Arbeite immer noch mit derselben alten Platte. Die Zahl der schwebenden Sektoren ist konstant geblieben. SMART-Meldungen sind teilweise überkritisch oder schlichtweg falsch oder irreführend. Die SSD Platte eines anderen Rechners hätte demnach auch schon mehrere schwebende Sektoren, obwohl sie fabrikneu ist. Paare Tage später waren die Fehlermeldungen weg. Also, dem "SMART" kann man offenbar nicht alles glauben.

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Leider Bildeinfügen nur über diese Methode möglich. Unlocker hat gemeldet: keine Freigabehandlers gefunden. Also Radikallösung : Siehe Bild. (Ist XP noch in Use, weil für Drucker und Scanner keine 64-Bilt Treiber Win 8.1 verfügbar sind, und ich meine alte Hardware nicht wegwerfen wollte.) Trotzdem vielen Dank.

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Der Ordner Bilder (Win 8.1)ist bei mir schreibgeschützt. Evtl auf Datei-Eigenschaften gehen und Häkchen rausnehmen. Auch Laufwerksfreigabe beachten...

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2-Port PS/2 KVM Switch KVM-0212 erkennt Tastatur und Maus nicht

Wollte Daten vom alten, selten benutzten PC der Vorgängerversion mit Win ME, (233 MHz Takt und 256 MB ROM) auf den neueren PC mit Win XP SP3 übertragen per PC-Direktverbindung über gekreuztes Netzwerkkabel. Dazu sollten ja im einfachsten Falle zwei Monitore, zwei Tastaturen und 2 Mauszeigergeräte vonnöten sein. Im PC-Shop konnte ich erfahren, daß es eine wesentlich preiswerte Lösung gäbe, nämlich mit sogenanntem Switch. Dieser schaltet auf einen (den normalerweise benutzten) Monitor wahlweise den einen oder anderen PC. Diese Funktion würde schon ausreichen, da ich ja zwei Tastaturen und zwei Mäuse habe. Der Switch schaltet nun auch noch beide PCs über eine Tastatur und eine Maus. Und nun das Problem: Der Win XP-Rechner läßt keine Paßworteingabe beim Hochfahren zu, weil der Mauszeiger sich nicht bewegt und weil die Tastatur nicht funktioniert. Es ist ja so, daß der Switch seine Spannungsversorgung über die PS/2-Anschlüsse für Tastatur und Maus bezieht, sonst hätte ich ja die Tastatur und die Maus ja am Win-XP-Rechner belassen können. Wird nun der WinME-Rechner mit dem Switch noch verbunden, kann nur der Tastaturanschluß bedient werden, nicht aber die Maus, diese ist eine serielle Maus mit Anschluß an COM1. Jetzt habe ich herausgefunden, daß zumindest beide Tastaturanschlüsse des Switches mit je einem Rechner verbunden sein müssen, damit er funktioniert, also die Maus direkt an den WinXP-Rechner, die serielle Maus direkt an den WinME-Rechner. Also muß zwischen den Mäusen herumjonglieren. Funktioniert aber. Frage: Ist der Treiber für die Tastaturemulationserkennung beim WinXP schuld oder "nur" die Spannungsversorgungsanforderung des Switches.

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Sorry, wollte unbedingt das Thema noch ergänzen. Hatte früher von der alternativen Methode der Datenmigration, per USB auf externe Festplatte zu kopieren, schon Gebrauch gemacht. Der WinME-Rechner hat kein Onboard-USB, mußte also einen PCI-Slot für einen USB-Hub opfern. Dieser Hub läuft aber nur mit USB 1, also doch nur mit maximal 1 MB/s. Mit den Netzwerkkarten sollte es schlußendlich doch zumindest zehnmal schneller gehen. Und hatte mich lange gescheut, ein "Heimnetzwerk" aufzubauen, da ich insgeheim befürchtete, den Internetzugang damit zu vermurksen. Nun, diese Bedenken konnten vollständig ausgeräumt werden. Dazu hat die Anschaffung des Switches auch beigetragen. Man stelle sich vor, beim Netzwerk-Setup ständig hin- und herstöpseln und dann noch ein paarmal Neustarten, was ohne angeschlossene Tastatur und Maus, bzw. Monitor womöglich zu Schäden an den PCs geführt hätte. (Tastatur ist übrigens eine alte Null-acht-fünfzehn-Tastatur ohne Schnickschnack.)

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Aus den Ausführungen wird nicht klar, welche Festplatte verwendet wird, welcher PC, welches Betriebssystem.

Unter der Annahme, daß es sich um eine "normale" externe Festplatte mit USB-Anschluß handelt, kann nur gerätselt werden, was unter dem erwähnten Begriffen "Format" oder "Chkdsk" gemeint ist. Denn, sind diese Aktionen auf der externen Platte ausführbar, wird sie auch angesprochen. Darin kann also das Problem nicht liegen. Bitte das Problem noch ein wenig ausführlicher schildern. Eventuell helfen auch die Supportseiten des Plattenherstellers weiter. In deren PDF-Files steht genau beschrieben, wie man mit welchem Betriebssystem des PC nun genau diese Aktionen wie "Formatieren" etc. ausführen muß. Alles andere wäre "reiner Spekulatius".

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Wie funktioniert ein DVD-Player? Daten werden gelesen und in einem f l ü c h t i g en Speicher, der nicht die Programmfunktionen bearbeitet, gespeichert zur Weiterverarbeitung im D/A-Wandler etc. Das wäre ja noch doller, wenn davon Konfigurationen abhingen. Die Konfigurationsregister liegen woanders und sind nur über die Serviceschnittstellen hardwaremäßig ansprechbar. Konsoleport Serielkle Schnittstelle USB etc.....Konfig Port

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Es gibt nun mehr Erfahrungen mit E-Post-Brief. Also eine Reihe von technischen Kritikpunkten:

Oft kommen Fehlermeldungen, wie "Diese Funktion steht hier nicht zur Verfügung" mit Fehlercode, den man mailen soll.

Dann: Editor: Die Formatierungen importierter Word-Dokumente wird einfach über den Haufen geworfen.

Aus 1 Seite werden plötzlich 2, 3 oder mehr.

Ferner: Refresh der Menüs absolut mangelhaft. Will zum Beispiel etwas im Papierkorb löschen, steht das immer noch im vorherigen Ordner. Nur Ausloggen und Wiedereinloggen hilft da vielleicht.

Zum praktischen Teil:

Im Versand von ausgedruckten Briefen ist es nicht möglich, die Sendung nachzuverfolgen, wie bei "klassischen" Einschreibebriefen, die man am Postschalter aufgibt. Das war ja einer der positiven Ansätze, daß man auch außerhalb der normalen Schalterstunden Einschreibesendeungen aufgeben könnte. Hier, bei E-Post wird auch die Zustellung noch um einen Tag verzögert. Die tatsächliche Praxis scheint den ursprünglich angedachten positiven Aspekt wieder stark zu relativieren.

Ferner werden E-Post-Briefe nicht an Service- Adressen ohne Straßenangabe oder Postfach- Angabe zugestellt. Beispiel Behörden-Service-Adressen. GEZ zum Beispiel.

Fortsetzung folgt.

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