Schwebende Sektoren reparieren

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4 Antworten

Das deutet auf hin das bald die Festplatte sterben wird. Man kann zwar über Tools es eine gewisse Zeit hinauszögern wird aber Unvermeidlich sein. Da bleibt es nicht aus seine Daten erstmal von der Platte zu sichern ,diese auszubauen und durch eine neue zu ersetzten. dies Führt zwangsweise dazu das eine Neuinstallation fällig wird.

Fugenfuzzi 05.08.2014, 11:47

Man dankt für den Stern

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Arbeite immer noch mit derselben alten Platte. Die Zahl der schwebenden Sektoren ist konstant geblieben. SMART-Meldungen sind teilweise überkritisch oder schlichtweg falsch oder irreführend. Die SSD Platte eines anderen Rechners hätte demnach auch schon mehrere schwebende Sektoren, obwohl sie fabrikneu ist. Paare Tage später waren die Fehlermeldungen weg. Also, dem "SMART" kann man offenbar nicht alles glauben.

Leider Bildeinfügen nur über diese Methode möglich. Unlocker hat gemeldet: keine Freigabehandlers gefunden. Also Radikallösung : Siehe Bild. (Ist XP noch in Use, weil für Drucker und Scanner keine 64-Bilt Treiber Win 8.1 verfügbar sind, und ich meine alte Hardware nicht wegwerfen wollte.) Trotzdem vielen Dank.

Bordeigenes Checkdisktool bei Win XP - (Winzip, schwebende Sektoren)

Nach der Sicherung der Daten kannst du das Archiv mit Unlocker weghauen. Sollte selbst Unlocker nicht ausreichen erfolgt der nächste Versuch "von außen", d. h. bei ruhendem System von einer Live-CD aus (habe ich hier schon erwähnt, dass ich mich mittlerweile doch weiter als eine Armlänge von der nächsten Knoppix-CD/DVD entferne? Aber nur, wenn ich meinen Knoppix-USB-Stick dabeihabe ...).

Geht selbst das nicht, kannst du im nächsten Schritt streng nach Glaubensvorschrift per "chkdsk C:\ /r /f" (Eingabeaufforderung dabei als Admin geöffnet) die schwebenden durch Reservesektoren ersetzen lassen ... Glaube ..., deshalb, weil wir uns da in einen Bereich begeben, bei dem wir Endanwender und Schlüssellochgucker uns auf das verlassen müssen, was uns erzählt wird. Zwar kann man hernach in den S. M. A. R. T.-Werten unter "Reallocated Sector Count" nachschauen, ob sich etwas geändert hat, aber das ist letzten Endes nur virtuelles Papier (noch geduldiger als echtes!).

Jeder soll seinen eigenen Standpunkt finden, meiner ist hier bei CF bekannt: Zwar sind Reservesektoren mit auf der Festplatte, damit sie im Bedarfsfall auch genutzt werden, trotzdem gebe ich Platte, deren S. M. A. R. T-Werte auch nur in einem Punkt vom Ideal abweichen zu den "Spielsachen" (d. h. zur Restverwertung in Test- und Experimentalsystemen). In Produktivsystemen haben sie meiner Meinung nach nichts verloren.

Sind zwar immer noch zu teuer die Dinger (weil die übriggebliebenen zweieinhalb Drecksäcke Preisabsprachen getroffen haben und das keinen Zuständigen zu interessieren scheint), aber was soll man machen? Jeden Tag die c't anschreiben, damit die endlich ihrer journalistischen Verpflichtung nachkommen? Oder den Hund schlagen?

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