USB Stick vom Admin gelesen ???

3 Antworten

Es gibt in Firmennetzwerken spezielle Software und je nach Firma eben auch "personelle Vorkehrungen", um missbräuchliche Verwendung privater Geräte (USB-Sticks) oder eventuelle Werksspionage (Datenklau) im Firmennetzwerk zu verhindern (oder wenigstens nachträglich zu erkennen).

Aktionen (An- und Abstecken, Dateinamen der betroffenen Dateien) werden dabei in Logfiles protokolliert und vom (aufmerksamen!) Admin auf Zulässigkeit "kontrolliert". Schließlich gehört es zu seinen Aufgaben, die Sicherheit und ordnungsgemäße Funktion des Netzwerkes sowie der angeschlossenen Komponenten sicher zu stellen. Ist also sehr wohl erlaubt.

Nicht erlaubt hingegen ist es, solche privaten Dateien ins Firmennetzwerk einzubringen - das hat bei Bekanntwerden meist zwangsläufig eine Abmahnung oder sogar die Kündigung zur Folge!

Sofern entsprechendes Equipment (Software) und Mitarbeiter (Admins) in eurer Firma sind, ist auch eine "live-Aufschaltung" möglich, wobei man alle Tätigkeiten (auch Bilder!) sieht, die der Mitarbeiter gerade durchführt/ansieht. Man kennt das von der Schule, wo der EDV-Lehrer auf diese Weise Schülern individuelle Hilfe geben kann oder eben auch das verbotenen Surfen auf Facebook aufdeckt ;)

Ok, das hab ich soweit verstanden und ich wusste ja auch schon das die Dateinamen bekannt sind, die hat der Admin uns auch genannt.

Was noch offen ist , kann er die Dateien sehen oder sieht er nur den Namen. Wenn eine Datei zum Beispiel " Nancy xxx" heißt könnte man davon ausgehen das es ein Porno oder erotik bild ist. Aber bewiesen ist damit nichts,

vllt kann mir einer diese Frage noch beantworten. Ansonsten Danke ich schon mal Allen die sich so schnell bemüht und geholfen haben.

vielen Dank Joiner

Der Admin einer Firma ist auch für Sicherheit zuständig und verantwortlich. Wenn er prüft, ob USB-Sticks angeschlossen wurden, ist ihm das nicht nur erlaubt - es ist sogar seine Pflicht! Die Firma hat offenbar einen guten Admin. Und wenn er sehr gut ist, wird er spätestens bei einer Wiederholung den dreisten Mitarbeiter am Wickel haben, der an Firmenrechner privaten USB-Stick ansteckt.

Das ist strafbar! Vielleicht wurden interne Firmendaten kopiert? Die fristlose Entlassung ist auf jeden Fall die Folge und auch begründet!

Erstaunlich ist Deine Vorstellung, die Firma müsste Mitarbeiter über ihre Schutzvorkehrungen gegen illegales Handeln informieren. Hallo, geht es noch?

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