Netzwerk - neue und gute Antworten

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    gemeinsame Inet-Nutzung: funktioniert nicht MEHR
    Antwort von Fugenfuzzi Fragant

    Man sollte niemals übereinen PC die Internetverbindung auf weitere PC Systeme generieren.

    .router Resetten ( siehe Handbuch), Einstellungen korrekt wieder vornehmen und beide Laptops über den Router per WLan verbinden lassen. eigentlich halte ich Wlan für unzuverlässig ( was es auch ist) . daher wäre es besser ein langes Lan Kabel zu nehmen und damit einen dann den anderen mit einem weiteren Lan Kabel zu verbinden. Lan Kabel können bedenkenlos bis 40 Meter Länge haben. Die Übertragungsqualität leidet darunter nicht. Wer es noch länger haben will schaltet einfach einen Repeather dazwischen und ohne Verlust sind so Strecken von bis zu 2000 Meter ( 2Km) möglich .Einige Modelle sind sogar Kaskadierbar und so kommen Strecken von bis zu 10 Km zustande ,eine Strecke die kein WLan ohne Verlust überbrücken kann (nur mit Verstärker was auch die Reichweite des Empfanges und so möglicher Attacken verstärkt) . Normale Lan Verbindug z.B. von 10 Km wäre sogar ohne Verlust dann machbar . Ich glaube kaum das du 10 Km vom Router entfernt in der Wohnung sitzt !

    Will ein Angreifer in ein WLAN einbrechen, ist die Vorgehensweise vergleichbar zu dem klassischen Einbruch in ein Gebäude. Nachdem das Ziel ausgewählt wurde, wird es eine Zeit lang beobachtet, bevor der eigentliche Einbruch vonstatten geht. Der größte Unterschied zwischen dem klassischen und dem digitalen Einbruch besteht in den verwendeten Werkzeugen. Anstatt Brecheisen und Bohrmaschine kommen bei Angriffen auf WLANs Software-Werkzeuge wie die Aircrack-NG Suite, Kismet oder MDK3 zum Einsatz.

    Der Ablauf eines solchen Angriffs folgt dabei oft demselben Schema: Zuerst wird der Datenverkehr des als Ziel ausgewählten WLANs mitgelesen ("sniffing"). Dabei unterstützen Designschwächen im 802.11 Standard den Angreifer deutlich, da die Steuerpakete die von WLAN-Geräten ausgesendet werden - sogenannte Beacon-Frames und Probe-Requests - unabhängig von der verwendeten Verschlüsselung immer unverschlüsselt übertragen werden. Neben der verwendeten Verschlüsselungstechnik und dem Namen des Netzwerkes (SSID, Service Set Identifier) enthalten diese Steuerpakete noch eine Vielzahl weiterer Informationen über das gesuchte oder angebotene WLAN. Ein Angreifer kann also sehr leicht erkennen, welche Netzwerke in seiner Umgebung existieren und welche Endgeräte sich zu welchem Netzwerk verbinden wollen. Dadurch sind gezielte Angriffe möglich. Neben dem eigentlichen Cracken des verwendeten Passwortes für die Verschlüsselung sind auch Angriffe möglich, die das WLAN einfach nur stören oder blockieren. Dabei können entweder Endgeräte von den Access Points getrennt werden ("Deauthentication/Disassociation Attack"), oder Access Points durch eine Vielzahl von Anfragen überlastet werden ("Authentication DoS"). Da diese Angriffe die Designschwächen des Protokolls ausnutzen, hilft dagegen auch keine eingesetzte Verschlüsselung.

    Quelle :

    http://www.computerwoche.de/a/modernes-wlan-hacking,2521564

    Kommentar von blindapple blindapple

    guten tag :)

    also ich hab die wörter "wlan" und "hacker" aus deinem beitrag gesehn und hab danach sofort alles neu aufgsetzt (router, verbindungen, etc)....

    tadddaaaaaaaaaaa...und alles funktioniert wieder....danke :)

    ps: der beitrag ist sehr informativ!!!!

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    Router findet Drucker nicht (und/oder umgekehrt?)...?
    Antwort von Fugenfuzzi Fragant

    Nimm lieber ein Lan Kabel und Stöpsel das an den Drucker an ,versuch dann über dein eigenes Heimnetzwerk den Drucker zu finden. Wenn er keine Lan Buchse hat (der Drucker) ,so würde auch ein Mini Druckerserver USB to Lan helfen. Diesen Mini Druckerserver kannst komfortabel über Web Interface Konfigurieren. So umgehst du den Krampf mit dem WLan was eh nur ärger anstelle Freude macht.

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    Windows Netzwerk Freigabe von Internetzugriff
    Antwort von GigaberniePM GigaberniePM

    AD-HOC hat nichts mit Internetverbindungsfreigabe zu tun. Google mal nach ICS plus deinem Betriebssystem.

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    Multiboot über das Netzwerk (Mit extra Wünschen)
    Antwort von GigaberniePM GigaberniePM

    PXE wurde seit 15 Jahren nicht weiterentwickelt. Bestenfalls kannst du damit eine Netzwerkinstallation von WinXP anstoßen. Das dauert dann 2 Stunden...und falls die PCs identische Hardware haben, geht das auch für mehrere PCs. Aber ein Win7 wirst du über PXE höchstens soweit zum Laufen bringen, dass du ein Terminalfenster öffnen kannst.

    Versuch es einfach...

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    Multiboot über das Netzwerk (Mit extra Wünschen)
    Antwort von Fugenfuzzi Fragant
    würde ich gerne einen PXE Server aufsetzten.
    

    Sehr löblich setzt aber diverse Netzwerkkenntnisse sowie auch über Verschiedene Betreibsysteme sehr gute bis Perfekte Kentnisse vorraus.

    Dieser soll Windows 7 mit Diversen Programmen (Adobe Master Collection, etc.) drauf haben.

    Mit windoof7 wäre das eine Katastrophe da es für Servernutzung nicht geeignet wäre. wenn sollte eine Windoof Server Lizenz mit entsprechenden Anzahl von Clients eingesetzt werden womit man auch PXE besser nutzen ,einrichten und Konfigurieren kann. Normalerweise setzt man eigentlich da kein Windoof ein ,besonders für kleine Firmen. die Kosten für die Lizensiererei sind nicht billig und Linux ist kostenlos. Im Vergleich würde man ( je nach Größe der Firma) bis zu einem vier bis fünfstelligen Geldbetrag einsparen unter Verzicht von Windoof Server.

    Neben bei sollen allerdings auch diverse Linux Distributions über den PXE Server gebooten werden können. 

    Unmöglich ist das nicht ,möglich ist es setzt nur gute Kenntnisse über Multiboot im Netzwerk vorraus worrüber man das PXE anpassen muss. Der Verzicht auf Windows ,würde auch viele Probleme sowie viele Kosten Einsparen.

    Zu Frage 1 würde hier wegfallen ( sofern auf rein Linux umgestellt wird. Ein Windows PC kann sich mühelos an einem Linux Server anmelden um Dateizugriffe zu haben benötigt es Samba. Bei Web Applikationen und anderen Sachen benötigt man zusätzlich Apache.

    Zu Frage 1.1 ist es auch eine Frage wo die Ramdisk eingesetzt werden soll. auf dem Server (je nach Konfig) könnte jeder drauf zugreifen. Ohne Freigabe auf den Windoof Pc Systeme kann nur der Anwender oder der Lokale Admin drauf zugreifen.

    Frage 2: Wenn PXE ist auch hier Datentraffic nicht gerade klein. Die Verwaltung unterliegt so dem Server und die eingeloggten User fungieren praktisch als Intelligente Terminals. Und die Software auf den PC Systemen könnte so auch rein ein Linux sein ,es wäre Windows nicht notwendig zu verwenden. ein Beispiel wie sowas aussehen kann sind die "Thin Clients" PC Systeme die auch 1 Liter PC´s genannt werden. Die haben nur die funktion alles wichtige auf dem Server aufrufen zu können. Datenbanken, Datenseätze, Dateien ,etc. das Betriebssystem liegt so auf dem Server ab und wird nur von den Thin Clients nach dem einschalten geladen. Ziel ist es bei einem solchen Netzwerk die Kosten für Software generell Niedrig zu halten. wird hier nur Windoof verwendet hat man so an dem eigentlichen Ziel vorbeigedacht.

    Zu Frage 3 : Frage wurde durch Fragesteller selbst Beantwortet.

    Zu Frage 4: Unmöglich nicht ,aber der Aufwand wäre dermaßen groß das sich so ein Vorhaben sich nicht rechnen würde.

    Wichtig ist das vor allem die Windows 7 Version komplett flüssig und fehlerfrei läuft

    Wenn es auf den Lokalen PC Systemen läuft wird es flüssig laufen. Kommt dann auf den Admin an der die Clients Pflegt. Ist der Admin Schlecht werden die clients und der Server es auch sein.

    das mehrere performancelastige Programme (Photoshop, Cubase, etc) darüber laufen.

    Läuft das Programm auf dem Server ist die Belastung der User Clients gering. vielmehr sollte hierein Starker Server herhalten der auch Leistungstechnisch so was Managen kann. Hier wären wir in einem finanziellen Bereich ab 5000 Euro aufwärts. 16 oder 32 Kerne mit minimum 192 MB Ram. Raid 5 Platten( 3 Stück) und Raid 1 (2 Stück) für die Betriebsysteme sollten wohlüberlegt eingesetzt werden. Dazu kommt noch eine USV die ausreichend Dimensioniert sein muss um für 15 Min den Server unter Stromausfall herunterfahren kann. Die kostet auch noch einiges (Siehe Hersteller APC)

    Die Linux Versionen können ruhig auf minimal System laufen da sie nur für System Überprüfungen benötigt werden allerdings nicht als Live Version.

    Da Linux sich vorrangig für solche Serveraufgaben Anbietet wäre auch die Benutzung nahe die Clients auf Linux laufen zulassen. Es reicht aus eine 16 GB SSD in eine Cient Lösung zu stopfen zusammen mit 4 GB Ram für den User/Anwender. Darauf Linux allein laufenzulassen und über Script sich im Netzwerk sauber anzumelden. Würde sogar die PXE Funktion einsparen undwenn man über Netzwerk die PC Systeme starten will geht das mit einem einzigen Wake Up Kommando vom Server aus. Fernsteuerung/Remote auch vom Srver sowie auch zugriffe für die Wartung und Installation/Reparatur.Für die Auswahl des jeweilligen Linux reicht es auch aus über das Bootmenü mittels Grub eine Auswahl anzubieten mit welchem Linux der Anwender arbeiten will. Letzteres wäre aber nicht notwendig da wenn ein Linux arbeitet die meisten sich auch darauf einarbeiten werden.

    Kommentar von GigaberniePM GigaberniePM

    "Wichtig ist das vor allem die Windows 7 Version komplett flüssig und fehlerfrei läuft..." Was genau hast du an dieser Frage nicht verstanden?

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    Windows Netzwerk Freigabe von Internetzugriff
    Antwort von compu60 Fragant

    Soll man jetzt eine Anleitung schreiben für jedes Betriebssystem oder warum nennst du deines nicht.
    Warum nutzt du noch ein analog Modem oder ISDN Adapter?

    Kommentar von GigaberniePM GigaberniePM

    Das hat überhaupt nix mit Betriebssystem zu tun!

    Wenn du die Antwort nicht kennst, halt dich raus!

    Kommentar von compu60 compu60 Fragant

    Sag doch einfach das du eigentlich nur irgendeine Frage stellen wolltest und keine Antwort erwartet hast.
    So eine Frage ist immer Betriebssystemabhängig.

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    W-Lan Weg?!?
    Antwort von GigaberniePM GigaberniePM

    Mich wundert, dass der Router überhaupt kürzlich noch funktioniert hat Der ist 10 Jahre alt! Du hättest schon längst einen neuen von der Telekom bekommen müssen. Ruf dort an und verlange einen neuen Router - kostenlos!

    Falls er nach einem Neustart wieder funktioniert, wird das Problem immer wieder in immer kürzeren Abständen auftauchen. Also kümmere dich um einen neuen DSL-Router - JETZT.

    Und mit >W-LAN weg< hat das absolut nichts zu tun, da du auch über LAN nichts ausrichten kannst.

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    W-Lan Weg?!?
    Antwort von hardware99 hardware99

    Zieh einfach mal den Stecker und und warte eine Minute bis du ihn wieder einsteckst, meistens hilft es. Wenn nicht schalte das WLan mal am Router aus und wieder an!

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    W-Lan Weg?!?
    Antwort von XthetaX Fragant

    streichel den router ein bischen, dann geht wieder alles ;D