Eine techniche Frage mit ein bisschen Philosophie - Vielleicht !?

6 Antworten

Eine Massezunahme nicht ganz. Die Daten werden duch Ausrichtung von Metallpartikeln geschrieben. So wie früher bei einem Kassettenrekorder. Die Ausrichtung hat eine Wechselwirkung mit dem Erdmagnetfeld. Wenn die Partikel alle gleich ausgerichtet sind (LowLevel Format) ist die Festplatte "schwerer" als wenn Daten drauf sind. Da ja beim beschreiben der Daten die Partikel "durcheinandergeworfen" werden. Den Unterschid kannst allerdings nur mit einer Atom Hebelwage (wenn du willst erkläre ich dir mal wie die funktoniert) nachweisen bzw. mathematisch berechnen. Die Wechselwirkung mti dem Erdmagnetfeld ist auch der Grund, warum Festplatten, Disketten und andere magnetische Datenträger mit der Zeit Daten verlieren. Das konnte ich selber nachweisen. Alte Atari Disketten wo ich unter dem Mikroskop nachweisen konnte das die Magnetschicht noch in ordnung ist hatten waren nach 25 Jahren nicht mehr lesbar. Im Alltagsgebrauch ist der Effekt allerdins zu vernachlässigen, da die Daten ständig neu geschrieben werden. Wenn du also Daten länger Archivieren möchtest würde ich dir Optische Datenträger (CD-Rom) empfehlen. Markenmedien halten bei sachgerechter Lagerung knapp 100 Jahre.

Der Medienhersteller Imation gewährt auf CD-R, CD-RW, DVD−R, DVD−RW, DVD+R, DVD+RW, DVD-RAM derzeit eine Garantie von zehn Jahren[7]. Dies gilt allerdings nicht für die Daten, sondern beschränkt sich auf die haptischen Bauteile. Zur Langzeitarchivierung sind oben genannte DVD-Formate nach einhelliger Expertenmeinung nicht geeignet, einzige Ausnahme könnte eventuell die DVD-RAM darstellen, wobei auch hier die Langzeithaltbarkeit nicht sicher erwiesen ist. Verbatim bietet in Österreich und der Schweiz eine lebenslange Garantie, allerdings nicht in Deutschland. Diese gilt für alle von Verbatim hergestellten optischen Datenträger, deckt allerdings nur Herstellungsfehler ab, nicht jedoch normale Abnutzung und unsachgemäße Behandlung. Im ungünstigsten Fall können DVD±R und DVD±RW auch schon nach wenigen Monaten Datendefekte aufweisen.

Diesen und ähnliche Artikel mit fast gleicher Aussage habe ich bei Wiki gefunden und da bezweifele ich die Aussage der Haltbarkeit von 100 Jahren an.

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@LEXA1

15 Jahre zeigt die Praxis als Maximalwert. Neuerdings gibt es aber andersbeschichtete, speziell für die Datensicherung hergestellte Medien, die länger halten (können).

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@LEXA1

Es gibt spezielle optische Medien, wo die Hersteller eine Haltbarkeit von 100 Jahren angeben. Allerdings nur bei richtiger Lagerung (konstante Temp, Luftfeuchtigkeit, keine Sonnenbestrahlung,....) Das sind sogenannte Archivmedien für prof. Archive. Für den "Hausgebrauch" reichen bessere Rohlinge auch aus.

Ob die Daten allerdings in 100 Jahren noch zu lesen sind, da die Geräte sicher keine 100 Jahre halten ist ein anders Karpitel.......

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Eine Festplatte wird ja nur an bestimmten Stellen nach hier und dort magnetisiert, damit man diese Magnetisierung hernach wieder auslesen kann. Mit einer Magnetisierung verringert man die Entropie der Festplatte, aber natürlich nicht deren Gewicht. Denn eine Gewichtsänderung würde bedingen, dass Materie transportiert wird. Das passiert hier jedoch nicht.

Übrigens können Informationsträger im Allgemeinen sehr wohl ein Gewicht haben, welches mit der Informationsmenge zunimmt. Nimm einen Aktenordner, in dem du immer mehr Blätter mit Informationen abheftest. Dabei haben die Blätter ein Gewicht, auch haben sie eine Reibung mit der Luft, aber dennoch geht die Welt nicht unter. ;)

Aber auch ein Blatt Papier, welches mit einem Bleistift beschrieben wird, wird schwerer mit jeder Information, die dazukommt. Wenn ich dieses mit Nullen und Einsen bemale, haben wir ebenfalls virtuelle Daten.

Eine interessante Frage für Wer Wird Millionär o. ähnliche Formate. :-) Aber zu beantworten ist die Frage mit einem Nein. Virtuelle Daten haben kein Gewicht.

CPU bzw Wasserkühlung wird ziemlich heiß?

Hallo zusammen,

es geht um folgendes habe einen relativ neuen PC hier zu stehen mit nen i7 6700k OC auf 4.4 Ghz. Leider versagte in der Vergangenheit meine WaKü sodass die CPU anscheinend eine Macke bekommen hat, sie lief danach nur noch mit 800Mhz nach Reparatur lief sie wieder auf 4.4 jedoch mit der angabe, dass eine neue verbaut werden sollte. Normalerweise könnte ich den Verkäufer Hardwareversand dafür verantwortlich machen da die neue WaKü eine Macke hatte doch dieser ist nun seit längeren schon Insolvent ( Musste 6 Monate auf Rückgabe des Rechners warten).

So langsam verstehe ich die Welt nicht mehr gestern habe ich 3D Mark und prime95 laufen lassen kam dabei auf ganz gute 15,000 Punkte bei prime95 ging die CPU nach ner stunde auf ca 60 Grad. Heute wollte ich mal wieder Total War Warhammer spielen und mein Rechner spielt fast verrückt die Komplette WaKü kann man kaum anfassen und laut Core temp maximal 65 Grad. Gestern ist dagegen kaum etwas warm geworden heute hingegen wie gesagt kaum anfassbar.

Normalerweise sollte Total War die CPU nicht so beanspruchen das, dass ganze System kaum anfassbar ist oder? Ich verstehe diese unterschiede nicht gestern hatte ich den Rechner im Keller wo es relativ kühl war heute im 3. Stock bei 35 Grad außentemp aber kann das solche unterschiede machen?

Bevor ich mir einen neuen i7 für 350€ kaufe wollte ich erst einmal nach eurer Meinung fragen. Habe mir bisher schonmal eine neue WaKü besorgt mit der Hoffnung, dass diese keine Macke hat und etwas besser kühlt leider habe ich nur einen midi tower.

Danke euch schonmal für fragen stehe ich gerne bereit.

Meine Daten:

CPU: i7 6700k Grafik: GTX 980TI Mainboard: MSI Gaming M3 WaKü: NZXT Kraken X31

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