Kann man besser zu dunkle oder zu helle Fotos nachträglich bearbeiten?

2 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Am besten nimmt man die gleich mit je 16 Bit Farbtiefe auf, anstatt sie gleich im RGB16-Format (wie jpg) speichern zu lassen - meist heißt es RAW-Format. Dann hat man mehr Möglichkeiten der Nachbelichtung.

Die Frage ist ansonsten nicht entweder-oder, sondern beides! Eines zu dunkel, das andere zu hell und mittels Nachbearbeitung und pseudo-HDR das beste aus jedem der Teilbereiche herausholen. Einige Kameras bieten die Möglichkeit schon on-stock an.

Hallo xwingexpert, wie schon DrErika sagte ist beides schlecht. Du solltest falls du dich nicht so gut auskennst deine Kamera in den Automatik Modus schalten. Die heutigen Kameras machen das schon recht gut. Ansonsten wenn zu wenig oder zuviel Licht vorhanden ist und deine Kamera auch RAW Daten abspeichern kann dann auf jeden Fall im RAW Format fotografieren. Das bietet dir die größten Möglichkeiten bei der späteren Bearbeitung.

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