Fritz Box Zugang - Kennwort vergessen - was passiert mit den Einstellungen ?

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2 Antworten

Also Du hast Angst, nach der Rücksetzung-kein Internet mehr zu haben?, diese Angst ist unbegründet! Die Einstellungen sind in Deinem PC gespeichert-soweit das eine Flat ist. Die Routereinstellungen sind ausschließlich, Deine Zugangseinstellungen bzg. der Ports, also erlaubte/gesperrte Websites. Kannst den Router ruhig resetten, der Zugang geht über das Modem, der Router ist nur ein Schutzmechanismus. Das Routerkennwort (wenn Du es selbst gesetzt hast)-kann kein Support rausfinden. Wenn es aber das Passwort vom Werk ist, kann man das wahrscheinlich auch selbst rausfinden!

Wenn Du den Router auf den Werkszustand zurücksetzt, gehen alle Einstellungen verloren. Es gibt einige wenige Router, wo die Zugangsdaten, der Internet Verbindung, vom Provider in den Werkseinstellungen, vom Router gespeichert sind, aber das ist eher selten.

Im Normalfall brauchst Du, die Zugangsdaten des Internet-Providers und Du brauchst auch die Werkseinstellungen für den Benutzernmen und das Passwort,, mit dem Du, nach dem "Reset" in die Router Konfiguration kommst. (die steht im Handbuch).

Dass das auf dem Computer gespeichert ist, das hat Dingo erfunden! Ausser: Du hast bei der letzten Installation die Konfiguration des Routers, auf Deinem Computer gesichert, dann kannst Du diese Konfiguration (bei den meisten Routern) wieder laden.

Dingo 31.03.2013, 00:14

Meine Rede war, von den Verbindungseinstellungen a´la DSL/Kabel Seit wann werden Verbindungsdaten im Router gespeichert?, die Verbindung wird doch über ein Modem hergestellt! Standleitungen sowie DLan-Verbindungen, werden im MB gespeichert!

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brainstuff 31.03.2013, 01:13
@Dingo

Dingo ... eine Fritz Box, ist kein "Modem", sondern ein DSL Router. Der DSL Router hat ein Bedienungsinterface, was der Nutzer, im Browser aufrufen kann ... dort werden die Verbindungsdaten eingestellt.

Es gibt zwar noch ein paar billig Modems, von Providern, die naive Computer-Freaks mit einem Gratis-Modem ködern wollen, aber das ist glücklicherweise eher elten. Die Fritz-Box gehört da definitif nicht dazu.

Dem was Du da über die Verlogenheit der Anbieter sagst, stimme ich völlig zu. Aber das muss man auch auf Geräte ausdehnen. Dabei geht es inzwischen so weit, dass es Anbieter gibt, die den Leuten, riesige "Boxen" anbieten, weil man festgestellt hat, dass die Leute, "gross", mit "gut" und "leistungsfähig", verwechseln.

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DocALOIS 31.03.2013, 21:14
@brainstuff

Auch die Fritzbox hat ein (eingebautes) Modem - auch wenn es ein Router ist; die einzige Möglichkeit, ohne Modem DSL zu betreiben ist derzeit die über Kabelfernsehen - soviel dazu.

LG, Alois

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brainstuff 01.04.2013, 01:55
@DocALOIS

@Alois .... was soll dieser dumme Kommentar? Ich habe noch nie bezweifelt, dass in einem Router auch ein Modem eingebaut ist ....

Der Unterschied ist, dass ein "NUR-Modem" ein veraltetes Teil ist, was nur die Computersignale so "um - moduliert", damit sie auf der Anschlussleitung transportiert werden können.

Ein Router (und dazu gehört die Fritz-Box) hat zwar auch ein eingebautes "modem" aber er hat insbesondere eine Konfigurationsmöglichkeit, wo Sachen eingetragen werden können, wie zum Beispiel der Benutzername und das Passwort des Nutzers, welches er vom Provider zugeteilt bekommt.

ohne Modem DSL zu betreiben ist derzeit die über Kabelfernsehen.

Auch das geht nicht ohne ein KABEL-MODEM bzw einen ROUTER.

Selbst bei einem Glasfaseranschluss müssen die Signale umgewandelt weden.

Weisst Du Alois .. es ist schon ein wenig befremdlich: meine Firm arbeitet da schon, seit Jahren, als Generalvertretung, von einem kleinen Router und Modem Hersteller ... und Du willst mir beibringen, was ein Modem ist ....

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