Sicherung: Wie richte ich einen nagelneuen Laptop richtig ein und wann welche Sicherung?

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3 Antworten

Das liegt einzig und allein an Dir wann und wie oft Du ein Backup machst.

Zwangsläufig ist jedes gemachte Backup immer nur eine Zwischenstation zum "Zustand" Deines aktuellen Systems. Denn ständig kommen Updates hinzu, Programme werden installiert, Einstellungen verändert.

Ich habe ein Backup von meinem System mit Betriebssystem, allen zu diesem Zeitpunkt verfügbaren Updates, MS Office, Firefox, Tune Up, Acronis True Image und Disc Director und ein paar kleinerer Tools, aber ohne Schutzprogramme. Dann ein weiteres mit allen Programmen die ich zur Zeit nutze. Dieses Backup wird regelmäßig erneuert ohne das alte gleich zu löschen. Man weiß ja nie.

@dajdaj: Nicht jeder hat neben dem Laptop noch einen PC zu Hause stehen. Moderne Laptops haben aber absolut keine Probleme mit der Abarbeitung mehrerer Programme. Und bevor ich mich ein ganzes Wochenende hinsetze und nach einem Crash jedes Programm wieder installieren muss und alle Einstellungen in jedem Programm wieder mühevoll vornehme, da erstelle ich doch lieber alle 2 Monate mal ein Backup. Das kostet mich nur eine halbe Std. Zeit und die Wiederherstellung des kompletten Systems dauert im Ernstfall auch nicht länger.

Ich teile Deine Ansicht der Momentaufnahme durch ein Backup. Würde dieses Backup, das die zum Sicherungszeitpunkt gültige Partitionierung widerspiegelt, auch bei einer neuen Festplatte die gewünschte Partitionen wiederherstellen oder müßten die Partitionen in jedem Fall "manuell" eingerichtet werden?

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@LittleArrow

Die meisten Sicherungsprogramme können keine Partitionen erstellen. Deshalb sollte das schon vor der Wiederherstellung gemacht werden, geht aber mit einigen Programmen auch noch später.

Deshalb kannst Du das Backup auch auf eine neue Festplatte aufspielen. Sie muss nur groß genug sein, es ist nicht entscheidend das sie genauso partitioniert ist wie die alte Festplatte.

Ich habe auch schon ein Backup auf einen baugleichen Laptop aufgespielt, ohne Probleme.

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Ich glaub du machst dir eindeutig zu viel Gedanken. Keines der genannten Programme hab ich unter WIn 7 im Einsatz und habe keinerlei Probleme außer eine externe FP zur Datensicheurng. Außerdem ist das alles auf einem Netbook bei Gott nicht förderlich da du dann mit einem langsamen System rechnen kannst. Bei einem Netbook rechnen sich solche DInge einfach nicht. Du solltest aber eben groß keine von dir nicht sicher gekannten Programme/Dateien öffnen.. Naja und OpenOffice, .. kannst du doch einfach auspielen sollte doch kein Problem sein? Am System selsbt musst du ja groß nichts einstellen. Ich würde dir nur raten die wichtigsten Dateien auf ne andere Partition zu machen und/oder auf nem Stick/Festplatte zu sichern.

Ich wollte mich nicht am Netbook festklammern, sondern eher den "normal" (nicht für Spiele, aber auch für's Internetsurfen) genutzten Laptop beschreiben.

Ich sehe es ähnlich wie Crack als sehr lästig und zeitraubend an, zig Programme (einschl. Druckersoftware) im Schadensfall wieder zunächst im Original und den nachfolgenden Updates aufspielen zu müssen.

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Nagelneu und mit XP? - wow ;)

Zusätzlich zu dem XP würde ich Puppy Linux aufspielen oder von der CD oder einem USB Stick verwenden.

Das beansprucht kaum Platz und beinhaltet die wichtigsten Programme für Backups, Partitionierung, Festplatten-Image,

Ein Festplattenimage (Betriebssystem-Partition) würde ich vor größeren Veränderungen und inklusive der wichtigsten Updates erstellen.

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