Welche "großen" Programme, die "wirklich unnötig" sind, kann man löschen ?

gefragt von PCFragen200910 am 01.11.2009 um 13:58 Uhr

Standardprogramme meine ich damit ...

Die richtig viel MB / GB haben und die man "nicht" braucht - "selten braucht"

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PC x 746

music6one
beantwortet von music6one am 1. November 2009 14:04
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"Adobe Acrobat Reader" kannst du auf jeden Fall deinstallieren. Dieses Sch''ß-Programm müllt deine Festplatte total zu.

Statt "Acrobat Reader" empfehle ich dir "Foxit Reader". Das Programm ist klein, schlank und schnell. Eine sehr gute Alternative zum "Acrobat Reader"

"Foxit Reader" kannst du hier (http://foxit-pdf-reader.softonic.de/) kostenlos downloaden.


Aotobuzzer
beantwortet von Aotobuzzer am 2. November 2009 14:13
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Der IE8 (kannst du nur unter win7 deinstallieren) Ich empfehle dir Firefox!


gandalfawa
beantwortet von gandalfawa am 2. November 2009 12:02
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Windows von alten unbenötigten Dateien befreien: (Nur XP)

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$NTuninstallKB810217$: Für jedes Windowsupdate und Service Pack welches installiert wird, wird ein Ordner mit einem solchen ähnlichem Namen im Windows-Ordner abgespeichert! Diese Ordner sind dafür da, dass wenn mit dem Update irgendetwas nicht klappen sollte, man die Installation rückgängig machen kann! Da seit dem letzten Service Pack aber schon über 100 solcher Updates installiert wurden, sammeln sich dementsprechend auch über 100 solcher Ordner an (mit bis zu 400MB Speicherverbrauch) – und wenn alles am PC gut funktioniert wird niemand wieder irgendeins der alten Updates löschen wollen! Daher kann man diese Ordner völlig gefahrlos löschen, und besonders einfach und gründlich geht das mit diesem kleinem Miniprogramm von der PC Welt Redaktion: (Falls jemand noch die Uninstall-Routine von dem ServicePack auch noch nicht gelöscht hatte, bei dem kommen noch mal 300 MB dazu, die mit diesem Tool entfernt werden) w w w.pcwelt.de/downloads/heft-cd/08-06/50385/index.html

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ServicePackFiles: Dieses ist ein weiterer Ordner der im Windows-Ordner gespeichert ist, der ca. 500 MB Speicher benötigt! Allerdings darf dieser auf keinen Fall gelöscht werden, da dieser wichtige Systemdateien enthält welche für weitere Updates etc. benötigt werden! Allerdings kann man diesen Ordner wenn er einen stört, einfach per Windows Explorer auf eine andere Festplatte verschieben! Anschließend muss dem Windows allerdings noch gezeigt werden wo sich die Dateien nun befinden, und das geht in der Registrie: Start – Ausführen „regedit“ OK: Und klickt Euch durch folgende Struktur durch, achtet ganz genau auf die identische Schreibweise: HKEYLOCALMACHINE \ SOFTWARE \ Microsoft \ Windows \ CurrentVersion \ Setup - Dort den Wert " ServicePackSourcePath " doppelklicken und hier den neuen Pfad eintragen – OK (Dann das Fenster wieder wegklicken)

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Datenträgerbereinigung: Windows XP bietet eine eigene Funktion um alte nicht mehr benötigte Dateien zu entfernen: Im Windows-Explorer die Festplatte C: Rechtsklicken – Eigenschaften – und dort dann auf Bereinigen klicken! Windows scannt dann, und schließlich kommt ein neues Fenster wo Ihr anhaken könnt was alles gelöscht werden soll! Mit OK wird der Bereinigungsvorgang gestartet! Im selben Menü unter dem Reiter „Weitere Optionen“ können auch noch, falls Ihr die Systemwiederherstellung nicht ausgeschaltet habt, alte Systemwiderherstellungspunkte Bereinigt werden, das bringt dann auch viel neuen freien Speicherplatz! Dasselbe führt anschliessend auch für alle anderen Festplattenlaufwerke durch!

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Systemwiederherstellung abstellen: Windows XP benötigt sehr viel Speicherplatz für die Systemwiederherstellung, da können schnell mehrere GB zusammenkommen! Um diesen Speicherplatz wieder frei zu geben führt die Datenträgerbereinigung aus, siehe einen Tipp weiter oben! Falls Ihr selber eigene Backups erstellt könnt Ihr die Systemwiederherstellung ganz abstellen: Start -Systemsteuerung – Leistung und Wartung – Verwaltung – Dienste! Dort ist nun eine lange Liste, scrollt nach unten bis zu dem Dienst „Systemwiederherstellung“, doppelklickt diesen, und klickt in dem neuen Fenster auf Beenden und dann klickt unter Starttyp auf „Deaktiviert“ – Übernehmen – OK!

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Papierkorb leeren: Wer schon lange nicht mehr den Papierkorb geleert hat, kann auch dort nachschauen ob der vielleicht übervoll ist!

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Unerkannte „Speicherfresser“ finden1: Manche Programme legen irgendwelche Log-Dateien an oder Vorschauen, die zu riesigen Dateien anwachsen können! Solche Dateien liegen dann z.B. irgendwo tief versteckt im Ordner Dokumente und Einstellungen. Aber auch man selber hat manchmal Dateien gespeichert wo man sich selber gar nicht bewusst war, wie viel Speicherplatz sie benötigen! Es gibt ein tolles kleines Programm, welches auch nicht installiert werden muss, mit dem kann man sich grafisch alle Dateien auf der Festplatte anzeigen lassen kann! Große Kästchen sind große Dateien, kleine Kästchen sind kleine Dateien – Damit kann man sehr schnell den Speicherfressern auf die Spur kommen: (Die riesige Datei pagefile.sys ist übrigens eine wichtige Systemdatei für den virtuellen Arbeitsspeicher, diese darf also nicht gelöscht werden) w3.win.tue.nl/nl/onderzoek/onderzoek_informatica/visualization/sequoiaview

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Unerkannte „Speicherfresser“ finden2: Ein weiteres gutes Programm um unerkannte „Speicherfresser“ zu finden ist TreeSize, mit diesem kann man schnell sehen wie viel Speicher jeder Ordner benötigt, indem es die Ordnerstruktur nach Speicherverbrauch sortiert! Ein Balken zeigt auf Wunsch grafisch an wie viel in Prozent der Ordner benötigt - so lassen sich sehr schnell die Ordner finden die besonders groß sind! Auch TreeSize muss nicht installiert werden: http://www.chip.de/downloads/TreeSize-Free_13001595.html

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MEMORY.DMP: Stürzt Windows ab, wird je nach Windows-Einstellung in der Datei MEMORY.DMP ein Speicherabbild zum Zeitpunkt des Absturzes gespeichert! Diese Datei kann sehr groß sein und nimmt dann unnötig Speicherplatz im Hauptverzeichnis auf der Festplatte C: weg - sie kann jederzeit bedenkenlos gelöscht werden, dafür müssen lediglich die versteckten Dateien eingeblendet werden!

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Die Auslagerungsdatei verschieben: Es gibt die so genannte Auslagerungsdatei, welche dafür da ist, wenn der Arbeitsspeicher voll ist, stattdessen dann die Festplatte dafür mitzubenutzen! Auch wenn wir mehr als genug Arbeitsspeicher haben, braucht Windows leider trotzdem die Auslagerungsdatei. Sie sollte immer etwas größer sein wie die Menge an RAM die eingebaut ist, wer natürlich sehr wenig RAM hat, braucht vielleicht auch eine 3x so große Auslagerungsdatei! Eine fest eingestellte Auslagerungsdatei läuft etwas schneller, da hierbei Windows nicht zwischendurch immer eine neue größere anlegen muss, und wenn man die Auslagerungsdatei auf D: legt, spart man Speicherplatz auf C: - und dadurch werden dann z.B. Backups von Windows schneller erstellt!

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Start – Systemsteuerung - Leistung und Wartung - System - Reiter: Erweitert - Systemleistung: Einstellungen - Reiter: Erweitert - Virtueller Arbeitsspeicher: Ändern: Festplatte D: anklicken: Benutzerdefinierte Größe - Anfang und Ende je auf z.B. 1500 MB – Festlegen Festplatte C: anklicken: Keine Auslagerungsdatei – Festlegen – OK – OK – OK – PC Neustarten

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Manchmal bleibt die Auslagerungsdatei nach dem Verschieben und nach dem PC-Neustart trotzdem noch auf der alten Festplatte liegen. Windows benutzt diese Datei (pagefile.sys) dann zwar nicht mehr, löscht diese aber auch nicht! Ihr könnt diese dann aber im Windows Explorer manuell löschen, sie liegt immer direkt im Hauptverzeichnis der entsprechenden Festplatte! Allerdings muss man in den Ordneroptionen die versteckte Dateien und die geschützten Systemdateien anzeigen lassen damit man sie sehen kann!

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Zu den Registrie – Tuning Programmen: Es gibt viele Programme im Internet die versprechen diese oder jene Einstellung in der Registrie wäre nicht optimal! Früher bei Windows 95/98 haben solche Registrie - Änderungen auch oft noch geholfen – aber seit Windows 2000 und XP hat Microsoft schon selber diese Einstellungen optimiert! Viele der Tipps bringen gar nichts mehr, weil Windows diese Funktion schon ganz anders löst! Außerdem ist die Registrie eine empfindliche Schaltzentrale im System, wenn man daran zuviel spielt kann es auch erst Monate/Jahre später, wenn man irgendetwas Neues machen möchte zu irreparablen Fehlern führen! Besonders von Einstellungen die den Systemstart/Shutdown verschnellern sollen kann ich nur abraten, denn Windows benötigt nun mal seine Zeit um all die Dienste die es gibt ordentlich zu starten und am Ende wieder ordnungsgemäß wieder zu beenden! Dafür haben wir dann auch ein stabiles System welches lange gut funktioniert! Wenn wir z.B. aber das Herunterfahren des PCs beschleunigen, brechen wir damit wichtige Systemprozesse radikal ab – und so etwas führt früher oder später zu Problemen am PC! Und noch ein Grund, oft wird gesagt dass eine schlankere Registrie automatisch ein schnelleres Windows bedeutet – diese Aussage ist nicht richtig, da Windows beim Starten nicht die komplette Registrie einlädt, sondern nur bei Bedarf den jeweils benötigten Teil der Registrie! Das bedeutet, dass die Registrie ruhig 100 MB Speicher beinhalten könnte ohne dass Windows dadurch langsamer würde!

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Der CCleaner: Dieses Programm entfernt zuverlässig alle temporären Internetdateien sowie die Temporären Dateien von Windows, welches hin und wieder gemacht werden sollte! Wenn das noch nie gemacht wurde, kann es sein das hierbei auch 2 GB an Daten gelöscht werden! Bei der Installation aber bitte darauf achten, nicht die Toolbar mitzuinstallieren: w w w.chip.de/downloads/CCleaner_16317939.html

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Defragmentieren: Und am Schluss der ganzen Bereinigungen ist es empfehlenswert die Festplatte zu defragmentieren - dabei werden die Daten auf der Festplatte sinnvoll angeordnet! Dieses empfiehlt sich alle paar Monate durchzuführen: Rechtsklick im Windows Explorer auf die entsprechende Festplatte – Eigenschaften – Extras – Defragmentieren


Und unter diesem Link findest Du eine Liste mit kostenlosen empfehlenswerten Programmen, die schön schlank sind: ftp://Bernd123:Bernd123@ftp.softronics.ch



suessf
beantwortet von suessf am 4. November 2009 13:02
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Die 3 grössten Quellen unnötigen Diskplatz-Verschleisses sind sicher:

  1. Windows-Update Files

  2. Systemwiederherstellung (gleich ausschalten!)

  3. Internet-Cache Files

Ganz allgemein hat Gandalfawa eine super Liste aufgeführt - DH!


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