Nein. Ein NT arbeitet nicht mit 100% Effizienz, sondern mit 85-95% (je nachdem wie gut es ist, siehe 80+ Zertifizierung). D.h. dass Energie bei Transformation verloren geht - in Form von Hitze. Genau wie das auch bei Verbrauchern wie CPUs, Grafikkarten, etc auch ist. Und diese Wärme sorgt dafür dass Gerüche entstehen, bzw. besser wahrgenommen werden können. Dieser gummi-ähnliche Geruch kommt von den Materialien die beim Bau des Netzteils verwendet wurden, das ist also überhaupt nicht schlimm.

Problematisch wird es wenn es elektrisch-verbrannt riecht, das deutet dann auf einen Schaden hin. Aber dieser Geruch ist eindeutig erkennbar und unangenehm, den erkennt man sofort.

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PCIe ist auf- und abwärtskompatibel.

  • Wenn du eine PCIe 3.0 Grafikkarte an einem PCIe 1.0 Slot betreibst können die Daten mit max. PCIe 1.0 Geschwindigkeit ausgetauscht werden. Bei einem solchen extremen Unterschied wird PCIe allerdings wieder weniger wichtig, da die uralten CPUs die auf PCIe 1.0 Mainboards laufen deutlich stärker limiteren als der PCIe Bus, wie Klammeraffe schon erwähnt hat. Problematisch wirds eher bei einer High End CPU auf einem Board mit PCIe 2.0 und einer modernen PCIe 3.0 Grafikkarte bei einem aktuellen Spiel. Da kanns eher passieren dass PCIe zum Flaschenhals wird
  • Wenn du eine PCIe 1.0 Grafikkarte an einen PCIe 3.0 Slot betreibst, spielt die PCIe Geschwindigkeit überhaupt keine Rolle, da die Karte 100% ihrer Leistung gibt, aber dafür nur einen Bruchteil der PCIe Bandbreite die verfügbar wäre benötigt.

Und was den Anschluss von Nvidia-Grafikkarten angeht (Pi mal Daumen):

  • AGP: bis etwa GeForce 6000er
  • PCIe 1: GeForce 6000er bis GeForce 8000er
  • PCIe 2: GeForce 8000er bis GT(X) 500er
  • PCIe 3: GT(X) 600er bis RTX 2000
  • PCIe 4: vorrauss. RTX 3000 und neuer

Also deine GTX 750 ist schon lange kein 1.0 mehr

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Nein.

Bei der Prozessorherstellung werden auf den Silizium-Wafern im Grunde nur Chips im Vollausbau hergestellt. Also praktisch nur Core i9-9900KS. Allerdings sind Prozessoren so komplex und die Transistoren so klein, das ne Menge bei der Herstellung schief gehen kann. Und es geht auch ein Haufen schief. Bei dem einen funktionieren dann nur die Hälfte der Kerne, bei einem anderen hat der L2 Cache einen Schaden, wieder ein anderer läuft instabil bei hohen Taktraten, etc. Nur wenige sind perfekt gelungen. Aber dieser Verschnitt wird nicht weggeworfen. Bei jedem einzelnen Chip wird getestet was alles funktioniert, dann wird auf die Liste der Spezifikationen was das beste Modell ist auf das die getesteten Fähigkeiten passen und das Branding durchgeführt: Beschriftung mit der Modellnummer außen und im Mikrocode, alle überschüssigen Features die nicht zum Modell gehören deaktiviert (auch wenn sie funktionieren), etc.

Und so wird aus einem Rohling der potenziell ein 9900KS werden könnte ein sagen wir Core i3 9100, weil nur 5 Kerne funktionieren und es deswegen nicht mal für einen Core i5 mit 6 Kernen reicht. Und obwohl da jetzt vllt noch ein weiterer Kern problemlos funktionieren oder Speichercontroller problemlos mit ECC klar kommen würde sind die deaktiviert weil das ein i3 9100 das offiziell nicht unterstützt. Und bevor die Frage kommt: Nein, das kann man nicht wieder irgendwie aktivieren.

Deswegen geht das mit den T Modellen nicht. Auch nicht mit den U oder Y Modellen. Die Chips sind zum einen wahrscheinlich technisch nicht fähig dazu groß übertaktet zu werden und zum anderen ist den Übertaktungsmöglichkeiten ein Riegel vorgeschoben. Für OC hat Intel extra die K-Prozessoren vorgesehen. AMD handhabt das anders, die lassen den Nutzer jeden Prozessor übertakten. Wie weit man da kommt steht natürlich auf einem anderen Blatt, da spielt dann auch wieder die Qualität des Chips eine Rolle. Im englischen gibts nicht umsonst den Begriff "silicon lottery".

Was man aber tun kann - und daran denken viele nicht - man kann (K-)Prozessoren bzw. AMD Prozessoren generell auch undervolten. Also sowas wie untertakten. Was im Grunde das gleiche ist als eine T/U/Y-CPU zu benutzen. Klingt erstmal dämlich, kann aber sehr viel Sinn ergeben wenn man einen vorhandenen Rechner quasi als Dateiserver 24/7 zu Hause stehen hat. Wenn man die Leistung einfach nicht braucht, aber lange On-Zeiten hat kann das undervolten auch merkbar Geld/Strom sparen

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Versuchs mal damit: https://mein-dms.agorum.com/blog/so-aktivieren-sie-smb-1.0-unter-windows-10

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Um PCIe 4 nutzen zu können muss auch das Mainboard PCIe 4 unterstützen. Das tun nur die aktuellen Boards mit X570 Chipsatz die gemeinsam mit Ryzen 3000 rauskamen.

Man kann i.d.R. den 1500X durch einen 3700X ersetzen, die meisten AM4 Boards sind kompatibel mit den neuen Prozessoren. Vorheriges BIOS-Update vorausgesetzt.

PCIe 4 brauchst du aber nicht. Die Datenübertragungsrate ist zwar höher, aber das kann im Moment kaum eine Hardware ausnutzen sodass es in der Praxis keine nennenswerten Vorteile gibt. Grafikkarten sind noch lange nicht am Limit von 3.0 angelangt und einen Unterschied zw. PCIe 3 und PCIe 4 SSDs merkt man nur in Ausnahmefällen.

Ein Upgrade von Ryzen 1000 auf einen Ryzen 3000er ist aber trotzdem empfehlenswert, da gibts einiges an Leistungszuwachs den man in vielen Anwendungen, insb. Spiele, merken dürfte.

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Im allgemeinen stimmt das. Wobei gute Lüftkühler einige schlechtere Wasserkühlungen schlagen. WaKü ist nicht immer überlegen, aber tendenziell. Wasser kann ganz einfach mehr Wärme speichern als Metall https://de.wikipedia.org/wiki/Spezifische_Wärmekapazität

Die Flüssigkeitsmenge in den Heatpipes ist zum einen geringer als bei einer Wasserkühlung (hat dadurch auch weniger Kapazität) und zum anderen hat die Wasserkühlung eine Pumpe, die das Wasser bewegt und somit die Wärme aktiv wegtransportiert. Die Heatpipes haben das nicht.

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RAM möchte ich "Corsair Dominator Platinum RGB DIMM Kit 32GB, DDR4-3600" verwenden da er sich gut übertakten lässt. Ist das eine gute Wahl? Mir ist klar das er ziemlich teuer ist!

Nur wenn es unbedingt die Marke und Optik sein muss. Andere Highend Kits lassen sich genauso gut übertakten. Ich würde mir die Trident Z Reihe von G.Skill anschauen, die sind auch ziemlich gut. Es gibt auch noch Module die höher takten (4000Mhz und mehr), aber bei einem Ryzen System würde ich davon abraten und selbst bei Intel liegen der reale Mehrgewinn im homöopatischen Bereich bzw. ist gar nicht existent wenn man gleichzeitig zu Modulen mit höheren Latenzen greift.

möchte ich die "Samsung SSD 970. PRO 1TB" verwenden ist das eine gute M.2 SSD oder gibt es noch eine bessere?

Ja, eine sehr gute. Aber weder die beste noch die sinnvollste. Aktuell die schnellsten SSDs am Markt sind Highend PCIe 4.0 SSDs, wie Gigabyte Aorus NVMe Gen4. Um die aber ans Limit zu bringen braucht man ein Mainboard mit PCIe 4.0, was es aktuell nur für AMD Ryzen gibt (AM4 X570 Mainboards).

Neben der 970 PRO 1TB gibts auch noch die 970 EVO Plus 1TB, die deutlich bezahlbarer ist und etwas mehr leistet. Die PRO hat MLC Zellen, die teurer in der Herstellung sind und langlebiger. Die 970 EVO Plus (nicht mit der 970 EVO verwechseln) hat günstigere TLC Zellen mit einem aktuellerem Herstellungsverfahren. Und bevor du denkst "langlebiger = besser": Selbst bei einer TLC-SSD wirst du dessen natürliches Lebensende kaum erreichen. Da musst du schon täglich ein paar hundert GB schreiben. Die PRO ist nur noch für Unternehmen interessant oder wenn man sie als Cache-Laufwerk für Videoschnittprogramme verwendet

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Eine Sicht ist im Grunde eine Tabellenabfrage der du einen Namen gegeben hast. Wenn du z.B. komplexe/verschachtelte SELECTs hast oder ein recht großes SELECT öfters brauchst. Die Sicht "AktuelleProjekte" könnte z.B. eine Abfrage der Projekte-Tabelle sein, bei der du ein paar Sachen wie abgeschlossene Projekte herausfilterst.

Eine Tabellenwertfunktion ist eine Funktion die eine Tabelle als Rückgabe hat.

Funktionen und Prozeduren sind sequenzielle Abläufe von mehreren Befehlen/Abfragen und kommen dann zum Einsatz wenn ein einziger Befehl nicht ausreicht oder Konstrukte wie Schleifen nötig werden um die Aufgabe zu erfüllen. Der Unterschied zw. den beiden ist grob gesagt dass Funktionen für komplexere Daten-Abfragen geeignet sind und Prozeduren für komplexere Daten-Manipulationen. Man könnte eine Sicht also auch als parameterlose Tabellenwertfunktion ansehen. Prozeduren können auch Funktionen/Sichten nutzen, aber Funktionen keine Prozeduren. Funktionen liefern, Prozeduren machen - um's mal platt zu formulieren.

Beispiel für eine Funktion: AktuelleProjekte([User-ID])

Beispiel für eine Prozedur: ArchiviereFertigeProjekte([Mindestalter])

Funktionen und Prozeduren können dazu beitragen daten-zentrische Logik von der Anwendung in das DBMS zu verschieben, also dass z.B. die Software-Anwendung sich nicht erst alles aus den einzelnen Tabellen zusammenklamüsern muss, damit es Sinn ergibt, sondern direkt etwas "vollständiges" erhält - wie z.B. eine Liste mit den aktuellen Projekten und allem was dazugehört / die Anwendung braucht. So muss auch die Anwendung nicht mehrfach nachfragen um an alle Infos zu kommen und die Datenbank kann selbst die Integrität der Daten wahren

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Um einfach nur einen lauffähigen PC mit einem 2600 zu haben dürfte das Board ausreichend sein. Dennoch würde ich sehr davon abraten jetzt noch ein A320 Board zu nehmen, auch wenns günstig ist.

Erstens ist der Chipsatz stärker und unnötig beschnitten (weniger USB, weniger PCIe Lanes und keine OC-Möglichkeit - auch wenn dir das jetzt noch unwichtig ist), zweitens ist der Aufpreis auf wenigstens B350 marginal und drittens wird bei allen 300er Chipsätzen ein vorheriges BIOS-Update nötig, damit der 2600er überhaupt läuft. Und für das Update braucht man erstmal eine funktionierende CPU. BIOS-Flashback hat das Board ja nicht. D.h. wenn du nicht grade eine Ryzen 1000er CPU herumliegen hast und es dir zutraust ein BIOS-Update zu machen, musst du den Händler damit beauftragen. Bei Mindfactory kostet das z.B. 28€. Bei dem Preis kannst du dann gleich auf B450 gehen.

Ein B450 Mainboard wäre dann auch meine Empfehlung. Investiere die 20€ mehr für ein Board das direkt für die Generation konzipiert wurde.

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Hast du wohl überlesen

4x USB 3.0, 4x USB 2.0, 6x SATA 6Gb/s (Z390), 1x seriell, 1x TPM-Header

6 oder mehr SATA-Anschlüsse wirst du bei praktisch jedem Mainboard der letzten paar Jahre finden. Also ja, das Wechsellaufwerk kannst du dranhängen. Du könntest sogar noch 4 mehr anschließen

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Ein Proxy-Server ist ein Server über den eine Anfrage weitergeleitet wird. Anstatt dass du direkt anfragst, fragt also der Proxy stellvertretend für dich an. Allerdings verrät dich der Proxy, da er deine IP im Forwarded-Feld des HTTP-Requests einträgt.

Ein VPN (im Kontext der Anonymisierung im Internet) ist nichts weiter als eine verschlüsselte Verbindung zu einem Proxy, der auf Privatsphäre getrimmt ist (deine IP eben nicht verrät). Da die Verschlüsselung bereits auf deinem Rechner / Router beginnt, kann daher dein Internet-Provider nicht sehen wo du surfst. Alles was er sieht ist dass alle Anfragen verschlüsselt sind und an den selben Rechner gehen.

Wenn du einen Proxy benutzt, der das Forwarded-Feld nicht verändert und es dir egal ist dass dein Provider sehen kann was du machst macht es also keinen Unterschied ob du einen "normalen" Proxy oder ein VPN-Dienst nutzt.

In beiden Fällen besteht aber die Möglichkeit, dass der VPN-Dienst / der Proxy ein Log anlegen kann das protokolliert welche Seiten du aufgerufen hast, da die das in jedem Fall sehen können. Da kannst du nur darauf vertrauen dass die das nicht tun.

Eine verschleierte IP ist aber nur ein Teil von Anonymität im Netz. Tracking-Cookies und -Skripte sind ein anderes Problem wo ein VPN nicht hilft. Da brauchst du eine strengere Regelung welche Cookies du akzeptierst bzw. einen Skriptblocker wie NoScript

ob diese interne IP irgendwie mit meiner Hardware zusammenhängt

Tut sie nicht. Ich weiß zwar nicht was diese "interne" IP sein soll, aber es ist nicht eine IP aus deinem LAN. Niemand kann vom Internet aus hinter deinen Router sehen. Die VPN-Software auf deinem Rechner könnte es aber theoretisch ausplaudern, wobei ich das aber für unwahrscheinlich halte

PS: Auf dieser Seite kannst du dir alle HTTP-Header Felder anschauen die an das Ziel gesendet werden (wenn du genau wissen willst welche Informationen nach dem VPN / Proxy wirklich ankommen): http://www.xhaus.com/headers

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das /120 gibt an wie viele Bits der Adresse für die Subnetzmaske verwendet werden. Die Ziffern sind hexadezimal und brauchen damit je 4 Bit. D.h. die ersten 120 / 4 = 30 Ziffern der Adresse sind die Subnetzmaske, also aaaa:bbbb:cccc:dddd:eeee:ffff:5555:88

Und die verbleibenden beiden (88) ist dann der Host-Teil

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Ja, die Lösung heißt Docker

Eine komplette Virtuelle Maschine mit eigenem Betriebssystem nur um ein einzelnes Programm abgeschottet vom Rest des Rechners laufen zu lassen ist im Grunde völliger overkill. Docker-Container sind sowas wie "Lite-VMs" - anstatt ein komplettes System mit Hardware zu virtualisieren ist das mehr wie eine Virtualisierung die auf das Programm beschränkt ist mit einer Rechteverwaltung für den Hardwarezugriff.

Docker ist aber mehr auf Server-Admins und Linux ausgerichtet, weswegen es für einen Laien nicht ganz so einfach benutzen lässt wie VirtualBox. Aber man kann Docker auch unter Windows nutzen und vielleicht kann dir Kitematic oder ein anderes GUI Programm helfen wenn du keine Lust auf ein Linux Terminal oder Windows PowerShell hast.

Es gibt auf YouTube und woanders im Web zahlreiche Tutorials zum Einstieg und Nutzung.

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Deine Grafikkarte hat auch einen H.264 Encoder (NVENC), den OBS und co. standardmäßig nutzen. Du bist nicht auf den eingebauten Encoder des HD60 angewiesen

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RAM macht nur Sinn wenn du mit 4GB nicht auskommst (also wenn der ständig voll ist).

SSD bringt dir nur was bzgl. Ladezeiten. Das wird sicher das System etwas schneller und reaktiver machen, doch alles was CPU-intensiv ist wird dadurch nicht besser. Also, Lightroom wird vielleicht schneller starten, aber während des Bearbeitens wird es keinen Unterschied geben.

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Meistens ist jedoch das Problem, dass sie ihre WhatsApp-Chats-Backup/Verläufe bis jetzt dann auch in Threema behalten möchten. Kennt jemand eine Möglichkeit wie man die WhatsApp-Chats-Backup/Verläufe in Threema wiederherstellen/importieren kann? 

Leider nein. Datenexport sollte ja funktionieren, sodass man wenigstens den Verlauf noch hat, aber in Sachen Import wüsste ich nichts.

PS: Es würde mich auch interessieren ob ihr glaich denkt über einen Wechsel.

Weg von WhatsApp ist definitiv eine gute Idee. Nicht nur wegen der kommenden Werbung, auch Abstand zu Facebook zu haben ist nicht verkehrt.

Threema zählt zu den wenigen Messaging Apps die ich überhaupt in Betracht ziehen würde, u.a. wegen deinen genannten Vorteilen. Allerdings, wenn Facebook jetzt noch stärker versucht WhatsApp zu melken, die Leute zu viel kriegen und sich kollektiv eine Alternative suchen, ist es nicht ausgeschlossen dass der Betreiber der Alternative aufgrund der hohen Zuwächsen auch Dollarzeichen in den Augen bekommt - und dann geht das Spiel von vorne los.

Es gibt da noch eine andere Messaging-Plattform, die deine gewünschten Features bietet, auf Desktop/Webbrowser/iOS/Android verfügbar ist und die das Potenzial hat ein für allemal Schluss mit der App-Hopperei und -Ausbeuterei zu machen. Und zwar https://riot.im

Der Grund dafür ist, dass Riot unter einer FOSS-Lizenz steht (Apache 2.0 Lizenz) und auf dem [Matrix]-Netzwerk (https://matrix.org) aufbaut. Riot ist deswegen eine der wenigen Messaging-Apps die dezentral funktioniert. Macht der Entwickler von Riot dicht, funktioniert die App weiterhin und andere können die Weiterentwicklung der Software fortsetzen. Man kann auch seine eigene Server-Instanz hosten und so zu seinem eigenen WhatsApp werden und ist unabhängig von Unternehmen. Und damit auch von unschönen Entscheidungen wie Integration von Werbung oder Datensammelei.

Also vom Konzept her die beste Lösung von allen. Leider hab ich bisher keine Praxis-Erfahrungen mit Riot, da ich kein richtiges Smartphone besitze (nur ein Windows Phone) und ausnahmslos alle Leute mit denen ich chatte fest in der Hand von Discord sind. Mag auch sein, dass Riot noch nicht ganz so ausgereift ist wie man es von WhatsApp und co kennt.

Ist also keine direkte Empfehlung Riot zu nutzen, aber ich würde es mir unbedingt mal anschauen und testen bevor ich mich erneut auf einen Dienst festlege

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eSports ist teilweise eine Sportart

Das kommt drauf an wie man Sport definiert. Ein wesentliches Element im Sport ist der Wettbewerb - das gegenseitige Messen von Leistungen. Ein weiteres wäre die körperliche und/oder mentale Ertüchtigung zur persönlichen Leistungserhaltung und -steigerung. Ziele können bei beidem die Verbesserung der Gesundheit, Attraktivität oder Finanzen sein. Leistungssteigerung/-erhaltung hinsichtlich eines Wettkampfs nennen wir "Training".

Wird Sport in den Medien (oder generell Zuschauern) gezeigt, dann meist ausschließlich sportliche Wettkämpfe, da nur das interessant für einen passiven Zuschauer ist. Deswegen wird Sport meist mit Wettkampf gleichgesetzt, obwohl man eigentlich 'sportlicher Wettkampf' meint. Wettkämpfe sind aber streng genommen noch mehr, wie z.B. Poetry Slam oder ähnlichem aus dem Bereich Literatur, Kunst, Musik, Architektur, etc. Das würde man ja eher nicht als Sport bezeichnen. Eben weil den meisten der Aspekt der körperlichen Ertüchtigung fehlt oder einen zu geringen Stellenwert hat. Unsere Vorstellung von 'Sport' fokussieren sich nämlich darauf, wenn auch nicht ausschließlich.

'Professionelle Computerspielwettkämpfe' zeichnen sich durch ein hohes Maß an Taktik, Anpassungsfähigkeit, Reaktion, sowie sehr häufig Teamwork aus - genau wie in allen 'klassischen' Mannschaftssportarten. Von der Sichtweise ist es ein vollwertiger Sport. Und jeder der Motorsport als Sport bezeichnet muss auch eSport anerkennen, denn das ist im Grunde nicht anders. Beim Rennen seinen Hals riskieren oder die Umwelt verpesten macht nicht den Unterschied ob es Sport ist.

Das Anerkennungs-Problem mit eSport ist, dass es relativ neu ist (verglichen mit Schach z.B.), wie 'Denksport'-Arten eher den Fokus auf die mentale Komponente legt und dass die Allgemeinheit kein wirkliches Bild davon hat wie schwer es eigentlich ist im eSport-Bereich mitzuhalten. Das hat, anders als es vielleicht aussieht, nichts mit einem bisschen entspannten daddeln am Wochenende zu tun, sondern ist anstrengend. Büroarbeit ist ja auch anstrengend, nur da hat man eine bessere Vorstellung da man es eben nicht nur zum Vergnügen macht.

Für mich persönlich sind Aktivitäten die der Erhaltung/Steigerung der Leistungsfähigkeit und Gesundheit dienen Sport, Wettkampf hin oder her. eSport und das was man gefühlt unter 'Denksport' einsortieren würde ist für mich daher Sport, der aber fast nur die mentale Leistungsfähigkeit trainiert. "Teilweise Sport bis Sport" sozusagen.

Man kann die gleiche Diskussion übrigens auch über Salat führen. Für mich ist ein Salat eine Rohkost-/Kaltspeise die zum Hauptteil aus Blättern von Pflanzen besteht. 'Nudelsalat' und 'Kartoffelsalat' sind keine Salate.

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Ich habe 1 TB drin und oft Stoppt alles und "Keine Rückmeldung" oder sowas wird angezeigt. Und das bleibt so im Taskmanager bis die 100% -Auslastung des Speichers beendet ist.

Ist dein RAM zufällig voll? Wenn ja, liegts wohl daran dass Windows den Speicher auf die Festplatte auslagert um Platz für mehr zu schaffen.

Muß man noch vorsichtiger mit dem Notebook umgehen? Nie während des Betriebs aufsetzen oder bewegen?

HDDs sind generell sensibler als SSDs, was vor allem bei Notebooks zum Problem werden kann. Aber aufsetzen und bewegen sind kein Problem. Starke Erschütterungen (z.B. fallen lassen, auch aus geringer Höhe), insb. während des Betriebs, sind aber problematisch.

Mit ner SSD wäre das Problem zwar gelöst aber 2 TB noch zu teuer, insbesondere für diesen 3-4 Jahre alten Notbook.

Korrekt. Allerdings kommen mehr und mehr SDDs mit QLC-Zellen raus. Die haben eine größere Speicherdichte und das sollte den Preis weiter fallen lassen (allerdings halten die auch weniger Schreibzyklen aus).

Und gibt es einen zuverlässige Software das ganze Notebooksystem WIN10 +Daten auf die neue HDD zu kriegen? So dass alles ist wie vorher?

Es gibt zahlreiche Disk Imaging Programme die sowas können. Wie z.B. Clonezilla oder Acronis True Image. Die können z.B. eine Partition 1:1 auf eine andere Festplatte kopieren

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Da bist du nicht der einzige: https://geizhals.de/?sr=1908212,-1

Es gibt zahlreiche Nutzer, die ebenfalls diese Probleme haben. Normalerweise solltest du das mit einer eigenen Lüfterkurve in den Griff bekommen. Setz mal

0-45C = 0%
45C -> 70C = 30% -> 50%
70C -> 90C = 50% -> 100%

und schau wie es dann ist. Dein Ziel sollte sein im unteren Temperaturbereich eine möglichst gleichmäßige Drehzahl zu haben, damit die an/aus-Grenze nicht ausgerechnet da liegt wo deine Normaltemperatur ist

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Solange der Adapter eine höhere zugelassene Maximalleistung hat als eine Hue benötigt funktioniert das genauso gut als würde sie direkt in E27 betrieben. Das sollte auch problemlos der Fall sein bei allen LED Leuchtmitteln.

Du solltest aber auf die Abmessungen des Adapters achten und nachmessen ob der bei dir in die Lampe passt. Nicht das der Adapter zu breit ist und du ihn nicht reinstecken kannst

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Editiere die Einstellungen der Virtuellen Maschine und stelle unter Allgemein auf 64-Bit um, z.B. "Other Linux (64 Bit)"

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Man kann das mithilfe eines Makros lösen.

http://www.excel-perte.de/ein-makro-in-excel-erstellen-und-ausfuhren/

Folge der Anleitung aber benutze stattdessen diesen VBA-Code:

Sub NeuesBlatt()
  ActiveSheet.Copy
  ActiveSheet.Name = Format(Now(), "DD. MMM YYYY")
End Sub

Ich kanns leider nicht testen, da ich kein Excel habe, aber ich denke das sollte so funktionieren.

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Du hast die Wahl zwischen

  • einer Docking-Station, wie https://www.amazon.de/dp/B00GIDSYYW/ref=psdc_1626220031_t3_B01G5IQ6EO
  • einem neuen Gehäuse, wie https://www.amazon.de/Salcar-Externe-Festplattengehäuse-Festplatten-Netzteilkompatibel/dp/B0753CR8LW/ref=sr_1_6?s=computers&ie=UTF8&qid=1538855402&sr=1-6&keywords=usb+festplattengehäuse+3%2C5+zoll
  • einem einfachen Adapter, wie https://www.amazon.de/Inateck-Konverter-Adapter-Laufwerke-Netzteil/dp/B00N4JLNXM
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Hab alles an meinem pc angeschlossen doch bildschirm ist schwarz?

moin

also ich hab hier ein problem und zwar das ich alles angeschlossen habe (mein erster pc den ich selbstgebaut habe) doch alles funktioniert bzw die lichter in pc sind an die kühler vom gehäuse und die grafikkarte, cpu kühler alles dreht/läuft.Nun schalte ich den pc an doch der bildschirm bleibt schwarz .Habe so gut wie alles abgeschraubt und wieder angebaut, hat aber trz nichts gebracht. Habe keinen jumper cap bei meinem mb oder bei anderen Teilen nicht gefunden. Werde mir eins bei amazon besorgen und zwar: https://www.amazon.de/Jumper-Kurzschluss-Stecker-Bauweise-schwarz/dp/B0094DWS0E/ref=mp_s_a_1_5?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85Z%C3%95%C3%91&qid=1538334065&sr=8-5&pi=AC_SX236_SY340_QL65&keywords=jumper+cap&dpPl=1&dpID=41eaMgvfr-L&ref=plSrch

Hab auch kein windows 10 drauf. Ich bestellte heute mir einen win10 key perfomance oem und wollte es auf mein laptop aufnem usb stick laden aber da hat es nicht geklappt stand nach einer zeit, verbindung fehlgeschlagen oder sowas.

Mein Equipment:

Prozessor=AMD Ryzen 5 2600

Mainboard=MSI B350M Pro-VDH

Grafikkarte=Nvidia Geforce GTX 1070 Ti (8GB)

RAM=16GB G.Skill Aegis 3000Mhz

SSD=500GB MX500 SSD

Festplatte=1TB Toshiba Performance

Netzteil=500W Bequiet Pure Power 10

Bildschirm=Samsung S24F356F Monitor, 59,8 cm (23,5 Zoll), schwarz

Tut mir leid das mein erster post und frage ein problem von mir sind aber ich würde euch sehr dankbar sein wenn ihr mir es so erklärt das es auch ein 9jähriger versteht.

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Zunächst solltest du sicherstellen dass dein Monitor am richtigen Grafikanschluss hängt. Der muss an der Grafikkarte angeschlossen sein und nicht am Mainboard. Teste am besten jeden Anschluss durch.

Ansonsten: Dein Mainboard hat den B350-Chipsatz. Der Ryzen 5 2600 kam erst später auf den Markt und benötigt die BIOS-Version V10.B oder neuer um zu funktionieren. Es ist wahrscheinlich dass ein BIOS-Update notwendig ist, bevor der funktionieren kann. Das kannst du aber nur mit einer CPU durchführen die bereits funktioniert. Du musst dir in dem Fall also irgendwo eine CPU besorgen (am besten leihen) die kompatibel ist oder jemanden bitten/beauftragen das Update durchzuführen. Möglicherweise kann dir dein Händler bei dem du bestellt hast weiterhelfen, dass du das Board zum Update einschicken kannst (gegen eine kleine Gebühr oder auf Kulanzbasis). Hättest du direkt ein B450 Board genommen oder im Bestellprozess den Händler darauf hingewiesen bzw. ein Update mitbestellt wäre das nicht nötig gewesen.

Kompatible CPUs sind die A-Serie (AM4), Ryzen 1400-1700X, sowie Athlon X4 950 (AM4)

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Die GTX 745 ist eine Low End Grafikkarte, eine 970 hat deutlich mehr Leistung. Der Unterschied wird spürbar sein.

oder ob mein pc es ausbremsen würde und ich mein geld lieber in einen neuen pc investieren sollte.

Der Zugewinn einer leistungsstärkeren Grafikkarte ist größer als was der i5 im Vergleich zu einem neueren Prozessor ausbremst. Kannst du also ruhig kombinieren, auch wenns nicht ganz ausgeglichen ist. Wie sehr der Prozessor zum Flaschenhals wird hängt auch immer vom Spiel ab.

Ich schätze dass es mehr Sinn macht die Grafikkarte nachzurüsten. Ein Ivy-Bridge i5 mag zwar schon etwas in die Jahre gekommen sein, aber den kann man noch nutzen, vor allem bei Spielen die eher GPU-lastig sind. Außerdem hast du die Option die neue Grafikkarte in deinen nächsten PC mitzunehmen, die sind ja kompatibel. Musst dann nur einen PC bauen / auswählen der ohne dedizierte Grafikkarte daherkommt (was dann ja auch billiger ist). Betrachte die neue Grafikkarte als Teil deines zukünftigen PCs das du jetzt schon hast.

und ich wollte fragen ob es sich lohnt eine geforce gtx 970 zu kaufen (wenn ja wv gb)

Ich würde dir eher zu einer GTX 1060 (6GB) raten. Die 970 ist mittlerweile schon 4 Jahre alt. Die 1060 erst 2, hat ein Tick mehr Leistung und sollte in etwa das gleiche kosten. Wenn du die 970 aber zum Schnäppchenpreis bekommst spricht da nichts dagegen.

Ideal sind 4GB oder mehr. 3GB im Notfall. Finger weg von 2GB und weniger.

Und natürlich Michael's Hinweis beachten! Wenn dein PC mit so einer schwachen Grafikkarte ausgestattet ist, ist es denkbar dass das Netzteil entsprechend klein dimensioniert ist. 450W oder mehr sind ok, unter 400W wirds problematisch.

Falls es dich interessiert: Am 20.8.2018 stellt NVidia das Topmodell der neuer Grafikkarten Generation vor (Nachfolger der 1000er). Jeweils einen Monat später glaub ich die anderen Modelle. Bis die unteren, bezahlbaren Modelle aber auf den Markt kommen und sich die Preise normalisiert haben wirds garantiert Weihnachten

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Dein Browser sendet einen sog. User Agent in seiner Anfrage mit. Das ist eine Zeichenkette in der er verrät welcher Browser er ist, welche Version er hat, welches Betriebssystem läuft und welche Rendering-Engine er verwendet.

Wenn du diese Meldung bekommst trotz aktuellem Browser ist der User Agent verändert worden. Möglicherweise durch irgendein (Anonymisierungs-)Tool oder Browser-Plugin. Du kannst ihn dir hier anzeigen lassen: https://www.whoishostingthis.com/tools/user-agent/

Wie man ihn zurücksetzt ist hier beschrieben: https://support.mozilla.org/de/kb/user-agent-zuruecksetzen-firefox

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Da hast du was falsch verstanden. "Plattformübergreifend" bedeutet dass es den Messenger für viele verschiedene Betriebssysteme gibt. Android, Windows, iOS, macOS, Linux.

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Ohne Übertaktung des RAMs wird das AEGIS-Kit nur auf 2400Mhz laufen. Mit XMP solltest du aber die 3000Mhz hinbekommen. Und für den Ryzen ist das von Vorteil.

Wenn du das Thema OC nicht anfassen willst spielt es keine Rolle welches Kit du nimmst. Ansonsten nimm die 3000er Module und hol mehr Leistung aus deinem Ryzen raus

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  1. Klicke auf das Zahnrad und dann auf "Einstellungen"
  2. Den Tab "Filter und blockierte Adressen" anklicken
  3. Auf "Neuen Filter erstellen" klicken
  4. Im "Enthält die Wörter"-Feld gibst du "gutefrage" ein. Alternativ kannst du auch gezielt die E-Mail-Adresse angeben, von der die gewünschten Mails kommen.
  5. Auf "Filter mit diesen Suchkriterien erstellen >>" klicken
  6. "Nie als Spam einstufen" anhaken und auf "Filter erstellen" klicken
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  1. Der Wert gibt an wie hoch die GPU ausgelastet wird (bzgl. Rechenleistung)
  2. Nein. Schädlich wäre nur wenn er dauerhaft zu heiß läuft. 60° ist noch ok, niedriger ist natürlich immer besser
  3. Stell das Spiel ruhig so hoch ein wie es für dich angenehm spielbar ist. Wenn du die Einstellungen höher setzt als die GPU Leistung bringen kann werden dir die FPS einbrechen oder Ruckler entstehen (z.B. weil nicht genug VRAM zur Verfügung steht).
  4. Nein, ist nicht schädlich. Wie gesagt, schädlich für den Rechner wirds nur wenn die Kühlung nicht stimmt
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Klingt so als wäre Intel Turbo-Boost aktiv

Die Temperaturen sind auch völlig in Ordnung. Bei synthetischen Belastungstests produziert der i7 eine Hitze von um die 70°. Und der Ben Nevis ist ja auch ein ganz passabler Kühler.

Ist also alles bestens, freu dich über deine neue, starke CPU

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Sehr langsamer Internet-Anschluss. Wie kann man ein Antiviren-Prog. inst. ohne stundenlange Downloads?

Hallo, 

Oma hat DSL-1000 oder eine noch langsamere Internet-

Verbindung. Nun ist Ihr Antiviren-Programm (Kaspersky 2017, die 

kostenpfl. Version) abgelaufen. 

Zuerst habe ich das alte Kasp. deinstalliert und dann versucht, die 

kostenlose 2018er-Kaspersky-Version übers Web zu installieren. 

Leider brach der Download nach ca. 100 MB von 160 MB ab. Die 

100MB runterzuladen hatte schon fast 2 Stunden gedauert. Dann 

habe ich es mit Avira-Free versucht, aber der wollte über 200 MB 

downloaden. Als Nächstes habe ich dann versucht, die alte 2017er-

Kasp.-Version wieder zu installieren, um anschließend auf 2018 

upzudaten. Leider kam auch dabei gleich die Meldung, dass über 150 

MB downgeloadet werden müssten. Auf einem Stick hatte ich auch 

noch das Avast-Installations-Programm. Aber dieses war auch nur 

einige wenige MB groß und wollte auch gleich beginnen, über 100 MB 

downzuloaden. Meine nächste Idee war, irgendwo eine DVD mit dem 

kostenpfl. Kaspersky zu kaufen. Aber was ist, wenn auf der DVD auch 

nur ein kleines Inst-Programm ist, welches dann hunderte von MB 

runterladen will aus dem Internet?

Daher die Frage: gibt es irgendein Antiviren-Programm, welches ich 

jetzt auf meinem Rechner (mit schneller Internet-Verbindung) 

downloaden kann (möglichst komplett), auf einen Stick kopieren und 

dann bei der Oma vom Stick aus installieren kann? Wo dann dort 

nach der Inst. nicht mehr als max. 5-10 MB downgeloadet werden 

müssen?

Für Tipps danke im Voraus!

...zur Frage

Hab bei AVG was gefunden: https://www.avg.com/de-de/download-update

Da kann man scheinbar für die aktuelle Version die jeweils aktuelle (und vollständige) Virendefinition manuell herunterladen und installieren. Sollte genau das sein was du suchst

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zu 1.: Kann ich dir nicht beantworten, ich weiß nichts über dein System. Keine Fehlermeldungen, keine Beschreibung des Verhaltens, etc.

zu 2.: Vom RAM her müsste Win 7 32 Bit installierbar sein. Außer die Grafikkarte ist vielleicht uralt. Zeigt er was an warum der PC nicht geeignet ist?

Ich möchte einen alten PC in der Küche installieren. Der hat nur die Aufgabe aus meinem Netzwerk, oder dem Internet Rezepte auf dem Bildschirm anzuzeigen.

Warum schlägst du dich eigentlich mit Windows herum? Benutz Linux. Das ist der perfekte Anwendungsfall. Du hast alte Hardware mit begrenzten Resourcen und möchtest Standard-Software wie Browser, Office und PDF Betrachter verwenden.

Linux Mint oder Ubuntu MATE sind sehr einsteigerfreundlich und in der Bedienung an Windows angelehnt. Und die bringen auch Firefox, einen PDF Betrachter und LibreOffice bereits mit. Virenschutz brauchst du auch nicht. Und kostenlos ist das ganze auch.

https://linuxmint.com/edition.php?id=250

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Warum wird auf einigen Internetseiten (s. Bilder) auf einen veralteten Browser hingewiesen und wie kann ich das evtl. reparieren?

Ein Browser sendet bei der Anfrage der Webseite den sog. UserAgent mit. Das ist eine Zeichenkette die bestimmte Informationen enthält wie Browser, Browserversion, Betriebssystem oder HTML-Renderer. Eine Webseite kann, wenn dessen Entwickler das einbaut, diese Zeichenkette analysieren und z.B. auf veraltete Versionen hinweisen.

Da der UserAgent einfach eine Zeichenkette ist die mitgeschickt wird kann man ihn ganz einfach "fälschen" und völlig andere Browser und -versionen angeben oder sich gar als Googlebot ausgeben.

Hier kannst du deinen aktuellen UserAgent anzeigen lassen: http://useragents.com

Ändern kann man ihn so:

about:config in die Addresszeile eingeben, Warnung bestätigen, nach "useragent" suchen. Falls der Eintrag general.useragent.override noch nicht vorhanden ist ihn mittels Rechtsklick, Neu, String anlegen und z.B. folgenden Inhalt geben (das wäre Firefox 56 auf Windows 10): 

Mozilla/5.0 (WindowsNT 10.0; Win64; x64; rv: 56.0)  Gecko/20100101 Firefox/56.0

Wenn du den Override setzt wird er immer diesen Agent senden, bis du ihn zurücksetzt oder änderst. 

Sollte das nicht funktionieren bzw. der UserAgent korrekt sein kannst du versuchen zusätzlich (oder anstatt) zum Useragent privacy.resistFingerprinting auf true zu setzen

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Dein Rechner kopiert so schnell er kann. Dass dabei so eine geringe Auslastung ist ist völlig normal.

Limitierende Faktoren für die effektive Übertragungsgeschwindigkeit sind der Anschluss (USB), der Speicher (Handy-Speicher und PC-Festplatte) und die Anzahl der Dateien. 

Bei einer Dateiübertragung hat eine CPU fast nichts zu tun, weil es auch nichts zu berechnen gibt. Sie muss die Daten ja bloß "durchwinken", also so wie sie am PC ankommen 1:1 auf die Festplatte schreiben. Dazu muss sie nur den Kopierprozess am laufen halten. Nennenswerte Arbeit gibts für sie dabei eigentlich nur dann wenn sehr viele kleine Dateien übertragen werden sollen, da es für jede Datei einen gewissen Verwaltungsaufwand gibt (sowohl für die CPU als auch für die Speichermedien). Es macht daher einen Unterschied ob man eine einzelne 1GB große Datei kopiert oder 1000 Dateien á 1MB. Letzteres dauert spürbar länger.

Ähnlich verhält es sich beim surfen. Wenn du eine Webseite aufrufst müssen die Daten empfangen und verarbeitet werden um daraus die Webseite zeichnen zu können. Bis die Seite fertig geladen wurde ist die CPU-Auslastung daher entsprechend hoch. Und das auch nur auf dem Prozessorkern, auf dem der Prozess des Browser-Tabs grade läuft. Sobald die Seite fertig berechnet wurde sinkt die Auslastung wieder. 

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Die ganze Geschichte ist unglaublich.

Der NES Classic Mini ist nichts anderes als ein Emulator. Das selbe was man sich aus einem Raspberry Pi basteln kann, nur laienfreundlicher, in einer attraktiven Hülle und von Nintendo. Allerdings ohne (offizielle) Möglichkeit weitere Spiele zu installieren. Kurz nach Veröffentlichung wurde durch Analyse der Dateien auf dem Gerät herausgefunden dass Nintendo die ROM eines der enthaltenen Spiele aus dem Internet heruntergeladen hat. Rechtlich zwar völlig in Ordnung (Nintendo gehört ja das Spiel), aber miese Aktion von einem Unternehmen dass so hart gegen Copyrightverstöße und Fangames vorgeht.

Die Leute fliegen trotzdem drauf. Nintendo stoppt zudem vorzeitig die Produktion. Die Preise explodieren und das Ding ist verdammt schwer zu bekommen. Als Grund werden Produktionsengpässe angegeben.

Viele vermuten gleich dass es nach dem Erfolg des NES Classic auch ein SNES Classic geben wird und fiebern dem entgegen. Es wird dann tatsächlich angekündigt. Und nicht nur das, es wird auch ein bislang unveröffentliches Spiel enthalten: Star Fox 2. Der Hype wird noch größer. SNES Classic Mini wird veröffentlicht und... ist wieder kaum zu bekommen. Genau wie beim Vorgänger. Wieder "Produktionsengpässe". Einige Besitzer haben nun das SNES unter die Lupe genommen und gesehen... es besteht aus der IDENTISCHEN HARDWARE wie der Vorgänger. Nur andere Spiele drauf. Folglich hätte man problemlos genug NES Classics herstellen können, wenn man den SNES Mini verschoben oder die Produktions-Kapazitäten erhöht hätte. Hat man aber nicht. Auch nicht beim Nachfolger, obwohl man um die Nachfrage wusste.

Das alles zusammengenommen kann man mit sehr großer Sicherheit behaupten dass die geringe Verfügbarkeit beider Konsolen rein strategischer Natur ist. 

Ich prophezeie dass bald die Produktion des SNES Mini gestoppt wird, ein N64 Classic Mini herauskommt, wieder mit der selben Hardware und noch höherem Preis. 

Betriebswirtschaftlich schon eine interessante und erfolgreiche Vorgehensweise um mit wenig Aufwand viel Geld zu verdienen. 

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Wer alles versucht die Wahl zu manipulieren? Jeder, der sich einen Vorteil davon verspricht und sich vor solchen Maßnahmen nicht scheut. 

Wie viele und welche Art Angriffe gefahren werden? Ohne offizielle Informationen vom BSI wird das keiner so genau sagen bzw. einschätzen können. Zumal Angriffe auf deutsche Wahlen eher im Hintergrund ausgetragen werden. Wir haben ja schließlich keine elektronische Wahl. Die Angriffspunkte für Manipulationen (aus rein digitaler Sicht) liegen bei der verwendeten Wahlsoftware mit der die Stimmen gesammelt und ausgewertet werden, sowie der Übertragung der Daten an die zuständigen Stellen. Das ist aber trotzdem nicht zu unterschätzen, die verwendete Wahlsoftware soll ja Berichten zufolge alles andere als sicher sein. Vielleicht hat der CCC ja eine konkrete Einschätzung zu dem Thema (sicher eine eher pessimistischere), du kannst denen ja mal ne Mail schicken und fragen.

Es gibt aber noch eine andere Gefahr der Wahlmanipulation, die wesentlich einfacher umzusetzen und trotzdem effektiv ist. Und das ist nicht die Stimmen zu manipulieren, sondern die Wähler. Mit unzähligen Bots/Fakeprofilen in sozialen Netzwerken Fehlinformationen verbreiten. Sollen wir die auch dazuzählen? Ab wann spricht man da von einem Angriff? Unmöglich zu sagen. Sicher ist aber dass diese Art der Manipulation nicht nur während Wahlen geschieht sondern ununterbrochen das ganze Jahr durch. 

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Ich habe zwar kein Opera, aber bin Software-Entwickler und weiß dass viele Programme ihre Einstellungen und Profile im %appdata%-Pfad ablegen. Das ist ein versteckter Ordner im Benutzerverzeichnis. I.d.R. lautet der Pfad C:\Users\NUTZERNAME\AppData\Roaming\

Da sollte Opera einen Unterordner haben in dem die Profile sind.

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Ziemlich High End. Spricht nichts dagegen.

Das Netzteil ist schon etwas extrem, ein Straight Power tuts auch

Beim Arbeitsspeicher würde ich eher Corsair Vengeance LPX schwarz DIMM Kit 16GB, DDR4-3000, CL15-17-17-35 (CMK16GX4M2B3000C15) nehmen. 

Die M.2 SSD ist eine SATA-SSD, das weißt du? NVMe SSDs (wie die Samsung 960 EVO) haben eine deutlich höhere maximale Lese-/Schreibgeschwindigkeit, sind aber auch entsprechend teurer. Mit den Einsparungen beim Netzteil und RAM rückt sie aber in greifbare Nähe

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Probleme:

  • Die CPU ist mit dem Mainboard nicht kompatibel. Für den i5-7600K brauchst du ein Sockel 1151 Mainboard mit 200er-Chipsatz (oder notfalls 100er mit BIOS-Update). Wenn du übertakten willst muss es ein Z-Chipsatz sein (ideal wäre Z270). ODER du vergisst den i5 und greifst stattdessen zu AMD Ryzen 5 oder 7. Die passen auf das Board.
  • Für den CPU-Kühler brauchst du noch ein entsprechendes Montage-Kit für AM4-Sockel, wenn du bei dem Mainboard bleibst. AM4 ist erst einige Monate alt und die meisten Kühler haben deswegen noch kein Montage-Material dafür enthalten. Ich weiß nicht wie EKL das handhabt, aber das Kit dürfte nur ein paar Euro kosten, wenn überhaupt. Noctua z.B. verteilt das Kit kostenlos für die die es brauchen. Entscheidest du dich für ein Sockel 1151 Mainboard hat sich der Punkt erledigt.

Der Rest bekommt meinen Segen. 

Noch ein paar Anmerkungen:

  • Die BIOS-Aktualisierung (als Posten) ist nur notwendig wenn du dir eine CPU kaufst die neuer ist als das Mainboard. Das wäre wie oben beschrieben der Fall wenn du dir eine Kaby Lake CPU (Core i5/i7-7xxx) in ein Mainboard mit einem H/Z1xx-Chipsatz einbauen willst. Da ist das BIOS-Update notwendig damit die CPU funkioniert und ohne CPU kein Update. In den anderen Fällen kannst du (wenn du willst) selber das BIOS updaten und dir die 8€ sparen. 
  • Eine SSD fürs Betriebssystem/Spiele kann dir die Ladezeiten erheblich verbessern. Die kosten halt deutlich mehr als eine HDD, aber kannst du ja notfalls für die Zukunft (als mögliches Upgrade) im Hinterkopf behalten
  • Eine dedizierte Soundkarte brauchst du nicht zwangsläufig, die integrierten Soundkarten sind jetzt nicht übermäßig schlecht. Vor allem wenn du über deinem Budget bist würd ich die erstmal weglassen. Kannst du später noch jederzeit nachrüsten (sogar leichter als eine SSD).
  • Wenn du bei AM4 bleibst kannst du auch noch beim Mainboard nochmal 10€ sparen indem du das MSI B350 PC Mate nimmst. Der Ryzen 5 1600X kostet jedoch 10€ mehr als der i5. 
  • Die Gaming-/Singlecore-Leistung des Ryzen ist etwas schwächer als beim i5. Dafür ist die Leistung bei Programmen deutlich besser die die zusätzlichen Kerne/Threads nutzen können. Was besser ist kommt drauf an was du spielst/machst.
  • Wenn du den i5-7600K nicht übertakten willst kannst du auch den i5-7600 nehmen und etwas Geld sparen. Wenn du ihn übertakten willst benötigst du (wie oben bereits gesagt) ein Mainboard mit Z-Chipsatz, die teurer sind. Ryzen lässt sich hingegen immer übertakten (solange du kein A320 Board nimmst)
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Du schreibst deinen Text, markierst den Text den du farbig haben willst und klickst dann auf eines der genannten Farbfelder

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Ist dieser PC zukunftssicher?

(mind. 4-7 Jahre sollte er schon halten)

Ich hasse dieses Wort in dem Kontext... aber ja. Mit dem Rechner wärst du sehr gut aufgestellt für die nächsten paar Jahre. Die Rechenleistung ist schon sehr gut und die Chance ist da das zukünftige Games nicht mehr nur auf Quadcores optimiert werden sondern auf 6 oder 8-Kerner, was dem 1700 zugute kommen dürfte. Lediglich die Singlecore-Leistung ist verbesserungswürdig. Da hinkt der 1700 z.B. dem i7-7700K hinterher. Singlecore-Leistung ist und bleibt allerdings ein wichtiger Faktor bei der Performance von Videospielen. Ob und wie sehr das einen negativen Einfluss auf die FPS hat ist von Spiel zu Spiel unterschiedlich. Ich würde aber unterm Strich trotzdem einen Ryzen 7 nehmen. Er ist  absolut empfehlenswert und bringt abgesehen von diesem Makel mehr auf den Tisch. Vor allem da du ja Content Creator bist und die Cores brauchen kannst.

Passen alle Komponenten zusammen oder muss ich was ändern?

Ich kann keine Inkompatibilitäten entdecken. 

Passt so wie ich das sehen kann auch alles ins Gehäuse. CPU-Kühler wird zwar ein wenig eng, aber sollte passen (15,3cm. 16cm werden max. unterstützt). Grafikkarte hat noch etwa 5cm Platz. 

Ob die 60+ FPS bei 4K erreicht werden hängt vor allem von der Grafikkarte ab. Das sollte mit heutigen Spielen hinkommen, wie das in ein paar Jahren aussieht kann ich natürlich nicht wissen. Was besseres als eine High-End 1080Ti (wie du dir ausgesucht hast) bekommst du aber aktuell ohnehin nicht.

Noch was: Ich würde einen anderen RAM nehmen. Ryzen profitiert von schnellem RAM bzw. RAM-Übertaktung. Der G.Skill Aegis DIMM Kit 16GB, DDR4-3000, CL16-18-18-38 (F4-3000C16D-16GISB) z.B. bringt dir mehr und steht auch auf der QVL von dem Mainboard. Kostet zwar minimal mehr, würd ich aber machen.

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Du kannst davon ausgehen dass der RAM funktioniert. RAM, der nicht übertaktet betrieben wird (bis 2666Mhz), sollte problemlos funktionieren. Kits, die mehr als 2666Mhz unterstützen sollten ebenfalls laufen (notfalls mit Geschwindigkeiten bis 2666Mhz). Mit der Zeit kommen auch weitere BIOS-Updates raus, die die Kompatibilität verbessern und das volle Potenzial vieler (aber bestimmt nicht aller) RAM-Module ausschöpfen. Es ist aber nicht so dass man speziellen AMD-zertifizierten RAM benötigt damit der Rechner überhaupt funktionieren kann.

Der Hintergrund ist dass AMD's Speichercontroller von Ryzen anders ist als der von Intel und das die CPU leicht anders damit umgeht. Ryzen hat das "InfinityFabric"-Interconnect, was die Prozessor-Kerne und den Arbeitsspeicher miteinander verbindet. Dessen Takt hängt direkt vom RAM-Takt ab (das war eine Design-Entscheidung seitens der AMD-Entwickler). Dadurch dass das eng zusammenhängt haben Inkompatibilitäten mit dem RAM größere Auswirkungen auf das System, insbesondere bei höheren Taktraten. Auf der anderen Seite hat es aber auch Vorteile was Speicherzugriffe angeht. Die Geschwindigkeit der Kommunikation zwischen Prozessorkernen untereinander und mit dem Arbeitsspeicher wird beim Übertakten des RAMs gleich mitangehoben, wodurch RAM-Übertaktung mehr bringt als bei Intel, insbesondere bei extremen Multitasking, Virtuellen Maschinen und allem anderen was sehr RAM-lastig ist. D.h. sofern es denn funktioniert. Wie gesagt, die Hersteller arbeiten mit Hochdruck an Verbesserungen an Kompatibilität für >2666Mhz RAM Kits. 

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Du hast wahrscheinlich einen negativen Luftstrom: Die Lüfter pusten mehr raus als rein. Das ist im Grunde besser für die Kühlung, da kein Wärmestau im Gehäuse entsteht, aber schlechter was die Kontrolle von Staub angeht. Der Unterdruck zieht die fehlende Luft (zusammen mit Staub) durch alle möglichen Ritzen ins Gehäuse. 

Positiver Luftstrom ist genau anders herum. Warme Luft wird ggf. nicht ganz so gut abgeführt, dafür kommt der überwiegende Teil des Drecks durch die Eingangs-Lüfter. Haben die dann Staubfilter bleibt das Gehäuse länger sauber.

Was du hast (positiv/negativ/neutral) hängt nicht direkt von der Anzahl der Lüfter ab, sondern vom Durchsatz (also wie viel m³ Luft pro Minute ins Gehäuse rein und raus geht). Der kann bei verschiedenen Lüftern unterschiedlich sein und hängt auch von der Anzahl der Umdrehungen und Größe ab. Größere Lüfter erreichen die selbe Menge an Luft mit weniger Umdrehungen (was leiser ist).

Um Turbulenzen zu vermeiden solltest du am besten eine klare Richtung des Luftstroms vorgeben (z.B. von vorne nach hinten). Vorne rein, überall sonst raus wäre auch ok. Schlechter wäre stattdessen vorne und hinten rein, woanders raus (also entgegengesetzt). Typisch wäre vorne/unten rein, hinten/oben raus. Warme Luft steigt nach oben, daher wäre es von Vorteil das für die Kühlung auszunutzen. 

Man sollte vermeiden Warmluft durch das Netzteil zu entsorgen, das will schließlich auch gekühlt werden und ist die Komponente die im Zweifelsfall deine restliche Hardware grillen kann. Mit ein Grund warum die meisten modernen Gehäuse das Netzteil unten haben und die Luft direkt von außen ziehen.

Unterm Strich zählen die Temperaturen die du erreichst. Solange die in einem akzeptablem Rahmen sind spielt es keine Rolle wie deine Kühllösung aussieht.

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Wenn du deine PC-Hardware wechselst (mit Ausnahme der Festplatte) oder deine Festplatte in einen komplett anderen PC einbaust gehen deine Daten, installierten Programme und das Betriebssystem nicht verloren.

Allerdings wird Windows erkennen dass sich die Hardware geändert hat und will neu aktiviert werden. Außerdem wirst du u.U. Treiber der neuen Hardware installieren müssen bzw. die alten Treiber entfernen. 

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Man kann problemlos Programme schreiben die ein Verzeichnis überwachen und beim Auffinden neuer Dateien eine Aktion ausführen (z.B. Generierung eines QR-Codes).

QR Codes können bis zu 2.956 Byte speichern. Da kann man locker mehrere Dateipfade unterbringen und so der Scanner-App ermöglichen genau zu wissen wo das zugehörige PDF liegt und wohin man es hochladen muss. 

PDFs kann man mit verschiedenen APIs untersuchen und Daten extrahieren. In C# z.B. gibt es pdfSharp, was genau das leistet. Und mit EPPlus kann man Excel-Dateien erstellen. Also eine Umwandlung von PDF in XLS (in der ein oder anderen Form) ist definitiv möglich. Je standardisierter und berechenbarer die Position und Struktur der Daten im PDF ist, desto leichter ist es aus dem PDF eine passende Excel-Datei zu generieren. Die genaue Position auf der A4-Seite ist im Zweifel gar nicht mal wichtig. Mithilfe regulärer Ausdrücke genügt es meist schon nur den Text zu haben. 

VBA (die Skriptsprache in Excel) ist fähig ausgehende Verbindungen zu Servern aufzubauen. D.h. es sollte möglich sein Daten eines Datenbank- oder Webservers direkt in Excel mithilfe eines Makros auszulesen und in Zellen einzufügen. EPPlus unterstützt auch VBA in der Ausgabe, man sollte also problemlos Excel-Dateien vollautomatisch generieren können, die entsprechende Makros beinhalten.

Ich halte dein Vorhaben soweit ich das einschätzen kann für absolut machbar. Es hängt nur vom Können des Programmierers ab bzw. von dem Preis den du bereit bist zu zahlen. Eine detailliertere Beschreibung des Ablaufs und den beteiligten Geräten/Rechner/Server wäre trotzdem hilfreich. Und du kannst davon ausgehen dass sich der Programmierer für Beispiel-PDFs interessiert (damit er beim entwickeln testen kann)  

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Kann man nicht pauschalisieren

Liegt das am Dateiformat ob mal die schwarze oder weiße Farbe mehr oder weniger Speicherplatz beansprucht?

Ja. Und nicht nur daran. Sondern auch an den Einstellungen mit denen gespeichert wird (z.B. Kompressionsrate oder Farbraum) und sogar was im Bild zu sehen ist.

BMP ist unkomprimiert und speichert Pixel für Pixel ab. Speicherst du als 24Bit-BMP belegt jedes Pixel 3 Byte (je 1 für rot, grün und blau). Die Dateigröße hängt hier also direkt von der Bildauflösung ab. Was drin zu sehen ist oder welche Farben benutzt werden spielt keine Rolle für die Dateigröße.

GIF nutzt eine Farbtabelle und speichert die Positionen wo diese Farben benutzt werden. Welche Farben benutzt werden spielt keine Rolle, sondern dessen Anzahl. Ein komplett weißes und ein schwarzes GIF-Bild sollte sich daher in der Dateigröße nicht unterscheiden.

JPEG teilt das Bild in kleine Blöcke auf und rechnet die Pixel mithilfe der Diskreten Kosinustransformation in den Frequenzraum um und werden dann quantisiert, umsortiert und mithilfe einer Entropiekodierung komprimiert. Vereinfacht gesagt wird pro Block eine Grundfarbe bestimmt und die Abweichungen zu dieser Grundfarbe, gerundet und in eine andere Reihenfolge gebracht sodass ähnliche Farben ganz hinten stehen, damit die Entropiekodierung leichtes Spiel hat sie zusammenzufassen. Das bedeutet JPEG funktioniert gut wenn die verwendeten Farben gleich oder sehr ähnlich sind, aber nur schlecht wenn es viele verschiedene Farben auf kleinstem Raum gibt (z.B. jedes Pixel eine andere Hauptfarbe). Deswegen zermatschen JPEGs auch an harten Farbübergängen. Für sowas ist das Format überhaupt nicht geeignet, sondern für Fotos wo es zwar viele Details gibt, die aber eher weich ineinander übergehen (ähnliche Farben). Ein völlig schwarzes / weißes JPEG sollte also auch identische Größen haben (bei gleichen Einstellungen).

PNG verwendet eine Delta-Kodierung bei der benachbarte Pixel zusammengefasst werden (aber umkehrbar) und verschiedene Verarbeitungsschritte zur Komprimierung herangezogen werden. Diese Schritte werden je nach Bildinhalt heuristisch ausgewählt. Daher kann man nicht so genau vorhersagen welche Farben wann weniger Speicher brauchen

Das ganze Thema ist ungeheuer komplex. Es gibt so viele Variablen die die resultierende Dateigröße bestimmen, dass man nur bei sehr einfachen Formaten wie BMP relativ sicher bestimmen kann wie viel Speicherplatz das Bild genau belegt. Der bedeutenste Faktor (bei den gängigen Formaten für Rastergrafiken) ist aber die Anzahl der Pixel, welche oft durch eine X*Y-Auflösung angegeben wird.

PS: könnte sein dass einige Details die ich bzgl. der Formate genannt habe nicht 100%ig stimmen. Ist jetzt schon 2, 3 Jahre her als ich mich das letzte Mal intensiv mit Grafikformaten beschäftigt habe

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PNG bietet in der Tat einige Vorteile gegenüber JPEG. Die wichtigsten sind die Unterstützung von Transparenz und die verlustfreie Komprimierung. Letzteres hat aber auch Nachteile. Die Komprimierung ist - unter anderem gerade weil sie verlustfrei ist - weniger effektiv als bei JPEG. In Anwendungsfällen in denen kleine Informationsverluste nicht auffallen kann JPEG besser geeignet sein als PNG.

JPEG selbst würde übrigens für digitale Fotos entwickelt und die ganzen Algorithmen die dahinterstecken bzw. Features des Formats sind darauf optimiert. Deswegen gibts da auch keine Transparenz.

PNG ist aber auch kein perfektes Format. Es ist komplett unbrauchbar für Vektorgrafiken (genau wie JPEG), Bildbearbeitung (keine Unterstützung von Ebenen uvm.). Es hat im Gegensatz zu JPEG keine Unterstützung für Exif-Daten (Zusatzdaten wie Position, ISO-Wert oder Brennweite, die die Kamera einfügen kann) und wie schon gesagt schlechtere Komprimierung bei Fotos.

Jedes Format hat seine Stärken und Schwächen und ist daher für unterschiedliche Anwendungsbereiche geeignet. Pi mal Daumen wären das:

  • JPEG: Fotos
  • PSD: Bildbearbeitung (Rastergrafiken)
  • EPS: Bildbearbeitung (Vektorgrafiken)
  • TIFF: Drucker-optimiertes Format
  • RAW: Rohdaten von Kameras
  • PNG: universelles, weniger spezifisches Format für Rastergrafiken
  • GIF: altes, beschränktes, besonders Platzsparendes Format, das simple Animationen unterstützt (der einzige Grund weshalb es heute noch hier und da verwendet wird)

JPEG und PNG sind aufgrund ihrer typischen Anwendungsgebiete die Formate die einem als Normalnutzer am häufigsten begegnen. Deshalb sieht das wie ein Kampf zwischen den beiden aus. Aber es ist eher so, dass sie sich ergänzen - wo das eine Format schwächelt ist das andere gut. Und für die ganzen Spezialfälle gibts ja noch weitere, spezifischere Formate

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Wenn du eine Webseite betreibst mit einer Kommentar/Gästebuch-Funktion (oder generell ein Eingabeformular) wirds nicht lange dauern und du hast Spam, meist automatisiert durch einen Spambot. Man sollte nicht einfach blind auf solche Links klicken. Ich würde solchen Spam einfach löschen und weitere Vorkehrungen treffen um das in Zukunft zu verhindern/reduzieren.

Du solltest die Eingabe von Mail- oder Webadressen verbieten (im Admin-Bereich; sofern deine Funktion das unterstützt). Das stoppt zwar nicht den Spam, aber zumindest kann dann niemand mehr einfach auf einen Link klicken der einen sonstwohin führt.

Außerdem noch Schutzmaßnahmen aktivieren (z.B. Captachas oder einen ähnlich geschützen Login voraussetzen, bevor man was posten kann), um Spambots einen Riegel vorzuschieben.

Und es ist auch nicht nur Spam der im besten Fall blos nervig ist. Ist die Kommentarfunktion schlecht programmiert könnte deine Webseite auch anfällig für XSS-Attacken sein.

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Die grundlegenden Konzepte muss man lernen und verstanden haben. Die Programmiersprachen teilen sich einen Großteil der Konzepte, sodass man sie immer wieder in der Programmiersprachen-spezifischen Syntax vorfindet (Pointer/Referenzen, Multithreading, Multithreading-Synchronisierung, Speicherverwaltung, etc).

Die Syntax lernen geht recht schnell.

Das was am längsten dauert ist das Finden und Einarbeiten in Frameworks oder kleinere, von anderen Entwicklern geschriebenen Funktionen. Du willst ja nicht alles komplett selber schreiben und testen müssen. Zum Beispiel GUIs oder Bibliotheken die ZIP-Dateien packen oder MP3-Tags auslesen/schreiben können, etc. Da es so viele gibt, mit der Zeit welche veralten und neue erscheinen (und sich auch die Sprache mit der Zeit ändert) lernst du nie aus. Du fällst eher zurück wenn du länger nichts machst (auch in dem Hinblick da man nach einiger Zeit seinen eigenen Code nicht mehr versteht ohne vernünftige Kommentare).

Mithilfe von Beispielen bekommt man aber schnell was gebastelt. Aber solange man sich nicht tiefergehend damit beschäftigt und Zeit reinsteckt bleibts beim basteln und die Programme die man schreibt werden sehr schnell sehr komplex. Jede Wartung oder Erweiterung wird zunehmend aufwändig. Behebst du einen Fehler verursacht der Fix an anderer Stelle einen neuen. Das passiert schnell wenn man kein gutes Software-Design betreibt und Funktionen sinnvoll kapselt.

Ein paar Tage genügen um sich an die Syntax zu gewöhnen, ein paar Wochen um einfache Programme zu schreiben (die über Beispiele hinausgehen). Monate bis Jahre gehen aber ins Land wenn du professioneller arbeiten willst. Aber das ist natürlich alles stark abhängig vom Lerner

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ich glaube, dass mein MB defekt ist

warum glaubst du das? Symptome?

OEMs haben bereits Kaby Lakes, aber wann sie für Endkunden rauskommen ist immer noch nicht angekündigt. Entweder Intel versucht das Weihnachtsgeschäft mitzunehmen oder sie warten auf CES 2017 (Anfang Januar). Schwer zu sagen.

Wenns dir nicht weh tut zu warten, warte. Ansonsten kannst du auch zu Skylake greifen. Kaby Lake ist wieder nur eine Verbesserung von Skylake mit ein wenig besserer Effizienz und ein wenig besserer Leistung. Etwas was du in der Praxis kaum bemerken wirst. Canonlake in Ende 2017 (Kaby Lakes Nachfolger) soll wohl den Fertigungsprozess auf 10nm herabsenken. Allein dadurch sollte mehr zu erwarten sein als der jetzige Sprung.

Was du natürlich auch machen kannst ist ein Sockel 1151 Board zu kaufen (Kaby Lake wird auch darauf erscheinen) und bis zum Release von Kaby Lake eine billige Low-End oder gebrauchte Skylake CPU verwenden um dir die eigentliche CPU später zu holen

Da ist kein Anhang

Ob ein defektes Mainboard für andere Komponenten gefährlich werden kann hängt von der Art des Schadens ab. Wenn da was mit der Stromversorgung nicht in Ordnung ist kann ich mir sehr gut vorstellen das das einen Schaden verursachen kann. Es kann aber auch Fehler geben die lediglich Abstürze, Hänger oder ähnliches verursachen, die für die Komponenten nicht gefährlich sind

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Was du brauchst ist eine SATA-SSD. Die neueren, schnelleren und teureren M.2 SSDs (Steckmodule) kannst du bei dir nicht anschließen. Von den herkömmlichen SATA-SSDs kannst du aber praktisch jede verwenden die du in die Finger bekommst, da ist die Kompatibilität sehr gut. Alternativ würde auch eine SSD in Form einer PCIe-Karte funktionieren wie die Intel SSD 750 oder ein PCIe-auf-M.2 Adapter wie OCZ ihn hat. Aber das würd ich dir nicht empfehlen. Das ist nur unnötig teuer. Eine SSD mit SATA-Anschluss ist in der Praxis völlig ausreichend und auch am günstigsten.

Modelle / Modellserien, die recht gute Reputation haben sind z.B. (in alphabetischer Reihenfolge):

  • ADATA Premier Pro SP550
  • Crucial MX300 (bzw. die älteren Modelle MX/BX 100/200)
  • Kingston SSDNow KC400
  • Samsung SSD 850 Evo/Pro

Die Samsung SSDs sind verhältnismäßig teuer, aber sie enttäuschen auch nicht. Habe selber eine 850 Pro verbaut und bin sehr zufrieden. Mit den anderen Herstellern kann man aber durchaus genauso zufrieden werden und kommt deutlich günstiger weg.

Wie die anderen empfehle ich dringend zu 240+ GB Modellen. Meine erste hatte nur 128 und war viel zu wenig, selbst für rudimentäre Dinge. Sogar meine 250er die ich jetzt habe ist knüppelvoll nach der Installation von einigen Programmen und 2 Spielen.

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Keine.

Wenn sowohl interner Speicher als auch SIM-Speicher voll sind muss du was löschen um wieder Platz zu schaffen. Ich wage zu bezweifeln dass ein Seniorenhandy ein MicroSD-Slot hat um seinen internen Speicher zu erweitern

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Das funktioniert im Prinzip wie bei Microsoft Excel. Man wählt mehrere Zellen aus, macht einen Rechtsklick darauf und wählt die Option Zellen verbinden

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Ob sie eine kürzere Lebensdauer haben hängt davon ab wie schnell du die Schreibzyklen aufbrauchst. Eine 256GB Samsung 850 hat ein Rating von 75 TB, die 500+GB Modelle 150TB. D.h. du könntest 40GB pro Tag auf die SSD schreiben für 5 Jahre bis die vom Hersteller zugesicherte Mindesthaltbarkeit abgelaufen ist. 40GB schaffst du bei weitem nicht am Tag. Meine Samsung 850 256GB  hat beispielsweise 6800 Betriebsstunden hinter sich und gerade mal 8,5TB auf dem Buckel (zugegeben ohne Ruhezustand). Aber selbst mit Ruhezustand hält das Ding Jahre. Bei einer HDD mag es die Limitierung zwar nicht geben, aber es genügt ein ungünstiger Stoß und das Ding ist im Jenseits.

Ob Datenrettung teurer ist oder nicht spielt keine Rolle. Denn man macht regelmäßig Sicherungen. Und wer keine Sicherungen macht, hat den Datenverlust verdient. Auf einen Massenspeicher - egal ob SSD oder HDD - verlässt man sich nicht blind.

Sie sind zwar noch deutlich teurer pro GB, aber sie sind auch schon deutlich günstiger als sie vor Jahren waren. Entwickeln sie sich von der Kapazität weiter in den nächsten Jahren, werden HDDs auf lange Sicht verschwinden und die Preise weiter in Richtung HDD-Niveau sinken.

Wenn dein Rechner länger braucht und der Geschwindigkeitsgewinn marginal ist läuft Windows entweder nicht von der SSD oder es gibt ein anderes Problem / Flaschenhals.  Grundsätzlich empfiehlt es sich Windows auf eine SSD neu zu installieren, um solchen Problemen aus dem Weg zu gehen.

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Das Programm wird entweder nicht mehr funktionieren (seinen Dienst/Schutz einstellen) oder automatisch auf die Gratis-Version downgraden (falls vorhanden). Was es macht hängt davon ab was der Entwickler der Software implementiert hat. In der Regel stellt es aber den Dienst ein. Die Schutzmodule (die die Virensignaturen nutzen um Dateien zu untersuchen) machen dann nichts mehr bzw. lassen sich nicht starten.

Normalerweise (wenn der Hersteller eine Gratis- und eine Vollversion anbietet) sollten beide Produkte die Signaturen (gleichzeitig) erhalten. Kostenpflichtige Versionen haben normalerweise mehr Features, Werbefreiheit, Module und Komfortfunktionen als die Gratis-Versionen. Am Schutz sollte eigentlich nicht gespart werden. Immerhin will kein AV-Hersteller in den Medien lesen dass sein (Gratis-)Produkt negative Bewertungen erhält. Das Sicherheitsbusiness lebt von Reputation und Vertrauen durch Kunden

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Wenn beim Monitor nicht explizit dabei steht dass ein Monitorkabel im Lieferumfang ist solltest du keins erwarten. Im Handbuch des Monitors ist das Kabel als Zubehör gelistet, was darauf hindeuten kann dass es nicht inklusive ist.

Bzgl. Kühlung erwarte ich keine Probleme.

Die Grafikkarte hat einen DVI-I Dual-Link Port. An dem kann man alle anderen DVI-Kabel anschließen bzw. alle DVI-Modi betreiben. Also egal was du für einen DVI-Port am Monitor und welches DVI-Kabel du hast, das passt an die Grafikkarte. Nur auf der anderen Seite musst du aufpassen: wenn der Monitor nur DVI-D hat kannst du ein DVI-I-Kabel nicht anschließen

Ich sehe du hast das NT schon im Vorfeld so dimensioniert für späteren GraKa-Upgrade. Was aber problematisch werden kann ist die Leistung des i3. Wenn du später eine GTX 1080 einbaust wird der Prozessor zu schwach sein um mitzuhalten und du musst doch 2 Teile wechseln. Ich würde hier wenigstens auf einen i5 gehen oder AMD-seitig auf einen FX-8350 oder so. Und das nicht nur wegen des späteren Upgrades. Minecraft fordert schon etwas von der CPU. Die GTX hilft dir da nur bzgl Shader.

DX12 hat nichts mit dem Prozessor zu tun, sondern mit der Grafikkarte. Die muss DX 12 können. Und das kann die 750 (glaub ich) nicht. Da musst du dann mind. auf die 900er gehen bzw. auf die neuen 1000er. Die DX-Angabe beim Prozessor hat nur dann Relevanz wenn du die integrierte Grafikeinheit nutzen willst (was du ja offensichtlich nicht vor hast)

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Eine mp4-Datei ist ein Video mit i.d.R. 30+ Bilder pro Sekunde. D.h. wenn jetzt z.B. alle 10 Sekunden ein neues Dia kommt und du das Video in JPEG-Bilder umwandeln wölltest würde dir das Konverterprogramm 300+ mal das selbe Dia als Bild abspeichern, weil das Programm nicht wissen kann welche Einzelbilder des Videos zu welchem Dia gehören (bzw. was ein Dia überhaupt ist).

Du kannst es natürlich trotzdem machen mithilfe eines Programms. FormatFactory sollte das können. Dann kannst du die MP4-Datei in einen Haufen JPEGs konvertieren, dir die passenden Bilder raussuchen und den Rest löschen.

Es geht aber gezielter wenn du gewillt bist die Diashow anzusehen: Öffne das Video mit dem VLC Media Player und drücke Shift+S bei dem Dia das du als Bild haben willst. Der VLC speichert dir dann das Bild das du gerade siehst als PNG in einen Bilder-Ordner

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Hallo erstmal, meine Frage ist, ob es schlecht ist eine Intel CPU, eine
R9 390 GPU und ein MSI Mainboard zu mischen. Oder ob es besser wäre eine GTX GPU zu nehmen (z.B. 980). Es geht mir jetzt nicht darum dass die
980 etwas stärker als die 390 ist, sondern ob das mit den Herstellern
Probleme geben kann. N Freund meinte, dass sich das vielleicht nicht
verträgt(Intel, Radeon, MSI und ich besser Intel Nvidia, MSI nehmen
soll)

Das ist Quatsch bzw. Fanboy-Geschwafel. Du kannst Intel-CPUs und AMD-GPUs benutzen und AMD-CPUs mit Nvidia-Karten und jede andere Kombination ohne dass das besondere Kompatibilitätsprobleme verursacht.

Wenn du ein Multi-GPU-System bauen willst (also mehrere Grafikkarten zum zocken) geht das nur mit einer AMD oder Nvidia-spezifischen Technologie (SLI bzw. CrossFireX). Da musst du dann aufpassen welche Grafikkarten du dir holst. Und das Mainboard muss das natürlich auch unterstützen, das hast du richtig gehört. Das hat aber nichts mit der CPU zu tun, da kannst du dann trotzdem nehmen was du möchtest.

Außerdem wollte ich bezüglich Skylake wissen, ob DDR4 Rams schlechter, gleich oder besser zum spielen sind.

Die Performance ist praktisch gleich bis minimal besser, der RAM hat nur sehr wenig Einfluss auf die FPS. Kompatibilitätsprobleme mit Spielen oder Programmen gibt es beim RAM nicht. Höchstens mit dem Mainboard. Aber das ist eher selten bei Consumer-Mainboards. Im Serverbereich (vor allem mit ECC-RAM) ist das wesentlich problematischer. Du kannst aber sicher gehen indem du dir die Memory-QVL (Qualified Vendor List) des Mainboards anschaust. Das ist eine Liste mit getesteten RAM-Modulen für dieses Mainboard die garantiert funktionieren. Gibts auch für CPUs. Einfach mal auf der Webseite des Mainboard-Herstellers schauen

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Ein Mauspad verbessert in erster Linie das Tracking der Maus. D.h. die Oberfläche ist so gestaltet dass der Maussensor eine Bewegung möglichst präzise erfassen kann. Desweiteren kann das Pad den Komfort für den Nutzer verbessern (wenn man das Pad angenehmer findet als die Tischoberfläche).

Notwendig ist ein Mauspad bei vielen Mäusen/Untergründen nicht. Meine Sharkoon Drakonia arbeitet auch auf dem nackten Tisch sehr gut, sodass ich kein Pad brauche. Und auch nicht will. Ohne ein Pad lässt sich der Tisch schneller sauber machen.

Bei einem Glastisch jedoch wird ein Pad in den meisten Fällen zwingend nötig.

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Gut, dass du zukunftssicherer geschrieben hast, sonst wär ich noch mehr dazu verleitet einen Vortrag über Zukunftssicherheit bei PC-Komponenten zu halten ;-)

Wenn du nicht unnötig viel bezahlen willst wärs von Vorteil zu wissen was du so zockst bzw. was du sonst noch mit der Karte machen willst. Dann kann man das Modell gezielter wählen. Mit einer GTX 970 kann man normal für einen Gaming-PC wenig falsch machen. Auf Full HD läuft da fast alles auf hohen bis sehr hohen Einstellungen. Bei bestimmten Spielen kanns unter Umständen nicht ganz reichen. Bei den anderen würdest du für eine GTX 980(Ti) deutlich mehr bezahlen ohne großen Gewinn. Deswegen: mit einer Liste von Spielen, deinem Monitor-Setup (Hersteller und Modell) und einer Angabe wie wichtig dir Grafikqualität in Spielen ist kann man mehr sagen.

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Die, die du brauchst und keine anderen. Und von denen die du brauchst optimalerweise quelloffene / freie Programme, sofern sie deine Anforderungen erfüllen.

Hier mal ne kleine Liste von mir:

  • LibreOffice (Officesuite, kostenlose und freie Alternative zu MS Office)
  • Mozilla Thunderbird (Mail-Client; zzgl. das Addon "MinimizeToTray revived")
  • Mozilla Firefox (Browser; zzgl. die Addons "Adblock Plus" und "NoScript")
  • XMind (Mindmapping Programm)
  • Filezilla (FTP-Client)
  • Paint.NET (bessere Alternative zu Paint)
  • 7zip (Komprimierungsprogramm, das mehr als nur zip-Dateien unterstützt)
  • 7-PDF Printer (virtueller Drucker um PDFs erstellen zu können; für Win10 nicht mehr nötig)
  • Notepad++ (besserer Editor)
  • PDF XChange Viewer (bessere Alternative zu Adobe Reader)
  • AquaSnap (Tool für benutzerdefinierte Aktionen wenn man Fenster an den Bildschirmrand/-ecken zieht)
  • Classic Shell (für Windows 8; um das Startmenü wieder zu bekommen)
  • f.lux (um die Bildschirmfarbe der Tageszeit anzupassen; Geschmackssache)
  • KeePass 2 (Passwortmanager)
  • Rainlendar 2 Lite (Kalender/ToDo-Liste/Terminplaner für den Desktop)
  • PureSync (Synchronisierungs- / Sicherungsprogramm)
  • Virtual Clone Drive (virtuelle CD/DVD-Laufwerke um ISO-Dateien mounten zu können)
  • und PharoX. Ein von mir entwickeltes/zusammengestelltes und nicht veröffentlichtes AutoHotKey-Script dass Mausgesten für Explorer und Browser nachrüstet, mehr Symbole mit AltGr-Kombinationen einfügen lässt (also nicht nur € und @, sondern auch ™, ©, ®, ♀, ♂, †, Pfeile wie →←↑↓, sowie weitere) und sonst unbenutze Tasten auf der Tastatur umprogrammiert (Numlock öffnet z.B. jetzt mein Taschenrechner)
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Du kannst praktisch jede 2,5 Zoll Festplatte verwenden. Deine jetzige hat 320GB Speicher, da stehst du mit gleich oder mehr GB nicht schlechter dar. Zum Beispiel dir hier: http://www.mindfactory.de/product_info.php/500GB-Hitachi-Travelstar-Z7K500-0J26005-32MB-2-5Zoll--6-4cm--SATA-6Gb-s_798123.html

Du kannst auch zu einer SSD greifen, die zwar etwas teurer sind aber auch etwas schneller und robuster für den Einsatz in Laptops, wie die Crucial BX100 oder Samsung 850 Evo/Pro. Solltest du noch XP auf dem Ding verwenden würd ich dann doch lieber zur herkömmlichen Platte greifen.

Mich würde aber mal interessieren welches Programm dir diese Meldung auftischt und ob es Symptome gibt wie seit kurzem deutlich langsameren Festplattenzugriff oder ungewöhnliche Geräusche wie Klackern oder Schleifen.

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Ganz ehrlich? Wenn du es irgendwie vermeiden kannst, lass es.

MS erhebt tatsächlich tonnenweise Nutzungsdaten in Win 10. Wobei man hier dazu sagen muss dass die das zum Teil auch in Win7 und 8 aufgespielt haben durch bestimmte Updates. Undurchsichtige Datenschutzerklärungen und Skandale (wie das Zurücksetzen der Datenschutzeinstellungen) tragen dazu bei dass man Win10 noch weniger trauen kann als die Vorgänger.

Win10 wird ständig weiterentwickelt (wobei... das impliziert Verbesserung, "verändert" triffts wohl eher). Dadurch kann es jederzeit dazu kommen dass Programme und Spiele die bis eben liefen nach dem nächsten Update nicht mehr (richtig) laufen. Bei den Vorgängerversionen wusste man wenigstens dass da höchstens noch 1 oder 2 Service Packs kommen die man optional installieren kann. Da wusste man was auf einen zu kommt. Mit Win10 ist der Normaluser eher Versuchskaninchen.

Und dann die wohl furchteinflößenste Änderung überhaupt: Zwangsupdates. MS kann in Win10 jederzeit alles an "Features" aufspielen was sie wollen und du hast die Wahl - entweder schlucken oder keine Patches mehr für kritische Sicherheitslücken. Und für was da noch in Zukunft kommen kann hat MS schon einen Vorgeschmack geliefert: "Vorgeschlagene Apps" im Startmenü - oder wie man es früher genannt hat: Werbung. Du kannst davon ausgehen dass die jeden erdenklichen Weg gehen werden um möglichst viel Geld aus den Windows 10 Nutzern zu schlagen.

Und von dem ganzen NSA-Zeug fang ich besser gar nicht erst an...

Unterm Strich: Win10 bietet zwar eine Reihe von Features die tatsächlich brauchbar und ggf. besser als dessen Vorgänger, dennoch ist die Zukunft fraglich. Die Gefahr ist auf ein System zu setzen dass dem Nutzer gewaltig in den Rücken fallen kann. Für mich fehlt es hier bereits heute an Vertrauen, Transparenz und Planbarkeit. Deshalb werde ich bei meinem Windows 8 bleiben für alle Anwendungen die Windows zwingend benötigen. Für alles andere bin ich bereits zu Xubuntu gewechselt mit erstaunlich wenig Problemen. Office und Web unter Linux steht Windows in absolut nichts nach.

PS: ob gecrackte Spiele/Programme laufen kann ich nicht sagen, da ich sowas nicht benutze. Ich wüsste nicht dass Win10 die Verwendung von Emulatoren / Cracks gezielt unterbindet (davon hab ich bisher nichts gehört), aber es wäre denkbar dass die Programme aus o.g. Gründen Probleme mit Win10 haben

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Es gibt keinen Standardpfad für Downloads. Browser nehmen an dass er %username%\Downloads ist, haben eine eigene Einstellung für den Standardspeicherort oder merken sich den zuletzt gewählen Ordner.

Wenn du eine eigene System/Nutzervariable anlegst kannst du dir deine eigenen "Shorthands" definieren. Geht unter Systemsteuerung → System → Erweiterte Systemeinstellungen → Umgebungsvariablen → Neu. Allerdings wird dir das bestimmt nicht viel helfen, da ein Programm die Variable auch nutzen muss und bei verschieben von Ordnern wird die auch nicht automatisch aktualisiert

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Eine typische Konstruktion für einen Preis-/Leistungsorientierten Gaming-PC. Eine gerade so noch ausreichende CPU aus der so viel wie möglich herausgeholt wird, Billiggehäuse, eher billiges Netzteil vermute ich (lässt sich bei deiner Beschreibung schwer erkennen) und eine klassische 1TB-Festplatte. Dafür aber eine gute Grafikkarte. Sollte im Handel etwa für 800€ verkauft werden.

Damit solltest du in Full HD Spiele wie GTA V auf hohen Einstellungen schaffen. Da gibts wesentlich schlimmere Zusammenstellungen die unters Volk gemischt werden. Für einen guten Preis kann man da also nicht viel meckern.

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Nein, tut er nicht. Kann er auch gar nicht wenn er die für die 100% Drehzahl notwendige Spannung nicht erhält.

Wenn ich z.B. meinen Intel Boxed 4-Pin PWM Kühler an einen 3-Pin Anschluss hänge (also ohne das die Steuerungsader benutzt wird) kann ich im BIOS trotzdem die Drehzahl regeln indem ich die Versorgungsspannung anpasse.

4-Pin PWM-Lüfter sind aber nicht darauf ausgelegt per Versorgungsspannung geregelt zu werden. Wie exakt die Steuerung dabei ist kann ich nicht sagen. Ich weiß ebenfalls nicht ob das mit allen 4-Pin PWM-Lüftern funkioniert oder ob es welche mit einer Schaltung gibt die damit Probleme hat (glaub ich aber nicht).

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Eine Lösung wäre wenn du einen Algorithmus implementierst der dir aus einem double-Array dessen Potenzmenge berechnet. Du hast dann sozusagen ein Array aus Arrays die alle möglichen Kombinationen von Summanden enthalten. Dann musst du dir nur noch die Arrays mit der Länge x raussuchen (für alle x-summandigen Summen) und jeweils aufaddieren.

Wenn du keine Lust hast dich mit der Arraygröße herumzuschlagen (um bei der Eingabe der Werte zu wissen wie groß du dein Array machen musst), nimm einfach statt einem double-Array die Klasse List<double> bzw. ArrayList<double> (in Java).

Code dazu findest du im Internet, falls du es nicht schaffst.

Natürlich benötigt diese Art von Aufgabe viel Speicher, vor allem diese Lösung wenn du erstmal die ganze Potenzmenge berechnest

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  • Vorkasse bzw. Vorauskasse - Du überweist das Geld im Vorraus und erst bei vollständigem Zahlungseingang versendet der Händler die Ware. Problematisch bei unseriösen Händlern, da man Überweisungen nicht rückgängig machen kann. Das Risiko liegt hier bei dir.
  • Bankeinzug bzw. Lastschrift - Du gewährst dem Händler das Recht ("Lastschriftmandat") fällige Beträge von deinem Bankkonto selbstständig einzuziehen. Bequem bei regelmäßigen Käufen. Eingezogene Beträge kann man binnen 6 Wochen bei der Bank problemlos zurücküberweisen sollte was unrechtens abgebucht worden sein. Das Risiko liegt hier bei der Bank, daher gewährt sie nicht jedem Händler das Mandat
  • Nachnahme - Du zahlst persönlich bei Erhalt der Ware an den Paketboten. Ist immer teurer, da sich das Paketunternehmen diesen Service vom Händler bezahlen lässt (was an dich weitergereicht wird)
  • Rechnung - Der Händler liefert dir die Ware und stellt dir danach erst die Fälligkeiten in Rechnung. Das Risiko liegt hier beim Händler, deswegen sieht man Zahlung auf Rechnung nicht so oft beim Endkunden. Bei Geschäftskunden hingegen ist das Gang und gebe.
  • Kreditkarte - Wie bei Vorkasse kann man die Zahlung nicht rückgängig machen. Man kann aber den Betrag wieder einklagen, wobei das sehr umständlich werden kann
  • PayPal - Treuhandservice der zwischen Händler und Bank sitzt und Lastschriftmandat für dein Konto hat. Der Händler kann deine Kontodaten nicht sehen, sondern bekommt das Geld von deinem PayPal Konto auf seins.
  • Paysafecard - eine Art Prepaid-Zahlungsmittel
  • Sofortüberweisung - eine Art Pseudo-Vorkasse mit einem Mittelsmann der den Händler sofort nach Zahlungseingang informiert. Diese Bezahlform wird wohl sehr kontrovers diskutiert (s. Wikipedia).
  • SMS
  • Bitcoin, LiteCoin und andere Virtuellwährungen

Daneben gibt es noch zahllose Gutscheinsysteme und interne Prepaid-Systeme. D.h. man kann sich im Laden um die Ecke (oder in Online-Shops) einen Gutscheincode für Steam oder eine andere Plattform/Shop kaufen und diesen Code dann dort (und nur dort) einlösen. Oder man kann seinen Online-Account (z.B. von einem Online-Spiel wie Ogame) mit der dort intern verwendeten Währung aufladen. Das ist aber keine Zahlungsmethode, da man diese Währung / diesen Gutschein nur auf einer bestimmten Seite gegen Waren/Dienstleistungen eintauschen kann und vorher mit einer anderen Bezahlmethode zahlen muss. Beteiligen sich von außerhalb allerdings noch andere Seiten und akzeptieren diese Form der Bezahlung wird daraus mehr oder weniger eine "richtige" virtuelle Währung, so wie es bei Bitcoin der Fall ist. Entscheidend ist hier die Stabilität, Fälschungssicherheit und Akzeptanz.

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Statt - kommt / ?

Dann ist das Tastaturlayout von Deutsch auf Englisch gestellt worden, vermutlich ungewollt. Das passiert schnell mal wenn man versehentlich die Tastenkombination Windowstaste+Leertaste drückt. Mit der Tastenkombination kann man zwischen den installierten (aktiven) Layouts wechseln. D.h. ein weiteres Ausführen der Kombination sollte das ganze wieder rückgängig machen, denn in Win7 sind standardmäßig nur Deutsch und Englisch aktiv.

In der Taskleiste gibts passend dazu ein kleines Symbol mit der Länderkennung ("ENG" bzw. "DEU") welches das gerade verwendete Layout anzeigt. In Win7 ist das vor dem Symbolbereich, in Win8/8.1/10 direkt neben der Uhr. In Win8/8.1/10 ist normalerweise auch nur das deutsche Layout aktiv und daher das Symbol gar nicht sichtbar (bis man englisch oder eine andere Sprache manuell in der Systemsteuerung hinzufügt).

Die Verwaltung der Layouts findet sich in der Systemsteuerung unter "Zeit, Sprache und Region" > "Eingabemethoden ändern". Entfernt man hier Englisch aus der Liste sodass nur noch Deutsch übrig ist, sollte sich das Problem mit dem ungewollten Wechsel des Layouts ebenfalls erledigt haben

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Nein. Im Mail-Header befindet sich keine Information die die Sprache des Inhalts angibt. Charset und IP/Adresse des Mail-Gateways kann man ebenfalls nicht verwenden. Denn heutzutage wird kein länderspezifischer Charset benutzt, sondern Unicode. Und die Spammail muss ja auch nicht von einem französischen Provider stammen. Informationen des Mail-Headers die nicht die Zustellung der Mail beeinflussen (wie z.B. die Rücksendeadresse) können vom Spammer beliebig gesetzt werden. D.h. selbst wenn es eine Sprach-Information im Header gäbe könnte man das sehr leicht manipulieren. Und ganz nebenbei bezweifle ich dass man in Outlook Filter erstellen kann die sich auf Header-Informationen beziehen.

Eine Regel zu erstellen die bei französischen Worten auslöst ist hier wohl das effektivste. Zumindest solang der Spamfilter diese Mails noch nicht erkennt

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Als CommandLine-Fetischist: ffmpeg mit dem Befehl

ffmpeg.exe -i <Quelldatei> -vcodec libx264 <Ausgabedatei.mp4>

Wenn du Einstellmöglichkeiten liebst: XMedia Recode (empfehle ich und es nutzt auch ffmpeg im Hintergrund dafür). Du kannst hier das YouTube-Profil nutzen: Datei(en) ins Programm ziehen, in der Liste markieren, Profil auswählen (und ggf. weitere Einstellungen machen), auf Job hinzufügen klicken und dann Kodieren.

Wenn du es einfach magst: FormatFactory

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Ja, das würde passen soweit ich sehen kann. Trotzdem noch einige Anmerkungen:

  • Den FX-6350 würde ich mir nicht holen. Greif lieber zum FX-8320E. Der hat 2 Kerne mehr, ist etwas neuer, hat geringeren Stromverbrauch und geringere Hitzeentwicklung. Ansonsten liegen sie gleichauf - sowohl im Preis, als auch in der Leistung (aufgrund des niedrigeren Grund-Takts). Du kannst aber durch Übertakten tendenziell mehr rausholen als beim 6350.
  • Netzteil könnte ggf. auch noch etwas kleiner gewählt werden. Ohne Übertakten und nur mit den genannten Teilen solltest du sogar knapp unter den 300W bleiben. Mit Übertakten Mitte 300. Du könntest also auch ein 400W Netzteil nehmen oder sogar kleiner (wenn du genau weißt was du vor hast). Mit dem bequiet System Power 450W machst du aber trotzdem nichts verkehrt
  • Ich würde eher Xubuntu nehmen. Xfce ist leichtgewichtiger als KDE und dabei trotzdem sehr ansprechend und vielseitig. Es kommt von der Bedienung Windows am nächsten. Zusammen mit dem Numix-Theme sieht es meiner Meinung nach auch noch wie eine bessere Version von Windows aus. Aber gut, das ist alles Geschmackssache. Nicht jeder stimmt da zu oder will sein Linux Windows-ähnlich machen

Natürlich wäre das ganze kein System was ich bauen/empfehlen würde, aber ich denke mal dass du nur ein sehr begrenztes Budget hast, aber möglichst viel damit machen willst und du dich bewusst für ein preiswertes, AMD-basiertes System entschieden hast. Ich würde etwas mehr Geld in die Hand nehmen und auf jeden Fall noch eine SSD einbauen. Gerade bei Linux braucht man ja nicht viel fürs Betriebssystem. Eine Crucial BX100 ist bereits ein deutlicher Gewinn für das System. Auch Prozessortechnisch würde ich eher in Richtung i5 / Xeon E3-1231v3 denken

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Kann es sein, dass bei einigen Händlern Mainboards mit alter Bios Version rumliegen, worauf hin ich dann selbst ein Bios Update durchführen müsste und dass manche Händler bereits eine aktuellere Version haben, die den neuen Prozessor komplett unterstützt?

Ja, das ist möglich. Ein (guter) Hersteller liefert in der Regel seine Mainboards mit der aktuellsten Firmware bespielt aus. Wenn zwischenzeitlich eine neue Version rauskommt kann es sein dass manche Boards noch die alte Version haben, andere hingegen die neue. Daher kanns passieren dass verschiedene Händler Boards mit verschiedenen Versionen haben und in manchen Fällen kanns auch sein dass der selbe Händler verschiedene Versionen auf Lager hat (wenn er neue Boards nachbestellt, aber noch älteren Bestand hat).

Nachträglich aufgespielt werden die aber dann nicht mehr, da das Produkt dann nicht mehr OVP ist. Das liegt dann beim Kunden. (Gute) Händler bieten hier aber auch den Service an bei Bedarf die neuste Version aufzuspielen. Da musst du aber konkret nachfragen ob die das machen.

Bei manchen Boards ist die BIOS-Version aber kein Problem mehr. Es gibt mittlerweile Funktionen die ein flashen des BIOS ohne installierten RAM und CPU ermöglichen. Das ganze ist natürlich herstellerspezifisch und hat daher auch unterschiedliche Bezeichnungen. ASUS nennt das "USB BIOS Flashback", bei Gigabyte "Q Flash Plus" (nicht verwechseln mit "Q Flash"!). Verfügbar ist das aber bestimmt nicht bei jedem Modell. MSI und ASRock haben eine solche Funktion meines Wissens überhaupt nicht.

Ansonsten, also wenn die CPU kompatibel ist, aber du trotzdem die neuste Version haben willst (z.B. wegen Stabilitätsverbesserungen) geht das ja einfacher. Ein USB-Flash (mit Prozessor) wird ja von praktisch jedem Board unterstützt. Einige haben ja sogar ein Internet-Update, das man im BIOS anstoßen kann.

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Du könntest UAC Trust Shortcut benutzen. Das Programm installiert sich als Dienst. Der Dienst hat Adminrechte, startet automatisch mit dem System und führt dann für dich dein Programm aus, sodass keine Meldung kommt: http://blog.itforum-saar.de/2010/07/uac-fur-ausgewahlte-programme-deaktivieren/

Eine andere Methode wäre ein Application Fix zu erstellen und zu installieren.  Dafür bräuchtest du nur ein kleines Tool von Microsoft selbst (und meines Wissens auch nur für die Installation des Fix): cybernetnews.com/helpful-tip-disable-uac-prompt-for-an-application/

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ASUS VG248QE, 24"

http://www.mindfactory.de/product_info.php/24Zoll--60-96cm--Asus-VG-Serie-VG248QE-schwarz-1920x1080-1xHDMI-1-4-1xDVI_829531.html

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  1. Product Key kaufen
  2. Windows Installationsabbild (ISO) herunterladen: https://www.microsoft.com/de-de/software-download/windows7
  3. Installations-Tool herunterladen und installieren: wudt.codeplex.com/
  4. Mithilfe des Tools die ISO auf einen USB-Stick überspielen oder auf DVD brennen (man kann alternativ auch ein Brennprogramm benutzen, was bootfähige DVDs erstellen kann)
  5. Erstelltes Medium einlegen, PC starten und Installation durchführen

Ich würd dir nie vorschlagen Windows 10 zu benutzen, keine Angst.

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Google schraubt ständig an seinen Algorithmen um sie zu optimieren. Ein Design das sich auf die Anzeige- und Eingabefähigkeiten eines Geräts anpasst ("responsives Design") ist natürlich gut. Und das will Google natürlich fördern und gibt Pluspunkte beim Ranking. Genauso wie zahlreiche andere Dinge die der Webentwickler "richtig gemacht" hat, wie eine aussagekräftige URL (so wie die hier).

Aber dass Google nicht-responsive Webseiten blockiert ist mit Sicherheit falsch. Denn erstens ist der Begriff nicht klar definiert (also was sich da alles genau darunter verbirgt - Seitenbreite? Buttongröße? Menügröße? Menüverhalten?), zweitens wäre das ein ungewöhnlicher Schritt für Google und drittens käme das einer Websperre gleich für einen unwichtigen Grund, was große Wellen geschlagen hätte und längst überall in den IT-News wäre.

Was aber wahrscheinlich ist: Wenn Google responsives Design erkennt gibt das Pluspunkte für das Ranking und landet weiter oben. Je nachdem wie man argumentiert könnte man dann sagen dass nicht-responsive Designs dann nicht mehr relevant genug sind und somit faktisch nicht mehr gelistet werden (also so dass es so weit hinten im Ranking liegt dass es kaum noch jemand findet). Das ist damit sicher gemeint.

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Es kann sein dass es in deinem PC eine Besonderheit gibt weshalb deine Grafikkarten sehr schnell den Geist aufgeben, es kann genauso gut auch Zufall sein. 8 Monate bzw. 2 Jahre sind schon einiges an Zeit.

Wenn es einen Verursacher für den verfrühten Tod deiner Karten gibt, dann gibt es 3 Hauptverdächtige:

  • die Grafikkarte(n)
  • (Dauerhafter) Betrieb bei zu hohen Temperaturen
  • das Netzteil

Obs die Temperaturen sind musst du selbst herausfinden. Einfach mal unter Volllast messen (am besten Furmark laufen lassen) mit deiner Grafikkarte. Dazu muss sie natürlich funktionieren oder du benötigst eine gleichwertige um eine verwertbare Messung zu haben.

Dein Netzteil ist an sich völlig ausreichend, also das liefert genug Strom. Es kann aber trotzdem ein Defekt haben weshalb es nicht fähig ist eine stabile Spannung zu liefern, was deiner Grafikkarte zu schaffen macht. Ich hatte mal ein ähnliches Problem, da hat das Netzteil auch unnatürlich laute Geräusche gemacht (Spulenfiepen). Das Netzteil auf korrekte Funktion zu überprüfen ist nicht so leicht, da brauch man schon professionelles Equipment. Da ist es einfacher das Ding einfach auf Verdacht zu tauschen.

Verarbeitungsfehler bei den Karten, Beschädigungen oder Austrocknung der Wärmeleitpaste (was zu unzureichender Kühlung führt) können ebenfalls Grund sein. Dass das aber bei 2 Karten hintereinander passiert kann an einem unglücklichen Händchen beim Grafikkartenkauf liegen oder an falscher Handhabe.

Ganz kaputt müssen die Karten übrigens auch nicht zwangsläufig sein. Es gibt zwischen "Schrott" und "Nicht-Schrott" noch weitere Stufen. Wie schon gesagt, ein Netzteil kann z.B. funktionieren nur halt außerhalb der Spezifikation. Bei Grafikkarten kann das ähnlich sein. So können z.B. Lötstellen mit der Zeit den Kontakt verlieren, wodurch die Karte nicht mehr oder nicht mehr richtig funktioniert. Wenn man sie dann im Ofen backt kann das die Stellen wieder schließen. Lass dir das vielleicht mal von Jesus erklären: https://www.youtube.com/watch?v=0yWa4u93Rvg

Was deine aktuelle Karte angeht, die hat bestimmt noch Gewährleistung (ist normalerweise 2 Jahre). Die würde ich versuchen in Anspruch zu nehmen, bevor du damit Experimente machst.


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Ja, das ist genug. Du solltest ziemlich genau 500W brauchen. Allerdings würde ich da etwas höher ansetzen. 550W aufwärts ist ok

Von daher, deine Wahl ist schon ok. Alternativ könntest du auch das Corsair CS550M nehmen (wenn nicht noch viel mehr dazu kommt als du aufgelistet hast). Das kostet etwa genauso viel, leistet auch das was du brauchst, hat aber eine höhere Energieeffizienz (80+ Gold)


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Ja, berhaupt kein Problem, sofern das Netzteil genug Leistung bringt. Leider steht nicht dabei wie viel Watt das Ding hat (vermutlich um Laien nicht zu verschrecken die denken dass er immer so viel verbraucht).

Allerdings hält sich der Mehrgewinn einer R7 250X in Grenzen. Spare lieber 50 Euro mehr, dann bekommst du auch deutlich mehr fürs Geld! Die restlichen Komponenten (8GB RAM, Core i5) sind gut geeignet und bieten viel Potenzial

  • GTX 950
  • R7 360
  • R9 270
  • GTX 750 Ti

wären bessere und auch die würden passen, sofern das Netzteil mitspielt. Falls nicht hol dir ein 400W Netzteil von be quiet oder Corsair. Das sollte reichen

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Das wäre nur so lange ein "Schutz" wie

  • der Nutzer, dier das Passwort nicht kennt, nicht weiß dass das Programm eine solche Funktion hat
  • es keine andere Software gibt die das Dateiformat versteht und die Funktion nicht hat
  • die Datei gelöscht werden kann 
  • es keine Kopien der Datei irgendwo existieren
  • die Konfiguration der Software ebenfalls passwortgeschützt ist (sonst könnte man das Intervall einfach hochsetzen) bzw. die Datei muss veränderbar sein (Schreibrechte)
  • das Programm eine sichere Löschmethode verwendet und o.g. Punkte erfüllt sind

Höchstens für ein Premium-Laie würde das funktionieren. Und ich denke genau wegen diesen Problemen gibt es meiner Meinung nach kaum bis keine Software die diese Funktion bietet.

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Lang nichts mehr geupdated, hm? Dann sammelt sich einiges an

Hat die jemand von euch auch bekommen?

Nein. Nur 1 Update (<5MB)

Und was ist Microsoft NET Framework 3.5.1 ?

Eine Plattform die viele Programme zum Ausführen benötigen. So wie man Java für Java-basierte Programme und Spiele (Minecraft) benötigt

Einige der empfohlenen Updates sind bestimmt Telemetrieupdates (dieses Spyware-Zeugs was in Win10 integriert ist).

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Nein.

Deswegen hab ich mir den HP OverInk 9000 gekauft. Das Gerät kann nicht nur 4 Farben drucken, sondern das gesamte Spektrum mit 16,7 Mio Farben. Bei der Gelegenheit hab ich mir auch gleich noch weitere 16,7 Mio Originalpatronen mitbestellt um Ersatz zu haben, falls bestimmte Farben mal leer werden. Passiert ja beim Drucken von Fotos recht schnell

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HP Geräte sind meist ein wenig teurer als z.B. vergleichbare Acer oder Lenovo. Qualitativ sind deren Laptops eigentlich ganz gut. Tastatur ist  durchschnittlich bis gut, Klang naja geht (geschätzt anhand des Pavillion meiner Cousine). Von der Leistung her ist er ein guter Allrounder mit einer durchaus brauchbaren Grafikkarte und einem guten Prozessor. RAM ist auch genug. SSD oder SSD+HDD wäre zwar schön gewesen, aber für den Preis dann doch nicht drin.

Aber... Bei so "leistungsfähigen" Komponenten, dem Marketing Begriff "Desktop-Replacement" und keinerlei Angaben zur Kapazität des Akkus wär ich gleich 3x skeptisch was Akkulaufzeit angeht.

Hinzu kommt eine im Angebot fehlende Angabe zu dem Display-Typ (TN oder IPS). Da würde ich im Zweifel von einem billigeren TN-Panel ausgehen. IPS Displays sind etwas teurer, haben aber eine bessere Farbbrillianz und Blickwinkelstabilität. TN ist höchstens bei Gaming nützlich (wegen geringerer Reaktionszeiten).

Hab gehört,dass viele Treiber für HP Notebooks sinvoll wären.

Falsch gehört. Du brauchst nicht viele Treiber, sondern die richtigen. Das gilt aber für jedes Notebook. Viele werden von Windows automatisch via Windows Update bezogen. Manche jedoch nicht. In dem Fall muss man´s manuell machen. Die passenden Treiber zum Gerät gibts im Supportbereich der HP Webseite zum downloaden und/oder liegen in Form einer CD/DVD bei.

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Das ist das Problem mit der Zukunft... sie ist noch nicht da. Und man kann einfach nicht sagen ob und wie sehr sich die Technik entwickelt, sodass der Rechner in 3 oder 4 Jahren noch aktuell/konkurrenzfähig ist.

Erinnert sich noch einer an Sockel 775? Damals gabs sogar Dual-Sockel-Mainboards auf denen man zwei Core 2 Extreme verwenden konnte und sich für 2000 Euro (nur Mainboard+CPU) einen Overkill-PC zusammenbasteln konnte. Ein paar Jahre später war die Konfiguration nicht mehr zu gebrauchen.
Irrsinniger Stromverbrauch und ne Leistung die ein einzelner Core i7 schafft.

Hin und wieder kommen auch mal neue Features hinzu, wie z.B. G-Sync oder viel bessere Anschlusstechnologien (wie USB 3.1 vor kurzem). PCIe 4.0 lässt sich zwar noch etwas auf sich warten, aber das sind auch nur 2-3 Jahre. Solche Dinge ändern sich über einen längeren Zeitraum und der PC kann nicht wirklich aktuell bleiben, auch wenn du jetzt tief in die Tasche greifst und viel investierst.

Absehbar wären z.B. SSDs in deutlich größeren Kapazitäten (mehrere TB), die die mechanischen Platten verdrängen. Fortschritte beim NAND stapeln, 3D XPoint sind bereits heute Realität, in 1-2 Jahren könnten bereits Preise deutlich niedriger und z.B. 2TB SSDs Standard sein. Und die leisten dann mal spürbar mehr als das was man sich heute bauen kann. Und schon darfst du wieder aufrüsten.

So ein Monster-PC hält vielleicht ein wenig länger als im Durchschnitt, aber ist überdurchschnittlich teurer und wenig sinnvoll aufgrund ständiger und teils unvorhersehbarer Änderungen der Technologien


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Wenn du maximale Leistung zum minimalen Preis willst, stell ihn dir selbst zusammen. geizhals.de ist die Seite dafür um die günstigsten Preise zu finden (alternativ idealo.de, die haben aber nicht so detaillierte Filter). Mithilfe der Wunschlisten kann man auch berechnen lassen welche der Teile man wo kaufen muss um möglichst viel zu sparen (auch im Hinblick auf Versandkosten). Allerdings musst du dir ihn dann selber zusammenschrauben.

Wenn du das nicht willst, kannst du zu einem der Shops mit PC-Konfigurator gehen, z.B:

  • alternate.de
  • caseking.de
  • atelco.de
  • mifcom.de
  • warehouse2.de

Je nach Shop sind halt die Preise anders. Manches ist hier teurer als dort, manches gibts gar nicht in manchen Shops und auch der Zusammenbau wird unterschiedlich berechnet. Da musst du halt schauen welcher Shop das bietet was du willst und falls es mehrere gibt welcher günstiger ist

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Wenn es in der Systemsteuerung unter Windows Update keine Möglichkeit gibt das Herunterladen abzubrechen (normalerweise müsste da ein Button "Herunterladen beenden" sein), hättest du noch die Möglichkeit unter Systemsteuerung > Verwaltung > Dienste den Dienst "Windows Update" zu beenden und vorrübergehend zu deaktivieren. Aber dann funktioniert natürlich Windows Update nicht mehr und das eigentliche Problem (Abbrechen des Vorgangs) ist auch nicht wirklich gelöst.

Und wenn ich Ihn bis zu Ende downloaden lasse, besteht dann noch die Chance zu stoppen, bevor er wirklich anfängt mein Win7 in Win10 zu verschlimmbessern?

Das weiß ich nicht. Wenn du vorher schon gefragt wurdest ob du Upgraden willst und einen Lizenzvertrag für das neue Windows vor Augen hattest wäre es denkbar. Ich bezweifel aber dass er Windows 10 installiert nach nur einem Buttonklick irgend ein Fragedialog.

Sollte er dennoch auf 10 upgraden könntest du evtl Glück haben wenn Microsoft die Revert-Funktion im Release drin gelassen hat. In der Technical Preview konnte man in der (neuen) Systemsteuerung unter Wiederherstellung sein System (nach einem Upgrade) wieder ohne Probleme downgraden

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Nimm ein 4GB Modell der GTX 960, am besten Gigabyte GTX 960 Windforce 2x OC 4GB

Der Prozessor ist ungeeignet fürs Gaming, der würde deine Grafikkarte stark ausbremsen. Nimm lieber einen FX-6300 aufwärts (AM3+) oder, falls du bei FM2+ bleiben willst, einen A10-5800K. Oder greif zu einem Intel Pentium 3258 (Sockel 1150) und übertakte das Ding bis zum geht nicht mehr.

Netzteil sieht mir etwas überdimensioniert aus. Rechne nochmal nach, 400W könnten sogar reichen

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So einfach ist das nicht.

Ein Spiel, dass auf 4 Kerne optimiert ist, lässt sich eigentlich recht leicht auf 8 oder noch mehr Kerne optimieren. Die "Grundarchitektur" für Multithreading ist ja da - ein Scheduler der die Aufgaben an ein Threadpool verteilt. Und ob da jetzt 4, 6 oder 8. Wie gut das klappt hängt davon ab wie gut sich die Aufgaben parallelisieren lassen. Das ist eher die Schwierigkeit beim optimieren auf x Kerne.

Aber auch wenn ein Spiel auf 8 Kerne/Threads optimiert ist wird es auf einem AMD 8-Kerner nicht zwangsläufig besser laufen als auf einem Intel 4-Kerner. Denn die Prozessoren haben eine unterschiedliche Architektur und sind daher auch unterschiedlich effizient bei der Ausführung. So hat ein Kern bei Intels Prozessoren z.B. mehr eigenen L2/L3-Cache, während bei vielen AMD-Prozessoren ein gemeinsamer L3-Cache besteht wo sich die Kerne beim Zugriff absprechen müssen (was Zeit und damit Leistung kostet). Ist wie im wahren Leben: 4 Arbeiter die ohne viel reden zu müssen genau wissen was zu tun ist können effizienter sein als 8 Arbeitskräfte, die sich regelmäßig  koordinieren müssen und nicht ganz so effizient sind. Trotzdem gilt: mehr Arbeiter = mehr Arbeitskraft

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Sieht gut aus. Da wurde an den richtigen Stellen gespart (ich nehme mal an dass bewusst auf OC verzichtet wurde).

Nur ich würde ggf. eine GTX 960 mit 4GB VRAM nehmen. In einigen Spielen reichen die 2GB einfach nicht und die Leistung des GM206 Chips kann gar nicht voll genutzt werden. Vor allem bei GTA V, Battlefield, Far Cry (1440p), bzw. generell Spielen mit hochauflösenden Texturen kann man beim 2GB Modell eine geringere Leistung feststellen.

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Wie leise dein Kühler ist hängt (bei Luftkühlung) ausschließlich vom Lüfter ab. Wie gut die Kühlleistung ist von Lüfter und Kühlkörper. Im Grunde kannst du jeden CPU-Kühler leise machen indem du einfach einen super leisen Lüfter dranflanschst. Bequemer ist natürlich gleich einen CPU-Kühler zu kaufen der einen guten Lüfter mitbringt. Z.B. den Dark Rock von bequiet oder praktisch jeder Noctua. Wenn du keine Kompromisse eingehen willst könnte der NH-D15 was für dich sein. Besser geht Luftkühlung nicht.

Wenns günstig und leise sein soll könntest du dir einen LC-Power Cosmo Cool LC-CC-120 holen und mit einem Silent Wings 2 (120er) ausstatten. Die Kühlleistung sollte bei dieser "34€-Ghetto-Methode" nicht ganz der eines Dark Rock heranreichen, aber die Lautstärke - für einen deutlich geringeren Preis.

Eine Fertig-WaKü kommt in Sachen Lautstärke nicht so oft an einen Dark Rock oder NH-D15 ran, da die Pumpe zusätzliche Krach macht. Und eine Eigenbau Wasserkühlung erfodert Geschick, viel Geld und regelmäßige Wartung.

Wie Lappen schon angemerkt hat, überlege dir ob du nicht auf Skylake gehen willst. Die übertaktbaren Varianten, die vor allem für Gaming-Rechner benutzt werden sind bereits seit ner Woche etwa erhältlich, Mainboards auch. Allerdings sind die Preise für CPU, Mainboard und DDR4-RAM ein wenig höher als bei Haswell/Devil´s Canyon + DDR3. Trotzdem sollte sich die Investition lohnen

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Wenn es Viren und Trojaner bereits auf den PC geschafft haben und ausgeführt werden ist es längst zu spät.

Um überhaupt erst einfallen zu können Bedarf es entweder einen unaufmerksamen Nutzer oder einen Dienst / eine Anwendung die gerade läuft und einen Fehler macht und so versehentlich Schadcode ausführt. Bei einer laufenden Anwendung ist der Pfad völlig irrelevant. Deswegen sind Browser und seine Plugins (insb. Flash) auch so anfällig. Da wird von Kriminellen (und Sicherheitsexperten) jedes kleine Löchlein gesucht, das man möglicherweise ausnutzen könnte.

Relevant würde der Installations-Pfad nur wenn der Virus / Trojaner andere Anwendungsdateien mit Schadcode infizieren soll. Aber da wäre eine installierte Software eher kontraproduktiv. Installer, Zip-Dateien, pers. Dokumente oder alles andere was gern hin und her gereicht wird ist da von größerem Interesse. Aber selbst wenn man installierte Programme infizieren möchte bleibt immer noch die UAC, die Schreiboperationen im Programme-Verzeichnis unterbindet und Admin-Rechte fordert. Da dieser Schutz hauptsächlich auf dem Windows-Programme/-Systemordner  angewendet wird ist eine Installation hier sogar vorzuziehen.

Den  Installationspfad einer Software rausbekommen ist ein Kinderspiel für eine Schadware. Entweder startet sie eine Dateisuche (einfachste Variante), schaut in der Registry nach oder fragt im Notfall einfach Windows über WMI. Das darf eine Software auch mit eingeschränkten Rechten und ist so einfach wie eine Datenbankabfrage:

select InstallLocation from Win32_Product where Caption= "PRODUKTNAME"

Und schon spuckt Windows den Installations-Ordner aus. Gibt auch noch ne Menge anderer Informationen die man auf die Weise erhalten kann, wie Name und Ort der Installer-Datei die für die Installation verwendet wurde. Was dann für einen Virus wieder interessant werden könnte...


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Auf nVidia-Seite hat die GTX 970 nicht nur das beste Preis-/Leistungsverhältnis, sondern meistert praktisch alle aktuellen / modernen Spiele in höchsten Einstellungen bei Full HD Auflösung. Dein i5 ist dafür ebenfalls gut geeignet. Check mal was du für ein Netzteil drin hast. Wenn es 550W und mehr hat bist du da auf der sicheren Seite, selbst 500W ist ok (wenns ein hochwertiges Netzteil ist). 450W und drunter könnte bei Last aber eng werden. Die Wattzahl steht auf dem Netzteil drauf, einfach mal nachschauen. Ich mach mir da aber keine Sorgen, da die GTX 660 ähnlich viel ziehen müsste wie die 970. Günstigere, aber auch schwächere Alternative wäre die 960. Die 960 schafft nicht alle Spiele auf besten Einstellungen, aber trotzdem noch auf Mittel bis Hoch. Das wär die Option wenn du mit nicht ganz perfekter Grafik leben kannst. Wenn du eine 960er nimmst, such dir eine mit 4GB VRAM. 2GB ist bereits heutzutage recht knapp.

Auf der AMD-Seite würde sich die R9 290X anbieten oder die neue Fury (non-X). Da die aber deutlich mehr Strom brauchen muss man hier besonders aufpassen. Unter 600W Netzteil könnte eng werden.

Ich würde definitiv zur 970 raten. Gute Modelle wären z.B. die

  • Gainward GTX 970 Phantom
  • Gigabyte G1 Gaming GTX 970
  • ASUS Strix GTX 970

Upgraden musst bzw. solltest du nur wenn dir deine jetzige Karte nicht mehr reicht. Irgendwie spielbar sollte mit einer GTX 660 eigentlich noch alles sein. Wenn dir "irgendwie" aber nicht ausreicht und du bessere Grafik willst, dann hol dir eine bessere.

GTX 980 / 980Ti sind übrigens overkill für einen Full HD Monitor. Die bringen zwar mehr FPS als die 970, aber den Unterschied wird man nur schwer bis gar nicht erkennen können bzw. je nach Monitor kann das sogar nachteilig sein (Tearing).

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Das Pure Power L8 400W wird vom Auftragsfertiger FSP hergestellt und nicht wie sonst von HEC und hat eine andere Elektronik. Auch der Lüfter (Silent Wings L8) hat nur ein einfaches Gleitlager.

Pure Power ist die Mittelklasse-Reihe und verwendet natürlich keine High-End Komponenten, sonst könnte man es nicht günstiger verkaufen. Das heißt aber nicht dass sie nicht optimal sind. In Tests schneiden die Netzteile (einschließlich das genannte L8 400W) ziemlich gut ab und liegen weit vor Billig-Netzteilen. Auch alle wichtigen Sicherungen sind vorhanden (Unterspannungsschutz, Überspannungsschutz, Kurzschlusssicherung, Überlastschutz, Überstromschutz, Überhitzungsschutz).

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Der Kühlkörper allein betrachtet:

  • Je mehr Fins (Kühlrippen), desto besser
  • Je mehr Heatpipes, desto besser
  • Je größer, desto besser

Hol dir das monströseste was du in dein Gehäuse bekommst und dein Mainboard verkraftet.

Mit Lüfter spielt die schiere Größere eine geringere Rolle. Der Lüfter kühlt aktiv den Kühlkörper herunter. Eine sinnvolle Konfiguration kann daher effektiver sein. Ideal wäre natürlich ein Dual-Tower-Kühlkörper mit Push-Push-Pull-Konfiguration von Lüftern, die einen hohen Luftdruck erzeugen können (Static Pressure Fans). Damit solltest du die besten Ergebnisse erzielen können.

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