Nein, das ist extrem unwahrscheinlich.

Ich hab hier einen Ryzen 7 3800XT auf einem MSI B550 Gaming Plus und Alpenföhn Brocken 3. Die Temperaturen liegen bei etwa 65-70 Grad unter Volllast, während die Gehäuselüfter auf Minimum laufen (hab ein bequiet Pure Base 600 und steure die Gehäuselüfter manuell). Selbst mit einem älteren Board, schlechteren CPU-Lüfter und noch beschränkterem Gehäuse sollten deine Temperaturen immer noch im akzeptablen Rahmen liegen.

Spricht also nichts dagegen dass du dir den 3800X holst. Wobei ich mittlerweile zum 5600X greifen würde wenns dir um Gaming geht. Für Produktivität haben aber die 3700X/3800X durchaus eine Daseinsberechtigung

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Nimm die: https://geizhals.de/g-skill-ripjaws-v-schwarz-dimm-kit-16gb-f4-3200c16d-16gvkb-a1327025.html?hloc=at&hloc=de

Die sind auch ein wenig günstiger und besser. Haben zwar CL16 statt 15, dafür aber 3200Mhz Takt. Gibt auch eine Variante mit 3600Mhz, aber der deutlich höhere Preis steht imo nicht in Relation zur Mehrleistung

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ASRock B550M-ITX/ac

Alternativ könntest du auch ein Gigabyte B450 I Aorus Pro WIFI nehmen. Ist etwas günstiger, benötigt aber die BIOS-Version F40 um den 3900X zu unterstützen. Beachte hier: Ein BIOS Update ist bei dem Board ohne bereits funktionierende CPU nicht möglich.

Für die Grafikkarte bleibt dann bei einem Gesamt-Preislimit von 400€ nur eine GTX 1660 Super oder RX 5500 XT übrig. Da kann ich aber keine konkreten Empfehlungen machen. Jedenfalls keine die du in der aktuellen Liefersituation kaufen kannst

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Wenn der PC auf Amazon zu finden ist, dann poste doch bitte einen Link. Ich vermute dass es sich um einen Ryzen 7 2700 handelt (aufgrund der Taktrate). Aber wie gut der seine Karten ausspielen kann hängt stark vom RAM ab.

Ich hab auf meinem ehemaligen PC (Uralt Core i5 + 8GB RAM + GTX 960) bei GTA V ohne Mods auf mittleren Einstellungen etwa 20-60 FPS bekommen. An einigen wenigen Stellen hats geruckelt, ansonsten lief es relativ flüssig, wenn auch nicht überragend.

Die GTX 1650 ist einen Touch besser als die GTX 960, wenn auch nicht viel. Der Ryzen hat trotz unbekanntem RAM auf jeden Fall die Nase vorn verglichen mit meinem i5-760.

Das größte Fragezeichen bleibt hier die Grafikkarte. Wenn deine Mods wirklich nicht zu grafiklastig sind dürfte das Ergebnis relativ ähnlich zu meinen Werten sein. Flüssig auf mittleren Einstellungen um die 60 FPS, allerdings höchstwahrscheinlich ohne die Ruckler die ich hatte, da war sicher die schwache CPU oder ein zu voller RAM das Problem.

Die Technik ist aber auch schon 2-3 Jahre alt in dem Amazon Rechner. Wenn das kein super-günstiger Restposten ist würde ich die Finger davon lassen. Und selbst wenn er das ist könnte es knapp werden. Daher keine Empfehlung.

Für dich besser wäre eine Kombination aus (mindestens):

  • Ryzen 5 5600X (notfalls 3600) oder Intel Core i5 10600K(F)
  • 16GB RAM, 3000Mhz+ (idealerweise 3600Mhz)
  • GeForce GTX 1660 Super
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Wenn du es "per Hand" machen willst:

Boote in Linux und öffne die Datei /etc/defaults/grub mit einem Texteditor (mit Root-Rechten), z.B. im Terminal mit sudo nano /etc/defaults/grub und ändere den Wert GRUB_DEFAULT auf 1 oder einen anderen Wert. Das ist die Position in der Liste (beginnend mit 0). Bei der Gelegenheit kannst du auch gleich GRUB_TIMEOUT anpassen um die Wartezeit für die automatische Auswahl deinen Bedürfnissen anzupassen.

Nach deinen Änderungen noch im Terminal sudo update-grub ausführen um die Änderungen anzuwenden.

Nochn Tipp: Wenn du GRUB_SAVEDEFAULT="true" einfügst (oder das # davor entfernst falls es schon drin ist) und GRUB_DEFAULT=saved setzt (anstatt einer Zahl) ist die Standardauswahl in Grub immer das zuletzt gebootete Betriebssystem

Wenn dir das zu kompliziert ist, versuchs mit Grub Customizer wie von Martin vorgeschlagen.

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Und was möchtest du wissen?

Ob es geht? Ja

https://www.gigabyte.com/de/Motherboard/B450-AORUS-ELITE-rev-1x/support#support-cpu

Ob es Sinn macht? Hängt davon ab wie zufrieden du mit der Leistung deines jetzigen Prozessors bist.

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Deinen Schilderungen nach tippe ich entweder auf ein Software-Problem (Windows) oder auf ein Hardware-Problem am USB- bzw. PS2 Controller.

Lade dir doch mal eine Linux Distribution (wie z.B. Mint) herunter und starte sie im Live-Modus. Wenn du das hinbekommst (sollten mehrere Tasten benötigt werden) oder du in Mint die Tastatur normal benutzen können, kanns nur noch ein Problem mit XP sein und du könntest versuchen XP neu zu installieren oder die Reparaturoptionen zu nutzen.

Sollte es auch in Linux nicht gehen wird ein Schaden am Controller sehr wahrscheinlich. Eine Lösung hier wäre z.B. der Einbau einer PCI bzw. PCIe Erweiterungskarte die einen eigenen USB-Controller hat. Natürlich nur wenn andere Port am PC auch nicht funktionieren (kann sein dass die an einem anderen Controller hängen.

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Wenn die RTX 3080 dein Ziel ist wird ein neues Netzteil fällig. 800W sollten es schon sein, eher 900-1000W. Rechne es am besten für deinen konkreten Fall selbst nach mit einem der zahlreichen Netzteil-Rechner, z.B. https://www.bequiet.com/de/psucalculator

RAM Upgrade macht wenig Sinn. 16GB ist ausreichend

Beim Prozessor könntest du ein paar FPS zulegen mit einer neueren Architektur. Aktuell am besten dürfte für dich der Ryzen 5 5600X sein (falls du ihn einigermaßen günstig bekommst). Aber egal welche neue CPU du dir holst, ein neues Mainboard wird in jedem Fall fällig. Ist also ein relativ teures Upgrade für ein paar FPS mehr. Daher würde ich da (noch) abraten, sofern du nicht in Spielen bereits Probleme hast weil die CPU zu schwach ist.

Ansonsten bleibt nur das Thema Festplatte. Wenn du noch eine mechanische Festplatte hast, upgrade auf eine NVMe M.2 SDD. Ist dein Systemlaufwerk bereits eine SATA SSD, würde ich auch davon abraten. Nicht optimal, aber zu wenig Mehrgewinn um den Preis zu rechtfertigen. Hast du bereits NVMe, hat sichs ohnehin erledigt.

Also, unterm Strich bist du bereits recht gut aufgestellt. Eine RTX 3080 wäre sicher die beste Option für ein Upgrade.

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Umlaute in C zulassen?

Hallo, ich schreibe gerade an einem Programm in dem ich Palindrome(Wörter bzw. Sätze, die von vorne und von hinten gelesen das selbe ergeben zB. Lagerregal, etc.) herausfinden soll. In der Programmiersprache C. Hier ist die Funktion, in der ich den String in Kleinbuchstaben umwandle:

void small(char str[]);

void small(char str[])

{

   int i = 0;

   int len = 0;

   int j = 0;

   char sho[200] = {};

   len = strlen(str);

   //printf("0");

   while(str[i] != '\0')

   {

       // printf("01");

       if(((str[i] < 91) && (str[i] > 64)) || (str[i]== 'ä')||(str[i]== 'ö') || (str[i]== 'ü')|| (str[i]== 'ß')) //ob str[i] großbuchstabe ist

       {

           //       printf("2");

           str[i] = str[i] + 32;

       }

       i++;

   }//puts(str);

   i = 0;

   while(str[i] != '\0')

   {

//       printf("1");

       if (((str[i] > 96) && (str[i] < 123))|| (str[i]== 'ä')||(str[i]== 'ö') || (str[i]== 'ü')|| (str[i]== 'ß')) //ob str[i] buchstabe ist

       {

           sho[j] = str[i];

           j++;

       }

       i++;

   }

   puts(sho);

   strcpy(str, sho);

   //puts(str);

}

Mein Problem ist, dass, wenn ich zB Säas eingebe es als Palindrom gewertet wird, weil es das ä nicht zählt. Ich weiß, dass der Rest meines Programmes funktioniert.

Ich hoffe ihr könnt mir da weiterhelfen.

Mit freundlichen Grüßen,

Hallo

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Dein Editor speichert den Quelltext wahrscheinlich in Unicode und der Compiler versucht das auf ASCII runterzubrechen, kann aber logischerweise nicht wissen dass du eine bestimmte Erweiterung davon benutzen willst.

Versuch mal den Quelltext in ISO-8859-1 zu speichern. Das, bzw. Windows Code Page 1251, ist der Zeichensatz mit dem dein Programm später läuft. Oder um diese Encoding-Probleme zu umgehen: verwende nicht den Umlaut im Quelltext sondern den zugehörigen Bytewert. Also str[i]==0xE4 statt str[i]=='ä', usw. Auf https://de.wikipedia.org/wiki/Windows-1252 gibts eine Tabelle

Entweder das, oder du verwendest wchar_t statt char mit den dazugehörigen Funktionen wscanf, wprintf, etc.

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Ist vanguard jetzt sicher?

Vanguard gräbt sich so tief ins System ein wie es nur geht, damit es die Möglichkeiten hat jeden erdenklichen Cheatversuch erkennen und unterbinden zu können. Solange es in Vanguard selbst keine Sicherheitslücken/Programmierfehler gibt ist alles "ok", aber wenn da was ist und es von den falschen Leuten gefunden wird ist das ein gigantisches Sicherheitsrisiko, denn wenn man das irgendwie ausnutzen kann kann man den PC komplett übernehmen.

Eine solche Art Software ist immer eine tickende Zeitbombe - egal wie sicher sie aktuell erscheint.

Das Video ist allerdings ziemlicher Klickbait, denn solche Software gibts schon ewig, siehe StarForce https://www.youtube.com/watch?v=p-wyIalhdPU. Jede Kopierschutz-Software arbeitet (mehr oder weniger extrem) auf diese Art, weswegen viele Leute, mich eingeschlossen, DRM/Anticheat-Software als Malware/Rootkit betrachten. Es bietet eine sehr gefährliche Angriffsfläche und unterminiert die Sicherheitsinfrastruktur des Betriebssystems.

Also, verrückt machen lassen würde ich mich von dem Video jetzt nicht, Denuvo und andere sind nicht viel besser. Aber letztendlich musst du entweder drauf vertrauen dass schon nichts schlimmes passieren wird oder halt drauf verzichten

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Ich bin damit nicht ganz einverstanden. Vor allem wenn e-Sport / High-FPS-Gaming dein Ziel ist würde ich beim RAM nachbessern. Ryzen funktioniert am besten mit 3600Mhz RAM, der niedrige Latenzen hat. Es gibt auch G.Skill RipJaws mit den Daten. Kostet sogar kaum mehr. Und nicht vergessen den RAM im BIOS auf 3600Mhz zu stellen, sonst hättest du auch 3000er nehmen können.

Netzteil ist gut, aber auch etwas overkill. Da kann man noch etwas runtergehen wenn man will.

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X570 - gar nicht zu empfehlen! Der Chipsatz muss aktiv gekühlt werden (mit so einem nervigen kleinen Chipsatzlüfter) und die Boards kosten deutlich mehr als du an Nutzen zurück bekommst

Zu B450/X470: Es ist richtig dass du ein BIOS-Update brauchst damit Ryzen 3000 funktioniert. Da dessen Einführung aber schon gut ein Jahr her ist dürfte der Großteil der Boards das erforderliche Update bereits aufgespielt haben - zumindest wenn es innerhalb der letzten ~10 Monate gefertigt wurde. Wenn du absolut sicher gehen willst: MSI Boards die den Zusatz MAX im Namen haben kamen allesamt später raus und funktionieren definitiv out-of-the-box mit den 3000ern (Ryzen 3100 und 3300X ausgenommen, die kommen ja am 21. Mai erst raus). Das B450 Tomahawk MAX wäre da eine Empfehlung wert, das hat eine Klasse Mischung aus Features, Anschlüssen und Kompatibilität zu einem guten Preis

Dann sei noch gesagt (gemäß den aktuellen Infos und Leaks): B550 kommt Mitte Juni (am 16. glaub ich). Beim Preis wird von $100 gesprochen, was nach Steuern und in Euro wahrscheinlich bei 130-140€ landen wird, also wie X470 Boards. B550 wird PCIe 4.0 mitbringen, sowie offiziell Ryzen 3000 und 4000 unterstützen. Ryzen 1000, 2000 und 3xxxG sind allerdings raus.

Also

wenn "bald" bei dir ein paar Wochen bedeutet und du ohnehin vor hattest ein X470 Board in Betracht zu ziehen, würde ich dir raten auf B550 zu warten. Dann bekommst du im Grunde X570-Features mit passiver Kühlung zum Preis von X470. Und selbst wenn du dich dann trotzdem für X470/B450 entscheidest, die Preise dürften dann auch noch etwas gefallen sein, zumindest bei X470.

wenn du dein Board früher brauchst/willst kannst du im Grunde jedes B450/X470 nehmen das dir gefällt, der 3700X wird höchstwahrscheinlich problemlos funktionieren. Wenn dir "höchstwahrscheinlich" nicht sicher genug ist, kannst du entweder den Händler kontaktieren um das mit der BIOS Version zu klären oder ein MAX-Board nehmen

wenn du vor hast später auf Ryzen 4000 upzugraden ist B550/X570 praktisch Pflicht. Offiziell wird B450/X470 das wohl nicht mehr unterstützen

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AMD Readon HD 5700 series ist die Bezeichnung für eine Grafikkarten-Familie, die mehrere Modelle umfasst, darunter sicher auch CPU-integrierte Varianten. Anhand der Bezeichnung kann man es also nicht sagen, aber ich vermute dass es onboard ist. Bei einer dedizierten Karte ist meist das konkrete Modell angegeben

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Nein. Ein NT arbeitet nicht mit 100% Effizienz, sondern mit 85-95% (je nachdem wie gut es ist, siehe 80+ Zertifizierung). D.h. dass Energie bei Transformation verloren geht - in Form von Hitze. Genau wie das auch bei Verbrauchern wie CPUs, Grafikkarten, etc auch ist. Und diese Wärme sorgt dafür dass Gerüche entstehen, bzw. besser wahrgenommen werden können. Dieser gummi-ähnliche Geruch kommt von den Materialien die beim Bau des Netzteils verwendet wurden, das ist also überhaupt nicht schlimm.

Problematisch wird es wenn es elektrisch-verbrannt riecht, das deutet dann auf einen Schaden hin. Aber dieser Geruch ist eindeutig erkennbar und unangenehm, den erkennt man sofort.

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Wenn du das NT neu gekauft hast sind alle Kabel mit dabei. Die CM-Versionen haben die Möglichkeit dass man nur die Kabel anschließt die man tatsächlich braucht, es bedeutet nicht dass sie fehlen.

Falls es ein gebrauchtes ist bei dem du weißt dass welche fehlen: brauchen tust du das Hauptkabel (das ist bei Teilmodularen NTs wie den Pure Power CM fest verbaut), beide PCIe Kabel bei einer GTX 770 (schwächere Grafikkarten brauchen meist nur eins oder sogar gar keins) und bei den 4-Pin Kabeln hängts davon ab ob und wie viele SATA-Laufwerke/Festplatten hast und wie sie im Gehäuse positioniert sind. 1 oder 2 wahrscheinlich.

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Für Ryzen 1000 wirst du kein BIOS Update brauchen, für alles was danach kam sehr wahrscheinlich schon. Hier findest du Informationen darüber welche BIOS Version du für welche CPU auf dem B450M Pro VDH brauchst: https://de.msi.com/Motherboard/support/B350M-PRO-VDH#support-cpu

Empfehlen würde ich aber auf B450 zu gehen, die sind nicht viel teurer als B350, je nach Modell und was du für das Pro VDH zahlst sind manche sogar billiger: https://geizhals.de/?cat=mbam4&xf=317_B450%7E4400_Mini-ITX%7E4400_%B5ATX

Übrigens: das Format dass du meinst heißt µATX bzw. Mikro ATX, nicht Mini ATX. Es gibt aber auch noch Mini ITX, das noch keiner ist als µATX und quadratisch

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Für sowas braucht man keine Tools wenn man ein wenig Programmierkenntnisse hat.

Auf die Webseite gehen die dich interessiert, F12 oder Strg+Shift+I im Browser drücken um die Entwicklertools aufzurufen, auf den Tab Console klicken und folgenden Code eingeben:

l=0;for(url of $$('a')){console.log(url.href);l++;};console.log("Anzahl Links: %d",l);

Dann bekommst du eine Auflistung aller in der Webseite enthaltenden verlinkten Links.

Mit

l=0;for(url of $$('a')){if(!url.href.includes(window.location.hostname)) {console.log(url.href);l++;}};console.log("Anzahl Links: %d",l);

kannst du Links innerhalb der aktuellen Domäne (seiten-interne Links) rausfiltern bzw. mit der Variante

l=0;for(url of $$('a')){if(!url.href.includes("computerfrage.net")) {console.log(url.href);l++;}};console.log("Anzahl Links: %d",l);

kannst du selbst eine Zeichenkette festlegen die bestimmt welche Links rausfliegen sollen, hier mit "computerfrage.net" als Beispiel

Das funktioniert auf allen Webseiten und in Programmen die auf Electron basieren (z.B. Discord)

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Passt diese AOI in das Sharkoon TG6 und ist sie Stark genug um den Ryzen 7 3800x zu kühlen.

Ja und Ja

Und muss man irgendwas beachten?

RGB kann ggf. etwas tricky sein. Wenn du dich nicht so genau auskennst würde ich bei einem Hersteller bleiben (falls du noch andere RGB-Komponenten verwenden willst). Es gibt nämlich verschiedene Arten von Anschlüssen und Standards

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Ist mein Computer verhext?

Gut, der Titel ist reißerisch, aber Probleme wie diese hatte ich noch nie.

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Momentan stelle ich drei Probleme an meinem Computer fest.

1.) Dubiose Internetprobleme.

Ich Arbeite mit einer ASUS pce-n10 11n wireless lan pci-e card um Internet an meinem PC zu erhalten. Seit kurzem habe ich mit unregelmäßigen Internetausfällen und Abbrüchen zu kämpfen, die nicht vom Router stammen können (sämtliche andere Geräte im Haus haben weiterhin Internetzugang). Teilweise habe ich nach Start des Systems gar kein Internet bis zum Neustart. Dies tritt unregelmäßig auf. Das kuriose: Ich habe ein LAN-Kabel verlegt, um herauszufinden, ob das Bauteil Schuld ist. Genau eine Sitzung lang hat die LAN-Verbindung ihre Aufgabe erfüllt und mich mit Internet versorgt (die Ausfälle blieben mir erspart). Seitdem steht in der Internetübersicht keine Verbindung, obwohl laut Taskmanager über Ethernet 8KBit/s öfters fließen, teilweise sogar mit Ausbrüchen nach oben.

2.) Eine Insich-Zusammenbrechende Grafikausgabe.

Meine Maus und Tastaturbefehle werden zwar angenommen, aber auf dem Bildschirm ist keine Veränderung zu sehen, die gleichen Symptome wie beim Standbild mit dem Unterschied, das sich der Mauszeiger zu Beginn noch bewegt (während die Programme schon scheinbar "einfrieren" (in Wahrheit aber weiterlaufen)) anschließend aber ebenfalls stillsteht. Dies geht dann meist ein paar Sekunden bis eine halbe Minute, bevor sich der PC wieder fängt und wieder normal funktioniert. Auftreten tut dies in unregelmäßigen Abständen.

3) könnte zu zwei gehören.

Teilweise hängen sich banale Programme wie der Windows Explorer, der Internetbrowser oder Word auf, was bei einem Ryzen 3700x und 16 Gbyte Arbeitsspeicher eigentlich nicht passieren sollte.

Die Grafikkarte funktioniert, die CPU auch, der Arbeitspecher beschwert sich auch nicht, die Temperaturwerte sind allesamt normal.

Wie gesagt, die Fehler treten unregelmäßig auf, inwieweit das auf ein Bauteilfehler hindeuten kann, weiß ich nicht.

Ich äußere allerdings den Gedanken, das ich das Motherboard stark im Verdacht habe. Das liegt daran, das ich vor langer Zeit ähnliche Probleme wie in 2) hatte. In der fortgeschrittenen Übersicht über die Bauteile des PCs sind zwei einzelne PCI-e Schnittstellen in Erscheinung getreten, die beide den Fehler "Kein vorhandener Treiber" ausspuckten. Ich habe daraufhin Treiber aktualisiert und nach relativ viel Aufwand gelang es mir den Fehler zu lösen, bis nach weiterer Zeit erneut diese Probleme auftraten. Ich kann keine Einzelheiten mehr nennen, dafür liegt das ganze zu weit zurück, dafür kann ich aber bestätigen, das die Fehlermeldung seitdem nicht mehr aufgetreten ist.

Mein Zweiter Verdacht wäre, das ein Virus auf meinem System Amok läuft. Avira meint aber, da sei nichts.

Prozessor: Ryzen 3700x

Grafikkarte: GTX 2060 Super

WLAN-Karte: ASUS pce-n10 11n wireless lan pci-e card

Motherboard: ASUS MSI b450 pro

Windows ist auf 64 Bit und sogar auf dem neusten Stand(!)

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Ich freue mich über jede Hilfe!

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Für mich klingt das nach einem Hardware-Problem, ist aber schwer das aus dem Stand direkt zu sagen was es ist. Möglich wären z.B.:

  1. Defekter Arbeitsspeicher - Um den Arbeitsspeicher zu testen kannst du Memtest86+ verwenden, siehe Video.
  2. Instabile Spannungsversorgung vom Netzteil - Der beste Test wäre mal ein anderes Netzteil zu benutzen von dem du weißt dass es einwandfrei funktioniert. Andere Methoden, die Indizien liefern können: Synthetischer Benchmark durchführen um Maximallast zu erzeugen und schauen obs extremer wird. Bzw. den PC mal an eine USV hängen und schauen obs besser wird. Der aussagekräftigste Test bleibt aber der Tausch des NT
  3. Inkorrekt installierte CPU - Wenn die CPU nicht richtig auf dem Sockel sitzt kann es ggf. helfen wenn man sie mal neu reinsetzt
  4. Mainboard-Defekt

Ich halte 1 oder 2 für am wahrscheinlichsten. Die Grafikkarte zeigt kein Fehlverhalten, Temperaturen stimmen auch wie du sagst. Nach einem Virus klingt das überhaupt nicht.

Bevor du aber dich 3 und 4 zuwendest würde ich noch einen Software-Test einschieben. Wäre denkbar dass deine Windows-Installation kaputt ist. Der Betrieb mit einem anderen Betriebssystem könnte aufschlussreich sein

Was für ein Netzteil hast du eigentlich (Hersteller/Modell und Wattzahl)?

https://www.youtube.com/watch?v=cC9wgQWMNRc

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