Bandlaufwerke

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Hi,

Zu deiner Frage: ...es kommt drauf an ;-)

Reden wir von "normalen" Unternehmen, dann sterben die Bandlaufwerke wohl aus. Ob zurecht oder nicht... sei dahingestellt.

Magnetbänder verfügen zum einen über eine relativ hohe Lebensdauer, was man von Festplatten bzw. optischen Speichermedien nicht unbedingt behaupten kann (ich weiß... die BluRay ist jetzt ja sooo viel besser. Wir werden sehen...)

Die Handhabung ist Simpel und die Geschwindigkeit noch akzeptabel - jedenfalls soweit ich das noch aus der Praxis beurteilen kann... kommt aber natürlich drauf an mit welchen Datenmengen man hantiert.

Das Medium selbst ist klein genug um problemlos mehrere Bänder parallel laufen zu lassen, auch die Aufbewahrung stellt nicht vor größere Probleme. Teuer sind Bänder auch nicht unbedingt.

Ein sinnvoller Umgang mit Magnetbändern könnte z. B so aussehen dass man sieben wechselnde Bänder benutzt um tägliche Backups anzufertigen, die dann eben wieder nach dem Zyklus einer Woche überschrieben werden. Ergänzend kann man sich dazu ne 14tätige oder monatliche Sicherung auf einer kleinen, Überschaubaren Anzahl von Bändern aufbewahren - und damit kann man dann eigentlich relativ ausfallsicher arbeiten. Wer will kann natürlich auch jeweils zwei Bänder anfertigen und die "Backup-Kopie" getrennt von den anderen Bändern aufbewahren.

Während solche Magnetbänder bei Datenarchiven gleich welcher Art sicher auch heute noch eine große Rolle spielen sind sie aus der Unhternehmenswelt nahezu verschwunden, jedenfalls so wie ich das mitbekomme.

"Schuld" daran ist die immer günstigere PC-Technik. Welches Unternehmen hat noch keinen Server rumstehn?

Ich mag Netzwerke, Computer und all das ja wirklich sehr - aber ich persönlich hatte mehr Datensicherheit als ich meine Daten noch selbst auf Band gesichert hab, die dann auch in meiner Reichweite rumlagen. Jetzt ist alles zentral auf dem Server archiviert - und beim kleinsten Netzwerkaussetzer kommt da eben niemand mehr ran.

Als Argument für eine Server- bzw. PC-Seitige Datensicherung werden gerne auch die geringen Kosten genannt. Halt ich für lächerlich.

Im kleinen mag das tatsächlich noch einigermaßen erschwinglich funktionieren, aber viele größere Unternehmen betreiben heutzutage doch zwei gespiegelte, redundante, physikalisch völlig getrennte Rechenzentren, die gegen Feuer, Wasser, Erdbeben und womöglich auch intergalaktische Angriffssituationen abgesichert sind. Darüber, dass sowas gerne mal mehrere Millionen verschlingt, redet man dann nichtmehr ganz so laut wie über die "billigen Festplatten".

...aber das ist aktuell eben deutlich lieber gesehen als an den jeweiligen Stellen Bandmaschinen zu platzieren - für einen Bruchteil des Geldes.

Ich persönlich hab da so die Vermutung dass es im Grunde eigentlich nur darum geht dass der CEO auch mal sagen kann: "Ich hab da jetzt n Rechenzentrum aufgebaut" - was das dann bedeutet ist erstmal egal ;-)

Die erwähnten Datenarchive arbeiten allerdings überraschend oft mit auf den ersten Blick merkwürdigen Medien: Fotos. Negative. Magnetbänder.

Vor allem wenns im eine möglichst langfristige Aufbewahrung und Sicherung von Daten geht muss man da eben komplett anders drüber nachdenken als das der Unternehmer tut - und da haben dann eben auch alle möglichen Speichertechniken ihre Daseinsberechtigung.

Grüße!

vielleicht schon , it aber alter schrott , vernünftige mitarbeiter vorrausgesetzt kan n man mit backup solutions sicher auf inkremmentelle datensicherung via hardware zurückgreifen. Konzepte wären 2 speigelrechner mit abgleich , 2ten rechner mit backupsogtware geht auch zu automatisreren und datensicherheit ------- enteweder vergisst man die sicherung oder eine putzfrau fällt ein eimer um oder ein user macht sich am gerät zu schaffen oder feuer etc. man sollte im hinterkopf haben das cd dvd keien lösung sind usb stciks eine sein können automatisierte lösungen feuerfest sein müssen und wer zu welchem zeitpunkt an den rechner kommt oder darf--- zudem sollte man die garantie der festplatten berücksichtigen max 3 Jahre und die sind nicht für vollzeit ausgelegt ---- meist stellt es auch in firmennetzen der lasche umgang mit der regelung euigener software oder zugängen per internet odetr usb dar--- ein cd laufwerk sollten die geräte allemal nicht haben weil auch der laie über bootcds die rechner lahmlegen könnte..... man könnte diese rechner blombieren und sabschliessen , das problem stellt meist der anschluss des internets an das intranet dar , eigentlich sollte das getrennt sein immer , das generve ist dann groß wennes ein virus auf die platten cshafft , der autorun virus war sowas der hat datensätze komplett zerlegt egal was es war liste dokument bilder zeichnungen da stand eiiges hier drin und das nicht recoverbar....... wer trägt dann die schuld wer wird entlassen? , murhys gesetz alles was denkbar ist wird auch eintreten

it aber alter schrott

Warum? Sie haben einen hohen Datendurchsatz und hohe Kapazitäten.

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