Im Explorer (windows 10) werden kyrillische / russische Zeichen mal richtig, mal als Fragezeichen und mal als Hyroglyphen angezeigt?

2 Antworten

Windows speichert die Dateinamen schon seit längerem in Unicode - dem globalen Zeichensatz, der Schriftzeichen aller Sprachen/Schriftsysteme in sich vereint. Alles was mit Unicode gespeichert wurde, kann praktisch überall auf der Welt wieder korrekt angezeigt werden (sofern die verwendete Schriftart Symbole für die Zeichen behinhaltet).

Die Metadaten der Musikdateien (Interpret, Titel, Album, Kommentar) sind nicht Attribut einer Datei, sondern Inhalt der Datei. Weswegen auch nicht alle Dateiformate solche Informationen überhaupt haben. MP3 bzw. die MPEG-Familie haben das, besser bekannt als "ID3-Tag". Der Explorer zeigt diese Metadaten dann in den Spalten an, die du nennst und von denen du dich wunderst warum sie falsch dargestellt werden. Der Grund dafür ist dass die ID3-Spezifikation nicht festlegt welcher Zeichensatz für die Zeichenketten in den Tags verwendet werden muss. Man kann Unicode verwenden (was keine Probleme machen würde), aber auch ältere, lokale Zeichensätze, wie ISO-8859-5, die die Bytes anders interpretieren.

Die Ursache für das ganze ist also dass das Programm, was die MP3s erstellt hat beim Schreiben der ID3-Tags nicht Unicode benutzt hat. Auf einem russischen PC würde das auch gar nicht auffallen.

Wenn du deine Regionaleinstellungen in der Systemsteuerung auf russisch/kyrillisch umstellst, sollten die Daten korrekt angezeigt werden. Wenn du das nicht willst hättest du noch die Option mit einem Tool die ID3-Tags nach Unicode zu konvertieren. Dafür gibts (laut Google):

  • Der foobar2000 Player mit der foo_chacon Komponente
  • Das Java-Programm ID3iconv
  • Das Java-Programm Unicode Rewriter

Probier sie einfach mal aus, ich hab jedenfalls keins davon je benutzt/gebraucht. Mach aber vorher eine Sicherungskopie deiner Dateien, da die Programme die Dateien bearbeiten!

Hm, das ist ungewöhnlich.IDR kannst du das in der Systemsteuerung ändern und eine Sprache hinzufügen. 


Laufwerk erkennt DVD mit Linux ISO-Imagedatei nur als leere DVD, es kann nicht gebootet werden

Ich habe meinen uralt Laptop ASUS mit Vista mal rusgekramt um ein Linux-System aufzuspielen, ein bisschen runzuspielen und um Linux mal kennenzulernen.

Da der PC total zugemüllt war, hatte ich erst mal das Vista-System mit der beiliegenden Recovery DVD neu aufgespielt. Bootreihenfolge umgestellt, mit der Diskette hochgefahren, installiert und Treiber mit der ebenfals noch vohandenen Diskette aufgespielt. Alles kein Problem.

In der Zwischenzeit hatte ich mir auf dem neuem Laptop mit Windows 8.1 verschiedene ISO-Dateien der Linuxversionen LinuxMint, Ubuntu und openSUSE runtergeladen und auf DVD’s gebrannt. (richtig als ISO-Datei gebrannt, nicht nur raufkopiert!) Nach öffnen dieser DVD auf meinem neuen Laptop wurden auch alle erforderlichen Dateien ordnungsgemäss angezeigt.

Beim Installieren des Linuxsystems auf den alten PC fingen die Probleme an. Die Bootreihenfolge war mit Drücken auf „escape“ beim Hochfahren mit der eingelegten DVD auf CD/DVD umgestellt aber es tat sich garnichts. Kein Rattern des Lauwerks beim Suchen nach einer DVD, nichts, garnichts und der PC lief mit Vista hoch. Ich versuchte es also nochmals und drückte beim Neustart auf F2. Da kam ich dann ins BIOS, klickte dann BOOT an und konnte dann ebenfalls die Reihenfolge auf CD/DVD umstellen. Aber beim Bestätigen mit Enter erzälte man mir, dass das „Laufwerk disabled“ sei. Der PC lief natürlich wieder mit Vista hoch. Ich kontrollierte daraufhin im Geräte-Manager ob da beim Laufwerk vielleicht dieses gelbe Dreieck wäre, aber nichts. Da war nichts deaktiviert, nichts deinstalliert und der Treiber war auf dem neuesten Stand. Ich dachte dann, vielleicht hat die DVD einen Fehler und wiederholte die ganze Prozedur mit den anderen beiden Linux-Versionen aber immer mit dem gleichen Misserfolg.

Ich fuhr dann den alten PC mit Vista hoch und legte mal die Linux-ISO-Datei ins Laufwerk ein. Erst nach langer Zeit öffnete sich das Fenster und ich wurde gefragt mit welchem Programm ich die DVD brennen möchte, sie wurde also als leere DVD erkannt! Als ich dann im Windows Explorer versuchshalber eine Datei auf das Laufwerk zog, öffnete das Fenster: Auf Dateienträger brenen, Dateienträger vorbereiten! Ich legte daraufhin spasshalber die Vista Recovery DVD ein und siehe da, das Laufwerk erkannte die DVD und die Dateien: BOOT, EFI, Sources wurden ordnungsgmäss angezeigt.

Als totaler PC-Laie dachte ich dann, vielleicht muss ich die Linux-ISO-Datei auf diesem Computer brennen. Ich kopierte also die Iso-Datei auf den Vista-PC und legte eine nagelneue beschreibbare DVD ein. Und wieder tat sich garnichts, kein Rattern des Laufwerkes und es wurde auch nicht das Fenster geöffnet bei dem man nachfragte mit welchem Brennprogramm ich die DVD brennen möchte. Als ich dann das Brennprogramm CDBurnerXP öffnete und und die Linux ISO-Imagedatei brennen wollte, öffnet ein Fenster: benötigt 942 MB frei, leeres Medium, Aktuell 0 MB frei, leeres Medium. (3000 Zeichen voll!!) ............Was mache ich da falsch??

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