Word datei kopiert und über originaldatei kopiert.jetzt findet er nur Verknüpfung.ist sie zu retten?

1 Antwort

Meine Vermutung:

Die Datei wurde auf einen Stick kopiert. Später wieder auf den Laptop.

wahrscheinlich wurde hier nur die Verknüpfung auf dem Laptop erstellt. Wenn die Datei auf den Stick kopiert wurde, muss es doch noch ein Original geben? oder dieses wurde gelöscht. Hast du den Stick noch und ist eventuell dort noch die Datei vorhanden? Bei den Eigenschaften der Verknüpfung kannst du das Ziel erkennen. Wohin führt denn die Verknüpfung? Meine Vermutung - auf den Stick.

Danke für die prompte Antwort! Ja, deine Vermutung hat sich bestätigt. Stick= Ziel Jedoch ist auch da nur eine Verknüpfung. Ein Original ist nicht auffindbar. Weder auf dem Computer noch im Papierkorb noch auf dem Stick. Ist spurlos verschwunden. Gibt es deines Wissens weitere Chancen? Gruss Roman

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Warum findet Recuva gelöschtene Datei nicht?

Ich habe kürzlich aus Irrglauben eines Vorhandenen sicheren Backups eine recht umfangreiche Word-Datei (.docx) aus dem Papierkorb gelöscht. Zwei Tage später ist mir der Fehler aufgefallen und hab ich versucht mittels dem Tool Recuva (dieses in Portabler Version vom USB-Stick ausgeführt um nur nicht zu riskieren die Datei zu überschreiben) sie wiederherzustellen. Recuva hat auch jede Menge teils Ur-alte Word-Dokumente gefunden, die einst einmal im Papierkorb waren und dann gelöscht wurden, so aber war die erst küzlich gelöschte von mir gesuchte Datei nicht dabei. Auch ein Deep-Scan hat nichts weiter gebracht, dei Datei wurde nicht gelistet.

Es sei erwähnt dass in der Zeit seit dem Löschen bis hin zu meiner Suche keine weiteren Dateien auf der Festplatte abgespeichert wurden, es also recht unwarscheinlich ist, dass sie in der Zeit überschrieben worden ist. Ferner sei gesagt, dass es sich um eine HDD und keine SSD handelt, wo der Inhalt des Papierkorbs gespeichert ist, und dass die Platte noch nicht sehr alt und bei bester Gesundheit ist.

Woran kann das liegen, dass Recuva sehr viele Dateien findet, diese hier aber nicht? Gibt es einen Weg für mich, die Datei doch noch irgendwie wiederherzustellen (ohne die Platte an eine Datenrettungsfirma übergeben zu müssen)?

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Laufwerk erkennt DVD mit Linux ISO-Imagedatei nur als leere DVD, es kann nicht gebootet werden

Ich habe meinen uralt Laptop ASUS mit Vista mal rusgekramt um ein Linux-System aufzuspielen, ein bisschen runzuspielen und um Linux mal kennenzulernen.

Da der PC total zugemüllt war, hatte ich erst mal das Vista-System mit der beiliegenden Recovery DVD neu aufgespielt. Bootreihenfolge umgestellt, mit der Diskette hochgefahren, installiert und Treiber mit der ebenfals noch vohandenen Diskette aufgespielt. Alles kein Problem.

In der Zwischenzeit hatte ich mir auf dem neuem Laptop mit Windows 8.1 verschiedene ISO-Dateien der Linuxversionen LinuxMint, Ubuntu und openSUSE runtergeladen und auf DVD’s gebrannt. (richtig als ISO-Datei gebrannt, nicht nur raufkopiert!) Nach öffnen dieser DVD auf meinem neuen Laptop wurden auch alle erforderlichen Dateien ordnungsgemäss angezeigt.

Beim Installieren des Linuxsystems auf den alten PC fingen die Probleme an. Die Bootreihenfolge war mit Drücken auf „escape“ beim Hochfahren mit der eingelegten DVD auf CD/DVD umgestellt aber es tat sich garnichts. Kein Rattern des Lauwerks beim Suchen nach einer DVD, nichts, garnichts und der PC lief mit Vista hoch. Ich versuchte es also nochmals und drückte beim Neustart auf F2. Da kam ich dann ins BIOS, klickte dann BOOT an und konnte dann ebenfalls die Reihenfolge auf CD/DVD umstellen. Aber beim Bestätigen mit Enter erzälte man mir, dass das „Laufwerk disabled“ sei. Der PC lief natürlich wieder mit Vista hoch. Ich kontrollierte daraufhin im Geräte-Manager ob da beim Laufwerk vielleicht dieses gelbe Dreieck wäre, aber nichts. Da war nichts deaktiviert, nichts deinstalliert und der Treiber war auf dem neuesten Stand. Ich dachte dann, vielleicht hat die DVD einen Fehler und wiederholte die ganze Prozedur mit den anderen beiden Linux-Versionen aber immer mit dem gleichen Misserfolg.

Ich fuhr dann den alten PC mit Vista hoch und legte mal die Linux-ISO-Datei ins Laufwerk ein. Erst nach langer Zeit öffnete sich das Fenster und ich wurde gefragt mit welchem Programm ich die DVD brennen möchte, sie wurde also als leere DVD erkannt! Als ich dann im Windows Explorer versuchshalber eine Datei auf das Laufwerk zog, öffnete das Fenster: Auf Dateienträger brenen, Dateienträger vorbereiten! Ich legte daraufhin spasshalber die Vista Recovery DVD ein und siehe da, das Laufwerk erkannte die DVD und die Dateien: BOOT, EFI, Sources wurden ordnungsgmäss angezeigt.

Als totaler PC-Laie dachte ich dann, vielleicht muss ich die Linux-ISO-Datei auf diesem Computer brennen. Ich kopierte also die Iso-Datei auf den Vista-PC und legte eine nagelneue beschreibbare DVD ein. Und wieder tat sich garnichts, kein Rattern des Laufwerkes und es wurde auch nicht das Fenster geöffnet bei dem man nachfragte mit welchem Brennprogramm ich die DVD brennen möchte. Als ich dann das Brennprogramm CDBurnerXP öffnete und und die Linux ISO-Imagedatei brennen wollte, öffnet ein Fenster: benötigt 942 MB frei, leeres Medium, Aktuell 0 MB frei, leeres Medium. (3000 Zeichen voll!!) ............Was mache ich da falsch??

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Fälschung einer Mail?

Hallo, ich kenne mich zu wenig mit Computern aus. Aber ich habe ein ziemliches Problem.

Mir wird unterstellt, das ich einen PDF-Anhang in einer Mail gefälscht habe.

Dazu erklärte mir jemand folgendes:

mir ist aufgefallen, das die Mail am 17 und 18. April gesendet wurde. Die Anlage "Arbeitsvertrag" wurde aber am 20. April erstellt.

Wenn hier also ein Täuschungsversuch des Absenders geplant war, so kann das nur so geschehen:

Man muß das Datum des PC auf das Datum 20.April stellen, erstellt eine Datei und speichert diese. Danach stellt man wieder das Datum auf den betreffenden Tag ein.

Beim Empfänger erscheint dies dann so, als habe er die Datei nachträglich geändert und eingefügt.

Nachdem die Mail auch in Kopie (Cc:) an Ralf ging, geht er davon aus, das es zwei Mails gibt. Einmal die Richtige (also mit dem richtigen Vertrag) und eine gefälschte. Bei beiden Versionen müssen aber zwingend innerhalb der gleichen Minute das Feld "Senden" angeklickt werden, dabei darf der PC jedoch keine Internetverbindung haben. Der PC kann sie also nicht senden. Danach wird die richtige Version in einen anderen Ordner verschoben und nur die gefälschte versendet. Sowohl der Absender als auch der Cc-Empfänger löschen diese gefälschte Version. Die richtige wird anschließend als Anhang in einer anderen Mail an den Cc-Empfänger versendet. Er kann sie öffnen und als Eingang ablegen. Somit gibt es zwei Mails mit genau dem selben Datum und gleicher Uhrzeit, jedoch verschiedenem Inhalt.

Bei mir kam also eine andere Version an als bei Ralf und auf dem gesendeten PC ist auch die richtige Version als "Gesendet" gespeichert, wenn die gefälschte Version gelöscht wurde.

Nachdem Ralf sich gut mit PC auskennt, kann es durchaus so sein, das dies so gemacht wurde. Jedoch wurde die Mail von Horst abgeschickt, er müßte also informiert gewesen sein. Inwieweit dies nachweisbar ist, wage ich zu bezweifeln. Evtl. mag ein Hinweis auf die Fälschung dies sein, das sie zuerst "versehentlich" am Vortag an die falsche (meine) Mailadresse gesendet wurde, die dem Absender jedoch bekannt war.

Kann mir jemand dazu eine Aussage machen, inwieweit dies so richtig ist? Ich benötige die Antwort, da sich ein Rechtsstreit anbahnt, wo man mir "Betrug" vorwirft.

Eine Anwort bitte auch in Kopie an mich senden: ulli.barth@gmx.net

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