Hm,

es ist nicht das "Toshiba Portege M800" - aber nah dran. Bis auf das Tastatur-Layout (...die vier Tasten ganz rechts) kommt das gut hin:

http://www.machinesthatgobing.com/computers/toshiba-portege-m800/

Vielleicht hilfts ja :-)

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Hi,

so ziemlich jedes aktuelle Notebook wird mit einer Möglichkeit zur Wiederherstellung ausgeliefert.

Das bedeutet man muss was bestimmtes machen* - und dann wird das Gerät in den Zustand zurückgesetzt, in dem es ausgeliefert wurde. Daten, die man auf dem Gerät gespeichert hat, können bei der Wiederherstellung verloren gehen - daher sollte man vorher sichern was man eben noch benötigt.

 

*"was bestimmtes machen" : Das ist bei jedem Hersteller verschieden. Es scheint häufig der Fall zu sein dass man beim Start des Notebooks eine bestimmte Taste drücken muss um zu den Wiederherstellungs-Optionen zu kommen.

Genaueres zu deinem Modell solltest du in den Unterlagen dazu finden, wenn diese nichtmehr vorhanden sind kann man sie sehr warscheinlich auch auf der Webseite des Herstellers herunterladen. Dort findet man auch Möglichkeiten wie man den Support kontaktieren kann - so kann man auch weitere Details zur Wiederherstellung in Erfahrung bringen.

 

Zuletzt: "Recovery" könnte das ganze auch heißen.

Viel Glück!

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Hi!

Dieser "Netzwerkschlüssel" ist das Passwort, mit dem dein WLAN-Netz gesichert ist. Damit sich nicht jeder in Reichweite damit verbinden kann - ist schon ne gute Sache.

Wie du an den Schlüssel rankommst:

1) Irgendjemand wird das WLAN mal eingerichtet haben. Dabei wurde eben auch dieses Passwort vergeben. Die Person, die das konfiguriert hat, sollte auch das Passwort kennen.

2) Wenn niemand das Passwort kennt kann man es auch direkt bei der Router-Konfiguration ablesen. Wenn ein Computer bereits per WLAN oder LAN-Kabel mit dem Router verbunden ist kannst du mit der Adresse speedport.ip im Browser auf das Gerät zugreifen. Der Zugang zur Konfiguration selbst ist ebenfalls mit nem Passwort gesichert - auch das sollte jemand kennen.

Wenn man das Gerätepasswort eingegeben hat und die Konfiguration einsehen kann gibts dort sicher irgendwo nen Menüpunkt wie "WLAN" oder "Netzwerk" oder "Sicherheit" - da sollte der gewählte Netzwerkschlüssel dann auch zu finden sein.

3) ...und naja - die Telekom liefert ihre Speedport-Modelle mit vordefiniertem WLAN aus. Und viel zu viele Anwender machen sich nicht die Mühe die Voreinstellungen zu ändern. Oft findet man auf der Rückseite des Routers nen Aufkleber mit den Daten, die eben Werksseitig konfiguriert wurden. Da könnte auch der Netzwerkschlüssel zu finden sein. Wenn niemand jemals das Gerät selbst eingerichtet hat könnten diese Vorgaben nach wie vor gültig sein.

Grüße!

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Als kostenpflichtiges Programm könnte eventuell auch "TrakAx" in Frage kommen:

http://www.trakax.com

...aber dummerweise verkaufen die ihr Produkt aktuell gar nicht. "Das gewünschte Produkt ist derzeit nicht verfügbar.". Äh... was auch immer.

Grüße!

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Also... das klingt etwas zu ernst als dass ich es als "Scherz" auffassen könnte - man möchte aber fast meinen...

Na jedenfalls:

  1. Aktiviere die Kamera dieses Telefons.

  2. Halte das Telefon so in der Hand dass du die Rückseite des Geräts siehst. Also so, dass die Linse der Kamera auf dich zeigt. (Ja, dann kann man das Display nicht mehr sehen.)

  3. Streck den Arm aus - richte die Kameralinse dabei stets auf dich. Das ist der Part an dem man sich kreativ austoben kann: Man kann den Arm einfach nur waagrecht ausstrecken und relativ "gerade" fotografieren. Oder man hält den Arm nach unten und knipst von unten nach oben. Oder man hält den Arm nach oben und fotografiert schräg nach unten. Die Möglichkeiten sind schier endlos!

  4. Nochmal kurz prüfen - zeigt die Linse noch auf dich? Bestenfalls so dass dein Gesicht auf dem Foto sein könnte?

  5. Abdrücken! Dazu muss man das display des Telefons nicht sehen, bei vielen reicht es einfach irgendwo mit dem Finger aufs Display zu drücken um die Kamera auszulösen. Manchmal gibts auch noch echte Tasten für sowas. Das ist auch einfach nur übungssache.

  6. Den Arm wieder in eine bequeme Position bringen, das Telefon umdrehen (so dass man das Display wieder sieht) und gucken was aus dem Schnappschuss geworden ist.

 

...und ...äh ...das funktioniert so mit jeder Kamera - egal ob in einem Telefon verbaut oder nicht.

 

Das wäre jedenfalls die "klassische" Selfie-Variante. Da man beim Abdrücken ja nicht sieht was man gerade Knipst (...wegen des umgedrehten Telefons, wir erinnern uns...) kann es schon sein dass man das ein paar mal machen muss um ein "Gespür" dafür zu bekommen wie man die Kamera am besten hält damit der fotografierte Ausschnitt auch den Erwartungen entspricht.

 

Aber weil diese Art der Bedienung einer Kamera für die meisten Smartphone-Besitzer viel zu kompliziert ist haben die sich was ganz cleveres einfallen lassen: "Mirror Selfies"..!

Dabei macht man das Selfie mit zuhilfenahme eines Spiegels: man stellt sich vor den Spiegel und fotografiert dann einfach sein Spiegelbild.

Vorteil: man muss das Telefon beim knipsen nicht umdrehen, sieht das Display, weiß also was man fotografiert - und muss sich auch nicht den Arm verrenken.

Nachteil: man braucht nen Spiegel, das Telefon selbst ist mit auf dem Bild, der Spiegel zeigt oft auch dinge die man gar nicht fotografieren wollte - und es offenbart dem Rest der Welt dass man zu doof für ein "herkömmliches" Selfie ist. Siehe auch: https://www.google.de/search?q=mirror%20selfie&tbm=isch

 

Abgesehen davon kann ich mir gerade nicht vorstellen dass die Lumia-Kameras nicht über einen Selbstauslöser verfügen.

Grüße!

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Hi!

Die hier bleibt nach wie vor meine derzeitige erste Wahl:

http://www.logitech.com/de-de/product/performance-mouse-mx

Nicht gerade klein - also evtl. nix für jemanden der auf Mobilität aus ist. Aber sehr bequem - und natürlich kann man damit auch spielen.

Grüße!

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Hm. Also ich persönlich halte Abstand von Touch-Tastaturen...

Aber um auf deine grundliegende Frage zu antworten: "Kann ein (gutes) Tablet einen Laptop ersetzen?"

Kommt natürlich auf den Verwendungszweck an, aber ich hab noch kein Tablet mit optischem Laufwerk gesehen, die bei Tablets vorhandenen Anschlüsse lassen zu wünschen übrig und über die verfügbaren Systeme und die dafür angebotene Software reden wir lieber erst gar nicht, ebensowenig über "Leistung".

Mein Fazit: ...nein, kann es nicht. Ein Tablet kann eine tolle Ergänzung zu einem richtigen Computer sein (Notebooks und Desktop-Rechner bezeichne ich jetzt einfach mal als "richtige Computer") - aber es kann einen richtigen PC nicht ersetzen.

 

Es gibt allerdings genügend Menschen die niemals die Möglichkeiten eines richtigen Computers benötigen oder sie auch nur annähernd ausreizen - für Otto-Normal wird es oft keinen Unterschied machen ober vor nem Notebook oder nem Tablet sitzt. Daher verkaufen sich die Dinger auch so gut - für viele Anwender reicht das völlig.

Das ist zu großen Teilen auch einfach nur Übungs- und Gewöhnungssache.

Grüße!

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Alles was ich dir dazu sagen kann wird dir warscheinlich nicht weiterhelfen. Ich äussere mich dennoch...

 

Ich persönlich hab nie meine Brötchen mit Webseiten verdient, das war "nur" sehr lange Jahre ein Hobby. Ich bin da schon längere Zeit aussen vor, bewusst und gewollt.

Es ist sicher ein wenig sehr drastisch, aber meine Meinung: ...das Internet ist kaputt. Es wurde kaputtgemacht, auf so vielen Ebenen - Webdesign ist nur eine davon. Weil es auf professioneller Ebene eben Kundenwünsche zu erfüllen gibt, und seien sie noch so besch...eiden. Der Kunde ist schließlich König, auch wenn er mal so gar keine Ahnung hat wovon er spricht. Weil wahre Kommunikation nicht stattfindet. Weil gar nicht gewollt ist Dinge zu begreifen oder zu vermitteln. Weil jeder den Weg des geringsten Widerstands geht, wir sind schließlich alle irgendwo faul und bequem.

Die JavaScript-Popups und -Overlays von heute sind die Entry-Sites und Flashbanner von damals.

Die Notwendigkeit Webinhalte passend für jedes Display von der Armbanduhr bis zum 60-Zoll-TV zu gestalten ist ein ähnliches Geschwür wie einstige "Optimiert für..."-Seiten.

 

Derzeit ist das Allheilmittel: "Responsive Design".

Mach dir das zueigen und dein Webdesign überlebt die nächsten paar Display-Neuerungen.

Ignorier das und deine Designs gehen über kurz oder lang vor die Hunde.

So einfach ist das.

 

Du willst 'ne Webseite basteln die auf diversen Endgeräten einigermaßen funktioniert? Dann mach sie "Responsive". Gestalte sie so dass das Design sich der Auflösung anpasst. Ich hab nie damit gearbeitet, aber "Foundation" scheint ein Framework zu sein dass einen derartigen Aufbau erleichtern kann:

http://foundation.zurb.com

Willst du stattdessen ne Fixed-Width-Seite erstellen, dann deute einfach blind mit dem Finger auf eine der gelisteten Auflösungen und erstell die Seite für diese. Es ist völlig egal welche Zielgruppe du mit einer eher unbrauchbaren Webseite vor den Kopf stößt, solange du eben genau das tust. Fixed-Width ist tot, das wird nur noch von so rückständigen Bastlern wie mir verwendet, die "Dinge im Browser" tatsächlich noch stur auf 800px Breite begrenzen. Weil ich es mir erlauben kann und mir Besucher sch...egal sind.

 

welche Gründe sprechen noch immer für die eine oder andere Auflösung?

Keine, denk jedenfalls ich.

Weil das mit den Auflösungen auch schon immer falsch verstanden wird.

Mal so zum drüber nachdenken:

Einige Browser auf mobilen Endgeräten verfügen über die Möglichkeit Inhalte automatisch für die jeweilige Displaygröße zu skalieren. Das ist ne Browser- und damit Nutzerkonfiguration, die die Gestaltungs-Überlegungen einer Fixed-With-Seite einfach mal im vorbeigehen aushebelt.

Die Auflösung selbst ist nicht aussagefähig - wenn nicht auch die Pixeldichte (ppi) berücksichtigt wird. Ein Endgerät mit 10" hat ne Auflösung von 1024px, ein anderes 10"-Gerät hat ne Auflösung von 2048px. Selbe Bildschirmgröße, doppelte Pixeldichte. Was denkst du, wie weit kommst du bei derartigen Unterschieden mit irgendwelchen fest definierten Größenangaben?

Und du Designst auch für Desktops. Vergessen wir mal für nen Moment die vielen TVs, die mittlerweile in den Wohnzimmern die TFTs ablösen - dann bleibt die Feststellung dass die Monitor-Auflösungen im lauf der Zeit auch immer größer wurden. Bedeutet das dass darum nun auch Webseiten immer größer werden müssen? Nein. Das Bedeutet dass die Browser auf großen Anzeigegeräten nicht mehr zwangsweise im Vollbild ausgeführt werden - das Browserfenster hat nun schließlich auch leicht neben drei, vier weiteren Fenstern auf dem Bildschirm Platz. Ausschlaggebend ist der "Viewport" - der tatsächliche Anzeigebereich im Browserfenster. Der natürlich eben so vielseitig ist wie das Angebot an Displays.

 

Eine tatsächlich Allround-Brauchbare Webseite zu erstellen und Fixed-Angaben nutzen zu wollen ist aus meiner Sicht ein Widerspruch.

Wenn Fixed wichtig ist und verwendet werden soll, dann spielt die gewählte Breite eine Untergeordnete Rolle. 800px funktionieren ebenso wie 1600px - bei manchen ganz gut, bei anderen gar nicht.

Wenn es überhaupt einen Grund gibt irgendeinen Fixed-Wert zu bevorzugen, dann würd ich im Zweifel immer die kleinere Auflösung wählen. aus Kompatiblitätsgründen. Ein kleines Design funktioniert auch auf nem großen Gerät - andersrum muss das nicht immer der Fall sein.

 

...ich frag mich wie man Seiten gestaltet wenn die Zukunft zur Gegenwart geworden ist und man ganze Wände mit Displays tapeziert. Selbst für "Responsive" dürfte dass dann einen Härtefall darstellen - wie zeigt man etwas gleich ansprechend auf 4m sowie 15cm Breite?

Es gibt Gründe warum ich mit dem Kram nicht mehr viel zu tun haben möchte. Und natürlich kenn ich Personen aus der Branche - viele denken sehr ähnlich...

Grüße!

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Hi!

Ich nutz selbst nen Xbox-Controller am PC und muss sagen: das musste ich eigentlich bei noch keinem Spiel extra konfigurieren.

Wie gut der Controller erkannt/unterstützt wird kommt natürlich aufs Spiel drauf an, aber genau deswegen ist der Xbox-Controller unter Windows ja so empfehlenswert - das funktioniert echt prima.

Und gerade bei einem der "großen" Titel wie MW3, der obendrein ja sowieso von der Konsole portiert wurde, würde ich da keinerlei Probleme erwarten.

 

Aber du hast allem Anschein nach ja welche, daher - Feststellungen meinerseits:

1) Der kabelgebundene Controller funktioniert nicht an allen Frontanschlüssen eines Computers. Die Front-USB-Buchsen liefern oft einfach zu wenig Saft für den Controller, selbst wenn die LED leuchtet. Abhilfe: an der Rückseite des PCs anstecken.

2) Vielleicht ne doofe Frage, aber wenn du nen Wireless-Controller hast: ...den notwendigen Empfänger für den PC hast du aber, ja? Um die kabellosen Xbox-Controller am PC nutzen zu können benötigst du den. Kostet überschaubar viel (so um die 20€) und lässt sich per USB am PC anschließen - so können dann bis zu vier Controller schnurlos am PC genutzt werden.

3) Der Controller braucht schon auch nen Treiber - den hast du installiert? Ja, sobald Windows den Controller erkennt tut sich da auch automatisch was - es wird dennoch empfohlen die Controller-Software zu installieren. Wo und wie steht im nachfolgenden Link beschrieben.

4) Mir ist aufgefallen dass manche Spiele den Controller nicht erkennen wenn man ihn erst einschaltet wenn das Spiel schon läuft. Es kann also evtl. notwendig sein zuerst den Controller zu aktivieren und dann das Spiel zu starten.

5) Und zuletzt: Microsoft hat das alles auch nochmal ausführlich beschrieben - da findest du auch die Links zur benötigten Software:

http://support.xbox.com/de-DE/xbox-on-other-devices/windows/xbox-controller-for-windows-setup

 

...ich hoff das stellt dein Problem ab,

viel Spaß! :-)

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Ergänzend zu aluny:

Es gibt Browser-Einstellungen, die genau diese Art der Standortbestimmung regeln sollen. Hier findest du dazu einige Infos dazu wie das beim Firefox funktioniert:

https://www.mozilla.org/de/firefox/geolocation/

Der letzte Punkt zeigt wie man das dauerhaft abschaltet.

 

Das Problem bei der Sache:

...das ist nicht wirklich wirksam. Es ist mehr oder weniger eine zusätzliche Möglichkeit wie Webseiten im Zusammenspiel mit Browsern an den Standort rankommen können.

Du kannst diese Einstellung im firefox zwar abschalten - aber deine IP wird den besuchten Webseiten trotzdem bekannt und eine Standortbestimmung ist für die Seitenbetreiber dennoch möglich, so wie aluny es schon genannt hat.

 

Würden alle Seitenbetreiber fair spielen und ausschließlich auf eine derartige Browserfunktion zurückgreifen und dabei die Konfiguration der Nutzer berücksichtigen... mh, wird wohl nicht passieren ;-)

 

Da du dir generell darüber Gedanken machst interessiert dich vielleicht auch wie du deinen Brower gegen den ausufernden Schüffelwahn abschottest - dazu hab ich hier mal ein paar Sachen genannt:

computerfrage.net/frage/webseiten-zugriff-auf-interne-daten-verbieten

Grüße!

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Hi!

Was den Firefox betrifft hab ich das nicht ausprobiert, aber es gibt auch andere Anwendungen, bei denen das bei den Eigenschaften festgelegte Fenster-Verhalten nicht zuverlässig funktioniert. Hab da schon mal "Bugs" festgestellt.

Ich weiß nicht inwiefern dir das eine Hilfe ist, aber es gibt die sehr leicht handzuhabende Windows-Skriptsprache "Auto It". Da gibts natürlich auch nen simplen Befehl um Anwendungen starten zu können - und man kann eben auch das Fenster-Verhalten definieren. Klappt deutlich besser.

Ob du dir allerdings ne Skriptsprache ansehen und Code tippen willst weiß ich nicht. Wollts nur erwähnt haben.

Grüße!

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Man kann mit Batch etwas spielbares programmieren - aber nicht so wie du dir das vorstellst.

Im wesentlichen laufen Batch-Games aus sowas hier raus:

https://www.youtube.com/watch?v=W5WYzvrqKe8

...und Textadventures lassen sich damit auch noch machen. Das sind aber alles nur Projekte um eben zu beweisen dass es möglich ist. Niemand der ernsthaft ein Spiel erstellen will nutzt Batch.

Batch hat mit Spieleprogrammierung etwa so viel zu tun wie Stop-Motion-Animation mit Filmen. Geht auch, aber...

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...nur ein Verdacht:

Der Camcorder erstellt nach erreichen der 4GB-Grenze eine neue Datei und zeichnet mit dieser weiter auf. Wär jedenfalls nicht ungewöhnlich. Und den kompletten Film hättest du dann eben - je nach Länge/Größe - in mehreren Dateien mit je bist zu 4GB vorliegen.

 

Der Camcorder speichert das Fimmaterial direkt beim Aufnehmen ab, es wird sich also sicherlich was aufgezeichnet. Die Filmdatei füllt sich eben bis sie die maximal mögliche Größe erreicht hat - und dann muss sich der Camcorder was einfallen lassen. Bei laufender Aufnahme dann einfach den Dienst zu verweigern wäre die schlechtestmögliche Lösung, ich geh nicht davon aus dass das bei irgendeinem derartigen Gerät so der Fall ist.

Da es bei FAT32 nicht möglich ist größere Dateien als das 4GB-Limit zu erstellen können auf der Speicherkarte auch nur Dateien angelegt werden die sich mit dem Dateisystem "vertragen" - warum sollte man die dann anschließend nicht mehr öffnen können? Halt ich für ebenso abwegig.

 

Ein Blick ins Handbuch köntne evtl. verraten ob die Speicherkarte überhaupt auf FAT32 formatiert sein muss. Leider gibts viele Geräte bei denen das so der Fall ist, aber man kann ja mal prüfen ob das Gerät auch was mit NTFS anfangen kann - würd ich dann bevorzugen.

...und naja, es würde sich bei der Nachbearbeitung sicher auch ein brauchbarer Film erstellen lassen wenn die Feier nicht zu 100% zusammenhängend gefilmt wurde, sondern vier kleine Pausen von jeweils nur wenigen Sekunden beinhaltet. Diese kann man ja "strategisch günstig" wählen ;-)

Grüße!

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Hi!

Der Fehlercode lässt auf ein RAM-Problem schließen, du bist also schon auf der richtigen Spur.

Memtest zu verwenden ist auch eine gute Idee - dann aber das richtige Memtest. Es gibt da diese Anwendungen die unter Windows ausgeführt werden, du willst wohl sowas verwenden und dabei kommt es zu einem Problem. Besser wäre es eine Bootfähige Memtest-Version zu benutzen, den PC direkt mit dieser zu starten und den RAM dann zu testen.

Das hier könnte dabei ne Hilfe sein:

http://www.hardwareluxx.de/community/f13/anleitung-wie-testet-man-ram-riegel-mit-memtest86-v2-01-v4-00-a-617603.html

 

Ich würde vorerst nicht vermuten dass der Festplattentausch etwas damit zu tun hat - schau erstmal was Memtest ermittelt.

 

Und ob der Riegel selbst oder der Steckplatz am Mainboard defekt ist lässt sich leicht ausprobieren. Mainboards haben in der Regel mehrere RAM-Steckplätze. Wenn der Riegel in einem Steckplatz nicht funktioniert, in einem anderen allerdings schon - dann ist der Steckplatz defekt. Wenn der Arbeitsspeicher in allen Steckplätzen fehlerhaft ist liegts am Riegel selbst (...oder alle Steckplätze sind defekt, aber mal ehrlich - das halt ich für nahezu ausgeschlossen).

Ich persönlich hatte noch nie mit defekten RAM-Steckplätzen zu tun, aber häufiger mit defekten Riegeln. Ich halts für warscheinlicher dass einfach nur der Arbeitsspeicher ne Macke hat - was auch der günstigere Fall wäre ;-)

Grüße!

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Eigentlich darf ich ja nicht antworten - ich bin kein Font-Experte.

Und auch wenn mir diese Schriftarten so vertraut vorkommen (...was wohl auch Sinn und Zweck dieser Fonts ist) - ich kenn sie nicht.

Es kann sich dabei natürlich auch um "Custom-Fonts" handeln, eigens angefertigte Schriftarten für diese Arbeitshefte. Auf professioneller Basis ist das auch nicht sooo unüblich für Print-Verleger. Und es sind ja schon auch eher "typische" Schriftarten mit geläufigem Schriftbild. Das macht die Suche nach exakt diesen Fonts schon schwer.

Aber würdest du evtl. auch mit sehr ähnlichen Alternativen etwas anfangen können? Da hätt ich evtl. was.

 

Schriftart #1
Oh mann, geht ja gut los. Ob das ne Schriftart ist die so aussieht oder ob das alles in Großbuchstaben getippt wurde und die Größe nachträglich justiert wurde - das kann echt alles sein.

Wenn du das nachbasteln willst kannst du dir ja mal die beiden Schriftarten "Felix Titling" und "Perpetua Titling" ansehen. Sind beide recht ähnlich, aber eben nicht exakt gleich. Manche Details passen bei Felix besser, manche bei Perpetua - evtl. kann man das mit einer Kombination aus beiden sehr originalgetreu nachbilden.

 

Schriftart #2
Da kommen sicher etliche stilverwandte Schriften in Frage, diese hab ich auf meinem System gefunden: "Adobe Arabic", "Adobe Hebrew" und "Minion Pro". Alle in kurisver Ausführung, also "italic".

Da passt auch keine so ganz, vor allem das hübsche, markante "e" deines Scans unterscheidet sich bei allen - aber mit den genannten könnte man das schon sehr ähnlich nachstellen.

 

Schriftart #3
Da hab ich nur "Adobe Arabic" (die nicht-kursive Version) und "Arabic Typesetting" anzubieten. Im Detail auch etwas abweichend, aber nah dran.

 

...frag mich jetzt bitte nicht wo es diese Fonts gibt. Ich hab keine Ahnung. die "Adobe"-Sachen sind wohl mit irgendeiner Adobe-Software-Installation auf meinen PC gekommen. Der Rest... der hat sich eben über die Jahre so angesammelt. Ich kann nichtmehr sagen woher die stammen, aber vielleicht hast du ja schon bei den üblichen Online-Sammlungen Glück?

Vielleicht hilft dir das, vielleicht nicht.

Grüße!

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Hi!

Ich stimme DrErika und smatbohn weitestgehend zu. In Kürze:

welches löscht den meisten Datenmüll

Der "CCleaner" erledigt diesen Job hervorragend. Ich persönlich würde die Verwendung des Programms auf die Bereinigung beschränken. Das Tool kann auch die Registry aufräumen und weiteres, aber das würd ich nicht unüberlegt anwenden. Aber um Datenmüll zu entfernen - ideal.

erkennt nebenbei noch Sicherheitsprobleme

Viele Tools können das System dahingehend konfigurieren... ich persönlich würde einen so großen Begriff wie "Sicherheit" aber nur sehr eingeschränkt bis gar nicht einem Tool überlassen. Was ist "Sicherheit" - und was ist ein "Sicherheitsproblem"..? Sind alle "Sicherheitsprobleme" immer gleich, oder kann das bei dir und mir verschieden zu beurteilen sein?

belastet das System nicht

Der "CCleaner" braucht ein paar MB Speicherplatz auf der Festplatte, mehr nicht. Aktiv wird das Tool erst wenn du es manuell ausführst - und dann auch nur einmal kurz für wenige Sekunden.

Andere Tools nisten sich in den Autostart ein, werden also beim Systemstart direkt mit geladen, weil das so erforderlich ist... aber ich persönlich hätte jetzt noch keine Beschwerden vernommen dass ein derartiges Tool zu viel Leistung verbrät, einfach nur weil es vorhanden ist. Wenn durch so ein Tool Performance-Einbußen entstehen, dann weil damit irgendwas falsch konfiguriert wurde. Typischere Leistungsbremsen sind Antiviren-Programme oder Rundum-Sorglos-Security-Anwendungen. Mein jedenfalls ich grad.

verursacht selber keine Probleme?

Mit jedem Programm, dass in der Lage ist tiefergehende Systemeingriffe vorzunehmen, kann man sich natürlich auch das System kaputt machen. Es sind derartige Eingriffe, die vorgenommen werden müssen um an diverse Konfigurationen ranzukommen - daher vielleicht behutsam vorgehen, wann immer es möglich ist Sicherungen vor etwaigen Änderungen anlegen und nicht mit jedem Programm wie willd herumexperimentieren.

 

...und hier findest du auch noch 'n paar Meinungen:

http://www.computerfrage.net/frage/frage-ueber-tuneup

Grüße!

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Backup, Kopieren oder Daten sichern auf externer Festplatte.

Ich habe jetzt erfolgreich von WinXP auf Win7 gewechselt.* (Soweit ich das im Moment beurteilen kann.)*

Um das richtig zu machen hatte ich zwecks der Datensicherung vor einigen Tagen hier schon mal nachgefragt und Tipps erhalten.

Ich habe mir nun eine externe Festplatte besorgt und als erstes ein Backup meiner WinXP Festplatte gemacht. Am Ende habe ich mir das auf der Externen angesehen und war sehr verwundert. 4 oder 5 Datenpakete mit denen ich im Notfall hätte gar nichts anfangen. Keine Ordnerstrukturen oder sonstiges. Wie hätte ich da etwas genau finden sollen? Ich habe also meine Daten und Ordner normal kopiert und auf die Externe gezogen. Soweit ich das sehe, habe ich alle benötigten Daten retten können und konnte diese auch erfolgreich in mein WinXP, bzw.in meine neu installierten Programme zurück fügen.

Jetzt will ich natürlich meine Externe für die ständige Datensicherung verwenden. Ein komplettes Backup sichert mir mein komplettes Win7 und Anwendungen, richtig? (Allerdings ohne sichtbare Ordner und Dateinamen.)

Win7 macht automatische Kopien, das ja sehr nützlich ist. Bevor ich jetzt irgendwelche Sachen ausprobiere frage ich lieber: Wie muß ich das mit den automatischen Sicherheitskopien einstellen, so das ich Ordnerinhalte oder einzelne Dateien stetig sichere. Z.B. einen kompletten Order mit TAX beschriftet. Oder zwei einzelne Dateien, die auch einen bestimmten Namen haben und dessen Namen ich kenne und auch wiederfinden muß.

Geht das so automatisch oder muss ich das täglich per kopieren machen? Und wenn ja, wie nennt sich das. Nach welchen Begriff muss ich ggf suchen.

Und weil ich gerade dabei bin. Funktioniert das auch mit einer kompletten Anwendung? Also auch, wenn dessen Ordner und Einstellungen (Passwort, Anschrift, Updates usw.) auf der Win7 Festplatte verteilt sind? Ich denke, das ich dazu alle Einträge zusammensuchen müßte oder?

PS.: Tschuldigung, wenn die Beschreibung zur Frage sehr lang geworden ist.

Gruß Nino

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Hi!

Programme, die vollständige "Abbilder" von Datenträgern erstellen - also sowas wie das Backup deiner XP-Festplatte - lassen sch so konfigurieren dass eine einzige, sehr große Backup-Datei erzeugt wird, oder auch so dass das entstehende Backup in mehrere Einzeldateien unterteilt wird (...das was du wohl vorliegen hast) - da gibts viele Möglichkeiten.

Die Programme speichern das Backup üblicherweise in einem eigenen Format, in "Container-Dateien". Du siehst erstmal nur die - und nicht den Inhalt. Oft gibts aber die Möglichkeit mit dem verwendeten Backup-Programm ein solches Abbild zu öffnen - dann kann man auch auf die darin enthaltene Dateistruktur zugreifen und auch einzelne Daten aus der Sicherung wiederherstellen.

Das erneute Kopieren deiner Daten könnte also unnötig gewesen sein ;-)

 

Jetzt will ich natürlich meine Externe für die ständige Datensicherung verwenden. Ein komplettes Backup sichert mir mein komplettes Win7 und Anwendungen, richtig?

Wenn du mit "komplettes Backup" ein "Image" oder "Abbild" des Datenträgers meinst - korrekt.

Mach dich mal über das von dir genutzte Programm schlau - wenn das die Funktion anbietet in ein so erstelltes Abbild reinzugucken hast du wie erwähnt auch noch Zugriff deine Verzeichnisstruktur.

Du kannst also auch weiterhin solche Programme nutzen um deinen gesamten Datenträger zu sichern - oder du machst eben einfach "simple" Kopien von Daten und Verzeichnissen. Und das kann man natürlich auch kombinieren ;-)

 

Windows 7 macht auch erstmal gar nichts "automatisch". Es lässt sich konfigurieren dass Windows Sicherungskopien anlegt usw. - aber das musst du schon selbst so angeben.

Ich persönlich denk:

...selbst wenn Windows 7 in der Lage ist viele Dinge in Sachen Backup selbst zu regeln - ich würd dann doch eher auf eigens konfigurierte Backup-Programme setzen. Windows kommt schneller an die Grenzen als das bei "vernünftigen" Programmen dafür der Fall ist.

Vielleicht solltest du dir aber erst nochmal darüber Gedanken machen wie du gedenkst deine Backups handzuhaben. Aus meiner Sicht ist ein durchdachtes, funktionierendes Konzept dabei sehr wichtig - lieber einmal ordentlich darüber nachgedacht als fünf verschiedene, halbgare Lösungsansätze falsch anzuwenden.

Auch die Frage ob und wieviele verschiedene Versionen deiner Daten gesichert werden müssen wäre zu klären. Reicht stets der letzte Stand - oder brauchst du tatsächlich die letzten fünf Sicherungsstände?

Wenn du beispielsweise Wert darauf legst tatsächlich immer automatisch Kopien deiner Daten zu erstellen, dann solltest du dich mal über "RAID" informieren. Dazu bräuchtest du eine weitere interne Festplatte und evtl. einen RAID-Controller - aber da werden dann tatsächlich alle Daten automatisch doppelt gesichert. Sowas nutzt man üblicherweise um beim "Tod" einer Festplatte dennoch sehr schnell mit einem aktuellen Datenstand weiterarbeiten zu können. RAID bedeutet allerdings auch dass ein Virus oder ne Fehlkonfiguration auch automatisch bei den Kopien der Daten enthalten ist.

 

Abbilder von Datenträgern, die du selbst erstellst - oder automatisiert erstellen lässt - brauchen Speicherplatz, sind ansonsten aber eine bewährte Möglichkeit seine Daten zu sichern. Du kannst das schon so machen wie du das bereits bei deiner XP-Platte getan hast.

 

Mir persönlich war das mit den Abbildern aber immer irgendwie zu doof - und wenn diese Abbilder nicht wirklich regelmäßig erstellt werden ist die Sache auch irgendwo nutzlos. Und das dauert dann eben schon auch seine Zeit.

Ich bin dazu übergegangen ausschließlich meine Daten zu kopieren. Reine Ordner-Kopien in überschaubaren Verzeichnisstrukturen. Im prinzip also nur Rechtsklick > Kopieren - Rechtsklick > Einfügen, aber dann doch komfortabler. Es gibt viele Programme die was derartiges prima unterstützen, ich persönlich bin sehr begeistert von den Funktionen von "SyncBackFree":

http://www.2brightsparks.com/freeware/freeware-hub.html

Natürlich ist es einmal etwas Aufwand alle gewünschten Daten zusammenzusuchen und sie in nem solchen Programm als Backup-Job anzulegen - aber es lohnt sich.

Die Programminstallationen selbst, Programmeinstellungen usw. lassen sich auf diese Weise kaum bis gar nicht sichern - das ist der Nachteil. Ich nehm es also bewusst in Kauf im Problemfall das Betriebssystem und Programme neu installieren und einrichten zu müssen - für mich stellt das aber kein abschreckendes Problem dar, die Lösung ist für mich schon so in Ordnung.

 

Eine installierte Anwendung kann für die Funktion wichtige Dinge wirklich an vielen verschiedenen Stellen ablegen - die zusammenzusuchen wäre Quatsch. Willst du die Programminstallationen sichern? Dann mach ein Systemabbild.

Vielleicht hilft dir das ja ein wenig weiter,

Grüße!

P.S.: ...mir sind ausführliche Beschreibungen lieber als nur drei kurze Stichworte die nichts aussagen ;-)

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Hi!

Nicht immer gleich den "bösen Mann" vermuten ;-)

Das ist kein Virus oder etwas ähnliches, das ist ein alter Scherz. Zum 1. April 2012 haben die "Adblock Plus" Betreiber statt Werbung Katzenbilder angezeigt.

Seitdem gibts da Nachahmer - glücklicherweise nicht viele - die dieses "Feature" eben bei ihren Webseiten einbauen.

Beispielsweise so:

<script type="text/javascript">
if(adblocker) {
    var rnd = Math.floor((Math.random()*14)+1); 
    document.write('<img style="opacity:0.5;" src="/images/meow/'+rnd+'.jpg" alt="" /><div style="width:140px;position:absolute;margin-top:-600px;padding:10px;color:#fff;">Aufgrund deines aktiven Werbeblockers&nbsp; wird die Werbung nun durch Katzenbilder ersetzt.</div>');
}
</script>

 

Wenn du also sowas siehst, dann hat der Seitenbetreiber das so vorgesehen und das erscheint gewollt so. Derjenige, den du kontaktiert hast, hat davon nichts mitbekommen weil er gar nicht für die Gestaltung der Webseite zuständig ist - oder vielleicht wollte er dich auch nur veräppeln.

Ein Serveradmin muss nicht immer derjenige sein der sich um die Inhalte kümmert, ich würd mich also mal nicht weiter daran stören.

 

...und im Übrigen gibt es auch den "CatBlocker" - eine Adblock-Version die gewollt Werbung durch Katzenbilder ersetzt. Für diejenigen, die drauf stehn :-)

Grüße!

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Hi!

Das kann bedeuten dass "Avast" eine der Seiten in deinem Verlauf als "gefährlich" einstuft und sie daher blockeirt.

Das kannn zurecht oder ganz unbegründet so passieren.

Vielleicht solltest du mal die Seiten die du besucht hast, gedanklich durchgehen: ...war was dabei was eventuell relativ offensichtlich nicht so ganz koscher war? Oder du beginnst mal die Webseiten im Zusammenhang mit der Avast-Sperre im Web zu suchen, vielleicht hatten auch andere schon das Problem bei ner bestimmten Seite.

Wennmöglich könntest du den Verlauf auch einfach mal löschen (Strg + Shift + Entf) und gucken wie "Avast" dann reagiert, wenn du ihn öffnest.

 

Im übrigen muss man nen Schädlingsbefall auch nicht immer direkt bemerken. Es sind nur die "dümmeren" Schädlinge, die etwas direkt erkennbares anstellen - die etwas "intelligenteren" verhalten sich ruhig und versuchen so gut es geht eben nicht aufzufallen...

Wenn du also zusätzlich mal was sinnvolles tun willst: Scan dein System, z. B. mit "Malwarebytes Anti Malware" - Details dazu findet die Suche hier zuhauf. Muss ja nicht sein, dass du dir was eingefangen hast, aber schadet es mal nachzugucken? Wohl kaum :-)

Grüße!

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