Hast du die Lüfter direkt am Netzteil angeschlossen (manche haben 3pin/4pin Anschlüsse für Lüfter)? Wenn ja, steck sie stattdessen ans Mainboard. Das Netzteil kann die RPM nicht runterregeln.

Welches Mainboard hast du? Hast du im BIOS mal die erweiterte Ansicht aktiviert (viele moderne Boards haben eine vereinfachte Ansicht mit weniger Optionen)?

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Wenn das Spiel auf niedrigsten Einstellungen bereits Probleme macht, liegt's sehr wahrscheinlich an der CPU. Was auch nicht verwundert bei einem i3 2100. Ein Upgrade zu einem i7 3770 dürfte da schon was an Besserung bringen. Also, wenn du da einen sehr günstigen gebrauchten findest würde ich mir den einbauen.

Beachte aber: Wenn du Mainboard, RAM und CPU ersetzt durch einen Ryzen 3 2200G, ein günstiges B450 Board und 8GB DDR4 RAM kommst du auf einen Preis von knapp unterhalb 200€. Und die Leistung die du davon bekommst ist sogar etwas besser als bei einem i7 3770. Da sollte der i7 schon deutlich unter 100€ bleiben, sonst gibt's da bessere Optionen.

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Nein, da geht nichts kaputt

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  • Bildwiederholfrequenz. Die meisten, insb. günstigen, TVs haben da nur 60Hz. Wenn die Grafikkarte mehr als 60 FPS erreicht und man ein schnelleres Panel hat gibt das beim Gaming ein flüssigeres Bild. Ist man nur mit 60Hz vertraut, weil der (ehemalige) Monitor nur so schnell aktualisiert hat oder schafft die Grafikkarte nicht mehr, bemerkt man da aber keinen Unterschied
  • FreeSync. Mit einem Monitor der FreeSync unterstützt kann deine Grafikkarte die Bildwiederholfrequenz des Monitors mit den FPS des Spiels angleichen und so mögliche Effekte wie Screen-Tearing entgegenwirken. TVs haben das Feature i.d.R. nicht. Zwingend erforderlich ist es aber auch nicht
  • Input-Lag. Das wahrscheinlich größte Problem bei TVs. Beim designen eines Fernsehers gibt es keinen Grund auf geringen Input-Lag zu achten, da das praktisch keine Rolle spielt. Der einzige Input kommt von ein paar sporadischen Befehlen der Fernbedienung. Beim Gaming ist das natürlich komplett anders. Je schnellere Reaktionen ein Spiel erfordert (z.B. Shooter), desto eher macht sich das bemerkbar. Wie heftig das ist ist unterschiedlich je nach Fernseher, Spiel und dem Empfinden vom Spieler. Da kann ich dir keine Abschätzung geben wie schlimm das konkret ist, auch weil ich da keine persönlichen Erfahrungen habe.

Ich habs nämlich bei mir genau andersrum gelöst: Ich hab mir eine TV-Karte besorgt, sie in mein NAS eingebaut, lasse mir die Filme und Serien aufzeichnen die ich sehen will und schau sie mir später am PC-Monitor an sobald ich Zeit dafür bzw. Lust darauf habe. Und Werbung überspringen geht dann natürlich auch ^^. Mein Monitor ist mit 24" aber etwas klein ums vom Sofa aus zu sehen. Der nächste Monitor (den ich mir in 1-2 Monaten zulege) wird 29"+ groß und mit IPS-Panel. Dann kann ich nicht nur besser am PC arbeiten, sondern auch leichter vom Sofa aus Videos / Livestreams schauen. Und dank PC-Fernbedienung muss ich auch nicht aufstehen.

Also, alles in allem würde ich eher davon abraten einen TV als Monitor zu verwenden. Wenn man nur ein Gerät haben will (so wie ich), ist es andersherum besser.

Achja: OLED-Fernseher sind ein No-Go für Nutzung als Monitor-Ersatz. Bildabschnitte die sich über längere Zeit nicht verändern (Taskleiste/Dekstop-Hintergrund in Windows oder HUDs in Spielen) führen zu Burn-in. Bei LCD/LED gibts hingegen keine Probleme

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Ein Proxy-Server ist ein Server über den eine Anfrage weitergeleitet wird. Anstatt dass du direkt anfragst, fragt also der Proxy stellvertretend für dich an. Allerdings verrät dich der Proxy, da er deine IP im Forwarded-Feld des HTTP-Requests einträgt.

Ein VPN (im Kontext der Anonymisierung im Internet) ist nichts weiter als eine verschlüsselte Verbindung zu einem Proxy, der auf Privatsphäre getrimmt ist (deine IP eben nicht verrät). Da die Verschlüsselung bereits auf deinem Rechner / Router beginnt, kann daher dein Internet-Provider nicht sehen wo du surfst. Alles was er sieht ist dass alle Anfragen verschlüsselt sind und an den selben Rechner gehen.

Wenn du einen Proxy benutzt, der das Forwarded-Feld nicht verändert und es dir egal ist dass dein Provider sehen kann was du machst macht es also keinen Unterschied ob du einen "normalen" Proxy oder ein VPN-Dienst nutzt.

In beiden Fällen besteht aber die Möglichkeit, dass der VPN-Dienst / der Proxy ein Log anlegen kann das protokolliert welche Seiten du aufgerufen hast, da die das in jedem Fall sehen können. Da kannst du nur darauf vertrauen dass die das nicht tun.

Eine verschleierte IP ist aber nur ein Teil von Anonymität im Netz. Tracking-Cookies und -Skripte sind ein anderes Problem wo ein VPN nicht hilft. Da brauchst du eine strengere Regelung welche Cookies du akzeptierst bzw. einen Skriptblocker wie NoScript

ob diese interne IP irgendwie mit meiner Hardware zusammenhängt

Tut sie nicht. Ich weiß zwar nicht was diese "interne" IP sein soll, aber es ist nicht eine IP aus deinem LAN. Niemand kann vom Internet aus hinter deinen Router sehen. Die VPN-Software auf deinem Rechner könnte es aber theoretisch ausplaudern, wobei ich das aber für unwahrscheinlich halte

PS: Auf dieser Seite kannst du dir alle HTTP-Header Felder anschauen die an das Ziel gesendet werden (wenn du genau wissen willst welche Informationen nach dem VPN / Proxy wirklich ankommen): http://www.xhaus.com/headers

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Dein Mail-Provider ermittelt den Ziel-Mail-Provider, baut eine Verbindung auf, sendet die Kopfdaten der Mail (Senderadresse, Empfängeradresse), sowie seine eigene Kennung und erhält dann vom Ziel-Provider einen Fehlercode der besagt, dass die gewünschte Mailbox an die gesendet werden soll nicht existiert (gibt auch andere Codes die z.B. auf eine volle Mailbox des Empfängers hindeuten). Daraufhin bricht er den Sendevorgang ab und schickt stattdessen eine Fehler-Mail (inkl. Kopie des Mailinhalts) an die Senderadresse. D.h. die Mail wird nicht weitergeleitet und der Mail-Provider vergisst die originale Mail.

Delivery to the following recipient failed permanently:

     empfänger@gmx.de

Technical details of permanent failure: 
Google tried to deliver your message, but it was rejected by the server for the recipient domain gmx.de by mx01.emig.gmx.net. [212.227.17.5].

The error that the other server returned was:
550 Requested action not taken: mailbox unavailable

Google Mail hat versucht die Mail zuzustellen bekam aber von GMX besagten Fehlercode 550

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Ist das hier dein Laptop? http://www.webdatenblatt.de/cds/de/?pid=d8f4d9a32611110

Wenn ja, brauchst du DDR2-RAM. DDR3 wird da nicht funktionieren.

https://geizhals.de/?cat=ramddr3&xf=1454_4096~15903_DDR2~15903_SO-DIMM

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Es kommt auch ein wenig auf das Anwendungsgebiet an.

Möchte man einfach eine Art Dropbox im Intranet steht dem nichts im Weg. Da kann der IT-Verantwortliche einfach einen Server einrichten und für die Nutzer Accounts anlegen. Das wäre sicherheitstechnisch weniger problematisch, da eine Schadware erstmal ins Unternehmen eindringen muss. Über die Cloud-Instanz kann sie sich höchstens leichter verbreiten (weil dann x Personen leicht Zugriff drauf haben).

Sobald wir aber das Unternehmens-Netzwerk verlassen und die Cloud-Instanz auch über Internet erreichbar sein soll sieht die Geschichte schon deutlich anders aus. Das würde ich auf keinen Fall selber bauen wollen, sondern einen IT-Dienstleister damit beauftragen, sodass der die Installation / Wartung des Systems übernimmt. Wenn dann der Super-GAU eintritt ist das zwar immer noch schlimm, aber man hat rechtlich bessere Karten. Eine solche Lösung ist auch leichter für die Kalkulation, da man berechenbare Kosten hat

Auf https://nextcloud.com/providers/ kann man eine Liste mit möglichen Anbietern finden. Am besten nach DE und Enterprises filtern

Nextcloud an sich steht in Punkto Sicherheit anderer Cloud-Software in nichts nach. Mir ist da jetzt kein Fall einer super-kritischen Lücke bekannt.

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Webseiten haben keinen Zugriff auf den Browserverlauf. Das hat nur der Nutzer und theoretisch auch andere Programme die auf dem PC laufen (da der Verlauf auf der Festplatte gespeichert wird).

Es besteht zwar die Möglichkeit dass es mal eine Lücke geben könnte, wodurch JavaScript-Code einer Webseite aus der Sandbox ausbrechen kann und Zugriff erhält, aber das wäre eine hochkritische Lücke, die sofort vom Browserhersteller dicht gemacht werden würde. Vor allem auch deswegen weil man viel viel schlimmeres damit machen könnte

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Ja, das ist eine Wordpress-Seite, erkennt man eindeutig am Quelltext.

Wordpress ist so ziemlich das beliebteste und verbreiteste CMS für Webseiten und insb. Blogs, daher gibts auch unzählige Plugins und Themes zum Anpassen und Erweitern. Es war mir aber nicht möglich festzustellen welches Theme die Seite nutzt, vermutlich ist das eine Eigenentwicklung. Es sollte aber auch ähnliche Designs bei wordpress.org/themes geben.

Zum hosten der Seite kannst du entweder einen klassischen Hosting-Dienst für Webseiten nutzen oder spezielle Wordpress-Hostings (wie z.B. strato das anbietet), wo du Wordpress nicht selbst installieren musst

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Mein i5 760 ist beim Spielen locker 75-80°C heiß. Im Leerlauf etwa 50-60°C. Liegt aber daran dass mein Gehäuse kaputt ist und ich keine Lüftergeräusche mag (der CPU-Lüfter läuft fast immer auf niedrigsten RPM). Das ist zwar nicht optimal, aber das Ding ist jetzt 8 Jahre alt und es gab noch nie Probleme. Er war zwischenzeitlich auch mal an der 100. Ist zwar definitiv nicht gesund, aber der steckt schon ein bisschen was weg, da mach ich mir jetzt keinen Kopf. Wäre er brandneu wär ich aber etwas zurückhaltender

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Aufrüsten macht hier wenig Sinn. Die Grafikkarte ist ziemlich schlecht. Wenn man die austauscht wird bestimmt auch ein neues Netzteil fällig. Beim Prozessor bist du praktisch an 5 Jahre alte Hardware gebunden. Willst du da was neueres brauchst du ein neues Mainboard und anderen RAM. Eine Festplatte durch eine SSD auszutauschen ist zwar immer eine gute Idee (und auch nicht teuer), aber das bringt dir beim spielen wenig. Das verbessert eher Ladezeiten und der Rechner reagiert schneller. Ich würde da lieber einen neuen zusammenstellen.

Preis-/Leistungstechnisch eine gute Wahl wäre aktuell:

  • AMD Ryzen 5 2600 Prozessor
  • be quiet Pure Rock CPU-Kühler
  • ASRock B450 Pro4 Mainboard
  • 16GB G.Skill Aegis DDR4 RAM
  • Nvidia GTX 1660Ti
  • Samsung 970 EVO Plus 250GB SSD
  • Netzteil
  • Gehäuse

Dann solltest du bei etwa 850€ landen wenn ich mich nicht irre. Wenn es dein Budget hergibt kannst du dir natürlich auch leistungsstärkere Hardware aussuchen wie ein Ryzen 7 2700(X), eine größere SSD, etc. Ryzen zu übertakten ist möglich und empfehlenswert, auch wenns nur moderater Overclock ist. So kann man noch mehr an Leistung rausholen.

Nach dem 7.7. kommen übrigens die neuen Ryzen 3000er in den Handel, die aller Wahrscheinlichkeit nach deutlich besser sind als ihre Vorgänger. Die 3000er werden mit dem Mainboard kompatibel sein (vorheriges BIOS-Update vorausgesetzt). Da kann man sich also überlegen ob man dann zum neuen Ryzen 5 3600X greift oder lieber einen guten Deal mit den 2000ern macht. Die haben bereits angefangen im Preis zu fallen aufgrund der demnächst erscheinenden Nachfolger. Wenn du kannst würde ich also noch bis Mitte Juli warten, da wird sich sicher noch einiges tun

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Nein.

Veröffentlichung steht kurz bevor und Ryzen 3000 bietet sowohl eine kleinere Fertigungsgröße als auch eine verbesserte Architektur. Es wird erwartet dass die neuen Ryzens nicht nur besser als die Vorgänger sind (und mit Intels Angebot mithalten können), sondern auch sparsamer sind. 100%ige Sicherheit haben wir aber erst nach dem 7.7.

Trotzdem sind die heutigen Ryzens keine schlechten Prozessoren und immer noch absolut brauchbar. Also wenns nicht das allerneuste und allerbeste sein muss kanns durchaus eine Alternative sein zu den 2000ern zu greifen. Ich würde hier aber noch abwarten, da die Preise der 2000er sicher noch etwas fallen werden wenn die 3000er rauskommen und die Händler ihre Restbestände loswerden wollen. Nur *jetzt* ist halt meiner Meinung nach keine gute Idee sich einen zu holen

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Kommt drauf an wie du vertrauenswürdig definierst.

Chip.de gehört der CHIP Digital GmbH, welche zum Burda Verlag gehört - einem der größten Medienkonzerne Deutschlands. Von daher kann man ausgehen dass die Programme die zum Download angeboten zumindest irgendeine redaktionelle Prüfung durchlaufen, sei es auch nur ein einfacher Virencheck. Aus diesem Blickwinkel würde ich die Downloads auf Chip aus vertrauenswürdig einstufen.

Allerdings versuchen die einem auf der anderen Seite auch wieder unnötigen Mist unterzuschieben, wie hans schon gesagt hat. Da muss man dann beim herunterladen/installieren etwas aufpassen, wenn man das nicht will.

Am besten ist es immer die Software vom Repository der Distribution über den Paketmanager herunterzuladen. Falls du Windows benutzt ist es am besten direkt auf der Internetseite des Herstellers herunterzuladen und nicht auf irgendwelchen Downloadportalen

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Die Security Policy des Betriebssystem hat nichts mit der Programmiersprache zu tun, also theoretisch lässt es sich mit jeder besseren Programmiersprache / -framework realisieren.

Eine laufende Instanz einer Anwendung kann immer nur einem Nutzer gehören und läuft unter dessen Berechtigungen. Also wenn du sowohl Admin- als auch User-Berechtigungen haben willst, brauchst du 2 Instanzen die miteinander kommunizieren (eins wird mit Adminrechten gestartet, die andere Instanz mit Nutzerrechten).

Programme können über verschiedene Mechanismen miteinander kommunizieren: https://en.wikipedia.org/wiki/Inter-process_communication

Da Electron / Web-Sprachen von Natur aus mit Sockets arbeiten, sollte es zumindest über Sockets realisierbar sein. Allerdings birgt das auch ein gewisses Sicherheitsrisiko. Wenn man Sockets nutzt um einem Client Befehle zuzuschieben sollte auf jeden Fall vorher eine Autorisierung stattfinden (da sich theoretisch jeder mit dem Socket verbinden kann). Mit namenlosen Pipes wäre das weniger problematisch. Aber ob das Electron kann wage ich zu bezweifeln, dafür ist das Framework eigentlich nicht ausgelegt.

Für ein solches Vorhaben würde ich von Web-basierten Programmiersprache bzw. -frameworks eher abraten. C/C++ wird wahrscheinlich zu schwer/frustrierend für dich sein. C# ist da etwas leichter und generell eine ganz gute Wahl um Anwendungs-Programme für Windows zu entwickeln. Python ist auch eine beliebte Sprache und sollte ganz nützlich sein. Sie ist ähnlich typenschwach wie Javascript, auch wenn sich die Syntax von JS deutlich unterscheidet

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So einfach geht das leider nicht. Das hängt stark vom Aufbau der Anwendung ab.

Es gibt verschiedene Aspekte die da von Relevanz sein können:

  • Registry. Die Registry ist Windows/System-spezifisch, eine Art zentraler Ort für Einstellungen, die von Windows, aber auch von manchen Anwendungen genutzt wird. Man kann Registry-Einträge zwar exportieren und importieren, aber das lässt sich nicht portabel machen ohne die Registry des Zielsystems zu verändern - außerdem müsste man erstmal wissen welche Einträge das Programm setzt und liest. Die Registry wird heutzutage aber eher kaum von Anwendungssoftware genutzt um eigene Einstellungen zu speichern, sondern eher um System-Informationen auszulesen (wie z.B. welcher Browser der Standardbrowser ist)
  • AppData. Die meisten Programme speichern ihre Einstellungen, Cache, etc. unter C:\USER\AppData\local in ihrem eigenen Unterordner. Das hat sich so eingebürgert und die Windows-Sicherung sichert diesen Ordner immer mit (zumindest wenn "Programmeinstellungen" gesichert werden sollen). Das ist eines der Hürden beim portabel-machen. Portable Software speichert die Einstellungen im Programmordner, also da wo auch die exe ist. Das geht bei installierten Programmen aber nicht, da C:\Programme schreibgeschützt ist und Admin-Rechte zum ändern erfordert. Um dieses Verhalten zu ändern muss man den Quellcode ändern, was man nur bei quelloffener Software ("Open Source") machen kann und natürlich auch nur wenn man die nötigen Kenntnisse bzgl. Programmierung hat bzw. mit der Software-Architektur vertraut ist (die meisten größeren Programme haben hunderte Dateien mit 100.000+ Zeilen Code, da muss man sich erstmal zurechtfinden)
  • Laufzeitumgebung. Anwendungen die in C/C++ geschrieben wurden sind innerhalb der selben CPU-Architektur und Betriebssystem relativ flexibel, da sie von keiner Laufzeitumgebung abhängen (bzw. Windows selbst ist hier die Laufzeitumgebung). Andere Programmiersprachen wie Java, Python oder C#, die für viele Entwickler leichter und schneller zu programmieren sind, benötigen eine. Dann muss am Zielsystem Python, die JRE ("Java") oder das .NET-Framework installiert sein, damit die Anwendung ausgeführt werden kann (dir ist sicher schon mal so eine begegnet). Wenn der Zielrechner das dann nicht hat muss es entweder installiert werden oder in die portable Version eingebettet werden. Das ist aber auch nicht ganz trivial und erhöht die Programmgröße gewaltig

Ich vermute mal das PortableApps eine Sandbox um die Anwendung herumbaut, die systemcalls (zumindest Verzeichnis- und Registry-Anfragen) abfängt und selbst beantwortet und so das Programm portabel macht ohne dass das Programm selbst geändert werden muss.

Apropos: hast du mal deren "Launcher" ausprobiert? Damit scheint man eigene PortableApps erstellen zu können. Möglicherweise bekommst du ja dein Musikprogramm gepackt.

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und sobald er warm wird braucht er den Druck nicht mehr aber dies ist wie sicherlich vorstellbar sehr nervig und nicht das Wahre.. Woran kann das liegen?

Was mir da als erstes in den Sinn kommt wären Mikrorisse an Lötstellen am oder in der Nähe des CPU-Sockels. Im kalten Zustand kommt kein Kontakt zustande, wenn man Druck ausübt schließt man sie manuell und sobald der Rechner warm ist sorgt die Wärmeausdehnung des Metalls für den Kontakt.

Das zweite was mir einfällt wäre ein falsch montierter Kühler. Bei der Installation sollte man immer diagonal gegenüberliegende Schrauben anziehen. Am besten in 2 Runden, erst leicht, dann etwas fester. So stellt man sicher dass der Druck des Kühlers mittig/gleichmäßig auf die CPU angewendet wird. Der Kühler sollte sitzen und sich nicht mehr bewegen wenn man versucht ihn zu bewegen. Das reicht schon. So fest anziehen wie es geht ist eher keine gute Idee.

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USB ist ein universeller Standard für Peripherie (wofür das U in USB auch steht) und eine Dockingstation meist nur ein glorifizierter USB-Anschluss. Also solange HP da nicht irgendeinen speziellen Chip verbaut hat der nur mit HP-Hardware harmoniert wüsste ich nicht was dagegen spricht.

Mit genaueren Informationen wie Modell der Dockingstation und Geräten lässt sich da bestimmt mehr sagen

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