Kann man bei einem Drucker z.B. Brother DTP 195c, im Nachhinein feststellen wie viele Seiten err

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Dein Drucker offenbart die Anzahl der gedruckten Seiten nicht. Auch die anderen für den Privathaushalt gedachten Drucker speichern Seitenzahlen nicht. Nur den Füllstand der Patronen. Aus denen ist die Anzahl der gedruckten Blätter aber nicht zu erkennen, denn manches Blatt war voll bedruckt, verbrauchte also viel Tinte, manches Blatt war nur mit wenigen Sätzen beschrieben, wofür natürlich wenig Tinte verbraucht wurde.

Wer unbedingt die bedruckte Blattzahl wissen will, der muss sich – wie Fugenfuzzi bereits im Ansatz richtig ausführte – einen das registrierenden Druckserver zulegen.

„Ein Druckserver ist quasi ein winziger PC mit Netzwerkschnittstelle, der darauf reduziert ist, die Druckdaten aus dem Netzwerk zu verwalten und an den Drucker weiterzugeben. Die Geräte gibt es in verschiedenen Ausführungen, mit unterschiedlichen Anschlüssen und mit teilweise großen Preisunterschieden. Die passende Druckerverbindung für die eigenen Ansprüche zu finden, ist daher für viele nicht ganz leicht.“© Computeruniverse

Mehr Infos hier:

http://www.computeruniverse.net/kaufberatung/245-30000241/druckserver-printserver.asp

Ziemlich teure Angelegenheit für einen Privathaushalt, nur um die Seitenzahl zu kennen. Aber es geht. Nur dem Drucker ist dieses Geheimnis aber nicht zu entlocken.

Von meiner Antwort ausgenommen sind natürlich die evtl. vorhandenen speziellen Möglichkeiten der Hersteller.

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Hab dafür einen kleinen druckserver vor jedem Drucker den ich verwende .ausser bei den Druckern die über eine Interne Lan Verbindung verfügen (Netzwerkfähig) . Die kleinen druckerserver ( zumindest die die ich verwende) Protokollieren jeden Ausdruck (Anzahlmäßig) . Und geht mal eine Farbe zuende kann ich am Druckvolumen sehen wieviele seiten gedruckt wurden. Obendrein kann ich auch sehen was viel Farbe verbraucht hat .Denn Grafische Elemente in Druckaufträgen werden Temporär vom Druckserver gespeichert und wer diese ausgedruckt hat. Dadurch kann ich auch hier die farbmenge aufs Jahr ausrechnen (schätzung) und kann so auch meine Einkäufe kalkulieren. In letzter Zeit aber werden viele Tintenpinkler durch Farblaser ersetzt da sie über ein höheres Druckvolumen bei günstigerem Verbrauch der Materialien verfügen. Heutzutage lohnt sich kaum noch das wiederbefüllen von druckpatronen da es viele firmen gibt die günstig Nachfüllpatronen anbieten die auch in der Druckqualität selbst die Originalen in der Farbqualität ausstechen können un das nur zu einem bruchteil des Kaufpreises einer Original Patrone (Egal ob Schwarz oder Farbe) . Ich selbst hab in meinem Keller einen Farblaser von Xerox stehen der über mein Privat Heimnetzwerk verbunden ist. Er kann sogar bis Din A 3 Quer in Farbe ausdrucken ,dabei sind die Verbrauchskosten so gering das selbst ein Farbausdruck bei einem Tintenpinkler mehr kosten würde und an die Druckqualität kommt ein Tintenpinkler so oder so nicht an die vom Xerox Modell ran.

Tip am Rande.

Wenn es finanziell möglich ist ,sollte man einen Tintenstrahldrucker gegen einen Farblaser austauschen. Selbst bei längerer Standzeit ( Definition : mehr als 3 Monate) trocknen Tintenstrahldrucker an der Druckdüse oftmals aus (je nach Modell) . Beim Farblaser ists nur ein Pulver das auch längere Standzeiten von bis zu 6 Monaten und mehr überstehen kann ohne das das Gerät daran Schaden nimmt. Man sollte stets im hinterkopf behalten das Tinte eine Flüssigkeit ist die nicht nur aus Farbpigmenten besteht sondern auch aus flüchtigen Flüssigkeiten ( je nach zusammensetztung)

Danke, das ist eine gute Information die ich mir merken werde. Aber lach nicht, was ist " Hab dafür einen kleinen druckserver vor jedem Drucker den ich verwende" Das verstehe ich nicht. Vielleicht kannst Du Dich noch mal kurz auslassen :-)

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@petertheodor

Es kommt auf den Druckserver an . Je nach Standard die er kann ( Postscript,etc.) kann man einen Zähler entweder aktiveren oder auslesen . Der dann die Aktuellen Seitendrucke anzeigt. Dies aber nur wenn der Drucker zu den Standards Kompatibel ist die der Druckserver kann. Der Druckserver ist nichts anderes als eine erweitere Funktion in einem kleinen Kasten die es ermöglicht Drucker die nicht über eine Netzwerkverbindung verfügen Mittels USB, Seriell oder Parallel Anschluß Ins Netz mittels Lan Verbindung zu bringen. Im Heimischen Netz (LAN) kann man dann von überall auf den Drucker zugreifen und Ausdrucken.Man ist so nicht gezwungen stationär den Drucker am PC direkt zu betreiben. Er kann z.B auch im Keller stehen ,und der PC steht im 1 Stock. Eine einfache Lan Kabelverbindung machtrs möglich mit dem entsprechenden Druckserver. Mittlerweile gibts auch schon Druckerserver mit WLan Verbindung.

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Read-Only- bzw. Read/Write-Rechte zeit-gesteuert anpassen?

Liebe Community,

Vorgeschichte (wer Lesefaul ist kann auch nach unten springen, dort findet ihr die konkreten Fragen):

nachdem ich bisher zweimal einen Totalausfall einer Festplatte hatte und nahezu alle Daten Futsch waren, habe ich nun mein System aufgebohrt. Zunächst hatte ich lediglich eine 1 TB HDD, welche dann abschmierte. Dann habe ich mir eine SSD mit 120 GB gekauft und dort das System installiert. Da 120 GB nicht viel sind, hantierte ich dann aus Geldmangel mit 2 externen 500 GB Festplatten rum. Nachdem die eine wieder auszufallen schien, bzw extrem langsam wurde und ich etwas Geld übrig hatte, habe ich mich dazu entschieden mein Speicherkonzept neu zu ordnen, sowie ein Backup-Tool einzurichten.

Mein bisheriges Setup sieht also wie folgt aus:

C: SSD 120 GB mit Windows 10, sowie einigen häufig genutzten/wichtigen Programmen, wie dem Browser, Office Suite, etc

M: 1 TB HDD für sämtliche Mediendateien, wie Musik, Filme, aber auch Dokumente, prinzipiell habe ich alle Windows-Nutzerbibliotheken (außer dem Desktop) hierhin verschoben.

P: 1 TB HDD mit selten(er) genutzten Anwendungen, sowie Spielen

B: 2 TB HDD für das Vollbackup (Das Tool, welches ich verwende nennt sich Personal Backup 5), welches Datei-basiert täglich um 19:30 alle geänderten, sowie neuen Dateien und Verzeichnisse (aus P:\ und M:) sichert (Also nur den vorhanden Stand aktualisiert, inkrementell/differentiell ist aus Platzgründen für mich unpraktikabel).

Zudem sichere ich manuell mit dem Tool wimlib monatlich meine komplette Windows Installation als *.wim Datei, aber das hat nix mit meiner Frage zutun.

Soweit zum Setup, läuft auch wunderbar und ich kann Nachts besser schlafen, ABER dann habe ich mir kurz vor Weihnachten über eine Werbung, die sich im neuen Tab öffnete einen Crypto-Virus eingefangen. Da er (zum Glück) ein schlecht programmierter Locky-Klon war, konnte ich relativ zeitnah den Prozess killen, was weiteren Schaden verhinderte. Trotz alledem hatte der Virus innerhalb dieser ca. 20 Sekunden das gesamte Backup Laufwerk B:, sowie Teile des P: Laufwerks verschlüsselt und unbrauchbar gemacht. Zum Glück kam er nicht soweit das Medien/Dokumente Laufwerk M: zu verschlüsseln, und zum Glück hatte ich noch einen 1 Monat alten Backup Stand auf einer externen Platte.

Für die Lesefaulen hier die eigentlichen Fragen:

Jetzt habe ich zwei Ideenansätze, um das Backup-Volume vor solchen Ransomware-Crypto-Viren zu schützen:

1.: Volume komplett Read-Only konfigurieren und zeit gesteuert vor dem Backup (also so 19:15 wieder auf read/write umstellen. Doch wie kann man soetwas realisieren?

2.: Das Volume kurz vorher mounten und danach wieder dismounten - Eine Hürde hierbei dürfte sein, das alle meine Laufwerke vollständig mit VeraCrypt verschlüsselt sind...Habt ihr hier Lösungsansätze?

Liebe Grüße und Danke für jede Idee!

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