Gib bei Namen in der Form "Computername\Username" ein, also mit vorangesetztem Computername (oder Domänennamen, solltest du eine Domäne haben). Das muss natürlich ein gültiger User-Name auf dem anderen computer sein.

Beispiel: Wenn der andere Computer "Heim-PC-Roland" heisst und du dich mit dem dortigen Administrator verbinden willst, dann trägst du "Heim-PC-Roland\Administrator" ein. Dann nimmt er nicht deinen eigenen Administrator-Account, sondern den anderen :-)

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Für Photoshop etc. brauchst du keinen besonderen Spitzencomputer. Die Grafikkarte muss nur die entsprechende Auflösung bringen, da tut es also eine relativ billige. Jede Mittelklasse-Grafikkarte ist dafür absolut ausreichend, denn die muss keine riesigen Realtime-Berechnungen leisten, wie in den modernen Super-Games gefordert.

Je nachdem, was dein Bekannter alles macht, kann der Prozesser die Bearbeitung beschleunigen, ansonsten ist wahrscheinlich noch RAM und Festplatte ein interessanter Faktor. Aber auch hier: jede moderne PC hat heute einen Dual- oder Quad-Core Prozesser und das reicht für jede Photobearbeitung! Du darfst auch einen Laptop nie mit einem PC vergleichen -> die sind immer deutlich weniger leistungsstark, als PC's, weil sie andere Anforderungen haben. Laptops sind vor allem für die Mobilität gebaut -> wenig Gewicht, möglichst lange haltender Akku (also wenig Leistung, denn die geht direkt 1:1 in den Stromverbrauch), etc. Ich würde sagen, für 600 Euro kannst du fast jedes Gerät kaufen und es taugt zur Genüge für den Photoshop (einfach bei der Festplatte würde ich nicht unbedingt sparen!) :-)

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Ja, das geht. Es braucht aber schon ein wenige Know-how dazu. Ich mache das immer mit VMWare -> der "VMWare Server" ist gratis (im Gegensatz zur VMWare Workstation) und vor allem deshalb so genial, weil du dabei auch vom Betriebssystem unabhängig bist. Du kannst eine solche virtuelle Maschine einfach von einem Windows-VMWare in ein Linux-VMWare kopieren und dort genau so starten...

Der für mich beste Weg: mach ein Image (z.B. mit Acronis) deiner bestehenden Maschine. Installiere den VMWare Server, erstelle darin eine neue virutelle Maschine und boote in dieser in die Acronis-CD, wo du jetzt dein Image einfach wieder zurück spielen kannst. Danach musst du nur noch die "VMWare Tools" installieren, das sind die entsprechenden Treiber für Grafikkarte etc. sodass danach wieder alles so wie vorher läuft. Sind ein paar Handgriffe, aber es funktioniert wunderbar - und gratis :-)

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In Deutschland: JA, weil dort sämtliche Provider ihre Subnetting-Daten öffentlich gelegt haben (ob per Gesetz, das weiss ich nicht) und daher jeder aufgrund seiner IP-Adresse einsehen kann, wo sich diese befindet.

In anderen Ländern ist das nicht so. Es kann zwar jeder anhand der IP-Adresse sehen, bei welchem Provider du bist. Aber wenn das ein landesweiter Provider ist, sagt die IP-Adresse nichts aus - z.B. in der Schweiz kann diese in Genf, Zürich, St.Gallen, Bern, Lugano oder sonst wo sein und da siehst das nicht :-)

Ich meine: das KANN so sein, muss aber nicht -> hängt vom Provider ab.

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Viele externe Platten sind mit FAT32 formatiert, dafür ist die max. Filegrösse 4 GB. Die Platte muss mit NFTS formatiert werden, um grössere Files hantieren zu können.

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DH für die Antwort von Wilderer. Wenn du noch im Google nach "druckerpatronen preisvergleich" suchst, findest du eine ganze Menge interessanter Vergleiche dazu. Schau einfach immer, für wie viele Seiten eine Tintenpatrone reicht, dann kannst du die Druckkosten leicht auf einen Preis "Cent pro Seite" zurückrechnen. Das ist der Preis, der dich für einen seriösen Vergleich interessieren sollte, denn einfach nur die Kosten je Patrone sagt nicht viel.

Eine andere Idee dazu:

Ich habe mir vor kurzem anstatt eines Farbtintenstrahldruckers gleich einen Farblaser gekauft. Solche gibt es auch inzwischen für unter 200 Euro (z.B. Brother HL-3040DN) und die sind im Verbrauch günstiger, als Tintenstrahler. Wenn du keine hochauflösende Photoqualität brauchst (da haben die Tintenstrahler immer noch die Nase vorne) und mehr als nur ein paar wenige Seiten pro Monat druckst, dann lohnt sich das sehr schnell einmal! Auch sind heute die Kosten für einen Farbausdruck nur noch minimal höher, als die eines Schwarzweiss Ausdruckes, du musst also nicht mehr lange überlegen, ob du dir einen Farbausdruck leisten kannst. Im obigen Brother ist es so, dass eine SW-Seite ca. 1,8 Cent kostet und eine Farb-Seite 2,0 Cent (ohne Papier). Nur schon mit dem im Kauf enthaltenen Toner für 1000 Seiten hast du den Mehrpreis gegenüber einem Tintenstrahler rein geholt!

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RAM aufrüsten ist beschränkt möglich - nicht in so grossem Umfang, wie das normalerweise bei PCs der Fall ist.

Die Grafikkarte ist in den aller-aller-meisten Fällen fix auf dem Motherboard aufgelötet. Nur ganz wenige Modelle haben mal den Versuch eines speziellen Slots für Laptop-Grafikkarten ausprobiert, das hat sich aber nie durchgesetzt. Von da her musst du in dem Fall entweder das Motherboard tauschen, was auch immer nur in sehr beschränktem Ausmass möglich ist, oder eine externe (USB-)Grafikkarte nehmen, was auch wieder andere Probleme mit sich zieht.

Laptops sind hier nicht flexibel, sondern werden für einen bestimmten Zweck gekauft, wofür eine Kompromiss-Lösung in der Hardware eingegangen wird. So gibt es zwar auch "Gamer-Laptops" oder solche für CAD, aber die sind sehr teuer und nie wirklich mit PCs vergleichbar. Das beisst sich dann auch mit anderen Anforderungen eines "Laptops" (z.B. gute Grafikkarte = hoher Stromverbrauch = Mord für Netzteil und Akku bzw. hohes Gewicht,.....).

Fazit:

Jedes Teil ist für einen bestimmten Zweck gebaut. Es für etwas nicht Vorgesehenes zu vergewaltigen, bringt nichts :-)

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Du wählst beim Format -> Zahlenformat -> "Benutzerdefiniert" aus und gibst dort bei Typ "00000" (ohne Anführungszeichen) ein. Dann siehst du auch gleich unter Beispiel, dass z.B. eine Zahl 125 nun als 00125 angezeigt wird. Die Anzahl der Nullen entscheidet -> es wird einfach vorne mit so vielen Nullen aufgefüllt.

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Der einzig wirklich triftige Grund ist, dass du mit einem 64-bit Windows mehr als 4 GB RAM verwalten kannst. Und natürlich, wenn du ein exhtes 64-bit Programm brauchst - aber wer hat das schon heute zuhause?

Dafür handelst du dir einige Nachteile ein, vor allem gibt es immer noch relativ wenig Treiber, sodass die Hardware-Unterstützung zu wünschen übrig lässt. Du musst schnell mal damit rechnen, dass du ältere Drucker, Scanner, etc. auch gleich wegwerfen und neu kaufen musst, weil es einfach keine 64-bit Treiber dafür gibt. Auch ist mir der Sinn von mehr als 4 GB RAM bis heute nicht verständlich, denn die aller-aller-meisten Programme sind heute immer noch 32-bit Programme (welche ja auch unter 64-bit Windows laufen). Diese können sowieso nur max. 2 GB je Applikation haben. Wenn du also eines der modernen Superspiele spielen willst (sonst gibt es eh im Heimbereich keine Programme, die so viel RAM je verbrauchen könnten, denn das sind dann höchstens noch CAD oder FiniteElemente-Berechnungen und dergleichen), dann reicht das allemal - oder denkst du, dass du jemals 2 solche Spiele gleichzeitig spielen wirst? :-)

Fazit: Heute ist immer noch 32-bit besser - ausser dein PC hat schon mehr als 4 GB RAM.

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Eine oft gestellte Frage, die nicht wirklich beantwortet werden kann. Das einzig Sichere an der ganzen Problematik ist, dass das grösste Sicherheitsrisiko ca. 1/2 Meter vor dem Bildschirm sitzt :-)

Wenn du beginnst, dich mit dem Thema Sicherheit auseinanderzusetzen, musst du auch deinen Horizont erweitern und das Umfeld in deine Betrachtungen mit einbeziehen. Beispielsweise das Betriebssystem: Da ist schon mal Mac OS X oder auch Linux deutlich besser, als Windows. Oder wenn du dich auf unsicheren Seiten herumtummelst (es gibt ja auch dafür Gründe :-), dann greif auf andere Möglichkeiten zurück wie Knoppix, das ist ein Linux, das du per CD bootest, so kannst du immer noch dein Windows installiert haben, aber wenn du 'gefährlich unterwegs bist', dann boote nicht ins Windows, sondern per CD ins Knoppix Linux. Dann kann dir von da her nichts passieren. Oder du startest z.B. ein Firefox als Portable App (http://portableapps.com/de/apps/internet/firefox_portable), etc.

Ansonsten für den Hausgebrauch eines normalen Anwenders: Wenn du dich vernünftig im Internet bewegst, einen guten Virenschutz installiert hast, das Betriebssystem ständig up-to-date gepatched ist, die Firewall aktiviert ist....dann ist es relativ egal, welchen Browser du nimmst. Übrigens ist auch der IE8 (welcher von manchen aus alter Gewohnheit verdammt wird, weil ja tatsächlich die älteren IE-Versionen sehr lückenhaft waren) heute sehr sicher und hat in vielen Tests sehr gute Noten erhalten. Hier die letzten Ecken der technischen Fähigkeiten rauszukitzeln und ohne den grösseren Zusammenhang anzuschauen auf die grosse Glocke zu hängen, ist Polemisieren/Politisieren und entbehrt bekanntlich oft einer technischen Begründung.

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Das Betriebssystem selber kann wohl nicht als BIN-Datei vorliegen, denn um eine BIN-Datei zu installieren, brauchst du selber zuerst schon einmal ein installiertes Linux :-)

Entweder du hast nur ein Linux-Programm, aber kein ganzes Linux-Betriebssystem runter geladen, oder da ist sonst was faul....

Normalerweise wirst du Linux als ISO-File runterladen, dieses kannst du dann auf eine CD brennen, mit welcher du dann den PC bootest und so dein Linux installieren kannst. Es gibt auch andere Möglichkeiten (z.B. via USB-Stick installieren,...), aber da gibt es sicher immer eine entsprechende Anleitung dazu. PS: Welches Linux hast du denn "zur Ansicht" runter geladen?

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Da gibt es unglaublich viele Marken und Modelle und die ändern sich laufend, sodass es seeehr schwierig ist, dir sofort klar einen "besten" Kandidaten zu nennen.

Was soll denn das Teil sonst noch für Eigenschaften haben? Zum Beispiel wären da noch Frage wie:

  • Reicht ein USB-Anschluss, oder soll es einen Netzwerkanschluss haben, weil mehrere Geräte darauf zugreifen können sollen?

  • Soll es eine Duplex Funktion haben?

  • Wie schnell soll es sein?

  • Soll es eine besonders kleine Stellfläche haben, weil du Platzprobleme hast, oder darf es beliebig gross sein?

  • Hast du finanziell eine Obergrenze, oder kannst du eher auf ein "gutes" Gerät schauen?

  • Usw.....

Ansonsten kann ich dir generell 2 Marken empfehlen, wo du am besten auf der Homepage mal schaust, nämlich Samsung (http://www.samsung.de/de/Geschaeftskunden/businessbuero/BusinessPrinter/SWLaserMFP/subtype.aspx) oder Brother. Auch hp Geräte sind sehr gut.

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Nein brauchst du nicht. Diese Lizenz ist im XP-Mode enthalten :-))

(Vielleicht ist der XPMode ja deswegen erst ab der Win7 Professional Version enthalten?).

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Das kannst du nicht mit Sicherheit sagen bzw. steuern. Das einzige, was klar gesagt werden kann ist folgendes:

Wenn ein Programm einmal eine Session initiiert hat, dann läuft diese auch komplett auf dem gewählten Adapter ab und wechselt nicht zwischendrin.

Ansonsten ist zumindest unter Windows vom Betriebssystem her nichts vorgesehen, um einen solchen Fall gezielt zu steuern.

Das einzige sind applikatorische Vorkehrungen: Zum Beispiel kannst du im Browser einstellen, welches das sog. bevorzugte Netzwerk ist und dieses wird genommen, sofern es verfügbar ist. Das gilt dann aber nicht für alle anderen Programme! Wenn du willst kannst du sogar sagen, dass der IE das LAN und der Firefox das WLAN nimmt -> jeweils im Browser entsprechend konfigurieren.

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Gerade im Fall eines Notebooks macht SSD tatsächlich besonders Sinn, denn diese Platten verbrauchen deutlich weniger Strom - ist auch logisch, denn es müssen keine beweglichen Teile ständig beschleunigt und gebremst werden, was den grösseren Teil der verbrauchten Energie ausmacht (ausser der Grafikkarte). Ich denke, dieses Argument ist bei Notebook Akku's ein ziemlich wichtiges.

Dass das Teil daneben auch noch schneller ist, nimmt man gerne in Kauf :-) Wenn du also mich fragst: überleg nicht lange, sondern ringe dich zu diesem guten Entscheid durch.

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Das ist für mich vergleichbar mit der Frage, ob ich auf einer deutschen Autobahn 249,5 oder 250 km/h schnell fahre - wo ist da wirklich noch der Unterschied?

So ist es auch im Alltag mit dem Unterschied zwischen WPA und WPA2 -> ist absolut vernachlässigbar. Der einzige Unterschied zwischen WPA und WPA2 liegt darin, dass WPA2 den neueren AES Verschlüsselungsstandard verwendet und WPA den älteren Stromchiffre RC4. Beide, WPA und WPA2 sind heute nur mittels Erraten des Passwortes knackbar -> also liegt alles gleichermassen in deinen eigenen Händen-> gutes und langes Passwort = Sicherheit.

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Das kann man doch so einfach nicht sagen. Das wäre, als würdest du sagen, ein 2 Liter Motor braucht mehr Benzin, wenn er in einem Audi eingebaut ist, als wenn er in einem BMW eingebaut ist. Das ergibt keinen Sinn!

"Wie konfigurierst du das Betriebssystem, um möglichst wenig Akkuleistung zu verbrauchen", das wäre die vernünftigere Frage. Hier würde ich Linux klar den Vorzug gegenüber Windows 7 geben. Heisst aber nicht, dass du's nicht auch mit Windows 7 hinbringen kannst -> nur zu einem Preis, der dir das ganze Betriebssystem halb lahm legt, weil es einfach auf diese komischen ständigen Hintergrund-Spielereien ausgelegt ist.

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Zurzeit gibt es keinen iPhone Virus, sondern nur das Gerede über die Angst, dass es mal welche geben wird - und davon ist natürlich auszugehen. Es gab schon einen ersten iPhone-Virus, der war aber erstens harmlos (hat nur das Hintergrundbild ausgetauscht) und zweitens konnte der nur gehackte (jailbreaked) iPhones anfallen -> naja, selber Schuld sage ich da.

Von da her würde ich sagen: wir sind doch - auch mit allen unseren Computern - abhängig davon, dass sie einerseits nicht gehacked werden können und andererseits, dass es Antivirus-Software etc. gibt, welche einem schützen. Warten wir's also einfach ab - und geniessen so lange unsere Spielzeuge :-)

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Ist ein wenig schwierig, das so von der Ferne herauszufinden. Da gibt es eine ganze Menge von möglichen Ursachen. Im einfachsten Fall ist nur der Bootloader kaputt -> dieser kann relativ einfach repariert werden. Es kann aber auch entweder ein Hardwaredefekt sein (z.B. die Festplatte kaputt) oder das Windows Betriebssystem irgendwie 'zerschossen' worden sein. Wenn "nur" das Windows kaputt ist, gibt es diverse Möglichkeiten, zumindest alle deine Daten zu retten, bevor du Windows neu installierst. Am besten du bootest von einer bootfähigen CD und dann kannst du deine Daten von der Platte auf eine USB-Festplatte oder einen Memory-Stick kopieren. Solche CD's sind z.B. Knoppix, RescueCD, etc. oder auch mein Lieblingstool (weil es noch viel mehr kann und sehr einfach zu bedienen ist) Acronis -> dieses kostet einfach ca. 30,- Euro was aber ganz allgemein die beste Investition ist, die du machen kannst. Damit kannst du in Zukunft Backups und System-Images erstellen und somit jederzeit dein System bei einem Crash in 10-15 Minuten vollständig wiederherstellen. Siehe http://www.acronis.de

PS: alle diese CD's kannst du vom Internet als ISO-Image runterladen und dann auf CD brenner -> du hast sicherlich Nachbarn oder Kumpels, bei denen du das machen kannst, wenn dein eigener Computer gerade im Streik ist.

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Lagern ist kein Problem. Worauf du aber absolut aufpassen musst, ist folgendes:

Wenn du den Computer wieder vom Kalten ins Warme rein nimmst, gibt das Kondenswasser (wie das Anlaufen der Brille im Winter). Du darfst ihn also absolut nicht sofort an den Strom hängen und einschalten, sondern musst warten, bis das ganze Gerät Raumtemperatur hat und 'getrocknet' ist. Alles andere ist kein Problem lagern kannst du das Teil auch bei -10°C (meist auch bis -20°C). Nur bei einem TFT-Bildschirm würde ich vorsichtshalber nachschauen (steht im Handbuch bei den Spezifikationen), ob bis zu welcher Temperatur dieser gelagert werden darf.

PS: Das Problem Kalt->Warm hast du auch mit Laptops, die im Winter lange im Auto liegen...

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Die Kombination "Laptop plus Spiele" ist immer eine ziemlich unglückliche! Das ist die Suche nach der eierlegenden Wollmilchsau, die gleichzeitig möglichst nichts kosten soll. Dieser Widerspruch funktioniert einfach nicht ohne Abstriche auf der einen oder anderen Seite.

Das Hauptproblem ist, dass die "heutigen Spiele" enorme Grafikpower fressen. Gerade das ist auf Laptops nicht erwünscht (zu viel Energie = Mord für Akku sowie fast unüberwindliche Kühlungs-Probleme). Daher gibt es auch nur sehr wenige explizite "Gamer-Laptops", die aber finanziell in einer eigenen Liga spielen :-)

Du kommst tatsächlicher billiger weg, wenn du einen guten Computer für die Spiele kaufst und einen günstigen Laptop für die mobilen Zwecke (Office, E-Mail, Internet,...).

Aber: du schreibst auch "...was die beiden mal so für Vorlieben an Spielen haben werden". Das tönt für mich nach "die sind noch jung, die Powerspiele kommen irgendwann, aber noch nicht jetzt". Von da her mein Vorschlag: Kauf einen günstigen Laptop für allgemeine Zwecke und warte mit den Powerspielen, bis es so weit ist. Dann kannst du immer noch entscheiden, ob's ein eigener Spiele-PC wird....

Bei konkreten Tipps für ein "normales Notebook" tue ich mir etwas schwer: da kommen grundsätzlich so viele in Frage, dass es meist ein Bauchentscheid wird -> hier reagieren Frauen sowieso anders, als Männer :-) Überleg dir einfach, wie gross der Monitor sein soll (mind. 15", besser 17") und ob er matt oder spiegelnd (das hasse ich z.B.) sein soll. Prozessor ist meist kein Problem, Arbeitsspeicher mind. 2 GB und Festplatte mind. 250 GB sind meist eh Standard. Dass er leise sein soll, finde ich auch sehr wichtig (hier habe ich gute Erfahrungen mit hp aber auch Dell gemacht) -> am besten du lässt dir einfach einmal ein paar Geräte vorführen und beraten - ist ja doch keine alltägliche Investition, da sollte man sich ruhig mal eine Stunde Zeit nehmen dafür.

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Da schweigt sich sogar die offizielle Homepage aus - schwache Leistung. Ich nehme an, die wollen sich offen halten, dass sie mit Firmware-Updates oder Software-Updates verschiedene Formate unterstützen.

Auf jeden Fall steht im Handbuch folgendes:

Um Videos in ein von Ihrem Player unterstütztes Format zu konvertieren, öffnen Sie Creative Media Explorer, und klicken Sie auf Video konvertieren. Alternativ dazu können Sie Videos in Creative Media Explorer auch per Drag&Drop automatisch übertragen und konvertieren.

Von da her musst du dich nur an die Software halten (die CD liegt ja bei und hast du wohl schon auf deinem Computer installiert).

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Ich versuche zwar immer, den Fragestellern möglichst "wohlwollend" entgegen zu kommen. Aber manchmal darf auch der Schalk nicht zu kurz kommen. Bei dieser Frage sei mir das wieder einmal verziehen :-)

"Weil gemäss einer umfassenden Studie der Durchschnittsbürger auf max. 21 gleichzeitig geöffnete Tabs kommt. Die genialen Entwickler von Opera haben in ihrer Grosszügigkeit einen Sicherheitsfaktor von 100% dazu gegeben und behaupten nun, dass es schlicht niemand geben kann, der die sagenumwobene Zahl von 42 toppen könnte." In dem Sinn: Gratuliere dir, du hast gerade den Opera-Entwicklern eine lange Nase gedreht :-)

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Die i7 Prozessoren sind zurzeit das Flaggschiff der Intel-Prozessorfamilie. Die wirst also kaum ein Spiel haben, das damit nicht läuft :-)

Zum Turbo-Boost noch: Das ist genau umgekehrt, nämlich es SPART Akku, das ganze funktioniert nämlich so: Die meisten Programme sind nicht als Multiprozessor-Programme programmiert, sondern können immer nur einen einzigen Prozessor bzw. Kern verwenden. Wenn du 4 solche Programme offen hast und jedes verwendet einen Kern, ist das ja auch schon mal eine gute Sache. Aber was ist, wenn du von so einem Programm mal eine kleine Performance-Spritze haben willst? Darauf ist eben Turbo-Boost die Antwort von Intel. Dieses macht nichts anderes, als dass es EINEN EINZIGEN KERN kurzfristig übertakten kann, also extra Power rausholen kann. Gleichzeitig tümpeln aber die anderen Kerne ruhig vor sich hin, ohne dass sie dabei extra Strom brauchen! Also 2 Fliegen auf einen Schlag: das eine Programm wird schneller und trotzdem sinkt der Stromverbrauch. Geniale Sache :-)

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Da gibt es diverse Möglichkeiten. Entweder du verbindest dich mit einer Remote-Session vom Laptop aus mit dem PC: Das kannst du mit Tools wie VNC oder mit dem im Windows enthaltenen RemoteDesktop. Oder auch du verwendest remote Befehle wie z.B. den shutdown Befehl. Öffne doch einmal ein Eingabeaufforderungs-Fenster, also dieses bekannte schwarze DOS-Fenster (Befehl "cmd" bei "Ausführen" eingeben). Dann schreibst du in diesem Fenster einmal "shutdown /?" -> damit werden dir die ganzen Befehls-Optionen aufgelistet, welche bei jeder Windows-Version etwas unterschiedlich sind. Ansonsten kannst du immer noch gezielt nach "shutdown windows" im Google suchen....

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Theoretisch (immer dieses ausweichende Wort :-)) solltest du den ganzen Inhalt des temp Verzeichnisses einfach löschen können. Leider ist es so, dass manche Programmierer sich nicht an die vorgegebenen Standards halten und so gibt es halt doch hin und wieder Dateien im Temp Verzeichnis, die man besser nicht löscht.

Das ist die Theorie soweit zum Temp Verzeichnis.

Allerdings sind 2 GB (obwohl fürs Temp relativ viel) eigentlich peanuts für eine Festplatte oder auch nur Partition C:. Wenn es dir ums mehr Speicher frei bekommen geht, dann gibt es da ganz andere Riesenbrocken, die du eliminieren kannst, z.B.:

  • Lösche die temporären Internetdateien (das machst du im jeweiligen Browser unter den Extras oder Einstellungen) und setze dann den Wert, wie viel Speicher dafür verwendet werden soll, auf z.B. 50 MB zurück. Mehr braucht man heutzutage mit den schnellen ASDL-Leitungen eh nicht mehr. Alles andere kommt von Zeiten langsamer Analog-Modems :-)

  • Lösche die Windows Systemwiederherstellung -> einfach ausschalten, dann werden vorhanden Punkte gelöscht. Die braucht kein Mensch wirklich, denn immer wenn man sie tatsächlich einmal bräuchte, dann ist der letzte Wiederherstellungspunkt viel zu alt und funktioniert sowieso nicht.

  • Eine 3.Möglichkeit ist, alle alten Updates zu löschen. Diese würdest du nur dann brauchen, wenn du ein Windows ServicePack oder Sicherheitspack wieder deinstallieren möchtest - und wer wollte das schon? Wo diese liegen ist je Windows Version leicht unterschiedlich.

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Das ganze Thema "Air-print" hat sowieso einen Dämpfer bekommen. In allen gängigen Newstickers kannst du lesen, dass diese Funktion mit den gerade erscheinenden Updates (IOS 4.2 / OS X 10.6.5) noch gar nicht enthalten ist, entgegen früheren Ankündigungen. Zum Beispiel: http://www.apfelnews.eu/2010/11/10/apple-entfernt-air-print-aus-mac-os-x-10-6-5/

Von da her hast du noch Zeit .... und kannst warten, bis mehr, als die zurzeit gerade mal 4 speziellen Modelle von HP für diese neue Funktion gerüstet sind.

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Ich weiss nicht, was du mit "Wireless MODEM" meinst. Ich nehme an, das ist ein "Wireless ROUTER". (Wenn nicht, dann nenne uns bitte das Modell...). Da gibt es keinen Unterschied! WLAN ist WLAN. Du hast ja auch sonst bei keinem Hotspot oder sonstigem WLAN-Zugang eigene WLAN AccessPoints für die verschiedenen Hardware oder Betriebssysteme :-)

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Standardmässig sind die automatischen Java-Updates eingeschaltet und das solltest du auch unbedingt so lassen. Sobald eine neue Version zur Verfügung steht, wirst du damit automatisch gefragt, ob du sie installieren willst - d.h. das passiert nicht ohne dein Wissen vollautomatisch im Hintergrund, sondern dieser Javaupdate-Dienst checkt nur laufend im Hintergrund, ob's was neues gibt und dann wirst du gefragt, ob du's installieren willst.

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Dazu gibt es einerseits den RemoteDesktop von Windows. Diesen muss deine Freundin zuerst einmal auf ihrem PC freischalten (das findest du in der Systemsteuerung unter "System und Sicherheit", dort auf "System" und dann siehst du schon die "Remoteeinstellungen". Du selber musst dann nur noch einen gültigen Account haben, um darauf zugreifen zu können.

Das Problem damit ist allerdings, dass du damit nicht alles exakt so machen kannst, wie deine Freundin, die direkt am PC sitzt.

Daher würde ich dir eher z.B. VNC empfehlen. Das ist Freeware und es gibt sie auf allen Plattformen, auch Mac und Linux (wo es eigentlich her kommt). Lade dir am besten den UltraVNC runter und installiere ihn auf beiden Computern (http://www.uvnc.com/download/1082/ -> die englische Version ist neuer, als die deutsch :-))

Damit übernimmst du exakt den Bildschirm und Maus und Tastatur deiner Freundin, ohne irgend einen anderen Account....

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Da musst du dich mit den Begriffen "digitale Signatur" (siehe http://de.wikipedia.org/wiki/Digitale_Signatur) und PKI bzw. Zertifikate auseinander setzen. Ist nicht sooo schwierig, wenn man einmal das Grundprinzip begriffen hat. Und es gibt auch genug Gratis-Lösungen wie z.B. PGP.

In einem Schnellverfahren erklärt: Ein solcher digitaler "Schlüssel" besteht immer aus 2 Teilen, einem privaten Schlüssel (das ist dein Heiligtum, welches du nie weitergeben darfst) und einem öffentlichen Schlüssel (den müssen alle Beteiligten bekommen -> den musst du so viel wie möglich verbreiten bzw. sollte der auf einem Server im Internet für alle verfügbar gemacht werden).

Wenn du nun etwas verschlüsselst, musst du das immer mit dem öffentlichen Schlüssel aller Empfänger verschlüsseln (die musst du natürlich vorher von denen bekommen) -> denn nur diese können die E-Mail dann mit Hilfe ihres jeweiligen privaten Schlüssels wieder entschlüsseln.

Fazit: nur mit solchen Techniken lassen sich Manipulationen verhindern bzw. nachweisen.

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Das kommt darauf an, was als defragmentiert definiert wird. Defraggler hat ein paar Features, die es in Windows nicht gibt. So kann man z.B. via Windows-Explorer einzelne Dateien anwählen und nur diese gezielt defragmentieren lassen. Nett - aber auch nützlich? Und Defraggler wirbt damit, dass es "wichtige" Dateien auch auf Bereiche auf der Festplatte verschieben kann, die schneller sind. Ich nehme an, von da her kommt der Unterschied zwischen 1 und 12%. Da fragt man sich natürlich, wie so eine Software das entscheiden kann, welche Dateien wohin verschoben werden müssen. Und dann wieder die gleiche Frage: Was bringt das wirklich (spürbar)?

Von da her: Eigentlich bin ich gegen sämtliche Defragmentierungs-Empfehlungen inzwischen resistent bis allergisch eingestellt, denn: Der Nutzen ist praktisch nicht spürbar; aber immer noch plappern Millionen den Begriff "Defrag" nach und hinterfragen nicht den echten Wert.

Meine Empfehlung: gib der Defragmentierung den Wert, den es verdient - und kümmere dich nicht um so unendliche winzige Details wie "welches Programm defragmentiert besser". Das ganze ist wie die Frage, ob mein Auto 249 oder 249,5 km/h schnell ist :-)

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Bevor wir einen technischen Defekt suchen: Hast du die Energiesparoptionen schon geprüft? Kann sein, dass sich dort etwas verstellt hat und der Laptop bei 20% schon in den Tiefschlaf abtaucht....

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Was vom besten, das ich hier kenne ist ALLWAYSYNC (http://www.allwaysync.com/de/download.html). Da gibt es eine Gratisversion und eine professionelle, welche 20,- US-$ kostet und jede weitere Lizenz $ 10,-. Die Gratisversion hat genau die gleichen Funktionen, ist aber in der Datenmenge beschränkt, wenn ich mich genau erinnere, kannst du damit nur 30'000 Files pro Monat synchronisieren -> musst du auf der Homepage nachlesen. Aber auch die PRO Version ist nicht teuer und ihr Geld absolut Wert!

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Da wirst du leichte Probleme damit bekommen. Wenn du von der CD bootest, dann hast du nicht dein auf der Festplatte installiertes Windows XP, sondern das Betriebssystem, welches du auf der CD hast - ich nehme an ein kleines Linux (ich habe sie noch nicht selber probiert). Dass du dort eine volltsändige Unterstützung für USB dabei hast, bezweifle ich schon mal stark. Und ganz sicher müsstest du dann jedesmal dein WLAN noch konfigurieren, denn die Konfiguration kann ja nirgends abgespeichert werden.

Andererseits ist es vielleicht gewollt, dass du bei der Überprüfung deines PC auf Bots (also eine Art Antivirus-Schutz) gar keine gleichzeitige Internetverbindung haben darfst? Das widerspicht nämlich genau diesem Sicherheitsgedanken :-)

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Lass mich mal raten: Normale Mäuse haben keinen Akku, sondern eine Batterie. Die Batterie soll möglichst lange halten. Da der Preis für Batterien nicht jenseits von "Geld spielt fast keine Rolle" angesiedelt ist - und du ja auch von Akku anstatt Batterie redest....ziehe ich die Schlussfolgerung, dass du eine Gamer-Maus meinst. Richtig?

Gamer-Mäuse haben zu ihren Artgenossen einen riesigen Unterschied:

  • Normale Mäuse funken nur, wenn sie gerade gebraucht werden und gehen dazwischen sofort in eine Art Schlafmodus, um Strom zu sparen. Deshalb auch immer diese teils lästigen kurzen Aussetzer, bis die eingeschlafene Maus wieder zum Leben erweckt wird (d.h. der Funkkanal wieder aufgebaut ist).

  • Für Gamer sind diese Aussetzer fatal, da bist du 100x gestorben, bis die Maus endlich aufwacht. Darum wurden eigene Gamer-Mäuse entwickelt: Diese funken ununterbrochen und gehen nie in den Funk-Schlaf. Daher verbrauchen sie ungleiche mehr Strom -> da ein Batteriewechsel mitten in der Schlacht 'tödlich' ist, werden Akku-Packs mit "Schnelleinwurf" verwendet. 1 Maus + 2 Akkus mit 1 Ladestation. Der Akku kann mit einer blitzschnellen Bewegung ausgewechselt werden (man muss ja nicht warten, bis der letzte Tropfen Strom rausgequetscht ist, also kann man einen günstigen Augenblick dafür wählen), schon geht's wieder weiter und der alte Akku wird wieder aufgeladen.

Wenn du so was suchst, dann würde ich am besten in einen guten Laden gehen, wo du diese Geräte ausprobieren kannst: wie liegt das Teil in der Hand, wie einfach kannst du den Akku wechseln, usw.

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Alle diese Programme und Tests werfen am Ende der Messungen einen sogenannten Mittelwert aus. Was dieser tatsächlich im Alltag bedeutet, ist den Herstellern egal, denn wir geldliefernden Käufer sind ja alle nur so affengeil auf hohe Zahlen auf irgendwelchen Papieren.... damit gehe ich vielleicht etwas hart ins Gericht, aber tatsächlich ist es so, dass wir diesen Benchmarks viiiiel zu viel Bedeutung beimessen - und diese wird natürlich entsprechend 'intelligent' vermarktet :-)

Also ein paar Gedanken:

  1. Es kommt einerseits auf die wichtigen Werte wie Positionierungszeit (des Schreib-/Lesekopfes), Umdrehungsgeschwindigkeit, Latenzzeiten, usw . drauf an. Hier gibt es teils gravierende Unterschiede, das ist relativ klar. Diesen rein technischen Teil kann man klar umschreiben und messen.

  2. Einen sehr grossen Faktor spielt der Cache. Durch intelligente Ansteuerung der Platte kann vieles schon 'voraus' gelesen werden, weil das System schon weiss, was es als nächstes alles brauchen wird. Hier spielt v.a. das Betriebssystem und die Programme eine wichtige Rolle, das ist also weniger von der Hardware selber abhängig - aber als ein grosser Geschwindigkeitsfaktor für uns spürbar. Und wichtig für uns ist ja nicht die Erfüllung einer Zahl, sondern wie schnelle sich die Platte im Betrieb 'anfühlt'.

  3. Da gehts gleich mit dem nächsten Faktor weiter: Es kommt auch stark drauf an, wo auf der Platte deine Daten liegen! Der Datendurchsatz aussen an der Scheibe ist 3-5 Mal höher, als innen (Umdrehung ist ja gleich, also ist die Geschwindigkeit mit der die Platte am Kopf vorbeisaust aussen wesentlich höher, als innen, klar. Auch gibt es innen wesentlich mehr Leerläufe/Latenzzeiten, weil die Platte sich kontinuierlich dreht und oft eine halbe Umdrehung oder mehr leer laufen muss, bis das gesuchte Datenbit am Kopf vorbei kommt und gelesen werden kann. Auch das wirkt sich innen mehr aus, als aussen.

  4. Sodann ist es ein gewaltiger Unterschied, ob du viele kleine Daten oder wenige grosse Daten hast - und auch wie diese fragmentiert sind.

  5. In Summe zeigt die Erfahrung, dass eine zu 80% volle Platte ca. 5x langsamer ist, als eine Platte, die nur zu 20% voll ist. Also ist eine volle teure Superplatte schnell mal deutlich langsamer, als eine billige halb leere Platte -> für mich auch einer der Gründe, lieber wirklich grosse Platten zu kaufen :-)

Usw. usw. usw. Fazit: Schau nicht all zu sehr auf Benchmarketing Zahlen. Die sind im alltäglichen Betrieb nicht wirklich aussagekräftig :-)

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Gerade bei älteren Geräten ist es oft so, dass du am besten fährst, wenn du den Beamer vor dem Einschalten anschliesst. Wenn du diesen erst dann den Laptop anhängst, wenn dieser schon läuft, kommt es tatsächlich des öfteren zu besagten Problemen.

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Jein :-) Klar kannst du's wie jedes andere ordentlich installierte Programm auch wieder deinstallieren. Aber wenn du in der Zwischenzeit andere Patches installiert hast - und das wird bei den meisten ja automatisch der Fall sein - dann kannst du durchaus in die Situation kommen, dass die Deinstallation des SP entweder gar nicht geht, weil andere Patches davon abhängig sind, oder dass du danach ein ziemlich instabiles bis korruptes System hast. Von da her müsstest du um alles sauber zu machen, jeden einzelnen Patch in umgekehrter Reihenfolge wieder deinstallieren bis zurück zum ServicePack.

Eine andere Frage ist die nach dem Sinn dahinter???

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Windows 7 hat genau dafür die sogenannten "Bibliotheken" eingeführt! Du musst nur zuerste eine neue Bibliothek erstellen und dann kannst du dort hinein alle deine hauptsächlich benutzten Verzeichnisse einfügen. Geht wunderbar! Einen der Einträge kannst du auch als "default" Bibliotheksordner definieren, der wird dann gleich automatisch geöffnet, sobald du auf deinen Bibliotheksbereich klickst. Eine der gelungenen Neuigkeiten :-)

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Ich musste selber vor kurzem einen iPhone 4 Preis nachschauen und war völlig überrascht, dass hier tatsächlich mal der Fall eintrat, dass nicht irgendwelche Billiganbieter, sondern der Hersteller selber die billigsten Preise anbietet. Aber noch etwas billiger gehts, wenn du ein Schüler/Student bist oder einen Kollegen (der dann das für dich einkaufen kann): Apple hat mit allen Schulen/Hocheschulen einen Vertrag, dass eingeschriebene Studenten dort Apple-Geräte noch billiger bekommen. Die Infos dazu findest du übrigens auch auf der Homepage von Apple...

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Word hat selber einen Formel-Editor. Hast du den schon probiert? Wenn er nicht installiert ist, kannst du ihn nachinstallieren -> muss irgendwo in den Tools oder so zu finden sein.

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Das hast du vollkommen richtig recherchiert. 32-bit Windows kann nur insgesamt 4 GB Speicher verwalten. Darin ist auch Grafikspeicher enthalten!!! Daher zeigen diese Systeme in der Regel 3,2 bis 3,5 GB RAM an.

Auch wenn ich schon von 'theoretischen' Möglichkeiten unter bestimmten Voraussetzungen (muss ein spezielles BIOS haben, usw.) gelesen habe, mit denen man auch unter 32-bit Windows Memory jenseits der 4 GB Grenze ansprechen kann, arbeiten diese Technologien nicht immer wirklich richtig. Daher mein Vorschlag: Nimms sportlich, du wirst so gut wie nie in die Situation kommen, dass dir diese letzten paar 100 MB tatsächlich fehlen! 32-bit Windows kann sowieso nur max. 2 GB RAM pro Applikation ansprechen. Wenn du also z.B. mit einem der bekannten Super-Spielen leibäugelst, dann ist das auch kein Problem -> du wirst kaum 2 solche Spiele gleichzeitig spielen, oder?

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Das kannst du einerseits über GPO's/Profile steuern (v.a. in AD-Umgebungen), aber auch ganz einfach wie z.B. Werniman (DH) schreibt.

Pass einfach auf, dass du dir nicht den Ast absägst, auf dem du selber gerade sitzt -> wenn du ein System mit schon installierten Benutzern im nachhinein umhängst, kann das zu ganz lustigen Phänomänen führen (milde ausgedrückt). Das meiste wird dabei wohl funktionieren, weil normalerweise mit Systemvariablen gearbeitet wird (und die wird ja mit neu gesetzt), aber es gibt Programme, die so dumm programmiert sind, dass sie fix auf Verzeichnisse zugreifen ... und dann wird's unlustig. Von da her sollte man solche Aktionen immer am möglichst jungfräulichen System vornehmen, vor der Installation der Programme und Erstellung von Benutzern.

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Ja klar - da gibt es diverse Tools - zum Beispiel hier in diesem Link: http://www.netzwelt.de/news/66549-tutorial-festplatte-loeschen-sicher.html

Aber es geht auch schneller für den Fall des Entsorgens: nimm die Bohrmaschine und einen Stahlbohrer und bohre einfach mal komplett durch. Macht Spass - du kannst dich dabei so richtig austoben - und erfüllt den Zweck praktisch gleich gut :-) Zwar kann ein Superprofi mit entsprechender Laboreinrichtung immer noch einen Teil der Fragmente zum Vorschein bringen, aber mal ehrlich: das würde nur Sinn machen, wenn du der Buchhalter der Mafia bist :-)

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Im Windows-Explorer hast du unter Windows 7 ja oben rechts das Such-Feld. Dort gibst du einfach deine 2 Suchbegriffe ein (durch Leerzeichen getrennt), also z.B. "test docx" und es werden dir sämtlich Files und Verzeichnisse aufgelistet, welche beide Begriffe enthalten (egal ob im Namen, oder im Inhalt). Das funktioniert prima!

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In der Kürze liegt die Würze:

Wenn so ein Besitzer das wirklich aufzeichnen will, kann er das so machen, dass du's nicht herausfindest. Das ist tatsächlich so.

Da brauchst du noch nicht einmal einen Proxy, auf dem du alles loggen kannst, sondern selbst auf OSI-Layer 2 kannst du mittels port mirroring, LAN-Adapter im promiscuous mode, etc. alles so mitschneiden, dass du keine Ahnung davon hast...

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Das ist ganz einfach: Je nach Betriebssystem ist der Pfad etwas unterschiedlich, aber immer in deinem Profil. Unter Windows 7 heisst es z.B. C:\Benutzer*username*\Favoriten (wobei username natürlich dein Loginname ist). Dieses ganze Verzeichnis kopierst du einfach und kannst es in jeden beliebigen anderen Computer oder Benutzerprofil auch wieder so zurück kopieren. Hier ist der IE mal einfacher, als der Firefox :-)

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Das Vermischen von Homeverzeichnissen, welche du von verschiedenen Betriebssystemen aus verwenden willst, ist so was wie "Todeszone". Selbst wenn es technisch möglich gemacht werden kann, heimst du dir damit so viele (potentielle) Probleme ein, dass es nur zum Disaster führen kann.

Du kannst doch immerhin deine Settings einfach kopieren. Das ist ja einer der grossen Vorteile von so intelligenten Systemen wie Linux, dass man sich nicht mit einer weissen Wolke namens Registry herumkämpfen muss, sondern dass alles völlig transparent in Form von Files herumliegt.

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Wenn du überlegst, dass Cache Memory so was um die 15 bis 20 mal mehr kostet, als unser "normales" RAM, dann ist das für den allergrössten Teil der Weltbevölkerung tatsächlich ein sogenanntes Killer-Argument. Ansonsten hast du nicht unrecht: die Technologie ist eigentlich die gleiche und du könntest durchaus einen Computer zusammenbasteln mit entsprechend riesigem "Cache-RAM". Allerdings wird damit nicht der gesamte Computer um den gleichen Faktor schneller, denn die Gesamtgeschwindigkeit hängt von vielen Faktoren ab. Ein Compi sollte 'ausgewogen' aufgebaut sein. Die Daten werden ja von der Harddisk ins RAM geladen und von dort ins Cache, welcher die CPU in praktisch real-time versorgen kann. In der Zwischenzeit, während die CPU (die ja selber nochmals den L1-Cache hat) ihre Rechenoperationen durchführt, werden schon wieder die (vermutlich) nächsten gebrauchten Daten ins Cache geladen. Es reicht also tatsächlich, wenn nur ein kleiner Teil des RAM als schneller Cache ausgelegt ist. Ab einem bestimmten Prozentsatz wirst du keine Geschwindigkeitserhöhung mehr erreichen :-) Also: das Zauberwort heisst vor allem "Ausgewogenheit".

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Es läuft KNAPP. Für ein normales Windows 7 32-bit musst du damit rechnen, dass es nach dem Start so was um die 900 MB Arbeitsspeicher verwendet hat. Bleiben bei dir um die 300 MB zur Verwendung für Programme. Da wirst du zumindest nicht mehrere Programme gleichzeitig laufen lassen können. Persönlich ist für mich das ein Fall von "vielleicht ein wenig basteln, aber auch das wird keine richtige Freude machen". Ich würde mir das nicht antun :-) (ist wohl die Lizenz gar nicht wert....)

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Wireless USB ist ein interessanter Gedanke, wenn man an den bekannten Kabelsalat rund um unsere Schreibtische denkt. Ich denke, das ist auch die Triebfeder dahinter.

Rein technisch gesehen sehe ich nicht viel Nützliches darin. Warum schon wieder eine weitere Art von wirless Gerät? Es beisst sich eh schon alles gegenseitig, vom Bluetooth begonnen bis zu herkömmlichen WLAN und all die wide-area Funkttechnologien (Handy, Wimax, UMTS, usw. und neu bald auch LTE, etc.). Wie viele "Standards" brauchen wir noch, die teilweise noch gar nicht funktionieren, bevor sie schon wieder vom nächsten abgelöst und überholt werden? Nur damit wir immer und immer wieder neue Geräte kaufen, kaufen, kaufen???

Dass du damit Akkus (welche denn?) aufladen kannst, muss ins Reich der Märchen gehören -> denn hier brauchen sowohl Sender, als auch Empfänger selber externen Strom. Ausser du meinst, dass das externe wireless USB Gerät (welches eben selber am Stromnetz hängt) auch Akkus aufladen kann, so wie ich z.B. via USB meinen iPod oder mein Handy aufladen kann.

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Das in Windows eingebaute Defrag Tool kann das nicht -> ist ein Selbstschutz. Die MFT (und Pagefile,...) kann nur beim Bootvorgang sicher defragmentiert werden und dafür brauchst du ein eigenes Tool. Selbstverständlich gibt es diverse solche Tools - Tante Google ist da beim Suchen sehr hilfreich, musst nur mal unter z.B. "defrag mft" suchen :-)

Hier ein interessanter und hilfreicher Beitrag: http://forum.chip.de/windows-xp/mft-defragmentieren-xp-463132.html

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Ich benutze es regelmäßig

Manchmal springe selbst ich alter Knacker auf einen modernen Zug auf :-)

Das Ding ist doch auch, dass es bald keine Bank-Schalter mehr gibt. Da kann man zwar lange darüber philosophieren, ob zuerst die Henne oder das Ei war. Aber Tatsach ist, dass ich mich grausam aufrege, wenn ich heute in meine alte Bank gehe, da ist eine grosse Halle mit 17 Schaltern -> und dann ist davon genau ein einziger besetzt mit einer laaaange Warteschlange. Naja, wenn ich ein Konto eröffnen will, dann muss ich wohl die Schlange in Kauf nehmen. Aber meine regelmässigen Zahlungen erledige ich da schon lieber zwischendurch von Zuhause aus, wann immer ich will und mit vollem Überblick über alle meine Bewegungen....

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Das hast du ganz richtig durchschaut. VGA kann ausschliesslich Grafik Daten übertragen. Bei HDMI gibt es beides - manchmal mit, manchmal ohne Ton. Erst bei DVI ist der Ton immer integriert (zumindest grundsätzlich).

Du musst in dem Fall schauen, wie du den Ton rüber bekommst - je nach Eingängen im TV. Oder auch du schaust den Film am Fernseher (via VGA) und den Ton holst du dir per Kopfhörer am Laptop...

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Wenn der Computer komplett von der Aussenwelt abgeschottet ist, dann brauchst du das wahrscheinlich nicht. Aber das heisst dann auch: keine Patches oder ServicePacks, keine USB-Sticks, keine CD's oder DVD's, keinerlei Netzwerkkabel, usw.

Ich denke damit ist die Message wohl angekommen, oder?

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Nein, das geht nicht. Word kennt nur "Dokumente" - jedes Dokument = eine Datei. Das ist auch beim allerneuesten Word 2010 noch so :-)

Aber wie masselzoff sagt: Du kannst einfach mehrere Word-Files anlegen und parallel arbeiten. Rein arbeitstechnisch ist da auch praktisch kein Unterschied, denn auch im Excel kannst du ja nicht nich 2 "Tabs" (d.h. Arbeitsblätter) gleichzeitig arbeiten. Im Gegenteil: die kannst du nicht einmal gleichzeitig/geteilt anzeigen! Von da her sind 2 Word-Files schon wesentlich praktischer :-)

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Du darfst diese total verschiedenen nicht vermischen! Das BIOS (Basic Input Output System) hat nichts mit dem Betriebssystem (wie Linux, Windows, Mac OSX, usw.) zu tun. Das heisst, vom BIOS aus kannst du keine z.B. Windows-Dateien aufrufen oder einsehen...

Aber grundsätzlich hast du natürlich schon mal ein Problem, wenn jemand physischen Zugriff zu deinem PC hat: Dann kann diese Person auch z.B. deine Festplatte ausbauen und in seinen eigenen PC hängen oder mit einer der gängigen Boot-CD's mit eigenem Betriebssystem (z.B. Linux) starten -> dort unterliegt die Platte dann auch bezüglich Berechtigungen zum Filesystem nicht mehr "deinem", sondern seinem eigenen Betriebssystem, d.h. er ist Administrator darauf.

Weiters hast du nun Files selber geschützt -> wie hast du denn das gemacht? Sind sie über's Windows geschützt? Sind sie über z.B. das Office geschützt? Oder verwendest du ein generelles (windows-unabhängiges) Verschlüsselungstool dazu? Etc..... In diesem Fällen kommt es meist darauf an, wie gut deine Passphrase ist, mit der du deine Dateien geschützt hast. Und natürlich ist z.B. das sog. Office-Kennwort wesentlich einfacher zu knacken (da gibt es diverse Programme im Internet dazu), als z.B. eine per TrueCrypt verschlüsselte Datei.

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Poste doch einfach hier den Teil, auf den es drauf an kommt. Das erweitert den Kreis jener, die dir helfen können. Ausserdem würde ich niemanden meine private E-Mail Adresse geben :-)

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Das kommt natürlich einerseits auf das Betriebssystem drauf an und andererseits auf deine Bedürfnisst, also die Frage, was du denn so auf deinem Computer machst.

Ab Windows 7 bis du bestens ausgerüstet, wenn du für die 32-bit Version 2 GB RAM installiert hast. Für die 64-bit Version rechne einfach mal fast das Doppelte, also 4 GB sind wirklich gut und ausreichend.

Danach ist noch wichtig, wofür du den Computer so verwendest. Für aufwändige Super-Spiele brauchst du einerseits eine entsprechend leistungsfähige Grafik (der wichtigste Faktor dabei), aber auch genug RAM -> rechne bis 2 GB zusätzlich RAM, wenn du dich in diesen Welten bewegst. Gleiches gilt für Videobearbeitung.

Für alle anderen Anwendungen bist du mit den oben genannten 2 resp. 4 GB RAM absolut ausreichend bestückt! Ich spreche hier auch aus Erfahrung mit sowohl 32-bit als auch 64-bit Windows 7 und bin zurzeit auch für den Rollout von 4'500 Clients verantwortlich. Damit will ich sagen: Lass dir nicht von geldgierigen Verkäufern mehr aufschwatzen, als tatsächlich nötig ist :-)

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Ja, was man nicht alles machen und "vergewaltigen" kann, ist schon unglaublich :-) Hier eine Anleitung, wie's geht: http://www.pctweaks.de/tests/bootcamp-windows-7-auf-macbook-pro-/303/0

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Der Satz "this host does not support VT" ist für mich hier des Rätsels Lösung: Du musst im BIOS zuerst die VT-Fähigkeit aktivieren. Jeder moderne Dual- und Mehr-Core Prozessor hat einen VT-fähigen Kern, es gab sogar erste spezielle Pentium-4 Prozessoren, die das konnten. Aber normalerweise ist dies im BIOS ausgeschaltet. Also: Booten und ins BIOS gehen und suchen, wo das VT-Feature einzuschalten ist (das gehört zum Prozessor).

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TIFF ist (wenn man das so sagen kann) ein 2-dimensionales Bildformat und enthält keinerlei 3D-Informationen. Das ist wie ein Foto von einer Landschaft -> das Foto selber ist nur noch 2-dimensional. Du kannst das also in dem Sinn nicht mehr "nachbearbeiten". Auch gibt es keine "Textfelder" zum bearbeiten -> das ist reine Grafikinformation, im Falle von TIFF sogar rein pixelorientiert! Da kannst du eigentlich nur die Änderung der Hersteller-Agentur in Auftrag geben.

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Ist etwas schwierig von "hier aus". Aber kannst du nicht einfach einen anderen Weg gehen: Meist haben die Kameras auch einen USB-Anschluss. Damit kannst du den SD Chip in der Kamera lassen und diese mit dem beiligenden USB-Kabel zum PC verbinden und die Daten so hinüber kopieren :-)

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Da gibt es diverse - teilweise unterschiedlich je nach Land spezialisiert (z.B. Schweiz, Deutschland, usw.). Einer der bekanntesten für ganz Europa ist hier zu finden: http://www.map24.com/

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Der Internet Explorer ist integrierter Bestandteil des Betriebssystems von Windows. Er wird unter anderem zwingend für die Windowsupdates gebraucht - die funktionieren ausschliesslich mit dem IE. Erst bei Windows 7 gibt es eine Möglichkeit, den Internet Explorer zu deaktivieren, allerdings nicht wirklich zu deinstallieren. Das aufgrund der grossen und millionenschweren Klagen der EU gegenüber Microsoft - und auch nur in Europa, nicht in Amerika :-)

Von da her: lass den IE einfach sein und wenn du einen anderen Browser willst, kannst du den einfach installieren - auch mehrere parallel. Beim IE kannst du übrigens einfach einen neuen drüber installieren, also z.B. den IE8. Da musst du nichts vorher deinstallieren.

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Dass das WLAN dadurch "etwas sicherer" wird, ist schon so. Aber ich könnte jetzt nicht sagen, um wie viel, oder auch nur dass es sehr viel ist. Es ist einfach ein kleines Glied in der ganzen Sicherheitskette. Persönlich finde ich nicht, dass dieses Feature so nötig ist, denn es gibt auch Geräte, die dadurch Probleme haben. Solltest du damit keine Probleme haben, würde ich die SSID ausschalten, wenn das aus irgendeinem Grund nicht geht, dann lass sie an - es passiert nicht viel :-) Absolut Pflicht ist hingegen, das WLAN zu verschlüsseln, bevorzugt mit WPA2. Auch solltest du bei der SSID nicht deinen Namen nehmen, sondern eine völlig neutrale Bezeichnung, sodass man nicht dadurch auf dich schliessen kann :-)

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hd 5570 ist besser

Gemäss http://www.videocardbenchmark.net/gpu_list.php ist die hd5570 gegenüber der GT320 um 22 Plätze weiter vorne zu finden. Das ist ziemlich eindeutig :-)

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Normalerweise werden Computerzeiten auf die sogennante UNC-Zeit zurückgerechnet (intern also) und geben überall die gültige Ortszeit an. Somit sollte dein Paket immer die jeweils gültige Ortszeit haben, egal wo es sich gerade befindet. Du kannst hier mal ein bisschen was dazu nachlesen: http://de.wikipedia.org/wiki/Koordinierte_Weltzeit

PS: Auch sämtliche Netzwerke arbeiten auf dieser Basis - ansonsten würden keine DirectoryServices wie AD, NDS, usw. je funktionieren.

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Tja, da gibt es eigentlich nicht viel herum zu diskutieren. Wenn deine Freundin die Halterin des Internet-Anschlusses ist, dann ist sie dafür vor dem Gesetz verantwortlich. Wenn sie ihre Mitbewohner nicht im Griff hat, kommt eben sie dran! Das Gesetz diskutiert nicht und beugt sich nicht vor schönen Augen oder einem verzweifelten Schluchzen....

Ich würde an ihrer Stelle zum Beispiel den Anschluss abstellen oder zumindest für alle ihre Mitbewohner sperren (da gibt es diverse technische Möglichkeiten). Knallhart - wie das Gesetz.

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Wenn du relativ genau weisst, wohin du fahren und was du erleben willst, dann gibt es nichts Besseres (und normalerweise auch nichts Günstigeres), als bequem übers Internet zu buchen - selbstverständlich wann immer du willst und ohne Warteschlange. Auch hast du die grössere Auswahl, weil jedes Reisebüro ja nur seine eigenen Sachen anbietet.

Ausser wenn du was Aussergewöhnliches, völlig Neues ausprobieren willst (z.B. Blauwale in der Antarktis beobachten), dann ist die Beratung des darauf spezialierten Reiseanbieters nicht zu ersetzen!

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Ganz einfach: Strg-Alt-Entf (oder Ctrl-Alt-Del) drücken, dann kommst du in ein Menü, wo du dich abmelden kannst, etc. ... und eben auch dein Kennwort ändern kannst.

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Es gibt nur wenige Treiber, die auch unter Windows 7 (noch) funktionieren. Wenn es für deine Karte keinen dedizierten Windows 7 Treiber gibt und der XP Treiber nicht funktioniert, dann hast du Pech -> zu Deutsch, dann musst du dir eine neue Karte kaufen, für welche es Windows 7 Treiber gibt. Das ist halt leider so mit den neuen Betriebssystemen, dass zu alter Hardware von den meisten Herstellern keine Treiber mehr im nachhinein erstellt werden, weil das für sie nur unnötige Arbeit (=Geld) bedeutet. Es ist für die Hersteller viel lukrativer, wenn die Leute wegen dem neuen OS auch eine neue Hardware kaufen muss :-(( Frage mich nicht nach dem volkswirtschaftlichen Sinn...

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Das Windows 7 ServicePack 1 kommt im November raus. Alles andere sind alpha und beta Versionen. Wenn du dafür gerne "Versuchskaninchen" bist und dir deine Windows 7 Installation möglicherweise 'verschrottest', dann liegt das in deiner Verantwortung. Ich selber würde nur auf einer Bastelkiste oder in einer VM damit herumpröbeln, aber sicher nicht auf meinem heiligen "richtigen" PC. Ich denke, die 2 Monate zu warten lohnt sich :-)

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Vorweg gleich mal: natürlich geht das :-) Der Rest ist eine Frage der Konfiguration sowohl der Windows 7 Maschine, welche die VM's hostet, als auch der VM's selber (Netzwerk, Firewalls, etc.).

Eine andere Frage ist, wie du darauf zugreifst, bzw. welche Programme du in der virtuellen Umgebung nutzen willst oder besser gesagt, wie du darauf zugreifst - z.B. via RemoteDesktop, usw.

Eine weitere Frage ist die der Performance. Je nach Art der VM hast du mit entsprechenden Verlusten zu rechnen oder auch manchmal sogar mit Inkompatibilitäten in der (direkten) Hardware-Unterstützung. Fazit: nicht jede VM hat nur 5% Performanceverlust, das kann auch mal 80-90% sein. Vorher überlegen ist also wie immer angesagt :-) (beginnt z.B. bei der richtigen Hardware mit VT-Unterstützung im Prozessor und BIOS,....)

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Wenn du das Wort Live-Stream in den Mund nimmst, dann solltest du dich schon ein klein wenig mit dieser Materie befassen, sonst verstehst du nicht, was da alles im Hintergrund ablaufen und zusammenspielen muss!

Eine sehr klare Kurzbeschreibung für den Einstieg habe ich hier gefunden: http://aktuell.de.selfhtml.org/artikel/grafik/streaming/index.htm

Lies das mal durch, dann erübrigt sich wohl schon die eine oder andere Frage. Ebenfalls kannst du im Wikipedia unter "Streaming_Video" nachlesen - dort sind auch gute weiterführende Links unten aufgeführt.

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Es gibt eine Menge "sehr kleiner" Laserdrucker, die alle das Problem haben, dass das Papier nicht schön in einer integrierten Papierlade verstaut ist, sondern 'vorschaut'. Diese Drucker sind in Summe daher oft grösser also solche, die etwas grösser als ein DIN A4 Blatt sind, weil sie eine Papierlade in sich tragen. Ich bin ein Fan davon...Wenn du dir etwas noch kleineres, als DIN-A4 vorstellst, musst du ganz genau auf dieses Phänomen der hervorstehenden Papierlade achten!

Wenn "etwas grösser als A4" für deine Schreibtischplatzverhältnisse OK sind, gibt es vielerlei gute Drucker in allen Preisklassen und mit allen möglichen Features und Anschlussarten. Ich persönlich habe sehr gute Erfahrungen mit meinem (schon etwas älteren) Brother HL 2070N gemacht (mit Netzwerkanschluss, den ich brauche), aber auch hp (z.B. einen HP LaserJet P1102w).

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Das zip File hat keine Ahnung, ob du's schon mal irgendwo entpackt hast oder nicht.

Was ich sowieso nicht ganz verstehen kann: was nervt denn daran, dass du die paar wenigen Löschungen (manuell) vornehmen musst? Ich hätte viel mehr Panik davor, dass da etwas "automatisch" gelöscht wird, also ohne meine Kontrolle. Dann musst du jedesmal, wenn du etwas doch nicht ganz sofort entpackst, das File entweder zuerst aus dem Papierkorb wieder holen oder erneut runterladen. Das finde ich deutlich doofer.

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Du hast immer die VRG (vorgezogene Recycling Gebühr) schon beim Kauf bezahlt. Also bringst du das alte Teil einfach zum nächsten Elektro-Schrott oder auch einfach in den nächsten Computer-Laden und gibst es dort - GRATIS - ab. So wird es umweltgerecht und gesetzeskonform entsorgt.

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In Fachkreisen lautet die Antwort: max. 5% Verlangsamung, im Normal praktisch nicht spürbar. Ich denke, das stimmt auch. Zumindest deckt sich das mit meinen eigenen Erfahrungen - und ich habe immerhin selber eine schöne 3-stellige Anzahl Laptops mit Full-Disk-Encryption ausgerüstet :-)

Es gibt auch noch die Möglichkeit, dass Festplatten selber einen Encryption-Chip eingebaut haben und somit die Ver-/Entschlüsselungsarbeit von diesem geleistet wird, anstatt vom Prozessor. Der Vorteil liegt auf der Hand...

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Sieht so aus, als wären diese Daten noch nicht auf die CD/DVD gebrannt, sondern bloss erst einmal "in Auftrag" gegeben. Darum sagt dir das System auch jedesmal, dass Daten bereitgestellt sind zum Brennen und es fordert dich auf, dass du einen entsprechenden Rohling zum Brennen einlegst und dann auf "Brennen" klickst. Erst dann sind die Daten nämlich wirklich auf der Scheibe und somit gesichert! Vorher liegen sie nur auf einem Zwischenpuffer auf deiner Festplatte - wenn diese abraucht, sind auch deine Daten weg.

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Ich mache das ganz anders: Suche einfach nach deinem gewünschten Rezept und du bekommst immer Unmengen von Vorschlägen -> da probierst du das aus, was deiner Meinung nach am besten aussieht oder das, wofür deine Vorräte daheim gerade am besten passen :-) Damit fahre ich immer am besten.

Beispiel: Weihnachts-Truthahn -> wenn überhaupt, findest du in einem "Kochbuch" genau eine einzige Variante. Suchst du aber gezielt danach im Internet, dann findest du vielerlei interessante Varianten. Ich mixe dann öfters auch meine eigene Variante aus mehreren Rezepten....

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Normalerweise ist es hilfreich, wenn du noch ein paar Informationen zu deiner Umgebung lieferst, so zum Beispiel: Welches (Wirts-)Betriebssystem hast du denn? Auch mit Angabe ob 32-bit oder 64-bit. Welche Version der VirtualBox hast du installiert -> die opensource Version, oder die proprietäre, welche gerade bei der USB-Unterstützung mehr kann, als die Gratisversion?

Eine andere Frage, die ich mir ebenfalls nicht ganz verkneifen kann: Warum kommst du ausgerechnet auf die VirtualBox, die doch ein recht selten installierter Exote ist? Hat das einen ganz bestimmten Grund, oder könnte dir auch eine andere Virtual Machine den selben Zweck erfüllen?

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Da gibt es natürlich vielerlei Fehlerquellen. Aber in den meisten Fällen ist die Ursache relativ trivial:

In unseren Breitengraden gibt es 13 definierte Funkkanäle. Standardmässig wird jedes WLAN-Gerät auf den Kanal 6 voreingestellt. Wenn du das nicht manuell geändert hast, ist es auch bei dir so. Nun sollen aber nahe liegende WLAN's um mindestens 3 Funkkanäle auseinander liegen, damit es garantiert zu keinen "Reibereien" kommt. Was machst du jetzt, wenn in deiner Nachbarschaft ebenfalls ein neues WLAN aufgestellt wurde -> meist natürlich auch auf dem Standard-Kanal 6 funkend? Die 2 WLAN's stören sich selbstverständlich gegenseitig! Es gibt zwar diverse eingebaute Selbstreparatur Mechanismen, aber diese lästigen Unterbrüche kannst du deswegen trotzdem nicht umgehen. Wenn dies bei dir der Fall ist, gibt es eine ganz einfache Abhilfe: Geh in die WLAN Konfiguration deiner FritzBox und setze dort einen anderen Funkkanal, z.B. 1 oder 3 oder 9... PS: auf deinen Computern musst du deswegen nichts umkonfigurieren, die finden das WLAN anhand der SSID auch auf dem neuen Funkkanal und stellen sich automatisch um.

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Du kannst einfach bei gedrückter Strg- (oder Ctrl-) Taste mit dem Mausrad rauf- und runter-scrollen -> damit verstellst du die Anzeigegrösse völlig simpel :-)

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Soviel ich weiss, gibt es keine absolute Definition einer maximalen Länge. Aber sehr viele Programme, Suchmaschinen, etc. haben eine ungeschriebene Regel von max. 256 Zeichen. Natürlich gibt es auch solche, die nur 100 Characters anzeigen, andere nehmen 1000 Zeichen.... Von da her liegst du mit maximal 256 Zeichen auf der guten Seite :-)

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Der Tipp von compu60 ist EINE Möglichkeit. Er meint Router, die auch einen USB-Anschluss haben, wo man eine USB-Platte anhängen kann.

Aber vielleicht meinst du auch NAS (network attached Storage)? Das sind Netzwerk-Festplatten, die du nicht per USB anschliesst, sondern einfach in dein Netzwerk hängst, also mit einem Netzwerkkabel an einen Switch bzw. an einen RJ45-Port an deinen Router (der ja in den allermeisten Fällen schon einen - meist 4-Port - Switch eingebaut hat). Diese Festplatten können etwas mehr, als USB-Platten, weil sie eine eigene Intelligenz eingebaut haben, ein kleines Mini-Betriebssystem. Konfiguriert werden sie normalerweise via Internet-Browser und je nach Modell kannst du darauf auf verschiedene Art zugreifen, neben CIFS (das Windows Protokoll) z.B. auch per FTP oder HTTP oder WebDAV, oft ist schon ein Torrent Client eingebaut oder ein Streaming Server für Mulitmedia Anwendungen usw. Der Nachteil: diese Platten sind meist etwas langsamer, als reine USB-2.0 Festplatten (weil alles zuerst durch das eigene kleine Beriebssystem laufen muss). Aber sie sind natürlich wesentlich flexibler, du kannst auch eigene Berechtigungen für verschiedene Benutzer einrichten usw....

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Das kommt sehr auf den Zweck und auf dich selber an. Damit will ich sagen: Beides hat Vor- und Nachteile.

Selberbau kann billiger sein und du kannst jede einzelen Komponente wählen. Wenn du dir ein ausgewogenes System zusammenstellst und das alles selber zusammenbauen kannst, dann ist das ein sehr guter Weg!

Wenn du nicht ganz so versiert bist (und auch keiner deiner Freunde, der dir ev. helfen könnte), dann empfehle ich eher den Kauf eines fertigen Gerätes. Die Auswahl ist sehr gross, du findest fast immer das 'sehr gut passende' Gerät. Damit hast du auch Garantie, sichere Unterstützung bei Treibern usw., meist auch eine OEM Version von Windows mit allen deinen Treibern schon dabei, usw. Der Preisunterschied ist heute meist eher marginal, das ist nicht mehr so wie früher. Also: Wenn du nicht ein "Superzocker" oder ähnliches bist und nicht der Freak im Hardware selber zusammenbauen, würde ich einen fertigen PC kaufen.

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Meinst du herkömmliches WLAN oder die Funknetzwerke, wie WiMAX, welche als mächtige Konkurrenz zu UMTS oder HSDPA entstanden sind? Hier ist nämlich das neue LTE am kommen, welches in ersten Ausbaustufen mit 100 Mbit/s Download und 50 MBit/s Upload bzw. mit 300/75 MBit/s (Download/Upload) arbeitet. Der Rekordwert dieser neuen Technik liegt zurzeit bei 1,2 GBit/s Übertragungsgeschwindigkeit, also mehr als Gigabit im freien Feld.... da kommt noch einiges in der Zukunft auf uns zu und Techniken wie UMTS etc. können einpacken, bevor sie sich rentiert haben :-)

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Die Antwort heisst: So sicher, wie dein Passwort, mit dem du deine Datei sicherst.

Es gibt massig fertige Tools, die mittels Brute-force-Attacke solche Archive knacken können (siehe das Tool von Avita), aber die stehen natürlich dort an, wo du deine Passphrase entsprechend sicher machst. Das hängt übrigens nicht einfach von der Länge ab, sondern in sehr hohem Masse auch von der Komplexität. Nur Buchstaben und Zahlen sind schon mal ganz schlecht! Nimm unbedingt mindestens ein paar Sonderzeichen, Gross- und Kleinbuchstaben dazu und mach auf gar keinen Fall ein gängiges Wort hinein, das aus fertigen Dictionaries zusammengebastelt werden kann. Du kennst sicher die Methode, dir einen Satz auszudenken und den jeweils ersten Buchstaben davon zu nehmen. Dann ersetzt du noch einige Zeichen davon durch Sonderzeichen und schon hast du dein super Passwort, das kaum noch jemand knackt, sobald es mind. 15 Zeichen lang ist. Beispiel: "Meine Katze heisst Babs und ist grau und weiss gesprenkelt und wird im Jahr 2012 fünf Jahre alt" -> ergibt "MKhBuiguwguwiJ2012fJa" -> ersetze alle i durch 1 und alle a durch @ -> "MKhBu1guwguw1J2012fJ@".

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Im ersten hineinschauen muss ich meine Zweifel anbringen. Ich meine, erstens produziert dies genau so eine riesige Flut von Mail traffic (zumindest zuerst einmal). Wenn dann - wie der Wunsch von slamspam so schön rosig am Horizont leuchtet - tatsächlich das erhoffte Resultat eintreten sollte (seeeehr langsam natürlich), dann ist es für die Programmierer auf der "bösen" Seite natürlich ein ziemlich primitives Teil, dagegen Abhilfe zu schaffen. Also eine weitere Nullnummer im weigen Kampf von Angriff-Abwehr-Gegenangriff-Abwehr. Ich mag sogar schon bezweifeln, dass sich ein Spammer wirklich die Mühe macht, seine Listen sauber zu halten, denen ist das nämlich bis zu einem recht grossen Prozentsatz völlig egal, wohin sie ihr Zeugs senden, Hauptsache sie haben keine grosse Arbeit damit. Also: Ich bin sehr skeptisch :-)

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Das impliziert für mich zuerst mal die Frage, welche Hardware du denn hast? USB 3.0 selber ist derart affenschnell, dass gerade im Notebook Bereich die restliche Hardware meist gar nicht mitkommt - und dann ist es rausgeschmissenes Geld. Ausser du hast ein supermodernes Ding mit SSD Festplatte und alles vom Feinsten, dann lohnt es sich auch mit USB 3.0.

Ist jetzt nur meine persönliche Meinung. Lass dich nicht davon abhalten oder gar die Freude vertun, wenn du dir so ein Teil trotzdem zulegst :-)

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Diese Abkürzung ist möglich, weil solche Adressen in die Outlook-Nickname Datei (*.nk2) eingetragen werden (von da her hat das nicht direkt was mit den Kontakten selber zu tun). Dadurch hast du diese "Abkürzung" oder "Beschleunigung". Wenn du eine Adresse aus dem Adressbuch/Kontakte löschst, musst du sie wieder manuell eintragen. Einfach geht das natürlich, wenn du auf deine Gesendeten Mails gehst und dort auf die Empfängeradresse mit der rechten Maustaste klickst und einfach sagst, dass der Empfänger in die Kontakte aufgenommen werden soll :-)

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Mit dem Linux/Unix Befehl DD sollte das gehen. Ob's so was auch unter Windows gibt, weiss ich allerdings nicht.

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Bei MTBF (meantime between failure) Werten von weiss nicht wie vielen Jahren ist diese Frage eigentlich ziemlich irrelevant :-) Ich würde sagen: Nein, da ist heute längst kein Unteschied mehr. Übrigens gibt es seit vielen, vielen Jahren Platten mit 15'000 rpm, nämlich im SCSI und SAS Bereich. SATA-Platten (ich nehmen an, diese betrifft deine Frage) haben gegenüber SCSI und SAS einen einzigen grossen Unterschied: der Schreib-/Lesekopf ist nicht so fein, sondern eher klobig verarbeitet. Dadurch sind sie billiger herzustellen (und eben nicht sooo schnell, weil der Kopf länger braucht, bis er seine Datenspuren positionieren kann). Das heisst, wenn so eine Platte kaputt geht, dann nicht wegen der Umdrehungszahl, sondern wegen Stress in der Mechanik des Kopfes. Aber auch hier sind die Produkte im Laufe der Jahre gereift :-)

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Ich persönlich warte noch -> erstens sind mir diese ersten Geräte noch zu teuer (als Familienvater ist der Gürtel etwas enger....) und zweitens ist die Technik noch nicht dort, wo ich sie haben will. Alleine, dass jedes System seine eigene 3D-Brille braucht, finde ich einen Hammerblödsinn! Wenn ich dann Freunde einlade, können die nicht einmal ihre eigene Brille mitnehmen, weil die meist nicht zu meinem Gerät passen. Auch über die Qualität muss ich noch etwas schimpfen: meist ist der Blickwinkel noch derart eingeschränkt, dass eh kaum mehr als 1 Person 3D schauen kann. Fazit: ich kann's noch erwarten, bis bessere (und billigere) Techniken zur Verfügung stehen. Bis dahin geniesse ich 3D im Kino :-)

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Da wirst du keinen Unterschied merken! Die Geschwindigkeit - vor allem, wenn es um so grosse Unterschiede gehen sollte, dass du sie 'fühlen' kannst - ist von so vielen anderen Komponenten wesentlich stärker abhängig, als etwaige minimale Unterschiede des Filesystems selber.

Externe Platten oder USB-Sticks sind meist/oft mit FAT32 formatiert, einfach deshalb, weil dieses Filesystem mit praktisch allen Betriebssystemen kompatibel ist, also auch für Mac, Linux, usw. direkt genommen werden kann. NTFS obliegt immer noch divesen Einschränkungen, so dass es öfters zwar lesbar, aber nicht schreibbar ist. Wenn du deine Platte nur mit Windows verwendest, würde ich sie auch mit NTFS neu formatieren. Nicht wegen der Geschwindigkeit, sondern wegen ein paar anderen Restriktionen des FAT32, welche du mit NTFS nicht mehr hast. PS: Die Sicherheit wäre auch so ein Aspekt (FAT32 kennt keine Sicherheitsmodell), das wird dir aber bei einer externen Platte nicht viel helfen, weil du sie ja einfach an einen anderen Computer anstecken kannst.

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