Frage von chechenchechen, 133

windows 10 ssd gesperrt?

ssd hat sich vor paar tagen aufgehangen. betriebssystem ist darauf installiert. reparieren ging nicht weil ntoskrnl.exe fehlt oder beschädigt ist. dachte zuerst sie wär defekt bin dann aber nochmal mit eine linux live system von knopix reingegangen. zuerst erschien die ssd nicht aber nach neustart des pcs erschien sie. wenn ich sie öffnen wollte erschien ein fenster in dem stand "die partition enthält eine hibernate datei von windows im schlafmodus. das verändern von inhalten auf dieser partition würde höchstwahrscheinlich zu datenverlusten führen, wenn windows wieder aufwacht. 1.option: nichts machen 2.option: partition im nur lesen modus einbinden 3.option hibernate datei entfernen und partition schreibbar einbinden"

ich hab da die 2 option gewählt und konnte glücklicherweise all dateien auf der ssd sehen. nun möchte ich wissen wie ich das problem beheben kann also damit ich wieder mit windows zugreifen kann darauf wofür ich ja die ntoskrnl.exe die anscheinend fehlerhaft ist weil ich sie gefunden habe ersetzen muss. die 3 option wollte ich nicht wählen weil das fenster ja meinte höchst wahrscheinlich würden daten verloren gehen. kann mir da jmd bitte weiterhelfen? also wie kann ich das alles wieder zum laufen bringen und windows oder was auch immer kaputt ist reparieren?

Antwort
von Tabius, 54

Guten Morgen,

das ist ja mal ein interessantes Verhalten.

Nach deiner Beschreibung klingt das eigentlich nach einem Defekt der SSD. Gerade durch die lange Zeit die Linux benötigte um das Medium einzubinden (was jedoch auch daher kommen kann,das sich die Treiber auf der Live CD befinden und geladen werden mussten)

Hast du schon mal ein ntfs fscheck durchgeführt? Ggf. werden fehlerhafte Sektoren gefunden. Um diese jedoch zu korrigieren musst du die Platte im Schreibmodus einbinden.

Bezüglich der Hibernationdatei: Hier werden nur die Daten zuletzt geöffneter Programme und Speicherorte abgelegt. Das bedeutet wenn du zuvor ein Word-Dokument bearbeitet hattest,dann würden beim löschen der Hibernationdatei die Änderungenverloren gehen.

höchstwahrscheinlich behebt das löschen dieser Datei nicht das Problem, ein Versuch ist es jedoch wert. Ggf. gibt es hie doch eine Verbindung zu anderen Systemprogrammen die das Starten beeinflussen können.

Viele Grüße aus Frankfurt,

dein  

Kommentar von chechenchechen ,

hey danke erstmal für die antwort um diese uhrzeit.

ich weiß nicht was du mit fscheck meinst aber ich habe chkdsk C: /f /r /x durchgeführt. in der vierten oder fünften phase weiß nicht mehr so genau hat er eine menge fehlerhafte cluster dateien gefunden und sie wiederhergestellt am ende stand dann dass wegen einem unbekannten fehler keine protokolldatei erstellt werden konnte und dahinter iwas mit status :50. status quo.
ich habe auch windows auf einen usb stick gezogen und versucht darüber zu booten. der sagte mir dann bei pc zurücksetzen die festplatte sei gesperrt und bei fast allen anderen optionen dass ein unbekannter fehler aufgetreten sei. und was meinst du mit löschen der datei in deinem letzten absatz? etwas die option 3 die ich aufgeschrieben habe also theoretisch falls ich etwas kurz vor dem absturz erstellt hätte dass das gelöscht wird oder wie kann ich das verstehen? danke

Kommentar von Tabius ,

Hallo chechenchechen,

du schreibst in deinem ersten Eintrag, dass du eine Live-CD mit Knoppix hast, damit kannst du nach
erfolgreichem Einbinden der Festplatte durch das System eine Überprüfung durchführen.

1.) warte bis Linux die SSD eingebunden hat (alternativ kannst du auch über die Console dmesg | tail eingeben und
dir die letzten Einträge anzuschauen)

2.) nachdem die SSD eingebunden ist, schaust du dir an welchen Devicenamen die Platte bekommen hat
(das kannst du ebenfalls per dmesg | tail herausfinden) Als Ergebins solltest du ein /dev/sda1 oder /dev/sdb1 oder /dev/sdc1
sehen.

2.1.) hänge das Medium wieder aus bzw. löse den Mount über die Console und dem Befehl umount /dev/sdxy <-x=Buchstabe, Y=Zahl
Falls das nicht funktioniert findest du alle Mountpoints über den Befehl "mount" und dann entspr. /mnt/xyz (je nach eingebundenem Medium)

3.) führe folgenden Befehl aus: fsck /dev/sdx <-das X ersetzen mit dem richtigen Buchstaben. OHNE Ziffer am Ende

4.) wenn Superblocks beschädigt sind, kannst du diese per e2fsck -c /dev/sdXY <-x=Buchstabe, Y=Zahl hoffentlich
wiederherstellen. WICHTIG: dazu muss eine Partition wieder gemountet werden. Am Besten SSD ab- und wieder anstecken.

Wenn deine Englisch-Kenntnisse gut sind, ist der folgende Blog-Eintrag / Anleitung sehr empfehlenswert:
https://linuxacademy.com/blog/linux/ntfs-partition-repair-and-recovery-in-linux/

PS: hoffentlich ist die Beschreibung nicht zu kompliziert =)

Viele Grüße aus Frankfurt,
dein Tabius Team

Kommentar von chechenchechen ,

also schon der erste befehl zum dmesg tail hat nichts gebracht da kamen komische zeilen aber nichts enthielt das was es enthalten sollte. habe dmesg | tail ausprobiert und nochmal nur mit einer leerzeile dazwischen. ich les mir mal den englischen artikel durch und antworte dann nochmal. hoffe du bist dann noch erreichbar:)

Kommentar von chechenchechen ,

so also der englische artikel konnte mir nix sagen. nochmal zu deinen befehlen.
ich habe dmesg | tail eingegeben und es kam das hier:
[15367.805125] nouveau E[ PIBUS][0000:01:00.0] GPC1: 0x50b3e4 0xbadf1301 (0x01021215)
[15367.808460] nouveau E[ PIBUS][0000:01:00.0] GPC1: 0x50b3e4 0xbadf1301 (0x01021215)
[15367.961764] nouveau E[ PIBUS][0000:01:00.0] GPC1: 0x50b3e4 0xbadf1301 (0x01021215)
[15367.963514] nouveau E[ PIBUS][0000:01:00.0] GPC1: 0x50b3e4 0xbadf1301 (0x01021215)
[15368.032762] nouveau E[ PIBUS][0000:01:00.0] GPC1: 0x50b3e4 0xbadf1301 (0x01021215)
[15368.034301] nouveau E[ PIBUS][0000:01:00.0] GPC1: 0x50b3e4 0xbadf1301 (0x01021215)
[15368.136768] nouveau E[ PIBUS][0000:01:00.0] GPC1: 0x50b3e4 0xbadf1301 (0x01021215)
[15368.138335] nouveau E[ PIBUS][0000:01:00.0] GPC1: 0x50b3e4 0xbadf1301 (0x01021215)
[15368.304553] nouveau E[ PIBUS][0000:01:00.0] GPC1: 0x50b3e4 0xbadf1301 (0x01021215)
[15368.306195] nouveau E[ PIBUS][0000:01:00.0] GPC1: 0x50b3e4 0xbadf1301 (0x01021215)

Kommentar von Tabius ,

Hallo chechenchechen,

hast du die SSD Festplatte per USB angeschlossen?
Falls ja, dann steck die Festplatte erst an, wenn das Linux vollständig hochgefahren ist.
Anschließend kannst du per dmesg | tail dir die letzte Hardware Aktivität anschauen.

Falls die SSD intern verbaut ist, kannst du via dmesg | grep sd* oder dmesg | grep "sd" nach einer
Hardware-Einbindung suchen.

Im Zweifelsfall kannst du auch mit dem Befehl "mount" sehen welche externen Medien eingebunden wurden.

Schick doch mal die Ausgaben beider Befehle.

Vielen Grüße aus Frankfurt,
Dein Tabius Team

Kommentar von chechenchechen ,

hey habe die ersten beiden befehle versucht aber da klappte nix. unter mount fand ich dann /dev/sdb1 den habe ich dann als unmount /dev/sdb1 eingegeben aber nichts passierte hier das ergebnis:

knoppix@Microknoppix:~$ dmesg | grep sd*
knoppix@Microknoppix:~$ dmesg | grep "sd"
knoppix@Microknoppix:~$ mount
rootfs on / type rootfs (rw,size=8189220k,nr_inodes=2047305)
proc on /proc type proc (rw,relatime)
sysfs on /sys type sysfs (rw,relatime)
/dev/sr0 on /mnt-system type iso9660 (ro,relatime)
tmpfs on /ramdisk type tmpfs (rw,relatime,size=13103104k,mode=755)
/dev/cloop0 on /KNOPPIX type iso9660 (ro,relatime)
/dev/cloop1 on /KNOPPIX1 type iso9660 (ro,relatime)
unionfs on /UNIONFS type aufs (rw,relatime,si=fa499dbc26310c24,noplink)
unionfs on /usr type aufs (rw,relatime,si=fa499dbc26310c24,noplink)
unionfs on /home type aufs (rw,relatime,si=fa499dbc26310c24,noplink)
tmpfs on /run type tmpfs (rw,relatime,size=20480k)
tmpfs on /UNIONFS/var/run type tmpfs (rw,relatime,size=20480k)
tmpfs on /UNIONFS/var/lock type tmpfs (rw,relatime,size=10240k)
tmpfs on /UNIONFS/var/log type tmpfs (rw,relatime,size=102400k)
tmpfs on /tmp type tmpfs (rw,relatime,size=2097152k)
udev on /dev type devtmpfs (rw,relatime,size=20480k,nr_inodes=2047308,mode=755)
tmpfs on /dev/shm type tmpfs (rw,relatime,size=2097152k)
devpts on /dev/pts type devpts (rw,relatime,gid=5,mode=620)
tmpfs on /run/user/1000 type tmpfs (rw,nosuid,nodev,relatime,size=1638316k,mode=700,uid=1000,gid=1000)
gvfsd-fuse on /run/user/1000/gvfs type fuse.gvfsd-fuse (rw,nosuid,nodev,relatime,user_id=1000,group_id=1000)
/dev/sdb1 on /media/sdb1 type fuseblk (rw,nosuid,nodev,relatime,user_id=0,group_id=0,default_permissions,allow_other,blksize=4096)
knoppix@Microknoppix:~$ unmount /dev/sdb1
bash: unmount: Kommando nicht gefunden.
knoppix@Microknoppix:~$ unmount /dev /sdb1
bash: unmount: Kommando nicht gefunden.
knoppix@Microknoppix:~$

Kommentar von Tabius ,

Hallo,

vielen Dank.

Es scheint, als wäre deine SSD-Festplatte das Device "/dev/sdb1" Kannst du bitte bestätigen, dass sich lediglich die SSD-Festplatte und KEINE weitere Festplatte, oder USB-Stick an deinem PC befindet?

Falls ja, dann führe bitte folgende Befehle aus und sende die Ausgabe =)

umount /media/sdb1
fsck /dev/sdb

Viele Grüße aus Frankfurt,
dein Tabius Team

Kommentar von chechenchechen ,

hi sorry ich habe vergessen zu erwähnen dass sich eine hdd in meinem pc befindet. hoffe du bist noch da :)

Kommentar von Tabius ,

Hallo chechenchechen,

besteht die Möglichkeit die HDD vom System zu trennen und ausschließlich die SSD anzuschließen?

Viele Grüße aus Frankfurt,
Dein Tabius Team

Kommentar von chechenchechen ,

ja natürlich. kann ich direkt machen aber dazu eine frage. an der ssd sind 2 kabel. das eine ist vermute ich das sata kabel das zum motherboard geht und das andere führt zur hdd. ist dieses kabel das die sata und hdd verbindet irrelevant?

Kommentar von Tabius ,

Hallo chechenchechen,

möglicherweise ist das das Stromkabel. Am Besten ziehst du nur die Kabel von der HDD ab.

Viele Grüße aus Frankfurt,
Dein Tabius Team

Kommentar von chechenchechen ,

hi ich habe jetzt die hdd getrennt und die ssd zeigt er an. jetzt hab ich wieder mount eingegeben ergebnis:

knoppix@Microknoppix:~$ mount
rootfs on / type rootfs (rw,size=8189220k,nr_inodes=2047305)
proc on /proc type proc (rw,relatime)
sysfs on /sys type sysfs (rw,relatime)
/dev/sr0 on /mnt-system type iso9660 (ro,relatime)
tmpfs on /ramdisk type tmpfs (rw,relatime,size=13103104k,mode=755)
/dev/cloop0 on /KNOPPIX type iso9660 (ro,relatime)
/dev/cloop1 on /KNOPPIX1 type iso9660 (ro,relatime)
unionfs on /UNIONFS type aufs (rw,relatime,si=5a38292973414fa2,noplink)
unionfs on /usr type aufs (rw,relatime,si=5a38292973414fa2,noplink)
unionfs on /home type aufs (rw,relatime,si=5a38292973414fa2,noplink)
tmpfs on /run type tmpfs (rw,relatime,size=20480k)
tmpfs on /UNIONFS/var/run type tmpfs (rw,relatime,size=20480k)
tmpfs on /UNIONFS/var/lock type tmpfs (rw,relatime,size=10240k)
tmpfs on /UNIONFS/var/log type tmpfs (rw,relatime,size=102400k)
tmpfs on /tmp type tmpfs (rw,relatime,size=2097152k)
udev on /dev type devtmpfs (rw,relatime,size=20480k,nr_inodes=2047308,mode=755)
tmpfs on /dev/shm type tmpfs (rw,relatime,size=2097152k)
devpts on /dev/pts type devpts (rw,relatime,gid=5,mode=620)
tmpfs on /run/user/1000 type tmpfs (rw,nosuid,nodev,relatime,size=1638316k,mode=700,uid=1000,gid=1000)
gvfsd-fuse on /run/user/1000/gvfs type fuse.gvfsd-fuse (rw,nosuid,nodev,relatime,user_id=1000,group_id=1000)
knoppix@Microknoppix:~$

in der vierten zeile steht /dev/sr0 ist dass die ssd? :)
danke übrigens für die ganze hilfe bisher

Kommentar von Tabius ,

Die SSD ist laut mount nicht gemountet. Wenn das System die SSD anzeigt, kannst du bitte mal probieren draufzuklicken und anschließend nochmal den mount Befehl absetzen?

Kommentar von chechenchechen ,

hi ich hab da jetzt die partition im nur lesen modus eingebunden das konnte man da auswählen bei mount erscheint jetzt:
knoppix@Microknoppix:~$ mount
rootfs on / type rootfs (rw,size=8189220k,nr_inodes=2047305)
proc on /proc type proc (rw,relatime)
sysfs on /sys type sysfs (rw,relatime)
/dev/sr0 on /mnt-system type iso9660 (ro,relatime)
tmpfs on /ramdisk type tmpfs (rw,relatime,size=13103104k,mode=755)
/dev/cloop0 on /KNOPPIX type iso9660 (ro,relatime)
/dev/cloop1 on /KNOPPIX1 type iso9660 (ro,relatime)
unionfs on /UNIONFS type aufs (rw,relatime,si=5a38292973414fa2,noplink)
unionfs on /usr type aufs (rw,relatime,si=5a38292973414fa2,noplink)
unionfs on /home type aufs (rw,relatime,si=5a38292973414fa2,noplink)
tmpfs on /run type tmpfs (rw,relatime,size=20480k)
tmpfs on /UNIONFS/var/run type tmpfs (rw,relatime,size=20480k)
tmpfs on /UNIONFS/var/lock type tmpfs (rw,relatime,size=10240k)
tmpfs on /UNIONFS/var/log type tmpfs (rw,relatime,size=102400k)
tmpfs on /tmp type tmpfs (rw,relatime,size=2097152k)
udev on /dev type devtmpfs (rw,relatime,size=20480k,nr_inodes=2047308,mode=755)
tmpfs on /dev/shm type tmpfs (rw,relatime,size=2097152k)
devpts on /dev/pts type devpts (rw,relatime,gid=5,mode=620)
tmpfs on /run/user/1000 type tmpfs (rw,nosuid,nodev,relatime,size=1638316k,mode=700,uid=1000,gid=1000)
gvfsd-fuse on /run/user/1000/gvfs type fuse.gvfsd-fuse (rw,nosuid,nodev,relatime,user_id=1000,group_id=1000)
/dev/sda1 on /media/sda1 type fuseblk (rw,nosuid,nodev,relatime,user_id=0,group_id=0,default_permissions,allow_other,blksize=4096)
knoppix@Microknoppix:~$

Kommentar von Tabius ,

Hi,

deine SSD ist somit das Device /dev/sda
Diese Information ist für folgende Schritte wichtig gewesen. (wir wollen ja nicht die falsche Festplatte überprüfen)

Führe folgende Befehle in der Kommandozeile aus und schicke die Ausgabe:

umount /media/sda1
ntfsfix /dev/sda1

Sollte das nicht funktionieren, kannst du auch mal die Windows DVD ins Laufwerk legen und die Systemreparatur-Funktion versuchen.

Viele Grüße aus Frankfurt,
dein Tabius Team

Kommentar von chechenchechen ,

hallo hier das ergebnis

knoppix@Microknoppix:~$ unmount /media/sda1
bash: unmount: Kommando nicht gefunden.
knoppix@Microknoppix:~$ ntfsfix /dev/sda1
Refusing to operate on read-write mounted device /dev/sda1.
knoppix@Microknoppix:~$ unmount /media/sda1
bash: unmount: Kommando nicht gefunden.
knoppix@Microknoppix:~$ umount /media/sda1
knoppix@Microknoppix:~$ ntfsfix /dev/sda1
Mounting volume... Windows is hibernated, refused to mount.
FAILED
Attempting to correct errors...
Processing $MFT and $MFTMirr...
Reading $MFT... OK
Reading $MFTMirr... OK
Comparing $MFTMirr to $MFT... OK
Processing of $MFT and $MFTMirr completed successfully.
Setting required flags on partition... OK
Going to empty the journal ($LogFile)... OK
Windows is hibernated, refused to mount.
Remount failed: Operation not permitted
knoppix@Microknoppix:~$

Kommentar von Tabius ,

Mach bitte das gleiche nochmal, nur gib die Befehle exakt so ein, wie sie da stehen.

Ein "unmount" gibt es nicht unter linux sondern nur ein "umount"

knoppix@Microknoppix:~$ unmount /media/sda1
bash: unmount: Kommando nicht gefunden.

Kommentar von chechenchechen ,

hi habe ich gemacht es kam exakt die gleiche meldung. das ist glaub ich wegen diesem hibernate schlafmodus in dem sich windows befindet. ich konnte den ja aktivieren aber da stand ja dass die festplatte dann höchstwahrscheinlich dateien verliert

Keine passende Antwort gefunden?

Fragen Sie die Community