Software - neue und gute Antworten

  • Kann man mit einer Software verwackelte Fotos korrigieren?
    Antwort von richwest ·

    Versuche es doch mal mit der automatischen Bildverbesserung dieses Programmes! Ich bin da manchmal ganz erstaunt, was diese Funktion mit einem Klick bei meinen Bildern noch rausholt. Nicht nur wenn sie verwackelt sind, sondern auch Kontrast fehlt oder ich falsch belichtet habe.

    Kannste hier kostenlos downloaden und einfach mal ausprobieren, vielleicht hilft es Dir ja:

    http://www.tileser.de

  • Wenn ich mein Profil unter Whatsapp ändere, bekommen meine Kontakte dies sofort mit?
    Hilfreichste Antwort von julianclp ·

    Hi !

    Wenn du deinen Status von z.B. Online auf Offline änderst müssen dass deine Kontakte sofort wissen, denn dann bist du ja nicht mehr erreichbar. Ausserdem steht unter dem Status auch, wann du den Status geändert hast (z.B. vor 5d 14h). Beim Bild ist es ähnlich, nur es dauert meistens länger bis es angezeigt wird.

    Die Whatsappprogrammierer haben sich (zum Glück) viel dabei gedacht als sie es so eingerichtet haben.

    -Julian

  • Was genau stellen z.B. Windows Updates auf Windows an?
    Hilfreichste Antwort von FaronWeissAlles ·

    Stark vereinfacht: Eine Software besteht aus Daten(variablen) und Funktionen (die mit Daten handtieren). Diese Variablen und Funktionen (nennen wir´s mal "Programminhalt") haben einen bestimmten Zweck / Nutzen, stammen von verschiedenen Entwicklern innerhalb und ggf. auch außerhalb von Microsoft. Der Programminhalt wird (meist zweckgebunden) in mehrere Module aufgeteilt, auch "Programmbilbiothek" genannt (Laien kennen das als EXE oder DLL). Manche Funktionen und Variablen sind öffentlich ("Schnittstelle"), andere sind  DLL-intern. Die öffentlichen kann jeder nutzen der die DLL anspricht, das können auch Programme anderer Unternehmen sein, so wie DirectX und dessen Unterkomponenten Direct3D, Direct2D, XAudio, XInput, etc (aufgeteilt in viele DLLs, die meist dx*.dll, d3d*.dll heißen) was z.B. von Spieleengines dann benutzt wird. Jede Programmbibliothek, jede Komponente (die aus 1 oder mehreren Bibliotheken bestehen), jedes Produkt und Unterprodukt hat eine Versionsnummer die einmalig ist. Optimalerweise wird bei jeder Änderung (zumindest bei einer öffentlich verteilten) die Versionsnummer geändert, um nachvollziehen zu können wenn irgendeine Datei/Modul/Komponente/Programm ein Problem macht bzw. was es kann und anbietet.

    Ein Programmfehler kann jetzt sein wenn ein Programm nicht das macht was es tun sollte, weil z.B. bei den unzähligen Funktionen die aufgerufen werden irgendwann eine Funktion A Daten in einem bestimmten Format erwartet hat, aber Funktion B sie in einem anderen geliefert hat. Kann das dann genutzt werden um die Sicherheit des Computers zu gefährden (z.B. weil man dadurch Code einschleusen kann der was böses macht) hat man nicht nur ein Bug sondern einen gefährlichen Bug (eine "Sicherheitslücke"). Spätestens hier sollte dann ein Update eingespielt werden.

    Ein Update kann dabei nicht nur 1 behobenen Fehler an einer (oder mehreren) DLLs/EXen beinhalten sondern mehrere die zu dem Update zusammengefasst wurden. Es können auch völlig neue Funktionen in die Programmbibliotheken eingefügt worden sein, muss also nicht nur Bugfix sein. Wobei hier gerne die Sicherheitsänderungen von den Featureänderungen in getrennten Updates ausgeliefert werden.

    Das Aufspielen des Updates funktioniert dabei transaktionell, im Grunde nach folgenden Schritten (da Microsoft nicht wirklich verrät was da technisch genau abläuft kann ich auch nur schätzen):


    - checken obs neue Updates gibt und ob das Windows betroffen ist / sie noch nicht hat

    - Alles herunterladen

    - Installation vorbereiten  - Wiederherstellungspunkt erstellen, neue Versionen entpacken und Prüfung der Integrität (alles korrekt übertragen, signiert, etc)

    - "Installieren" - dazu zählt die Datei an den richtigen Ort schieben, sich vormerken was die alten, aktuell verwendeten Dateien sind und was die neuen, sowie nochmal überprüfen ob alles ok ist. Wenns bei einem Update Fehler gab, abbrechen und wieder aufräumen (bisher wurde noch keine wirkliche Änderung am System vorgenommen).

    - Nach "Installation" um Neustart bittenBeim Neustart werden dann die neuen Komponenten und Module verwendet anstatt den alten

    - Nach dem Neustart werden ggf. noch Konfigurationen durchgeführt und aufgeräumt (alte Dateien entfernt/verschoben)

    So ungefähr. Wichtig ist im Updateprozess jedenfalls dass alle kritischen Änderungen möglichst atomar geschehen, also möglichst alles so weit wie möglich ohne Störung / Interaktion mit dem laufenden System vorbereiten, den "Schalter" umlegen die neuen Versionen zu nutzen und dann das alte, nicht mehr benötigte aufräumen - damit möglichst wenig während des Updateprozesses schieflaufen kann. Deswegen brauchts auch sehr oft einen Neustart bei Windows Updates, da fast alle Updates irgend eine wichtige Komponente betrifft die gerade am laufen ist. Die Änderung wird eingespielt, aber erst benutzt wenn du das nächste mal hochfährst. Bei Komponenten die nicht so kritisch sind / nicht in gerade in Verwendung sind kann das auch ohne Neustart passieren (zumindest theoretisch).




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    Kommentar von DerLappen ,

    Wow danke für die ausführliche Antwort^^

  • Wie kann ich mit dem Windows Media Center oder dem Windows Media Player eine Diashow machen, die ich mit einem USB-Stick auch auf anderen Computern nutzen kann?
    Antwort von FaronWeissAlles ·

    Die einfachste Art ist einfach alle Bilder die du anzeigen willst in einen Ordner zu packen, das erste Bild mit der Windows Fotoanzeige zu öffnen und F11 zu drücken. Dann zeigt er alle Bilder in einer Diashow an (ein Bild nach dem anderen) und folgt dabei der Sortierreihenfolge des Ordners. Da kannst du halt nix einstellen wie Wechselanimation, Zeitintervall oder Sounds. Ist eine sehr primitive Lösung.

    Eine andere, bessere Möglichkeit wäre PowerPoint. PP ist für Präsentationen gedacht, eine Diashow ist ja eine Präsentation. Es würde dir volle Kontrolle über den Ablauf geben (automatisch, manuell, teilautomatisch), es hat eingebaute Effekte und Transitionen (Übergänge) die du nutzen kannst, du kannst auch Bilder und Videos mischen, jederzeit hinzufügen und löschen. Das würde dann allerdings über PowerPoint laufen und das Programm auch zum wiedergeben benötigen.

    Falls das keine Option ist könntest du die Diashow auch als Video realisieren. Da kannst du dann zwar spontan nichts mehr dran ändern (wie Bilder einfügen oder entfernen), aber es würde natürlich in jedem Videoplayer garantiert funktionieren, einschließlich Windows Media Center und Windows Media Player. Du kannst um es zu erstellen ein beliebiges Video-Bearbeitungstool verwenden oder ein auf Diashow spezialisiertes Programm wie DVD Slideshow GUI, http://download.videohelp.com/tin2tin/download.html

  • Warum bauen sich meine Desktopicons nach jedem PC Start neu auf?
    Antwort von TPRammus ·

    Was stört dich bitte daran? Ist es so schlimm, dass die Icons ganz kurz weiß werden? Windows muss sie nunmal aktualisieren.

    Alle 4 Antworten
    Kommentar von AnnaRisma ,

    Ich stelle mir gerade vor, ein Astronom bekäme den Forschungsauftrag über ungeklärte Farbverschiebungsphänomene bei bestimmten Nebelflecken, streicht die 7 Mio Taler Honorar ein und berichtet kurze Zeit später, dass er zwar nichts herausgefunden hat, aber nicht verstehen könne, was denn nun die Akademie daran stört, was denn an den Farbverschiebungen so schlimm sei ...

    Okay, du bekommst keine 7 Taler für dieses Fragment einer Antwort ... aber wo schreibt denn der Lappen, dass ihn das stört? Ganz im Gegenteil: "Es ist zwar nicht so dramatisch ...", kann man da lesen.

    Trotzdem bleibt immer ein fader Geschmack im Mund ... bei solch "altklugen" Fragen, die teilweise wörtlich aus der Kummerkastenecke der "Computer Blöd" abgeschrieben sind - und dort schon gefaked sind. Echte Fragen könnte "Dr. Sommer" gar nicht beantworten, also tut er so, als gäbe es einen Leser, der eine Frage stellt ... oh welch Zufall, zu einem Thema, über das er neulich was aufgeschnappt hat. Die Fragesteller sind also ausgedacht, ein Thomas Dreher in Detmold existiert gar nicht (und wenn, ist es ein Zufall und der tatsächliche Thomas Dreher stellte noch nie eine Frage bi CB ...

    Also hopp, erklär doch mal en dètail, woran es liegt ... DAS wäre dann eine Antwort (allerdings auf eine zweifelhafte Frage ...).

  • Haben alle Kerne eines Prozessors im Turbo den gleichen Takt, oder taktet ledeglich 1 Kern sehr hoch?
    Hilfreichste Antwort von FaronWeissAlles ·

    Ich wüsste nicht ein Prozessor mit asymmetrischen Taktfrequenzen. Wenn dann takten alle Kerne gleich. Der "gemeinsame" Takt variiert aber je nach Last (s. Intel SpeedStep / EIST bzw. AMD Cool´n´Quiet). Ich bezweifle auch das es sowas gibt / geben wird. Ich kann mir vorstellen dass sowas in der Implementierung mehr Probleme verursachen würde als es Nutzen bringt (z.B. beim L3-Cache der mit allen Kernen zu arbeiten hat).

    Wie DrErika schon sagte haben die T-Prozessoren nicht unbedingt eine geringere Leistungsaufnahme, sondern nur eine geringere TDP laut Spezifikation.

    Das einzige was ich kenne und einem Prozessor mit asymmetrischen Takt am nahesten kommt wäre der Tegra (3) aus dem ARM-Bereich. Der Tegra hat 5 Kerne (4 reguläre und einen "Companion"-Core). Der Companion ist deutlich niedriger getaktet als die anderen. Allerdings werden die nur exklusiv genutzt - also entweder Companion oder die anderen 4, aber nicht parallel. Ist also eher so als würde man in Nanosekunden einen Singlecore-Prozessor durch einen Quadcore ersetzen und umgekehrt. Dass da sowas gemacht wird, ist aber wesentlich wichtiger als bei Desktop-Systemen, da es im Mobilbereich wirklich auf jedes gesparte Watt ankommt. 

    Ich persönlich halte nicht viel von den T-Prozessoren. Die kosten das gleiche oder sogar mehr und bringen in meinen Augen keinen Mehrgewinn. Sie sind aufgrund des reduzierten Standardtakts langsamer als ihre Nicht-T-Varianten, aber die Arbeit die ansteht muss so oder so erledigt werden. Dann doch lieber die schnellere Variante (das was heise da anspricht muss man ja auch bedenken). Und im Idle geben die sich ja auch nix. Bleibt nur noch die Frage: Überlebt mein System eine TDP von 88W und größer nicht, dass es eine T-Variante sein muss? Die Antwort ist hier fast immer nein. Es gibt für praktisch jeden Formfaktor einen Kühler der die Abwärme eines Intel-Prozessors (nicht übertaktet) ausreichend gut abführen kann. Ein 1HE bzw. 2HE-tauglicher CPU-Kühler passt praktisch überall rein und im Notfall gibts ja auch noch WaKüs mit externem Radiator. Also, Möglichkeiten sind da

  • Haben alle Kerne eines Prozessors im Turbo den gleichen Takt, oder taktet ledeglich 1 Kern sehr hoch?
    Antwort von DrErika ·

    Nach meinem Verständnis takten alle Kerne mit dem gleichen (CPU-)Takt. Und natürlich ist der deswegen so stromsparend, weil der die meiste Zeit eben nicht mit voller Taktrate fährt. Damit sind die aber auch langsamer. Angegeben ist meist auch (nur) die thermische Verlustleistung, nicht die Leistungsaufnahme - das ist ein Unterschied.

    Heise schreibt dazu übrigens:

    Weil ein typischer Desktop-PC die meiste Zeit im Leerlauf verbringt, kommt es für dessen Sparsamkeit primär auf die sogenannte Idle-Power an. Die ist aber bei allen Prozessoren nahezu identisch. Steht indes Effizienz – sprich Rechenleistung pro Watt – ganz oben auf dem Wunschzettel, sehen die Spar-CPUs fast immer schlecht aus, denn sie rechnen viel langsamer. Sie brauchen für dieselbe Aufgabe länger als normale Prozessoren und kehren damit später in einen der tiefen Schlafmodi (C3 oder C6) zurück. Das fällt doppelt ins Gewicht, denn während der Prozessor arbeitet, verbraten auch die übrigen Komponenten wie RAM, Mainboard, Chipsatz und Spannungswandler Energie.

    Quelle: http://www.heise.de/ct/hotline/Stromspar-Prozessoren-2056350.html

  • Warum ist eigendlich immer die Rede von "Dritte"?
    Hilfreichste Antwort von aluny ·

    Das ist relativ einfach, der 1. und 2. bist Du und der, dessen Internetseite Du besuchst.

    Der 3. ist dann derjenige, der sich z.B. per Werbebanner oder Popup auf der besuchten Webseite eingekauft hat.

    Eine kurze Erklärung zu dem Thema findest Du z.B. hier http://windows.microsoft.com/de-de/windows/cookies-faq#1TC=windows-7

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    Kommentar von DerLappen ,

    Ok verstehe danke^^

    Kommentar von AnnaRisma ,

    ... eigenDlich geht es um die Hersteller von "Tritten" (also kleinen Leitern) - es gibt eben Wörter, die mit "t" und welche, die mit "d" geschrieben werden.

    Kommentar von AnnaRisma ,

    Der Begriff ist eigentlich sprachlicher Unsinn. Er resultiert aus dem Begriff des "Dritten" im Vertragsrecht, der wiederum logisch ist, da ein Vertrag IMMER nur zustande kommen kann, wenn mindestens ZWEI Personen oder Parteien eine gegenseitige Willenserklärung abgeben. Folglich ist jeder weitere Betroffene "Dritter".

    Irgendwann kam dann der Begriff des "Drittschuldners" auf und in der Folge hängt man nun jeden Scheiß an "Dritt" an - hier eben "Hersteller". Das ist aber sprachlicher Quatsch, denn z. B. in einer Rechtsbeziehung mit MS sind die evtl. Erster, ich wäre dann Zweiter, jeder weitere Dritter. Ich bin aber nicht Erst- oder Zweithersteller (ich stelle ja nix her, ich verbreite höchstens ... und zwar überall wo ich bin Panik!). In einer vetraglichen Beziehung zwischen mir und MS gibt es (gewöhnich) nur EINEN Hersteller.

    Dieser sprachliche Nonsens hat sich aber nun mal eingebürgert, so wie viel anderer Unsinn:

    - "Siebter Sinn" ... gemeint ist i. d. R. der sechste, der "Siebte Sinn" war eine Fernsehsendung des ARD.

    - "Analphabetismus" ... ein "... ismus" ist i. A. aktiv ideologisch geprägt (wenn man von neutralen Begriffen wie "Organismus" absieht), kein Analphabet der Welt macht aber aus seiner Unfähigkeit eine Ideologie!

    - "übervorteilt" ... welchen Begriff soll man denn dann verwenden, wenn man WIRKLICH meint, dass jemand mehr bekommen hat, als ihm zusteht?

    usw., usf.

  • Windows Phone 8.1: seit Tagen kommt die Meldung: "Zurzeit ist keine Verbindung mit dem Store möglich" ?
    Hilfreichste Antwort von BDavid ·

    Also als erstes würde ich versuchen den Cache zu leeren -> Irgendwo bei Einstellungen -> Apps ;-)

    Als 2. würde ich hingehen wenn das nicht funktioniert die Updates deinstallieren, ab und an bringt der playstore mit seinen Updates was durcheinander. 

    Wenn dies auch nicht funktioniert... Playstore deinstallieren und neu installieren. Dies war zumindest bei mir einmal die Lösung vor paar Wochen ;-)

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