-7 (Integrated Peripherals) keinen AHCI-Modus!

Damit hast du die Arschkarte, es bleibt nur, die SSD im "normalen" "SATA-Modus" zu betreiben oder ein anderes Board anzuschaffen.

Dann hängt man am besten die SSD allein ans Mainboard (das Mechanikgrab trennt man ab), installiert Windows und hängt die mechanische Festplatte als Datenlager dazu (ein dort evtl. vorhandenes Betriebssystem sollte entfernt werden, da sonst die Gefahr besteht, dass Windows einen Bootmanager errichtet).

Wenn man eine SSD "einfach so" in den Rechner schraubt, ist das etwa so, als würde man einen neuen, stärkeren Motor in den Kofferraum legen (und sich dann wundern, dass das Auto immer noch so lahm ist wie früher ...).

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Ja, früher benötigte man hierzu ein sogenanntes "Croos-over"-Kabel. Heute erkennen die beteiligten Rechner das in aller Regel auch, wenn man sie mit einem "normalen" Netzwerkkabel verbindet. Um auf die Daten des jeweils anderen Rechners zugreifen zu können, müssen die entsprechenden Bereiche auf der Festplatte freigegeben werden.

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Win7 gegen WinXP austauschen. Benötigte XP Daten sichern.

Ich will demnächst meinen XP Rechner ein neues Betriebssystem spendieren. Dazu muß ich "C:" platt machen,aber wie sichere ich meine Daten und Einstellungen für die Übernahme unter Win7? Im Prinzip ist mir das schon klar, aber es gibt vielleicht einige wichtige Daten die ich ev. vergessen könnte und das mir zu spät auffallen würde. Und das wäre schlecht. Es wird einige Wochen dauern bis ich alles wieder so haben werde wie ich es im Moment habe.

Z.B. die Firefox Lesezeichen, Thunderbid > gespeicherte Emails (sehr wichtig). mehrere Buchführung Steuerprogramme (verschiedene Jahre), Netfusion mit einer begonnen Webseitenerstellung (Backups) usw.

Ich habe auf "D:" sehr viel Platz und könnte den gesamten Inhalt von "C" auf "D" kopieren.

Ich weiß das einige Programme nach einer Neuinstallation nicht mehr funktionieren wenn ich die kompletten Kopien von "D" benutzen würde, aber ich könnte auf bestimmte Daten zugreifen und ggf. auf "C" wieder einfügen. Wie z.B. Firefox Lesezeichen, Thunderbird Emails - die sehr wichtig sind. Und halt andere Dinge. Bei den Steuerprogrammen (Tax von Buhl Data) ist es sehr schwierig im Vorfeld festzustellen welche einzelnen Daten benötigt werden um alles so zu haben wie es sollte.

Kann ich davon ausgehen das im "C:Windows" Ordner nur Windows Dateien und Ordner sind, die mit Microsoftfremden Programmen nichts zu tun haben?

Ich meine nicht Registrierungsschlüssel oder so, weil ja alle Programme neu installiert werden müssen. Ggf. würde ich dann C:Windows erst gar nicht mit kopieren.

Über Tipps und Anregungen würde ich mich freuen. Gruß Nino

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"Kann ich davon ausgehen das im "C:Windows" Ordner nur Windows Dateien und Ordner sind, die mit Microsoftfremden Programmen nichts zu tun haben?" Nun, zumindest, dass sich dort keine Informationen befinden, die für dein Unterfangen relevant wären.

Im Prinzip reicht es völlig aus, persönliche Daten zu sichern (wozu auch Lesezeichen etc. gehören ...), das Problem in der Praxis ist aber oft, dass einem hinterher immer noch Sachen einfallen, die man ebenfalls hätte sichern müssen ... dumm gelaufen ...

Deshalb ist der Vorschlag des schlauen, verwilderten Haushunds ... äh, Dingo ... schon sehr gut, eine komplette Sicherung - ein sogenanntes "Abbild", auch "Image" genannt - zu erstellen. Solche Abbilder sind auch "kleiner", denn unnötige Daten werden nicht mitgesichert (Stichworte: "Auslagerungsdatei", "Ruhezustandsdatei" etc.)

Ich habe mir in den letzten Jahren zur Gewohnheit gemacht, "wichtige" Systeme als virtuelle weiterlaufen zu lassen (ist im Prinzip auch nur ein "Abbild", allerdings schon dafür vorgesehen, virtuell nebenbei betrieben zu werden). Das hat aber nur für denjenigen Sinn, der über genügend Lizenzen verfügt, denn auch ein virtuell betriebenes System ist ein aktiv genutztes und muss folglich registriert und aktiviert sein! Behält man hingegen "nur" ein Abbild, verfügt man auch künftig über den vollen Zugriff auf alle Komponenten, aber eben in ihrem passiven Zustand - das Betriebssystem wird also nicht aktiv genutzt und muss somit weder registriert noch aktiviert sein.

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Windows 7 legt sogenannte "Systemwiederherstellungspunkte" an und zwar bei bestimmten Programminstallationen und von Zeit zu Zeit. Die genauen Kriterien, wann das geschieht, sind mir nicht bekannt.

Darüber hinaus kann man jederzeit einen Systemwiederherstellungspunkt erzwingen (selbst von Hand anlegen).

Windows 7 reserviert eine bestimmte Menge an Speicherplatz auf der Festplatte für diese Systemwiederherstellungspunkte (die Größe kann man auch von Hand beeinflussen/verändern). Ist der Speicherplatz aufgebraucht, wird der älteste Wiederherstellungspunkt gelöscht.

In den einzelnen Dateien ist nicht der komplette Zustand des Systems zum Sicherungszeitpunkt gespeichert, darin befinden sich "nur" Zusatzinformationen, die das Zurücksetzen des Systems auf den früheren Zeitpunkt ermöglichen - man kann also aus den gespeicherten Daten allein kein System wiederherstellen, sondern benötigt stets beides: Das veränderte System (also das System im "Jetztzustand", das auf einen früheren Zustand zurückgestellt werden soll) und die Informationen in der Datei zur Systemwiederherstellung.

Und ja, damit ein Systemwiederherstellungspunkt erstellt werden kann, muss der Rechner eingeschaltet sein!

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Lass die Festplatte einfach an einem Ort mit Zimmertemperatur zwei, drei Stunden liegen, sodass evtl. entstehende Kondensflüssigkeit trocknen kann. Luftfeuchtigkeit kondensiert nun mal an den kalten Stellen und zu denen gehört deine Festplatte bis sie sich wieder an die Raumtemperatur angepasst hat ...

Aber zu viel Brimborium würde ich deswegen nicht veranstalten, schließlich sind Festplatten auch bei Arktisexpeditionen zugegen und müssen da auch durch ...

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Da wird dann wohl ein gut funktionierendes Tiefpassfilter in der Überspannungsschutzleiste verbaut sein, http://de.wikipedia.org/wiki/Tiefpass

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Wie sphxx schon sinngemäß schrieb: Man müsste in die Zukunft blicken können!

Wie man in meinem Profil nachlesen kann, setzte ich - aus Gründen der Ausgewogenheit - bei der letzten Aufrüstung meines Linux-Internetrechners auf den damals aktuellen Sockel FM2. Meine damit verbundene Hoffnung, auf ein zukunftsträchtiges Pferd gesetzt zu haben, verdünnisierte sich seither zusehends, denn nach wie vor baut AMD seine schnellsten Prozessoren mit AM3+-Beinchen ....

Und bei dem Teil der Frage zum Bildmacher halte ich mich als Nichtgamer gleich ganz raus ...

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Denkbar wäre, dass die Lüftersteuerung pulsweitenmoduliert arbeitet und der Konstrukteur die Pulsfrequenz nicht hoch genug gewählt hat. Üblicherweise nimmt man dazu Frequenzen über 40 kHz (junge Menschen können so bis an die 20 kHz, ältere oft nur bis 12 kHz hören, wenn es also tatsächlich daran liegt, könntest du auch einfach abwarten ... ;-) ...).

Ebenso denkbar ist, dass mindestens ein Lüfter selbst das Geräusch erzeugt, das kann eine Resonanzfrequenz bei bestimmten Drehzahlen aber auch ein mechanisch erzeugtes Störgeräusch sein, das aufgrund mangelhafter Teilequalität oder falscher Konzeption ...

Um etwas konkreter entscheiden zu können, wäre natürlich die genaue Bezeichnung der Lüftersteuerung interessant.

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Weitestgehend kann ich mich der Antwort von walterwx anschließen, aber warum denn eine Festplatte, die man gerade (mühsam/mühelos) ausgebaut hat, wieder in einem externen Gehäuse verstecken? Es ist doch viiiel besser, sie dann direkt ohne den evtl. störenden Einfluss eines USB-Controllers an einen freien SATA-Anschluss eines stinknormalen Mainboards eines Desktoprechners anzuschließen. Dann noch die Stromversorgung anschließen und ab geht die Luzie.

"Spricht" die Festplatte dann immer noch nicht mit dir, kann das an einer Eigenschaft von Windows liegen. Microsoft bevorzugt nämlich seine eigenen Dateisysteme und damit Windows ja nix "Fremdes" lesen kann, ist der Erkennungs"mechanismus" für deren Strukturen extrem "scharf" eingestellt. Soll heißen: Liegt auch nur ein halbes Bit krumm, behauptet Windows gern, die Datenträger wären nicht lesbar oder gleich, sie wären überhaupt nicht angeschlossen.

Dass man Festplatten mit zerstörten MBR/Partitionstabellen etc. durchaus auch unter Windows auslesen kann (zumindest bis zu einem gewissen Grad der Zerstörung), beweisen z. B. Datenrettungsprogramme wie das kostenlose "Recuva": http://www.chip.de/downloads/Recuva_23935261.html

Es "pinkt", wenn man sie anschließt - auf unanständige Weise oder meinst du das Geräusch, das Windows produziert, wenn etwas an eine USB-Buchse angeschlossen und erkannt wird?

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Nimm ein gutes Markennetzteil mit 500 Watt und 80plus-Zertifizierung z. B. das be quiet! System Power 7 500W ATX 2.31 (BN144). Mein persönlicher Favorit ist das http://www.heise.de/preisvergleich/arctic-cooling-fusion-550rf-550w-atx-2-2-ps-550-05a01-ps-550-07a01-a696231.html

Natürlich könntest du zuvor prüfen, ob denn der Lüfter des jetzt verbauten Netzteils noch vorschriftsmäßig dreht. Manche Netzteile verfügen über eine Drehzahlregelung, bei diesen dreht der Lüfter schneller, wenn die Temperatur belastungsbedingt steigt. Ist diese Regelung defekt, dreht der Lüfter möglicherweise immer gleich langsam und kühlt somit bei höherer Belastung nicht mehr ausreichend. Oder das Netzteil ist einfach nur voll verstaubt (gegen diesen Umweltstaub sind wir alle machtlos!).

Netzteile sollten wirklich nur durch Profis geöffnet werden, weshalb ich im Fall der "Reparatur"/Reinigung des "alten" auch einen solchen anrate.

Und zuletzt noch die Frage: Ist der richtige Zusatzstromversorgungsstecker an der Grafikkarte angeschlossen?

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Dateien zählen leicht gemacht ?

Hallo !

Ich suche ein Programm, darf auch Freeware sein, das in der Lage ist Schäfchen (Dateien) zu zählen :-)), auch die versteckten !

Ich möchte abfragen können, welche Schäfchen zum Zeitpunkt x im Vergleich zu einem älteren Zeitpunkt zum Gesamtinhalt des Computers hinzugekommen sind und welche vom bösen Wolf (unbekannten Programmen) geholt (gelöscht) wurden und eventuell,als Extra-Bonbon welches Programm oder Webseite etc. den Befehl gegeben hat,:das zu tun :-)) !

Ich bin mir bewusst, das man, zumindest das Dateienzählen, mit ein bisschen Aufwand auch leicht selbst programmieren kann, aber meist haben solche Programme ja noch zahlreiche nützliche Extra-Features.

Ein paar Anwendungsgebiete, die mir da so einfallen, sind -->

  • Unerwünschte Programme, die man deinstalliert, lassen "frech" ihren Datenmüll auf dem Computer zurück.

  • Programm xyz legt die 12-Milliardste unnütze, aber als wichtig deklarierte, log-Datei an und müllt den Computer zu. Ich habe den CC-Cleaner aber der löscht nur die Dateien, die er auch als unwichtig erkennt.

  • Es wird die x-te Fehlermeldungs-Datei angelegt die an Microsoft gesendet werden soll und anschließend auf dem Computer bleibt.

  • Es ist Datei xyz neu aufgetaucht, wo kommt sie her ? Welches Programm hat den Befehl gegeben sie zu erzeugen ?

  • Datei xyz ist gelöscht worden, welches Programm hat den Befehl gegeben, das zu tun ?

Ein solches Programm muss nicht alles können, was ich hier genannt habe, aber ich suche ein Programm dieser Art, das einem einfach einen viel besseren Überblick über seine Schafchen erlaubt :-)) !

Kennt jemand solch ein Programm ?

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Vielleicht gibt es deswegen für eine bestimmte Softwaregattung keinen eindeutigen Namen, weil ihr Einsatz eigentlich nur frustriert ... doch gemach ... ich nenne sie gern "Snapshotter", diese Programme, die zwei Zustände eines PCs festhalten, sodass man sie vergleichen kann.

Ein klassischer Vertreter ist z. B.: WINcon, etwas aktueller und auch für W7 "freigegeben" ist "TrackWinstall" http://www.withopf.com/tools/trackwinstall/

Probier "TrackWinstall" ruhig mal aus, am besten sieht man in der Praxis, was daran so frustrierend ist. Tatsächlich finden heutzutage ständig Veränderungen auf einem Windows-Rechner statt, selbst wenn man gar nichts tut, installiert man nun noch Programme oder führt sonstige Änderungen durch, fällt binnen Sekundenbruchteilen ein wahrer Wust an Veränderungen an (wenn unsere Rechner nur immer so schnell wären!). Die Veränderungen, die an einem normalen Windows-BS vorgenommen werden, wenn man eine umfangreiche Software-Suite wie WinOnCD oder Adobe Creative Suite etc. installiert, füllen ausgedruckt mehrere Aktenordner mit unverständlich kryptischen Einträgen.

"Frustrierend" ist wahrscheinlich zu beschönigend formuliert, suizidgefährdeten Menschen würde ich dringend von einem solchen Vorhaben abraten, alle anderen müssen sich hernach eben bei der Nachbarschaft für das stundenlange, dreckige Gelächter entschuldigen ...

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Nein, deine E-Mail-Konten/Postfächer bleiben davon völlig unberührt bestehen, lediglich evtl. abgespeicherte Passwörter gehen verloren. Du solltest dich also versichern, dass du alle Passwörter und sonstige Zugangsdaten anderweitig gesichert hast - und sei es nur auf einem Stück Papier.

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Das von Microsoft in Windows mitgelieferte Tool dafür heißt "Datenträgerverwaltung" - man ruft es auf, indem man z. B. die "Windows"-Taste auf der Tastatur drückt und gedrückt hält, dann die Taste "R" hinzudrückt und beide loslässt (der Profi sagt dazu kurz: "win + R"). Es erscheint ein (kleines) Fenster, in dessen Eingabefeld man "diskmgmt.msc" eintippt (oder von hier kopiert). Abschließend noch ein Klick auf "OK" oder mutig die "Enter"-Taste auf der Tastatur gedrückt.

Wie man mit der Datenträgerverwaltung arbeitet, steht z. B. hier: http://www.wintotal.de/das-erbe-von-fdisk-datentraegerverwaltung-unter-windows/

Wenn die Daten auf der externen Festplatte wichtig sind, empfehle ich grundsätzlich, sie vor derartigen Aktionen zu sichern (USB-Stick, DVDs etc. pp.). Befinden sich keine Daten auf der externen Festplatte (oder sind diese eh unwichtig und können gelöscht werden), kann man die Festplatte mit dem passenden Herstellertool (auf den Supportseiten des Festplattenherstellers 8ung! Des HERSTELLERS des Laufwerks, nicht des Konfektionärs, der das Laufwerk am Weltmarkt gekauft und in das mehr oder weniger hübsche Gehäuse gepackt hat! Konkret also NICHT Verbatim oder Buffalo oder so ein Quatsch, sondern Seagate oder WD!!!) oder dem von mir präferierten "HDD Low Level Format Tool"s (Link im Kommentar) komplett nullen (mit Nullen beschreiben). Das dauert zwar etwas, liefert aber im Ergebnis eine "Festplatte im fabrikneuen Zustand".

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Acer Aspire x1700 friert ein

Hallo, ich habe schon seit längere Zeit ein Problem...Der Computer friert in unregelmäßigen Abständen ein.Ich habe schon ein paar Sachen ausprobiert und getestet: -OS (Windows 7) neu aufgesetzt -RAM und CPU getestet -Computerinnenraum gereinigt etc. -Malware entfernt -Festplatte defragmentiert Ich konnte einmal die Temperaturen mit Core Temp auslesen ,als der pc einfrierte... Core 0: 41°C Core 1: 37°C Langsam verzweifle ich...Egal ob ich spiele,Videos gucke oder surfe der Computer bleibt immer mal wieder stehen.Hier noch Informationen des Computers: Computer:

  Betriebssystem                                    Windows 7 Home Premium Home Edition

  DirectX                                           4.09.00.0904 (DirectX 9.0c)
  OS Service Pack                                   -

Motherboard:
  Anschlüsse (COM und LPT)                          Kommunikationsanschluss (COM1)
  Arbeitsspeicher                                   4096 MB
  BIOS Typ                                          Unbekannt
  CPU Typ                                           Intel Pentium III Xeon, 2500 MHz
  Motherboard Chipsatz                              Unbekannt
  Motherboard Name                                  Unbekannt

Anzeige:
  Grafikkarte                                       NVIDIA GeForce GT 220
  Grafikkarte                                       NVIDIA GeForce GT 220
  Monitor                                           PnP-Monitor (Standard) [NoDB]  (1908535010)
  Monitor                                           PnP-Monitor (Standard) [NoDB]

Multimedia:
  Soundkarte                                        Lautsprecher (USB Sound Device 
  Soundkarte                                        Realtek Digital Output (Realtek
  Soundkarte                                        Realtek Digital Output(Optical)
  Soundkarte                                        SAMSUNG-1 (NVIDIA High Definiti

Datenträger:
  Festplatte                                        Generic- SM/xD/SD/MMC/MS USB Device
  Festplatte                                        WDC WD10 EAVS-00D7B1 SCSI Disk Device  (931 GB)
  Festplatte                                        Generic- Compact Flash USB Device
  IDE Controller                                    NVIDIA nForce Serial ATA Controller
  IDE Controller                                    Standard-Zweikanal-PCI-IDE-Controller
  Optisches Laufwerk                                HL-DT-ST DVDRAM GH40F SCSI CdRom Device
  S.M.A.R.T. Festplatten-Status                     Unbekannt

Partitionen:
  C: (NTFS)                                         466359 MB (253900 MB frei)
  E: (NTFS)                                         468562 MB (325465 MB frei)
  Speicherkapazität                 

Habt ihr eine Idee wie ich das Problem lösen kann?Falls ihr noch Informationen braucht sagt einfach bescheid ;) mfg PasBert

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Mmmh, da bliebe ja noch die Temperatur des Grafikchips. Besitzt der Rechner zusätzlich eine Onboardgrafik? Stürzt er auch ab, wenn diese statt der Grafikkarte benutzt wird?

Wieder so ein Fall, wo mir die Finger kribbeln, die Ärmel möchte ich schon hochkrempeln - aber hier aus der Ferne? Sitzen alle Stecker bombig, und auch alle Komponenten richtig in ihren Slots? Wo soll man anfangen?

aluny hat ja schon - wie man es bei seinen Antworten erwartet - eine völlig richtige Vorgangsweise erläutert. Könnte man noch hinzufügen, dass ein Profi ohne Messgeräte zunächst eine Minimalkonfiguration ausprobieren würde (also nur Mainboard, ein Speicherriegel, CPU, Festplatte (am besten eine andere) und Netzteil - bei Mainboards ohne Onboardgrafik leider auch noch GraKa). Zickt die Kiste derart abgespeckt immer noch, ist eben eine dieser Komponenten hinüber (der Profi misst, der Laie tauscht aus ...). Anderenfalls werden die restlichen Teile sukzessive hinzugesteckt, schön brav immer nur eine(s), dann gründlich testen und das nächste ...

Völlig spekulativ (weil ohne jede Substanz), rein aus Daffke: Setze eine gut erhaltene "Turbo"-LED (aus 486er-PC) auf die Grafikkarte!

Oder doch lieber aufs Netzteil? ... Uuh, schwere Entscheidung ... Netzteil könnte ja auch sein ... oder doch lieber aufs Mainboard? ... Nein, hab mich entschieden, bleibe bei der GraKa! Also eine LED auf die Grafikkarte!

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Y-Kabel und Ähnliches geht nicht! Manche Controllerkarten besitzen aber Pfostenanschlüsse (und nicht nur USB-Buchsen auf'm Slotblech), ich besitze eine, bin daher furchtbar eingebildet, sind nämlich selten. Oder Adapterkabel von USB-Buchse auf Pfosten, also so etwas: http://shop.okluge.de/media/catalog/product/cache/1/image/9df78eab33525d08d6e5fb8d27136e95/i/m/image_147368.jpg

Dann benötigst du aber eine freie USB-Buchse (oder zwei) oder aber du erwirbst eine "normale" USB-Controllerkarte (also ohne Pfosten) - Mann ist das aber auch kompliziert ...

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Tabellen und Listen über die Unterschiede gibt es im Internet viele (wie man bei der Antwort von sphxx erkennen kann, kommt es natürlich auf deren Aktualität und Wahrheit an - am besten, man vergleicht mehrere und checkt bei den Anbietern gegen ... Außerdem schmälert das natürlich die ganz vorzügliche Kompetenz sphxxscher Antworten nicht!).

Einer der - für den "Normalanwender" - bedeutsamsten Unterschiede liegt wohl darin, dass "Virtual PC" von Hause aus nicht auf Linux-Distributionen zugeschnitten ist. Zwar bekommt man ein Linux als Gast mit Tricks, Haken und Ösen installiert (http://de.wikipedia.org/wiki/Windows_Virtual_PC#Linux_als_Gastsystem), aber es lässt sich nicht als Virtualisierer in einer Linux-Distri installieren.

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"Löschen" bedeutet in der IT, dass Inhaltsverzeichnisse gelöscht werden, ohne weiteres Zutun scheint es dann so, als seien die Daten "weg".

Den prozess, bei dem Daten wirklich gelöscht werden, nennt der ITler z. B. "Schreddern" oder er spricht von einer "Low-Level-Formatierung" bzw. seltener von einer "Mid-Level-Formatierung".

Aufgepasst: Microsoft-Betriebssystem-Designer sind meist keine ITler, sondern Mitarbeiter, die wegen ihrer politischen Unauffälligkeit, ihrer hübschen Bewerbung, ihres adretten Äußeren und ihrer Teamfähigkeit (würg!) eingestellt wurden, die meinen dann, wenn sie Begriffe wie "löschen" oder "formatieren" benutzen etwas anderes.

Formatierst du eine extern angeschlossene Festplatte mit einem Windows ab Vista, wird nicht nur formatiert, sondern tatsächlich auch geschredddert (wenn der Haken bei "Schnellformatierung ..." weggeklickt ist). Ansonsten bleibt es dabei: Richtige ITler verstehen unter "formatieren" nach wie vor das Vorbereiten eines Datenträgers zur Datenaufnahme. Dabei kann gelöscht/geschreddert werden, muss aber nicht!

Man muss einfach nur wissen, was das Tool, das man zum "Löschen" einer Festplatte einsetzt, genau macht! Der Löschbefehl in Windows markiert die "gelöschten" Elemente nur als "gelöscht". Jedes profane Datenrettungstool kann sie sofort wieder sichtbar machen.

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Gibt man den Begriff "Kühlluftstrom" (mit Anführungszeichen, damit wirklich nur nach diesem Wort gesucht wird) beim NSA-Zulieferbetrieb Google ein, findet die Suchmaschine ungefähr 58.100 Ergebnisse. Das mit den 5 Oiro wird somit nix!

Aber recht hat Dingo schon, ein richtig konzipiertes Kühlsystem wird durch das Öffnen des Gehäuses nicht besser, sondern schlechter! Warum?

Ich versuche immer, die Verdeutlichung mit einem im Keller montiertem Aggregat, das mit von außen zugeführter Frischluft gekühlt wird, heranzuziehen.

Also: Ein im Keller eines Hauses montiertes Aggregat muss gekühlt werden. Hierzu führt ein Luftschlauch vom kühlen Garten runter in den Keller. Das Aggregat wird ummantelt und die angesaugte Frischluft zwischen Ummantelung und Aggregat geleitet und dann über einen zweiten Luftschlauch wieder nach draußen, wo die erwärmte Luft an die Umwelt entlassen wird.

Was passiert nun in diesem Beispiel, wenn jemand die Ummantelung abmontiert? Ganz klar, das Aggregat wird nun nicht mehr von kühler Luft umströmt, denn bei fehlender Ummantelung wird ja keine kühle Luft mehr angesaugt und die warme nicht mehr abgeführt - vielmehr "steht" dann die Luft im Keller, das Aggregat wird immer wärmer, heißer, peng!

Wenn die Temperaturen eines PCs fallen, wenn man das Gehäuse offen betreibt, stimmt etwas mit dem Kühlkonzept dieses Rechners nicht. Denn beim klassischen Kühlkonzept gibt es einen gerichteten Luftstrom im Gehäuse, der abreißt, wenn man das Gehäuse öffnet und auch, wenn man unüberlegt zusätzliche Lüfter montiert, die schlimmstenfalls kontraproduktiv wirken.

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Gute Frage, ich mach mal den Anfang ... Bei mir war das ziemlich klar der "Must-have"-Effekt und dann hat man (ihn) schließlich - und nu? Gut, hab' die verschiedenen Betriebssysteme ausprobiert, bin an der Konfiguration der Bildschirmauflösung für den älteren LCD-Fernseher in der "config.txt" grandios gescheitert, sonst eben so das Gewöhnliche probiert: Surfen, Videos gucken, an den anderen Konfigurationsmöglichkeiten herumgespielt ...

Das Gerät bietet verschiedenartigste interessante Aspekte, weit entfernt von jedem Anspruch auf Vollständigkeit mal einige beleuchtet: Durch die geringe Leistungsaufnahme ist das Gerätchen geradezu prädestiniert zur Langzeitanwendung. Wäre also z. B. ideal geeignet, endlich mal die völlig zerkratzte DVD auszulesen, was man letztes Mal nach 57 Stunden Gerödel mit dem "Unstoppable Copier" völlig entnervt abbrach - lass es doch fünf Wochen dauern, kauf man halt noch 'nen zweiten Raspi ... Und muss sich einarbeiten in "dd"-Befehlstiefen usw., denn einfach wieder den "Unstoppable Copier" einsetzen wird kaum gehen - oder wo gibt es denn die Raspbian-Version davon?

Durch seine Größe ist er das ideale Gerät um "Elternbeschränkungen" zu umgehen - welche Durchschittsmutter glaubt denn schon, es mit einem vollwertigen Computer zu tun zu haben, wenn der Raspi zwischen anderen Platinen auf'm Basteltisch ... Aber leider bin ich seit vielen, wirklich vielen Monden aus diesem Alter heraus.

Ob solche leicht spleenigen Überlegungen wie die Nutzung als Low-Budget-NAS mehr als eine Spielerei sind? Nun, wer gern technikorientiert spielt (und ebenso wie ich perverserweise keine Lust beim blutigen Abschlachten auch nur virtueller Menschen verspürt), dem wird's egal sein ...

Ich mach mal Pause und warte, was die anderen so vortragen ...

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Genau das, was du haben willst, fragt "Ubuntu" bei der Installation ab. Wenn du da anklickst, dass du die gesamte Festplatte für Ubuntu nutzen willst, wird sie mit einem Dateisystem komplett formatiert, das Windows ohnehin nicht kennt (ein Windows würde eine so formatierte Festplatte nur noch in der Datenträgerverwaltung erkennen, aber nichts mit ihr anzufangen wissen).

Du führst also eine ganz normale Installation durch, ohne zusätzliche (vorbereitende) Schritte (DVD rein, Neustart, Bootreihenfolge beachten). Den genauen Wortlaut bei der Installation kenne ich nicht auswendig (in meinem Alter ist man froh, man findet auswendig nach Hause!). Er ist aber selbsterklärend und wenn doch nicht, einfach hier noch eine Schippe draufwerfen.

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Jepp, sollte "nichtig" sein!

Mag sein, dass es Monitore mit klanglich hervorragenden eingebauten Lautsprechern gibt, allein, mir ist noch keiner begegnet! Bei meinen letzten beiden prüfte ich den Klang jeweils kurz nach dem Kauf, ging dann in den Keller zum Lachen und klemmte die Krächzssprecher wieder ab.

Viele (Einige?) Monitore bieten die Möglichkeit, das Soundsignal wahlweise zuzuführen (über HDMI oder über ein separates Klinkenkabel).

Wer (gute) aktive Lautsprecherboxen besitzt, wird also kaum in die Verlegenheit kommen, die Quäker im Monitor nutzen zu wollen/müssen. Das bedeutet aber exakt wie vermutet - dann ist es schnurzegal ob man DVI oder HDMI verwendet, da beide elektrisch identisch sind (HDMI besitzt den multimediagerechteren Stecker, der nicht hängen bleibt, wenn man das Kabel zwischen anderen unter dem Schreibtisch oder hinter dem Fernsehschränkchen hervorzieht, DVI-Stecker bieten umgekehrt den Vorteil, dass man sie an den Geräten fixieren [schrauben] kann). HDMI ist eher was für Frauen!

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Regulär wären die von BMKaiser schon erwähnten (nachgefragten) Geräusche aus dem Systemlautsprecher, aber auch elektronische Teile können schwingen, pfeifen und anderweitig tönen. Insbesondere die tendenziell elektromechanischen wie z. B. Spulen usw.

Das rührt einfach daher, dass elektromagnetische Kräfte wirken (klebt man an eine Spule etwas Pappe und macht sie richtig beweglich, hat man einen Lautsprecher). Zwar versuchen die Bauteile- und die PC-Hersteller durch allerlei Maßnahmen ein Mitschwingen zu verhindern (Bauteilefixierung etc.), aber wie das so ist in der Technik: Gute Ergebnisse erfordern höheren Aufwand, mehr Aufwand bedeutet höhere Kosten und höhere Kosten bedeutet weniger Reibach!

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Oi, als Nichtgamer kann ich natürlich nicht beurteilen, wie hoch die Latte für diese Spiele liegt, aber wenn den Werbeaussagen gemäß das Notebook die Anforderungen der Spiele erfüllt, würde ich mich nicht damit rumquälen.

Dafür hat der Herrgott die Gewährleistung erschaffen (oder wer hat's erfunden?). Wer stets vollmundig das Blaue vom Himmel herunter ... soll gefälligst dafür sorgen, dass die Geräte reibungslos spielen.

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"Mein Vater meint grade,ich bräuchte nur ein anderes Kabel" - ja, oder andere Gehäusefüße ... äh?

Die Hersteller der Festplatten bieten auf ihren Internetsupportseiten kostenlose Tools zum Testen ihrer Produkte an (die laufen von CD, sodass man auch einen defekten Rechner damit checken kann), dein Fall liegt aber offenbar so eindeutig, dass man geneigt ist, zu sagen: "Spar dir die Tests und kauf dir eine neue Festplatte"

Die von dir im Kommentar zu anderer Antwort verlinkte Seagate-Festplatte macht doch einen guten Eindruck. Es sind ja ohnehin nur zwei Hersteller von 3,5-Zoll-Festplatten verblieben, Western Digital und eben Seagate. Soweit ich bisher Erfahrungen sammeln konnte, nehmen sich die beiden Hersteller nichts, sogar die Preise sind dank illegaler, schmutziger Preisabsprache identisch.

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"vram"? Nö, die Bezeichnung wird gelegentlich fälschlich verwendet - irgendein Vertreter der PISA-Facebook-Generation dachte vermutlich "V" = "Video". Handelt sich in Wirklichkeit entweder um stinknormelen (D)DRAM oder um die "GDDR"-Variante (eine leichtfüßige Abwandlung, die etwas mehr an die speziellen Bedingungen angepasst wurde).

Aber generell zu deiner Frage (hatten wir schon einige Male): Welcher Pkw ist besser, der mit 200 PS oder der mit 300? Der mit 1,7 Liter Hubraum oder der mit 2,3? Der mit 5000 U/min oder der mit 7000? Was wenn der Pkw mit 2,3 Litern Hubraum bachelschwer ist, eine miserable Straßenlage hat, beim Bremsen unkontrollierbar ausbricht und in einigen Fällen zur Selbstentzündung neigt? Ist er dann immer noch besser als der mit 1,7 Litern, bei dem diese Nachteile völlig fehlen?

Nicht anders verhält es sich bei Grafikkarten, die Summe macht's, die Grafikkarte, die die an sie gestellten Anforderungen locker bewältigt, dabei noch wenig Leistung verbrät und nicht zu hören ist - ob die dann 2 GB Grafikspeicher birgt oder 4 ist mir dann so was von egal - aber so was auch!

Testberichte der seriösen Gamerportale bringen Licht ins Dunkle, dort wird praxisgerecht getestet und knallhart aufgedeckt, wie sich die einzelnen Bildmacher bei unterschiedlichen Anforderungen (Spielen) verhalten - das zählt, nicht irgendein Takt oder eine Speicherangabe.

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Nein, "Spannungsversorgung:500 W" ist zwar technischer Sprachnonsens, aber man muss dem Mädel mit der guten Berwerbung, dem adretten Äußeren und der vorgeblichen Teamfähigkeit zugute halten, doch irgendetwas verstanden zu haben.

Allgemein ist es üblich, Netzteilleistungsangaben bei einer Grafikkarte auf den gesamten Rechner zu beziehen. Soll heißen: Weil eine Grafikkarte wie die HD 7870 bis zu 175 Watt ziehen kann, wird ein Netzteil empfohlen, das mindestens 500 Watt liefern kann, damit es nicht eng wird, denn der Hauptprozessor und die übrigen Komponenten "verbrauchen" ja auch Leistung.

Mit den 175 Watt sind sich die Test- und Vergleichsportale übrigens ziemlich einig, hier Geizhals: http://geizhals.de/sapphire-radeon-hd-7870-ghz-edition-11199-16-20g-a864464.html

In deinem Fall würde auch ein gutes 400-Watt-Netzteil genügen, damit aber später etwas verändert/nachgerüstet werden kann und aus Sicherheitsüberlegungen wählt man gern "eine Nummer größer". Die Leistungsangabe eines Netzteils ist wie die Höchstgeschwindigkeitsangabe eines Pkw, ein 500-Watt-Netzteil "verbraucht" nicht ständig 500 Watt, sondern nur so viel, wie die Elektronik gerade braucht (zzgl. eines gewissen Eigenanteils). Mit einem Auto kann man ja auch langsamer fahren als die angegebenen 200 Km/h (auch wenn manche das anscheinend nicht wissen ...).

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Eine Sache, die nicht kaputt gehen kann? Ist das immer so lustig bei Media Markt?

"MemTest", "Memtest86" und "Memtest86+", drei Tools, die so namensähnlich sind, dass man denken könnte, es wäre nur eins - aber es sind drei. Nimm eines von ihnen und lass es LANGE durchlaufen, es dürfen keine Fehlermeldungen erscheinen, gar keine!.

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Eigentlich gibt es mit Ausnahme, dass die Wörter ähnlich klingen, nur Unterschiede.

Es gibt ein Programm namens BoostSpeed (http://www.chip.de/downloads/BoostSpeed_27531171.html) und im Zusammenhang mit der automatischen Übertaktung wird gern der Begriff "Boost" strapaziert, allerdings eher von Intel als von AMD (siehe "Intel Turbo Boost"). In der von dir verlinkten Tabelle meint AMD allerdings ganz offenbar eben diese automatische Übertaktung des Prozessors. Also, regulär wird der FX-4100 mit einer Frequenz von 3600 MHz getaktet, stimmen die Bedingungen und wird mehr Power benötigt, wird dieser Takt automatisch auf 3800 MHz erhöht.

Der Bus-Speed, zu Deutsch etwa Bus-Geschwindigkeit nennt üblicherweise die Taktfrequenz des "Front Side Bus", also hier speziell den Bus zwischen CPU und Northbridge. Diese Frequenz beträgt beim FX-4100 5200 MHZ.

Bei Produktempfehlungen bin ich bekannt zurückhaltend, zumal ich keinen wirklich bedeutsamen Unterschied zwischen den beiden verbliebenen "x86"-Prozessorherstellern erkennen kann. Man erhält sehr ähnliche Leistung fürs Geld. Eindeutig Stellung beziehe ich jedoch zum Leistungshunger der AMD-Prozessoren. Schnelle AMD-CPUs verbraten teilweise weit über 200 Watt - warum? Ist das ein Schildbürgerstreich? Auf alle Fälle ist es eine Bankrotterklärung der Entwicklungsingenieure. Ich finde das sehr schade, denn nur eine echte Konkurrenzsituation nutzt uns "Verbrauchern" - schlimm genug, dass nur noch zwei Hersteller existieren. AMD muss unbedingt diese Probleme in den Griff kriegen, denn stell dir vor, es gäbe nur noch Intel, dann zahlen wir uns dumm und dusslig!

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Dingo hat es bereits erwähnt, Datenrettungprogramme können helfen. Offenbar sind Teile deiner Datenstruktur zerstört, sodass Windows die Meldung liefert, dass die Platte neu formatiert werden soll. "... was ich natürlich noch nicht gemacht habe" - vergiss das "noch"!

Damit nicht versehentlich andere Dateisysteme gelesen werden können, was Microsofts Alleinstellung gefährden könnte, ist Windows sozusagen so "scharf" eingestellt, dass geringfügigste Abweichungen von einer zu erwartenden Daten- und Dateisystemstruktur dazu führen, dass Windows von einem Datenträger nichts mehr lesen kann oder gar gleich behauptet, es wäre gar nichts angeschlossen.

Dass in Wirklichkeit aber auch diese Fähigkeit (abweichende Strukturen zu erkennen) in Windows enthalten ist (und das Betriebssystem eben nur behauptet, es wäre nicht möglich), sieht man, wenn man unter Windows eben eines der bekannten Datenrettungstools einsetzt.

Leider nehmen diese ihren Job oftmals einen Zacken zu wörtlich und retten, was man retten kann - auf Teufel komm raus! Hört sich nicht schlecht an? Ist es aber. Denn sie retten eben auch längst "normal" gelöschte Elemente und liefern dadurch sehr oft einen eher unübersichtlichen Datenwust als Rettungsergebnis.

Besser sind da evtl. Tools, die versuchen, die ursprüngliche Dateistruktur wieder herzustellen. Der Klassiker unter ihnen heißt "TestDisk", ist kostenlos und bewährt, bietet allerdings dem mausschubsenden "Normalanwender" eine eher gewöhnungsbedürftige Bedienung. Schon eher an dessen Erwartungen angepasst ist da das ebenfalls kostenlose "EaseUS Partition Recovery" http://www.chip.de/downloads/Easeus-Partition-Recovery_48719347.html

Zum Schluss: Datenrettung ist eine verflixte Sache, manchmal erhält man schon beim ersten Versuch ein wunderbares Ergebnis, manchmal findet man sich nach Tagen und Wochen vergeblicher Mühe mit Zyankali und Strick bewehrt absprungbereit auf dem Dach des Europa-Centers wieder ... Professionelle Datenretter arbeiten übrigens nie am geschädigten Objekt (Festplatte), sondern erstellen als erstes einen Klon und benutzen nur diesen zur Datenrettung. Denn jede weitere Aktion mit der geschädigten Festplatte kann zu weiterem Datenverlust führen - und tut es meist auch!

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Irgendwie verursacht deine Frage so ein dezentes Summen in meinem Kopf ...

Wodurch wird denn nun eine Verlangsamung des Rechner überhaupt bewirkt? Nun, zunächst muss man zur Beantwortung dieser Frage unterscheiden zwischen der allmählichen Verlangsamung im Laufe einer längeren Benutzungsdauer - hierbei geht es um Wochen und Monate - und der Verlangsamung der tatsächlich möglichen aktuellen Geschwindigkeit durch ineffektive Nutzung der Hardware.

Gegen die erste Art des Geschwindigkeitsverlusts hilft m. E. am effektivsten das Abspeichern eines bestimmten Konfigurationsstands des Systems. Bei meinen wichtigen Systemen erstelle ich mit True Image mehrere Images und greife später auf dasjenige zurück, bei dessen Erstellung das Leistungsverhältnis optimal war.

Die zweite Art der Verlangsamung will ich etwas ausführlicher betrachten. Beim Windows-Start werden wesentliche Teile des Betriebssystems in den Arbeitsspeicher geladen und stehen dann jederzeit in sehr kurzer Zeit zur Verfügung, wenn sie gebraucht werden. Leider werden aber, sobald man mit dem PC zu arbeiten/spielen beginnt, weitere Elemente gebraucht und diese kommen klassisch von einer Festplatte. Das dauert nun wesentlich länger bis diese ebenfalls im RAM gespeichert sind. Toll wäre natürlich, es befänden sich alle Elemente, die während einer Sitzung benötigt werden im RAM, leider ist seine Größe begrenzt, irgendwann ist Schluss und das Betriebssysteme muss entscheiden, welche Elemente aus dem Arbeitsspeicher gelöscht werden, um Platz für neue zu schaffen. Das gelingt naturgemäß eher schlecht als recht, denn woher soll das Betriebssystem wissen, welche Aktion du als nächstes ausführst?

Hier ist auch einer der Hauptgründe zu suchen, warum ein PC mit SSD deutlich flotter arbeiten kann, denn von einer SSD können Elemente viel schneller ins RAM nachgeladen werden. Besser ist da nur eine RAM-Disk, also die Nutzung des Arbeitsspeichers als Festplatte. Dann muss nämlich im günstigsten Fall gar nichts mehr von der Festplatte/SSD nachgefordert werden. Im Idealfall verfügt ein Rechner über dermaßen viel Arbeitsspeicher, dass man alles, was zum temporären Betrieb benötigt wird, beim Rechnerstart in die RAM-Disk laden kann, was zwar den Rechnerstart entsprechend verlangsamt, aber Startzeitfetischisten müssen eben anderweitig sehen, wie sie auf ihre Kosten kommen. Mir persönlich ist es lieber, ein Rechner arbeitet flott und braucht einige Sekunden beim Einschalten länger als umgekehrt.

Ich selbst betreibe in meinem Hauptsystem eine 6 bis 12 GB große RAM-Disk (je nachdem wie viel ich vom Gesamtspeicher (16 GB) anderweitig benötige (ohne Nutzung virtueller Maschinen 4 GB, pro virtuelle Maschine rund 2 GB ...). Damit ist es schon möglich, die wesentlichen Bestandteile des Betriebssystems und die Programme, mit denen man arbeitet direkt im RAM zu haben. Dann muss nix mehr von HDD/SSD geholt werden und man kann die volle Leistung der Hardware nutzen (vorausgesetzt, dass alles andere richtig konfiguriert ist).

Bei der von dir in der Frage vorgeschlagenen Lösung kann ich keinen Geschwindigkeitsvorteil erkennen, denn ob nun das Betriebssystem auf "A:\" läuft und wichtige Teile des jeweils verwendeten Programms im Betrieb ständig von "C:\" nachgeladen werden ... Besser wäre da eher, alle im Betrieb geforderten Bestandteile lägen auf der SSD weil sie von dort etwas schneller in den Arbeitsspeicher geladen werden können als vom klassischen Mechanikgrab.

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Elkos ersparen den Kauf von Silvesterfeuerwerk ... und Brandflecken sind um den Jahreswechsel herum - wenn man der Feuerwehr glauben darf - auch völlig normal.

Klingt eher so, als würde sich ohne weiteres Zutun gar nichts tun, tun, tun ... Aber auch meine Empfehlung wäre Ausprobieren. Allerdings nicht unbedingt einem technischen Laien gegenüber ... einige Grundkenntnisse der Elektrotechnik sollten schon vorhanden sein. Die Wahrscheinlichkeit, sich mit gewöhnlicher PC-Elektronik selbst Schaden zuzuführen ist zwar enorm gering, manche Menschen schaffen aber einfach alles.

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Bin jetzt nicht unbedingt der Spezialist dafür, mein Kenntnisstand ist:

  • "Ist das auf Dauer gratis?" - Ja!

  • "Muss man sich da irgendwo mit persönlichen Daten einloggen und/oder registrieren?" - Mag sein, wenn du nicht möchtest, dass Microsoft dadurch deine Daten erhält, heißt du eben "Gregor Samsa" (die sind dort so ungebildet, dass sie nicht wissen, wer ...).

  • "Sind Programm-Funktionen eingeschränkt?" - Ja, welche Einschränkungen bestehen, erfährst du hier: http://www.heise.de/developer/artikel/Was-alles-fehlt-228132.html (hab dich gleich auf Seite 3 verlinkt, dort steht, was fehlt - die anderen zwei Seiten sind aber auch interessant ...).

  • "Wird man mit Werbung/Spams zugemüllt?" - Die aktuellen Versionen konnte ich noch nicht prüfen, früher war das jedenfalls nicht der Fall - also, es gab keine Werbung.

  • "Is the Big Brother watching you und sonstige Nachteile an die ich nicht gedacht habe?" - Ja klar, sobald du es auf einem mit dem Internet verbundenen Rechner benutzt, können die bekannten schmierigen Lauscher ...

  • "Machen Sie sich damit nicht selbst für ihr Microsoft Visual Studio 2013 Konkurrenz?" - Eindeutig "Jein"! Microsoft ist ja eher als "Spielzeugdesigner* entstanden, damals hatten im kommerziellen Bereich ganz andere Softwarebuden ihren Fuß in der Tür. MS-DOS und Vergleichbares war Spielkram für Hobbyanwender. Damit aber eine Monopolstellung auch eine solche ist, braucht man natürlich auch Anteile am Profimarkt. Die Überlegung dürfte folgende sein: "Wenn ambitionierte Einzelkämpfer, Schüler, Studenten etc. pp. ihre ersten Schritte mit einem Microsoft-Produkt machen, werden sie wohl eher späterhin (wenn ihre Arbeit Asche bringt!) auch MS-Produkte einsetzen als wenn sie etwas anderes benutzt hätten ... oder als andere ... Diese Rechnung ging ja seinerzeit bei den Office-Paketen wunderbar auf!

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Gewöhnlich ist eine Eigenschaft von Windows hierfür verantwortlich.

Weißt du, was ein Dateisystem ist? Damit man Daten auf einem Datenträger speichern und verwalten kann, benötigt dieser eine gewisse Struktur. Denn anders als in einem Buch schreibt man ja nicht kontinuierlich auf einen elektronischen Datenträger. Stets werden Elemente gelöscht oder hinzugefügt - denke nur mal an ein Textdokument, bei dem du etwas änderst. Damit diese wichtigen Bezüge erhalten und richtig verarbeitet werden können, benötigt man eben diese Struktur und wesentliches Grundelement hierfür ist das Dateisystem.

Nun gibt es allerdings viele verschiedene Dateisysteme und Microsoft entwickelte in Hinsicht auf seine Monopolstellung zusätzliche eigene. Alle bereits zuvor bestehenden und bewährten Systeme werden von Windows ignoriert. Das erschwert Nutzern den beliebigen Wechsel zwischen unterschiedlichen Betriebssystemen.

Aber es kommt noch dicker: Geht etwas schief, liegt nur "ein Bit krumm" in einem Windows-Dateisystem, behauptet Windows sicherheitshalber, das Medium wäre nicht lesbar oder tut gleich so, als wäre gar nichts angeschlossen.

Das ist ein in IT-Kreisen bekanntes Windows-Problem!

Nun lautet aber die Überschrift deiner Frage: "Mein Notebook erkennt keine externen Festplatten", also Mehrzahl. Wenn das so sein sollte,würde man den Fehler eher im Bereich der USB-Controller vermuten. USB-Controller können sich sozusagen "festfahren", die bekommt man dann mit dem kostenlosen Tool "USB-Troubleshooter" wieder fit.

Andererseits dürften an blockierten USB-Buchsen gar nichts gehen - wieder ein Widerspruch, diesmal zu: "Die Ports sind aber in Ordnung" und "Im Geräte-Mangager wird sie aber angezeigt".

Und damit meine Verwirrung perfekt wird, hast du auch noch "die neuesten USB-Treiber". Aber derzeit werden im Zusammenhang mit externen Festplatten höchstens USB-3.0-Treiber benötigt - USB-2.0-Treiber dafür gibt es gar nicht, denn die sind seit dem ersten Vatikanischen Konzil bereits in Windows enthalten.

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Akkus unterliegen in starkem Maße der geplanten Obsoleszenz. Auch bei pfleglicher Behandlung können sie schon nach recht kurzer Nutzungsdauer einen Großteil ihrer Kapazität verlieren.

Wesentlicher Aspekt zur Beantwortung der Frage ist zunächst die verwendete Technologie (oder die "Art" des Akkus). Lithium-Ionen-Akkus sollen wie auch Bleiakkus nicht vollständig entladen, sondern stets gut geladen betrieben und gelagert werden.

Nickel-Cadmium-Zellen unterliegen in besonders starkem Maß dem sogenannten "Memory-Effekt", das bedeutet, wenn du die Dinger nie ganz entlädst oder nie ganz auflädst, gewöhnen sie sich an diese Bedingungen und passen ihre Kapazität recht schnell an - eine 2000-mA-Zelle besitzt dann beispielsweise plötzlich nur noch eine Kapazität von 1500 mA oder so. Durch mehrfaches und vollständiges Laden und Entladen ist dieser Prozess evtl. umkehrbar, wenn man Pech hat, nicht!

Nickel-Metallhydrid-Zellen unterliegen ebenfalls dem Memory-Effekt, aber in abgeschwächtem Maß.

Pauschal gilt für alle Akkus, dass man sie keinesfalls überladen und tiefentladen sollte, ebenfalls allen Akkus ist gemein, dass sie lieber bei "normalen" oder "kühlen" Temperaturen betrieben werden. Große Kälte wie Hitze mögen sie nicht.

Alles darüber hinaus ist zumindest teilweise umstritten. Fragst du fünf "Experten", bekommst du sechs verschiedene Pflege- und Behandlungsempfehlungen ... ;-(

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Zuallererst: Festplatte wieder aus dem externen Gehäuse ausbauen und direkt via SATA an ein Mainboard anschließen (Stromstecker nicht vergessen!). damit ist der USB-Controller als zusätzlich mögliche Fehlerquelle ausgeschlossen - sehr oft bringt das schon den Zugriff.

Ansonsten bleibt dir als Nichtprofi (ich gehe davon aus, dass ein Profi diese Frage hier nicht stellen würde) nur das, was du schon begonnen hast, nämlich möglichst viele Datenrettungstools durchzuprobieren. Ich weiß, die meisten sind leider kostenpflichtig, man kann aber oft mit den Testversionen eruieren, ob sie denn etwas finden würden - nur eben nicht wiederherstellen. Bei entsprechender Wichtigkeit der Daten würde sich der Kauf des richtigen Tools dann evtl. lohnen (evtl. findet sich ja jemand im Freundes-, Bekannten-, oder Kollegenkreis, der es besitzt und so freundlich ist ...).

Meine recht umfangreichen (aber unsortierten) Erfahrungen mit Datenrettungstools besagen leider, dass man kaum Vorhersagen machen kann - und zwar zu allen Bereichen. Weder darüber welches Tool in welcher Situation die besten Ergebnisse liefert, noch mit welcher Dauer man rechnen muss, noch welche Ergebnisse überhaupt zustande kommen etc. pp.

Professionelle Datenrettung ist teuer! Wenn dir die Daten wirklich gaaanz wichtig sind, bleibt zwar keine Alternative, aber ich würde sicherheitshalber etwas Riechsalz einstecken, damit man dich nach Nennung des Preises wieder auf die Beine bekommt ...

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Kommt schon drauf an, was genau man alles mit der CD/DVD machen will, aber die "Notfall-CDs/DVDs" Deutschlands "größter" Computerzeitschrift sind tatsächlich recht brauchbar gelungen - das muss man ihnen lassen. Erwähnenswert seien daneben noch Desinfec't von der c't, auch wenn es sich dabei "nur" um eine Schädlingsbekämpfungssammlung handelt (für andere Aufgaben am Rechner hält die c't andere Tools bereit, z. B. den "c't Helper"), die "Ultimate Boot CD (UBCD)", aber auch eine klassische "Windows Recovery CD" kann schon gute Dienste leisten und dann gibt es noch den Spezialfall für alle, die nicht analysieren, sondern gleich weiterarbeiten wollen: "Clonezilla" oder Acronis True Image und ein aktuelles Abbild.

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Lässt sich schlechter vorhersagen als das Sommerwetter 2014. Das ist abhängig von der (Lese)Geschwindigkeit des Sticks (die kann durchaus zwischen 5 und 200 MB/s betragen, je nach Modell), dem Füllgrad, der Art der Daten (zwei große ".iso"-Dateien sind wesentlich schneller gecheckt als 400 abgespeicherte Webseiten - trotz gleicher Datenmenge und davon, ob Windows glaubt, tatsächliche Fehler gefunden zu haben ...

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Hm, blödes Problem, zu dem es immer noch nicht die Lösung gibt! Auf alle Fälle gibt es Programme, die die Dateisystemkompatibilität von Windows erweitern, sodass auch andere Formate bearbeitet werden können. Umgekehrt scheint es das für den Mac auch zu geben: http://www.paragon-software.com/de/home/ntfs-mac/index.html

Inwiefern solche Lösungen alltagstauglich sind, weiß ich nicht - bin nur in der Linux-, BSD- und Windows-Welt zu Hause und zumindest bei Linux gibt es schon seit Längerem das Problem nicht mehr, alle aktuellen Distributionen können NTFS lesen und schreiben.

Wenn die Spiele auf der externen Festplatte nur gesichert werden sollen, kannst du natürlich mit dem kostenlosen "7-Zip" Archive in zu FAT32 passender Größe anlegen, also in Häppchen aufgeteilt (7-Zip fügt die beim Entpacken automatisch wieder richtig zum gesamten Großen zusammen!).

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Kurz nach ihrer blauen kommt die Schneegans in ihre Trockenbauphase ... ;-)

Da SD-Karten überwiegend aus Kunststoff bestehen und man beim Abziehen derselben mit den Kontakten nicht in Berührung kommt, vermute ich eher eine elektrostatische Aufladung deines Körpers.

Auf alle Fälle würde ich die "Erdung" des Rechners prüfen: Wird ein dreiadriges Netzkabel verwendet? Ist der Schutzleiter einwandfrei? Ist die Steckdose, an der der Rechner betrieben wird vorschriftsmäßig mit einem Schutzleiter versehen (gucken reicht da nicht, messen/prüfen ist angesagt!)?

Bekommst du eigentlich in derselben Situation auch eine gewischt, wenn du z. B. das PC-Gehäuse anfasst?

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(Ungewöhnliche) Geräusche von Festplatten sind beunruhigend. Oft sind sie ein Vorzeichen bevorstehenden Festplattentods. Allerdings gibt es Festplatten, die seit Jahren die bunteste Geräuschkulisse veranstalten und trotzdem einfach nicht sterben wollen.

Festplatten kann man prüfen. In jeder modernen Festplatte befindet sich eine ständig mitprotokollierende Selbsttestfunktion namens "S. M. A. R. T:". Das Problem dabei: Die Werte sind ziemlich kryptisch und noch dazu nicht einheitlich. Zum Auslesen und Interpretieren kann man eines der unzähligen Freewareprogramme verwenden, z. B. "CrystalDiskInfo" (http://www.chip.de/downloads/CrystalDiskInfo_32778794.html). Aber eben weil die Werte von Hersteller zu Hersteller und von Modell zu Modell abweichen, kann das Ergebnis ungenau bis unbrauchbar ausfallen.

Die Werte mit dem Klassiker "smartmontools" auslesen und selbst interpretieren, wäre zwar zuverlässiger, allerdings muss man diese Fähigkeit erst erlernen. Die meisten Werte beginnen mit einem Anfangswert, beispielsweise 100 oder 256 oder ... und werden dann pro Ereignis heruntergezählt. Wenn also z. B. ein nicht korrigierbarer Lesefehler auftritt, kann es sein, dass der zuständige Skalenwert "Seek Error Rate" von 100 auf 99 gesetzt wird - das muss aber nicht sein, jeder Hersteller kocht da sein eigenes Süppchen.

Deshalb können auch die Herstellertools, die die Festplattenproduzenten kostenlos auf ihren Supportseiten zum Download anbieten, eine wichtige Beurteilungshilfe sein. Unbedingt nutzen!! ... Notfalls hier noch einmal nachfragen ... von welchem Hersteller stammt die Platte? WICHTIGE ANGABE!!

Ich persönlch halte es übrigens so, dass Festplatten, die ungewöhnliche Geräusche machen oder bei denen auch nur ein S.M.A.R.T.-Wert vom Ausgangswert abweicht, nur noch in Experimantalsystemen ("Spielwiesen") einsetze - in Produktivsystemen verwende ich nur hunderprozentig intakte HDDs.

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Sicher, eine GTS250 "verbraucht" schon mehr Leistung als eine 9500 GS, im Zweifel sogar annähernd 100 Watt mehr und ein NoName-Netzteil (hoffe jetzt mal, dass ich "Raptoxx" nicht allzusehr Unrecht tue, glaube aber nicht, dass die das Teil selbst gebaut haben), das mit 350 Watt deklariert ist, s verkörpert nun wirklich nicht gerade die Ausgeburt an Leistung.

Aber andererseits schreibst du, dass die Abstürze schon im Leerlauf ... wodurch die Sache kristallkugelmäßig wird. Also ein paar lose Gedanken, unsortierte Ideen:

  • Dreht der Lüfter?

  • Sitzt die Karte hundertprozentig im Slot (beträgt der Winkel zwischen Mainboard und Gehäuserückwand nicht exakt 90°, wird die Grafikkarte evtl. beim Festschrauben (teilweise) aus dem Slot gehebelt - sauschlecht zu erkennen, böse Falle!)?

  • Zusatzstromversorgung einwandfrei? Teste evtl. mal einen anderen Strang.

  • Wurde der Slot zuvor benutzt (unbenutzte Slots sind manchmal regelrechte Staubfänger. Dieser Staub sollte vor dem Einstecken einer GraKa rausgesaugt werden, Staub kann elektrischen Kontakt be- und verhindern.

  • Treiber neu und richtig? Sicher? Ganz sicher?

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Nun, das erste Mal war es ja keine Frage, das Fragezeichen fehlte schließlich.

Aber zu deiner Frage: Ja, absolut frevelhaft, einfach unentschuldbar - wie meinst du, schlimm? Schlimm ist gar nichts dagegen, es ist absolut grauenhaft, regelrecht entsetzlich, einfach furchtbar!

;-)

Netzteile mit abnehmbaren Kabeln sind eine tolle Sache und selbst ein Erbsenzähler könnte als Nachteil höchstens anführen, dass sie i. d. R. teurer sind, als vergleichbare Modelle und eine Klemmstelle mehr im Stromkreis besitzen (eben die jeweilige Buchse zu dem entsprechenden Anschlusskabel). Aber "normale" Netzteile ohne Kabelmanagement sind auch kein Suizidgrund. In aller Regel sind selbst klein geratene Midi-Gehäuse groß genug, dass man die überschüssigen Kabelenden irgendwo verstauen kann.

Die von dir bereits genannten Kabelbinder sind hervorragend geeignet, für Ordnung im Gehäuse zu sorgen - und mach dir nichts draus, wenn das bei dir nicht perfekt aussieht, denn erstens kommt ja ein Deckel drüber und zweitens braucht man wohl eine "musische" Ader, damit das hübsch wird, bei mir sieht es stets aus wie meine Handschrift.

Wichtig ist, dass ein gerichteter Luftzug durch das Gehäuse nicht durch irgendwelche Kabelnester behindert oder gar verunmöglicht wird.

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Konvertierer gibt es viele, allerdings liefern diese nach meiner bescheidenen Erfahrung unterschiedliche Ergebnisse, sodass es sein kann, dass Nutzer A mit "Free PDF to Word Doc Converter" gute Ergebnisse erhält, wohingegen Nutzer B mit einem anderen Aufgabenprofil damit nur unsinnige Fehldarstellungen erhält, mit "PDFZilla" aber einigermaßen brauchbare Ergebnisse erzielt, was nun wiederum Nutzer A wundert, weil "PDFZilla" bei ihm nur schlechte Ergebnisse ...

Meiner persönlichen Beobachtung nach hat sich das mit der "Direktkonvertierung" (C & P) aber von Version zu Version bei Microsoft Office ständig gebessert. Während man bei Word 2000/2003 weitgehend Unsinnsstrukturen in der Anordnung und der sonstigen Formatierung erhielt, sieht das bei Word 2010 in aller Regel deutlich besser aus.

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Zweimal ja!

http://geizhals.de/?cat=nb&xf=29_AMD+A10-5M~26Windows+8#xftop (Link komplett kopiert und in das Adressfeld eines Browsers eingefügt, führt direkt zu den beiden Modellen mit Windows 8).

und

z. B. Intel Core i7-4960HQ @ 2.60GHz
Intel Core i7-4930MX @ 3.00GHz
Intel Core i7-4850HQ @ 2.30GHz
Intel Core i7-3920XM @ 2.90GHz
Intel Core i7-3940XM @ 3.00GHz
Intel Core i7-3840QM @ 2.80GHz
Intel Core i7-3820QM @ 2.70GHz
Intel Core i7-3740QM @ 2.70GHz
Intel Core i7-3720QM @ 2.60GHz
Intel Core i7-4700HQ @ 2.40GHz
Intel Core i7-4750HQ @ 2.00GHz
Intel Core i7-4702HQ @ 2.20GHz
Intel Core i7-4700MQ @ 2.40GHz
Intel Core i7-3630QM @ 2.40GHz
Intel Core i7-4702MQ @ 2.20GHz
Intel Core i7-3610QM @ 2.30GHz
Intel Core i7-2960XM @ 2.70GHz
Intel Core i7-4765T @ 2.00GHz
Intel Core i7-3615QM @ 2.30GHz
Intel Core i7-2860QM @ 2.50GHz
Intel Core i7-3632QM @ 2.20GHz
Intel Core i7-3612QE @ 2.10GHz
Intel Core i7-2920XM @ 2.50GHz
Intel Core i7-3612QM @ 2.10GHz
Intel Core i7-2760QM @ 2.40GHz
Intel Core i7-2840QM @ 2.40GHz
Intel Core i7-2820QM @ 2.30GHz
Intel Core i7-3610QE @ 2.30GHz
Intel Core i7-3635QM @ 2.40GHz
Intel Core i7-2720QM @ 2.20GHz
Intel Core i7-2635QM @ 2.00GHz
Intel Core i7-2670QM @ 2.20GHz
Intel Core i7-2675QM @ 2.20GHz
Intel Core i7-2630QM @ 2.00GHz
Intel Core i7-3615QE @ 2.30GHz
Intel Core i7-2715QE @ 2.10GHz

usw.

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Aceton bringt ein recht aggressives Löseverhalten mit, es löst nicht nur Fette und Öle, sondern auch die meisten Kunststoffe, Farben und Lacke.

"Besser" sind da Benzin und Alkohol (kein Whisky, kein Kognak!). Feuerzeugbenzin ist recht sauber und ölt praktisch nicht, bei Alkohol reicht zur Not Brennspiritus, besser ist chemisch reiner Alkohol aus der Apotheke oder dem Chemiebedarf, Ethanol ist teuer - wegen der Steuer (reim dich, oder ich fress d ...), Methanol ist giftig, Isopropanol am schwierigsten auszusprechen, aber erste Wahl.

Allerdings ist die Gefahr bei jedem Lösungsmittel groß, dass man den Dreck eher in den Hörer rein- als rausspült ...

"Auseinander nehmen kann man die Kopfhörer leider nicht", glaub ich nicht! Lass mal deinen fünfjährigen Bruder ran, der schafft das - hinterher sieht man dann auch meist, wie es ohne Zerstörung gegangen wäre.

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Ich bin dafür bekannt, dass ich mit Kaufempfehlungen mehr als zurückhaltend bin, aber für diese Wahl hast du meine volle Zustimmung!

  1. Wenn ein Kabel mitgeliefert wird, kannst du davon ausgehen, dass es ausreicht. Gute SATA-Kabel besitzen Blechklemmen/-klammern an den Steckern, somit lassen sie sich nicht einfach abziehen und sitzen besser auf den Steckpfosten. Manchmal werden SATA-Kabel speziell als SATA-III-Kabel oder ähnlich ausgezeichnet - nötig ist das nicht, schaden kann es aber auch nicht.

  2. Genau so, nimm einen Intel-6Gb/s-Anschluss!

  3. SSDs "verbrauchen" eher weniger Strom als klassische Festplatten, die SSD, die du dir ausgesucht hast, liegt etwas unter einer durchschnittlichen Notebookfestplatte und bleibt somit kühl genug.

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Für gewöhnlich gibt es heutzutage keine Probleme mit den Dingern (mag sein, die Qualität der Brände lässt zu wünschen übrig oder Rohlinge "vergessen" schon nach wenigen Jahren die ihnen anvertrauten Daten ... aber das ist ja was anderes!).

Ich würde einen Blick ins BIOS werfen (http://www.computerfrage.net/tipp/was-ist-das-bios), evtl. stimmt dort irgendetwas mit den Einstellungen der SATA-Controller und -Schnittstellen nicht (gibt es ein BIOS in dem man SATA-Schnittstellen deaktivieren kann?). Darüber hinaus sollten die Kabel und Anschlüsse geprüft werden. Manche SATA-Stecker verlieren im Laufe der Zeit ihre äußere Stabilität - das ist wieder typisch PC-Steckverbindertechnik, immer mit Haken. Bei SATA-Steckern gibt es gleich mehrere Konstruktionspannen, die erste Generation besaß ungefähr so viel Halt auf den Anschlüssen der Mainboards und Laufwerke wie ein an die Wand genagelter Pudding, Kontakt zwischen den einzelnen Pins soll durch die äußeren Rahmen der Stecker bedingt werden - sind die auch nur leicht aus der Toleranz oder weisen sie gar (unsichtbare) Haarrisse auf, werden die Pins des Steckers nicht mehr gegen die Kontakte der Laufwerksanschlüsse gedrückt. Manchmal schien alles i. O. zu sein, aber schon die Vibrationen der Laufwerke im Betrieb genügten, um die Stecker abzuschütteln ...

Da hilft dann nur die probeweise Verwendung anderer Kabel. Auch solltest du mal alle SATA-Anschlüsse auf dem Mainboard (der Reihe nach) ausprobieren. Am aussagekräftigsten dürfte wohl der Tausch beider Kabel (Daten und Strom) mit Kabeln, an denen ein Gerät seit Jahr und Tag störungsfrei gelaufen ist, sein.

Natürlich kann man auch umgekehrt vorgehen und das "störrische" Gerät in einem anderen Rechner testen - bereitet es dort auch Ungemach, solltest du ein ernstes Wort mit deinem Händler tauschen (aber erst reden, dann Zähne entwurzeln!)

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In solchen Fällen tritt sofort die erste Bürgerpflicht in Kraft und die lautet: Ruhe bewahren, unter allen Umständen, egal was passiert!

Also den Stick nicht verwenden und nirgends anstecken.

Windows ist in vielerlei Hinsicht eine Mimose. Stimmt auch nur ein Detail der Datenstruktur nicht (liegt ein Bit krumm), behauptet es gerne und vorschnell: Da ist gar nichts vorhanden.

Hintergrund dieses Verhaltens ist, dass Microsoft seine Vormachtstellung im Betriebssystemsektor jahrelang u. a. dadurch zu sichern suchte, indem es nur mit seinen eigenen proprietären Strukturen arbeitete. Das sollte die (parallele) Nutzung anderer Betriebssysteme erschweren. Schmutzige Tricks eben ...

Installiere doch einfach mal das kostenlose und faltenfreie "Recuva" (http://www.chip.de/downloads/Recuva_23935261.html) auf deinem Rechner, steck den USB-Stick erneut an (jetzt musst du!) und starte Recuva. Wenn selbst Recuva nichts auf dem Stick findet, könntest du noch die "Notfall-CD" Deutschlands "größter" Computerzeitschrift probieren. Die 5er-Version (als DVD) ist denen anscheinend besonders gut gelungen. Ich weiß nicht, welche Version die dort augenblicklich kostenlos zum Download anbieten - aber das ist ein bisschen egal - auch die früheren taugen. Auf jeden Fall ist die Benutzung dort gut dokumentiert.

Hilft das alles nicht, sind deine (oder seine) Bilder wohl wirklich weg, dann hilft auch innerlich angewandter Alkohol nur scheinbar, tatsächlich vermehrt man damit de Probleme binnen weniger Stunden ...

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Soweit ich das beurteilen kann, hat das gar nichts mit Kaspersky zu tun. Ich an deiner Stelle würde einfach mal befolgen, was da steht. Dein Rechner meldet nämlich, dass er einige Male nicht ordnungsgemäß gebootet wurde und man eine der Tasten "F2" oder "Entf" drücken und hernach die Einstellungen im UEFI-BIOS überprüfen soll.

Das ist eine völlig normale Meldung.

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Du kannst bei den einschlägig bekannten Preissuchmaschinen die Ergebnisse nach deinen Kriterien (außer dem Kriterium 16 GB RAM) filtern lassen, das sieht dann z. B. bei Hardwareschotte so aus: http://www.hardwareschotte.de/preisvergleich/amd-mainboards-c3001201?pfpd=15,Sockel+AM3-_197,USB+3.0 (wieder so ein Link, der sich einem erst vollständig erschließt, wenn man ihn komplett kopiert und in die Adresszeile seines Browser einfügt)

Darüber hinaus sind in aller Regel mehrere AMD-Sockel mit denselben CPUs kompatibel, sodass du auch bei den Sockeln "darunter" (AM2 usw.) bzw. "darüber" (AM3) fündig werden kannst. Zu jedem guten Mainboard liefert der Hersteller auf seinen Supportseiten im Internet CPU Kompatibilitätslisten. Wenn diene CPU dort aufgeführt ist, passt sie auch und spielt auch ...

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Keine schlechte Frage, muss man erst mal drauf kommen, Hut ab und Daumen hoch!

Die naheliegende Überlegung: Da schreibt und spricht doch alle IT-Welt, dass man möglichst wenig Schreibvorgänge auf der SSD durchführen soll, weshalb ja auch empfohlen wird, Defragmentierung, Superhyperhastdunichtgesehen -fetch, die Windows-Suche und ggf. gar die Systemwiederherstellung etc. pp. zu deaktivieren. Warum dann nicht auch die Auslagerungsdatei? Oder eben wenigstens auslagern, die Auslagerungsdingens ... eben z. B. in eine RAMDisk ...

Blödes Teil, diese Auslagerungsachsch ... langesWort ... Da sind wir heutzutage mit 16 GB und mehr RAM unterwegs, dass nicht einmal zwei gleichzeitig betriebene virtuelle Maschinen eine Auslagerung nötig machen und gleichzeitig macht aber Windows erfahrungsgemäß Zicken, wenn man sie abstellt, die Auslag ...

Also weg mit dem Ding, aber nicht löschen, sondern verschieben und um gleichzeitig die SSD vor unnötigen Schreibzugriffen zu schützen (von denen man leider nicht genau weiß, wie häufig sie denn in der alltäglichen Praxis wirklich sind), in die RAMDisk damit! Schöne Idee.

Nur, was startet auf deinem Rechner zuerst? Die RAMDisk oder wird davor die pagefile.sys erstellt? So richtig Sinn ergibt das Ganze nämlich nur, wenn die RAMDisk zuerst gestartet wird.

Ich denke, du hast mir da eine prima Idee geliefert, "was tun an den kommenden langen Winterabenden", denn das muss man checken, mal sehen, was, wie viel und überhaupt ...

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Computer sind eben doch keine Menschen, bei denen geht es nach fünf Minuten nicht ganz normal weiter, wenn ...

Schau doch mal in den Taskmanager (Rechtsklick auf die Taskleiste - das ist die ganz unten - gefolgt von einem normalen Linksklick auf "Task-Manager starten" - jedenfalls bei Windows). Welche Elemente lasten denn da auf der Registerkarte "Prozesse" den Rechner so furchtbar stark aus?

Gut, es kann sein, dass du damit nicht weiterkommst, während der PC "hängt" kannst du ja schließlich keine Aktionen durchführen. Vielleicht kannst du aber doch etwas erkennen, indem du den Taskmanager vorher startest und via geschicktem Fenstermanagement ...

Führt alle Rumprobiererrei mit dem Taskmanager nicht weiter, gibt es die "Ereignisanzeige", in die Windows sogar noch ganz schnell etwas einträgt, wenn es abstürzt http://www.computerfrage.net/tipp/die-ereignisanzeige-von-windows. Zugegeben, das geht dort etwas kryptisch zu, musst leider selbst sehen, ob du mit den Einträgen klarkommst oder nicht. Internetsuchmaschinen helfen!

Die dritte Möglichkeit, nach Ursachen zu suchen, führt über das Wartungscenter. Über die Systemsteuerung kannst du es - bei vernünftig eingestellter "Anzeige" - direkt aufrufen. Im Wartungscenter klickst du zunächst auf den anklickbaren Schriftzug "Wartung", dann erscheinen unten verschiedene Möglichkeiten. Alles en détail zu beschreiben, sprengt den Rahmen meiner Antwort (Umschreibung für "hab' ich jetzt keine Lust ..."), interessant könnte aber z. B. der Punkt "Zuverlässigkeitsverlauf anzeigen" sein.

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Wie viele Kerne tatsächlich arbeiten, das zeigt doch der Taskmanager recht anschaulich (Rechtsklick auf die Taskleiste ganz unten, "Task-Manager starten" und auf die Registerkarte "Leistung" wechseln).

Im Zweifel belastet man die CPU mit einem Tool, ich verwende die Kaufversion von AIDA64 (deren Anschaffung ich noch nie bereut habe), aber auch ein kostenloses Tool wie z. B. "HeavyLoad" tut's. Besonderes Schmankerl: Bei der Installation von "HeavyLoad" wird man gefragt, ob man es nur "portabel/portable" installieren will, respektive es wird diese Möglichkeit geboten. Vorteil: Man spielt nicht ein Gramm Daten auf den Rechner!

Zum WIndows-Leistungsindex, ja, was soll man dazu sagen. Manch einer hat einen Fuchsschwanz an der Autoantenne, Windows hat einen Leistungsindex an der Klatsche ... Verglichen mit den Hintertüren (eine für die NSA, eine für den Ku-Klux-KLan ... gib's da 'nen Unterschied?) ist das doch völlig harmlos und mich hat auch noch nie jemand gezwungen, den Leistungsind ...

Also unterstellen wir mal, dass Microsoft es gut gemeint hat und irgendwie ist der Leistungsindex ja schon nützlich - wenn die Grafikleistung nur so knapp über 1,x kräpelt, weiß man, dass man mal wieder die falsche Buchse ... ;-)

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Als Zeichen- und Mallegastheniker kann ich nicht allzu viel beitragen, will aber leise darauf hinweisen, dass man auf "richtigen" Zeichentabletts mit Overheadfolien arbeiten kann (guten liegt auch wenigstens eine, bereits passend zugeschnittene Folie bei). Somit kann man bedingt den Blick vom Bildschirm abwenden.

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Motorrad oder Pkw, Selbstbau oder Möbelladen, Jeans oder Knickerbocker, Bildungsurlaub oder Ballermann ..., natürlich habe ich persönlich zu jedem eine Meinung. Aber wie weit meine Meinung für dich maßgeblich ...?

Also begnüge ich mich mit einer Liste:

  • Vorteile des Notebooks: Mobilität, günstiger Preis bei sehr geringen Ansprüchen (Bildschirm, Tastatur etc. pp. ist ja im Preis drin, bei einem 150-Euro-Desktop muss man das extra kaufen ...), geringer Stromverbrauch ...

  • Nachteile des Notebooks: Geringe Erweiterungsmöglichkeiten - wenig flexibel (zeigt mir mal, wie ihr mit einem Notebook dem Freund bei seiner zur Überprüfung mitgebrachten PCIe-Soundkarte helfen wollt!), starre Zuordnung von Tastatur und Bildschirm (der Horror eines jeden Ergonomen, aber viele Nutzer finden das gut, dass man da nichts ändern kann, denn somit hat mal wieder ein anderer für sie entschieden und leider wollen das zusehends immer mehr Menschen, statt darüber froh zu sein, wenn man selbstbestimmt agieren kann ...), wenig Leistung fürs Geld (nur ein scheinbarer - und hier stimmt "scheinbar" - Widerspruch zum diesbezüglich genannten Vorteil) ...

  • Vorteile des Desktops: Wirkliche Spitzenleistungen nur damit erreichbar, flexibel und erweiterbar (einige Zeit lang kann man durch Nachrüsten den Rechner aktuell halten), ab mittlerer Leistung deutlich billiger ...

  • Nachteile des Desktops: Platzbedarf, nicht mobil, höhere Leistungsaufnahme ...

Natürlich bin ich mir im Klaren, dass ich ganz gewiss wieder furchtbar wichtige Aspekte vergessen habe, die Liste ist also sicher unvollständig. Dass ich den Begriff "Desktop" als Ggs. zu "Notebook" verwendete und dass das streng genommen nicht ganz richtig ... lasse ich einfach unkommentiert.

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Nach wie vor wird noch darüber diskutiert/gestritten, ob denn nun SSDs im Betrieb tatsächlich eine derart große "Abnutzung" erfahren, wie teilweise propagiert.

Allerdings sind sich alle Teilnehmer in einem Punkt einig: Wenn überhaupt betrifft das Schreibvorgänge auf der SSD. Bein reinen Lesen nutzt sich nix ab, da keine Zellinhalte/Speicherzustände geändert werden.

So betrachtet wäre das also völlig wurscht, denn beim Booten/Hochfahren eines Rechners werden praktisch keine Daten auf eine SSD/HDD geschrieben.

Wohl aber beim ACPI-Zustand "S4" (gern auch "Ruhezustand" genannt, siehe: http://de.wikipedia.org/wiki/ACPI). Denn dort wird der Speicherinhalt auf die SSD/HDD geschrieben und beim Wiederaufwachen zurück ins RAM. Damit geht mit SSD das Einschalten blitzartig (Daten von SSD = sauschnell, Daten ins RAM = noch schneller!), aber leider werden dabei eben Daten auf die SSD (ich bleibe vorläufig mal bei weiblichen) geschrieben.

Ich selbst traue diesen Unkenrufen wenig, vielleicht ändert sich das aber schlagartig, wenn meine erste SSD verstirbt - bisher spielen sie alle, dass es eine helle Freude ist ...

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Zunächst stellt sich natürlich die Frage, ob der Füllgrad der Festplatte tatsächlich ursächlich für das schlechte Benehmen des Klapprechners ist. Zwar gilt schon, dass die Systempartition eines Rechners nicht randvoll gespielt sein soll, andererseits erwähnst du jedoch in deiner Frage, dass du zwischenzeitlich einige Programme (?) gelöscht hast und trotzdem keine Besserung eintrat.

Dennoch einige Worte darüber, wie man solchen Füllproblemen begegnet:

  • Möglichst viele Daten auf anderer/anderen Partition(en) speichern. Problemlos geht das mit allem, das auf dem Rechner nur "gelagert" und nicht installationsmäßig ausgeführt wird (also z. B. Bilder, Schriftdokumente, Videos, Musik etc. pp.).

  • Partition rechtzeitig anpassen (vergrößern). Mit Windows-Bordmitteln geschieht das in der Datenträgerverwaltung ("Start", "Ausführen" und "diskmgmt.msc" eintippen - oder von hier kopieren). Anleitungen dazu wurden schon hundertfach im Internet verfasst, bevor ich hier die tausendste erstelle und im Zweifel fehlerbehaftet, rate ich liebr, eine gute Suchmaschine mit den Begriffen "datenträgerverwaltung partitionen vergrößern" o. ä. zu füttern. Heraus kommen Anleitungen wie: http://www.win-tipps-tweaks.de/cms/windows-7-tipps/windows7-allgemein/windows-7-systempartition-partitionieren-vergroessern/verkleinern.html

"Programme" auf einer anderen Partition zu installieren oder sie gar dorthin verschieben, kann man einem Laien heute nicht mehr raten. Microsoft hat seine ganz persönlichen Vorstellungen, wie ein Betriebssystem betrieben werden soll und leider gilt für den Laien, dass er am besten fährt, wenn er dabei mitspielt. Dann stimmen automatisch alle Bezüge und alles flutscht, wie man es erwartet.

Aber wie gesagt, in deinem Fall können ganz andere Gründe eine Rolle spielen. Restlos alle Probleme löst man mit einer Neuinstallation des Betriebssystems, bei der - das gebe ich zu - allerdings einige Aspekte berücksichtigt werden müssen (besitze ich das richtige Installationsmedium? Sind alle Treiber erhältlich? usw., usf.). In der Computerei spalten sich die Lager: Die einen meinen, dass eine Neuinstallation viel zu aufwendig ist, die anderen behaupten, dass sie immer noch die schnellste Variante ist (nach dem Zurückspielen eines Abbilds, versteht sich) - trotz der scheinbaren Ewigkeit, die vergeht, bis man endlich wieder alle Updates und Treiber installiert hat, und trotzdem man die persönlichen Einstellungen wieder vornehmen muss. Ich gehöre zur zweiten Gruppe.

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Das Desktop-Icon ist letztlich eine Verknüpfung zur "iexplore.exe" und die findet man unter "C:\Programme\Internet Explorer".

Wenn du die "iexplore.exe" mit der rechten Maustaste anklickst, erscheint ein Kontextmenü und darin die Möglichkeit: "Senden an ► Desktop (Verknüpfung erstellen)".

Damit ist zwar nicht geklärt, wo das Original-Icon abgeblieben ist, oder wieso es verschwand, kann dir aber je nach Gemüt auch egal sein ...

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Da es sich bei der Freeware "Ocster Backup" um ein Windows-Programm handelt, es also unter Windows läuft, muss der PC zwangsläufig eingeschaltet und hochgefahren sein, damit "gebackupd" werden kann.

Das ist nicht bei jedem Programm so, mit einer "Live"-CD kann man auch Backups machen (sogar ganze Partitionen incl. MBR usw. sichern, also sogenannte Images oder Abbilder) und bei deren Betrieb ist zumindest das Betriebssystem auf dem Rechner inaktiv.

Aber irgendwie "einschalten" muss man ihn schon, sonst bekommt man keinen Zugriff auf die Festplatte - es sei denn, man baut sie rasch aus ...

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Hier: http://www.computerfrage.net/frage/maus-verhaelt-sich-komisch#answer230976 und anderswo bei CF wird die Problematik mancher Fernsehgeräte angesprochen, wenn sie als Computermonitor dienen sollen.

Ich muss zugeben, dass ich den Begriff "Input-Lag" als alter Fernsehmuffel gar nicht kannte und bezweifle auch, dass mit diesem Begriff alle Phänomene beim Einsatz als Monitor erfasst werden.

Insbesondere der Teil, auf den du dich in deiner Frage beziehst, hat eigentlich mit einer Verzögerung gar nichts zu tun, sondern einfach damit, dass die Bildschirmpixel beim Fernseher nicht so präzise angesprochen werden. Vielmehr wirkt es bei genauerer Betrachtung so, als würde ein Fernsehsignal wiedergegeben werden. Wo man beim "echten" PC-Monitor eine saubere Trennung zwischen zwei benachbarten Pixeln erkennen kann, liefern viele Fernseher eher eine Abstufung über mehrere Pixel (so wie man sie von Fotografien kennt).

Du kannst eigentlich nur abwarten und probieren, wie stark sich die unterschiedlichen Effekte bei deinem Fernseher auswirken (ich habe definitiv schon Fernseher gesehen, die exakt die gleiche Bildqualität lieferten wie PC-Monitore - möglich ist das also!)

Mag sein, dass es auch Testberichte gibt, die besonderes Augenmerk auf die PC-Verträglichkeit von Fernssehgeräten richten - eins weiß ich: Mein Fernseher ist diesbezüglich eine Lachnummer! Damit will bestimmt keiner arbeiten!

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Sieht schlecht aus! Ende letzten Jahres gab es bereits Absprachen unter den Speicherherstellern, das Angebot künstlich zu verknappen. http://www.heise.de/ct/meldung/PC-Hauptspeicher-koennte-etwas-teurer-werden-1782286.html. Natürlich sind derlei Absprachen verboten, aber was wollen wir End"verbraucher" schon tun? Und welchen Vorwurf sollte man den Herstellern machen? Reibach auf Kosten des kleinen Mannes zu generieren könnte nur die (internationale oder wenigstens europäische) Politik verhindern/eindämmen. Und wie handzahm die ist, konnten wir ja gerade erleben.

Blieben die Medien und bei denen verstehe ich nicht ganz, warum sie so tun, als hätten sie nix gehört und nix gesehen. Ist mir tatsächlich schleierhaft ... vielleicht hat man ihnen mit Einbusen bei den Werbeeinnahmen gedroht? Ich weiß es nicht. Ich schreibe zwar gelegentlich die Verlage an, erhalte jedoch keine Antwort ... vielleicht wenn mehr von uns dort nachhaken? Ich meine letztlich nützen denen die Werbeeinnahmen auch nichts mehr, wenn wir deren Machwerke nicht mehr kaufen ...

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Die Antwort von tiamat wäre grundsätzlich richtig, wäre, wenn es da nicht Acronis Universal Restore gäbe. Das Programm ist Bestandteil von Acronis True Image und kann ein bestehendes Windows so ummodeln, dass es mit anderer Hardware (also auch mit einem anderen Mainboard) spielt.

Hintergrund ist nämlich folgender: Windows hält sich für den Chef auf dem Rechner, die vorhandene Hardware ist aus seiner Sicht untergeordnet. Somit käme ein einmal installiertes Windows niemals auf die Idee, sich neuen Gegebenheiten vollständig anzupassen. Wo kämen wir da auch hin, wenn sich der Chef anpassen müsste? Die Hardware, die bei der Installation von Windows vorhanden war, wird tief in die Registrierungsbereiche von Windows eingetragen. "Banale" Sachen dürfen ausgetauscht werden, das gestattet Windows großzügig und passt sich darauf an, aber so gewichtige Dinge wie ein komplettes Mainboard - also nein, das wäre dann doch zu viel ...

Acronis Universal Restore versucht nun, Windows diesbezüglich auf die Sprünge zu helfen und es eben "gewaltsam" umzustricken. Glaubwürdige Mitstreiter bei CF bestätigen, dass das funktioniert. Ich selbst gehöre zur Fraktion derer, die jede sich bietende Gelegenheit nutzen, um Windows neu zu installieren (einen Mainboardtausch sowieso). Meine kaum zu bändigende Freude, so stets ein frisches Betriebssystem nutzen zu dürfen, befriedigt mich doch gar zu sehr ... ist ein richtig geiles Gefühl!

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