Wie Jochen schon gesagt hat, bei der Grafikkarte könnte man was machen. Die 570/580/590 Serie sind ja aktuell ziemlich erschwinglich und bieten mit mehr VRAM auch mehr Luft nach oben.

Wenn du das BIOS upgedated bekommst könntest du auch zum Ryzen 5 3600 greifen und überall ein paar FPS mehr rausholen.

Falls nicht gäbs auch noch die Option einen Ryzen 7 2700(X) zu nehmen wenn du beim NT auf ein Pure- oder System Power runter gehst, sowie ein günstigeres RAM-Kit wählst. Das G.Skill Aegis 16GB 3000Mhz Kit ist technisch sehr ähnlich, knapp 30€ günstiger und so ziemlich der beste RAM was Preis/Leistung angeht. Ich bezweifel dass du mit den Änderungen irgendwas negatives bemerken wirst, aber du hättest am Ende 2 Kerne mehr zum selben Preis

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Das sollte eigentlich funktionieren wenn du von "Computer" aus suchst.

Wenn du dich in einem Order auf irgendeiner Partition befindest (sagen wir C:\Users) und von dort aus suchst würde ich jedenfalls erwarten dass nur Dateien unter C:\Users gefunden werden.

Auch wenn sich die Suchfunktion unter Windows 10 deutlich verbessert hat verglichen mit Windows 8 oder 7, könnte es für dich vielleicht auch interessant sein eine alternative Suchfunktion zu verwenden. Ich hab zu Windows 7 Zeiten das Tool "Everything" benutzt. Hab Windowstaste+A als Shortcut definiert und so systemweit Dateien von überall aus blitzschnell gefunden. Und das Programm kann man auch anpassen, wie z.B. welche Ordner/Laufwerke indexiert werden sollen und welche nicht

https://www.voidtools.com/

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M.2 SSD 250 GB + 2,5" SSD 500 GB = 120 - 150 Euro

Wenn du dir eine SSD-Konfiguration leisten kannst, die deinen Zweck hinreichend erfüllt gibt es keinen Grund eine HDD zu nehmen.

Eine gängige Konfiguration ist eine möglichst schnelle SSD für das Betriebssystem und installierte Programme, sowie ein 2. Laufwerk als Massenspeicher für Daten. Da dein Speicherbedarf mit <1TB relativ gering ist kann man als Massenspeicher wunderbar mit einer SSD statt einer HDD arbeiten. Daher auch mein Rat zur zweiten Variante. Selbst wenn du die zweite Platte zur Installation von Programmen oder Spielen nimmst ist der Performanceverlust verglichen mit einer großen M.2 SSD immer noch im Rahmen. Eine HDD würdest du da hingegen deutlich bemerken.

Wenn du den Großteil des Speichers hauptsächlich planst als Datengrab zu verwenden würde ich sogar gegen Variante 3 stimmen, obwohl die Performance offensichtlich besser ist. Einfach weil du das in der Praxis nicht brauchst und das Geld lieber in was anderes stecken (oder sparen) kannst.

Achte bei der Wahl deiner M.2 SSD aber darauf dass es eine PCIe bzw. NVMe SSD ist! M.2 ist nämlich nur der physische Formfaktor. Es gibt auch M.2 SSDs die über SATA angebunden sind und daher auch nur so schnell sind wie klassische 2.5" SSDs

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Woran erkenne ich aber, ob eine Datei schon getagt ist oder nicht?

Der Windows Explorer kann das. Zu musst in die "Detailansicht" wechseln, sofern du eine andere wie "Kleine Symbole" "Große Symbole" "Liste" oder ähnliches aktiv hast. Geht mit Rechtsklick auf einen leeren Bereich und dann unter "Ansicht" müsste man das auswählen können.

Wenn du in der Detailansicht bist hast du die Darstellung der Dateien in Spalten, darunter Name, Größe, Typ , etc. Mache einen Rechtsklick auf die Spalten und füge - wenn nicht schon aktiv - die Spalten "Interpret", "Album", "Titel" und ähnliche hinzu. Die dort angezeigten Werte sind die Inhalte der ID3 Tags.

Alternativ kannst du pro Datei (mit Rechtsklick, Eigenschaften) unter "Details" sämtliche Tags einer Datei anzeigen lassen. Aber das eignet sich eher nur für einzelne Dateien.

Es sollte aber leichter sein dir die Tags direkt in mp3tag anzusehen. Die Darstellung dort ähnelt meines Wissen der des Windows Explorers. Und du bist auch gleich dort wo du sein musst zum editieren.

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Der VRAM der Grafikkarte (GDDR5) ist ein Grafikkarten-interner RAM der mit dem System-RAM nichts zu tun hat. Das ist also kein Problem.

Ums mal bildlich darzustellen: Wenn dein System (Mainboard+CPU) ein Unternehmen wäre mit einem speziell organisierten Zentrallager (DDR4 RAM), dann wäre die Grafikkarte ein Partnerunternehmen das sein eigenes Lager (GDDR5 VRAM) hat. Wie das Partnerunternehmen sein Lager organisiert ist ganz allein seine Sache. Alles was dein System interessiert ist der Lieferweg (PCIe) und wie die Pakete zusammengestellt werden müssen bzw. was der Partner gerade an Waren braucht (Grafikkartentreiber)

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Sind die Mainboards gleich?

Das ist extrem wahrscheinlich wenn das Modell gleich ist. Acer könnte das gleiche Mainboard auch für andere PC-Modelle der selben Prozessorgeneration einsetzen.

Mann sagte mir wenn mann das defekte Mainboard gegen ein gleiches auswechselt so könne mann den Pc wieder starten als währe nichts gewesen. Also mit allen Daten Konfigurationen ^, Programmen usw.

Das ist korrekt. Das würde auch funktionieren wenn man ein völlig anderes, mit CPU, RAM und Peripherie kompatibles, Mainboard verwenden würde. Oder wenn man die CPU tauschen würde, oder RAM nachrüsten, etc. Ein wenig problematisch ist nur der Festplattenwechsel, da müsste man die Partitionen korrekt auf die neue übertragen.

Was dich aber ggf. erwarten wird ist das Windows die Aktivierung verliert. Ich bin mir nicht sicher nach welchen Kriterien genau Windows geht, aber ich vermute dass die Mainboard-Seriennummer da ne recht große Rolle spielt um festzustellen wann ein PC ein anderer PC ist. Falls das passiert und Windows die erneute Aktivierung verweigert musst du dich ggf. an den Microsoft-Support wenden.

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Nein.

Das Mainboard, d.h. der B250 Chipsatz, unterstützt den Prozessor nicht. Da brauchst du einen 300er, wie B360 oder Z370.

Wenn du ein einfaches, bezahlbares Board willst ohne viel Schnickschnack, es bei Mindfactory erhältlich sein soll und dir die Ästhetik nicht so wichtig ist (nehm ich mal an bei einem Silentbase ohne Sichtfenster), wäre das hier keine schlechte Wahl: https://www.mindfactory.de/product_info.php/MSI-B360-A-PRO-Intel-B360-So-1151-Dual-Channel-DDR4-ATX-Retail_1236772.html

Der Rest sieht mir kompatibel aus.

Bei der SSD würde ich aber auf eine PCIe M.2 SSD gehen. Eine Corsair Force MP510 z.B. bietet bessere Performance für einen minimalen Aufpreis. Und selbst wenn dir das zu viel ist, wie wärs mit einer Kingston A1000? Die ist preislich noch näher an der A400 dran für 6€ mehr, hat aber immer noch bessere Lese- und Schreibwerte

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Windows hat ein Limit wie lang Dateiname+Pfad werden darf. Das ist standardmäßig 260. Wenn die Datei/Ordnerstruktur die du da herunterladen willst bereits ziemlich lang ist und du das in einem erst schon tiefen Verzeichnis einfügst kann das Limit schnell erreicht und überschritten werden.

Versuch mal das Limit hochzusetzen:

https://www.pc-magazin.de/ratgeber/windows-maximale-pfadlaenge-andern-anleitung-3197751.html

Falls das nicht klappt könntest du versuchen das Projekt in einem Projektordner zu halten, dessen Pfad sehr kurz ist, z.B. unter

C:\P\
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in welchem Zusammenhang stehen Auflösung und Bildschirmgröße?
Nach meinem Wissen ist es so, dass bei gleicher Auflösung die Darstellung kleiner wird, je kleiner das Display ist.

Korrekt. Weil die einzelnen Pixel kleiner sind. Auf einem Smartphone ist das besonders extrem. Würde man da nicht UI Scaling betreiben oder von Grund auf größere Icons verwenden könnte man auf dem Bildschirm kaum was erkennen weil alles so klein ist. Geschweige denn mit dem Finger bedienen. Was auch der Grund ist warum Webseiten in den letzten Jahren immer größere Schaltflächen/Eingabefelder bekommen haben und der Text auch deutlich größer geworden ist, was auf einem normalen Monitor fast schon zu groß ist und Platz verschwendet.

Gibt es hier irgend eine Formel, mit der sich aus Auflösung und Displaygröße (Höhe/Breite) die Größe der Darstellung berechnen lässt?

Es gibt eine Kenngröße, Pixel-per-Inch (PPI), die von einigen Monitorherstellern angegeben wird. Auf Geizhals kann man auch danach filtern. Die Zahl gibt an wie viele Pixel in einem Zoll untergebracht sind. Monitore mit gleicher PPI sollten also das Bild gleich groß darstellen. Haben die Monitore unterschiedliche Zoll-Größen, hätte der Monitor mit mehr Zoll einfach mehr Pixel (also eine höhere Auflösung). Im Grunde solltest du nur deine gewünschte PPI bestimmen müssen (die von deinem 19" Monitor) und dann einen neuen Monitor auswählen der ebenso viele PPI hat, aber zusätzlich die gewünschten Maße und das gewünschte Seitenverhältnis

Die PPI berechnet sich so (falls du die Angabe nirgends findest):

PPI = (Horizontale Auflösung / Display-Breite in cm)  * 2,54

Wenn du's mit vertikaler Auflösung und Höhe machst sollte in etwa der gleiche Wert herauskommen, da ein Pixel annähernd quadratisch ist.

Falls du Höhe und Breite des Displays nicht kennst bzw. messen kannst, kannst du es auch mithilfe vom guten, alten Pythagoras aus Seitenverhältnis und Bildschirmdiagonale ausrechnen. Für ein Seitenverhältnis p:q gilt:

Breite in cm = p * ((Bildschirmdiagonale in Zoll * 2,54) / √(p²+q²))
Höhe in cm = q * ((Bildschirmdiagonale in Zoll * 2,54) / √(p²+q²))
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=INDIREKT(ADRESSE(A5;2))
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Eine Sicht ist im Grunde eine Tabellenabfrage der du einen Namen gegeben hast. Wenn du z.B. komplexe/verschachtelte SELECTs hast oder ein recht großes SELECT öfters brauchst. Die Sicht "AktuelleProjekte" könnte z.B. eine Abfrage der Projekte-Tabelle sein, bei der du ein paar Sachen wie abgeschlossene Projekte herausfilterst.

Eine Tabellenwertfunktion ist eine Funktion die eine Tabelle als Rückgabe hat.

Funktionen und Prozeduren sind sequenzielle Abläufe von mehreren Befehlen/Abfragen und kommen dann zum Einsatz wenn ein einziger Befehl nicht ausreicht oder Konstrukte wie Schleifen nötig werden um die Aufgabe zu erfüllen. Der Unterschied zw. den beiden ist grob gesagt dass Funktionen für komplexere Daten-Abfragen geeignet sind und Prozeduren für komplexere Daten-Manipulationen. Man könnte eine Sicht also auch als parameterlose Tabellenwertfunktion ansehen. Prozeduren können auch Funktionen/Sichten nutzen, aber Funktionen keine Prozeduren. Funktionen liefern, Prozeduren machen - um's mal platt zu formulieren.

Beispiel für eine Funktion: AktuelleProjekte([User-ID])

Beispiel für eine Prozedur: ArchiviereFertigeProjekte([Mindestalter])

Funktionen und Prozeduren können dazu beitragen daten-zentrische Logik von der Anwendung in das DBMS zu verschieben, also dass z.B. die Software-Anwendung sich nicht erst alles aus den einzelnen Tabellen zusammenklamüsern muss, damit es Sinn ergibt, sondern direkt etwas "vollständiges" erhält - wie z.B. eine Liste mit den aktuellen Projekten und allem was dazugehört / die Anwendung braucht. So muss auch die Anwendung nicht mehrfach nachfragen um an alle Infos zu kommen und die Datenbank kann selbst die Integrität der Daten wahren

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Ich halte 1060 und 6500 eigentlich für ein ganz gutes Paar für's Full HD Gaming. Ein Prozessorupdate wird da nicht viel verbessern (abhängig vom Spiel). Zudem hast du noch das Problem dass du nur beschränkt upgraden kannst. Auf dem Board bekommst du nur Skylake und Kaby Lake zum laufen. Das höchste der Gefühle wäre da ein i7 7700K. Ebenfalls dagegen spricht dass selbst aktuelle Prozessoren im Grunde immer noch auf Skylake basieren, lediglich inkrementelle Verbesserungen erfahren haben. Große Sprünge in der Leistung gibts da jedenfalls nicht.

Also, wenn du extrem günstig an einen neuen/gebrauchten i7 7700(K) kommst und weißt dass deine Spiele davon profitieren (zumindest einige von ihnen), dann ja. Die Gelegenheit würde ich wahrnehmen. Ansonsten würd ichs sein lassen.

Was aber sicher nicht verkehrt ist ist deinen RAM aufzurüsten. Das kostet nicht viel und könnte ebenfalls von Vorteil für einige Spiele sein. Zumal die RAM-Preise ja im Moment ganz vernünftig sind. Am besten das gleiche RAM-Kit das du schon hast. Wenn du's nicht bekommst, dann ein 2x4GB Kit mit gleicher (oder besserer) Taktfrequenz und gleichen/besseren Timings.

Falls du herausfinden willst was in welchen Spielen der Flaschenhals ist, hol dir ein Tool wie HWInfo dass dir Daten über CPU, Grafikkarte und RAM liefert, begib dich irgendwo hin wo dein Spiel Probleme macht / ruckelt und sieh dir die Werte an. Die Komponente die nicht unter Volllast steht bremst dich hier jedenfalls nicht aus. Wenn du keinen Zweit-Bildschirm hast, verwende die Aufzeichnungs-/Log-Funktion des Überwachungstools und starte es kurz bevor du dich in den Problembereich begibst.

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  1. In Grub, wähle "Erweiterte Optionen für Ubuntu" aus
  2. Wähle anschließend den Eintrag mit "Recovery Mode" aus. Sollten mehrere da sein, nimm den mit der höchsten Versionsnummer
  3. Im Recovery Menü wähle den Eintrag mit "root" aus um zu einer shell mit root-Rechten zu gelangen
  4. Als nächstes musst du das Dateisystem mit Schreibrechten neu einhängen (hat standardmäßig nur Leserechte). Das geht mit: mount -rw -o remount /
  5. Und dann kannst du mit passwd <benutzername> ein neues Passwort für den gewünschten Benutzer festlegen. Wenn du auch den Benutzernamen vergessen hast, kannst du dir die Homeverzeichnisse auflisten lassen. Deren Bezeichnung entsprechen standardmäßig den Benutzernamen. Das geht mit ls /home
  6. Schließlich mit exit die shell verlassen, Rechner neu starten bzw. ins normale Xubuntu starten und mit dem neuen Passwort einloggen
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Das Besondere am ASUS B250 Mining Expert ist dass es 18 PCIe x1 Slots hat um möglichst viele GPUs für das Kryptomining anschließen zu können. Ansonsten ist es ein normales Mainboard. Also ja, kann man für einen normalen Rechner benutzen.

Trotzdem ist davon abzuraten. Zum einen weil das Board schon älter ist und nur Skylake/Kaby Lake CPUs unterstützt (Core i 6000 und 7000) und zum anderen weil der Hersteller sicher nicht die selben Resourcen in Entwicklung und Qualitätssicherung gesteckt hat wie bei einem Board für den Massenmarkt. Außerdem bist du beim PCIe (neben der normalen Grafikkarte) auf x1 Slots beschränkt

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Beim duplizieren soll ja auf beiden Monitoren das gleiche angezeigt werden, daher ist das auf den kleinsten gemeinsamen Nenner beschränkt. Wäre das nicht so würden entweder auf dem kleineren Monitor Pixel abgeschnitten oder auf dem großen Monitor müsste die Auflösung des kleineren verwendet und auf die native hochskaliert werden, was bei einem abweichenden Seitenverhältnis unschöne Verzerrungen zur Folge hat bzw. in unscharfem Bild resultiert. Beide Alternativen wären für die meisten Nutzer irritierend und so werden stattdessen die klassischen schwarzen Balken benutzt. Ist zwar nicht schön, aber das Bild ist vollständig zu sehen und in erwarteter Qualität.

Beim Desktop Erweitern gibts das Problem nicht da der Monitor einfach drangesetzt werden kann. Die Monitore bleiben voneinander unabhängig.

Es gäbe evtl. die Möglichkeit in AMD's Catalyst/Crimson/Adrenalin Software (keine Ahnung wie die das gerade nennen) eine der genannten Alternativen einzustellen.

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Der 3600er kostet "nur" 50€ mehr. Wenn du vor hast mit dem Rechner zu spielen würde ich echt dazu raten zu Ryzen 3000 zu greifen wenn es irgendwie möglich ist, die Verbesserungen sind in fast allen Spielen durch die Bank spürbar.

Ansonsten: 2600 und 2600X sind die gleichen Chips, die X-Variante hat lediglich einen leicht höheren Basis- und Boost-Takt. Mit einem Overclock kann man i.d.R. die Leistung eines 2600X auch mit einem 2600 erreichen. Allerdings ist das nicht jedermann's Sache, auch wenn es Tools gibt wie AMD Ryzen Master die einem da unter die Arme greifen.

Also wenn du kein Problem hast dir die Hände schmutzig zu machen um an ein paar Stellschrauben zu drehen oder mit etwas weniger Leistung leben kannst, nimm 2600. Willst du einfach nur die CPU reinstecken, die Mehrleistung haben und dir diesen Aufwand sparen, nimm 2600X. Bei einem A320 Board kannst du das Overclocking vergessen.

Denk an ein vorheriges BIOS-Update wenn du noch ein A320/B350/X370 Mainboard hast. Kaufst du dir ein neues, würde ich ein B450 nehmen

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Um Ubuntu zu installieren musst du komplett neu formatieren. Ubuntu verwendet kein NTFS für die Systempartition sondern ext4. Also entweder brauchst du

  • freien, unzugeordneten Speicher auf der Festplatte, damit Ubuntu dort seine eigene Partition mit ext4 erstellen kann
  • du baust eine weitere Festplatte ein
  • oder machst deine alte Windows-Installation platt (löscht alle Daten die auf der Festplatte sind)

Die Formatierung musst du nicht selber durchführen, das macht der Ubuntu-Installer für dich. Du musst nur für eine Festplatte oder freien Speicher sorgen auf der du installieren wirst.

Das einfachste ist wenn du dir eine weitere Festplatte einbaust und auf der dann Ubuntu installierst. Dann musst du nichts umkopieren und hast ein Dual Boot System (kannst beim Rechnerstart auswählen ob du Win7 oder Ubuntu starten willst). Gerade wenn man von Windows auf Linux umsteigen will kann das auch hilfreich sein, da man im Notfall jederzeit zurück auf Windows kann

Die Anleitung könnte dir bei der Installation helfen: https://wiki.ubuntuusers.de/Ubuntu_Installation/

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Zunächst solltest du dir überlegen was du eigentlich auf deine Seite stellen willst und wofür du sie brauchst. Damit verbunden ist auch die Frage nach der Art der Webseite. Ist es eine Homepage für die Praxis, eher ein generelles Info-Portal oder doch ein Blog?

Um Beispiele zu finden empfehle ich Webseiten von Kollegen bzw. anderen Psychologen anzusehen. Das kann dir sowohl design-mäßig als auch inhaltlich eine Inspiration sein.

Was die technische Umsetzung angeht benötigst du keine Informatik-Kenntnisse. Programmieren muss man heutzutage jedenfalls nicht mehr dafür. Es gibt zahlreiche Content-Management-Systeme (CMS), die man verwenden kann um Webseiten aller Art aufzusetzen. Das beliebteste und verbreitetste ist wohl WordPress. Und viele Website-Hoster wie z.B. strato.de bieten direkt ein WordPress-Hosting an. Bei solchen Angeboten muss man noch nicht mal das CMS selbst installieren. Man bucht sich ein WordPress-Hosting Paket mit .de-Domain und legt direkt mit dem Inhalt los.

Für WordPress gibt es unzählige fertige Designs, viele davon kostenlos. Und die kann man auch (unterschiedlich stark) personalisieren. Auf https://wordpress.org/themes/ kann man sich die Designs ansehen (inkl. Live-Demo). Wenn du da was findest kann man sich das Design in seiner eigenen Instanz mit 2 3 Klicks installieren

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Um die 70-75°C unter Last ist völlig normal mit einem Standard-Lüfter, da musst du dir keine Sorgen machen. Meiner hat auch immer um die 70 bei Last - und der läuft täglich mehrere Stunden seit ich ihn 2011 gebaut habe. Wenn ich die Smart-Werte (Power-On Hours) meiner vor 3 Jahren eingebauten SSD mal auf 7 Jahre hochrechne hat der Rechner weit über 10.000 Betriebsstunden auf dem Buckel und das Ding läuft noch wie am ersten Tag.

Trotzdem kannst du deine Kühlung verbessern. Aber nicht durch noch mehr Gehäuselüfter sondern durch einen besseren CPU-Kühler. Es bringt nichts wenn du den Durchzug im Gehäuse erhöhst wenn der CPU-Kühler bereits am Limit ist. Und mit einem besseren Kühler erzielst du nicht nur niedrigere Temperaturen sondern auch noch einen leiseren Betrieb. Schau dir mal den Alpenföhn Brocken 3 an, bequiet Shadow Rock 2 SR1 oder Scythe Mugen 5 (Rev B). Das sind allesamt sehr fähige Kühler zum fairen Preis. Wobei wahrscheinlich selbst ein Arctic Freezer 13 besser wäre als das Intel-Ding

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