Warum gibt es die 24 Stunden Trennung bei DSL? Kann man sie umgehen?

...komplette Frage anzeigen

4 Antworten

Hi!
.
Die Zwangstrennung wurde eingeführt, damit die Kunden nicht auf die Idee kommen, am DSL-Anschluß einen Webserver zu betreiben. Die sollen bitteschön einen Server mieten.
.
Bei den ersten DSL-Anschlüssen war aber die Leitung ins Internet ziemlich langsam - gerade mal das Doppelte der ISDN-Geschwindigkeit. Da ist der Betrieb eines Servers nicht gerade lohnenswert. Sinnvoll ist das allenfalls bei den heutigen 50000er-Leitungen.
.
Als Reaktion auf die Zwangstrennung gibt es DynDNS. Dieser Dienst erlaubt den Zugriff auf solche Home-Server per URL.
Die Router der bekanntne Fritz!-Box-Serie können nach einem Reconnect selbstätig die neue IP-Nummer bei DynDNS anmelden.
.
MoTala

Bei ganz normalem DSL kann man da nichts machen denke ich. Nur bei teuren Leitungen hast du immer die gleiche IP und bist immer online.

Warum legst du so einen Wert darauf,daß es keine Zwangstrennung gibt ? Je nach Router und Provider kann man die Zwangstrennung auf einen anderen Zeitpunkt verschieben. Komtm halt drauf an,ob Provider und Router das unterstützen.

Bei M-Net ist es möglich DSL OHNE Zwangstrennung zu buchen. Ich habe das getan und es klappt insoweit, dass ich nun nur gelegentlich Trennungen habe, ca 2 mal pro Woche. Allerdings muss man dafür etwas zum normalen Tarif dazuzahlen.

Was möchtest Du wissen?