Canon Pixma iP2200 druckt mit Verschmierung

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4 Antworten

Neben all den guten Tipps sehen die Rechtecke auf dem Bild streifig aus. Das deutet für mich auf eine unzureichende Druckkopfausrichtung hin.

Das Absenken der Druckqualität von normal auf Entwurf bzw. schnell führt oftmals zum Rasen des Druckkopfes und folglich zum Ausfransen bzw. zur Unschärfe der Schrift. Das willst Du ganz gewiß auch nicht.

Du könntest daher folgendes ausprobieren (nach ordnungsgemäßer Papiervorwahl (Kopierpapier 80 g) im Druckermenü, Druckkopfausrichtung und Reinigung der Unterseite oberen Metalleiste, an der der Druckkopf entlang fährt): bei den Druckeigenschaften nur schwarze Patrone wählen, Graustufen zulassen und einen Textauszug in Deinem Textverarbeitungsprogramm nicht mit der Farbe schwarz, sondern mit "schwarz 15 % heller" formatieren und dann in Druckqualität "normal" drucken. Evtl. die Helligkeit noch weiter erhöhen.

Nur: blasse Bewerbungstexte sehen mistig/mickrig aus und kommen so vielleicht schlecht beim Leser an ("Der spart schon bei seiner Bewerbung an uns mit Tinte!").

JohnMcClane1987 20.11.2012, 23:40

Vielen Dank! :)

Wo kann man denn Kopierpapier 80g auswählen?

Und diese Farbformatierung kenne ich von MS Office, aber weißt du zufällig, wo ich diese bei OpenOffice finde?

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LittleArrow 21.11.2012, 10:02
@JohnMcClane1987

Guck mal beim Drucken unter Papierart, welche Papierauswahl es dort bei Deinem Drucker gibt. Das Normalpapier entspricht dem Kopiererpapier mit 80 g/m² und dies ist die Standardeinstellung. Wenn Du z. B. dickeres 90er Papier bei Standardeinstellung verwenden würdest, dann könnte dies auch zum Schmieren führen, weil der Druckkopf zu eng am Papier entlang geführt würde. Aber diese Einstellungen muss Du einfach ausprobieren.

Die Farbformatierung der Schrift dürfte bei OpenOffice so ähnlich sein, wie ich sie bei LibreOffice vornehmen kann: Gewünschten Text markieren - Format - Zeichen - Schrifteffekt - Schriftfarbe, dann dort z. B. Grau 80 % einstellen - OK.

Bitte an die Druckereinstellungen "Nur schwarze Patrone verwenden" und "Graustufen" denken. Schau nach, wo Du dies beim Drucker unter "benutzerdefiniert" findest.

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Das sieht stark nach einem versifften Druckkopf/Mechanik aus. Ev. solltest Du mal dem Druckkopf herausnehmen (bei Canon sind die ja meist nur eingeklipst) und ihn an der Unterseite vorsichtig mit einem fusselfreien Tuch reinigen. Ev. dazu den Lappen mit destilliertem Wasser, reinem Alkohol (Isoprpylalkohol) oder speziellem Druckerreiniger anfeuchten. Auch solltest Du ev. mal über die Druckereigenschaften im Reiter "Wartung" die Bodenplattenreinigung (ggf mehrfach) starten (Angezeigte Anleitung beachten). Zum Herausnehmen des Druckkopfes zuerst alle Patronen entfernen und dann den Hebel vom Druckkopf öffnen und diesen vorsichtig herausheben. siehe Bedienungsanleitung des Gerätes - umgekehrte Reihenfolge wie bei Einbau zur Erstinbetriebnahme.

Eh ich`s vergesse, nicht die gute Tischdecke benutzen, dann der Lappen ist hinterher ein Fall für den Müll, weil nicht mehr sauber zu bekommen.

JohnMcClane1987 19.11.2012, 20:24

Meinst du die Druckerpatronen? Die habe ich eben mal so gut es geht abgewischt und setze sie nun mal wieder ein.

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aluny 19.11.2012, 20:38
@JohnMcClane1987

Ich hab mich jetzt etwas irre machen lassen, der IP2200 hat ja Patronen mit eingebautem Druckkopf (für mich ungewöhnlich bei einem Canon), dann ist das Druckkopf reinigen damit erledigt. Ev. sitzt aber noch Tinte an der Mechanik des Druckers fest, daher mal mit einem Blatt Löschpapier über die Druckereigenschaften in der Wartung die Bodenplattenreinigung starten und schauen ob das Problem danach weiter auftritt.

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JohnMcClane1987 19.11.2012, 20:47
@aluny

Danke. :)

So ein Mist aber auch, ich denke, ich habe keins da. Und ich wollte jetzt einige Bewerbungen fertig machen. :(

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JohnMcClane1987 19.11.2012, 20:35

So, nachdem ich nun die Druckerpatronen gereinigt habe, sind zwar diese punktartigen Verschmierungen nicht mehr da, dafür sieht man aber leichte Striche, als ob man einen Kuli ganz leicht drübergezogen hätte...

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aluny 19.11.2012, 20:41
@JohnMcClane1987

Da wird noch was an der Mechanik hängen, siehe mein Kommentar zum Thema Bodenplattenreinigung. Allerdings sollte sich das auch nach einigen Ausdrucken von selbst klären, wenn genug von der Resttinte auf den Blättern gelandet ist.

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JohnMcClane1987 19.11.2012, 20:55
@aluny

Es scheint nun so nach einer Bodenplattenreinigung, dass hierbei nichts verschmutzt wird.

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smatbohn 19.11.2012, 20:39

DH! Besonders auch für den zweiten Absatz. Keiner zerschneidet seinen Armani-Anzug, wenn in einer Bastelanleitung steht, "... benötigen wir ein geeignetes Stück Stoff ...". Aber in der Computerei werden Ratgeber gelegentlich beschimpft, wenn sie z. B. erwähnen, dass sie hin und wieder ganz bewusst Schädlinge auf einem System auslösen, um sich selbst davon zu überzeugen, dass kaum ein Virenscanner sie danach findet, ganz so, als wären diese deppert und würden dies auf ihren Hauptsystemen tun ...

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Wenn Du "Normalpapier" benutzt, kannst Du für einwandfreien Druck allein den "Entwurfsdruck" (am Drucker einzustellen) verwenden. Dabei wird weniger Tinte benutzt und schwarze Farbe eher grau.

Willst Du einwandfreie Druckergebnisse, musst Du bei diesem Drucker (!) "Inkjetpapier" benutzen. Es ist spezielles, hochweisses, auf der Druckseite beschichtetes Papier, das deutlich teurer ist.

Sonst hilft nur, die Druckqualität zu senken, von "Hoch" abwärts, bis die Schrift nicht mehr schmiert.

Entsprechende Bestätigungen füllen das Internet.

aluny 19.11.2012, 20:14

Das dürfte aber bei dem im Bild zu sehendem Testausdruck (Druckkopfausrichtung wenn ich mich recht erinnere) eigentlich keine Rolle spielen, da dafür keine Einstellung der Druckqualität möglich ist. Und wenn ich bei der unteren Reihe rechts die "Flecken" sehe, so denke ich, das es keinesfalls Schmierflecken wg. zuviel Tinte auf dem Blatt sind.

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aluny 19.11.2012, 20:19
@aluny

Ich vergaß, in einem muss ich Avita recht geben, denn eine unnötig hoch eingestellte Druckqualität auf Normalpapier bringt mehr Nach- als Vorteile. Daher auch ein DH! von mir.

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