Umlaute in C zulassen?

Hallo, ich schreibe gerade an einem Programm in dem ich Palindrome(Wörter bzw. Sätze, die von vorne und von hinten gelesen das selbe ergeben zB. Lagerregal, etc.) herausfinden soll. In der Programmiersprache C. Hier ist die Funktion, in der ich den String in Kleinbuchstaben umwandle:

void small(char str[]);

void small(char str[])

{

   int i = 0;

   int len = 0;

   int j = 0;

   char sho[200] = {};

   len = strlen(str);

   //printf("0");

   while(str[i] != '\0')

   {

       // printf("01");

       if(((str[i] < 91) && (str[i] > 64)) || (str[i]== 'ä')||(str[i]== 'ö') || (str[i]== 'ü')|| (str[i]== 'ß')) //ob str[i] großbuchstabe ist

       {

           //       printf("2");

           str[i] = str[i] + 32;

       }

       i++;

   }//puts(str);

   i = 0;

   while(str[i] != '\0')

   {

//       printf("1");

       if (((str[i] > 96) && (str[i] < 123))|| (str[i]== 'ä')||(str[i]== 'ö') || (str[i]== 'ü')|| (str[i]== 'ß')) //ob str[i] buchstabe ist

       {

           sho[j] = str[i];

           j++;

       }

       i++;

   }

   puts(sho);

   strcpy(str, sho);

   //puts(str);

}

Mein Problem ist, dass, wenn ich zB Säas eingebe es als Palindrom gewertet wird, weil es das ä nicht zählt. Ich weiß, dass der Rest meines Programmes funktioniert.

Ich hoffe ihr könnt mir da weiterhelfen.

Mit freundlichen Grüßen,

Hallo

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Dein Editor speichert den Quelltext wahrscheinlich in Unicode und der Compiler versucht das auf ASCII runterzubrechen, kann aber logischerweise nicht wissen dass du eine bestimmte Erweiterung davon benutzen willst.

Versuch mal den Quelltext in ISO-8859-1 zu speichern. Das, bzw. Windows Code Page 1251, ist der Zeichensatz mit dem dein Programm später läuft. Oder um diese Encoding-Probleme zu umgehen: verwende nicht den Umlaut im Quelltext sondern den zugehörigen Bytewert. Also str[i]==0xE4 statt str[i]=='ä', usw. Auf https://de.wikipedia.org/wiki/Windows-1252 gibts eine Tabelle

Entweder das, oder du verwendest wchar_t statt char mit den dazugehörigen Funktionen wscanf, wprintf, etc.

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Ist vanguard jetzt sicher?

Vanguard gräbt sich so tief ins System ein wie es nur geht, damit es die Möglichkeiten hat jeden erdenklichen Cheatversuch erkennen und unterbinden zu können. Solange es in Vanguard selbst keine Sicherheitslücken/Programmierfehler gibt ist alles "ok", aber wenn da was ist und es von den falschen Leuten gefunden wird ist das ein gigantisches Sicherheitsrisiko, denn wenn man das irgendwie ausnutzen kann kann man den PC komplett übernehmen.

Eine solche Art Software ist immer eine tickende Zeitbombe - egal wie sicher sie aktuell erscheint.

Das Video ist allerdings ziemlicher Klickbait, denn solche Software gibts schon ewig, siehe StarForce https://www.youtube.com/watch?v=p-wyIalhdPU. Jede Kopierschutz-Software arbeitet (mehr oder weniger extrem) auf diese Art, weswegen viele Leute, mich eingeschlossen, DRM/Anticheat-Software als Malware/Rootkit betrachten. Es bietet eine sehr gefährliche Angriffsfläche und unterminiert die Sicherheitsinfrastruktur des Betriebssystems.

Also, verrückt machen lassen würde ich mich von dem Video jetzt nicht, Denuvo und andere sind nicht viel besser. Aber letztendlich musst du entweder drauf vertrauen dass schon nichts schlimmes passieren wird oder halt drauf verzichten

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Ich bin damit nicht ganz einverstanden. Vor allem wenn e-Sport / High-FPS-Gaming dein Ziel ist würde ich beim RAM nachbessern. Ryzen funktioniert am besten mit 3600Mhz RAM, der niedrige Latenzen hat. Es gibt auch G.Skill RipJaws mit den Daten. Kostet sogar kaum mehr. Und nicht vergessen den RAM im BIOS auf 3600Mhz zu stellen, sonst hättest du auch 3000er nehmen können.

Netzteil ist gut, aber auch etwas overkill. Da kann man noch etwas runtergehen wenn man will.

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X570 - gar nicht zu empfehlen! Der Chipsatz muss aktiv gekühlt werden (mit so einem nervigen kleinen Chipsatzlüfter) und die Boards kosten deutlich mehr als du an Nutzen zurück bekommst

Zu B450/X470: Es ist richtig dass du ein BIOS-Update brauchst damit Ryzen 3000 funktioniert. Da dessen Einführung aber schon gut ein Jahr her ist dürfte der Großteil der Boards das erforderliche Update bereits aufgespielt haben - zumindest wenn es innerhalb der letzten ~10 Monate gefertigt wurde. Wenn du absolut sicher gehen willst: MSI Boards die den Zusatz MAX im Namen haben kamen allesamt später raus und funktionieren definitiv out-of-the-box mit den 3000ern (Ryzen 3100 und 3300X ausgenommen, die kommen ja am 21. Mai erst raus). Das B450 Tomahawk MAX wäre da eine Empfehlung wert, das hat eine Klasse Mischung aus Features, Anschlüssen und Kompatibilität zu einem guten Preis

Dann sei noch gesagt (gemäß den aktuellen Infos und Leaks): B550 kommt Mitte Juni (am 16. glaub ich). Beim Preis wird von $100 gesprochen, was nach Steuern und in Euro wahrscheinlich bei 130-140€ landen wird, also wie X470 Boards. B550 wird PCIe 4.0 mitbringen, sowie offiziell Ryzen 3000 und 4000 unterstützen. Ryzen 1000, 2000 und 3xxxG sind allerdings raus.

Also

wenn "bald" bei dir ein paar Wochen bedeutet und du ohnehin vor hattest ein X470 Board in Betracht zu ziehen, würde ich dir raten auf B550 zu warten. Dann bekommst du im Grunde X570-Features mit passiver Kühlung zum Preis von X470. Und selbst wenn du dich dann trotzdem für X470/B450 entscheidest, die Preise dürften dann auch noch etwas gefallen sein, zumindest bei X470.

wenn du dein Board früher brauchst/willst kannst du im Grunde jedes B450/X470 nehmen das dir gefällt, der 3700X wird höchstwahrscheinlich problemlos funktionieren. Wenn dir "höchstwahrscheinlich" nicht sicher genug ist, kannst du entweder den Händler kontaktieren um das mit der BIOS Version zu klären oder ein MAX-Board nehmen

wenn du vor hast später auf Ryzen 4000 upzugraden ist B550/X570 praktisch Pflicht. Offiziell wird B450/X470 das wohl nicht mehr unterstützen

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AMD Readon HD 5700 series ist die Bezeichnung für eine Grafikkarten-Familie, die mehrere Modelle umfasst, darunter sicher auch CPU-integrierte Varianten. Anhand der Bezeichnung kann man es also nicht sagen, aber ich vermute dass es onboard ist. Bei einer dedizierten Karte ist meist das konkrete Modell angegeben

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Nein. Ein NT arbeitet nicht mit 100% Effizienz, sondern mit 85-95% (je nachdem wie gut es ist, siehe 80+ Zertifizierung). D.h. dass Energie bei Transformation verloren geht - in Form von Hitze. Genau wie das auch bei Verbrauchern wie CPUs, Grafikkarten, etc auch ist. Und diese Wärme sorgt dafür dass Gerüche entstehen, bzw. besser wahrgenommen werden können. Dieser gummi-ähnliche Geruch kommt von den Materialien die beim Bau des Netzteils verwendet wurden, das ist also überhaupt nicht schlimm.

Problematisch wird es wenn es elektrisch-verbrannt riecht, das deutet dann auf einen Schaden hin. Aber dieser Geruch ist eindeutig erkennbar und unangenehm, den erkennt man sofort.

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Wenn du das NT neu gekauft hast sind alle Kabel mit dabei. Die CM-Versionen haben die Möglichkeit dass man nur die Kabel anschließt die man tatsächlich braucht, es bedeutet nicht dass sie fehlen.

Falls es ein gebrauchtes ist bei dem du weißt dass welche fehlen: brauchen tust du das Hauptkabel (das ist bei Teilmodularen NTs wie den Pure Power CM fest verbaut), beide PCIe Kabel bei einer GTX 770 (schwächere Grafikkarten brauchen meist nur eins oder sogar gar keins) und bei den 4-Pin Kabeln hängts davon ab ob und wie viele SATA-Laufwerke/Festplatten hast und wie sie im Gehäuse positioniert sind. 1 oder 2 wahrscheinlich.

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Für Ryzen 1000 wirst du kein BIOS Update brauchen, für alles was danach kam sehr wahrscheinlich schon. Hier findest du Informationen darüber welche BIOS Version du für welche CPU auf dem B450M Pro VDH brauchst: https://de.msi.com/Motherboard/support/B350M-PRO-VDH#support-cpu

Empfehlen würde ich aber auf B450 zu gehen, die sind nicht viel teurer als B350, je nach Modell und was du für das Pro VDH zahlst sind manche sogar billiger: https://geizhals.de/?cat=mbam4&xf=317_B450%7E4400_Mini-ITX%7E4400_%B5ATX

Übrigens: das Format dass du meinst heißt µATX bzw. Mikro ATX, nicht Mini ATX. Es gibt aber auch noch Mini ITX, das noch keiner ist als µATX und quadratisch

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Für sowas braucht man keine Tools wenn man ein wenig Programmierkenntnisse hat.

Auf die Webseite gehen die dich interessiert, F12 oder Strg+Shift+I im Browser drücken um die Entwicklertools aufzurufen, auf den Tab Console klicken und folgenden Code eingeben:

l=0;for(url of $$('a')){console.log(url.href);l++;};console.log("Anzahl Links: %d",l);

Dann bekommst du eine Auflistung aller in der Webseite enthaltenden verlinkten Links.

Mit

l=0;for(url of $$('a')){if(!url.href.includes(window.location.hostname)) {console.log(url.href);l++;}};console.log("Anzahl Links: %d",l);

kannst du Links innerhalb der aktuellen Domäne (seiten-interne Links) rausfiltern bzw. mit der Variante

l=0;for(url of $$('a')){if(!url.href.includes("computerfrage.net")) {console.log(url.href);l++;}};console.log("Anzahl Links: %d",l);

kannst du selbst eine Zeichenkette festlegen die bestimmt welche Links rausfliegen sollen, hier mit "computerfrage.net" als Beispiel

Das funktioniert auf allen Webseiten und in Programmen die auf Electron basieren (z.B. Discord)

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Passt diese AOI in das Sharkoon TG6 und ist sie Stark genug um den Ryzen 7 3800x zu kühlen.

Ja und Ja

Und muss man irgendwas beachten?

RGB kann ggf. etwas tricky sein. Wenn du dich nicht so genau auskennst würde ich bei einem Hersteller bleiben (falls du noch andere RGB-Komponenten verwenden willst). Es gibt nämlich verschiedene Arten von Anschlüssen und Standards

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Ist mein Computer verhext?

Gut, der Titel ist reißerisch, aber Probleme wie diese hatte ich noch nie.

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Momentan stelle ich drei Probleme an meinem Computer fest.

1.) Dubiose Internetprobleme.

Ich Arbeite mit einer ASUS pce-n10 11n wireless lan pci-e card um Internet an meinem PC zu erhalten. Seit kurzem habe ich mit unregelmäßigen Internetausfällen und Abbrüchen zu kämpfen, die nicht vom Router stammen können (sämtliche andere Geräte im Haus haben weiterhin Internetzugang). Teilweise habe ich nach Start des Systems gar kein Internet bis zum Neustart. Dies tritt unregelmäßig auf. Das kuriose: Ich habe ein LAN-Kabel verlegt, um herauszufinden, ob das Bauteil Schuld ist. Genau eine Sitzung lang hat die LAN-Verbindung ihre Aufgabe erfüllt und mich mit Internet versorgt (die Ausfälle blieben mir erspart). Seitdem steht in der Internetübersicht keine Verbindung, obwohl laut Taskmanager über Ethernet 8KBit/s öfters fließen, teilweise sogar mit Ausbrüchen nach oben.

2.) Eine Insich-Zusammenbrechende Grafikausgabe.

Meine Maus und Tastaturbefehle werden zwar angenommen, aber auf dem Bildschirm ist keine Veränderung zu sehen, die gleichen Symptome wie beim Standbild mit dem Unterschied, das sich der Mauszeiger zu Beginn noch bewegt (während die Programme schon scheinbar "einfrieren" (in Wahrheit aber weiterlaufen)) anschließend aber ebenfalls stillsteht. Dies geht dann meist ein paar Sekunden bis eine halbe Minute, bevor sich der PC wieder fängt und wieder normal funktioniert. Auftreten tut dies in unregelmäßigen Abständen.

3) könnte zu zwei gehören.

Teilweise hängen sich banale Programme wie der Windows Explorer, der Internetbrowser oder Word auf, was bei einem Ryzen 3700x und 16 Gbyte Arbeitsspeicher eigentlich nicht passieren sollte.

Die Grafikkarte funktioniert, die CPU auch, der Arbeitspecher beschwert sich auch nicht, die Temperaturwerte sind allesamt normal.

Wie gesagt, die Fehler treten unregelmäßig auf, inwieweit das auf ein Bauteilfehler hindeuten kann, weiß ich nicht.

Ich äußere allerdings den Gedanken, das ich das Motherboard stark im Verdacht habe. Das liegt daran, das ich vor langer Zeit ähnliche Probleme wie in 2) hatte. In der fortgeschrittenen Übersicht über die Bauteile des PCs sind zwei einzelne PCI-e Schnittstellen in Erscheinung getreten, die beide den Fehler "Kein vorhandener Treiber" ausspuckten. Ich habe daraufhin Treiber aktualisiert und nach relativ viel Aufwand gelang es mir den Fehler zu lösen, bis nach weiterer Zeit erneut diese Probleme auftraten. Ich kann keine Einzelheiten mehr nennen, dafür liegt das ganze zu weit zurück, dafür kann ich aber bestätigen, das die Fehlermeldung seitdem nicht mehr aufgetreten ist.

Mein Zweiter Verdacht wäre, das ein Virus auf meinem System Amok läuft. Avira meint aber, da sei nichts.

Prozessor: Ryzen 3700x

Grafikkarte: GTX 2060 Super

WLAN-Karte: ASUS pce-n10 11n wireless lan pci-e card

Motherboard: ASUS MSI b450 pro

Windows ist auf 64 Bit und sogar auf dem neusten Stand(!)

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Ich freue mich über jede Hilfe!

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Für mich klingt das nach einem Hardware-Problem, ist aber schwer das aus dem Stand direkt zu sagen was es ist. Möglich wären z.B.:

  1. Defekter Arbeitsspeicher - Um den Arbeitsspeicher zu testen kannst du Memtest86+ verwenden, siehe Video.
  2. Instabile Spannungsversorgung vom Netzteil - Der beste Test wäre mal ein anderes Netzteil zu benutzen von dem du weißt dass es einwandfrei funktioniert. Andere Methoden, die Indizien liefern können: Synthetischer Benchmark durchführen um Maximallast zu erzeugen und schauen obs extremer wird. Bzw. den PC mal an eine USV hängen und schauen obs besser wird. Der aussagekräftigste Test bleibt aber der Tausch des NT
  3. Inkorrekt installierte CPU - Wenn die CPU nicht richtig auf dem Sockel sitzt kann es ggf. helfen wenn man sie mal neu reinsetzt
  4. Mainboard-Defekt

Ich halte 1 oder 2 für am wahrscheinlichsten. Die Grafikkarte zeigt kein Fehlverhalten, Temperaturen stimmen auch wie du sagst. Nach einem Virus klingt das überhaupt nicht.

Bevor du aber dich 3 und 4 zuwendest würde ich noch einen Software-Test einschieben. Wäre denkbar dass deine Windows-Installation kaputt ist. Der Betrieb mit einem anderen Betriebssystem könnte aufschlussreich sein

Was für ein Netzteil hast du eigentlich (Hersteller/Modell und Wattzahl)?

https://www.youtube.com/watch?v=cC9wgQWMNRc

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LibreOffice legt regelmäßig Sicherungskopien von Dokumenten an, sofern aktiviert. Unter Extras - Optionen... - Laden/Speichern - Allgemein kann man das aktivieren/deaktivieren, sowie das Speicherintervall einstellen. Alle 10min ist glaub ich der Standard.

Die Sicherungen liegen dann im Sicherungsordner. Wo der ist kann man ebenfalls in den Optionen einsehen/festlegen, nur nicht unter Laden/Speichern sondern LibreOffice - Pfade (etwas weiter oben im Menü).

Eigentlich sollte die Funktion automatisch ein Dialog-Fenster beim Start öffnen und eine Wiederherstellung anbieten, weil er festgestellt hat dass LibreOffice nicht ordnungsgemäß beendet wurde.

Wenn die Funktion deaktiviert war als das passierte fürchte ich dass auch eine kommerzielle Wiederherstellung nicht funktionieren wird, da einfach nichts exisitert was man wiederherstellen könnte. Mit sehr, sehr viel Glück könnte im Ordner der Temporären Dateien noch was sein. Das halte ich aber für unwahrscheinlich, vor allem wenn man in der Zwischenzeit versucht hat das Dokument regulär zu öffnen

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Er kann nichts auslesen ohne etwas auf dem Gerät zu installieren. Alles was er rausfinden kann ist:

  • wann und wie lange war das Gerät im Firmennetz verbunden
  • auf welche Netzwerkresourcen wurden von dem Gerät aus zugegriffen (sei es Intranet oder Internet)
  • was der Inhalt von den Netzwerkresourcen war (sofern unverschlüsselt, also FTP, HTTP, etc. aber nicht HTTPS)

Wenn du die letzten beiden Punkte verhindern willst solltest du einen VPN-Dienst verwenden, dann kann er nur sehen dass sämtlicher Datenverkehr immer zum gleichen Ziel geht und in den Inhalt kann er nicht reinsehen/ändern. Das ist auch der Grund weshalb VPNs empfehlenswert sind wenn man in öffentlichen WLAN-Netzen unterwegs ist.

Punkt 1 kann man aber gar nicht verhindern. Es wäre auch möglich dass VPN-Verbindungen im Firmennetz blockiert werden, sodass man keine VPN-Verbindung nutzen kann.

Zum Schluss sei noch gesagt dass in einem Firmennetz teils hochsensible Anwendungen laufen und Daten zu finden sind. Bei einem schlecht gesicherten/konfigurierten Netz kann das für Firma und Kunden gefährlich werden. Deswegen sollte man eventuelle Sicherheitsvorkehrungen und -vorschriften nicht versuchen zum umgehen, auch wenn sie unbequem wirken und privates surfen nach Möglichkeit einschränken (sofern überhaupt erlaubt). Stell dir vor du würdest all dein Geld und das deiner Familie zuhause aufbewahren und müsstest jedem Paketboten, Verwandten und Arbeitskollegen einen Haustürschlüssel geben. Ungefähr so fühlt sich ein Netzwerk-Admin - er muss so viel Zugang wie nötig und so wenig wie möglich gewähren, während jeder einzelne, selbst der Chef, eine potenzielle Bedrohung darstellt

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Der Windows Explorer bietet meines Wissens nach keine Möglichkeit eine solche Art Hook einzurichten und es würde auch allerhand Potenzial für Schindluder bedeuten.

Das was dem was du willst am nächsten kommt wäre ein FileSytemWatcher (wie es in .NET zu finden ist). Das ist ein Objekt, das sich am Dateisystem registriert um sich über Änderungen von Dateien und Dateieigenschaften informieren zu lassen. Damit kann man zwar nicht feststellen ob sich jemand einen Ordner ansieht (in welchem Dateimanager auch immer), aber anderes wie letzte Änderungen, Umbenennungen oder Verschiebungen. Auch muss das Programm das man dafür schreibt die ganze Zeit im Hintergrund laufen.

Das geht aber über die Fähigkeiten von Batch Script hinaus. Am einfachsten geht das wahrscheinlich in C#. Evtl. bietet die Windows Aufgabenplanung eine Option, sodass du die Dateisystemüberwachung darüber realisieren kannst. Dann bräuchtest du keine andere Programmierumgebung nutzen

Falls du wissen willst ob sich jemand heimlich "sensible Dateien" auf deinem Rechner ansieht würde ich dir empfehlen sie lieber anderweitig zu schützen, wie einem TrueCrypt-Container. Wenn du keine Lust auf Passwörter und der gleichen hast: du könntest ihn mit einem Keyfile verschlüsseln, ihn auf einen USB-Stick speichern und eine Aufgabenplanung einrichten, die beim Einstecken/Abziehen des Sticks das Laufwerk ein-/aushängt. Sodass du den Stick im wahrsten Sinne des Wortes wie einen Schlüssel benutzen kannst

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Fernwartung ist wenn sich jemand auf deinen Computer aufschaltet, sieht was du siehst und Maus/Tastatureingaben machen kann. Deinen Computer aus der Ferne bedient.

Programme die dafür verwendet werden sind z.B. TeamViewer oder das Windows-integrierte Remotedesktop.

Das solltest du aber nur erlauben bzw. mitmachen wenn du der Person absolut vertraust! Du gibst der Person praktisch Vollzugriff auf deinen Computer

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Im Windows Explorer Strg+F drücken und nach ".tg" suchen

In 10 müsste es aber auch vom Startmenü aus gehen (Windowstaste drücken und ".tg" eingeben)

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PCIe ist auf- und abwärtskompatibel.

  • Wenn du eine PCIe 3.0 Grafikkarte an einem PCIe 1.0 Slot betreibst können die Daten mit max. PCIe 1.0 Geschwindigkeit ausgetauscht werden. Bei einem solchen extremen Unterschied wird PCIe allerdings wieder weniger wichtig, da die uralten CPUs die auf PCIe 1.0 Mainboards laufen deutlich stärker limiteren als der PCIe Bus, wie Klammeraffe schon erwähnt hat. Problematisch wirds eher bei einer High End CPU auf einem Board mit PCIe 2.0 und einer modernen PCIe 3.0 Grafikkarte bei einem aktuellen Spiel. Da kanns eher passieren dass PCIe zum Flaschenhals wird
  • Wenn du eine PCIe 1.0 Grafikkarte an einen PCIe 3.0 Slot betreibst, spielt die PCIe Geschwindigkeit überhaupt keine Rolle, da die Karte 100% ihrer Leistung gibt, aber dafür nur einen Bruchteil der PCIe Bandbreite die verfügbar wäre benötigt.

Und was den Anschluss von Nvidia-Grafikkarten angeht (Pi mal Daumen):

  • AGP: bis etwa GeForce 6000er
  • PCIe 1: GeForce 6000er bis GeForce 8000er
  • PCIe 2: GeForce 8000er bis GT(X) 500er
  • PCIe 3: GT(X) 600er bis RTX 2000
  • PCIe 4: vorrauss. RTX 3000 und neuer

Also deine GTX 750 ist schon lange kein 1.0 mehr

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Ob und wie viel du verlierst hängt vom Updater ab. Davon ob er die Daten in Teilpaketen herunterlädt (jedes Paket das vollständig ist wäre dann safe) und/oder ob er die Fähigkeit hat den Download byte- oder chunkgenau zu pausieren, also "wahlfreien" Zugriff auf die Dateiinhalt am Server hat. Von Windows Update bzw. einem halbwegs guten Updater würde ich schon erwarten dass er letzteres kann und dass es keine Probleme gibt. Allerdings sollte man den Prozess/Dienst nicht mit Gewalt abwürgen (also mit dem Taskmanager den Prozess terminieren), sonst hat der Updater keine Chance sich für den nächsten Start zu merken wo er war. Ob Windows Update das tatsächlich so macht kann ich nicht sagen, Microsoft rückt ja den Code nicht raus. Aber du könntest das testen indem du beim nächsten mal absichtlich pausierst/herunterfährst wenn du ein paar % erreicht hast und dann schaust wo er beim nächsten Start ist

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Nein.

Bei der Prozessorherstellung werden auf den Silizium-Wafern im Grunde nur Chips im Vollausbau hergestellt. Also praktisch nur Core i9-9900KS. Allerdings sind Prozessoren so komplex und die Transistoren so klein, das ne Menge bei der Herstellung schief gehen kann. Und es geht auch ein Haufen schief. Bei dem einen funktionieren dann nur die Hälfte der Kerne, bei einem anderen hat der L2 Cache einen Schaden, wieder ein anderer läuft instabil bei hohen Taktraten, etc. Nur wenige sind perfekt gelungen. Aber dieser Verschnitt wird nicht weggeworfen. Bei jedem einzelnen Chip wird getestet was alles funktioniert, dann wird auf die Liste der Spezifikationen was das beste Modell ist auf das die getesteten Fähigkeiten passen und das Branding durchgeführt: Beschriftung mit der Modellnummer außen und im Mikrocode, alle überschüssigen Features die nicht zum Modell gehören deaktiviert (auch wenn sie funktionieren), etc.

Und so wird aus einem Rohling der potenziell ein 9900KS werden könnte ein sagen wir Core i3 9100, weil nur 5 Kerne funktionieren und es deswegen nicht mal für einen Core i5 mit 6 Kernen reicht. Und obwohl da jetzt vllt noch ein weiterer Kern problemlos funktionieren oder Speichercontroller problemlos mit ECC klar kommen würde sind die deaktiviert weil das ein i3 9100 das offiziell nicht unterstützt. Und bevor die Frage kommt: Nein, das kann man nicht wieder irgendwie aktivieren.

Deswegen geht das mit den T Modellen nicht. Auch nicht mit den U oder Y Modellen. Die Chips sind zum einen wahrscheinlich technisch nicht fähig dazu groß übertaktet zu werden und zum anderen ist den Übertaktungsmöglichkeiten ein Riegel vorgeschoben. Für OC hat Intel extra die K-Prozessoren vorgesehen. AMD handhabt das anders, die lassen den Nutzer jeden Prozessor übertakten. Wie weit man da kommt steht natürlich auf einem anderen Blatt, da spielt dann auch wieder die Qualität des Chips eine Rolle. Im englischen gibts nicht umsonst den Begriff "silicon lottery".

Was man aber tun kann - und daran denken viele nicht - man kann (K-)Prozessoren bzw. AMD Prozessoren generell auch undervolten. Also sowas wie untertakten. Was im Grunde das gleiche ist als eine T/U/Y-CPU zu benutzen. Klingt erstmal dämlich, kann aber sehr viel Sinn ergeben wenn man einen vorhandenen Rechner quasi als Dateiserver 24/7 zu Hause stehen hat. Wenn man die Leistung einfach nicht braucht, aber lange On-Zeiten hat kann das undervolten auch merkbar Geld/Strom sparen

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