Ich hab einen/einige Tipp für dich
Ich möchte gerne darauf z.b warzone und cod (Call of Duty) und noch viele andere sehr anspruchsvolle spiele spielen [...] dass ich dammit alle spiele spielen kann (halt meine spiele ohne Einschränkungen wegen Leistung, Grafikkarte, fps etc...) [...] UNTER 500 Euro bleiben

Selbst wenn wir einen "normalen" Grafikkartenmarkt hätten erwartest du Unmögliches. Aber aktuell ist das völliger Irrsinn. Von der aktuellen Generation (Ampere) bekommst du nichts für unter 800€, bei AMD ist es nicht anders. Und das ist NUR die Grafikkarte. Eine GTX 1660 (Super) wäre noch ok, aber auch die kosten auch mehr als dein gesamtes Budget.

Abgesehen davon:

  • Die aktuell beste Wahl für einen möglichst günstigen Gaming PC wäre ein Intel Core i5 11400F. Beste Leistung pro €
  • Beim RAM immer Dual-Channel, also 2x4GB oder 2x8GB, sonst verschenkst du Leistung
  • Das Mainboard hat kaum Einfluss auf die PC-Leistung, da gehts eher um die Features die es hat / die du brauchst. Da solltest du mit einem günstigen Board zurechtkommen.
  • Beim Netzteil, nimm z.B. ein Corsair VS oder be quiet System Power. Sind bezahlbar und hinreichend gut. Wie viel Watt du brauchst hängt von der PC Konfiguration ab. Vermutlich werden es 400 oder 500.
  • Beim Gehäuse kannst du sparen, ein Sharkoon S1000 könnte vielleicht was sein
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Das "beste" was es zurzeit für bis 200€ gibt ist

https://www.saturn.de/de/product/_asus-geforce%C2%AE-gtx-1050-ti-cerberus-advanced-4gb-90yv0a75-m0na00-2388283.html

Das ist eine 4+ Jahre alte Grafikkarte der unteren Mittelklasse. Alles kostet zurzeit etwa doppelt so viel als normal, aber das dürfte ja mittlerweile bekannt sein. Kann echt nur jedem raten zu warten wenn es irgendwie geht

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Da Browser wie Firefox und Chrome einen PDF-Reader integriert haben könntest du die ersatzweise verwenden und Adobe Reader vergessen. Rechtsklick auf die PDF-Datei, "Öffnen mit" und dann deinen Browser auswählen (alternativ geht auch die PDF in den Browser reinziehen).

Falls du mehr Funktionen brauchst als einfach nur Lesen und Drucken könntest du dir direkte Konkurrenten zu Adobe Reader anschauen, wie Foxit Reader oder PDF XChange Editor.

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Bei Mainboards wirst du da kein Glück haben. Aber für USB wirst du leicht fündig, z.B. https://www.amazon.de/Adafruit-FT232H-Breakout-General-Purpose/dp/B00XW2MD30

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Lass es.

Solange es da kein offensichtliches System gibt wie die URLs generiert werden bliebe nur eins nach dem anderen auszuprobieren. Und das gleicht dann einer Denail-of-Service-Attacke, weil du einer Webseite automatisiert massiv Traffic verursachst die in keinem Verhältnis zur normalen Nutzung steht und ggf. deren Erreichbarkeit beeinträchtigt. Das ist strafbar. Wobei du warscheinlich ohnehin nicht weit kommst, da dich der Server nach zu vielen Versuchen pro Sekunde auf eine Blackliste setzt und Anfragen nicht mehr antwortet.

Und ein offensichtliches Benennungssystem gibt es bestimmt nicht. In der Regel werden für solche link-basierten Freigaben GUIDs generiert. Kann man sich (stark vereinfacht) wie ein Passwort vorstellen dass im Link integriert ist

https://de.wikipedia.org/wiki/Globally_Unique_Identifier

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Zunächst musst du die Tabelle eindeutig identifizieren und im Quelltext finden. Das kannst du über id oder class Attribute machen oder (falls das nicht eindeutig genug ist) über in der Tabelle beinhaltete Spaltenbezeichnungen. Schau dir dazu den Quelltext einfach im Browser an (F12).

Dann kannst du mit der Information mit BeautifulSoup oder einem anderen Parser den Teil im Quelltext finden. Dazu haben die Parser entsprechende Navigationsmethoden: https://www.crummy.com/software/BeautifulSoup/bs4/doc/#navigating-the-tree

Und danach musst du nur noch weiter in die td-Tags der Tabelle navigieren und dir die Informationen herausholen für die du dich interessierst

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Ein Spiel benötigt nicht notwendigerweise 100% der GPU/CPU-Leistung um das Spiel flüssig und gut darzustellen. Erst wenn das nicht mehr gegeben ist und du niedrige FPS, Ruckler oder Grafikfehler im Spiel hast, hast du Probleme.

Es besteht auch die Möglichkeit dass dein Spiel die CPU-Kerne nicht optimal nutzen kann, dagegen kannst du aber nichts machen, da kann nur der Entwickler nachbessern. Heutzutage sind die meisten Spiele auf 4-8 Kerne optimiert, bei älteren ist das ggf noch nicht der Fall

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Mainboard (ATX) passt nicht ins Gehäuse (mATX). Entweder ein Gehäuse für ATX-Mainboards nehmen oder ein B450/B550 Mainboard in mATX.

Die Grafikkarte ist verdammt alt und ineffizient, davon würde ich abraten. Zurzeit ist es zwar schwierig eine zum halbwegs vernünftigen Preis zu ergattern, aber versuch wenigstens auf eine eine RX 5000er/6000er oder RTX 2000er/3000er zu kommen.

Der Rest sieht gut aus

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Nein, das ist extrem unwahrscheinlich.

Ich hab hier einen Ryzen 7 3800XT auf einem MSI B550 Gaming Plus und Alpenföhn Brocken 3. Die Temperaturen liegen bei etwa 65-70 Grad unter Volllast, während die Gehäuselüfter auf Minimum laufen (hab ein bequiet Pure Base 600 und steure die Gehäuselüfter manuell). Selbst mit einem älteren Board, schlechteren CPU-Lüfter und noch beschränkterem Gehäuse sollten deine Temperaturen immer noch im akzeptablen Rahmen liegen.

Spricht also nichts dagegen dass du dir den 3800X holst. Wobei ich mittlerweile zum 5600X greifen würde wenns dir um Gaming geht. Für Produktivität haben aber die 3700X/3800X durchaus eine Daseinsberechtigung

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ASRock B550M-ITX/ac

Alternativ könntest du auch ein Gigabyte B450 I Aorus Pro WIFI nehmen. Ist etwas günstiger, benötigt aber die BIOS-Version F40 um den 3900X zu unterstützen. Beachte hier: Ein BIOS Update ist bei dem Board ohne bereits funktionierende CPU nicht möglich.

Für die Grafikkarte bleibt dann bei einem Gesamt-Preislimit von 400€ nur eine GTX 1660 Super oder RX 5500 XT übrig. Da kann ich aber keine konkreten Empfehlungen machen. Jedenfalls keine die du in der aktuellen Liefersituation kaufen kannst

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Wenn der PC auf Amazon zu finden ist, dann poste doch bitte einen Link. Ich vermute dass es sich um einen Ryzen 7 2700 handelt (aufgrund der Taktrate). Aber wie gut der seine Karten ausspielen kann hängt stark vom RAM ab.

Ich hab auf meinem ehemaligen PC (Uralt Core i5 + 8GB RAM + GTX 960) bei GTA V ohne Mods auf mittleren Einstellungen etwa 20-60 FPS bekommen. An einigen wenigen Stellen hats geruckelt, ansonsten lief es relativ flüssig, wenn auch nicht überragend.

Die GTX 1650 ist einen Touch besser als die GTX 960, wenn auch nicht viel. Der Ryzen hat trotz unbekanntem RAM auf jeden Fall die Nase vorn verglichen mit meinem i5-760.

Das größte Fragezeichen bleibt hier die Grafikkarte. Wenn deine Mods wirklich nicht zu grafiklastig sind dürfte das Ergebnis relativ ähnlich zu meinen Werten sein. Flüssig auf mittleren Einstellungen um die 60 FPS, allerdings höchstwahrscheinlich ohne die Ruckler die ich hatte, da war sicher die schwache CPU oder ein zu voller RAM das Problem.

Die Technik ist aber auch schon 2-3 Jahre alt in dem Amazon Rechner. Wenn das kein super-günstiger Restposten ist würde ich die Finger davon lassen. Und selbst wenn er das ist könnte es knapp werden. Daher keine Empfehlung.

Für dich besser wäre eine Kombination aus (mindestens):

  • Ryzen 5 5600X (notfalls 3600) oder Intel Core i5 10600K(F)
  • 16GB RAM, 3000Mhz+ (idealerweise 3600Mhz)
  • GeForce GTX 1660 Super
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Wenn du es "per Hand" machen willst:

Boote in Linux und öffne die Datei /etc/defaults/grub mit einem Texteditor (mit Root-Rechten), z.B. im Terminal mit sudo nano /etc/defaults/grub und ändere den Wert GRUB_DEFAULT auf 1 oder einen anderen Wert. Das ist die Position in der Liste (beginnend mit 0). Bei der Gelegenheit kannst du auch gleich GRUB_TIMEOUT anpassen um die Wartezeit für die automatische Auswahl deinen Bedürfnissen anzupassen.

Nach deinen Änderungen noch im Terminal sudo update-grub ausführen um die Änderungen anzuwenden.

Nochn Tipp: Wenn du GRUB_SAVEDEFAULT="true" einfügst (oder das # davor entfernst falls es schon drin ist) und GRUB_DEFAULT=saved setzt (anstatt einer Zahl) ist die Standardauswahl in Grub immer das zuletzt gebootete Betriebssystem

Wenn dir das zu kompliziert ist, versuchs mit Grub Customizer wie von Martin vorgeschlagen.

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Umlaute in C zulassen?

Hallo, ich schreibe gerade an einem Programm in dem ich Palindrome(Wörter bzw. Sätze, die von vorne und von hinten gelesen das selbe ergeben zB. Lagerregal, etc.) herausfinden soll. In der Programmiersprache C. Hier ist die Funktion, in der ich den String in Kleinbuchstaben umwandle:

void small(char str[]);

void small(char str[])

{

   int i = 0;

   int len = 0;

   int j = 0;

   char sho[200] = {};

   len = strlen(str);

   //printf("0");

   while(str[i] != '\0')

   {

       // printf("01");

       if(((str[i] < 91) && (str[i] > 64)) || (str[i]== 'ä')||(str[i]== 'ö') || (str[i]== 'ü')|| (str[i]== 'ß')) //ob str[i] großbuchstabe ist

       {

           //       printf("2");

           str[i] = str[i] + 32;

       }

       i++;

   }//puts(str);

   i = 0;

   while(str[i] != '\0')

   {

//       printf("1");

       if (((str[i] > 96) && (str[i] < 123))|| (str[i]== 'ä')||(str[i]== 'ö') || (str[i]== 'ü')|| (str[i]== 'ß')) //ob str[i] buchstabe ist

       {

           sho[j] = str[i];

           j++;

       }

       i++;

   }

   puts(sho);

   strcpy(str, sho);

   //puts(str);

}

Mein Problem ist, dass, wenn ich zB Säas eingebe es als Palindrom gewertet wird, weil es das ä nicht zählt. Ich weiß, dass der Rest meines Programmes funktioniert.

Ich hoffe ihr könnt mir da weiterhelfen.

Mit freundlichen Grüßen,

Hallo

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Dein Editor speichert den Quelltext wahrscheinlich in Unicode und der Compiler versucht das auf ASCII runterzubrechen, kann aber logischerweise nicht wissen dass du eine bestimmte Erweiterung davon benutzen willst.

Versuch mal den Quelltext in ISO-8859-1 zu speichern. Das, bzw. Windows Code Page 1251, ist der Zeichensatz mit dem dein Programm später läuft. Oder um diese Encoding-Probleme zu umgehen: verwende nicht den Umlaut im Quelltext sondern den zugehörigen Bytewert. Also str[i]==0xE4 statt str[i]=='ä', usw. Auf https://de.wikipedia.org/wiki/Windows-1252 gibts eine Tabelle

Entweder das, oder du verwendest wchar_t statt char mit den dazugehörigen Funktionen wscanf, wprintf, etc.

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Ist vanguard jetzt sicher?

Vanguard gräbt sich so tief ins System ein wie es nur geht, damit es die Möglichkeiten hat jeden erdenklichen Cheatversuch erkennen und unterbinden zu können. Solange es in Vanguard selbst keine Sicherheitslücken/Programmierfehler gibt ist alles "ok", aber wenn da was ist und es von den falschen Leuten gefunden wird ist das ein gigantisches Sicherheitsrisiko, denn wenn man das irgendwie ausnutzen kann kann man den PC komplett übernehmen.

Eine solche Art Software ist immer eine tickende Zeitbombe - egal wie sicher sie aktuell erscheint.

Das Video ist allerdings ziemlicher Klickbait, denn solche Software gibts schon ewig, siehe StarForce https://www.youtube.com/watch?v=p-wyIalhdPU. Jede Kopierschutz-Software arbeitet (mehr oder weniger extrem) auf diese Art, weswegen viele Leute, mich eingeschlossen, DRM/Anticheat-Software als Malware/Rootkit betrachten. Es bietet eine sehr gefährliche Angriffsfläche und unterminiert die Sicherheitsinfrastruktur des Betriebssystems.

Also, verrückt machen lassen würde ich mich von dem Video jetzt nicht, Denuvo und andere sind nicht viel besser. Aber letztendlich musst du entweder drauf vertrauen dass schon nichts schlimmes passieren wird oder halt drauf verzichten

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X570 - gar nicht zu empfehlen! Der Chipsatz muss aktiv gekühlt werden (mit so einem nervigen kleinen Chipsatzlüfter) und die Boards kosten deutlich mehr als du an Nutzen zurück bekommst

Zu B450/X470: Es ist richtig dass du ein BIOS-Update brauchst damit Ryzen 3000 funktioniert. Da dessen Einführung aber schon gut ein Jahr her ist dürfte der Großteil der Boards das erforderliche Update bereits aufgespielt haben - zumindest wenn es innerhalb der letzten ~10 Monate gefertigt wurde. Wenn du absolut sicher gehen willst: MSI Boards die den Zusatz MAX im Namen haben kamen allesamt später raus und funktionieren definitiv out-of-the-box mit den 3000ern (Ryzen 3100 und 3300X ausgenommen, die kommen ja am 21. Mai erst raus). Das B450 Tomahawk MAX wäre da eine Empfehlung wert, das hat eine Klasse Mischung aus Features, Anschlüssen und Kompatibilität zu einem guten Preis

Dann sei noch gesagt (gemäß den aktuellen Infos und Leaks): B550 kommt Mitte Juni (am 16. glaub ich). Beim Preis wird von $100 gesprochen, was nach Steuern und in Euro wahrscheinlich bei 130-140€ landen wird, also wie X470 Boards. B550 wird PCIe 4.0 mitbringen, sowie offiziell Ryzen 3000 und 4000 unterstützen. Ryzen 1000, 2000 und 3xxxG sind allerdings raus.

Also

wenn "bald" bei dir ein paar Wochen bedeutet und du ohnehin vor hattest ein X470 Board in Betracht zu ziehen, würde ich dir raten auf B550 zu warten. Dann bekommst du im Grunde X570-Features mit passiver Kühlung zum Preis von X470. Und selbst wenn du dich dann trotzdem für X470/B450 entscheidest, die Preise dürften dann auch noch etwas gefallen sein, zumindest bei X470.

wenn du dein Board früher brauchst/willst kannst du im Grunde jedes B450/X470 nehmen das dir gefällt, der 3700X wird höchstwahrscheinlich problemlos funktionieren. Wenn dir "höchstwahrscheinlich" nicht sicher genug ist, kannst du entweder den Händler kontaktieren um das mit der BIOS Version zu klären oder ein MAX-Board nehmen

wenn du vor hast später auf Ryzen 4000 upzugraden ist B550/X570 praktisch Pflicht. Offiziell wird B450/X470 das wohl nicht mehr unterstützen

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AMD Readon HD 5700 series ist die Bezeichnung für eine Grafikkarten-Familie, die mehrere Modelle umfasst, darunter sicher auch CPU-integrierte Varianten. Anhand der Bezeichnung kann man es also nicht sagen, aber ich vermute dass es onboard ist. Bei einer dedizierten Karte ist meist das konkrete Modell angegeben

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Nein. Ein NT arbeitet nicht mit 100% Effizienz, sondern mit 85-95% (je nachdem wie gut es ist, siehe 80+ Zertifizierung). D.h. dass Energie bei Transformation verloren geht - in Form von Hitze. Genau wie das auch bei Verbrauchern wie CPUs, Grafikkarten, etc auch ist. Und diese Wärme sorgt dafür dass Gerüche entstehen, bzw. besser wahrgenommen werden können. Dieser gummi-ähnliche Geruch kommt von den Materialien die beim Bau des Netzteils verwendet wurden, das ist also überhaupt nicht schlimm.

Problematisch wird es wenn es elektrisch-verbrannt riecht, das deutet dann auf einen Schaden hin. Aber dieser Geruch ist eindeutig erkennbar und unangenehm, den erkennt man sofort.

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Für Ryzen 1000 wirst du kein BIOS Update brauchen, für alles was danach kam sehr wahrscheinlich schon. Hier findest du Informationen darüber welche BIOS Version du für welche CPU auf dem B450M Pro VDH brauchst: https://de.msi.com/Motherboard/support/B350M-PRO-VDH#support-cpu

Empfehlen würde ich aber auf B450 zu gehen, die sind nicht viel teurer als B350, je nach Modell und was du für das Pro VDH zahlst sind manche sogar billiger: https://geizhals.de/?cat=mbam4&xf=317_B450%7E4400_Mini-ITX%7E4400_%B5ATX

Übrigens: das Format dass du meinst heißt µATX bzw. Mikro ATX, nicht Mini ATX. Es gibt aber auch noch Mini ITX, das noch keiner ist als µATX und quadratisch

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Ist mein Computer verhext?

Gut, der Titel ist reißerisch, aber Probleme wie diese hatte ich noch nie.

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Momentan stelle ich drei Probleme an meinem Computer fest.

1.) Dubiose Internetprobleme.

Ich Arbeite mit einer ASUS pce-n10 11n wireless lan pci-e card um Internet an meinem PC zu erhalten. Seit kurzem habe ich mit unregelmäßigen Internetausfällen und Abbrüchen zu kämpfen, die nicht vom Router stammen können (sämtliche andere Geräte im Haus haben weiterhin Internetzugang). Teilweise habe ich nach Start des Systems gar kein Internet bis zum Neustart. Dies tritt unregelmäßig auf. Das kuriose: Ich habe ein LAN-Kabel verlegt, um herauszufinden, ob das Bauteil Schuld ist. Genau eine Sitzung lang hat die LAN-Verbindung ihre Aufgabe erfüllt und mich mit Internet versorgt (die Ausfälle blieben mir erspart). Seitdem steht in der Internetübersicht keine Verbindung, obwohl laut Taskmanager über Ethernet 8KBit/s öfters fließen, teilweise sogar mit Ausbrüchen nach oben.

2.) Eine Insich-Zusammenbrechende Grafikausgabe.

Meine Maus und Tastaturbefehle werden zwar angenommen, aber auf dem Bildschirm ist keine Veränderung zu sehen, die gleichen Symptome wie beim Standbild mit dem Unterschied, das sich der Mauszeiger zu Beginn noch bewegt (während die Programme schon scheinbar "einfrieren" (in Wahrheit aber weiterlaufen)) anschließend aber ebenfalls stillsteht. Dies geht dann meist ein paar Sekunden bis eine halbe Minute, bevor sich der PC wieder fängt und wieder normal funktioniert. Auftreten tut dies in unregelmäßigen Abständen.

3) könnte zu zwei gehören.

Teilweise hängen sich banale Programme wie der Windows Explorer, der Internetbrowser oder Word auf, was bei einem Ryzen 3700x und 16 Gbyte Arbeitsspeicher eigentlich nicht passieren sollte.

Die Grafikkarte funktioniert, die CPU auch, der Arbeitspecher beschwert sich auch nicht, die Temperaturwerte sind allesamt normal.

Wie gesagt, die Fehler treten unregelmäßig auf, inwieweit das auf ein Bauteilfehler hindeuten kann, weiß ich nicht.

Ich äußere allerdings den Gedanken, das ich das Motherboard stark im Verdacht habe. Das liegt daran, das ich vor langer Zeit ähnliche Probleme wie in 2) hatte. In der fortgeschrittenen Übersicht über die Bauteile des PCs sind zwei einzelne PCI-e Schnittstellen in Erscheinung getreten, die beide den Fehler "Kein vorhandener Treiber" ausspuckten. Ich habe daraufhin Treiber aktualisiert und nach relativ viel Aufwand gelang es mir den Fehler zu lösen, bis nach weiterer Zeit erneut diese Probleme auftraten. Ich kann keine Einzelheiten mehr nennen, dafür liegt das ganze zu weit zurück, dafür kann ich aber bestätigen, das die Fehlermeldung seitdem nicht mehr aufgetreten ist.

Mein Zweiter Verdacht wäre, das ein Virus auf meinem System Amok läuft. Avira meint aber, da sei nichts.

Prozessor: Ryzen 3700x

Grafikkarte: GTX 2060 Super

WLAN-Karte: ASUS pce-n10 11n wireless lan pci-e card

Motherboard: ASUS MSI b450 pro

Windows ist auf 64 Bit und sogar auf dem neusten Stand(!)

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Ich freue mich über jede Hilfe!

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Für mich klingt das nach einem Hardware-Problem, ist aber schwer das aus dem Stand direkt zu sagen was es ist. Möglich wären z.B.:

  1. Defekter Arbeitsspeicher - Um den Arbeitsspeicher zu testen kannst du Memtest86+ verwenden, siehe Video.
  2. Instabile Spannungsversorgung vom Netzteil - Der beste Test wäre mal ein anderes Netzteil zu benutzen von dem du weißt dass es einwandfrei funktioniert. Andere Methoden, die Indizien liefern können: Synthetischer Benchmark durchführen um Maximallast zu erzeugen und schauen obs extremer wird. Bzw. den PC mal an eine USV hängen und schauen obs besser wird. Der aussagekräftigste Test bleibt aber der Tausch des NT
  3. Inkorrekt installierte CPU - Wenn die CPU nicht richtig auf dem Sockel sitzt kann es ggf. helfen wenn man sie mal neu reinsetzt
  4. Mainboard-Defekt

Ich halte 1 oder 2 für am wahrscheinlichsten. Die Grafikkarte zeigt kein Fehlverhalten, Temperaturen stimmen auch wie du sagst. Nach einem Virus klingt das überhaupt nicht.

Bevor du aber dich 3 und 4 zuwendest würde ich noch einen Software-Test einschieben. Wäre denkbar dass deine Windows-Installation kaputt ist. Der Betrieb mit einem anderen Betriebssystem könnte aufschlussreich sein

Was für ein Netzteil hast du eigentlich (Hersteller/Modell und Wattzahl)?

https://www.youtube.com/watch?v=cC9wgQWMNRc

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Er kann nichts auslesen ohne etwas auf dem Gerät zu installieren. Alles was er rausfinden kann ist:

  • wann und wie lange war das Gerät im Firmennetz verbunden
  • auf welche Netzwerkresourcen wurden von dem Gerät aus zugegriffen (sei es Intranet oder Internet)
  • was der Inhalt von den Netzwerkresourcen war (sofern unverschlüsselt, also FTP, HTTP, etc. aber nicht HTTPS)

Wenn du die letzten beiden Punkte verhindern willst solltest du einen VPN-Dienst verwenden, dann kann er nur sehen dass sämtlicher Datenverkehr immer zum gleichen Ziel geht und in den Inhalt kann er nicht reinsehen/ändern. Das ist auch der Grund weshalb VPNs empfehlenswert sind wenn man in öffentlichen WLAN-Netzen unterwegs ist.

Punkt 1 kann man aber gar nicht verhindern. Es wäre auch möglich dass VPN-Verbindungen im Firmennetz blockiert werden, sodass man keine VPN-Verbindung nutzen kann.

Zum Schluss sei noch gesagt dass in einem Firmennetz teils hochsensible Anwendungen laufen und Daten zu finden sind. Bei einem schlecht gesicherten/konfigurierten Netz kann das für Firma und Kunden gefährlich werden. Deswegen sollte man eventuelle Sicherheitsvorkehrungen und -vorschriften nicht versuchen zum umgehen, auch wenn sie unbequem wirken und privates surfen nach Möglichkeit einschränken (sofern überhaupt erlaubt). Stell dir vor du würdest all dein Geld und das deiner Familie zuhause aufbewahren und müsstest jedem Paketboten, Verwandten und Arbeitskollegen einen Haustürschlüssel geben. Ungefähr so fühlt sich ein Netzwerk-Admin - er muss so viel Zugang wie nötig und so wenig wie möglich gewähren, während jeder einzelne, selbst der Chef, eine potenzielle Bedrohung darstellt

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