Verschlechtern Win7 imitations tools die windows optik?

2 Antworten

Hallo Wurstbrot,

Das Programm Open Shell verändert normalerweise nur die Optik vom Startmenü.

Dennoch würde ich Dir empfehlen, das normale Win 10 Startmenü zu nutzen, ich finde es nach einer Eingewöhnungszeit gar nicht schlecht, sondern sogar besser als das Win 7 Startmenü.

Denn man kann alle Programme dort anpassen (Größe und Position) und kommt so an jedes Programm mit nur 2 Klicks. 👍

Generell kann ich Dir diese Tipps empfehlen, um Dein Windows 10 zu verschönern und anzupassen. :-)

Danke, werde mal schauen...

Kam auch nur drauf, mit der schäbigen Optik durch das Tool, nachdem ich das hier gelesen hab..

https://www.go-windows.de/forum/windows-7/intel-coffee-lake-mit-windows-7/

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@Wurstbrot

Ahja, also wenn Du Open Shell ausprobieren möchtest, empfehle ich Dir, von diesem Programm immer die neueste Version zu installieren, also wenn das nächste Win 10 Update kommt, auch Open Shell auf die neueste Version updaten.

Insgesamt hat Win 10 ja diese "Flat Optik" die ich ja auch nicht besonders schön finde ... aber seit es bei Win 10 einen Dark Theme gibt, bin ich soweit zufrieden. ;-)

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Bin neulich auf eine Firma getroffen, bei der der IT-Betreuer auf das Tool stand. Ich bin fast verzweifelt, weil die Rechtsklicks in das "Startmenü" weder das anzeigten, was in Win7 passieren sollte, noch das was in Win10 passieren sollte, sondern das Menü der Software aufriefen.

Ubuntu mit Windows 10 im Dual Boot - funktioniert nicht richtig - warum?

Ich habe 2 ssd in meinem pc, da ich ubuntu und windows nutze. zuerst habe ich ich ubuntu auf der ssd installiert, da ich ein beriebssystem wollte um zu testen ob der neu gebaute rechner funktioniert oder nicht. bei der installation habe ich das partitionieren ubuntu überlassen, ich habe lediglich den zu verwendenden datenträger angegeben.

danach habe ich windows 10 auf der anderen ssd istalliert, was anstandslos klappte. allerdings wurde fortan direkt windows gebootet, was mich irritierte, da ich nichts entsprechendes im UEFI BIOS festgelegt hatte. Ein bekannter sagte mir WIndows würde den Bootsektor überschreiben, daher muss man im Dual Boot immer zuerst Windows installieren-

OK - nach dem Ubuntu ständig nörgelte dass irgendwelche datenträger scheinbar unterschiedliche größen hätten und sich auch seltsamer weise nichts, einfach nichts herunterladen lies, obwohl internetverbindung ganz normal bestand - sprich das system nicht richtig funktionierte beschloss ich das nochmal neu zu machen, ich formatierte die linux ssd also unter windows 10 mittels datenträgerverwaltung.

nach dem neustart bekam ich auf einmal anstelle des windows bootscreens den grub screen, schwarzer schirm, weise schrift wo grub stand. da der schirm wie ein terminal zu funktionieren schien tippte ich >>reboot<< ein und wechselte danach ins BIOS und sah mit das boot-menu an. Aus irgendeinem Grund stand dort als 1. Priorität Ubuntu dran...

wie war das aber möglich, wenn ich die ubuntu platte doch formatiert habe?? davon ausgehend, dass sich ubuntu irgendwie auf die C Partition, sprich die andere, die WIndows ssd geschrieben oder kopiert haben muss beschloss ich Windows 10 noch einmal neu zu installieren und dabei auch gleich alle datenträger bereinigen zu lassen.

nach der erfolgreichen neuinstallation von windws 10 bekam ich direkt die meldung "es konnten nicht alle daten entfernt werden"... warum auch?

ins BIOS gewechselt, Ubuntu ist nach wie vor vorhanden...

Im erweiterten start von windows 10 gibt es die mögliochkeit "Ubuntu" anzuwählen, sprich in ein anderes system zu wechseln. ob das nun ein indiz dafür ist, dass ubuntu auf der windows platte ist oder sich einfach nach wie vor auf seiner eigenen ssd befindet weiß ich nicht.

Ich frage mich nur, warum zur hölle ubuntu noch da ist?!

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