Linux und Full-Backup: gibt's ne einfache Lösung wie Time-Machine?

3 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Profis im Linux Bereich erledigen sowas mittels Script der an die Cron tab gehängt wird und über den Befehl DD ( disk dump) wird dann ein Backup erstellt auf einem Ziellaufwerk egal ,welches sogar entfernte Netzlaufwerke sind damit ansprechbar (NAS,etc.) !. Die Backups können so in Regelmäßigen abständen Zeitgesteuert erstellt werden. so ist kein Backup Programm notwendig. will man andere Backups machen Ändert man so nur den Pfad was gesichert werden soll und das Ziel wohin es gespiechert wird sowie die Zeit wo es ausgeführt werden soll und schon hat man sich eine extrem Zeitaufwendiges Mausrumgeklicke eingespart !.

Wie mächtig der Befehl DD ist erklärt dieser Link !.

http://wiki.ubuntuusers.de/shell/dd

Und das ist nur die Spitze des Eisberges

Es sind sogar Rekrusive Backups möglich ,so das nur die Änderungen der Dateien gespeichert wird (Platzsparend). Verschlüsselt oder zusätzlich Komprimiert sind nur ein Teil der Funktionen die der Befehl dd kann !.

Nähere Infos findet man wenn man ein Terminal oder Shell öffnet und :

man dd

Eingibt.

Wer es dann doch Grafisch mag oder angst hat vor der Kommandozeile kann sich die Programme partmage oder air-imager ansehen.

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@Fugenfuzzi

ok. Profis sind wir nicht, aber ich denke, wir werden daran arbeiten und unser bestes versuchen.

Die Antworten zeigen: es geht.

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@MrMac

Da ich Linux Admin bin ,stehe ich zu diesem Thema gerne zu Verfügung. Einfach Fragen. Ich beiße nicht und mehr als Nein kann ich auch nicht schreiben.

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@MrMac

Hat sich bei euch noch was getan betreffend dazu ?

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Du kannst eine Paritition ganz einfach unter Linux grafisch clonen. Und zwar mit den Programmen KDE-Partitionsmanager (partitionmanager) oder mit gparted.

Bei gparted kannst Du Partitionen mit "kopieren" und "einfügen" in eine andere Partition hinein clonen. mit dem KDE-Paritionsmanager kannst Du im Menü mit "Partition" und "sichern" eine Partition in eine Image-Datei reinschreiben.

Wenn Du die Systempartition clonen möchtest, mußt Du gparted oder den kde-partitionsmanager natürlich von einer live-CD/ einem Live-USB-Stick aus starten.

Eines solltest Du bei all diesem berücksichtigen: Die UUID-Nr. der geclonten Partition ist bei der gparted-Lösung identisch mit der ursprünglichen Partition. Es könnte also probleme mit grub/grub2 geben, wenn die backup-Platte am Rechner angeschlossen bleibt

das muss ich öfter lesen, um es zu verstehen :)

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...wenn es um Datensicherung geht, CRON-Job und rsync. Gruß

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