CPU übertakten (AMD)

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4 Antworten

Hallo

Du kannst die CPU über das Bios höher takten.

Stell den Multiplikator eine Stufe höher also auf 16,5 und teste es aus.

Wenn es stabil läuft auf 17 stellen und wieder testen.

So machst du weiter lies die Hitzeentwicklung aus zum Beispiel mit Speccy.

http://www.chip.de/downloads/Speccy_38870179.html

Solange alles gelb ist bleibt es sicher im Rahmen bei orange Vorsicht walten lassen und bei rot aufhören wieder runterschalten.

Mein Tipp lautet, lass die Finger davon und pflege das System! Defragmentieren, unnötige und besonders doppelte Software runterschmeißen. Das System auf AHCI umstellen, da gibt s Anleitungen für wie das nachträglich gemacht wird. Danach 1x http://www.computerfrage.net/tipp/test-der-hdd-undoder-des-dateisystems

Festplatten sind durch ihre Beschaffenheit und "Füllung" meist eine Handbremse welche es auszuschalten gilt. Peripheriegeräte sind aus den USB-Anschlüssen zu entfernen.. Erstelle eine Auslagerungsdatei die vom System verwaltet wird, wie das geht erfährst im Kommentar!

"Ich habe aber trotz Google ein wenig Angst ...". Ich habe auch des Öfteren Angst, sogar trotz Linux ... ;-)

Ein Black Edition-Prozessor kann doch über den Multiplikator übertaktet werden (... die wahre Bedeutung des Begriffs "Black Edition": http://www.pcgameshardware.de/CPU-Hardware-154106/News/AMD-Phenom-9600-mit-freiem-Multiplikator-Black-Edition-625640/).

So würde ich auch tun!

Wie man auf deinen Bildern erkennen kann, steht der Multiplikator derzeit auf 10,5-fach und könnte m. E. problemlos im BIOS auf 11 oder 11,5 erhöht werden. Beim Auftreten niedlicher blauer Wölkchen bitte ich, dich an selbigen zu erfreuen und mir keine Schuld zu ...

Also: Zuerst den Multiplikator im BIOS auf 11 erhöhen. Dann den Rechner für mindestens eine halbe Stunde so richtig unter Dampf setzen (man kann es nicht oft genug sagen: Um eine Stabilitätsprüfung eines übertakteten Rechners durchzuführen, reicht "Prime95" oder etwas ähnliches nicht aus. Dazu müssen alle Komponenten ausgelastet werden, denn ohne die Wärme, die eine voll ausgelastete Grafikkarte erzeugt, bleibt eine CPU möglicherweise temperaturmäßig im grünen Bereich. Das ändert sich oft schlagartig, wenn die aberwitzige Heizleistung einer 200-Watt-Gamerkarte den PC-Gehäuseinnenraum so richtig aufheizt. Und hat vielleicht schon einer mal davon gehört, dass "Prime95" auch Grafikkarte, Festplatte, RAM etc. voll auslastet?).

Während der mindestens halbstündigen Belastungsorgie beobachtet man ständig die Temperatur. Hierbei stellt man zuerst klar, dass das Tool, das man dazu verwendet auch wirklich Sinn ergebende Temperaturwerte und keine Hausnummern (Technikerjargon für unbrauchbare Messwerte) anzeigt: http://www.heise.de/newsticker/meldung/IDF-Weshalb-viele-Systeminfo-Tools-falsche-CPU-Temperaturen-anzeigen-198568.html.

Kommt es zu Abstürzen, erhöht man vorsichtig die CPU-Spannung und belastet wieder. Läuft alles stabil und bleibt die Temperatur im Rahmen, geht das Spiel von vorne los: Diesmal erhöht man den Multiplikator auf 11,5 und belastet wieder ... usw., usf.

Das Spiel ist zu Ende, wenn:

  • die Leistung ausreicht und/oder man keine Lust mehr hat,

  • der Multiplikator oder die Spannung sich nicht weiter erhöhen lässt,

  • die Temperatur über der im Waschzettel des Prozessors genannten liegt und sich auch durch den besten Kühler, der zur Hand ist, nicht mehr dauerhaft darunter drücken lässt,

  • die bereits genannten lustigen blauen Wölkchen erscheinen.

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@smatbohn

Auch wenn sich der verlinkte Heise-Artikel eher auf Intel-CPUs bezieht: Bei AMD gibt es ähnlich gravierende Fehlanzeigen!

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Übertakten würde ich eher nur mit einer Wasserkühlung vornehmen . Nur diese ist in der lage überhaupt viel Wärmeleistung korrekt abzuführen ohne das Gefahr durch Überhitzung droht.

ich habe auch eine Wasserkühlung

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@martin8858

Modell ?

Hersteller ?

Welche Komponenten ?

Welcher Radiator ?

Welche Pumpe verwendest du ?

Halbaussagen helfen keinem.

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