BlueScreen!!! RAM-Riegel oder RAM-Slot defekt - Wie kann ich es feststellen?

Bild - (Windows 7, RAM, Arbeitsspeicher)

1 Antwort

Hi!

Der Fehlercode lässt auf ein RAM-Problem schließen, du bist also schon auf der richtigen Spur.

Memtest zu verwenden ist auch eine gute Idee - dann aber das richtige Memtest. Es gibt da diese Anwendungen die unter Windows ausgeführt werden, du willst wohl sowas verwenden und dabei kommt es zu einem Problem. Besser wäre es eine Bootfähige Memtest-Version zu benutzen, den PC direkt mit dieser zu starten und den RAM dann zu testen.

Das hier könnte dabei ne Hilfe sein:

http://www.hardwareluxx.de/community/f13/anleitung-wie-testet-man-ram-riegel-mit-memtest86-v2-01-v4-00-a-617603.html

 

Ich würde vorerst nicht vermuten dass der Festplattentausch etwas damit zu tun hat - schau erstmal was Memtest ermittelt.

 

Und ob der Riegel selbst oder der Steckplatz am Mainboard defekt ist lässt sich leicht ausprobieren. Mainboards haben in der Regel mehrere RAM-Steckplätze. Wenn der Riegel in einem Steckplatz nicht funktioniert, in einem anderen allerdings schon - dann ist der Steckplatz defekt. Wenn der Arbeitsspeicher in allen Steckplätzen fehlerhaft ist liegts am Riegel selbst (...oder alle Steckplätze sind defekt, aber mal ehrlich - das halt ich für nahezu ausgeschlossen).

Ich persönlich hatte noch nie mit defekten RAM-Steckplätzen zu tun, aber häufiger mit defekten Riegeln. Ich halts für warscheinlicher dass einfach nur der Arbeitsspeicher ne Macke hat - was auch der günstigere Fall wäre ;-)

Grüße!

Vielen Dank schonmal! Ich werde es schnellstmöglich testen!

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Kann jemand das erklären wie man den RAM im richtigen Verhältnis taktet?

Hi,ich hätte mal ne frage wie man den Rahm im richtigen Verhältnis taktet.Nämlich bis jetzt habe ich einfach nur die OC Taste am Mainboard betätigt und er hat mein i5 4690K von 3.9 Boost auf Standard 4.2Ghz Getaktet soweit so gut.

Ich wollte mich jetzt mehr damit beschäftigen nur leider bin ich sozusagen mit der Pentium 4 (478) Ära aufgewachsen so habe ich sozusagen auch übertakten angefangen, und kenn mich da her nur damit aus.Im Laufe der Zeit hat sich aber einiges Verändert und ich wollte mein Wissensstand wieder auf Vordermann bringen

Also früher war es so das man mit der versucht hat den Arbeitspeicher (DDR SD-RAM) mit den Bus Takt ein verhältnis von 1:1 hinzubekommen da es die meiste Performance hatte als zb 5:4

Also sprich das die Northbridge mit den Arbeitspeicher im selben Takt liefen zb.Bus=200Mhz-Speicher takt=200 Mhz

Aus diesen 200mhz hat die Northridge immer 4 Datenpakete pro Taktsignal übertragen so endstand der Frontsidebus von der Northridge zu Cpu. 200mhz x4 =800Mhz

Und durch den Multiplikator zb.17 entsteht ja der Cpu Takt 800Mhz x 17 =3400Mhz

Nun ist das ja heute so das die Northridge in der Cpu steckt. Bei Cpu Z wirt mir nur der Bus Takt angezeigt und so nehme ich an das die "Nordbridge" mit einen Bus von 100Mhz bei meinen i5 arbeitet und mit den Multi von 42 logischerweise 4200Mhz entsteht

Da früher ja die Northridge die Speicherverwaltung geregelt hat nehme ich stark an das ein anderer Abschnitt diesen Part übernimmt da der Speicher ja keinen Bus Takt von 100Mhz hat.

(Korrigiert mich wen ich falsch liege)

Verbaut habe ich DDR 3 Speicher mit 2400Mhz PC 3-19200 die laufen Laut Cpu Z mit 1200Mhz und der FSB soll zum DRAM 1:9 laufen.

Komischerweise zeigt er ja mir keinen FSB an.

Obendrüber steht etwas von NB-Freqency (soll das Northridge Frequenz heißen)? Das läuft mit 3900Mhz

So wie ich gelesen habe unterstützt mein Pro.Nur 1600Mhz PC3-12800 Speicher.

War der Aufpreis jetzt für die Katz auserdas ich ihm mehr übertakten kann (Ram)?

Kann man den Ram überhaupt 1:1 laufen lassen oder ist das nicht mehr relevant oder möglich?

Im Bios habe ich auch 2400Mhz eingestellt.

Wie entstehen diese Werte? zb."NB Frequency" und was bedeuten sie?

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