Erkennt das AntiVirus wenn sich jemand Versucht Remote Zugriff zum PC zu verschaffen?

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2 Antworten

Theoretisch ja, praktisch nein.

Versucht ein Programm ein Socket zum Lesen zu öffnen (um als Server zu agieren - d.h. auf eingehende Verbindungen über einen Port zu warten) wird dich die Firewall informieren dass ein Programm Verbindungen aus dem Internet zulassen möchte.

So bescheuert ist aber kein Hacker. Wenn dann wird die Schadware die Verbindung zum Hacker aufbauen (und nicht umgekehrt). Da wird die Firewall nichts melden, da es normal ist dass ein Programm von deinem Rechner aus ins Internet will. Baut die Schadware dann die Verbindung auf, steht der Remote Zugriff.

Die Firewall ist auch die geringste Sorge des Hackers. Wenn er es geschafft hat dir eine Schadware unterzuschieben ist es schon zu spät. Dann kann dich nur noch der Virenscanner retten. Wenn dann wird er versuchen ihn auszutricksen damit er nix findet bzw. meldet Aber die Firewall ist hier nicht von Bedeutung.

Höchstens eine Drittanbieter-Firewall die für jedes Programm eine Erlaubnis für eingehende und ausgehende Verbindungen vom Nutzer einholt könnte dich hier darauf aufmerksam machen. Sofern der Hacker seine Schadware nicht firefox.exe nennt und ein entsprechendes Icon benutzt. Der Nutzer lässt sich ja meistens am leichtesten überlisten...

Mehr zum Thema Firewalls: https://www.computerfrage.net/frage/statt-der-windows-firewall-besser-eine-kostenlose-firewall-von-einem-anderem-hersteller-nutzen

windoofhater 27.06.2015, 10:54

Hallo nochmal das hört sich ja so an wie wenn es ohne Virus nicht geht?

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FaronWeissAlles 27.06.2015, 20:00
@windoofhater

Ja natürlich geht es ohne Schadware nicht. Wenn man sich einfach so auf einen beliebigen Rechner aufschalten könnte würde es niemand mehr benutzen

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windoofhater 27.06.2015, 23:03
@FaronWeissAlles

auch in verbindung mit dem skript? Wenn das skript angesprochen wird , erkennt das die firewall auch?

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Theoretisch ja, praktisch nein.

Versucht ein Programm ein Socket zum Lesen zu öffnen (um als Server zu agieren - d.h. auf eingehende Verbindungen über einen Port zu warten) wird dich die Firewall informieren dass ein Programm Verbindungen aus dem Internet zulassen möchte.

So bescheuert ist aber kein Hacker (zumal auch noch der Router eine Portfreigabe bräuchte). Wenn dann wird die Schadware die Verbindung zum Hacker aufbauen (und nicht umgekehrt). Da wird die Firewall nichts melden, da es normal ist dass ein Programm von deinem Rechner aus ins Internet will. Baut die Schadware dann die Verbindung auf, steht der Remote Zugriff.

Die Firewall ist auch die geringste Sorge des Hackers. Wenn er es geschafft hat dir eine Schadware unterzuschieben ist es schon zu spät. Dann kann dich nur noch der Virenscanner retten. Wenn dann wird er versuchen ihn auszutricksen damit er nix findet bzw. meldet Aber die Firewall ist hier nicht von Bedeutung.

Höchstens eine Drittanbieter-Firewall die für jedes Programm eine Erlaubnis für eingehende und ausgehende Verbindungen vom Nutzer einholt könnte dich hier darauf aufmerksam machen. Sofern der Hacker seine Schadware nicht firefox.exe nennt und ein entsprechendes Icon benutzt. Der Nutzer lässt sich ja meistens am leichtesten überlisten...

Mehr zum Thema Firewalls: https://www.computerfrage.net/frage/statt-der-windows-firewall-besser-eine-kostenlose-firewall-von-einem-anderem-hersteller-nutzen

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