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  • Wenn ich einen Brief mit Word schreiben und drucken will aber nicht speichern - kann das der Chef in der Arbeit je rausfinden ?
    Antwort von DrErika ·

    Wenn er sich anstrengt, findet er das heraus - die Frage ist, ob der soviel Energie aufwenden will. Neben den Spuren im Word und auf der Festplatte selbst (wie von Michael051965 und AnnaRisma schon genannt) ist eine Eigenschaft von Druckern noch viel übler: Aus unerfindlichen Gründen speichern die meisten Drucker für den Officebetrieb digitale Kopien sämtlicher darauf ausgedruckter Dokumente (nicht nur den Namen, sondern auch den Inhalt!). Damit ist es natürlich leicht, das Dokument erneut zu drucken. Das soll wohl ein Sicherheitsfeature sein. Erschließt sich mir überhaupt nicht.

  • Wenn ich einen Brief mit Word schreiben und drucken will aber nicht speichern - kann das der Chef in der Arbeit je rausfinden ?
    Antwort von Michael051965 ·

    Hallo

    Wenn du das Dokument nicht speicherst und die Spuren gründlich löschst kann er es nicht herausfinden.

    Aber warum seinen Job riskieren für einen Brief ?

    Bitte lieber um Erlaubnis oder schreibe den Brief zuhause und drucke Ihn dort aus.

    Falls du kein Office Programm hast kannst du das kostenlose Open Office benutzen.

    http://www.computerbild.de/download/OpenOffice-904173.html

    Alle 2 Antworten
    Kommentar von AnnaRisma ,

    ... da fällt mir wieder Kollege Müller ein, der seine Lohnabrechnung als Word-Dokument erhielt, dieses mit einem guten DOS-Editor öffnete und alle vorhergehenden Versionen mit Angaben zum Verdienst der anderen lesen konnte ...

    Warum das? Nun, Schuld ist die "Werkseinstellung" von MS-Office, in der das Kästchen "AutoWiederherstellen, blabla alle xx Minuten" aktiviert ist.

    Darüberhinaus: Ob dein Chef das kann, weiß ich nicht, da aber MS gehalten ist, seine Software so zu gestalten, dass möglichst viele Informationen über den Nutzer gesammelt werden können, kann natürlich jeder gute IT-Forensiker sehr viel wieder herstellen.

    Das Problem in der heutigen Zeit: Die tatsächlichen Informationen sind meist nur wenige Byte groß. Unsere Systeme sind aber gigabyteweise zugemüllt mit gequirlten Programmfäkalien, selbst banale Programme verschlingen heutzutage gleich mehrere MB ... Eine Stecknadel im Heuhaufen zu finden, ist dagegen ein Kinderspiel!

    Wenn man genau weiß, wo man suchen muss, kann man diesen Bereich schreddern (mehrfach mit Datenmüll überschreiben), manch böse Zunge behauptet allerdings, dass Informationen durchaus auch in bestehende Strukturen "eingewoben" werden - schreddert man dann, läuft das entsprechende Programm hernach nicht mehr!

    Also schließe ich mich dem Schutzpatron des Heiligen Römischen Reiches an und rate zur Nutzung eines Phablets und Textmaker!

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