ich möchte wissen, ob man rausfinden kann, ob ein Laptop genutzt wird, oder wo er sich befindet, wenn man nur die Angaben auf der Verpackung, also Seriennummer etc. hat?

Nein

Wenn der Laptop eine SIM-Karte für mobiles Internet eingebaut hat und angeschaltet ist ist es aber theoretisch möglich seinen Standort zu triangulieren anhand der Entfernung zu mehreren Mobilfunkmasten. Das ist aber etwas ungenau, geht nur mit richterlicher Anordnung und wird auch nur in schwereren Fällen von der Polizei durchgeführt. Diebstahl zählt da nicht dazu.

Wenn man allerdings eine Software oder einen Dienst auf dem Rechner installiert hat der den Standort an einen Server im Internet sendet, kann man selbst herausfinden wo der Rechner ist und ob er eingeschaltet ist. Voraussetzung dafür ist dass er Internetzugang hat. Microsoft und Apple haben eine solche Funktionalität im Betriebssystem eingebaut. Dazu muss man sich mit seinem Microsoft/Apple-Account auf deren Webseite einloggen und kann dann die "Mein Gerät suchen" Funktion nutzen um den Rechner aus der Ferne zu sperren oder persönliche Daten zu löschen.

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Ich persönlich gehe stark von einer Überhitzung durch den starken Lichteinfall in mein Büro aus. [...] Könnte der Grund für die kürzlich auftretenden Probleme vielleicht ein anderen sein?

Der Grund ist definitiv ein anderer. Nach den Gesetzen der Thermodynamik wird in einem geschlossenen physikalischen System immer das Equilibrium angestrebt. D.h. wenn die Raumluft deinen PC (weiter) aufheizt muss sie heißer sein als der PC bereits ist. Und wenn sie es schafft den Rechner sogar zu überhitzen, was erst bei einer CPU-Temperatur von etwa 85°C losgeht, würde ich mir mehr als nur ein Rollo kaufen.

Downloade dir CoreTemp und überprüfe ob die Temperaturen der CPU extrem hoch werden. Wenn das der Fall ist würde ich schauen ob der CPU-Kühler korrekt sitzt und frei von Staub ist. Wenn da ein Wärmestau ist und die Hitze nicht richtig an die Raumluft abgegeben (also "gekühlt") werden kann, ist das die Ursache für das Problem.

Ein Einfrieren ist hingegen eher untypisch für eine Überhitzung. Wenn der Rechner hängen bleibt deutet das eher auf ein Software-Problem oder ein RAM-Defekt hin. Letzteres vor allem dann wenn es scheinbar völlig willkürlich geschieht. Mit Memtest86+ kann man seinen RAM auf Fehler testen. Auf YouTube gibts Anleitungen wie man das Tool benutzt.

Ich tippe aber eher auf ein Problem mit dem Betriebssystem. Windows, insbesondere Windows 10, bekommt ständig Updates und dann kann von heute auf morgen von Microsoft auch mal was kaputt-gefixt werden. Man könnte dann mal die Systemwiederherstellung versuchen bzw. überlegen was man genau gemacht hat kurz bevor die Probleme zum ersten mal auftraten um der Ursache auf die Schliche zu kommen

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Die GTX 745 ist eine Low End Grafikkarte, eine 970 hat deutlich mehr Leistung. Der Unterschied wird spürbar sein.

oder ob mein pc es ausbremsen würde und ich mein geld lieber in einen neuen pc investieren sollte.

Der Zugewinn einer leistungsstärkeren Grafikkarte ist größer als was der i5 im Vergleich zu einem neueren Prozessor ausbremst. Kannst du also ruhig kombinieren, auch wenns nicht ganz ausgeglichen ist. Wie sehr der Prozessor zum Flaschenhals wird hängt auch immer vom Spiel ab.

Ich schätze dass es mehr Sinn macht die Grafikkarte nachzurüsten. Ein Ivy-Bridge i5 mag zwar schon etwas in die Jahre gekommen sein, aber den kann man noch nutzen, vor allem bei Spielen die eher GPU-lastig sind. Außerdem hast du die Option die neue Grafikkarte in deinen nächsten PC mitzunehmen, die sind ja kompatibel. Musst dann nur einen PC bauen / auswählen der ohne dedizierte Grafikkarte daherkommt (was dann ja auch billiger ist). Betrachte die neue Grafikkarte als Teil deines zukünftigen PCs das du jetzt schon hast.

und ich wollte fragen ob es sich lohnt eine geforce gtx 970 zu kaufen (wenn ja wv gb)

Ich würde dir eher zu einer GTX 1060 (6GB) raten. Die 970 ist mittlerweile schon 4 Jahre alt. Die 1060 erst 2, hat ein Tick mehr Leistung und sollte in etwa das gleiche kosten. Wenn du die 970 aber zum Schnäppchenpreis bekommst spricht da nichts dagegen.

Ideal sind 4GB oder mehr. 3GB im Notfall. Finger weg von 2GB und weniger.

Und natürlich Michael's Hinweis beachten! Wenn dein PC mit so einer schwachen Grafikkarte ausgestattet ist, ist es denkbar dass das Netzteil entsprechend klein dimensioniert ist. 450W oder mehr sind ok, unter 400W wirds problematisch.

Falls es dich interessiert: Am 20.8.2018 stellt NVidia das Topmodell der neuer Grafikkarten Generation vor (Nachfolger der 1000er). Jeweils einen Monat später glaub ich die anderen Modelle. Bis die unteren, bezahlbaren Modelle aber auf den Markt kommen und sich die Preise normalisiert haben wirds garantiert Weihnachten

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Das RAID-Menü dient zum Einrichten eines Hardware-RAID aus mehreren SATA- bzw. M.2 Festplatten. Dass da dein Stick nicht auftaucht ist nicht verwunderlich. Und das ganze Ding ist auch völlig uninteressant für dich, da du ja gar kein RAID einrichten willst. Du willst ja sicher nur vom Stick booten um Windows auf der SSD zu installieren. Für die Bootreihenfolge ist das RAID-Menü gar nicht zuständig sondern das BIOS bzw. das One Time Boot-Menü des Mainboards.

Drücke während des Startvorgangs F11 um das Boot-Menü aufzurufen. Da taucht dann der Stick auf, du wählst ihn aus und solltest so ins Windows-Setup kommen.

Ins BIOS kommst du wenn du statt F11 die Entf-Taste drückst (nur für den Fall dass du da mal aus irgendwelchen Gründen rein musst).

Deine Grafikkarte ist aller Wahrscheinlichkeit nach völlig in Ordnung. Sonst würdest du am Bildschirm überhaupt nichts sehen oder das Bild wäre völlig verzerrt, verpixelt oder ähnliches.

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Weil der Computer keine Möglichkeiten hat den Lautsprecher zu kontrollieren. Er kann über die Ausgänge der Soundkarte nur Sound verschicken.

Theoretisch wäre es aber möglich einen Bluetooth-Lautsprecher zu steuern, wenn der Hersteller des Lautsprechers eine Schnittstelle dafür anbietet. Aber die wäre dann proprietär und Windows wüsste nicht wie man sie nutzen kann bis Microsoft das nachrüstet. Bis dahin würde nur Software des Lautsprecher-Herstellers die Funktion beherrschen.

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Muss ich da auf etwas spezielles achten und könnte ich rein theoretisch jeden Stick für den Fernseher (von Samsung) holen?

Du kannst nicht jeden x-beliebigen verwenden. Der EZCast z.B. unterstützt kein Netflix. Aber der Amazon FireTV Stick oder Google Chromecast bzw Chromecast Ultra sind gar kein Problem.

Chromecast wird über Smartphone/Tablet App gesteuert und kann bis Full HD. Fernseher die HDMI-CEC unterstützen (heißt bei Samsung "Anynet+") können rudimentäre Wiedergabe-Funktionen des Sticks - z.B. Play, Pause, Stop - mit der Fernseher-Fernbedienung kontrolliert werden.

Amazon FireTV kommt mit einer extra Fernbedienung und Alexa-Unterstützung..

Für die Sticks brauchst du im Grunde nur einen HDMI-Eingang am Fernseher. Bei 4K-Wiedergabe brauchst du einen 4K-Fernseher mit HDMI 2.0 und HDCP 2.2, sonst will Netflix nicht.

Alternativ zu den Sticks kannst du natürlich auch deinen PC per HDMI-Kabel mit dem Fernseher verbinden (als 2. Monitor) und deine Filme weiterhin am PC abspielen, aber halt am Fernseher ausgeben. Ist die günstigste Variante, da du nur ein HDMI-Kabel brauchst. Und wenn du dir eine Fernbedienung für Windows (z.B. eine Hama MCE Remote) besorgst musst du nicht mal von der Couch aufstehen um die Filmwiedergabe am PC zu kontrollieren. Die Netflix-App sollte die Standard Media-Tasten der Fernbedienung verstehen, für detailliertere Tastenbelegung der Fernbedienung ist ggf. ein Drittprogramm nötig.

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Ein Prof von mir meinte, dass es sein kann das Excel an seine Grenzen stößt..was soll das denn heißen?

Das kann funktional gemeint sein, also dass es kompliziert wird bestimmte Berechnungen durchzuführen da komplexere Formeln nicht enthalten sind und man sie selber mit Hilfsspalten implementieren müsste. Oder dass es schwierig wird mit Matrizen zu arbeiten, da man ggf. ständig Zellenbereiche anpassen muss wenn man was ändert.

Er kann sich auch auf die Performance beziehen. Ich hab z.B. eine LibreOffice-Kalkulation die trotz SSD und Quadcore knapp 30 Sekunden braucht um die Zellen neu zu berechnen, weil nur 1 CPU-Kern für die Neuberechnung verwendet wird und tonnenweise Matrix-Berechnungen beinhaltet. Das macht dann jedes Öffnen und Speichern zum Wartespiel. Und auch Navigieren in den Tabellenblättern laggt extrem. Zugegeben, könnte sein dass Excel das besser macht als LibreOffice.

Wie kann man denn anders so komplexe Daten darstellen?

Für komplexere mathematische Anwendungen ist eine oft verwendete Software MATLAB. Vermutlich bezieht sich dein Prof darauf. Wir hatten die im Studium auch des öfteren genutzt.

Es gibt auch Visualisierungs-Programme für Daten, die über Excels Möglichkeiten hinausgehen. Also, Programme die nichts anderes tun als Daten als Grafik darzustellen. Meine Schwester hat die in ihrem Studium verwendet. Ich kann mich aber nicht genau erinnern welches das war... sie hatte nur gesagt dass das Programm schweineteuer ist wenn man es sich kaufen muss (sie hat es gestellt bekommen). Vielleicht wars Graph Pad Prism?

Ähnliches wie bei Excel gilt übrigens auch für Word. Wenn man ein größeres literarisches Werk schreibt, insb. im wissenschaftlichen Bereich, benutzt jeder der etwas auf sich hält TeX bzw. LaTeX. Das macht die Versionsverwaltung leichter und ist viel "sicherer". Wenn Word aus welchem Grund auch immer seine docx-Datei nicht öffnen will ist man gelackmeiert. Bei (La)TeX hat man seinen Inhalt immer noch in Reinform, selbst wenn man die TeX-Installation gar nicht mehr zum Laufen bekommt. Ganz zu schweigen von den ganzen Packages und Funktionen für Glossare, Inhaltverzeichnisse, Abkürzungstabellen, Zitate, etc, die problemlos Massen an Einträgen handeln können.

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Ich würde hier eher zum Top Blow Kühler greifen, außer du hast vor das Ding so hoch wie möglich zu übertakten. Im Normalbetrieb bzw. einem leichten Overclock sollte es mit den genannten Luftkühlern keine Probleme geben (auch wenn die Wasserkühlung besser kühlt). Zusätzlich sorgt der Top Blow Kühler für indirekte Kühlung nahegelegener Komponeten (wie die Spannungswandler der CPU am Mainboard). Und billiger solltest du damit auch wegkommen.

Bei starker Übertaktung oder extremeren CPUs (wie einem Ryzen 7) würde ich aber auf Wasser gehen oder doch auf einen Tower.

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Ja, passt

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Darum musst du dir nur Gedanken machen wenn du deine Systemfestplatte ersetzen willst (auf der Windows installiert ist).

Wenn das der Fall ist dürfte es das einfachste sein wenn du z.B. mit Parted Magic einfach den Inhalt der alten Platte 1:1 auf die neue kopierst und die Partition vergrößerst. Danach hast du das Betriebssystem mit allen Programmen, Einstellungen und Passwörtern auf der neuen Festplatte. Es gibt auch kommerzielle Alternativen wie Acronis True Image 2018.

Alternativ kannst du die Windows-Sicherung nutzen (ist in Windows integriert, siehe Systemsteuerung). Dann müsstest du aber Windows auf der neuen Platte installieren und dann auf dem neuen System die Sicherung einspielen.

Falls es dich interessiert: Der (versteckte) Ordner AppData im Nutzerverzeichnis enthält die Einstellungen fast aller installierten Programme. Es ist gängige Praxis dass Software dort Dinge wie Profile, Einstellungen, ggf. auch Addons ablegen - eben alles was benutzerspezifisch ist.

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Du kannst die neue Grafikkarte problemlos weiterverwenden wenn du einen neuen Rechner hast. Einfach in den neuen einbauen wenn es soweit ist. Von daher spielt es keine Rolle wie alt dein jetziger Rechner ist. Die Grafikkarte ist auch mit jedem neuen System kompatibel.

Ob du dir eine neue Grafikkarte anschaffen solltest hängt davon ab wie zufrieden du mit der 960 bist. Das würde ich nur machen wenn du mehr Grafikleistung brauchst.

Beim restlichen System gilt das gleiche, upgraden könntest du zwar, aber würde ich nur wenns nötig ist. Wenn du die CPU aktualisieren willst wirst du aber auch ein neues Mainboard brauchen. Daher würde ich das nur tun wenn du einen größeren Sprung machen willst, z.B. auf einen Core i7 8700K (oder die bald erscheinende 9000er), damit sich das lohnt

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Der Celeron N3350 ist von 2016 (3 Jahre neuer als der andere) und basiert technisch auf der schwächeren Atom-Architektur, während der 1005M eine Budget-Variante der Core-i-Architektur von 2013 ist.

Obwohl der 1005M älter ist hat er in den Benchmarks leicht die Nase vorn und kann daher als schneller angesehen werden. Wir reden hier aber von vllt 10% Mehrleistung bei einer ohnehin schon schwachen Performance, der Unterschied wird im Alltag praktisch nicht zu bemerken sein.

Wenn du dich zwischen den beiden entscheiden musst würde ich eher auf die anderen Aspekte schauen wie Anschlussmöglichkeiten, Akkuleistung, etc. Da wird wahrscheinlich der N3350-Laptop die bessere Option sein.

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Nein, dafür werden i.d.R. gewöhnliche Kameras benutzt. Bei speziellen Systemen ggf. auch mit Infrarot-Scanner der zusätzliche Informationen liefert (Tiefeninformation / Temperatur). Es gibt Algorithmen die in einem Bild ein Gesicht erkennen können. Primitive Varianten davon kommen auch in handelsüblichen Digitalkameras zum Einsatz (für den Autofokus auf Gesichter oder um bei Lächeln auszulösen). Fortgeschrittene Software kann selbst bei schlechten Lichtverhältnissen eine bestimmte Person erkennen, dessen Bild in der Datenbank ist oder auch die selben Personen auf verschiedenen Bildern identifizieren

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Du könntest die W-Taste mal auf eine andere Taste umlegen (entweder im Spiel falls das ein Mapping erlaubt oder notfalls mit AutoHotKey) um zu sehen ob es ein Problem der Taste ist. Falls ja, kannst du ja dauerhaft mit z.B. TFGH zocken oder dir eine andere Tastatur zulegen.

Tritt das Problem in einem bestimmten Spiel auf oder in mehreren?

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habe ich angefangen den PC bzw. die Innereien des PCs einige Minuten warm zu fönen (im Bereich Motherboard hinter dem Power-Knopf) weil ich mir dachte, dass mein PC vielleicht wie ein Diesel vorglühen muss. Witzigerweise ist das ja auch so denn danach läuft er.

Wenn das fönen Besserung verschafft könnte es sich um Mikrorisse an den Lötstellen handeln. Im kalten Zustand gibt es keinen (ausreichenden) Kontakt, wenn man Wärme zuführt dehnt sich das Metall wieder aus und es entsteht wieder eine Verbindung.

Solltest du noch Garantie/Gewährleistung auf deine Hardware haben, würde ich die in Anspruch nehmen. Das ist kein Nutzer-verschuldetes Problem, sondern eher Materialermüdung bzw. eine Alterserscheinung.

Es gibt da eine DIY-Methode wie man das angeblich, zumindest für eine Weile, beheben kann (die ich aber ehrlich gesagt nur vom Hörensagen kenne): Die Komponente im Backofen backen. Das könntest du versuchen, würde ich aber nur machen wenn du ohnehin nichts mehr zu verlieren hast

www.youtube.com/watch?v=0yWa4u93Rvg

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Schön dass du detaillierte Informationen lieferst, damit kann man was anfangen.

Da sehe ich kein Problem

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Da wären zum Beispiel

  • MP2 - Vorgänger von MP3
  • MP4 - Nachfolger von MP3
  • PCM / AIFF / WAV - Unkomprimierte, verlustfreie Speicherung
  • FLAC - Wie WAV, aber komprimiert
  • WMA - Microsofts damaliger Konkurrent zu MP3, heute irrelevant
  • OGG - Patent/Lizenzfreies Format, eher im Linux-Umfeld bekannt
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Ist die CPU denn kaputt? Was ist denn genau das Problem?

Der silberne Rand? Das sieht nur wie Reste von Wärmeleitpaste aus. Das macht gar nichts, das ist einfach nur dreckig.

Dass der Deckel wie aufgeklebt aussieht? Möglicherweise hat der Vorbesitzer die CPU geköpft ("delidded"), das Wärmeleitmaterial unterhalb des Deckels ausgetauscht und wieder versiegelt. Wenn der das nicht falsch gemacht hat ist das möglicherweise sogar besser, da die Wärme jetzt besser an den Kühler abgeleitet werden kann.

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Hast du Java bereits installiert und du scheiterst am Ausführen einer bestimmten .jar-Datei oder ist es bereits die Installation von Java die fehlschlägt?

Wenn Java bereits installiert ist und du bekommst die .jar-Datei nicht zum laufen, versuch mal folgendes: Rechtsklick (bei gedrückter Shift-Taste!) auf den Ordner in der die .jar-Datei enthalten ist die du ausführen willst und "Eingabeaufforderung hier öffnen" auswählen. Anschließend

java -jar Dateiname.jar

eingeben und Enter. Für Dateiname.jar natürlich den richtigen Dateinamen einsetzen. Danach sollte irgend ein Text mit "Exception" kommen. Das ist der Fehler der beim Starten aufgetreten ist. Der wird mir genauer sagen was schief gelaufen ist.

Ebenfalls hilfreich wäre es zu wissen um welches Programm es sich handelt, das du ausführen willst.

PS: java.exe ist der Interpreter, der die eigentlichen Java-Programme ausführt. Wenn man die einfach so ausführt (ohne Parameter anzugeben) wird nichts passieren. Das ist völlig normal.

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