Asus X53S Notebook überhitzt und stürzt ab (blue screen)

4 Antworten

Naja also mein Pc ist 2 Jahre alt und bis vor nem halben Jahr konnte ich noch zocken 
ohne das er abstürzt

Wenn du schon kein absoluter Amateur aber auch kein Profi bist dann frage ich mich warum dir noch nicht in de Sinn gekommen ist das der Kühler vom Laptop/Notebook ebenfalls auch etwas Wärmeleitpaste braucht um die Kühlung korrekt an den Kühler abzugeben.

Generell werden Laptop/Notebooks immer "sehr" Warm. Da liegt oft an der zu knappen Dimensionierung der Kühler im Gerät. Wenn wir also Heutzutage um die 25-30°C haben ist es auch hier nur ein kleiner Schritt bis zur Hitzegrenze wo das Gerät abschaltet ( Schutzfunktion) . Wenn man unter Niedrigeren Temperaturen das Gerät in Betrieb nehmen würde ,würde es auch nicht abstürzen. Mein alter fast 3 Jahre alter Laptop mit I3 CPU und AMD HD 5XXX Grafikeinheit stürzt trotz solcher Temperaturen nicht ab (Sony Vaio). Und der Kühler darauf ist auch schon etwas mit Hausstaub angesetzt ,das macht aber dem Gerät nichts aus . Kann auch hier unter Linux Mühelos Neverwinter ,AION oder sogar Assassin Creed ( Alle Versionen) zocken ohne angst haben zu müssen das die Kiste Abstürzt. . Wenn ich so im Internet google und mir die Bilder vom Innenlegen dieses ASUS Modells mir ansehe so ist auch klar das dieses Notebook für Warme Umgebungen nicht geeignet ist.

Am einfachsten erstmal Daten sichern ,dann Kiste Plattmachen und keine Zurückstellung des Betriebssystems auf Werksseitige oder Ursprüngliche Werte. Komplett alle Daten auf der Festplatte ( nach Datensicherung) Löschen , dann Windows neu Installieren. Kommen bei der Installation schon Fehlermeldungen oder Probleme ,so kann man hier besser Nachforschung betreiben als mit einer Glaskugel hier rumzusitzen und das Orakel zu Befragen was wie und wo sein könnte. Läuft die Installation von Windoof einwandfrei durch ist das Gerät Hardwareseitig fehlerfrei.

Man könnte auch eine Linux Live DVD nehmen und damit das Gerät betreiben ( Testen). Stürzt dies damit nicht ab liegt das Problem an der Software die auf der Platte vom Gerät Installiert ist.

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Naja ich würde auf Verdacht eine Auslagerungsdatei anlegen wodurch der Arbeitsspeicher entlastet wird. Interessant währe auch die Grafikeinheit die genutzt wird. Wenn da nur eine nicht so starke Onboardgrafik läuft und die den langsameren Hauptspeicher nutzt kann das bei Übertaktung zB. zu Belastung für das gesamte System werden. Auch wenn der Klappi auf dem Schreibtisch steht sollte er trotzdem so gestellt werden, dass die Lüftungsschlitze frei "atmen" können. Manchmal sollen Dinge aber auch einfach langsamer werden (unerhört sowas).

Mir kommt es so vor das der Fragesteller es nicht akzeptieren will das solche Notebooks (wie der Fragesteller besitzt) bei heutigen Temperaturen schnell ein Hitzeproblem kriegen. Viele Modelle sind eben nicht für Dauerbetrieb ausgelegt.

Wer gibt schon gern einen Fehlkauf zu ;-)

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Vielleicht laufen zu viele Hintergrundprozesse? Da wurde mein Alter immer zu heiss!

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