Wenn du keine Möglichkeit hast, den Download des Installationsmediums selbst durchzuführen und auch niemanden kennst, bei dem du dir einen USB-Stick damit erstellen lassen kannst, gibt es abhängig vom gewählten Händler für den neuen PC auch die Möglichkeit, dass dieser den PC nicht nur in Einzelteilen liefert, sondern aoch vormontiert (und damit testet) sowie das Betriebssystem vorinstalliert.

Nebenbei überlegen, ob es wirklich Windows 11 Pro sein muss oder ob nicht doch die Home-Edition ausreichend ist. (Habe schon diverse Rechner gesehen, die von den Funktionen der Pro gar keinen Gebrauch machen. Dann kann man sich den Kram auch schenken.)

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Die Vega-Grafiklösungen sind integrierte Grafikeinheiten der Prozessoren. Natürlich kann man zu einer vorhandenen iGPU jederzeit eine dedizierte Grafikkarte (ob mit AMD- oder NVidia-Chip ist dabei unerheblich) ergänzen. Üblicherweise werden dabei die vom Mainboard bereitgestellten Onboard-Anschlüsse für die iGPU deaktiviert, sodass daran kein Bildschirm angeschlossen werden kann. Die zusätzliche Grafikkarte läuft also nach dem Einbau alleine und ist auch für die Monitore zuständig.

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Ob der Rechner WLAN oder Bloetooth braucht, solltest du wissen. Das ist schliesslich deine Anforderung an den Rechner.

Wenn ein LAN-Kabel für die Netzwerk- bzw. Internetverbindung genutzt wird, braucht man natürlich kein WLAN. Sollen keinerlei Bluetooth-Geräte mit dem PC verbunden werden können, braucht man auch diese Schnittstelle nicht.

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Mit SATA-Kabel ist hier das Stromversorgungskabel für SATA-HDDs bzw. SATA-SSDs gemeint? Und mit "das richtige bestellen" ist ein Adapter von den 4pol Molex auf SATA gemeint?

Nein, die machen das Netzteil nicht kaputt.

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Grafikkarte lt. Herstellerspezifikationen: PCI Express 3.0
Mainboard lt. Herstellerspezifikationen: 1x PCI Express 3.0 x16

Das passt somit.
Wenn jetzt noch in deinem Gehäuse für die Karte ausreichend Platz ist,

 Ich nehme an, die Wattzahl des PC ist gemeint, oder?

Nicht das, was auf dem Netzteil draufsteht, sondern das, was das Netzteil als Dauerlast auf der Sekundärseite liefern kann. Ergo -> Hersteller und Modellbezeichnung nennen.

Die Grafikkarte hat schon 450 Watt.

Nein, hat sie nicht. Die 450Watt beziehen sich bei Der Angabe von Asus auf das, was das Netzteil mindestens bereitstellen soll. Dabei gehen die Hersteller davon aus, dass auch Billignetzteile vorhanden sein können (welche häufig nicht die Leistung bringen, die aufgedruckt ist).
Die Karte selbst benötigt vermutlich um die 120 Watt. Dazu dann noch den Verbrauch der CPU, dem RAM und Mainboard sowie HDD/SSD..... Wenn das Netzteil kein Chinaböller ist (sondern ein qualitativ hochwertiges Netzteil), reichen die 500W als Ausgangsleistung locker aus.

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???
Vielleicht nennst du einfach mal das vorhandene Corsair Netzteil beim Namen, damit man auch weiss, was hier die Ausgangslage ist.
Wenn das Netzteil nicht über ausreichend Anschlüsse verfügt, kann man durchaus schon mit Adaptern von Fremdfirmen arbeiten. Man muss nur aufpassen, dass man nicht die vom Netzteil bereitgestellten 12V-Schienen überlastet.

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Üblicherweise "entsorgt" man überschüssige Kabellängen dadurch, dass man sie anständig verlegt.

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In der Ereingnisanzeige nachsehen, welche weiteren Informationen in den Details des BSOD protokolliert wurden oder ob dort noch weitere Fehlermeldungen zu finden sind, die dabei helfen können, die Ursache(n) einzugrenzen.

Rein aus dem Bauch heraus:
War die Grafikkarte von Acer in dem Gerät verbaut oder wurde diese nachträglich ergänzt?
Wenn sie von Acer schon verbaut war... ist der Treiber dafür von Acer? (NVidia ist dann nicht für die Treiber zuständig.) Wurde sie nachträglich ergänzt, ist der verwendete Treiber vom Kartenhersteller? (NVidia hat die Karte nicht gebaut, sondern lediglich die darauf befindliche GPU.)

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Die Schnittstelle für den Datentransfer vom Rechner zur SSD bzw. umgekehrt.

SATA-SSDs verwenden das SATA-Protokoll und sind damit schneller als SATA-HDDs.
PCIe wird zumeist auch mit NVMe bezeichnet und hat eine höhere Datenübertragungsrate als SATA.

M.2 ist lediglich der Anschluss. Dieser kann entweder für PCIe oder SATA genutzt werden. (Im Mainboardhandbuch nachsehen, was die der Anschluss unterstützt und entsprechend die SSD auswählen.)

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Pure Power ist die Serienbezeichnung. Innerhalb der Serie gibt es drei Modellreihen.

Einmal ohne Zusatzbezeichnung, einmal mit CM und einmal mit FM. Ohne Zusatz ist die Standardversion, CM steht für Cable Management und FM für kabelloses Design (sprich auf der Sekundärseite sind sämtliche Kabel modular, während bei CM lediglich die Peripheriekabel abnehmbar sind).

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Wie viel Speicherplatz du benötigst, musst du selbst wissen.
Ausser dir kann niemand beurteilen, wie viele Daten du auf dem Laufwerk ablegen willst.
Unabhängig davon für welche Grösse du dich entscheidest:

a) im PC sind SSDs schneller als HDDs
b) Denke daran, ein ausreichend grosses Laufwerk für deine Datensicherungen zu beschaffen.

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grafische Darstellung hast du immer - egal was du mit dem Rechner tust.
Eine Grafikkarte wird also in jedem Fall gebraucht.
Für reine Entwicklung ist eine dedizierte Grafikkarte nicht zwangsläufig erforderliche, da hier wenig aufwändige Grafik benötigt wird. Da ist eine iGPU (im Prozessor integriert) ausreichend.

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Da wirfst du ein paar Dinge durcheinander.

Ryzen ist die Bezeichnung von AMD für seine Prozessoren. G.Skill hingegen ist Hersteller von RAM-Modulen und RipJaws (DDR4-3600) wiederum deren Verkaufsbezeichnung für die Module.

Welchen RAM du verwenden kannst, ist abhängig vom Prozessor (genauer sogar vom im Prozessor enthaltenen Speichercontroller) und dem gewählten Mainboard.
Idealerweise schaust du beim Mainboardhersteller, welche RAM-Module dort für das Mainboard mit der Prozessorserie empfohlen werden.

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K und KF sind im Prinzip identische Chips.
Beide werden als K produziert. Die Prozessoren, deren integrierte Grafik (iGPU) unzuverlässig oder fehlerhaft arbeitet, bekommt dann eben die Kennung KF und im Prozessor wird die iGPU komplett abgeschaltet. Solange der restliche Prozessor fehlerfrei ist, muss man sowas beim Hersteller ja nicht vernichten.....

Und muss ich mir überhaupt eine Grafikkarte dazu kaufen, oder kann ich dir einfach weglassen.

Wenn eine im Prozessor integrierte Grafikeinheit vorhanden ist und deren Leistung für den Einsatzzweck ausreichend ist, braucht man keine dedizierte Grafikkarte - man könnte eine Grafikkarte jedoch bei Bedarf noch zusätzlich einsetzen.

Ist keine iGPU im Prozessor vorhanden, wirst du um eine dedizierte Grafikkarte nicht herum kommen.

Es muss allerdings nicht gleich ein Intel xxxxx-K sein. Das K weist ja darauf hin, dass der Prozessor einen offenen Multiplikator hat und somit auf Mainboards mit entsprechendem Chipsatz übertaktet werden kann. Jeder andere Prozessor mit integrierter Grafik OHNE "K" geht genauso. (Auch bei diesen deutet das "F" darauf hin, dass die integrierte Grafikeinheit nicht verfügbar ist!)

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Streiche "Workstation" aus deiner Anforderung.
Für eine App zu erstellen/programmieren brauchst du nicht zwingend eine Workstation. Da reicht jeder handelsübliche PC aus. Workstations werden dann interessant, wenn man das Vorhaben gewerblich macht und dafür einen auf die Anforderung speziell konzipierten Rechner einsetzen will, der zudem zuverlässiger und langlebiger als ein PC ist (bzw. sein soll).

Um einen PC auf die Anforderung abzustimmen, wäre schon interessant zu wissen, um welche Art von App (für welche Zielgeräte) es sich handeln soll.
Im Prinzip lässt sich sowas jedoch mit jedem i5 oder Ryzen und ausreichend RAM erledigen - sofern man die passende Entwicklungsumgebung verwendet.

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Welches Mainboard, welcher Prozessor?
Steht der Prozessor in der CPU-Supportliste des Mainboards?
Und wenn er dort aufgeführt ist, verfügt das Mainboard auch mindestens über die zum Prozessor angegebene BIOS-Version (oder neuer)? Häufig ist ein veraltetes BIOS die Ursache, welches den neueren Prozessor noch nicht unterstutzt.

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Graka: Geforce Rtx 3060 Vision Oc

Also Gigabyte Geforce RTX 3060 Vision OC 12G Rev 1.0 oder Rev 2.0 (Angabe ist nicht ganz eindeutig.)

Das komische ist wenn ich die Ram aussbaue leuchtet kein Licht wie normalerweise wegen einem Error.

Heisst also, dass bereits beim Power-On-Self-Test irgendetwas nicht funktioniert, um bis zum RAM-Test zu gelangen -> sonst wäre die zugehörige LED wohl an.

In dem Fall würde ich sämtliche Verkabelungen/Anschlüsse nochmals kontrollieren.
Im schlimmsten Fall alles ausbauen und den Rechner mal nur mit Mainboard und CPU einschalten. Wenn dann schon kein Fehler kommt, stimmt vermutlich etwas mit dem Mainboard nicht (oder der Prozessor ist nicht korrekt eingesetzt).
Funktioniert das Einschalten in dem Stadium, kann man ja Bauteil für Bauteil wieder ergänzen, bis sich das Gerät nicht mehr einschalten lässt.

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