Netzwerksicherheit für eigenen PC im Seniorenwohnheim?

2 Antworten

Wenn da wirklich das genannte Modem in jeder Wohnung steht gibts sehr wahrscheinlich kein wohnungsübergreifendes LAN. Jeder hat seine eigene Internetverbindung mit eigenem LAN (was praktisch nur aus der Verbindung PC<->Modem besteht). Für die LAN-Verbindung spielt es also keine Rolle ob man "Heimnetzwerk" oder was anderes wählt.

Parallel dazu gibt es eine zentrale Telefonanlage, die nichts mit den Modems in den Wohnungen zu tun hat. Gäbe es einen zentralen Internetrouter an dem alle Bewohner angeschlossen sind, wären die Modems in den Wohnungen unnötig und stattdessen wäre da sowas wie eine LAN-Steckdose für die PCs.

WLAN ist ein anderes Thema. Wenn es im Seniorenheim ein WLAN gibt (über das man ins Internet kann), dann ist das eine andere Internetverbindung als die in der Wohnung (das DSL-Modem in der Wohnung hat auch gar kein WLAN). Hier könnten andere Heimbewohner oder Besucher sich verbinden. Da ist es sinnvoll "öffentliches Netzwerk" auszuwählen.

Der Unterschied zw. "Heimnetzwerk" und "öffentliches Netzwerk" liegt in der Freigabe der Dienste im Netzwerk. Bei Heimnetzwerk sind Drucker- sowie Dateifreigaben im Netzwerk erreichbar (sofern denn was manuell freigegeben wurde). Außerdem sind einige Systemdienste wie ICMP freigegeben (der Rechner ist im Netzwerk leicht zu finden), sowie Server-Anwendungen die eine Portfreigabe haben (das sind aber sehr spezielle Programme die auf einem Laien-PC fast nie installiert sind). Wählt man stattdessen öffentliches Netzwerk aus stellt sich der Rechner im Netzwerk tot. Er antwortet auf keine Anfragen und blockiert jede eingehende Verbindung. Kein Dienst (auch kein freigegebener) ist von außen erreichbar. Aber alles, was vom eigenen PC initiiert wird (Aufbau beliebiger Verbindungen nach außen, einschl. VPN, Mails, Dateidownload, Surfen, etc) ist mit beiden Einstellungen möglich! Also funktionell solltest du keine Nachteile haben, egal was du wählst. "Öffentliches Netzwerk" ist rein theoretisch sicherer. Aber der Nutzer ist als Gefahrenquelle eine Milliarde mal größer

Muss man einen Router/Firewall zwischen das DSL-Modem und den Computer hängen?

Nein

Wenn jeder sein eigenes DSL-Modem hätte, braucht jeder einen eigenen Telefonanschluss und keine Telefonanlage. Nehme mal an das der Internetzugang da anders gelöst ist.

Aber zugriff auf einen Computer bekommt man nur, wenn man Ordner im Netzwerk freigibt. Allerdings, wenn da Hacker am Werk sind könnten die wissen wie man da eindringen kann. Firewall hat eigentlich auch jeder PC, ist in Windows und Linux integriert. Wenn man die nicht abschaltet.

Warum wird der Repeater nicht erkannt?

Der Router steht im ersten Stock (es ist ein Modem Pirelli PRG AV4202N von A1). Mein Stand-PC steht im Parterre und hat gerade mal 14 Mbts Übertragungsgeschwindigkeit. Ich habe den Repeater in der Nähe des Routers in die Steckdose gesteckt und das WLAN leuchtet kräftig. Wegen des fehlenden WPS muss ich den Repeater manuell konfigurieren (kabellos über WLAN). In der Betriebsanleitung steht, ich soll die Suche nach verfügbaren Netzwerken starten. Ich weiß aber nicht, wie ich in meinem neu upgegradeten Windows 10 diese Suche starten kann. Im Netzwerk- und Freigabecenter wird mir nur mein normales Wifi Netzwerk angezeigt und nicht wie es sein sollte auch SWV 300 C1 (von Silver Crest). Und wenn ich mein normals Netzwerk trenne, wie jemandem hier schon der Rat gegeben wurde, dann heißt es im Netzwerk- und Freigabecenter "es sind keine Netzwerke verfügbar". Hat noch jemand einen Rat, wie ich mit dem Repeater doch noch etwas anfangen kann?

...zur Frage

macbook verbindet sich nicht richig mir speedport w 723 v?

macbook osx 10.9.5 speedport W 723 V (firm: 1.01.017)

  • das mac book verbindet sich, per integr. "air port" nur nach einem Router reset.
  • voller empfang wird angezeigt, auch der unverschlüsselte repeater mit dem ich noch nie im netz war
  • firewall little snitch (V 3.6.4) lässt alles durch, auch ausgeschaltet gehts nicht
  • im netzwerk sind noch ein handy und ein pc
  • alles läuft über kanal 1
  • nach erfolgreichen verbinden und folgender benutzerabmeldung, komme ich nach der erneuten anmeldung auch nicht ins netz, bin aber verbunden mit dem router laut dem häkchen, bin auch laut loginscreen noch verbunden
  • per verbindungsassistent komme ich auch rein, ohne router reset, ist aber keine lösung

wo ist das problem? wer hat eine idee? bei fragen , bitte fragen, habe alle zugangsdaten für den router parat

...zur Frage

Synology DS207+ Zugriff einfach über Kabel ohne Netzwerk oder ähnliches

Liebe alle

Ich habe eine Synology DS 207 + und möchte über ein Lan oder USB Kabel, das ich dort einstecke und mit meinem DELL COmputer mit Windows 7 verbinde, über den Windows explorer auf meine Daten zugreifen. Ich möchte nicht irgendwelchen Router Einrichtungskram oder sonstwas sondern einfach nur: Kabel rein, und dann das Ding als externe festplatte nutzen. Der Rechner findet aber nichts. Wenn ich andere USB sticks oder festplatzen reinstecke, dann findet er diese trotz nicht abstellbarer firewall und McAfee virsuscan da arbeitsrechner. Kann man irgendwas ausstellen, dass ich endlich auf die Daten zugreifen kann, muss ich denn wieder irgendwas installieren?

Bitte keine verschwurbelten Antworten, ich möchte eine einfache Lösung - help now pleasepleaseplease!

CholericaM

...zur Frage

Wlan (D-LINK DI-524): Netzwerkkabel angeschlossen / nicht angeschlossen | Router defekt?

Hallo alle !

Ich habe einen Wlan Router von Dlink (DI-524) und im Moment kein Internet mehr! Gestern nach dem Versenden mehrerer Emails mit vielen Fotos als Anlage, ging plötzlich gar nichts mehr und das Internet war weg. Das passierte aber öfters mal und dann wurde kurz der Strom gekappt und alles war wieder in Ordnung. Jetzt aber, passierte nichts nachdem ich den Router kurz vom Strom abgeschnitten hatte! Es leuchtete lediglich die Power-LED und erst nach ca. 3 Minuten fingen alle LED's an zu flackern und schließlich leuchteten und blinkten alle LED's wie verrückt.. Erste blinkte die "4", dann die "3"; "2" und "1". Wie eine Leiter nach unten. Die "Status", "WAN" und "WLAN" LED's blinkten auch nur. Unser Versatel Router lässt die "DSL" - LED durchgehend leuchten dass steht für "Alles in Ordnung" und heißt für mich dass es an Versatel nicht liegen kann sondern am WLAN - Modem. Die Leuchte für "WLAN" blinkt nämlich immer 4 Sekunden und bleibt dann für 3 Sekunden aus. So als ob sich der WLAN - Router wie bei einem Wackelkontakt immer wieder ein- und ausklinken würde und 4 Sekunden lang Internetzugang hat und dann nicht mehr... Am PC (Windows XP) erscheint GENAU IN DEM ABSTAND die Meldung "Ein Netzwerkkabel wurde gezogen" und ein paar Sekunden später "Ein Netzwerkkabel wurde eingesteckt". Ein paar Sekunden später dann "ist der Netzwerkkabel wieder gezogen". Das bestätigt mein Gedanke dass der Router sich ständig ein- und ausloggt.. An dem Router sind über Kabel 2 Computer angeschlossen. 1 Laptop geht über WLAN rein und 2 iPods sind auch durchgehend verbunden. Ich weiß nicht ob das WLAN - Modem einfach überlastet seinen Geist aufgegeben hat oder ob es ein anderes Problem gibt.

Hat jemand eine Ahnung WAS das Prolem sein könnte / was hier los ist ? Hoffe auf schnelle Antworten.. Danke im Vorraus !!!!

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?