einfach in der Reihenfolge, wie sie zusammengesetzt werden sollen

cat 1.Datei 2.Datei 3.Datei > gesamtdatei

dort, wenn es es sinnvoll ist, kannst du auch weitere an "gesamtdatei" anhängen

cat x.Datei (x+1).Datei ... >> gesamtdatei

Beachte hier den Doppel-Pfeil >>

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auf der grafischen Oberfläche wird das kaum möglich sein, es sei denn, du hast dich als Superuser (root) angemeldet, was aber nicht üblich und auch nicht zu empfehlen ist.

Für den PI ist normalerweise sudo installiert und auch für den User "pi" konfiguriert.

in dem Falle kopiere oder verschiebe (auch rename) Verzeichnisse und Dateien in einem Terminal oder einer Konsole mit

sudo cp <Quelle> <Ziel>     ( kopieren)sudo mv <Quelle> <Ziel> ( verschieben , umbenennen) 

Geht sudo nicht, dann melde dich als root (mit seinem Passwort) an und führe die Befehle (aber ohne sudo) erneut aus.

Anmeldung im Terminal:

su  <root-Passwort>
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du bringst hier einiges durcheinander. Offensichtlich hast du
formatieren und installieren verwechselt. Beim Installieren wird normalerweise auch eine Festplatte völlig neu eingerichtet. Den Begriff formatieren habe ich im letzten Satz absichtlich nicht verwendet, weil Festplatten partitioniert werden und die dabei angelegten Partitionen werden formatiert.
(Selbst wenn eine Partition den gesamten Platz der Festplatte einnimmt)

Wenn dein Bekannter deine Linux-Partitionen mittels Windows formatiert, dann ist Linux weg. Vielleicht meinst du aber auch eine externe Festplatte.

Wenn da ein Microsoft-File-System ( das sind Formate wie NTFS oder FAT )  angelegt wurde, dann laufen ist es problematisch, dort Linux-Programme zu speichern, also auch keine Spyware .
Woher hast du die Erkenntnis, dass sich darauf für Linux solche Schadsoftware befinden könnte?

Ich denke, du verwendest einfach Ratschläge, die Windows galten, jetzt auch für Linux.

Zu deiner Frage ( unter Weglassung aller Unstimmigkeiten) :

Mit Linux kannst du mit dem Programm

fdisk  eine Festplatte partitionieren ( alte löschen, neue anlegen).

mit

mkfs (make filesystem)  formatiert man die angelegten Partitionen.

Wenn es sich wirklich um eine externe Platte handelt, dann bestimme die Geräte-Datei (das ist wichtig, um nicht versehentlich eine andere Platte zu erwischen).

ziehe den USB-Stecker von der externen Platte.
Der Befehl

cat /proc/partitions 

zeigt eine Liste vorhandener Festplatten und deren Partitionen.

Stecke den  USB-Stecker wieder rein und lass

cat /proc/partitions 

noch mal laufen. Da werden vielleicht  2 neue Zeile erscheinen

... sdb
---sdb1

Benutze diese neuen Einträge mit einer Ziffer ( sdb1 ) zum Formatieren:

mkfs.ext4 /dev/sdb1

Sollten mehrere Partitionen auf der Platte sein, dann wird es auch noch
sdb2 , sdb3 ...  usw. geben.

Das Anlegen eines Filesystems dauert bei großen USB-Platten durchaus einige Minuten. Das ist aber nicht zu vergleichen mit Windows.

Bedenke aber auch: Wenn dein Bekannter kein Linux hat, dann wird er keine Dateien von deiner USB-Festpatte lesen können.

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das ist so einfach nicht. Die einzelnen Linux-Distributionen bieten auf ihren Servern installierbare Programme an. Die werden dann dort gespeichert, wo das die Entwickler vorgesehen haben. Prinzipiell sollte man das auch so beibehalten, denn so entstehen die wenigsten Fehler. Wo nach der Installation die Programme stehen findest du mit dem Befehl:

which <name-des-programms> 

heraus.
Da die meisten Programme dynamisch gelinkt sind (sehr viele Programmteile werden erst bei Bedarf aus Bibliotheken geholt) , belegen sie nur wenig Platz auf der Platte. 

Wenn du wirklich so installierte Programme auf einer anderen Partition speichern willst, dann verschiebe ( mv ) diese Datei auf die andere Partition und erstelle am alten Platz einen Link zum neuen Platz.

ln -s  <Name-auf-neuer-Partition> <alter-name>

<alter-Name> dann so wie ihn which ausgegeben hat

Ob sich dieser Aufwand wirklich lohnt? Wenn du wirklich Platzprobleme hast, dann ist es besser, ganze Verzeichnisse auf die andere Partition zu verschieben. Das kann aber problematisch werden, wenn damit auch Programme verschoben werden, die beim Booten gebraucht werden. Daher habe ich oben "das ist s einfach nicht" geschrieben. Machbar ist es, wenn man weiß, was man macht.

 

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jetzt hatte ich mal etwas Zeit. Hier ein neuer Vorschlag.

find /START-DIR -name "*.jpg" -mtime -21 2>/dev/null -exec rm -f { } \;  

/START-DIR ist das Verzeichnis, in dem (und in dessen Unterverzeichnissen ) die Dateien zu löschen sind.

mit der Option -name wird nach der Zeichenkette ( hier .jpg in DateiNamen gesucht), u.U muss das Ganze mit .jpeg , mit .JPG und .JPEG wiederholt werden.

die Option -mtime  -21  bedeutet Datei muss älter als 21 Tage sein

2>/dev/null  schiebt alle Fehlermeldungen "in die Wildnis"

die Option -exec führt den Befehl rm aus.

Die Klammern { } und \;  bitte nicht vergessen!

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das sollte als Cron-job,  recht einfach sein.

rm -f `find / -mtime "*.jpg"  -21`

find sucht  in allen Verzeichnissen unterhalb von / ( das sind hier wirklich alle) Dateien mit der Extension .jpg. Es gibt nur die Namen der Dateien aus, die vor mindestens 21 Tagen geändert wurden. 

Wenn nicht alle Verzeichnisse durchsucht werden sollen, dann nicht / sondern z.B. find /home/jpg-Bilder/ ....

Diese Dateien werden dann rm übergeben und gelöscht. Die Option -f steht für force, also ohne Rückfrage.

Beachte, dass für cron möglicherweise keine Pfad-Variable vorhanden ist. Damit müssen rm und find mit vollem Pfad angegeben werden ( z.B  /usr/bin/rm  )

Teste das aber vorher mit unwichtigen Dingen. Ich habe das nicht vollständig getan!!

 

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die einfachste Erklärung ist, du hattest bisher immer einen USB-Stick im Laptop stecken und hast den herausgezogen. Das würde aber bedeuten, du hast bei der Installation von Linux nicht aufgepasst und der 2.Teil des Bootloaders (grub) wurde auf dem Stick installiert.

Denkbar ist aber auch, dass du versucht hast, Linux zu löschen und dabei auch diesen 2. Teil von grub beseitigt hast.

Auch andere Beschädigungen des Linux-Filesystems, auf dem grub ist, kann ein Grund sein.

In solchen Fällen sollte man immer eine Linux-Live-CD im Kasten haben, damit kann man einen Computer booten und die Reparatur-Werkzeuge benutzen.

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welche Rolle spielt eigentlich die Oberfläche, wenn man zu arbeiten hat?

Das ganze wird einmal eingerichtet und das war es dann wohl auch. Ob es dann beim Anklicken oder Überfahren mit der Maus auch noch piept oder recht eine rote Lampe angeht, sind doch nur nervende Spielereien.

Schwierig ist doch oftmals nur, herauszufinden, wie man ein Icon mit dem richtigen Inhalt auf den Desktop bekommt. In dieser Beziehung unterscheiden sich die Oberflächen aber kaum

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