Mit Word 2010 ein Buch schreiben und an Verlag schicken

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2 Antworten

Der Verlag setzt die Texte nochmal neu, das Format ist m.E. daher völlig egal. Word werden die mit Sicherheit auch nicht haben.

Wenn sie keinen Verlag findet, könnte sie ihr Buch als eBook (z.B. bei Amazon) selbst vermarkten. Ist (quasi) umsonst.

smatbohn 18.02.2013, 21:31

Na ja, die verwenden sicher etwas anderes als Word (jedoch - in PISA-Zeiten, wer weiß ...), irgendwo haben die aber wohl schon eins rumliegen ... ;-)

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sphxx 19.02.2013, 00:31

Stimmt.

Ich denk da machts auch nicht viel Sinn das Buch direkt in ein Textsatz-Programm wie z. B. "LaTeX" zu tippen. Solange man das Dokument in lesbarer Form irgendwie vorliegen hat dürfte es keinen Verlag vor Probleme stellen da was draus zu machen.

Grüße!

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Der Verlag, bzw die Druckerei, "setzt" zwar das Buch selbst (deshalb ist auch das Format und das Programm, mit dem man das Buch schreibt, völlig egal .. Word, Libre Office, ... sogar ein primitives Text-Programm könnte dafür dienen).. ABER: die Leute, die überhaupt erst entscheiden, ob sie das Buch überhaupt, in ihr Verlagsprogramm aufnehmen wollen, sind bestimmt eher davon zu überzeugen, dass das Buch interessant ist, wenn der Text gut zu lesen und gut aufgemacht ist. Ich würde deshalb das Buch, mit einem Textprogramm (Libre Office, Word, ...) schreiben und dann dem Verlag, im PDF und im Word Format, sowie in gedruckter Form anbieten. Die Word-Datei würde ich nur dann herausgeben, wenn der Verlag interessiert ist.

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