Frage von Luca1a, 6

Lohnt es sich Linux zu Installieren und Windows 7 zu löschen ?

Hallo,

Ich will Linux installieren und Windows 7 löschen weil ich es nicht mehr so gut finde,

Kann ich den Meine spiele und Programme auf Linux weiterspielen ? Ich habe mal was von dem Programm Win gehört das Winodws programme in Linux abspielt stimmt das udn wie ist linux so?

Danke im voraus :D

Antwort
von FaronWeissAlles, 5

nvidia hat ja schon einiges zum Thema gesagt.

Eines der größten Probleme was das Gaming unter Linux angeht ist DirectX. DX ist die Low-Level-API die von den meisten 3D-Spielen genutzt werden. DirectX ist aber von Microsoft und nur auf Windows verfügbar. Das blöde ist dass DirectX praktisch nicht emuliert werden kann. Es soll ja einen möglichst direkten, möglichst schnellen Zugriff auf die Grafikkarte ermöglichen, damit das Spiel flüssig dargestellt werden kann.

Daher ist die Auswahl an Spielen (noch) begrenzt im Vergleich zu Windows. Es gibt aber immer mehr Entwickler die auf Multiplattform setzen.

Auch einige Desktop-Anwendungen die man aus der Microsoft-Welt kennt laufen leider nicht. Viele lassen sich aber mittels Wine zum laufen bringen. Sofern man nicht gleich auf die Linux-Alternativen umstellt. 

Wenn dir Win7 nicht mehr gefällt, könntest du mal schauen ob Windows 10 was für dich ist. Kommt ja bald raus und gibts kostenlos für alle Win7 und 8 Nutzer.

Linux-Distributionen sind modularer aufgebaut und lassen sich extrem an die eigenen Bedürfnisse anpassen. Anderer Bootscreen und Fensterstyle / -farben was man in Windows gerade mal so noch hinbekommt ist bei Linux gerade mal die Spitze des Eisbergs. Styles, Animationen, Effekte, ... das beeindruckt viele Linux-Neulinge, schau mal hier:

Ist und bleibt aber nur Spielerei. Theoretisch kann man sein Linux äußerlich so aussehen lassen wie irgendein Windows oder auch OS X

Dinge wie Browser und Office-Arbeiten lassen sich unter Linux genauso wie unter Windows erledigen, größtenteils auch mit den selben Programmen.

Technisch hat Linux auch einige Finessen auf Lager, die ich bei Windows schmerzlich vermisse, wie das virtuelle Dateisystem. Keine Laufwerksbuchstaben - alles hängt in einer einzigen riesigen Verzeichnisstruktur. Über den Paketmanager kann man Software installieren. Das ist wie ein "App-Store" (Linux-Anhänger hören diese Bezeichnung aber gar nicht gern). Updates belegen auch nicht Millionen Gigabytes auf der Platte, wodurch man mit sehr wenig auskommt (was gerade bei einer SSD klasse ist). Auch die Altersschwäche (langsam werden des Betriebssystems mit der Zeit z.B. aufgrund von Datenmüll) ist weitaus weniger ausgeprägt.

Ich würde auch definitiv zu Linux Mint raten bzw. Ubuntu

Antwort
von NerdyByNature, 3

Huhu Luca,

Nein, es lohnt sich nicht Windows 7 zu löschen und Linux aufzuspielen! Die Frage "Welches ist das beste Betriebssystem" hängt von der Frage ab "Was will ich mit meinem Rechner machen".

Als Spielecomputer ist Windows mit Sicherheit das geeignetste System, das Du wählen kannst. Und ganz klar hier ein Update auf WIndows 10 wegen der Unterstützung von DirectX12! Es soll ersten Berichten zur Folge wie ein Hardwareupgrade des PCs sein. Klingt sehr vielversprechend und war auch lange Zeit, dass Microsoft da nacharbeitet. Haben sie doch in Vergangenheit DirectX sträflich vernachlässigt.

Linux findet meiner Meinung nach in Sachen Sicherheit, Server&Internetbetrieb und Anpassung seinen berechtigten Platz. Auch zur Entwicklung ergibt es gerade wegen der großen Unterstützung an kostenfreien Topprogrammen oft Sinn, außer Du entwickelst für Windows ;) ArchLinux lässt sich beispielsweise optimal und absolut flexibel an Dein System anpassen. Da sollte man aber auch richtig Ahnung haben, sonst hört es nach dem Booten der Installations DVD für 99,99% aller User auf :D

Auch sehe ich Linux auf Systemen wo es eine Preisfrage kombiniert mit der Frage der Anwendung ist. Habe ich wenig Geld zur Verfügung und brauche einen reinen Anwendungsrechner für Internet, Schreibprogramme und so ne Sachen, dann bin ich mit Linux absolut gut bedient. Wie meine Vorredner schon sagten böten sich hier die Distributinen Linux Mint oder Ubuntu an. Mein persönlicher Favorit ist Linux Mint wegen der wirklich sehr schönen Cinnamon Oberfläche. Ein Augenschmaus! Bei Ubuntu bin ich ein Fan von GNOME... Auch sehr hübsch wie ich finde.

Und noch ein Punkt, bei dem ich ganz klar für Linux sprechen würde ist bei der Anwendung auf alten/älteren PC Systemen oder Notebooks. Hier bieten Distributionen wie Lubuntu eine Menge Leistung auf schwächerer Architektur. Trotz allem mit aktueller Software und aktuellen Sicherheitupdates! Schreibprogramme und die meisten Anwendungen sind kostenfrei aus den Repositorys erhältlich. (Ja, man kann auch die Paketsoftware nutzen und muss dann nicht auf Kommandozeile arbeiten! Das finde ich persönlich aber unschick auf einem Linuxsystem. Zudem sind die Angebote oft veraltet und nicht schön eingepflegt!)

So, Fazit... Um Deine ersten Schritte in Linux zu machen ist es meiner Meinung nach sinnvoll, wenn Du Dir eine Distribution in einer virtuellen Umgebung installierst und da einfach mal "rumspielst". So kannst Du mehrere Distris testen und findest dann mit Sicherheit Deinen Favoriten.

Die schönste Variante danach ist, dass Du Dir einen Wechselrahmen in Deinen Rechner einbaust und Linux auf einer separaten Festplatte installierst. Oder Du baust Dir eine weitere Festplatte in Dein System ein und wählst dann beim Start des Systems (mittels F12) aus, welches System gebootet werden soll. Es gibt auch die Möglichkeit mehrere Betriebssysteme auf einer Platte zu installieren. Das sehe ich aber eher auf Notebooks, wo es oft keine Möglichkeit gibt eine zweite Festplatte einzubauen. Zumindest nicht ohne auf das optische Laufwerk zu verzichten ;) Zu dem kann man sich da auch schnell ein Eigentor schießen... Habe ich beispielsweise ein Problem mit Windows und installiere einfach Windows neu, so überschreibt es auch den Bootsektor und ich komme nicht mehr in mein Linux... Oder ich lösche Linux und vergesse die Anpassung des Bootmanagers, so habe ich garkein System mehr auf das ich zugreifen kann :D Das erfordert dann einen etwas größeren Einsatz der durchaus Nerven kosten kann... Zumindest würdest Du dann so tolle LiveSysteme wie Knoppix kennenlernen ;)

So, langer Rede kurzer Sinn... Zum Zocken bleibe bei Windows! Und nein, Windows wird nicht aussterben... Es hat einen ganz klaren Vorteil gegenüber Linux... Da sind sich die Leute wenigstens einig und es gibt gewisse Standards, was man bei Linux LEIDER nicht behaupten kann... 800000 Distributionen und Probleme bei der Unterstützung von Hardware, der Ausführung verschiedener Programme etc. Hast Du beispielsweise eine GNOME Oberfläche und lädst Dir ein Programm herunter das für die KDE Oberflächegeschrieben wurde, musst Du auch den meisten Schrott des KDE Systems auf die Platte laden... Das sprengt dann bald alle Grenzen... Von daher ist Linux und Windows keine Konkurrenz... Sie ergänzen sich!

Lieben Gruß,

NerdyByNature

Kommentar von linuxer ,

Es hat einen ganz klaren Vorteil gegenüber Linux... Da sind sich die Leute wenigstens einig und es gibt gewisse Standards, was man bei Linux LEIDER nicht behaupten kann... 

wer wurde denn gefragt?  90% der Windows-Benutzter kennen nur Windows und sie kennen auch nur die bunten Bildchen von Windows. Was soll denn da für eine Antwort kommen?

Die angebliche Einigkeit entsteht doch, weil in den Computerläden Computer nur mit Windows angeboten werden.  Softwarefirmen ihre Software praktisch nur für Windows bereitstellen, weil bereits beim Kauf einer einfachen Netzwerkkarte alle Windows-Betriebssysteme ab Windows98SE aufgelistet sind, Linux aber ich einmal erwähnt wird. Für Windows liegen dann auch noch Treiber-CD's bei, die Linux bereits im Kernel integriert hat.

Wenn man wirklich die Vor- und Nachteile vergleichen will, dann doch nur ( wenn man bei einer Befragung bleibt ), wenn Leute ausgewählt werden, die beide Systeme kennen.

Standards ( auch ungeschriebene Standards ) gibt es seit langer Zeit. Systeme wie UNIX, VMS, ... ( die gab es schon viel früher als das erste MS-DOS) haben von Beginn an ( ca. 1970) den Slash ( / ) als Pfad-Trenner  benutzt.  Der Backslash ist zum Demaskieren von Zeichen mit Sonderbedeutung vergesehen, nur eben nicht bei Microsoft.  Da willst du behaupten, Linux benutzt keine Standards ?

Kommentar von NerdyByNature ,

Ähm, JA, das will ich behaupten und das tue ich auch :D

Und ich kenne beide Systeme ;)

Ich sage nicht das Linux absolut anarchisch ist. Die Community splittet sich leider nur viel zu sehr auf und einigt sich nicht in den wichtigen Punkten wie Kompatibilität und Usibility...

Leider musss ich auch nvidia recht geben, dass es dem normalen Anwender sehr schwer gemacht wird auf Linux umzusteigen, wenn er das Gefühl hat dass das alles so, sit venia verbo, aufgeblasene und überhebliche Gockel sind, wie Du es hier präsentierst!

Beide Systeme haben mit Sicherheit ihre Berechtigung. Dass das eine besser sei als das Andere ist jedoch kompletter Nonsens! Es hängt davon ab für was Du den Rechner einsetzen möchtest und von nichts Anderem.

Die hohe Verbreitung von Windows liegt nicht nur an fragwürdigen Machenschaften in der Frühzeit der Computergeschichte, sondern besonders an der Einfachheit und den Standards! Windows ist hier auf meinem Rechner nahezu identisch zu dem Windows eines nepalesischen Buddhisten. Linux hier auf meinem Rechner ist mit größter Wahrscheinlichkeit komplett anders als das meines direkten Nachbarn! Darin liegt das Problem!

Ubuntu hat das als einziger Distributor sehr gut erkannt und umgesetzt. Daher rührt der Erfolg dieser Distribution. Und auch da kommen dann die Gockel und fangen an zu gackern, dass das ja kein Linux mehr sei sondern Klickibuntu!

Einerseits die Meinung zu vertreten Linux sei die Krone der Betriebssysteme und auf der anderen Seite dann aber Systeme schlecht zu reden die versuchen dieses System an die breite Masse zu vermitteln ist irgendwie ziemlich hirnrissig. Und dann ist es auch ganz gut wenn Linux einfach eine kleine Insel bleibt. Da können sich dann die selbsternannten Alpha Plus Menschen ihre Welt bauen!

Lieben Gruß,

NerdyByNature

Kommentar von linuxer ,

Ubuntu hat das als einziger Distributor sehr gut erkannt und umgesetzt. 

Dieser Satz zeigt nur, dass du die Unix-Philosophie nicht verstanden hast. Unix hat seit es öffentlich wurde ( um 1970) einen Superuser (root). Den haben Ubuntu und seine Ableger halb tot geschlagen und rühmen sich, "als einziger Distributor" das getan zu haben.

In Zeiten langlebiger Festplatten und großer Speicherkapazitäten braucht man root wirklich sehr selten. Alles geht mit sudo. Nur wenn man sich aus irgendeinem Grunde als User nicht mehr anmelden kann, kann man doch auch sudo vergessen, der Administrator ist ausgesperrt.  So etwas hatten wir in ähnlicher Form vor einigen Wochen. Da stand der Pilot auch vor einer verschlossenen Tür.

Die "Unix-Erfinder"  hatten dafür eine Lösung. Nur Ubuntu hat erkannt, dass man die nicht braucht. Wie nanntest du die anderen, mich eingeschlossen hirnrissig

Ich danke dir für dieses Kompliment.

Kommentar von linuxer ,

Linux hier auf meinem Rechner ist mit größter Wahrscheinlichkeit komplett anders als das meines direkten Nachbarn! Darin liegt das Problem!

Weiß du eigentlich, dass Linux "nur" der Kernel ist?

Welche Shell läuft auf deinem Linux? Nicht die bash? Welche Shell auf dem Linux deines Nachbarn? Nicht die bash?

Ist doch keine Problem, man startet sie einfach und schon kann man beide Systeme über Kommandozeilenbefehle administrieren.

Du kannst das nicht ( so verstehe ich das Problem) ? Das ist aber wieder Schuld von Linux, noch irgendeiner Distribution oder Oberfläche, das dein eigenes unvermögen.

Kommentar von NerdyByNature ,

Und Du fragst ernsthaft warum Du arrogant wirkst? ;)

Mit Honig Du Fliegen fangen musst mein junger Padawan. Es macht Dich nicht besser, wenn Du andere schlecht machst!

"Lieber Gott mach mich dünn, oder alle anderen dick!"

Antwort
von Michael051965, 5

Warum nutzt du nicht beide ?

http://www.tecchannel.de/pc_mobile/windows/2035573/windows_praxis_linux_und_wind...

Kommentar von AnnaRisma ,

Gut, aber besser:

trägerlose Festplattenwechselrahmen

trägerlose Festplattenwechselrahmen

trägerlose Festplattenwechselrahmen

trägerlose Festplattenwechselrahmen

trägerlose Festplattenwechselrahmen

trägerlose Festplattenwechselrahmen

trägerlose Festplattenwechselrahmen

trägerlose Festplattenwechselrahmen

Und noch besser:

Zweitrechner und KVM-Switch (natürlich trotzdem mit trägerlosen Festplattenwechselrahmen, denn man braucht ja abseits des Internets auch noch gelegentlich XP und möchte die Frage "W7, W8.x ODER W10" mit "W7, W8 UND W10" beantwoten!)

Aber natürlich DH!

Kommentar von NerdyByNature ,

Huhu Anna... Du hast in Deiner Aufzählung noch eine Komponente vergessen... Ich finde dass ein trägerloser Festplattenwechselrahmen da noch sehr gut reinpasste...

Hast bestimmt versehentlich übersehen!

Antwort
von Nvidia4Ever, 3

Ja und nein.
Prinzipiell begrüße ich jeden der sich der Linux-Community anschließen will, gerade weil Windows wahrscheinlich keine lange Zukunft mehr haben wird, eben wegen solcher Dinge wie Win, Steam für Linux etc., nur leider ist das ganze aktuell noch mehr oder weniger in den Kinderschuhen und es braucht noch Zeit bis sich der Gaming-Markt auf Linux umgestellt haben wird. Das Problem mit beispielsweise Win ist, dass das Spiel, die Engine usw.
über eine zusätzliche virtuelle Schicht mit der Hardware kommunizieren muss, was zur Folge hat, dass Resourcen viel schlechter genutzt werden können. Mit aktuellen Spielen wirst du so also kein gutes Spielerlebnis haben. In deinem Fall ist aber ganz klar zu empfehlen was ich auch mache; installiere dir einfach beide Betriebssysteme paralell. Gerade für Neueinsteiger bietet das auch die schöne Möglichkeit etwas neues zu lernen während man für bestimmte Operationen und der gleichen immer noch schnell in eine Vertaute Umgebung zurück wechseln kann. Am besten sicherst du deine Daten und formatierst deine Festplatte, installierst dann Windows 7 neu (dann wird es auch gleich wieder geschmeidiger und läuft besser) und danach einen Linux deiner Wahl als Daily Driver (ich persönlich nutze Debian; Mint und Ubuntu sind beide sehr einsteigerfreundlich mit großer Community und basieren auch auf Debian). Denn in Schen alltägliche Arbeit steht der richtig gewählte aktuelle Linux Windows heute in nichts nach, und solltest du mal Lust haben eine Runde zu zocken, dann einfach schnell Windows booten und los gehts. Ein weiterer Vorteil ist, dass du so auch deine Windows-installation großteils frei von Datenmüll hältst, da du ja eigentlich nur drauf zockst ;)
MfG Nvidia

Antwort
von linuxer, 5

Es lohnt sich Linux zu installieren. 

Wohl aber nur für Leute, die einen Computer als Computer benutzen wollen.

Wer eine Spielkonsole möchte und Genügend Geld für die Spiele ausgeben will, sich also lieber stundenlang mit dem Abschlachten von Monstern ( gut für die Bildung) beschäftigen will, der braucht auch kein Linux.

Wer aber beruflich mit Computern ( auch wenn es "nur" Anwendungen sind) zu tun hat, wird in großen Firmen nicht um Unix ( dem großem Bruder von Linux) herum kommen. Der hat dann schon einen großen Wissensvorsprung.

Kommentar von Nvidia4Ever ,

Weißt du, ohne dir zu nahe treten zu wollen, aber solche Einstellungen sind der Grund warum Leute kein Linux verwenden. Ich war eine Zeit lang mit ähnlichen Ansichten unterwegs, auch wenn ich trotzdem am PC mit Windows gespielt habe, aber das ist hier echt langsam eine Toleranz-Sache. Freut es dich als Linuxer nicht, ein neues Community-Mitglied empfangen zu dürfen? Wieso muss man so arrogant sein, nur weil man etwas anders macht als andere und sich deshalb meint besonders fühlen zu müssen? Das ist ja schon Apple-Niveau. Was spricht denn dagegen, dass er auf Windows spielt und mit Linux arbeitet? Hinter PC Gaming und PC Gaming Hardware steht sicher keine milliardenschwere Industrie, weil es ein Irrweg ist und sich das mit den Computerspielen auch bald wieder erledigt hat.
Wie ich bereits erwähnt habe ist es nur noch eine Frage der Zeit bis auch die großen Publisher auf Multiplattform setzen und dann übernimmt Linux auch den Gaming-Markt. Metro Last Light gibts z.B. schon auf Steam als Multiplattformer.

Kommentar von linuxer ,

verstehe ich dich richtig? Meine Einstellung zu ( vielleicht Linux?) soll der Grund sein, dass "Leute kein Linux verwenden" ? Das ist schon eigenartig. Bei mit läuft nur noch ein XP als virtuelle Maschine. Das brauche ich, weil ein spezielles Tool mit wine leider nicht funktioniert.

Seit 1995 habe ich Linux, Windows2000 war mein letztes was ich von Microsoft gekauft habe ( das XP hat mir jemand geschenkt).

Als Linux-Benutzer und Linux-Kenner  kann ich aus solche Fragen, wie sie @Luca1a gestellt hat, schon erkennen, was für ein Anliegen  der Fragende hat.

Wieso muss man so arrogant sein, nur weil man etwas anders macht als andere und sich deshalb meint besonders fühlen zu müssen?

Wie das zu meiner Antwort passt, bleibt sicher auch dein Geheimnis.

Wer problemlos seine Spiele spielen will, der sollte vorerst bei Windows bleiben.

 @Luca1a ist jetzt 13 Jahre alt und gibt als Beruf "zocken" an. Ihm jetzt Linux als Betriebssystem zum Zocken zu empfehlen, ist unverantwortlich. Bestimmt wird eine Phase kommen,  in der er vor der Frage der Berufswahl steht oder andere Dinge für interessanter als Zocken hält. Vielleicht erinnert er sich dann an meinen  Satz:

"Der hat dann schon einen großen Wissensvorsprung."

Der bezog sich auf Linux.  Noch einmal meine Frage: Was hat das mit arrogant zu tun?

Keine passende Antwort gefunden?

Fragen Sie die Community