Microsoft hat heute, am 22.06.2018, sein Update auf Windows 1803 auch für diejenigen möglich gemacht, bei denen es bislang nicht funktionierte.

Ich wurde automatisch von Microsoft darüber informiert und alles ging von ganz alleine.

Damit hat sich mein Problem nun endlich zu meiner Zufriedenheit aufgelöst.

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Hallo !

Ich habe inzwischen selbst eine Antwort auf meine Frage gefunden -->

Es gibt keine Tastenkombination für EOF unter minGW !

Es gibt die Kombination CTRL+C welche aber zum Programmabbruch führt.

Ich habe das Problem jetzt so gelöst -->

 #include stdio.h (stdio.h muss in Kleiner- und Größer-Zeichen stehen)

int main () {

int ch;

while (( ch = getchar() ) != 10) {}

printf ("\nEnde !);

return 0;}

Die While-Schleife wird verlassen wenn Enter gedrückt wird.

Eine andere Lösung ist der Wert 9 statt 10, dann wird abgebrochen wenn CRTL+I gefolgt von einem ENTER eingegeben wird (unter minGW).

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Hallo !

CCleaner ist gut, den solltest du behalten.

Avira hatte ich auch mal, damit habe ich jedoch schlechte Erfahrungen gemacht, ich denke das kommt von der schlechten Aktualisierungsrate der Datenbank bei Freeware-Programmen.

Wechsel lieber zu einem kommerziellen Antiviren-Programm, da wird die Datenbank jede Stunde aktualisiert.

Ungewollte Programme, meist sogenannte Adware, wirst du mit dem folgenden Programm wieder los -->

http://www.chip.de/downloads/AdwCleaner_58118522.html

Nach Malware kannst du mit dem folgenden Programm suchen lassen, die Free-Version reicht aus, ohne ww w davor -->

de.malwarebytes.org/

Nach Spyware kannst du mit dem folgenden Programm suchen lassen --> SpyBot Search and Destroy

ww.chip.de/downloads/SpyBot-Search-Destroy_13001443.html

Nach Rootkits kannst du mit dem folgenden Programm suchen lassen -->

ww.chip.de/downloads/RootAlyzer_31238132.html

Kopie diese Links in deinen Browser und füge noch ein weiteres w davor ein ! , dass musste ich so schreiben, weil diese Plattform nur einen Link pro Antwort oder Frage gestattet.

Noch ein paar Tipps -->

  • Downloade dir keine EXE oder COM Dateien von dubiosen bzw. unbekannten Webseiten herunter und führe sie auf deinem Computer nicht aus, denn sonst holst du dir die Pest auf deinen Computer

  • Downloade nichts von irgendwelchen Torrent-Seiten, dort ist die Viren-Rate sehr viel höher, als irgendwo sonst.

  • Downloade nur von sehr bekannten oder besonders geprüften Seiten.

LG Spielkamerad

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Hallo !

Gratis ist Vampires - The Masquerade Bloodlines im Internet nicht zu bekommen.

Im Steam-Shop ist das Spiel jedoch sehr günstig für 19,99 € (28.03.2014) als digitaler Download zu erwerben.

Unter Windows 7 - 64 Bit muss man jedoch nach erfolgter Installation den Anweisungen der folgenden Webseite folgen, damit das Spiel läuft -->

http://forums.steampowered.com/forums/showthread.php?t=2025035

Es lohnt sich auch, dass Youtube-Tutorial anzuschauen, daß auf der genannten Webseite erwähnt wird.

LG Spielkamerad

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"welches ziemlich gute Zufallszahlen erzeugen kann ?"

Das ist eine Frage, die sich nur mit Tests aus der mathematischen Statistik beantworten lässt, nämlich zum Beispiel -->

Poker-Test

Häufigkeitstests

Chi-Quadrat-Test

Kolmogorow-Smirnow-Test

Siehe hier -->

http://de.wikipedia.org/wiki/Zufallszahlengenerator

Solange du nicht sehr viele dieser Tests tatsächlich an einem Programm durchgeführt hast, ist es für dich unmöglich zu sagen, wie gut ein Pseudozufallszahlengenerator wirklich ist.

Ich empfehle dir, eine Programmiersprache zu erlernen, zum Beispiel BASIC, PASCAL oder FORTRAN.

Dann nach Algorithmen zur Zufallszahlengenerierung im Internet oder Büchern zu schauen, oder deine eigenen Algorithmen zu erfinden.

Dir dann die Grundkenntnisse der mathematischen Statistik anzueignen.

Und dann deine Algorithmen zur Pseudozufallszahlengenerierung mit Hilfe mathematischer Tests zu testen.

Erst dann kannst du wirklich sicher sein, das dein Pseudozufallszahlengenerator (PRNG) auch wirklich gut ist.

Ich selbst habe es genau so gemacht und habe die besten Ergebnisse erzielt, in dem ich sehr unterschiedliche Algorithmen miteinander vermischt habe.

Dabei ist mir auch ein gewisser grober Trend aufgefallen. Je mehr Zeit ein Algorithmus zur Erzeugung einer einzelnen Zufallszahl beansprucht, desto besser ist er in der Regel, von tollpatschiger bzw. ineffizienter Programmierung einmal abgesehen. Das kann man sich in etwa dadurch Verdeutlichen, das vorher sortierte Karten die nur 2 Sekunden lang gemischt werden nicht so zufällig verteilt sind, wie welche die 60 Sekunden lang gemischt werden.

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Microsoft hat den Support für Windows XP eingestellt, vielleicht liegt es ja daran ?! Hier mal der dazugehörige Link dazu www.windows.microsoft.com/de-de/windows/end-support-help ‎

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