Arbeite immer noch mit derselben alten Platte. Die Zahl der schwebenden Sektoren ist konstant geblieben. SMART-Meldungen sind teilweise überkritisch oder schlichtweg falsch oder irreführend. Die SSD Platte eines anderen Rechners hätte demnach auch schon mehrere schwebende Sektoren, obwohl sie fabrikneu ist. Paare Tage später waren die Fehlermeldungen weg. Also, dem "SMART" kann man offenbar nicht alles glauben.

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2-Port PS/2 KVM Switch KVM-0212 erkennt Tastatur und Maus nicht

Wollte Daten vom alten, selten benutzten PC der Vorgängerversion mit Win ME, (233 MHz Takt und 256 MB ROM) auf den neueren PC mit Win XP SP3 übertragen per PC-Direktverbindung über gekreuztes Netzwerkkabel. Dazu sollten ja im einfachsten Falle zwei Monitore, zwei Tastaturen und 2 Mauszeigergeräte vonnöten sein. Im PC-Shop konnte ich erfahren, daß es eine wesentlich preiswerte Lösung gäbe, nämlich mit sogenanntem Switch. Dieser schaltet auf einen (den normalerweise benutzten) Monitor wahlweise den einen oder anderen PC. Diese Funktion würde schon ausreichen, da ich ja zwei Tastaturen und zwei Mäuse habe. Der Switch schaltet nun auch noch beide PCs über eine Tastatur und eine Maus. Und nun das Problem: Der Win XP-Rechner läßt keine Paßworteingabe beim Hochfahren zu, weil der Mauszeiger sich nicht bewegt und weil die Tastatur nicht funktioniert. Es ist ja so, daß der Switch seine Spannungsversorgung über die PS/2-Anschlüsse für Tastatur und Maus bezieht, sonst hätte ich ja die Tastatur und die Maus ja am Win-XP-Rechner belassen können. Wird nun der WinME-Rechner mit dem Switch noch verbunden, kann nur der Tastaturanschluß bedient werden, nicht aber die Maus, diese ist eine serielle Maus mit Anschluß an COM1. Jetzt habe ich herausgefunden, daß zumindest beide Tastaturanschlüsse des Switches mit je einem Rechner verbunden sein müssen, damit er funktioniert, also die Maus direkt an den WinXP-Rechner, die serielle Maus direkt an den WinME-Rechner. Also muß zwischen den Mäusen herumjonglieren. Funktioniert aber. Frage: Ist der Treiber für die Tastaturemulationserkennung beim WinXP schuld oder "nur" die Spannungsversorgungsanforderung des Switches.

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Sorry, wollte unbedingt das Thema noch ergänzen. Hatte früher von der alternativen Methode der Datenmigration, per USB auf externe Festplatte zu kopieren, schon Gebrauch gemacht. Der WinME-Rechner hat kein Onboard-USB, mußte also einen PCI-Slot für einen USB-Hub opfern. Dieser Hub läuft aber nur mit USB 1, also doch nur mit maximal 1 MB/s. Mit den Netzwerkkarten sollte es schlußendlich doch zumindest zehnmal schneller gehen. Und hatte mich lange gescheut, ein "Heimnetzwerk" aufzubauen, da ich insgeheim befürchtete, den Internetzugang damit zu vermurksen. Nun, diese Bedenken konnten vollständig ausgeräumt werden. Dazu hat die Anschaffung des Switches auch beigetragen. Man stelle sich vor, beim Netzwerk-Setup ständig hin- und herstöpseln und dann noch ein paarmal Neustarten, was ohne angeschlossene Tastatur und Maus, bzw. Monitor womöglich zu Schäden an den PCs geführt hätte. (Tastatur ist übrigens eine alte Null-acht-fünfzehn-Tastatur ohne Schnickschnack.)

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Aus den Ausführungen wird nicht klar, welche Festplatte verwendet wird, welcher PC, welches Betriebssystem.

Unter der Annahme, daß es sich um eine "normale" externe Festplatte mit USB-Anschluß handelt, kann nur gerätselt werden, was unter dem erwähnten Begriffen "Format" oder "Chkdsk" gemeint ist. Denn, sind diese Aktionen auf der externen Platte ausführbar, wird sie auch angesprochen. Darin kann also das Problem nicht liegen. Bitte das Problem noch ein wenig ausführlicher schildern. Eventuell helfen auch die Supportseiten des Plattenherstellers weiter. In deren PDF-Files steht genau beschrieben, wie man mit welchem Betriebssystem des PC nun genau diese Aktionen wie "Formatieren" etc. ausführen muß. Alles andere wäre "reiner Spekulatius".

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Wie funktioniert ein DVD-Player? Daten werden gelesen und in einem f l ü c h t i g en Speicher, der nicht die Programmfunktionen bearbeitet, gespeichert zur Weiterverarbeitung im D/A-Wandler etc. Das wäre ja noch doller, wenn davon Konfigurationen abhingen. Die Konfigurationsregister liegen woanders und sind nur über die Serviceschnittstellen hardwaremäßig ansprechbar. Konsoleport Serielkle Schnittstelle USB etc.....Konfig Port

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Es gibt Monitore, die arbeiten nicht nur mit dem üblichen VGA-SUB-D-Anschluß, sondern werden standardmäßig auch über USB angesteuert. Hat der Monitor beide Buchsen, kann jeweils eine Anschlußmöglichkeit alternativ benutzt werden. Die Erkennung erfolgt dann automatisch vom PC-Betriebssystem (Treiber), genauso wie die Tastaturerkennung zwischen PS2 und USB.

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Wegen Bilder einfügen nochmals Extra-Antwort. Also, da ich mich mit der Drag'n'Drop-Methode oft "verhauen" habe, das heißt, einige Dateien irgendwohin kopiert bzw. verschoben wurden, wohin ich sie garnicht haben wollte, dann hinterher die Sucherei begann, arbeite ich hauptsächlich mit den Dateimenü-Features.

Da kann eigentlich nichts mehr schiefgehen, auch wenn die Maus einmal "spinnen" sollte.

Diese Datei-Menü-Features sind aber im Windows-Explorer und im Desktop-Bereich anders.

Gemeinsam ist der Maus-Rechtsklick, bei dem sich das Menü öffnen sollte.

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Mit Strg und linke Maustaste gedrückt halten wird kopiert, ohne Strg nur verschoben. man sieht das auch an dem Pluszeichen.

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"....Lieber E-POSTBRIEF Nutzer,

wir begrüßen Sie in der Welt des E-POSTBRIEFS. Diese neue Welt der Schriftkommunikation ermöglicht es Ihnen, einfach und bequem elektronische Briefe zu empfangen und zu versenden. Und das: Verbindlich. Vertraulich. Verlässlich....."

Also, erst auf Guthabenbasis arbeiten, etwas einzahlen, dann wie E-Mail "Mail" schreiben. Sonst klappt's nicht.

Die Sache ist für mich deswegen so interessant, weil ich "überall", wo es Internet gibt, meinen Posteingang kontrollieren kann.

Wichtige Formulare und manipulationssichere Dokumente können zum Beispiel als PDF-Files, wie gewohnt an die "Briefe" angehängt werden.

Da mit dem Postidentverfahren die eindeutige Identität des "Kontoinhabers" am Postschalter durch Vorlage des Personalausweises (mit der gültigen Postanschrift) nachgeprüft wird, zum Beispiel für jede Änderung am Profil etc. eine TAN per SMS verschickt wird, ist das System ziemlich sicher.

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Gewiß eine etwas mißverständliche Ausdrucksweise beim Menü des CC-Cleaners. Also, meine Einstellung, im Screenshot sichtbar, hat kein "Verschwinden" von Speicherplatz zur Folge. Habe mal alle Files und Folders der Größe nach über "Eigenschaften" analysiert. Es ist tatsächlich nur soviel an tatsächlich verwendetem Speicherplatz belegt, wie die Summe dieser Analyse ergibt. "Freien MFT-Platz schreddern" heißt auch nicht wegnehmen, sondern mit mit Nullen oder Einsen auffüllen, was überschrieben werden kann.

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-Da ich momentan auch Druckerprobleme habe, interessiert mich diese Frage ganz besonders. Also, zur Fehlereingrenzung: Zunächst die Anschlüsse überprüfen:

USB ? Oder serielle COM1-Schnittstelle ? Oder parallele LPT1-Schnittstelle ?

(Bei mir wurde extra eine PCI-Express Interface Steckkarte für seriell/parallel eingebaut, bei der eben nicht auf ECC über das System-Bios etwas geändert werden kann.) Die Windows-Treiber - ich nehme einmal an, es werden solche verwendet - können da nichts ausrichten, so aktuell wie sie sein mögen.

Gerät erkennen lassen - Testseite drucken. Ist Druck zu langsam, nochmals nachhaken.

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Sieht nach einem Defekt der Festplatte aus. Das Gerät müsste zum Händler, sicher kann der weiterhelfen. Mit dem Gedanken anfreunden, daß die Daten auch futsch sind, aber na ja... BIOS resetten bringt eigentlich nicht viel, das sollte aber der Händler besser machen. Bei mir sind zum Beispiel noch Bustreiber zusätzlich installiert, mit denen die SATA- und IDE gemixten Laufwerke angesprochen werden. Die Initialisierung muß aber über die Platte oder ein Floppy-Disk erfolgen. Werden jetzt im BIOS Default Settings eingestellt, crasht evtl. der Bustreiber auch noch, und man hat garnichts gewonnen.

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Prinzipiell ist ein Flatscreen ziemlich resistent gegenüber Fehlbedienungen, die mit der mitgelieferten Fernbedienung eventuell ausgelöst werden könnten. Da ich (noch) keinen LCD-Breitleinwand-Screen besitze, bleiben meine Ausführungen etwas laienhaft. Diese beziehen sich also nur auf den PC-Monitor, der ja auch "LCD" ist. Was man eventuell falsch machen könnte, ist die Verbindung zu externen Bildaufzeichnungsgeräten oder Receivern. Hier unbedingt die Bedienungsanleitungen beachten. Bei den verschiedenen Schnittstellen können bestimmte Kombinationen durchaus Schaden anrichten, sofern das Gerät nicht dafür geeignet ist. Also, Scartbuchsen, da nie Geräte anschließen, die beide gleichzeitig auf Wiedergabe geschaltet sind. Die entsprechende Entkopplung fehlt oft. Und so weiter. Schau mal in der mitgelieferten Bedienungsanleitung nach, was für Features Dein LCD-Screen hat.

Schließe ich DVB-T-Receiver und DVD-Player gleichzeitig über SCART an, wird die Bildqualität grottenschlecht.

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Gehe mal auf:

http://technet.microsoft.com/de-de/sysinternals/default.aspx

Da gibt es schon ein sehr nützliches Tool dafür. Das generelle Problem bei der Deaktivierung von Systemprozessen in der laufenden Sitzung besteht darin, wie Du schon sehr richtig herausgefunden hast, daß einige Prozesse benötigt werden, deren Löschung aus dem Taskmanager-Fenster "Prozesse" den Rechner auf Dauer beschädigen können. Mit Autoruns von Sysinternals, das ich hier vom Händler nach etlichen Probs mit dem neuen Rechner als Systemtool gleich mitinstalliert bekam, hast Du die Möglichkeit, Prozesse nicht nur endgültig zu löschen, sondern vorher erst einmal zu deaktivieren, ein Backup von den aktuellen Einstellungen vorzunehmen, um nach Änderungen den aktuellen Stand wiederherzustellen. Auch lästige Kontextmenüeinstellungen, die sich nicht über die Registry so ohne weiteres löschen lassen, werden hiermit behandelt. Bin sehr zufrieden damit, doch...

Kann wesentlich mehr als msconfig

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Die Text-to-Speech-Engines haben mich auch immer wieder fasziniert. Da gibt es aber gerade bei der deutschen Sprache mit der Stimme von "Sam", die mit Word2003 aufwärts über den Windows-Setup leicht eingerichtet werden kann, doch eine herbe Enttäuschung. Sam spricht wie ein Amerikaner. Hier verwende ich die obsolete Suite des Bla-Bla-Makers, der ab Win95 schon funktionstüchtig ist, und die MSAgent-Suite verwendet mit den "Charakters". Dieses Programm benötigt neben der Programm-Maske noch die verschiedenen Engines, die leider nicht mehr vollständig im Net verfügbar sind. Ein Geheimtip: http://www.roeselhof.de/INFO/intro.htm

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Hatte letztens Gelegenheit, ein "Induktionsfeld" zu begutachten. Also, die Dinger schalten sich selbst aus, wenn kein Kochtopf draufsteht. Brandgefahr gegenüber herkömmlichen Kochplatten somit minimiert. Dann geht bei Benutzung der Ferritbodentöpfe (Extra induktionsofentaugliches Geschirr wärmstens angeraten) am Rand kaum etwas an Magnetfeld vagabundieren. Also im Transistorradio in ca. 50 cm Abstand waren - soweit ich es testen konnte - auf UKW zumindest - keinerlei Störungen vernehmbar. (Frequenzbereich des Ofens ca. 4o kHz Langwelle) "Euroscheckkarte" mit Magnetstreifen habe ich noch nicht draufgelegt. Handy und USB-Stick arbeiten ja nicht mit irgendwelchen Magnet-Speichern, ich sehe hier also auch keine Störungsmöglichkeit. Trotzdem sollte man das Handy und den USB-Stick nicht direkt drauflegen. Also, um solch mißbräuchliche Verwendung des Ofens von vorne herein zu unterbinden, wird er, da er nicht besonders viel wiegt, nach dem Kochen senkrecht hochgeklappt an der Wand, da habe ich auch mehr Platz dann. Herzschrittmacherträger sollten einen Mindestabstand einhalten. "....Sonst macht es einen Kracher, das war sein Herzschrittmacher...." (sollte ein Scherz sein)

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Ist normal, daß kurz nach dem Speichern noch für einige Zeit eine Temporärdatei mit Tildesymbol im Explorer sichtbar ist. Meistens auch erkennbar am Dateinamen mit WRD. Bevor weitergearbeitet wird mit demselben Word-Datei, muß immer erst abgewartet werden, bis diese Temp verschwindet. Je nach Größe und Systemperformance dauert das schon mal etwas länger. Bei WinME und Word6/95 bis zu 3 Minuten, je nach Größe des "Worddocs". Bleiben diese Temporärdateien aber dauerhaft im Explorer sichtbar, ist die Originaldatei eventuell nicht im selben Format gespeichert oder teilweise beschädigt. Das mache ich oft. Word fragt ja, ob Datei im aktuellen Format oder einem anderen, z.B. Word6/95 gespeichert werden soll. Wird das bejaht (aktuelles Format), sind die Temporärdateien schnell verschwunden. Das ist dann die Kompatibilität der verschiedenen Word-Versionen. Welche Word-Version wird benutzt? Habe hier noch Word der Office Suite 2000 (registriert/lizensiert) in Benutzung.

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Auf der Wiese unterhalb der wuchtigen Antennenanlage des DLF in Donebach grasen friedlich Pferde. Der Sender strahlt mit mindestens 300 Kilowatt. (Mindestens 100000 mal stärker als ein Handy) Die roten Warnlampen gehen nur an, wenn Eiszapfenherunterfallgefahr droht. OK. Ich möchte auch nicht direkt in der Nähe eines Großsenders stehen 24 Stunden am Tag und 7 Tage in der Woche. Ein paar Kilometer Abstand wären wohl besser. Übrigens, die Umweltschützer haben bewirkt, daß der Sender Langenberg nun nicht mehr mit früher 1600 Kilowatt sondern nur noch mit 85 Kilowatt strahlen darf. Mindestabstand 250 Meter zu bebautem Gelände. SWF-Mühlacker (660 kHz Mittelwelle) wurde deswegen abgerissen. Hat aber wohl auch Energiespargründe.

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Dateiendug *.dat ist mit einem anderen Programm verknüpft, über die sich eine solche Datei öffnen läßt. Im Editor sieht man meistens nur Hieroglyphen, also ASCII-Steuerzeichen, die auf den jeweiligen Text-Font umgemodelt wurden.

Es gibt besondere *.dat-Dateien, zum Beispiel die berühmt-berüchtigen Index.dats beim Internet-Explorer (IE6), die sich ab einer bestimmten Größe weder öffnen, noch verschieben lassen, da sie mit Kernelkomponenten verknüpft sind, die das verhindern sollen. Trotzdem gib es da gewisse Tricks. Meist Du das?

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Vor Jahren hatte ich mal Gelegenheit einen Linux-Kernel zu konfigurieren. (Suse) Nun, da gibt es so viele "Open Source" Möglichkeiten, daß ich mich allen Ernstes frage, ob die Softwarehersteller wirklich allesamt am System herumprogrammieren können, ohne selbst von der Entwicklung profitieren zu wollen, oder ob es gerade da die bösen Buben sind, die mit Leichtigkeit einen Kernel zerschießen können mit wachsender Begeisterung. Was bei Windows beim "Installieren" passiert, mußte damals (ich rede von früher) einzeln mit der Hand und extrem syntaxgetreu mit allen Parametern konfiguriert werden. Wenn man sich bei nur einem Schritt vertan hatte, ging das Spielchen immer wieder von vorne los. Das fängt schon an mit den Laufwerken zu "mounten" etc....

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