Gigabit Karte kann nur 100 mb?

Hallo zusammen,

ich habe zuhause reine Red200 Vodafone Leitung per Kabel.

In meinen Adaptereinstellungen ist 1.0 GB Vollduplex eingestellt. Wenn ich beim Adapter auf Status gehem, steht da 100 MB. Vodafone behauptet, ich habe keine Gigabit karte.

Tatsächlich habe ich aber ein Aorus x470 ultra gaming Mainboard, was GANZ SICHER Gigabit kann.

Ich habe daraufhin mich direkt an den Router per Kabel angeschlossen. Selbes Ergebnis. Ich habe daraufhin meine Kabel erneuert:

CAT7 Ethernet Kabel, Cat 7 Patch Kordel Gigabit Netzwerk LAN Kabel High Speed 10 Gbit/s vergoldet RJ45 Stecker für Modem Router Patch Panel Computer Laptop TV Box

Diese habe ich nun.

Ich habe den Netzwerktreiber aktualisiert. Ich habe folgende Einstellungen in meinem INTEL (R) l211 Gigabit Netweok Connecter:

https://www.wintotal.de/tipp/gigabit-ethernet-daten-mit-maximaler-geschwindigkeit-uebertragen/

So wie hier emphohlen. Ich habe da schon einiges versucht aber nichts hat geholfen.

Ich nutze Devolo DLAN 500 MBits Duo. Laut deren Software, ist auf beiden Geräten so 400-500 MB dauerhaft verfügbar.

Ich habe meinen PC auch schon direkt an den Router geschlossen, was auchnicht geholfen hat.

Was für Chancen habe ich noch :( :( Ich verzweifel langsam. Kann es die Dose sein? Vodafone sagt ganz klar, dass es das Engerät ist. Beide meine Pcs haben dieses Problem.

Ich weiß nicht an wen ich mich wenden soll :( Wenn ich mich auf meinen Router schalte , sind alle Ports auf GBs eingestellt. :( nur da wo ich dran hänge, stellt er sich sofort auf 100 MB. Egal welcher Port.

Hilfe :(

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Kein Wunder...

Laut Datenblatt ( https://www.devolo.com/fileadmin/Web-Content/DE/products/hnw/dlan-500-duo-powerline/documents/en/Datasheet_dLAN_500_duo_UK.pdf ) kann der Devolo DLAN 500 Duo nur 100mbps auf der LAN-Schnittstelle.

Wieder mal ein super Beispeil für eine Fehlkonstruktion, mit 500 auf der Powerlineseite werben, aber über die LAN-Schnittstelle nur 100 ausgeben...

Betreff Router und direkter (ich hoffe Lankabel-) Verbindung, um welchen Router handelt es sich denn? Hat der wenigstens Gigabit-LAN-Ports?

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Synology

Mal so vornweg, die auf dem NAS gespeicherten Bilder/Videos würde ich nicht unbedingt direkt von da bearbeiten, da das ja aufgrund der vielen Schreib/Lesevorgänge mächtig Datenverkehr verursacht, was das Ganze vor allem bei einer 100Mbit Lan oder bei WLAN-Verbindung aufgrund der Übertragungsgeschwindigkeit im Netzwerk dann unnötig in die Länge zieht...

Beim Thema RAM/CPU kommt es darauf an, was genau dein NAS alles übernehmen soll (Mail-,Web-,FTP-,VPN-,TV-,Streamingserver usw.) und wie viele Nutzer ggf gleichzeitig darauf zugreifen.

Geht es dir nur ums Speichern und Freigeben von Dateien und es greifen auch nur maximal 2,3,4 Nutzer gleichzeitig zu, so ist RAM undCPU nicht ganz so entscheidend und ich würde eher Wert auf Schreib/Lesegeschwindigkeit legen.

Bei der Geschwindigkeit ist aber auch dein Heimnetz entscheidend. Nutzt Du z.B. nur 100Mbit Ethernet, so kannst Du davon ausgehen, das die maximale Übetragungsrate nur bei ca 70Mbit liegt, obwohl das NAS (sagen wir mal) 250 könnte. Daher empfehle ich, alle Komponenten mit Gigabit Ethernet anzubinden. Die Übertragungsrate im WLAN ist dann nochmal ein anderes Thema...

Ich z.B. mache das so, das ich die Fotos/Filme zur Bearbeitung auf der Rechnerfestplatte speichere und sie erst nach der Bearbeitung auf mein NAS schiebe.

Nun zum Thema Datensicherheit und HDD-Slots. Zum Spiegeln der Daten braucht es mindesten 2 HDD also auch mindestens 2 Slots. Gehst Du dann noch davon aus, der der Speicherplatz ggf recht schnell knapp werden kann, so ist ein NAS mit 4 oder 6 Slots gar nicht so verkehrt, denn man kann dann einfach HDDs nachrüsten. Variante 2 wäre natürlich ein weiteres NAS oder die HDDs in größere zu tauschen.

Nun noch, welches NAS? Auch hier kommt es darauf an, was genau das NAS könen soll. Geht es wirklich nur ums Speichern, so sind sie sicher alle recht ähnlich. Bei komfortabeler Bedienoberfläche, Übersichtlichtlichkeit, einfacher Bedienung, Benutzerverwaltung scheiden sich schon die Geister. Und dann ist da noch der Geldbeutel...

Mein Tipp wäre Synology, da gibt es eine super Community, viele "Pakete" für Funktionserweiterungen und auch releativ alte NAS werden noch mit Updates versorgt. Dazu kommt noch zum Energiesparen ein super Ruhezustand mit automatischem Aufwachen innerhalb von Sekunden bei Zugriff.

Zum Schluß mal noch ein paar Worte zur Leitungsfähigkeit, mein NAS schafft im Gigabit Netzwerk 135Mbit/s lesen und knapp 200 beim Schreiben, was auch den Werten der verbauten Festplatten entspricht. Mit der Dual-Core 1.3Ghz CPU und den 1gb Ram können gleichzeitig alle 3 Benutzer im Haus auf die Daten zugreifen (Schreib/Lesegeschwindigkeit wird dann natürlich geteilt), der Videorecorder aufnehmen (auf dem NAS laufen Dank Sat over IP manchmal bis zu 4 Aufnahmen gleichzeitig), dazu streamen TV- und Medienserver...

Ich hoffe, es hilft ein wenig

aluny

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Das Thema ist viel komplizierter als sotnu angedeutet hat.

Röhrenfernseher arbei(te)ten in unseren Breiten ja mit PAL, welches eine Auflösung von 720x576 Pixeln hat. Diese Auflösung stammt noch vom ursprünglichen 4:3-Format der Bildröhre und wurde für das 16:09-Format einfach übernommen. Sprich bei 16:09 liegen die Pixel in der Breite nur etwas weiter auseinander.

Dazu kommt dann für das 16:09-Format noch "Widescreen" mit einer Auflösung von 1024x576, wodurch das Breitziehen nicht mehr nötig ist.

Für den Fall, Du willst dir mal einen Überblick über die diversen Formate  und ihre Auflösung machen, so schau hier https://de.wikipedia.org/wiki/Videoaufl%C3%B6sung unter "Bildauflösungen in der digitalen Fernseh- und Videotechnik (Speicherung, Übertragung, Anzeige)"

Unabhängig von der Auflösung, sollte dein Abspielgerät das Video für den Röhren-TV entsprechend skalieren, damit es korrekt dargestellt wird, wobei man je nach Verhältnis von Höhe und Breite mit den "schwarzen Balken" leben muss.

Ist deine Röhre im 4:3-Format und das Video in 16:09 oder Kinoformat(21:09) entstehen die Balken oben und unten.

Ist der TV im 16:09 oder 21:09-Format und das Video in 4:3 entehen die Balken rechts und links.

Die Balkengeschichte hat aber nichts mit der Auflösung zu tun, sondern nur mit dem Verhältnis Breite zu Höhe.

Es gibt zwar die Möglichkeit das Bild zu strecken oder insgesammt zu vergrößern, aber dabei wird leider aus einem Kreis ein Ei oder es fehlen Bildteile...

Betreff, dein Abspielgerät kann "nur" DVD abspielen, diese arbeiten auch mit der oben genannten PAL-Auflösung.

Es gibt bei DVD zwar noch 1-2 andere Auflösungen wie 720x480 und 704x576 Pixeln. Es werden aber letztendlich alle Auflösungen vom Abspielgeräte aber entsprechend dem eigentlichen PAL-Format skaliert

In den Auflösungen 720 × 576, 720 × 480, 704 × 576 und 704 × 480 kann man Videos anamorph
speichern. Anamorphe Speicherung bedeutet, dass ein 16:9-Video in ein
4:3-Bild gestaucht und bei der Wiedergabe wieder entzerrt wird. Dadurch
benötigt man bei der Speicherung keine schwarzen Balken oben und unten
(auch Letterboxing
genannt). Bei der Wiedergabe auf 4:3-Fernsehern wird das Bild vom
DVD-Player vertikal gestaucht und die schwarzen Balken erzeugt. Wenn das
Bild aber auf einem 16:9-Fernseher ausgegeben wird, wird das Bild mit
den vollen 576 bzw. 480 Zeilen zum Fernseher übertragen und dort auf
volle Breite entzerrt. Dadurch hat man auf 16:9-Fernsehern eine höhere
Auflösung, als wenn das Video nicht anamorph gespeichert wäre.

Quelle: de.wikipedia.org/wiki/DVD-Video unter Videoformate

Zusammengefasst bedeutet das, liegt das Video in einer Auflösung von 720x576 Pixeln vor und wird trotzdem nicht richtig dargestellt, so solltest Du das Problem beim Abspielgerät suchen, bzw. im Menü des TV mal schauen, ob da ggf ein Zoom einstellbar bzw. aktiviert ist.

Wenn ich nur noch wüsste, wie sich das bei meiner Röhre nannte...

.. es gab auf alle Fälle am TV die Möglichkeit(en) Zoom allgemein, auf Breite, auf Höhe, Letterbox und noch 1-2 andere und mein alter Sat-Receiver als "Abspielgerät" hatte dazu auch Ähnliches zu bieten...

Das Problem dabei, bei bestimmten Einstellungen bzw. der Kombination von Einstellung am TV und Einstellung am Abspielgerät, es entstehen die von dir genannten Verzerrungen...

Genaueres könnte man ev. sagen, wenn Du mal noch nachreichen würdest, wie genau dein Problem aussieht.

aluny

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Hallo Gritti,

ja, Du darfst, wenn der alte Rechner nicht mehr weiter benutzt wird, da dieser defekt ist und sicherlich entsorgt wird.

Wenn Du Hersteller und Typenbezeichnung noch nachreichst, könnte man nachschauen, ob Probleme zu erwarten sind, bzw. die Downloadseite für die Treiber herausfinden.

Wenn Du den alten Rechner entsorgst, so solltest Du vorher die Festplatte ausbauen und an einem anderen Rechner sicher löschen.

PS: Die in der Festplatte enthaltenden glänzenden, silbernen Scheiben eignen sich übrigens wunderbar als stylischer Bierdeckel oder Dekoelement...

Optional darf die Festplatte natürlich auch in einem anderen Rechner oder externem Festplattengehäuse weiterverwendet werden.

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Du wirst lachen, sie muss gar nicht formatiert sein, denn das übernimmt auch gerne die Installationsroutine von Win7.

Auch ist es möglich, sollten schon Partitionen auf der Festplatte vorhanden sein diese an der entsprechenden Stelle im Setup zu löschen oder neue in einer beliebigen Größe neu zu erstellen...

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Hallo Gritti,

mal eine Gegenfrage, handelt es sich dabei um den Laptop, den Du weggeben willst?

Wenn ja, dann das Teil in den Lieferzustand versetzen und die Daten, welche sich auf einer anderen Partition/Festplatte als das Betriebssystem befinden, sicher mit einem Programm wie "Secure Eraser"  löschen.

Am Besten, erst löschen und dann zurücksetzen, dabei Sicherung deiner Daten vor dem Löschen nicht vegessen!!

Dabei solltest Du aufpassen, das Du die Wiederherstellugsdaten für den Lieferzustand nicht löscht, damit der Rechner auch später noch zurückgesetzt werden kann.

Das Zurücksetzen muss auch ohne Internetverbindung funktionieren und auf den aktuellen Stand kann das Betriebssystem dann durch den neuen Besitzer an seinem Internetanschluß gebracht werden.

Daher kannst Du vor dem Zurücksetzen (falls vorhanden) das Netzwerkkabel abziehen. Die WLAN-Verbindung wird durch das Zurücksetzen automatisch gelöscht. So das der neue Besitzer nur Zugriff auf dein Netzwerk hat wenn er da per Kabel angesteckt ist oder Du ihm die WLAN-Daten gibst.

Bei einer Neuinstallation/beim Zurücksetzen sollten andere Rechner im Netzwerk keinen Schaden nehmen, aber wenn Du dich dabei wohler fühlst, so trenne einfach vorher die Verbindung...

 



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Hallo Gritti,

die USB-Fehlerbehebung wird kaum die Geräusche der Festplatte beseitigen.

Da Du schreibst, seit Jahren, würde ich schnellstmöglich eine Kopie der Platte anfertigen und mir eine neue zulegen.

Die USB-Fehlerbehebung kann zwar u.U. bei USB-Problemen helfen und damit die Erkennung der Festplatte verbessern, aber im Zusammenhang mit den Geräuschen würde ich eher auf eine sterbende Festplatte tippen.

Unabhängig vom Problem, wichtige Daten sollte man ja generell auf mindestens 2 verschiedenen Speichermedien sichern, damit man eine Kopie parat hat, wenn eines ausfällt...

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Gute Frage, du solltest aber dabei bedenken, das nicht nur das über die Röhrchen abgeführte Wasser den Innenraum aufheizen kann, sondern z.B. auch der Chipsatz auf der Grundplatine, der Arbeitsspeicher, die Festplatten, sonstige Erweiterungskarten, eine ev. geplante Beleuchtung usw. usw...

Nimmt man das alles zusammen summiert sich dann doch schon einiges auf und es müssten dann m.E alle diese Komponenten an die Wakü angeschlossen werden.

Dazu kommt dann noch das Netzteil. Wo sitzt das dann überhaupt? Oben und saugt seine Kühlluft aus dem Inneren des Gehäuses an (dann darf das Gehäuse nicht luftdicht sein) oder sitzt es unten und bezieht die Luft von ausserhalb des Gehäuses?

Ich würde da eher auf ein Gehäuse setzen, welches die Möglichkeit bietet Staubfilter vor den Lüftern einzusetzen

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Hier wäre die Frage, was genau Du mit besserer Qualität meinst.

Bessere Qualität kann bedeuten, das mit einer höheren Bitrate aufgezeichnet wird und damit mehr Feihnheiten zu hören sind. Das ist aber dann unabhängig von irgendwelchen Filtern.

Variante 2 wäre, weniger Rauschen, mehr Bässe/Höhen, je nach dem höhere/niedrigere Lautstärke oder besssere Trennung der einzelnen Töne. Diese Verbesserungen sind natürlich von Filtern bei der Aufnahme abhängig, aber auch vom verwendeten Abspiel- und Digitalisierungs- und Aufnahmegerät.

Ich nehme generell ohne irgendwelche Filter auf und setze die erst in der Nachbearbeitung. Das hat den Vorteil, das man experimentieren kann, ohne auf einen bei der Aufnahme verwendeten Filter Rücksicht nehmen zu müssen. Ein bei der Aufnahme gesetzter Filter kann dafür sorgen, das ein Filter dann in der Nachbearbeitung nicht mehr das gewünschte Ergebnis liefert

Hast Du z.B. zu viel Rauschen bei der Aufnahme, wäre zu ergründen, warum.

Liegt es am Original, kann man nicht viel machen, kommt dagegen das Rauschen vom Aufnahme-/Abspielgerät bzw. von der Digibox, so muß man sich überlegen, die Hardware zu wechseln. Hier spielt dann auch noch mit rein, ob es eine Aufnahme mit Dolby ist. Dann muss man natürlich auch damit abspielen und das Aufnahmegerät muss das auch unterstützen. Hast Du jetzt Hardwareseitig ein Rauschen hineinfabriziert, kann man das natürlich mit Filtern wieder wegrechnen, doch leiden dabei auch die Höhen, was dann auch wieder korregiert werden muss. Hat man nun die Höhen, klemmts u.U. wieder am Bas usw usf... Also besser gleich mit der richtigen Hardware, das spart oft Filter und Nachbearbeitungszeit.

Achja, wenn ich mich richtig erinnere, so kann das kostenpflichtige Magix mit Dolby umgehen (wurde hier vor längerer Zeit mal von BMKaiser und smatbohn abgehandelt)

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Wie bereits vorgeschlagen muss man dazu die Fenster neben-/übereinander anordnen. Das geht am schnellsten mit Rechtsklick auf eien leeren Bereich der Taskleiste und Auswahl von "Fenster gestapelt" oder "nebeneinander anzeigen"

Oder man bedient sich eines Tools wie z.B. http://praxistipps.chip.de/windows-fenster-immer-im-vordergrund-halten_35371

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Das m.E. beste Freeware FTP-Programm ist FileZilla

http://www.chip.de/downloads/FileZilla_13011076.html

Damit hatt ich die von dir beschriebenen Probleme noch nie...

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Vergiss es, denn TV und Telefon sind sogenannte Echtzeitanwendungen und müssen daher bevorzugt behandelt werden!

Telefon kannst Du dabei, aufgrund der geringen Datenmenge, aber ausklammern.

Es bringt ja auch nix, wenn Du einen Download startest, spielst, Mails abrufst oder surfst, wenn dann jedesmal das Fernsehbild anfängt zu verpixeln oder gar stehen bleibt. Dann kann die Glotze auch gleich aus bleiben und wenn sie aus ist, dann hast Du ja das Problem nicht... Wie Du siehst, ein Teufelskreis...

Selbst wenn Du hinter den jetzt vorhandenen Router noch einen 2. Router hängst ändert das nichts an der Priorisierung/Bevorzugung von TV und Telefon, da hilft nur ein schnellerer Internetanschluß (oder wenigstens auf HD-Sender zu verzichten).

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Das ist relativ einfach, der 1. und 2. bist Du und der, dessen Internetseite Du besuchst.

Der 3. ist dann derjenige, der sich z.B. per Werbebanner oder Popup auf der besuchten Webseite eingekauft hat.

Eine kurze Erklärung zu dem Thema findest Du z.B. hier http://windows.microsoft.com/de-de/windows/cookies-faq#1TC=windows-7

Cookies von Drittanbietern stammen von Anzeigen anderer Websites (z.B. Popups oder Werbebannern) auf der Website, die Sie gerade betrachten. Solche Cookies können verwendet werden, um Ihr Verhalten im Web zu Marketingzwecken nachzuverfolgen.

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Da hier

http://support.hp.com/de-de/drivers/selfservice/HP-Deskjet-F4200-All-in-One-Printer-series/3390945/model/3746669#Z7_3054ICK0KGTE30AQO5O3KA30R1

neben dem aktuellen Treiber unter "Aktualisieren" den "HP Patch für Druckersoftware beim Aufrüsten von Vista auf Windows 7" angeboten wird,sollte der Drucker unter Win7 funktionieren.

Falls Du einen anderen Treiber als den auf der verlinkten Seite angebotenen zu Installation genutzt hast, würde ich dir empfehlen den aktuellen Treiber + Patch da herunterzuladen und zu installieren.

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...läuft dann der Browser noch?

Ja, tut er

Hier https://support.mozilla.org/de/kb/firefox-profile-sichern-und-wiederherstellen ist beschrieben, wie man ein Profil sichern und wieder herstellen kann.

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Die Frage ist, ob Du nur einzelne Dateien oder ein komplettes Laufwerk sichern willst.

Für die Laufwerkssicherung wurden ja schon Beispiele genannt.

Ich gehe bei deiner Beschreibung davon aus, das Du eher einzelne Dateien sicherst und dafür benutze ich das für Privatanwender kostenlose https://www.ascomp.de/de/products/show/product/synchredible/tab/functions

Das nennt sich zwar Synchronisationsprogramm, man kann aber aufgrund der vielfältigen und individuell anpassbaren Einstellung damit auch wunderbar Daten sichern, sogar ins Netzwerk, ohne das dieser Speicher als Laufwerk eingebunden ist. Die Sicherung lässt sich sogar automatisieren, da sie automatisch beim Einstecken des USB-Speichers gestartet werden kann.

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Da Du schreibst, das ein Verbinden, wie man es aus Hotels oder allgemein öffentlichen Hotspots kennt nicht möglich ist, würde ich vorschlagen, Du lässt dir das den demjenigen erklären, der dir die Zugangsdaten gegeben hat.

Ob Du zum Verbinden mit dem WLAN einen Key brauchst, sollte ja im WLAN-Tool nach Suche der verfügbaren Netze erkennbar sein, da beim entsprechenden Netz angegeben ist, ob es unverschlüsselt oder verschlüsselt ist.

Bei unverschlüsselten Netzen braucht es ja nach Klick auf "verbinden" keine weiteren Eingaben und man muss nur später nach Start des Internetbrowsers auf der Loginseite des Hotspot Benutzername und Password eingeben um auch Internetzugang zu erlangen.

Mal so als Gedanke und falls mehrere WLAN verfügbar sind, bist Du sicher das Du dich mit dem richtigen Netz verbinden willst?

Im ungünstigsten Fall, was ich auch schon erlebt habe, ist das Netz, für welches Du die Zugangsdaten hast in deinem Zimmer gar nicht empfangbar...

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Nach deiner Bemerkung

...Aber jetzt habe ich ein Fehler gemacht: Ich habe statt des Treibers die ganze Karte deinstalliert,...

unter anderer Frage, frage ich mich gerade, was genau Du damit meinst.

Neben dem Treiber die ganze Karte deinstalliert hieße dann ja, Du hast sie ausgebaut?

Ich denke nach Studium deiner Fragen Betreff Grafikkarte/Treiber, das deine Grafikkarte defekt ist, denn wenn sie eingesteckt ist und bei der Treibersinstallation (vorausgesetzt, Du versuchst den richtigen Treiber zu installieren) nicht erkannt wird...

Dann war da ja noch:

...aber das Bild ist zum Teil blau mit Böcken, wo ca. 2,5cm lange weiße Querstriche in kurzen Abständen sind, und zum Teil auch umgekehrt (Bild weiß mit blauen Querstrichen) und die Schrift ist zwar sichtbar aber verzogen....

Dazu kommt dann noch,

...ich hatte ja ein 1 Monate altes Paragonarchiv aufgespielt, inder Hoffnung, dass das Problem gelöst wird...

was ja anscheinend auch nicht geholfen hat...

Das Ganze zusammengenommen, würde ich jetzt aus der Ferne behaupten, Grafikkarte defekt!

Allerdings würde ich das vor irgendwelchen anderen Aktionen vorsichtshalber mit eine Linux-Live-CD gegentesten und für den Fall, das der Fehler dann da nicht auftritt, Windows inkl. aller (aktuellen) Treiber neu installieren, da ja das Zurückspielen des Paragon-Backup das Problem nicht behebt.

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Soweit ich weiß, sind derzeit über die herkömmliche Kupferleitung unter Zuhilfenahme von Vectoring bis 100 Mbit und über LTE bis 150 Mbit möglich.

Bei der Kupferleitung (ohne Vectoring) spielt dabei die Leitungslänge bis zum Knotenpunkt eine wesentliche Rolle. Grob kann man sagen, 400m/VDSL50, 800m/VDSL25, bis ca 3km/Dsl16000 und bei noch größeren Längen entsprechend langsamer.

Kommt jetzt noch Vectoring dazu kann man die Leitungslängen bei gleicher Geschwindigkeit in Etwa verdoppeln.(Bis zu welcher Leitungslänge VDSL100 per Vectoring möglich ist, müsste ich aber erst nachschauen.)

Bei LTE verhält es sich ähnlich, je näher am Turm, um so schneller, wobei hier noch die einzelnen Freqzuenzbereiche unterschieden werden müssen. Es sind nicht alle Türme mit der schnellen 150Mbit-Frequenz ausgestattet. (Welche Frequenzen das genau sind müsste ich aber auch erst nachschauen.)

Bei LTE kann aber die Geschwindigkeit je nach Anzahl der Nutzer stark schwanken.

Zu deiner Frage 

...wie viel man erhält wenn man eine VDSL 25/50/100 Verbindung kauft...

Bei VDSL ist das etwas anders als bei ADSL, da entfällt das "bis zu" und man erhält die gebuchten 25, 50 oder 100 Mbit, denn da ist die "Regelung" so, entweder es funktioniert oder wenn nicht, so bekommt man eben kein VDSL 25/50/100...

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Kann es sein, das in deinem Rechner gar kein WLAN-Modul verbaut ist? Bei Desktoprechnern wäre das ja nichts ungewöhnliches... 

Welche Netzwerkverbindungen tauchen denn bei dir auf, wenn Du im "Netzwerk und Freigabecenter" links auf "Adaptereinstellungen ändern" klickst?

Optional könntest Du das auch im Gerätemanager unter "Netzwerkadapter" nachschauen.

Wird in der Taskleiste unten rechts das WLAN-Symbol angezeigt?

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Das die Geschichte mit den Updates völlig normal ist, wurde ja schon beantwortet.

Für eine Bereinigung bzw., wie Du geschrieben hast, zum wegputzen des Datenmülls braucht es kein extra Programm, das kann Windows 7 wunderbar selbst erledigen.

Dazu im Windows(datei)explorer mit rechts auf Laufwerk C klicken, "Eigenschaften" auswählen, dann ein Klick auf "Bereinigen", warten bis sich das nächste Dialogfenster öffnet und dort Klick auf "Systemdateien Bereinigen". Nun heißt es wieder etwas warten und im sich öffnenden Dialogfenster den zu löschenden "Datenmüll" auswählen und mit "OK" bestätigen...

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Dazu reicht ein Zurücksetzen in den Liferzustand.
Wie das am Beispiel von Android funktioniert, kannst Du z.B. hier https://hilfe-center.1und1.de/smartphones-und-handys-c84081/android-betriebssystem-c85071/android-44-c85237/android-44-zuruecksetzen-auf-die-werkseinstellungen-a794468.html nachlesen.
Dabei ist aber zu beachten, das die Daten auf der Speicherkarte erhalten bleiben.
Also Speicherkarte vor dem Verkauf herausnehmen und ggf. im neuen Gerät weiter benutzen oder mit einem entsprechenden Tool sicher löschen.

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Panda Antivirus Free 2015 Deinstallieren fast unmöglich

Hallo Community, ich habe neulich meinen Antivirus gewechselt und wählte den Panda Free, da er gute Kritiken aufwies. Da ich aber nun auch negative Artikel gelesen habe, z.B. dass er nur bei einer aktiven Online-Verbindung funktioniert auf grund des Cloud-Zugriffs, wollte ich ihn wieder deinstallieren.

Ich kann alle User nur warnen! Das Teil gräbt sich unlöschbar ins System. Ich habe alles probiert, sowohl die normale (und vorgeschlagene) Deinstallation über die Systemsteuerung, dann das Hilfsprogramm zur Deinstallation (über Chip). Offiziell alles gut - er ist scheinbar weg, spätestens der neue Antivirus möchte vor Installation den Panda deinstalliert haben!? Aber er ist doch deinstalliert! Pustekuchen!

Mit der Suchfunktion im Windows-Browser fand ich dann jede Menge Einträge und ganze Verzeichnisanhäufungen in der Registry-Schublade, obwohl der berühmte CCleaner auch nix mehr gefunden hat. Panda ist mitnichten deinstalliert. Der denkt gar nicht dran. Dateireste überall in den unsichtbaren AppData, ProgrammData und im Windows Startmenü. Auch hier offiziell kein Eintrag mehr. Habe dann alles respektlos gelöscht - bis auf den Startmenü-Ordner. Der bleibt stur und das System bootet nicht mehr wenn man das löscht. Unter msconfig ist kein Starteintrag zu finden. Das versteh ich nicht.

Hat jemand eine Idee, wie ich das noch entfernen kann?

Für einen Tipp wäre ich euch sehr dankbar. Nach dieser Erfahrung neige ich dazu, künftig doch eine bezahlte Lösung mit ausgereiftem Antivurus zu installieren.

Viele Grüße Columbo

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Schau mal hier http://www.pandasecurity.com/germany/homeusers/support/card?id=82011&ref=reply , direkt auf den Hilfeseiten des Herstellers.
Dort gibt es, für den Fall, das die normale Deinstallation über die Systemsteuerung fehl geschlagen ist, den "Panda 2015 Generic Uninstaller"

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Bist Du sicher, das es am Adapter liegt?
Die AVM-Teile sind nicht gerade die schlechtesten.
Hast Du mal in den Adaptereigenschaften geschaut, wie stark das Signal ist bzw. wie hoch die Übertragungsgeschwindigkeit?

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Das passt schon mit diesen Dateien im Backup-Verzeichnis.
Zur Wiederherstellung klickst Du auf "Lesezeichen" - "Lesezeichen verwalten" - "Importieren und Sichern" - "Wiederherstellen" - "Datei wählen..." - nun nur noch die neueste "Json..Datei" aus dem alten Backup-Ordner auswählen und bestätigen und schon sind die alten Lesezeichen wieder verfügbar.

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Schau dir mal den Routeconverter http://www.routeconverter.de/home/de an.
Damit lassen sich Routen bearbeiten und konvertieren.

RouteConverter ... das nutzerfreundliche GPS-Werkzeug Unterstützt mehr als 75 Dateiformate

Seit RouteConverter 2.13 werden die folgenden Formate unterstützt:

Alan Map 500 Waypoints and Routes (*.wpr)
Alan Map 500 Tracklog (*.trl)
ape@map (.trk)
Auto Onroute/Promotor Onroute (*.bcr)
Columbus V900, V990, TimeAlbum (*.csv)
CompeGPS Data (.trk)
CoPilot 6 bis 8 (*.trp)
EasyGPS (*.loc)
FAI/IGC Flight Recorder Data (.igc)
Falk Navigator (*.tour)
Garmin Flight Plan (*.fpl)
Garmin MapSource 5.x (*.mps)
Garmin MapSource 6.x (*.gdb)
Garmin PCX5 (*.wpt)
Garmin POI (*.gpi)
Garmin POI Database (*.xcsv)
Geocaching.com (*.loc)
GeoGrid Viewer (*.ovl)
Glopus (*.tk)
Google Earth 3, 4, 4.2 (*.kml/*.kmz) mit Network Link und GX Erweiterungen
Google Earth 5 (*.kml/*.kmz) mit Network Link, GX, Track, MultiTrack und FlyTo Erweiterungen mit Kilometermarken und Geschwindigkeitsbalken
Google Maps URL
GoPal Route 3 bis 7 (*.xml)
GoPal Track 3 bis 4 (*.trk)
GPS Tuner (*.trk)
GPX XML 1.0 (*.gpx)
GPX XML 1.1 (*.gpx) mit Garmin and trekbuddy Erweiterungen
groundtrack vom SondenMonitor (*.txt)
Haicom Logger (*.csv)
Holux M-241 Binary (*.bin)
iBlue 747 (*.csv)
iGO 8 Route (*.kml)
iGO 8 Track (*.trk)
klickTel Routenplaner 2009 (*.krt)
Kompass (*.tk)
Magellan Explorist (*.trk)
Magellan MapSend (*.wpt)
Magellan Route (*.rte)
MagicMaps2Go (*.txt)
MagicMaps Project (*.ikt)
MagicMaps Tour (*.pth)
map&guide Intranet 2009 (*.bcr)
map&guide Tourenplaner 2005 bis 2009 (*.bcr)
Microsoft AutoRoute 2002 bis 2006 (*.axe)
MotoPlaner URL
National Geographic Topo 3 bis 4 (.tpo)
Navigating POI-Warner (*.asc)
Navigon Mobile Navigator 4 bis 6 (*.rte)
Navigon Mobile Navigator 6 Favorites (*.storage)
Navigon Mobile Navigator 7 (*.freshroute)
Navigon Mobile Navigator 7 (*.route)
Navigon Mobile Navigator URL (*.url) von iPhone und iPad
Navilink (*.sbp)
NMEA 0183 Sentences (*.nmea)
Nokia Landmark Exchange (*.lmx)
Opel Navi 600/900 (*.poi)
OziExplorer Route (*.rte)
OziExplorer Track (*.plt)
OziExplorer Waypoint (*.wpt)
pilsit.logpos (*.itn)
Qstarz BT-Q1000 (*.csv)
Route 66 POI (*.csv)
Sony GPS-CS1 KA GPS-Tracker (*.nmea)
Sygic POI (*.txt)
TomTom Route 5 bis 8 (*.itn)
TomTom POI (*.ov2)
Top50 OVL ASC (*.ovl)
Tour Exchange Format (*.tef)
Training Center Database 1 (*.tcx/*.crs/*.hst)
Training Center Database 2 (*.tcx)
trekbuddy (*.gpx)
Tripmaster 1.4 bis 2.5 (*.itn/*.gpx/*.kml)
TTTracklog (*.itn)
URL Referenzen (*.url)
ViaMichelin (*.xvm)
Webpage (*.html)
Wintec BT-201 (*.tk1/*.tk2)
Wintec BT-202 (*.tes)
ZIP Archive (*.zip)
Bitte melde Dich, wenn Du Dein Format in RouteConverter unterstützen möchtest.
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Da ich ja nicht weiß, wieviel Du für ein neues Gehäuse ausgeben willst, halte ich mich mal mit einer Empfehlung zurück.
Unabhängig davon würde ich ein Gehäuse mit einem seitlichen Lüfter, der die Luft Richtung Grafikkarte bläst, bevorzugen.
Dazu dann noch das Netzteil am Boden, so das es die Luft von unten aussen ansaugt und direkt nach hinten wieder hinausbläst, ein Frontlüfter (für hinein) und im Idealfall einen oberen Lüfter für Abwärme hinaus. Bei mir werkelt dann noch ein hinterer Lüfter hinaus, in dessen Richtung der CPU-Lüfter bläst (besser wäre natürlich zum oberen Lüfter - Wärme steigt von Natur aus nach oben-, was bei mir platzmäßig leider nicht funktioniert)
Weiterhin sollte man wg. der Geräuschkulisse darauf achten möglichst große langsamdrehende Lüfter zu benutzen. (für die Seite z.B. 25 oder 30cm Durchmesser)
Und, zuletzt, Gehäuselüfter müssen nicht am Mainboard angeschlossen sein, dafür gibt es (sogar regelbare) Adapter, mit denem man die Stromversorgung z.B. von einem Molexstecker abzweigen kann.

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Falls Du das auch für deine Antwort hier https://www.computerfrage.net/frage/asrock-fm2a88m-extreme-4-bootet-nicht-mehr---5-piepser?foundIn=answer-listing#answer306028 bekommen hast, so wars ein Klick auf den lachenden Smiley, der unter der Antwort erscheint, sobald man eingeloggt ist.
Oder es liegt wieder einmal an... siehe Bild

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Ja, Du kannst per Gutschein bezahlen und falls einer nicht reicht kann man auch mehrere beim Bezahlvorgang angeben.
Restguthaben werden dabei soweit ich weiß dem Kundenkonto für eine Folgebestellung gutgeschrieben.
Falls Du noch wissen möchtest wo es die Gutscheine gibt, schau mal hier
http://www.amazon.de/b/ref=amb_link_161792207_1?ie=UTF8&node=5362203031&pf_rd_m=A3JWKAKR8XB7XF&pf_rd_s=center-1&pf_rd_r=1B6QQB1X17EJV1D8E54V&pf_rd_t=1401&pf_rd_p=550945407&pf_rd_i=1000595633

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Ich benutze zur Sicherung und Synchronsierung seit Jahren das für Privatnutzer kostenfreie Synchredible.
https://www.ascomp.de/de/products/show/product/synchredible
Da lässt sich neben der zeitgesteuereten Sicherung auch einstellen, das der "Job" beim anstecken der externen Festplatte (sobald diese einen festgelegten Laufwerksbuchstaben erhält) automatisch startet.

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Wie geht das ohne den oben erwähnten Aufwand?

Indem man Win8 ohne Microsoft-Konto nutzt !!

siehe z.B. hier
http://www.computerbild.de/artikel/cb-Tipps-Software-Windows-8-Anmeldung-ohne-Microsoft-Konto-9195776.html

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Ja, solche "Kürzel" gibt es, siehe z.B. hier https://rotkel.de/Infothek/Tastaturkuerzel/Anfuehrungszeichen.html

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Siehe dazu z.B. bei Chip unter "Hinweis"

Hinweis: Während des Setups haben Sie die Möglichkeit, die AVG Security Toolbar mitzuinstallieren. Wir empfehlen jedoch, diese Option abzuwählen, um sich keine ungewollten Änderungen an Ihrem Browser einzuhandeln. Allgemein sollten Sie nur Module installieren, die Sie auch wirklich benötigen.

Sprich, Du hast die Wahl, ob AVG mit installiert wird oder nicht.
Im Zweifelsfall sollte man immer die benutzerdefinierte Installation ausführen um die zu installierenden Komponenten auswählen zu können.

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Das Zauberwort dazu heißt "switch"
Ganz ohne "Nachteile" geht das allerdings nicht, denn die Verbindung vom Switch zum Router müssen sich alle an den Switch angeschlossenen Geräte teilen, wobei die Übertragungsgeschwindigkeit dann dynamisch auf alle Geräte verteilt wird.
Sprich, sind am Switch 5 Geräte angeschlossen, so heißt das nicht, das jeder nur 20% der Übertragungsgeschwindigkeit zugewiesen bekommt.
Die Bandbreite wird einfach gesagt, je nach Übetragungungsvolumen individuell auf die einzelnen Geräte aufgeteilt.
Ich würde dir empfehlen einen Gigabit-Switch zu verwenden, unabhängig davon ob Du derzeit "nur" 100Mbit-Netzwerkkarten verwendest oder nicht, da mittlerweile fast alle neuen Geräte schon damit arbeiten.
Hier http://www.amazon.de/s/ref=nb_sb_noss_1?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&url=search-alias%3Daps&field-keywords=gigabit+switch&rh=i%3Aaps%2Ck%3Agigabit+switch mal ein paar Beispiele.
Die einfachen Switches wie sie normalerweise von Heimanwendern eingesetzt werden sind konfigurationsfrei, das bedeutet, anstecken und fertig...

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Wie Dingo ja bereits geschrieben hat, natürlich muss mindestens eines der Geräte Timeshift unterstützen.
Ich gehe aber davon aus, das Du mit dem Fernseher den Reciver einsparen/weglassen wirst/kannst, da der TV ja eine Triple-Tuner für DVB-T (Empfang per Antenne), -C (Empfang am Kabelanschluß) und -S (Empfang per Satellit) hat.
Sprich, der TV wird ohne den "alten" Receiver direkt mit der Antennenbuchse verbunden.
Was Du aber auf alle Fälle für Timeshift brauchst, ist ein Speichermedium (Festplatte), die entweder im Receiver schon eingebaut ist (dann kannst Du Timeshift auch schon jetzt ohne den neuen TV nutzen) oder als externes Gerät am Receiver oder TV-Gerät angesteckt und nach Bedienungsanleitung (des TV bzw. Receiver) eingerichtet werden muss.
Und, ja, der UE48H6470 unterstützt Timeshift, wie man hier http://www.samsung.com/de/consumer/tv-audio-video/television/led-tv/UE48H6470SSXZG nachlesen kann...

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Wenn Du nur 1 Mediareceiver angeschlossen hast, so reicht auch DSL 16000 gerade so.
Der 1. Nachteil bei dieser Minimalkonfiguration, es funktioniert maximal nur 1 HD und 1 SD-Sender gleichzeitig, sprich, zeichnest Du doch mal einen HD-Sender auf, kannst Du während der Aufnahme nur einen SD-Sender schauen.
2. Nachteil, da ein HD-Sender ca 9000 kbit/s (SD ca 3600) der Bandbreite braucht, bleiben nur ca 6000 kbit/s zum Surfen/Download/usw. übrig.
Stören dich diese Nachteile nicht, dann kannst Du auf DSL16000 downgraden.
Ich würde aber eher zu DSL 25000 raten, da dann Nachteil 1 entfällt und Nachteil 2 nur bei Nutzung von 2 HD-Sendern(1x Aufzeichnung + 1x Ansicht) auftreten würde.
Betreff Speicherplatz auf dem Mediareceiver und falls Du noch einen mit nur 160GB Festplatte nutzt, wäre ev. mal (vor allem wenn er gemietet ist) ein Wechsel auf das aktuelle Modell mit 500GB sinnvoll...

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Auf dem Rechner verbundene Netzlaufwerke haben soweit ich weiß normalerweise keinen Papierkorb, sprich wird die Datei gelöscht, steht deren Speicherplatz sofort wieder als "frei" zur Verfügung.
Ausnahme dabei sind NAS-Laufwerke, deren Betriebssystem einen Papierkorb zur Verfügung stellt. Als mir bekanntes Beispiel könnte man dazu Synology nennen.
Im Betriebssystem der Fritzbox ist meines Wissens nach kein Papierkorb implementiert.

Es gibt allerdings einen Trick, auch auf Netzlaufwerken einen Papierkorb einzurichten, siehe dazu z.B. hier http://www.com-magazin.de/praxis/netzwerk/papierkorb-fuer-netzlaufwerke-66248.html .
Das Problem dabei, hat man mehrere Netzlaufwerke werden einem bald die zu verschiebenden Systemordner ausgehen...
...und ob man Systemordner verschiebt, sollte man auch genau überlegen...

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Ganz einfach im alten SM5 die Datenbank am Besten auf einen USB-Stick sichern/exportieren und dann auf dem neuen Rechner unter SM9 importieren.
Wie das am Beispiel von SM9 funktioniert, kannst Du hier
http://www.starmoney.de/fileadmin/Dateien/StarMoney/support/695-De_und_Neustallation_SM_9.0.pdf
nachlesen.

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Ich machs kurz, ohne aktive Internetverbindung funktioniert das nicht, es sei denn der Router deines Freundes ist direkt mit deinem Router/Netzwerk (z.B. per Lan-Kabel oder WLAN) verbunden.
Wie man eine gesicherte Verbindung 2er Fritzboxen über das Internet herstellt erfährst Du z.B. hier http://avm.de/service/vpn/uebersicht/

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Falls Du T-Mobile-Kunde bist ist ja ev. das https://www.t-mobile.de/apps-und-musik/mobile-tv-und-video/0,26271,28089-_,00.html die Lösung für dich.
Soweit ich weiß, wird dabei die anfallende Datenmenge nicht auf das im Vertrag enthaltene Datenvolumen angerechnet (ggf. an der Hotline vorsichtshalber nochmal nachfragen) und 2€ für den Tag bzw. 7,50€ für den Monat bzw sind ja m.E auch noch bezahlbar.
Ob es so Etwas auch bei anderen Anbietern gibt kann ich dir allerdings nicht beantworten, da müsstest Du dann mal ggf. nachfragen.

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Ich würde als 1. mal in das Konfigurationsmenü der Fritzbox schauen, ob der WLAN-Schlüssel auch wirklich der richtige ist.
Falls ja, könnte es sein das bei aktivierter Kindersicherung diese nach dem Rücksetzen des Tablet Probleme macht und neu konfiguriert bzw. zurückgesetzt werden muss.
Hilft auch das nicht, dann weiter wie in der Antwort von maxspies99 beschrieben.

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Lies mal hier http://mikespeier.cwsurf.de/wordpress/2012/09/30/linux-und-viren-das-ende-eines-maerchens/
Ich denke, da ist das Thema recht gut zusammengefasst.
Auch bin ich der Meinung, je weiter ein Betriebssystem verbreitet ist, um so höher ist die Gefahr, das doch ein Virus auftaucht...

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Ganz einfach kann man mit dem VLC-Player eine Video als Desktophintergrund verwenden.
Dazu im VLC-Player unter Einstellungen bei den "Videoeinstellungen" unter Ausgabe "DirectX (DirectDraw) video output" oder DirectX Video-Ausgabe wählen, die neue Einstellung speichern und den VLC-Player neu starten.
Nun das gewünschte Video aufrufen und unter "Video" den Punkt "Als Desktophintergrund verwenden" auswählen.
Nun nur noch alle Fenster minimieren und das Ergebnis genießen...

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Grundsätzlich ist das möglich, dazu muss aber am Router ein geeigneter USB-Anschluss vorhanden sein.
Wie die Einrichtung am Router genau vorzunehmen ist kann man in der Bedienungsanleitung (des Routers) nachlesen.
Bietet dein Router keinen USB-Port, gibt es noch die Möglichkeit den Drucker über einen Printserver wie z.B.
http://www.amazon.de/CSL-Printserver-Druckerserver-Ethernet-Windows/dp/B00CIQFR0C/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1401029377&sr=8-1&keywords=printserver
in das Netzwerk einzubinden. Allerdings kann ich jetzt nicht garantieren, das dann auch der Scanner funktioniert.
Bei einer Fritzbox gibt es zusätzlich noch eine kleine Software, genannt USB-Fernanschluss, wodurch sich die USB-Buchse am Router genau so verhält, als wäre sie direkt am Rechner...

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Normalerweise brauchst Du dazu aus Outlook heraus nur eine (nur Text) eMail an Faxnummer@fax.t-online.de über deinen T-Online Account versenden.
Ich habe das eben vorsichtshalber nochmal (erfolgreich) getestet, da ich Faxe mittlerweile über die Fritzbox versende.
Für den Faxempfang per eMail kannst Du über das Kundencenter dann noch eine Fax-Rufnummer einrichten ( http://dsl-und-dienste.t-online.de/faxen-ohne-faxgeraet-mit-pc-fax/id_12713886/index ), worüber dir die darauf eingehende Faxe dann per Mail zugestellt werden.

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Im ungünstigsten Fall wird der Rechner nicht mehr starten, da er mitten im Schreiben einer (wichtigen) Datei oder beim Aktualisieren des Dateiverzeichnisses abgewürgt wurde.
Im Extremfall kann das sogar soweit gehen, das die Festplatte neu eingerichtet und das Betriebssystem neu installiert werden muss.
Oft lassen sich diese Fehler aber relativ leicht beheben.

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Mal eine Frage zum Verständnis.
Letztens hast Du doch einen Akku für einen Elektro-Renner gesucht und jetzt laut Überschrift eine Fernbedienung für einen Verbrenner (Nitroracer) oder handelt es sich immer noch um die Elektro-Variante?
Für den Fall, das es (nach deiner Antwort) die Elektro-Variante mit den von dir beschriebenen Motoren

Da hat es eben den Motor für den Antrieb und einen Motor für die Lenkung.

ist, brauchst Du keine Servos sondern für jeden Motor einen Regler wie z.B.
http://www.conrad.de/ce/de/product/207369/Modelcraft-B4230-Carbon-Series-Fahrtregler-Belastbarkeit-54-A-35-A-25-A-Motorlimit-20-Turns-380er-Motoren?ref=list

Die Bedienungsanleitung dazu kannst Du unter Downloads abrufen.

Das Produkt wird an einen Empfänger für Funkfernsteuerungen von Modellfahrzeugen angeschlossen und dient dort zur stufenlosen Drehzahlregelung eines Modellbau-Elektromotors.

Zur Komplettierung des Ganzen braucht es dann noch die Fernsteueranlage (Sender und Empfänger) und den entsprechenden Fahrakku.
Ggf. auch noch, je nachdem was aktuell für Motoren verbaut sind, neue Motoren, damit die Spannungswerte stimmen...

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Ja, das geht und nennt sich Internetverbindungsfreigabe.
http://de.wikipedia.org/wiki/Internetverbindungsfreigabe. Ich würde allerdings den Rechner per Kabel direkt mit dem Router verbinden und wenn das nicht möglich ist mir eine Powerline oder einen WLAN-Stick (die gibt es schon ab ca 5-10€) für den PC zulegen...

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Nach deinem Kommentar,

Ich hab einen Intel (R) Core (TM) i5-2430 M CPu 2.40 GHz

dein Prozessor ist ein 2-Kerner, wie Du hier http://ark.intel.com/products/53450/Intel-Core-i5-2430M-Processor-3M-Cache-up-to-3_00-GHz nachlesen kannst.
Allerdings unterstützt dieser Prozessor TurboBoost , wodurch er je nach Leistungsanforderung mit bis zu 3ghz getaktet wird (auch nachzulesen unter genanntem Link).
Ich kenne mich nun nicht so genau bei Spielen und dazugehöriger Prozessorleistung aus, aber wenn Du das Spiel schon hast, würde ich es Installieren.
Das sollte weiter keine Auswirkungen als das es nicht startet oder nur ruckelig bzw. in niedrigen Einstellungen läuft haben.
Betreff der 4 "Prozessoren" im Taskmanager, das liegt daran, das der genannte Prozessor auch Hyper-Threading unterstützt, wodurch zusätzlich zu jedem real existierenden Kern ein Virtueller erzeugt wird.

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Ich habe jetzt keine allzu große Erfahrung mit solchen Gereäten, aber das sollte passen.
Man müsste jetzt ev. noch genau die Bedienungsanleitung studieren, ich habe mehrfach erlebt, das solche (ich sag jetzt mal billig-) Geräte im WLAN ihren eigenen IP-Adressbereich aufbauen (den man teilweise auch nicht ändern kann) und dort nicht den DHCP des vorhandenen Routers nutzen, was manchmal bei der Nutzung mehrer Accesspoints Probleme mit der manuellen IP-Adressvergabe am Rechner verursacht, bzw auch den Zugriff/die Verbindung zu Geräten erschwert (wenn nicht gar unmöglich macht), welche per Kabel am Router hängen.
Ansonsten, billiger wirds nach meinen Erfahrungen kaum zu haben sein...

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Ergänzend zur Antwort von rowi51 möchte ich anmerken, das bei eine Flatrate normalerweise meist nach Verbrauch des Inklusivvolumens keine zusätzlichen Kosten anfallen.
Es wird in der Regel vom Anbieter nur die Übertragungsgeschwindigkeit gedrosselt.
Ob das auch bei dir so ist, kannst Du in den Vertragsbedingungen nachlesen.
Auch kann man unter Android ohne zusätzliche App das verbrauchte Datenvolumen unter "Einstellungen" - "Datennutzung" nachsehen.
Dort hast Du dann auch gleichzeitig noch einen Überblick, welche App welches Datenvolumen verursacht hat.

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Nach "Gibt´s ne Erweiterung vom Phoenix-BIOS, wo diese Funktion..." frage ich mich gerade, wo Du die Grafikkarte deaktiviert hast.
Ich gehe mal davon aus, das dies über Systemsteuerung - Gerätemanager erfolgt ist.
In diesem Fall solltest Du den Rechner im abgesichertem Modus starten und die Grafikkarte darüber wieder aktivieren.
Hast Du sie doch im Bios deaktiviert, musst Du sie natürlich auch da wieder aktivieren...
Notfalls sollte auch eine Systemwiederherstellung per Installationsmedium (des Betriebssystems) auf einen Zeitpunkt vor die Deaktivierung Abhilfe schaffen.

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Gute Frage, was aus diesem Angebot wird.
Ich denke, hier ist es nicht weit zum Thema "PCFritz", die ja angeblich gefälschte Seriennummern mit einer DELL-Wiederherstellungs-CD verkauft haben.
Was daraus geworden ist, siehe z.B. hier http://www.computerbase.de/forum/showthread.php?t=1281119 ...

Merkwürdig an dem Thema, andere verkaufen weiterhin diese DELL- oder andere Varianten zum Dumpingpreis, sogar auf Amazon (wobei ich eben festgestellt habe, dort sind diese Angebote plötzlich nicht mehr auffindbar).
Aktivieren ließen sich die mitgelieferten Seriennummern jedenfalls - wie ich in der Bekanntschaft mehrfach festgestellt habe.
Ich frage mich allerdings, woher diese Massen an DELL-Wiederherstellungs-CD und die Seriennummern stammen und warum (zumindest nach Medieninformationen) nur PC-Fritz als "Böser Bube" hingestellt und abgestraft wird...

Wichtig bei dem ganzen Thema ist ja eigentlich nur die Seriennummer, da man ja den Installationsdatenträger legal kostenfrei herunterladen kann.

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Windows 7 sollte das eigentlich automatisch erkennen.
Falls nicht, kannst Du die SiS900-Treiber hier http://download.sis.com/download/agreement.php?id=153181&url=download_step1.php?id=153181 direkt beim Hersteller nach Bestätigung der Bedingungen (Häkchen setzen und Klick auf "I Agree") unter "Top Downloads" herunterladen

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WLAN-Verbindung funktioniert nicht mehr

Hallo, es geht um einen relativ neuen PC, der unter Win7 läuft und über WLAN mit einer Vodafone-Easy-Box 803A verbunden war. Vorgestern ist aus unerfindlichen Gründen die Internet-Verbindung abgebrochen. Sowohl der PC als auch ein Laptop kommen seitdem nicht mehr ins Web. Die Inhaberin der Computer hat mit der Vodafone-Hotline telefoniert. Ergebnis: es würde weder am Netz, noch an der Box liegen, sondern angeblich irgendwo an Ihren Computern. Ein Neustart der Easy-Box hätte auch nichts gebracht, der Telefon-Support verlief erfolglos. Mit einem LAN-Kabel kommt man aber problemlos ins Internet. Nun hab ich mir das Ganze angeschaut: an der Easy-Box sind 3 Lampen an, nichts blinkt.Wenn ich am PC rechts unten auf die Internetverbindung klicke, will er den NETZWERKSICHERHEITSSCHLÜSSEL haben. Meine Bekannte gab mir: - einen WLAN-Schlüssel (13 Zahlen bzw. Buchstaben), den sie sich irgendwann notiert hatte, der aber anscheinend nicht der gesuchte Netzwerksicherheitsschlüssel ist - auf der Rückseite der Box gibt es einen 9stelligen Wlan-Schlüssel. Aber auch der scheint nicht der oben gemeinte Netzwerk... zu sein - ebenfalls auf der Rückseite der Box ist eine 8stellige Netzwerk-PIN notiert. Auch die hat nichts gebracht. Dummerweise gibt es nach der Eingabe der falschen(?) Schlüssel auch keine konkrete Fehlermeldung, sondern es geht nur weiter in der Problembehandlung, die nichts bringt. Frage: a) ist der NETZWERKSICHERHEITSSCHLÜSSEL bei der Vodafone Easy-Box identisch mit Wlan-Schlüssel, Netzwerk-Pin oder noch etwas anderem? b) hat jemand einen Tipp, wie man das Problem lösen könnte? (Wie gesagt, der PC ist neu, das Laptop auch noch nicht alt und es wurde auch nichts daran geändert. Andrerseits behauptet die Vodafone-Hotline, dass es nicht an deren Netz und auch nicht an der Easy-Box läge.) danke im Voraus !

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Wie kommst Du nur darauf, das das Problem an der Box oder Leitung liegen könnte und dann traust Du dich auch noch die Hotline damit zu belästigen... böser Kunde!
Nun mal im Ernst, wenn das Problem bei allen/mehreren per WLAN angebunden Geräten zeitgleich auftritt, ist m.E. davon auszugehen, das an der Box etwas nicht stimmt.
Um das Problem zu klären, würde ich über die Programmieroberläche der Box in den WLAN-Einstellungen nachschauen, welcher WLAN-Name und vor allem welcher Key mit welcher Verschlüsselungsart vergeben ist.
Mit dem dort ausgelesenem Key sollte problemlos das Verbinden möglich sein.
Vorsichtshalber solltest Du mal noch schauen, ob etwa zufällig die MAC-Filterung / WLAN-Zugangsbeschränkung aktiv ist und diese ggf. zum neu Verbinden der Geräte kurzzeitig deaktivieren.

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Hallo Gritti,
dazu sollte ev. mal geklärt werden, welchen Kindle Du denn hast, der aktuelle Paperwhite sollte ja mit doc-dateien umgehen können. Wobei ich gerade meinen mal getestet habe und der mag "doc" anscheinend (auch) nicht. (ist allerdings der Vorgänger des Aktuellen)

Per Calibre funktioniert das so:

Über "Bücher einfügen", das Dokument oder Buch in Calibre "importieren".

Nun könntest Du das Dokument über "Bücher konvertieren" z.B. in das Kindle-Format wandeln. Dabei wird eine Kopie im neuen Format angelegt, sprich das Originaldokument bleibt solange erhalten bis Du es löscht.
Im sich öffnenden Fenster kannst Du dann im Klappmenü oben rechts das Ausgabeformat einstellen bzw. in den anderen Feldern noch Metadaten bzw. Infos hinterlegen.

Auf den Reader überträgst Du das Dokument dann per "Rechtsklick" (oder Klick auf den kleinen Pfeil nneben der Schaltfläche oben) auf das Dokument (dabei ggf. auf das richtige Format achten)- "an Reader senden" oder falls Du noch nicht konvertiert hast über "bestimmtes Format senden an" , wo Du dann das Gewünschte Format auswählen kannst.
Willst Du du das Dokument dann wieder vom Reader löschen, geht das über "Bücher entfernen" - "übereinstimmende...vom Reader löschen"
Dabei aufpassen, das Du nicht versehentlich das Dokument in Calibre löscht.

Optional zum AZW-Format unterstützt der Kindle auf alle Fälle noch "Mobi" , damit arbeite ich z.B.

Ich hoffe Du kommst mit der Anleitung klar, wenn nicht bitte nachfragen.

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Ich habe 4 RAM Steckplätze und habe alle ausprobiert

Dazu ist anzumerken, das man die Riegel nicht wahllos in die Steckplätze stecken darf, damit sie im Dual-Mode arbeiten.
Hier solltest Du mal in die Anleitung der Grundplatine schauen, welche beiden der vier Steckplätze jeweils zusammengehören.
Meist ist das aber auch schon anhand der Farbe der Sockel zu erkennen.

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Mmmhhhh......
Ich würde beides testweise tauschen, sprich, Maus und Tastatur.
Dann wäre da noch ein Test mit den "richtigen" Treibern vom Hersteller (http://www.logitech.com/de-de/support) und hilft das nicht, könnte man die USB-Fehlerbehebung (Link im Kommentar) laufen lassen und vom Hersteller der Hardware mal die aktuellen USB-Treiber herunterladen und installieren.

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Ja, was denn nun?

...rot und schwarz funktionieren nicht...

oder

...denn er druckt ja noch gut...

Unabhängig davon, ev. hilft dir ja das http://blog.tintenalarm.de/Epson-Druckkopf-reinigen-reingung-verstopfte-eingetrocknete-Epson-Druckkoepfe-drucker-defekt-kaputt wenn nicht, wirds wohl ein Fall für den Schrott.

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Nein, Du siehst hier den Zusammenhang vollkommen falsch und ich vermute mal, das es sich hier um eine Maus handelt..

Zunächst, DPI = Dots Per Inch, wobei 1 Inch = 25,4 Millimeter entspricht.
und
hz = Frequenz, die besagt, wie oft in einer Sekunde z.B. etwas abgefragt wird oder seinen Zustand ändert..

Sprich, hat deine Maus eine Auflösung von 1000DPI, so kann sie die Strecke von 25,4 Millimeter in 1000 einzelne Punkte (Dots) auflösen.
Stellst Du nun eine Polling Rate von 1000 ein, so wird die Maus in einer Sekunde 1000 mal abgefragt.
Die Abfragefrequenz hat dabei nichts damit zu tun, wie weit (um wie viele "Dots bzw. Punkte" die Maus bewegt wurde, sondern es wird nur soundso viele Mal in der Sekunde abgefragt, wie weit die Maus bewegt wurde und das könnten zwischen zwei Abfragen auch mehrere tausend "Dots" sein.

Fazit, je mehr DPI, um so genauer kann die Maus platziert bzw. ein bestimmter Punkt angewählt werden und je höher die Pollingrate um so schneller wird die Lageänderung der Maus erkannt bzw. ausgewertet.

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Ist zwar keine Computerfrage...

Die Frage ist, was genau Du da hast, ist es so ein aus dem Ganzen geschmiedetes Billigteil oder ist es ein "richtiges" Modellauto.
Bei der 1. Variante hat mein meist keine Chance da was zu Basteln, da alles nur für diesen einen Einsatzzweck gebaut und im Idealfall noch eingegossen wurde.
Bei der 2. Variante sind das dann ja meist universelle Bauteile die untereinander kombinierbar sind.
Weiter steht zu bedenken, heutzutage ist alles digital, so das Du je nach nachdem ob noch analog oder nicht, dann eben doch einen neuen Sender/Fernbedienung brauchst.

Wie Du siehst, mit den wenigen Informationen aus der Fragestellung so nicht wirklich zu beantworten...

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Richtig, bei 24GB kann man die Auslagerungsdatei "abschalten".
Hier http://www.com-magazin.de/tipps-tricks/windows-7/auslagerungsdatei-deaktivieren-14267.html wird am Beispiel von Win7 beschrieben wie das geht.

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Bei mir werkelt dafür ein kleines Tool namens Netspeedmonitor http://www.floriangilles.de/software/netspeedmonitor/ in der Taskleiste, welches die Geschwindigkeit direkt an der Netzwerkkarte des Rechners ermittelt.
Dabei starte ich dann so lange mehrere Downloads gleichzeitig, bis sich die gemessene Geschwindigkeit nicht mehr erhöht.
Allerdings ist bei Netspeedmonitor zu beachten, das er aus allen Daten an der Netzwerkkarte die Geschwindigkeit ermittelt und man daher sicherstellen muss, das bei der Messung der Internetgeschwindigkeit ins Heimnetz ( wie z.B. zu einem anderen Rechner oder NAS) keine Daten übertragen werden.
Der Vorteil bei dem Tool, man bekommt auch den Datenverkehr mit, der z.B. von Trojanern, Viren, Spyware oder sonstigen Programmen verursacht wird, man kann testen, was eine WLAN-Karte oder die Verbindung zum NAS wirklich hergibt oder was Skype so an Bandbreite verbraucht oder oder oder...

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Wie schon bei deiner anderen Frage, es fehlen leider immer noch die genauen Angeben zu deinen Geräten und der Link funktioniert nicht.
Nach deiner jetzt etwas anders ausgefallenen Problembeschreibung würde ich aber sagen, das funktioniert keinesfalls so wie Du das jetzt im Sinn hast...
Bei "Mein PC ist aber nicht W-Lan tauglich... :-|" frage ich mich allerdings,ob Du schon einmal an so etwas
http://www.amazon.de/s/ref=nb_sb_noss_1/276-2352275-2236507?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&url=search-alias%3Daps&field-keywords=wlan%20stick&sprefix=wlan+st%2Caps&rh=i%3Aaps%2Ck%3Awlan%20stick&sepatfbtf=true&tc=1384283481337&ajr=sabc
gedacht hast.

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Du kannst dich ja dazu mal hier
http://www.testberichte.de/onlinedienste/2888/email-anbieter.html

oder (weiter im Kommentar)

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Wenn ich das jetzt auf die Schnelle richtig gesehen habe unterstützt dein Fernseher DVB-S bzw DVB-S2, was bedeutet, der der Receiver ist eingebaut.
Fehlt also nur noch die Schüssel, das LNB (die eigentliche Antenne), eine Halterung, etwas Kabel (ggf noch sogenannte F-Stecker falls das Kabel ohne...) und ev. eine Fensterdurchführung (falls man nicht Bohren will oder darf). Beim LNB ist dann darauf zu achten, ob man ein Single-, Twin- oder Quad-LNB, je nach Menge der anzuschließenden Geräte benötigt (1 - 2 - 4 oder mehr)

Hier mal ein paar Beispiele (bitte per kopieren/einfügen übernehmen):

Kabel + Stecker
amazon.de/Koaxialkabel-Kabel-PremiumX-F-Stecker-GRATIS/dp/B005N2XY3U/ref=sr13?ie=UTF8&qid=1383029396&sr=8-3&keywords=sat+kabel

Fensterdurchführung
amazon.de/Good-Connections-S-1000Q-High-Quality-Fensterdurchf%C3%BChrung/dp/B000KY0X2Q/ref=sr11?ie=UTF8&qid=1383029444&sr=8-1&keywords=sat+fensterdurchf%C3%BChrung

Schüssel + LNB
amazon.de/Selfsat-Twin-Flachantenne-Teilnehmer-wei%C3%9F/dp/B00319C8W0/ref=sr16?ie=UTF8&qid=1383029510&sr=8-6&keywords=sat+sch%C3%BCssel
oder
amazon.de/Digital-Anlage-Opticum-Quad-Teilnehmer/dp/B0052VLDOO/ref=sr110?ie=UTF8&qid=1383029510&sr=8-10&keywords=sat+sch%C3%BCssel

Halterung
amazon.de/PremiumX-Wandhalter-45-50-Stahl-Verzinkt/dp/B00D38NDMI/ref=sr113?ie=UTF8&qid=1383029608&sr=8-13&keywords=sat+sch%C3%BCssel

und zum Schluss, damit das Ausrichten der Schüssel etwas einfacher wird:
amazon.de/SAT-Finder-Satellitenfinder-Satanlagen-Ausrichten-Satellitenantenne/dp/B001TNE2W4/ref=sr11?ie=UTF8&qid=1383029800&sr=8-1&keywords=sat+finder

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Ich würde ja wie sphxx einen Beamer bevorzugen, aber wenn es denn 4 Monitore sein sollen, so würdest Du einen Monitor-Splitter wie z.B. diesen http://www.amazon.de/Ligawo-%C2%AE-HDMI-Splitter-4-fach/dp/B008FJQ3IG/ref=sr_1_2/278-2222666-6821759?ie=UTF8&qid=1382714503&sr=8-2&keywords=hdmi+splitter+4fach und dann noch ein Adapterkabel (Link im Kommentar) vom Mini-Display-Port/Thunderbolt auf HDMI zum Anschluss an den Mac benötigen.

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Das Handbuch gibt nichts her?
Unter "Anrufeinstellungen" ab Seite 53 wirst Du Betreff "Rufumleitung" fündig.
Falls bei dir nur dieses "QuickStart-Dingens" beilag, hier noch der Link zur "richtigen" ausführlichen Bedienungsanleitung : http://downloadcenter.samsung.com/content/UM/201303/20130306171422359/GT-S7562_UM_Open_Icecream_Ger_Rev.1.2_130206_Screen.pdf

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Soweit ich weiß, funktioniert das bestenfalls so einigermaßen mit einstimmigen Musikstücken (meine Frau hatte auch mal die Idee für ihre Musikgruppe...).

Ein schönes Zitat dazu gibt es z.B. hier http://www.spotlight.de/life/tipp/Musikproduktion/Umwandeln-Noten/message-157836-1.html

Aus einer Audiodatei eine (sinnvolle) Partitur in Notenschrift zu generieren ist für einen Computer etwa so schwierig, wie einen gebackenen Kuchen wieder in seine Zutaten zurückzuführen.

Würden die Titel im MIDI-Vormat vorliegen, wäre das kein Problem, dann da wird grob gesagt pro Instrument mit einer Spur und Noten gearbeitet.
Wenn Du jetzt denkst, dann wandle ich doch einfach die MP3 in MIDI...Fehlanzeige, dann dann stehst Du vor dem selben Problem wie oben angesprochen.
Das Hauptproblem ist, bei einem normalen Musikstück überlagern sich ja die Töne der einzelnen Instrumente (und der Gesang) und das wieder in einzelne Instrumente zu trennen und diesen dann die Noten zuzuordnen, ist wohl auch bei der heutigen Technik fast ein Ding der Unmöglichkeit.

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Soweit ich weiß, gibt es an der Fritzbox keine Möglichkeit die Festplatten im Raid-Verbund einzurichten, sprich ein Spiegeln ist ohne zusätzliches Programm und Umweg über den Rechner nicht möglich.
Auch lässt ja die Rechtevergabe, sollen mehrere Nutzer darauf zugreifen, soweit ich weiß auch sehr zu wünschen übrig. Auch hat mich bei meinem Test damals die Geschwindigkeit an der Fritzbox nicht wirklich überzeugt.
In meinen Augen solltest Du dir (erst recht bei den von dir angesprochenen Speichergrößen) ein richtiges NAS zulegen.
Dazu könntest Du dich z.B. mal hier http://www.synology.com/products/index.php?lang=deu umschauen.

Um noch auf deine Frage zurückzukommen, da ich keine dieser Festplatten nutze kann ich nicht viel dazu schreiben, nur soviel, das außer der neuen Fritzbox 7490 keine andere USB3.0-Ports bereitstellt.

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Da fällt mir doch spontan Calibre ein.
Siehe http://www.chip.de/downloads/Calibre-32-Bit_35436003.html

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Schau dir das http://www.fjsoft.at/de/downloads.php mal an

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Nach meinen Erfahrungen (das ist jetzt allgemein und nicht auf einen bestimmten Anbieter bezogen) kann man jederzeit in einen teureren Tarif wechseln, aber unabhängig davon bekommt man trotz Tarifwechsel nur alle 2 Jahre ein neues Handy.
Um das genau beantwortet zu bekommen, wirst Du wohl bei o2 nachfragen müssen...

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Schau mal hier http://www.computerfrage.net/frage/welches-gute-diktierprogramm-funktioniert-tatsaechlich da wurde das vor einiger Zeit schon mal abgearbeitet.

Testen könntest Du z.B. mal mit der windowseigenen Spracherkennung (ab Win XP enthalten), bei Win7 z.B unter "Start" - "Programme" - "Zubehör" - "erleichterte Bedienung" zu finden.

Aber Achtung, die Programme müssen erst auf den jeweiligen Sprecher angelernt werden, wofür Du dir viel Zeit nehmen solltest und selbst dann ist der Erfolg meist eher mäßig, wenn bei der Aufnahme nicht gleichmäßig genug gesprochen wurde bzw. bei Abspielen vom Diktiergerät der Ton etwas verfremdet wird..

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Ich stelle dazu mal eine Gegenfrage:

Würde es als Diebstahl-/Einbruch-/Feuerschutz reichen, die Alarm-/Brandmeldeanlage 1x die Woche kurz mal einzuschalten um zu verhindern das etwas geklaut wird oder das Haus abbrennt?

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Zu 1
Das funktioniert so nicht, weil dann, sobald der 1. Teil der umgewandelten Datei geschrieben wird die umzuwandelnde Datei "verschwindet" und somit nichts mehr zum Wandeln da ist.
Sprich, die Ausgabedatei muss eine neue Datei sein und Du musst ggf die ursprüngliche Datei manuell selbst löschen, sofern es im Programm keine Möglichkeit gibt dies automatisch nach Abschluss erledigen zu lassen.

Zu 2
Was Du überschrieben hast ist dann einfach weg.

Zu 3
Die gelöschten Dateien landen im Papierkorb und der hat ja eine maximale Größe, so das sich nicht unendlich viele gelöschte Dateien ansammeln können.
Außerdem sollte der Papierkorb bei der Datenträgerbereinigung geleert werden, so das dann keine gelöschten Dateien mehr vorhanden sind.
Im Bezug auf Dateien und belegtem Festplattenplatz wird sicher der Rechner irgendwann streiken, wenn kein Platz auf der Betriebssystempartion mehr frei ist.

Das Ganze ist jetzt sehr einfach formuliert, ohne groß auf die technischen Hintergründe einzugehen.

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Gute Frage...

Wikipedia ( de.wikipedia.org/wiki/Farbband ) meint zu Karbonfarbbändern :

Der Abdruck durch ein getränktes Gewebeband hindurch kann niemals die Qualität des Buchdrucks erreichen. Es ist immer die Gewebestruktur zu erkennen. Diesen Mangel beheben so genannte Karbonfarbbänder. Karbonbänder sind mit Farbe und einem Bindemittel beschichtete, sehr dünne Kunststofffolienstreifen. Die Farbbeschichtung ist besonders feinkörnig, vergleichbar einem Rußbelag. Ursprünglich bestand die Farbe aus feinem Kohlenstoff, heute werden meist kunstharzhaltige Stoffmischungen ohne zusätzliches Bindemittel verwendet. In beiden Fällen ist die Farbschicht sehr empfindlich. Durch äußere Einwirkung kann die Farbe leicht verwischen oder sich partiell ablösen. Sie ist dadurch in der Regel nicht dokumentenecht. Außer diesen einfach beschichteten Bändern gab es mehrfach beschichtete sogenannte Multikarbonbänder. Den besten Abdruck erhält man jedoch mit nur einlagiger Beschichtung. Außer in den Kassetten für Kugelkopf- und Typenradschreibmaschinen gab es Karbonbänder auf 13-mm-Farbbandspulen. Auch bei den Karbonbändern standen verschiedene Farben zur Auswahl. Heute sind meist nur noch schwarze Karbonbänder als Verbrauchsmaterial erhältlich.

Kohlenstoff an sich ist ja trocken..., was allerdings mit dem Bindemittel oder den kunstharzhaltigen Stoffmischungen im Lauf der Zeit geworden ist, wer weiß.
Da hilft wohl nur einspannen und ausprobieren.
Auf alle Fälle gibt es auch heute noch Nachschub für die Brother LW 10 siehe http://www.faxland.de/farbband-kasse-drucker/brother/brother-lw-10/

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Bei der Telekom kannst Du auch einen anderen Router verwenden.
Du kannst dann nur WLAN TO GO nicht nutzen und falls Du VOIP einrichten musst, ist das zum Teil etwas komplizierter in der Konfiguration (Die Telekom legt aber alle dafür benötigten Daten offen).

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Zu 1.
Soweit ich weiß, funktioniert das nur mit dem " Xbox 360™ Wireless Networking Adapter."

Zu 2.
Das geht auch (gekreuztes Netzwerkkabel), ich kann dir allerdings nicht verraten wie der Mac für die Internetverbindungsfreigabe (oder wie das da heißen mag) konfiguriert werden muss.

Optional gäbe es für die Kabel-Variante dann ja noch die Option Powerline oder
oder einen WLAN-Empfänger mit Ethernetanschluß, wie z.B. diesen http://www.amazon.de/VONETS-VAP11G-Wireless-Adapter-DREAMBOX/dp/B0083RFKXO/ref=sr_1_8/275-9091795-7359716?ie=UTF8&qid=1380037634&sr=8-8&keywords=xbox360+wlan+adapter
Bitte nicht durch die Benennung des Artikels verunsichern lassen, denn:

... Mit der WiFi Bridge ( WLAN Brücke ) wird aus jedem Gerät mit RJ45 Netwerkanschluss ein Wireless Gerät, egal ob Receiver, Drucker, Spielkonsole oder PC...

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hm, also ich hab ein Motorola Pro+ - finde da aber keinen Punkt "Tethering" oder Hotspot - ist Android 2.3.6

Bei Android 2.3.6 ist das unter "Einstellungen" (dem "Zahnrad") - "Drahtlos und Netzwerke" - "Tethering und mobiler Hotspot" zu finden.
Dort sollte es 2 Untermenüs geben.
Hinter dem ersten "Mobiler WLAN-Hotspot" kannst Du diesen durch aktivieren des Häkchen ein-/ausschalten und und über das 2. "... einrichten und verwalten" das WLAN konfigurieren (SSID, Verschlüsselungsart und Password)

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Über den PC funktioniert das nur nach Eingabe des Gerätepasswortes nur über die Konfigurationsoberfläche, wie das in anderer Antwort schon richtig beantwortet wurde.
Du kannst aber das WLAN per Telefon ein/ausschalten, da deine Telefone ja über die Telefonanlage und den internen ISDN-Bus mit dem Router verbunden sind.
Wie das funktioniert steht in der Bedienungsanleitung
"http://hilfe.telekom.de/dlp/eki/downloads/Speedport/Speedport%20W%20921V/BedienungsanleitungSpeedportW921VStand042013.pdf
auf Seite 194.
Falls das Ein-/Ausschalten jeweils zu selben Zeit erfolgen soll, könntest Du das über die Zeitschaltung (siehe Bedienungsanleitung Seite 204) auch automatisieren.

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Ich kann zu dem Problem nur wiederholen, was ich hier http://www.computerfrage.net/frage/konflikte-gemeinsame-nutzung schon geschrieben habe.

Schau mal in die Bedienungsanleitung zu deinem Mainboard, da sollte beschrieben sein, welche Komponente bzw. welcher Steckplatz sich den Port oder IRQ mit welchem Steckplatz bzw. Komponente teilt. Das ist konstruktionsbedingt und lässt sich meist nur durch das Freilassen einzelner Steckplätze bzw. Deaktivieren einzelner (nicht benötigter) Komponenten umgehen. Oder man steckt in den entsprechenden Steckplatz selten benötigte Erweiterungskarten was dann u.U ein komplettes Überdenken (welche Karte in welchen Slot) erfordert, um die gleichzeitige Benutzung des IRQ so minimal wie möglich zu halten.

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Zu "TeamViewer Enterprise Final " spukt mir Google nur mehr oder weniger illegale Sachen aus und laut Temviewer-Webseite gibt es eine Version mit dieser Bezeichnung gar nicht. - Da will doch nicht etwa einer.....

Nun zum Thema Unterschied Free- zu (sagen wir mal) Kaufversion.
Teamviewer darf nur für die private Nutzung kostenlos genutzt werden
Wie der Hersteller das genau definiert kannst Du hier http://www.teamviewer.com/de/help/213-Wie-genau-ist-private-Nutzung-definiert.aspx nachlesen.
Auch kann man die Kaufversionen z.B. mit Firmenlogo und eigenem Mail-Einladungstext anpassen lassen.
Die genauen Unterschiede der einzelnen Versionen kannst Du auf der Teamviewer-Webseite nachlesen, der Link dazu folgt im Kommentar.
Soweit ich weiß, entspricht die Free-Version bis auf 1-2 Kleinigkeiten der Business-Version. Die Mehrfunktionen der Kaufversionen wie mehrere Kanäle, erhöhte Performance, bevorzugter Support oder Managementkonsole usw. sind m.E. für den Privatnutzer nicht wirklich notwendig oder werden gar nicht gebraucht.

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Wie oft mit einer Patrone gedruckt wurde kann man soweit ich weiß nicht auslesen.
Ev solltest Du mal die Bedienungsanleitung zum Gerät befragen, ob ein Statusblatt (oder wie auch immer das bei HP heißen mag) ausgedruckt werden kann, auf dem man sieht, wie viele Seiten insgesamt ausgedruckt wurden.
Wenn Du diese Blatt nun direkt nach dem Einsetzen der neuen Patrone und danach wiederholt wenn die Patrone leer ist, ausdruckst, könnte man aus der Differenz ermitteln, wie viele Seiten pro Patrone...
Das hat aber letztendlich keine Aussagekraft darüber, ob der Drucker verschwenderisch mit Tinte umgeht oder nicht, wenn man dabei nicht berücksichtigt, was ausgedruckt wurde.
Zum Beispiel könnte eine Patrone für mehr als 1000 Seiten Text in Entwurfsqualität reichen, bei Bildern in DinA4 und höchster Auflösung ist aber schon nach 5 Seiten Schluss...
Daher bin ich der Meinung, ab dem Zeitpunkt, wo die neue Patrone eingesetzt wurde, (auch wenn es Mühe macht) mitschreiben, was und wie viel davon in welcher Qualität ausgedruckt wurde, bis die Patrone leer ist.

Ev. solltest Du mal überlegen die Druckqualität entsprechend dem Verwendungszweck zu wählen um Tinte zu sparen.
Für z.B einen Busfahrplan den man nur einmal benutzt oder ein Bild das man nur mal kurz zeigen will reicht m.E. die Entwurfsqualität, was u.U. nur ein Viertel oder weniger an Tinte gegenüber höchster Qualität verbraucht.
Was gerade bei Wenigdruckern sehr zu Buche schlägt ist die Druckkopfreinigung, welche im Verhältnis zu Ausdrucken viel Tinte verbraucht.
Nun wirst Du fragen: Abstellen?
Ich sage, selbst wenn der Druckerhersteller das zulässt, sollte es aktiviert bleiben, damit (gerade bei Wenigdruckern) der Druckkopf nicht eintrocknet/verstopft.

Gehörst Du zu der Kategorie Wenigdrucker und druckst eigentlich nur Text aus, so wäre m.E. ein Laserdrucker überlegenswert, auch wenn die Patronen(Toner) dafür rein vom Kaufpreis her noch teurer sind.
Pro gedruckter Seite gerechnet sind die Druckkosten dabei aber meist günstiger als bei einem Tintenstrahler.

Wie Du siehst, gar nicht so einfach dieses Thema...

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Hier http://www.pearl.de/kw-1-3d+drucker.shtml gibt es z.B. einen.
Ob für Einsteiger geeignet bzw. sinnvoll, kann ich dir allerdings nicht beantworten.

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Ich fang mal hinten an.
Im Fall von Windows 7 hast Du Glück, und Du darfst die Win7-Installations-CD ganz legal und kostenlos herunterladen. Du musst dann nur den auf deinem Rechner angebrachten WIN7-Key zur Aktivierung benutzen.
Nun zum Thema SSD.
Man sollte beim Wechsel auf eine SSD das Betriebssystem neu Installieren. Dazu zählt nicht die Wiederherstellung per Recovery, da ja in deinem Fall das Recovery auf eine normale Festplatte und nicht auf eine SSD ausgelegt ist.
Es gibt aber auch Möglichkeiten Win7 den Wechsel auf SSD nachträglich beizubringen.
Ich würde allerdings die Gelegenheit nutzen und von der heruntergeladenen DVD neu installieren um zu einem sauberen System zu kommen.
Da ja dein Betriebssystem nun auf der SSD neu installiert ist, kannst Du nun die Partition von Win7 auf der alten Festplatte löschen und die 2. Partition verschieben und vergrößern, so das sie die ganze Festplatte ausfüllt.
Dabei sollten alle Daten, außer derer, die auf der gelöschten Partition enthalten waren, erhalten bleiben.
Ich würde mich jedoch nicht darauf verlassen und vor all diesen Änderungen eine Datensicherung anlegen um für den Notfall gewappnet zu sein.

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Wenn Du mit einloggen den Zugriff auf die Konfigurationsoberfläche meinst, dann kann man des im Systemprotokoll sehen.
Den Rest, die LAN-Schnittstelle betreffend, hat EdiTor bereits (fast) richtig beantwortet.
Ich sage dazu, wenn man will, kann man mit der Fritzbox den Datenverkehr mitprotokollieren und dadurch die von dir genannten Infos erhalten.
Im Normalfall ist aber richtig, das nur das An-/Abmelden der WLAN-Geräte im Systemprotokoll mitgeschrieben wird und sichtbar ist nur, ob aktuell in dem Moment wo man nachschaut, ein Gerät per LAN verbunden ist oder nicht.

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Versuchs mal mit einem feuchten (nicht nassen) Tuch, das sollte auch reichen.
Wenn Du unbedingt Geld dafür ausgeben möchtest, gibt es auch spezielle Reinigungstücher wie z.B. http://www.amazon.de/Data-Flash-Reinigungsmittel-PC-Reinigungst%C3%BCcher-feucht-Spenderbox/dp/B001SFWWUC/ref=sr_1_3?ie=UTF8&qid=1377536050&sr=8-3&keywords=pc+reinigungstuch

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Starte mal dem Firefox im abgesicherten Modus, wenn er dann funktioniert scheint eine Erweiterung das Problem zu verursachen.

U.U. kann es auch helfen, beim Deinstallieren auch die persönlichen Einstellungen zu löschen und dann den Firefox neu zu installieren.
Aber Achtung, dabei gehen alle persönlichen Einstellungen und Lesezeichen verloren, daher ggf. vorher das Profil sichern.

Wie der abgesicherte Modus bei Firefox funktioniert, kannst Du z.B. hier https://support.mozilla.org/de/kb/Abgesicherter-Modus nachlesen.

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Anstelle des hier bereits genannten "Super" würde ich eher zu XMedia Recode http://www.chip.de/downloads/XMedia-Recode_30516491.html raten.
Wie man z.B. auch bei Chip auf der Downloadseite von Super lesen kann, bringt Super zu viele Erweiterungen aus fragwürdiger Quelle mit sich und "telefoniert" etwas zu oft nach Hause.
Von der Konvertierung ins VCD-Format würde ich aus den im Kommentar unter anderer Antwort genannten Gründen auch abraten.
VCD stammt aus der "Steinzeit" als es noch keine DVD gab und war für den Einsatz mit CD gedacht.

Nein, nicht ins VCD (Video-CD) Format konvertieren. Das bringt rein Qualitativ nichts. Im VCD-Format passt ein Film auf eine CD (ich meine damit nicht DVD) weshalb der Film stark komprimiert und damit die Qualität arg verschlechtert wird.

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Unnütz sind die Downloadmanager nicht.
Du brauchst aber normalerweise keinen zusätzlichen, da ein solches Progrämmchen ja meist im Browser schon integriert ist. (Es sei denn, Du hättest gerne einen besseren Funktionsumfang...)

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