Sind Handystrahlen schädlicher als die eines Funkweckers?

4 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Die Verfechter der einen wie der anderen Meinung sind sich sehr sicher. Zumal es wissenschaftliche Untersuchungen gibt, die sowohl die eine wie auch die andere Meinung stützen.

Wer wirklich recht hat, kann bewiesen und mit Gegenbeweis belegt werden.

Deshalb sollte jeder mit den Geräten so umgehen, wie er es subjektiv am besten, sichersten, wenig schädlichsten erachtet. Zumal jeder Mensch anders reagiert - auch auf Strahlungen die vom Handy oder Funkwecker ausgehen.

Mit meinem bescheidenen Wissen über diese Strahlungen sage ich aber einfach einmal, beim Funkwecker besteht geringere Strahlengefahr als beim Handy.

ich bin ja der Meinung diese strahlen sind nicht schädlich. Es gibt millionen verschiedener strahlen die wir nicht sehen und viele davon sind weitaus stärker als die von einem Handy (1W (Watt)). WLAN hat z.B. 0,1W als grenze.. Die Funkwecker synchronisieren sich mit 0,005W.

Rein von den Zahlen her hat ein Handy die höchste Strahlung, die wir selbst produzieren. Im Gegensatz zu der UV-Strahlung (500W) der wir jeden Tag mehrere Stunden ausgesetzt sind, ist das aber eigentlich total zu vernachlässigen.

Für die fundierte Angabe der Funkleistungs-Werte ein DH! Damit ist die Antwort klar.

Nicht einverstanden bin ich natürlich mit der Aussage "Strahlen sind nicht schädlich", aber das ist ja auch eine andere Frage... :-)

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Auf der Wiese unterhalb der wuchtigen Antennenanlage des DLF in Donebach grasen friedlich Pferde. Der Sender strahlt mit mindestens 300 Kilowatt. (Mindestens 100000 mal stärker als ein Handy) Die roten Warnlampen gehen nur an, wenn Eiszapfenherunterfallgefahr droht. OK. Ich möchte auch nicht direkt in der Nähe eines Großsenders stehen 24 Stunden am Tag und 7 Tage in der Woche. Ein paar Kilometer Abstand wären wohl besser. Übrigens, die Umweltschützer haben bewirkt, daß der Sender Langenberg nun nicht mehr mit früher 1600 Kilowatt sondern nur noch mit 85 Kilowatt strahlen darf. Mindestabstand 250 Meter zu bebautem Gelände. SWF-Mühlacker (660 kHz Mittelwelle) wurde deswegen abgerissen. Hat aber wohl auch Energiespargründe.

Wie sehr ein Handy stört, kann man leicht feststellen, wenn man es in unmittelbarer Nähe eines Transistorradios betreibt. Da knattert es gewaltig. Geht man etwa zweieinhalb Meter weiter weg, hört das Geknattere auf. Also grobe Richtschnur für Entfernung zweieinhalb Meter. Man besorge sich eine Freisprecheinrichtung und eine Außenantenne, dann hat man sicher keine störende oder vielleicht gefährliche Strahlung direkt in der Wohnung. Antenne direkt am Ohr: =☻ Nu - da puste ich die HF-Energie unmittelbar in den Schädel. Da ja das Abstands-Quadrat-Gesetz für Leistung gilt, ist ein auch Abstand, soweit wie technisch und funktionell möglich, sicher ein Beitrag, sich vor potenziellen Gefahren zu schützen.

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@kbra01

Um zurückzukommen auf die eigentliche Fragestellung: Der Funkwecker gibt keine Funksignale ab, im Gegenteil, der Empfang dieses Zeitzeichendenders DCF77 ist oft so schwach und gestört durch andere Geräte (Fernseher etc.) in den Nachbarwohnungen, daß sich bei mir Funkwecker nicht auf Sommerzeit/Winterzeit umgestellt hatten. Wird ein Funkwecker mit Batterie betrieben, entfällt auch eine potenzielle Gefährdung durch das Vorhandensein von Trafo-Streufeldern und Netzzuleitungen, die ja auch von sich aus schon mit dem Grenzwert 100 Volt pro Meter durchaus nicht vernachlässigbare Strahlung auf 50 Hz abgeben.

(Fahre ich mit der S-Bahn, setze ich mich im Bereich des Stromabnehmers und der Räder einer Feldstärke von ca. 1000 Volt pro Meter aus (bei 16 zwo Drittel Hertz). Das nur zum Größenvergleich. )

Also ich plädiere mehr für den Funkwecker als Weckinstrument, da ja das Handy auch im Standby ab und zu Signale aktiv funkt, im Gegensatz zum rein passiven Funkwecker.

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@kbra01

Und hier nochmals das Signal eines in Deutschland decodierbaren Zeitzeichensenders - einmal der Schweizer HGB auf 75 kHz . Also, die Zeitzeichensignale sind doch sehr schwach und müssen mit Spezialempfängern und intelligenten Decodierschaltungen erst aufbereitet werden.

http://www.netca.de/swlisten/hgb75x.mp3

(File etwa 90 kB groß )

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Ist mein PC wirklich zu schlecht für Assassin's Creed Unity?

Hallo zusammen,

im Voraus: Ich kenne mich mit dem ganzen PC-Hardware-Kram nicht so gut aus, deswegen frag ich jetzt euch. :)

Ich habe vor mir AC Unity zu kaufen, bin mir aber nicht sicher, ob mein PC zu schlecht dafür ist. Aus meiner Sicht ist er für meine Verhältnisse ziemlich gut, AC2 bis AC3 haben bisher alle problemlos funktioniert. Scheinbar ist mein PC sogar schon für AC4 zu schlecht bzw. die Systemanforderungen zu hoch, und ich weiß, dass man die minimalen Anforderungen normalerweise haben MUSS.

Wie gesagt, ich kenne mich überhaupt nicht mit diesen ganzen Hardware-Namen aus. Ich hab einfach kein Plan davon. Nur beim RAM und der Grafikkarte bin ich mir einigermaßen sicher, Vergleichen kann ich jedoch trotzdem nicht wirklich.

In den Bildern seht ihr Screenshots von meinem System und die Anforderungen von AC Unity / Black Flag.

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Was denkt ihr? :/ Kann ich es einigermaßen gut spielen oder soll ich die Finger vom Kauf lassen, bis ich einen besseren PC habe? Es kam ja schon öfters vor, dass Spiele trotz etwas unter den Anforderungen liegenden Werten keine Probleme machten.

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Geteilter Speicher bei Grafikkarten, nutzt meine Grafikkarte den eigenen Speicher nicht effizient genug?

Hallo,

Ich habe aufgrund einigen Bluescreens mal ein paar Hardwarestabilitätstests gemacht und bin dann bei der Grafikkarte darauf "gestossen", dass sehr viel Speicher geteilt wird (Grafikkarte und RAM).

Da frage ich mich, ob das nicht sehr uneffizient ist, wie man auf den angehängten Bildern sehen kann. Meine Grafikkarte ist die GTX 1060 Gaming 6G von MSI.

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D.H beim 4GB Test wird vom Prozess ca. 3.7GB vom Arbeitsspeicher genutzt. Das ist ja irgendwie nicht normal, wenn meine Grafikkarte 6GB hat. Komischerweise wird aber gleichzeitig ausgelesen, dass die Grafikkarte ca.65% ihres Speichers ausgelastet hat (also 4GB wären ja 66% von 6GB, würde also etwa aufgehen), während dem aber trotzdem 3.7GB vom Arbeitsspeicher genutzt werden (evtl. wird der dazu gezählt, sonst kann ich mir das nicht erklären).

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Beim 1GB Test sind es 0.4GB

Beim GPU Test ist die Belastung vom Arbeitsspeicher eigentlich praktisch nichts.

Also das kann doch nicht wirklich effizient sein, wenn trotz 6GB Grafikspeicher immer so viel auslagert werden ? Wie kann ich das ausstellen bzw. umstellen? Ich will doch schliesslich meinen Grafikspeicher auch nutzen können.

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Danke schonmal für die Hilfe.

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