hm… also deine Fragestellung zeigt eigentlich, dass du dich sehr wenig mit dem Usenet auskennst: grundsätzlich ist das Usenet so was Ähnliches wie das Internet, also erst mal ein Netzwerk. Deshalb kommt es schon sehr komisch rüber, wenn du was von „die meisten Usenets“ schreibst. Und wie beim Internet auch gibt es dann Provider, die den Zugang zum Usenet ermöglichen. Das heißt auch, dass der Inhalt im Usenet prinzipiell gleich ist. Prinzipiell deshalb, weil es vom Provider abhängt, wie lange man auf Dateien zugreifen kann (= Retention) . Zu deinen Fragen: 2) Die Serverfarmen sind weltweit verteilt, dafür sind jedoch nicht die Provider verantwortlich. Wie schon geschrieben wird von den Providern nur der Zugriff auf die Server zur Verfügung gestellt. Deshalb ist es auch absolut legal, einen Usenet-Zugang zu besitzen, das heißt jedoch nicht, dass es legal ist, urheberrechtlich geschützten Inhalt runterzuladen… (somit wäre deine 1. Frage auch beantwortet). By the way: die Möglichkeiten des Usenets beschränken sich nicht (nur) auf illegales Downloaden! 3) wie Dingo schon geschrieben hat ist Usenext ein sehr guter Provider, was Stabilität und Downloadgeschwindigkeit betrifft. Dass da ein dubioser Anwalt dahinter steht: wohl eher nicht. Usenext ist ein seriöses Unternehmen. Hab damit jedenfalls nur gute Erfahrungen gemacht.“

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Hallo Sandra,

Usenext ist schon keine schlechte Wahl, weil die Software lässt sich sehr leicht bedienen, und daher eignet sie sich besonders gut für Anfänger. Zudem hat Usenext eine sehr hohe Retention- das ist die Zeit, für wie viele Tage die gespeicherten Dateien auf den Servern abgerufen werden können (Aufbewahrungszeit). Nachteil von Usenext ist das Abo-System, aber man kann sich auch für Monatsabos entscheiden. Du kannst dich ja mal für ein 14tägiges Probeabo registrieren und das Ganze testen. Musst nur darauf achten, dass du das Abo in der Probephase kündigst, sonst geht das Probeabo in ein Jahres-Abo über. Kündigen ist aber kein Problem- in dem Account gibt es einen Kündigungs-Button...

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Es ist nicht so, dass "einige Modelle absichtlich so gebaut sind, dass man keine neue Grafikkarte nachrüsten kann", sonden vielmehr ist dies bei Notebooks eigentlich nie vorgesehen. Es gibt höchstens mal Bastler, die es trotdem bei wenigen Geräten schaffen eine andere Grafikkarte als die ursprüngliche nachzurüsten.

Bei einem Notebook fehlt dir nämlich nicht nur der Platz, sondern es müsste auch noch ein "Sockel" für eine zusätzliche Grafikkarte vorhanden sein (deine ist ja im Prozessor integriert) und last but not least: Das Kühlsystem muss die zusätzliche Abwärme wegtransportieren können.

Es gibt theoretisch auch noch externe Grafikkarten (wobei das exotisch ist), jedoch hast du bei deinem Einsteigernotebook auch keinen Expresscard-Slot, der dafür nötig wäre.

All das macht es schwierig bis unmgöglich eine Grafikkarte (die dazu noch spieletauglich ist) bei deinem Notebook nachzurüsten.

Es tut mir leid, aber solange du deinen Laptop hast, du wirst wohl mit der integrierten Intel-Grafik leben müssen.

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Wo hast du denn den dritten Monitor angeschlossen? Schon an einen der Displayport-Ausgänge, oder?

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Was soll denn beim Kopieren verloren gehen? Am besten beide Festplatten an den Rechner anschließen und alles von einer auf die andere kopieren. Sollte eigentlich nichts schief gehen. Wird nur eine Weile dauern - machs am besten ordnerweise.

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