Router mit internem Modem oder lieber getrennt ?

3 Antworten

Wenn Du öfter den Anbieter wechselst und dabei auch Anbieter in Frage kommen, die Internet über den (Fernseh)Kabelanschluß oder per UMTS/LTE anbieten könntest Du einen Router ohne Modem nehmen, da die Modems vom Festnetz- ,Kabel-DSL oder UMTS/LTE nicht untereinander kompatiebel sind. So bräuchtest Du dann nur das Modem wechseln. Andererseits bekommt man ja den Router heutzutage vom Anbieter meist kostenfrei oder zumindes spottbillig dazu. Kostengründe werden wohl kaum eine Rolle spielen, das kann ma ja an den Kunden weitergeben und ob nun 1-2 Chips mehr auf der Platine sind sollte auch keine große Rolle spielen. Wenn Du nur ins Internet willst, also Router/Modem anstecken, PC dran und fertig, so brauchst Du eigentlich keine Fritzbox und kannst jeden "billigen" Router nehmen. Wenn Du allerdings Wert auf zusätzliche Merkmale, wie Speicherplatz im Netzwerk (NAS), Medienserver oder VPN-Verbindung von Unterwegs ins heimische Netzwerk legst, dann ist in meinen Augen wieder die Fritzbox die 1. Wahl. wenn Du dir sicher bist, Du bleibst beim Festnetz-oder Kabel-DSL so würde ich den Router mit Modem nehmen, da man dann nur 1 Gerät unterbringen muss.

Habe mit Zyxel Jahrelang gute Erfahrungen gemacht . Kommt da auch auf den DSL Anschluß an den man verwendet. einer der letzten Geräte die ich vor Jahren gekauft hab war z.B. das Zyxel Zywall 2 Plus .Damit kann man locker und einfach eine DSL 16K Anbindung Verwalten . Vor kurzem habe ich eine DSL 50K Anbindung zuhause wo ich auch noch auf der Suche nach einer Zyxel Lösung bin diese zu verwalten. auf jedenfall wäre es Platzsparender wenn der DSL Router das passende Modem Integriert hat und auch die Netzwerkverwaltung übernimmt (DHCP). Die Geräte von Zyxel sind zwarn icht billig aber dafür gehören Sie zu den Sichersten neben Cisco die man für gutes Geld kaufen kann. Jedenfalls halte ich von diesen Routerlösungen die die Anschlußbetreiber anbieten ,nicht viel.

Wo hast du denn da nachgesehen. DSL-Router bauen eigentlich alle Hersteller. Einzelne DSL-Modems gibt es kaum noch. AVM stellt sogar Router speziell für Kabelanbieter her.
Würde auch immer wieder zur Fritzbox greifen.
Allerdings bauen auch andere gute Router. Allerdings hat AVM immer noch die besten Handbücher und Serviceseiten, wenn man nicht weiterkommt beim Einrichten.

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Schau mal hier: http://www.chip.de/bestenlisten/Bestenliste-WLAN-Router--index/detail/id/639/

Der Großteil der dort gelisteten Geräte hat kein Modem. Mit Ausnahme der AVM-Geräte nur einige wenige Modelle von D-Link, TP-Link und sündhaft teure von Draytek.

Ich hab im Laufe der Jahre verschiedene Marken gehabt, jedesmal mit eingebautem Modem: AVM, Netgear, Belkin und eine zum Speedstream 4100 umgeflashte Teledat 302. Aus irgendeinem Grund scheinen die immernur einige Monate zuverlässig zu laufen, dann häufen sich Verbindungsabbrüche und ich darf das jeweils angeschlossene Gerät gegen eins der anderen austauschen,welches dann wieder einige Zeit problemlos läuft. Ein Rotationsprinzip sozusagen. Die Effekte sind unterschiedlich: Die Fritzbox verliert nur" in unterschiedliche großen Abständen die DSL-Verbindung, der Netgear stellt dann erst gar keine mehr her, genausowenig wie die Teledat. Der zuverlässigste ist der Belkin, der aber eine ziemlich verbugte Firmware hat,die sich bei Verbindungsabbrüchen gerne mal komplett aufhängt. Natürlich habe ich auch schon ein Problem mit dem DSL-Anschluß selbst ins Auge gefasst,allerdings haben selbst 3malige Wechsel irgendeines Bauteiles in der Vermittlungsstelle der T-Com und ein Besuch des Technikers hier daheim keine dauerhafte Abhilfe gebracht. Selbst mit einem "Leihrouter" der T-Com hatte ich nach 2 Monaten die gleichen Probleme.

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@Werniman

Dann sieh dir diese Seite an.
http://geizhals.at/de/?cat=wlanroutmod
Und versuche mal reine DSL Modems zu finden.
Dieser Test befasste sich allgemein mit Wlan-Router, mit und ohne Modem.
Meine Fritzbox Wlan SL von 2002 funktioniert immer noch, ist nur schon veraltet. Und wurde jetzt von einer neuen Fritzbox abgelöst. 7320.

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