Gigabit Karte kann nur 100 mb?

Hallo zusammen,

ich habe zuhause reine Red200 Vodafone Leitung per Kabel.

In meinen Adaptereinstellungen ist 1.0 GB Vollduplex eingestellt. Wenn ich beim Adapter auf Status gehem, steht da 100 MB. Vodafone behauptet, ich habe keine Gigabit karte.

Tatsächlich habe ich aber ein Aorus x470 ultra gaming Mainboard, was GANZ SICHER Gigabit kann.

Ich habe daraufhin mich direkt an den Router per Kabel angeschlossen. Selbes Ergebnis. Ich habe daraufhin meine Kabel erneuert:

CAT7 Ethernet Kabel, Cat 7 Patch Kordel Gigabit Netzwerk LAN Kabel High Speed 10 Gbit/s vergoldet RJ45 Stecker für Modem Router Patch Panel Computer Laptop TV Box

Diese habe ich nun.

Ich habe den Netzwerktreiber aktualisiert. Ich habe folgende Einstellungen in meinem INTEL (R) l211 Gigabit Netweok Connecter:

https://www.wintotal.de/tipp/gigabit-ethernet-daten-mit-maximaler-geschwindigkeit-uebertragen/

So wie hier emphohlen. Ich habe da schon einiges versucht aber nichts hat geholfen.

Ich nutze Devolo DLAN 500 MBits Duo. Laut deren Software, ist auf beiden Geräten so 400-500 MB dauerhaft verfügbar.

Ich habe meinen PC auch schon direkt an den Router geschlossen, was auchnicht geholfen hat.

Was für Chancen habe ich noch :( :( Ich verzweifel langsam. Kann es die Dose sein? Vodafone sagt ganz klar, dass es das Engerät ist. Beide meine Pcs haben dieses Problem.

Ich weiß nicht an wen ich mich wenden soll :( Wenn ich mich auf meinen Router schalte , sind alle Ports auf GBs eingestellt. :( nur da wo ich dran hänge, stellt er sich sofort auf 100 MB. Egal welcher Port.

Hilfe :(

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Kein Wunder...

Laut Datenblatt ( https://www.devolo.com/fileadmin/Web-Content/DE/products/hnw/dlan-500-duo-powerline/documents/en/Datasheet_dLAN_500_duo_UK.pdf ) kann der Devolo DLAN 500 Duo nur 100mbps auf der LAN-Schnittstelle.

Wieder mal ein super Beispeil für eine Fehlkonstruktion, mit 500 auf der Powerlineseite werben, aber über die LAN-Schnittstelle nur 100 ausgeben...

Betreff Router und direkter (ich hoffe Lankabel-) Verbindung, um welchen Router handelt es sich denn? Hat der wenigstens Gigabit-LAN-Ports?

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Das Thema ist viel komplizierter als sotnu angedeutet hat.

Röhrenfernseher arbei(te)ten in unseren Breiten ja mit PAL, welches eine Auflösung von 720x576 Pixeln hat. Diese Auflösung stammt noch vom ursprünglichen 4:3-Format der Bildröhre und wurde für das 16:09-Format einfach übernommen. Sprich bei 16:09 liegen die Pixel in der Breite nur etwas weiter auseinander.

Dazu kommt dann für das 16:09-Format noch "Widescreen" mit einer Auflösung von 1024x576, wodurch das Breitziehen nicht mehr nötig ist.

Für den Fall, Du willst dir mal einen Überblick über die diversen Formate  und ihre Auflösung machen, so schau hier https://de.wikipedia.org/wiki/Videoaufl%C3%B6sung unter "Bildauflösungen in der digitalen Fernseh- und Videotechnik (Speicherung, Übertragung, Anzeige)"

Unabhängig von der Auflösung, sollte dein Abspielgerät das Video für den Röhren-TV entsprechend skalieren, damit es korrekt dargestellt wird, wobei man je nach Verhältnis von Höhe und Breite mit den "schwarzen Balken" leben muss.

Ist deine Röhre im 4:3-Format und das Video in 16:09 oder Kinoformat(21:09) entstehen die Balken oben und unten.

Ist der TV im 16:09 oder 21:09-Format und das Video in 4:3 entehen die Balken rechts und links.

Die Balkengeschichte hat aber nichts mit der Auflösung zu tun, sondern nur mit dem Verhältnis Breite zu Höhe.

Es gibt zwar die Möglichkeit das Bild zu strecken oder insgesammt zu vergrößern, aber dabei wird leider aus einem Kreis ein Ei oder es fehlen Bildteile...

Betreff, dein Abspielgerät kann "nur" DVD abspielen, diese arbeiten auch mit der oben genannten PAL-Auflösung.

Es gibt bei DVD zwar noch 1-2 andere Auflösungen wie 720x480 und 704x576 Pixeln. Es werden aber letztendlich alle Auflösungen vom Abspielgeräte aber entsprechend dem eigentlichen PAL-Format skaliert

In den Auflösungen 720 × 576, 720 × 480, 704 × 576 und 704 × 480 kann man Videos anamorph
speichern. Anamorphe Speicherung bedeutet, dass ein 16:9-Video in ein
4:3-Bild gestaucht und bei der Wiedergabe wieder entzerrt wird. Dadurch
benötigt man bei der Speicherung keine schwarzen Balken oben und unten
(auch Letterboxing
genannt). Bei der Wiedergabe auf 4:3-Fernsehern wird das Bild vom
DVD-Player vertikal gestaucht und die schwarzen Balken erzeugt. Wenn das
Bild aber auf einem 16:9-Fernseher ausgegeben wird, wird das Bild mit
den vollen 576 bzw. 480 Zeilen zum Fernseher übertragen und dort auf
volle Breite entzerrt. Dadurch hat man auf 16:9-Fernsehern eine höhere
Auflösung, als wenn das Video nicht anamorph gespeichert wäre.

Quelle: de.wikipedia.org/wiki/DVD-Video unter Videoformate

Zusammengefasst bedeutet das, liegt das Video in einer Auflösung von 720x576 Pixeln vor und wird trotzdem nicht richtig dargestellt, so solltest Du das Problem beim Abspielgerät suchen, bzw. im Menü des TV mal schauen, ob da ggf ein Zoom einstellbar bzw. aktiviert ist.

Wenn ich nur noch wüsste, wie sich das bei meiner Röhre nannte...

.. es gab auf alle Fälle am TV die Möglichkeit(en) Zoom allgemein, auf Breite, auf Höhe, Letterbox und noch 1-2 andere und mein alter Sat-Receiver als "Abspielgerät" hatte dazu auch Ähnliches zu bieten...

Das Problem dabei, bei bestimmten Einstellungen bzw. der Kombination von Einstellung am TV und Einstellung am Abspielgerät, es entstehen die von dir genannten Verzerrungen...

Genaueres könnte man ev. sagen, wenn Du mal noch nachreichen würdest, wie genau dein Problem aussieht.

aluny

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Hallo Gritti,

die USB-Fehlerbehebung wird kaum die Geräusche der Festplatte beseitigen.

Da Du schreibst, seit Jahren, würde ich schnellstmöglich eine Kopie der Platte anfertigen und mir eine neue zulegen.

Die USB-Fehlerbehebung kann zwar u.U. bei USB-Problemen helfen und damit die Erkennung der Festplatte verbessern, aber im Zusammenhang mit den Geräuschen würde ich eher auf eine sterbende Festplatte tippen.

Unabhängig vom Problem, wichtige Daten sollte man ja generell auf mindestens 2 verschiedenen Speichermedien sichern, damit man eine Kopie parat hat, wenn eines ausfällt...

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Gute Frage, du solltest aber dabei bedenken, das nicht nur das über die Röhrchen abgeführte Wasser den Innenraum aufheizen kann, sondern z.B. auch der Chipsatz auf der Grundplatine, der Arbeitsspeicher, die Festplatten, sonstige Erweiterungskarten, eine ev. geplante Beleuchtung usw. usw...

Nimmt man das alles zusammen summiert sich dann doch schon einiges auf und es müssten dann m.E alle diese Komponenten an die Wakü angeschlossen werden.

Dazu kommt dann noch das Netzteil. Wo sitzt das dann überhaupt? Oben und saugt seine Kühlluft aus dem Inneren des Gehäuses an (dann darf das Gehäuse nicht luftdicht sein) oder sitzt es unten und bezieht die Luft von ausserhalb des Gehäuses?

Ich würde da eher auf ein Gehäuse setzen, welches die Möglichkeit bietet Staubfilter vor den Lüftern einzusetzen

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Da Du schreibst, das ein Verbinden, wie man es aus Hotels oder allgemein öffentlichen Hotspots kennt nicht möglich ist, würde ich vorschlagen, Du lässt dir das den demjenigen erklären, der dir die Zugangsdaten gegeben hat.

Ob Du zum Verbinden mit dem WLAN einen Key brauchst, sollte ja im WLAN-Tool nach Suche der verfügbaren Netze erkennbar sein, da beim entsprechenden Netz angegeben ist, ob es unverschlüsselt oder verschlüsselt ist.

Bei unverschlüsselten Netzen braucht es ja nach Klick auf "verbinden" keine weiteren Eingaben und man muss nur später nach Start des Internetbrowsers auf der Loginseite des Hotspot Benutzername und Password eingeben um auch Internetzugang zu erlangen.

Mal so als Gedanke und falls mehrere WLAN verfügbar sind, bist Du sicher das Du dich mit dem richtigen Netz verbinden willst?

Im ungünstigsten Fall, was ich auch schon erlebt habe, ist das Netz, für welches Du die Zugangsdaten hast in deinem Zimmer gar nicht empfangbar...

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Soweit ich weiß, sind derzeit über die herkömmliche Kupferleitung unter Zuhilfenahme von Vectoring bis 100 Mbit und über LTE bis 150 Mbit möglich.

Bei der Kupferleitung (ohne Vectoring) spielt dabei die Leitungslänge bis zum Knotenpunkt eine wesentliche Rolle. Grob kann man sagen, 400m/VDSL50, 800m/VDSL25, bis ca 3km/Dsl16000 und bei noch größeren Längen entsprechend langsamer.

Kommt jetzt noch Vectoring dazu kann man die Leitungslängen bei gleicher Geschwindigkeit in Etwa verdoppeln.(Bis zu welcher Leitungslänge VDSL100 per Vectoring möglich ist, müsste ich aber erst nachschauen.)

Bei LTE verhält es sich ähnlich, je näher am Turm, um so schneller, wobei hier noch die einzelnen Freqzuenzbereiche unterschieden werden müssen. Es sind nicht alle Türme mit der schnellen 150Mbit-Frequenz ausgestattet. (Welche Frequenzen das genau sind müsste ich aber auch erst nachschauen.)

Bei LTE kann aber die Geschwindigkeit je nach Anzahl der Nutzer stark schwanken.

Zu deiner Frage 

...wie viel man erhält wenn man eine VDSL 25/50/100 Verbindung kauft...

Bei VDSL ist das etwas anders als bei ADSL, da entfällt das "bis zu" und man erhält die gebuchten 25, 50 oder 100 Mbit, denn da ist die "Regelung" so, entweder es funktioniert oder wenn nicht, so bekommt man eben kein VDSL 25/50/100...

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Kann es sein, das in deinem Rechner gar kein WLAN-Modul verbaut ist? Bei Desktoprechnern wäre das ja nichts ungewöhnliches... 

Welche Netzwerkverbindungen tauchen denn bei dir auf, wenn Du im "Netzwerk und Freigabecenter" links auf "Adaptereinstellungen ändern" klickst?

Optional könntest Du das auch im Gerätemanager unter "Netzwerkadapter" nachschauen.

Wird in der Taskleiste unten rechts das WLAN-Symbol angezeigt?

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Panda Antivirus Free 2015 Deinstallieren fast unmöglich

Hallo Community, ich habe neulich meinen Antivirus gewechselt und wählte den Panda Free, da er gute Kritiken aufwies. Da ich aber nun auch negative Artikel gelesen habe, z.B. dass er nur bei einer aktiven Online-Verbindung funktioniert auf grund des Cloud-Zugriffs, wollte ich ihn wieder deinstallieren.

Ich kann alle User nur warnen! Das Teil gräbt sich unlöschbar ins System. Ich habe alles probiert, sowohl die normale (und vorgeschlagene) Deinstallation über die Systemsteuerung, dann das Hilfsprogramm zur Deinstallation (über Chip). Offiziell alles gut - er ist scheinbar weg, spätestens der neue Antivirus möchte vor Installation den Panda deinstalliert haben!? Aber er ist doch deinstalliert! Pustekuchen!

Mit der Suchfunktion im Windows-Browser fand ich dann jede Menge Einträge und ganze Verzeichnisanhäufungen in der Registry-Schublade, obwohl der berühmte CCleaner auch nix mehr gefunden hat. Panda ist mitnichten deinstalliert. Der denkt gar nicht dran. Dateireste überall in den unsichtbaren AppData, ProgrammData und im Windows Startmenü. Auch hier offiziell kein Eintrag mehr. Habe dann alles respektlos gelöscht - bis auf den Startmenü-Ordner. Der bleibt stur und das System bootet nicht mehr wenn man das löscht. Unter msconfig ist kein Starteintrag zu finden. Das versteh ich nicht.

Hat jemand eine Idee, wie ich das noch entfernen kann?

Für einen Tipp wäre ich euch sehr dankbar. Nach dieser Erfahrung neige ich dazu, künftig doch eine bezahlte Lösung mit ausgereiftem Antivurus zu installieren.

Viele Grüße Columbo

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Schau mal hier http://www.pandasecurity.com/germany/homeusers/support/card?id=82011&ref=reply , direkt auf den Hilfeseiten des Herstellers.
Dort gibt es, für den Fall, das die normale Deinstallation über die Systemsteuerung fehl geschlagen ist, den "Panda 2015 Generic Uninstaller"

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Das passt schon mit diesen Dateien im Backup-Verzeichnis.
Zur Wiederherstellung klickst Du auf "Lesezeichen" - "Lesezeichen verwalten" - "Importieren und Sichern" - "Wiederherstellen" - "Datei wählen..." - nun nur noch die neueste "Json..Datei" aus dem alten Backup-Ordner auswählen und bestätigen und schon sind die alten Lesezeichen wieder verfügbar.

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Schau dir mal den Routeconverter http://www.routeconverter.de/home/de an.
Damit lassen sich Routen bearbeiten und konvertieren.

RouteConverter ... das nutzerfreundliche GPS-Werkzeug Unterstützt mehr als 75 Dateiformate

Seit RouteConverter 2.13 werden die folgenden Formate unterstützt:

Alan Map 500 Waypoints and Routes (*.wpr)
Alan Map 500 Tracklog (*.trl)
ape@map (.trk)
Auto Onroute/Promotor Onroute (*.bcr)
Columbus V900, V990, TimeAlbum (*.csv)
CompeGPS Data (.trk)
CoPilot 6 bis 8 (*.trp)
EasyGPS (*.loc)
FAI/IGC Flight Recorder Data (.igc)
Falk Navigator (*.tour)
Garmin Flight Plan (*.fpl)
Garmin MapSource 5.x (*.mps)
Garmin MapSource 6.x (*.gdb)
Garmin PCX5 (*.wpt)
Garmin POI (*.gpi)
Garmin POI Database (*.xcsv)
Geocaching.com (*.loc)
GeoGrid Viewer (*.ovl)
Glopus (*.tk)
Google Earth 3, 4, 4.2 (*.kml/*.kmz) mit Network Link und GX Erweiterungen
Google Earth 5 (*.kml/*.kmz) mit Network Link, GX, Track, MultiTrack und FlyTo Erweiterungen mit Kilometermarken und Geschwindigkeitsbalken
Google Maps URL
GoPal Route 3 bis 7 (*.xml)
GoPal Track 3 bis 4 (*.trk)
GPS Tuner (*.trk)
GPX XML 1.0 (*.gpx)
GPX XML 1.1 (*.gpx) mit Garmin and trekbuddy Erweiterungen
groundtrack vom SondenMonitor (*.txt)
Haicom Logger (*.csv)
Holux M-241 Binary (*.bin)
iBlue 747 (*.csv)
iGO 8 Route (*.kml)
iGO 8 Track (*.trk)
klickTel Routenplaner 2009 (*.krt)
Kompass (*.tk)
Magellan Explorist (*.trk)
Magellan MapSend (*.wpt)
Magellan Route (*.rte)
MagicMaps2Go (*.txt)
MagicMaps Project (*.ikt)
MagicMaps Tour (*.pth)
map&guide Intranet 2009 (*.bcr)
map&guide Tourenplaner 2005 bis 2009 (*.bcr)
Microsoft AutoRoute 2002 bis 2006 (*.axe)
MotoPlaner URL
National Geographic Topo 3 bis 4 (.tpo)
Navigating POI-Warner (*.asc)
Navigon Mobile Navigator 4 bis 6 (*.rte)
Navigon Mobile Navigator 6 Favorites (*.storage)
Navigon Mobile Navigator 7 (*.freshroute)
Navigon Mobile Navigator 7 (*.route)
Navigon Mobile Navigator URL (*.url) von iPhone und iPad
Navilink (*.sbp)
NMEA 0183 Sentences (*.nmea)
Nokia Landmark Exchange (*.lmx)
Opel Navi 600/900 (*.poi)
OziExplorer Route (*.rte)
OziExplorer Track (*.plt)
OziExplorer Waypoint (*.wpt)
pilsit.logpos (*.itn)
Qstarz BT-Q1000 (*.csv)
Route 66 POI (*.csv)
Sony GPS-CS1 KA GPS-Tracker (*.nmea)
Sygic POI (*.txt)
TomTom Route 5 bis 8 (*.itn)
TomTom POI (*.ov2)
Top50 OVL ASC (*.ovl)
Tour Exchange Format (*.tef)
Training Center Database 1 (*.tcx/*.crs/*.hst)
Training Center Database 2 (*.tcx)
trekbuddy (*.gpx)
Tripmaster 1.4 bis 2.5 (*.itn/*.gpx/*.kml)
TTTracklog (*.itn)
URL Referenzen (*.url)
ViaMichelin (*.xvm)
Webpage (*.html)
Wintec BT-201 (*.tk1/*.tk2)
Wintec BT-202 (*.tes)
ZIP Archive (*.zip)
Bitte melde Dich, wenn Du Dein Format in RouteConverter unterstützen möchtest.
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Das Zauberwort dazu heißt "switch"
Ganz ohne "Nachteile" geht das allerdings nicht, denn die Verbindung vom Switch zum Router müssen sich alle an den Switch angeschlossenen Geräte teilen, wobei die Übertragungsgeschwindigkeit dann dynamisch auf alle Geräte verteilt wird.
Sprich, sind am Switch 5 Geräte angeschlossen, so heißt das nicht, das jeder nur 20% der Übertragungsgeschwindigkeit zugewiesen bekommt.
Die Bandbreite wird einfach gesagt, je nach Übetragungungsvolumen individuell auf die einzelnen Geräte aufgeteilt.
Ich würde dir empfehlen einen Gigabit-Switch zu verwenden, unabhängig davon ob Du derzeit "nur" 100Mbit-Netzwerkkarten verwendest oder nicht, da mittlerweile fast alle neuen Geräte schon damit arbeiten.
Hier http://www.amazon.de/s/ref=nb_sb_noss_1?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&url=search-alias%3Daps&field-keywords=gigabit+switch&rh=i%3Aaps%2Ck%3Agigabit+switch mal ein paar Beispiele.
Die einfachen Switches wie sie normalerweise von Heimanwendern eingesetzt werden sind konfigurationsfrei, das bedeutet, anstecken und fertig...

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Auf dem Rechner verbundene Netzlaufwerke haben soweit ich weiß normalerweise keinen Papierkorb, sprich wird die Datei gelöscht, steht deren Speicherplatz sofort wieder als "frei" zur Verfügung.
Ausnahme dabei sind NAS-Laufwerke, deren Betriebssystem einen Papierkorb zur Verfügung stellt. Als mir bekanntes Beispiel könnte man dazu Synology nennen.
Im Betriebssystem der Fritzbox ist meines Wissens nach kein Papierkorb implementiert.

Es gibt allerdings einen Trick, auch auf Netzlaufwerken einen Papierkorb einzurichten, siehe dazu z.B. hier http://www.com-magazin.de/praxis/netzwerk/papierkorb-fuer-netzlaufwerke-66248.html .
Das Problem dabei, hat man mehrere Netzlaufwerke werden einem bald die zu verschiebenden Systemordner ausgehen...
...und ob man Systemordner verschiebt, sollte man auch genau überlegen...

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Falls Du T-Mobile-Kunde bist ist ja ev. das https://www.t-mobile.de/apps-und-musik/mobile-tv-und-video/0,26271,28089-_,00.html die Lösung für dich.
Soweit ich weiß, wird dabei die anfallende Datenmenge nicht auf das im Vertrag enthaltene Datenvolumen angerechnet (ggf. an der Hotline vorsichtshalber nochmal nachfragen) und 2€ für den Tag bzw. 7,50€ für den Monat bzw sind ja m.E auch noch bezahlbar.
Ob es so Etwas auch bei anderen Anbietern gibt kann ich dir allerdings nicht beantworten, da müsstest Du dann mal ggf. nachfragen.

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Ganz einfach kann man mit dem VLC-Player eine Video als Desktophintergrund verwenden.
Dazu im VLC-Player unter Einstellungen bei den "Videoeinstellungen" unter Ausgabe "DirectX (DirectDraw) video output" oder DirectX Video-Ausgabe wählen, die neue Einstellung speichern und den VLC-Player neu starten.
Nun das gewünschte Video aufrufen und unter "Video" den Punkt "Als Desktophintergrund verwenden" auswählen.
Nun nur noch alle Fenster minimieren und das Ergebnis genießen...

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Grundsätzlich ist das möglich, dazu muss aber am Router ein geeigneter USB-Anschluss vorhanden sein.
Wie die Einrichtung am Router genau vorzunehmen ist kann man in der Bedienungsanleitung (des Routers) nachlesen.
Bietet dein Router keinen USB-Port, gibt es noch die Möglichkeit den Drucker über einen Printserver wie z.B.
http://www.amazon.de/CSL-Printserver-Druckerserver-Ethernet-Windows/dp/B00CIQFR0C/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1401029377&sr=8-1&keywords=printserver
in das Netzwerk einzubinden. Allerdings kann ich jetzt nicht garantieren, das dann auch der Scanner funktioniert.
Bei einer Fritzbox gibt es zusätzlich noch eine kleine Software, genannt USB-Fernanschluss, wodurch sich die USB-Buchse am Router genau so verhält, als wäre sie direkt am Rechner...

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Normalerweise brauchst Du dazu aus Outlook heraus nur eine (nur Text) eMail an Faxnummer@fax.t-online.de über deinen T-Online Account versenden.
Ich habe das eben vorsichtshalber nochmal (erfolgreich) getestet, da ich Faxe mittlerweile über die Fritzbox versende.
Für den Faxempfang per eMail kannst Du über das Kundencenter dann noch eine Fax-Rufnummer einrichten ( http://dsl-und-dienste.t-online.de/faxen-ohne-faxgeraet-mit-pc-fax/id_12713886/index ), worüber dir die darauf eingehende Faxe dann per Mail zugestellt werden.

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Mal eine Frage zum Verständnis.
Letztens hast Du doch einen Akku für einen Elektro-Renner gesucht und jetzt laut Überschrift eine Fernbedienung für einen Verbrenner (Nitroracer) oder handelt es sich immer noch um die Elektro-Variante?
Für den Fall, das es (nach deiner Antwort) die Elektro-Variante mit den von dir beschriebenen Motoren

Da hat es eben den Motor für den Antrieb und einen Motor für die Lenkung.

ist, brauchst Du keine Servos sondern für jeden Motor einen Regler wie z.B.
http://www.conrad.de/ce/de/product/207369/Modelcraft-B4230-Carbon-Series-Fahrtregler-Belastbarkeit-54-A-35-A-25-A-Motorlimit-20-Turns-380er-Motoren?ref=list

Die Bedienungsanleitung dazu kannst Du unter Downloads abrufen.

Das Produkt wird an einen Empfänger für Funkfernsteuerungen von Modellfahrzeugen angeschlossen und dient dort zur stufenlosen Drehzahlregelung eines Modellbau-Elektromotors.

Zur Komplettierung des Ganzen braucht es dann noch die Fernsteueranlage (Sender und Empfänger) und den entsprechenden Fahrakku.
Ggf. auch noch, je nachdem was aktuell für Motoren verbaut sind, neue Motoren, damit die Spannungswerte stimmen...

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Ja, das geht und nennt sich Internetverbindungsfreigabe.
http://de.wikipedia.org/wiki/Internetverbindungsfreigabe. Ich würde allerdings den Rechner per Kabel direkt mit dem Router verbinden und wenn das nicht möglich ist mir eine Powerline oder einen WLAN-Stick (die gibt es schon ab ca 5-10€) für den PC zulegen...

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Nach deinem Kommentar,

Ich hab einen Intel (R) Core (TM) i5-2430 M CPu 2.40 GHz

dein Prozessor ist ein 2-Kerner, wie Du hier http://ark.intel.com/products/53450/Intel-Core-i5-2430M-Processor-3M-Cache-up-to-3_00-GHz nachlesen kannst.
Allerdings unterstützt dieser Prozessor TurboBoost , wodurch er je nach Leistungsanforderung mit bis zu 3ghz getaktet wird (auch nachzulesen unter genanntem Link).
Ich kenne mich nun nicht so genau bei Spielen und dazugehöriger Prozessorleistung aus, aber wenn Du das Spiel schon hast, würde ich es Installieren.
Das sollte weiter keine Auswirkungen als das es nicht startet oder nur ruckelig bzw. in niedrigen Einstellungen läuft haben.
Betreff der 4 "Prozessoren" im Taskmanager, das liegt daran, das der genannte Prozessor auch Hyper-Threading unterstützt, wodurch zusätzlich zu jedem real existierenden Kern ein Virtueller erzeugt wird.

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Nach "Gibt´s ne Erweiterung vom Phoenix-BIOS, wo diese Funktion..." frage ich mich gerade, wo Du die Grafikkarte deaktiviert hast.
Ich gehe mal davon aus, das dies über Systemsteuerung - Gerätemanager erfolgt ist.
In diesem Fall solltest Du den Rechner im abgesichertem Modus starten und die Grafikkarte darüber wieder aktivieren.
Hast Du sie doch im Bios deaktiviert, musst Du sie natürlich auch da wieder aktivieren...
Notfalls sollte auch eine Systemwiederherstellung per Installationsmedium (des Betriebssystems) auf einen Zeitpunkt vor die Deaktivierung Abhilfe schaffen.

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